Es kann nur einen G‑Punkt geben!

Kein G‑1 – "Geimpft"

Kein G‑2 – "Geimpft" oder "Genesen"

Kein G‑3 – "Geimpft" oder "Genesen" oder "Getestet"

G‑0 – Gesund!

Unsere ero­ge­nen Zonen und der gan­ze Körper gehö­ren uns, nicht Pfizer! Wenn eine Frau für ihr Glück einen G‑Punkt-Vibrator braucht, nur zu. Wenn jemand eine "Impfung" wünscht, ger­ne (er/sie wur­de gewarnt). Darüber hat kein Staat und kei­ne Kirche zu ent­schei­den. Sondern der mün­di­ge Mensch.

11 Antworten auf „Es kann nur einen G‑Punkt geben!“

  1. Ich zäh­le das anders auf.
    Lieber 3 G (3 U) statt 3 G !

    Gesund, weil unmaskiert.
    Gesund, weil ungetestet.
    Gesund, weil ungeimpft.

    Ich habe von Anfang an, also ich habe bis heu­te alle die­se staat­li­chen Objektivierungmassnahmen ver­wei­gert und ich wer­de sie wei­ter verweigern.

    Ich hal­te mich an den Nürnberger Kodex.
    Gesunder Körper
    statt (vor)
    Gesunder Volkskörper.

    Ich bestim­me, ob mein Körper gesund ist oder nicht, also kein Arzt und kein Staat bestimmt das. Das ist mein abso­lu­tes Recht aus der UDHR.

  2. Das klingt so ein­fach, klar und ein­sich­tig, dass es falsch sein MUSS.
    Wo ist die­ser mün­di­ge Mensch?
    Was braucht man heu­te, um sich im all­ge­mei­nen Propagandagetöse eine eige­ne Meinung zu bil­den und die­se bei­zu­be­hal­ten, auch wenn man sich die Nase platt­drückt am Schaufenster des Lieblingsrestaurants, wäh­rend sou­ve­rän Ge-Doppelt-Impfte (oder wie das heisst) an einem vor­bei drän­geln und sich mein Lieblingsessen bestellen?
    Gottvertrauen? Arroganz? Ich-Kraft?
    Bitte um Vorschläge!

    1. @Mr. Spuck: Man braucht ein paar Leute, die ähn­lich den­ken, Informationen, für das siche­re Gefühl, mit der eige­nen Entscheidung rich­tig zu lie­gen, Mut – sich nicht erpres­sen zu las­sen, ab und zu Ausbrechen aus dem Alltag und etwas Schönes machen und nicht dog­ma­tisch sein, z. B. ken­ne ich jemand, der regel­mä­ßig jede Woche 3 Spucktests macht, damit er auch spon­tan alles machen kann, was er will.

    2. Für wie ober­fläch­lich wer­den wir gehal­ten, dass man glaubt, unse­re Glückseligkeit hin­ge von Restaurantbesuchen, Fitnessstudios, Reisen und Klamottenläden ab?
      Diesem Gedanken, Mr Spuck, kannst Du ja auch mal nach­ge­hen, oder? Ist nur ein Angebot.

  3. Ja, das mit dem 'uns' und 'gehö­ren', ins­be­son­de­re wenn man dann nur von weib­li­cher Anatomie spricht.

    Da sagt dann Herr Spahn, 'Ja, das gehört uns…und wir haben entschieden'…

    Siehe z.B. 'Gräfenberg Zone' in Wiki: es gibt kei­nen Gräfenberg Punkt…

    …gibt es slso nur G‑0 Gesund?

    Auch ein posi­ti­ver Test bedeu­tet hier ja nicht 'krank'…'Geimpft' ist 'Genmanipuliert' und bedeu­tet nicht 'Gesund'…und die Definition von gesund ist ja nicht die Abwesenheit nur von Krankheit…und das alles nur auf eine Grippevariante zu beziehen…

  4. "Es kann nur einen G‑Punkt geben! … G‑0 – Gesund!" 

    CORONA DOKS sei Dank, das ist so tref­fend gesagt. 

