15 Antworten auf „2G? Dann Storno“

  1. Lässt sich das "Team" auch regel­mä­ßig boos­tern? Wie lan­ge hal­ten die Arbeitnehmer/innen das Immer-wie­der-aufs-Neue-gepim­pert-Werden durch, bis sie vor lau­ter Aufgepeppt-Sein umfal­len? Ist mir zu gefähr­lich, mir von sol­chem Gepimperten die Haare schnei­den zu lassen.

  2. Einem "Hairstylist" mei­nen Gesundheitsstatus nen­nen? Einem gar oppor­tu­nis­ti­schen dazu? Und dafür auch noch einen haar­sträu­ben­den Preis bezahlen?

    Muss ich denn an der Kasse mei­ne Versichertenkarte vor­zei­gen? Wird die Dienstleistung jetzt über die Krankenkasse abge­rech­net? Brauche ich gar eine Überweisung vom Hausarzt oder einem Facharzt? Oder geht ein Haarschnitt nun nur noch über eine Heilmittelverordnung? Und haben die Hairstylisten denn die not­wen­di­gen Kenntnisse und Erfahrungen mit der DSGVO? Ist eine Einwilligung zu unterzeichnen? 

    Fragen über Fragen, die ein so qua­li­fi­zier­tes Personal mit sei­ner her­vor­ra­gen­den Leitung (sie­he Text des Frisörs) sicher ohne Probleme beant­wor­ten kann.

  3. Hab schon bei Testpflicht stor­niert. Leider gibt es zu vie­le, die das mit­ma­chen, aber das liegt natür­lich dar­an, dass sich ein nicht uner­heb­li­cher Anteil der "Geimpften" nur zum Zweck des Mitmachens hat sprit­zen lassen.

    Und sei­en wir ehr­lich: 2G wird mit­tel­fris­tig ohne­hin 1G sein.

  4. Vorschlag zur Güte… gehen wir Ungeimpften und Un-gene­se­nen gemein­sam, zwar unfri