    Und weil Mensch Frau oder Mann ist bezie­hungs­wei­se Mädchen oder Junge, und weil es auch ein männ­li­ches Zentrum der Lust gibt (näm­lich die Trias aus Frenulum, fren­u­lar del­ta und vor allem dem rid­ged band = gefurch­t­es Band), ein ero­ge­nes Zentrum, dass eben nicht auf Geheiß des Herrn Bill Gates und mit dem faden­schei­ni­gen Ziel der Bekämpfung einer Seuche zu ampu­tie­ren ist, mein Hinweis auf die afri­ka­ni­sche VMMC-Kampagne gegen HIV / AIDS. 

    Ab hier Zitate. 

    04.05.2017 — Ärzteblatt — aerzteblatt.de

    Beschneidungs­kampagne der WHO in Afrika unter mas­si­ver Kritik

    (…) Nach Angaben von Max Fish, Gründerin des VMMC-Erfahrungsprojekts, hat die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung Forschungen zu Beschneidung als Mittel gegen Aids finan­ziert und inten­siv bewor­ben. (…) Das VMMC-Erfahrungsprojekt ist eine Non-Profit-Organisation, die betrof­fe­nen Männern in Afrika eine Stimme geben will. 

    „Nach und nach haben sich alle wich­ti­gen Aids-bekämp­fen­den Organisationen hin­ter die Beschneidungs­kampagne gestellt“, berich­te­te die US-Amerikanerin: UNAIDs, USAID, PEPFAR (Presi­dent’s Emergency Plan for Aids Relief) und seit Kurzem auch UNICEF. 

    Eingriff in die sexu­el­le Selbstbestimmung der Kinder 

    Mit dem Programm EIMC (Early Infant Male Circumcision) finan­ziert UNICEF in eini­gen afri­ka­ni­schen Ländern Vorhautbeschneidungen von Säuglingen in den ers­ten bei­den Lebensmonaten. (…) 

    Der Kenianer Prince Hillary Maloba schau­te sich inner­halb des VMMC-Erfahrungs­projekts in Kenia und Uganda die Folgen vor Ort an. Die Beschneidungskampagnen-Partner wür­den Schulverwaltungen Geld dafür anbie­ten, klei­nen Jungen zu sagen, dass Aids nur unbe­schnit­te­ne Männer tötet. Beobachtet hat er auch, dass Schüler mit Süßigkeiten und Spielzeug in Lastwagen gelockt wür­den, die sie zur Beschneidung in umlie­gen­de medi­zi­ni­sche Zentren füh­ren. „Anschließend wer­den sie in ihre Dörfer zurück­ge­fah­ren, ohne medi­zi­ni­sche Nachsorge und ohne dass die Eltern infor­miert waren“, berich­te­te Prince Hillary Maloba. 

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74511/Beschneidungskampagne-der-WHO-in-Afrika-unter-massiver-Kritik

    29.08.2019 — Kennedy Owino — Luos share VMMC outra­ge and stra­te­gi­se solu­ti­ons on Ratego Radio Station — The VMMC Experience Project 

    “Harm Philanthropy”? Luos Speak Out

    (…) The fores­kin is an inte­gral func­tio­n­ing com­po­nent of a man’s penis akin to what an eyelid is to the eye. It ser­ves func­tions of pro­tec­tion, sexu­al sen­si­ti­vi­ty, lub­ri­ca­ti­on, skin-gli­ding, immu­no­lo­gi­cal defence and varied sexu­al sensation. (…) 

    An eva­lua­ti­on of the much hyped VMMC pro­gram­me in Kenya fur­ther expo­ses an evil of mas­si­ve data fal­si­fi­ca­ti­on and mani­pu­la­ti­on to mas­sa­ge the ego of donors in pou­ring more funds to maim the per­fect­ly crea­ted peni­ses of igno­rant Africans. (…) 

    Medical fraud of for­ced cir­cumcisi­on, fal­si­fi­ca­ti­on of data and cir­cumcisi­on harm are some of the strong for­ces that have com­pel­led Intact Kenya to come out publicly in order to debunk the myths sur­roun­ding cir­cumcisi­on sin­gle-han­ded­ly as most of the children’s rights groups and human rights orga­ni­sa­ti­ons have deci­ded to keep mum about the atro­ci­ty per­pe­tra­ted against men, others are loo­king the other way in order to pocket more donor funds or are selec­ti­ve in their work as could be seen in the legal war against Female Genital Mutilation (FGM). Who will speak for our inno­cent young boys and the gul­li­ble men who are an easy tar­get for the insa­tia­ble eyes of the ever gro­wing mafia of circumcisers? 

    (…) Job incisi­ve­ly exp­lai­ned that the word “vol­un­ta­ry” as used in VMMC does not app­ly to the cir­cumcisi­on of a child below the con­sent age of 18, cir­cumcisi­on after paren­tal con­sent (sin­ce par­ents are not in pos­ses­si­on of the penis being cut), and cir­cumcisi­on done under coer­ci­on and use of ent­i­ce­ments like loaves of bread, soft drinks, bis­cuits and cakes. Also exp­lai­ned at that time were the ero­tic func­tions of the fores­kin, erec­ti­le dys­func­tion as one of the nega­ti­ve side effects of circumcision 

    (…) But as the cir­cumcisi­on fire rages on along the streets and across vil­la­ges of Sub-Saharan Africa, pre­do­mi­nant­ly fuel­led and fan­ned by fun­ding from the US’ PEPFAR, Bill and Melinda Gates Foundation among other Western “harm phil­an­thro­pists,” what is next for tho­se men who resent having suc­cum­bed to the cir­cumcisi­on menace? (…) 

    https://www.vmmcproject.org/2019/08/28/harm-philanthropy-luos-speak-out/

    2009 | Version 3.1(Dec09) | Male cir­cumcisi­on under local anaesthesia 

    Male cir­cumcisi­on (…) Data from cross-sec­tio­n­al epi­de­mio­lo­gi­cal stu­dies con­duc­ted sin­ce the mid-1980s show­ed that cir­cumcis­ed men have a lower pre­va­lence of HIV infec­tion than uncir­cumcis­ed men. (…) 

    To address this ques­ti­on, three ran­do­mi­zed con­trol­led tri­als were laun­ched in Kenya, Uganda and South Africa in 2004. The results from the South African stu­dy were publis­hed in late 2005, and show­ed a 60% lower inci­dence of HIV infec­tion among men ran­dom­ly assi­gned to under­go immedia­te cir­cumcisi­on com­pa­red with tho­se assi­gned to delay­ed cir­cumcisi­on. Confirmatory results from the two other tri­als were released in December 2006. These data led WHO and UNAIDS to recom­mend in 2007 that male cir­cumcisi­on should be con­si­de­red an addi­tio­nal way of redu­cing risk of HIV infec­tion in men and pro­gram­mes for safe male cir­cumcisi­on should be expan­ded rapidly in coun­tries and set­tings with gene­ra­li­zed HIV epi­de­mics and low pre­va­lence of circumcision. 

    (…) the Orange Farm, Kisumu and Rakai stu­dy teams (…) 

    Financial sup­port

    This manu­al was deve­lo­ped with finan­cial sup­port from the French Agence Nationale de Recherches sur le SIDA, the Bill and Melinda Gates Foundation and the USA National Institutes of Health. 

    Fine-touch pres­su­re thres­holds in the adult penis 

    Sorrells et al. 

    ( Circumcision abla­tes the most sen­si­ti­ve parts of the penis. ) 

    https://bjui-journals.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1464–410X.2006.06685.x

    Male cir­cumcisi­on and sexu­al func­tion in men and women: a sur­vey-based, cross-sec­tio­n­al stu­dy in Denmark 

    Morten Frisch, Morten Lindholm, Morten Grønbæk 

    ( Circumcision was asso­cia­ted with fre­quent orgasm dif­fi­cul­ties in Danish men and with a ran­ge of fre­quent sexu­al dif­fi­cul­ties in women, nota­b­ly orgasm dif­fi­cul­ties, dys­pa­re­u­nia and a sen­se of incom­ple­te sexu­al needs fulfilment. ) 

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21672947/

    17.10.2020 — CORONA DOKS 

    "Jahrzehnt der Gesundheit" aus Sicht von Bill Gates 

    Wie sich die Bill-Gates-Stiftung, der Wellcome Trust und lei­der auch Unicef das "Jahrzehnt der Gesundheit" vor­stel­len, ist in einem gru­se­li­gen Werbespot zu sehen (…) 

    https://www.corodok.de/jahrzehnt-gesundheit-gates/

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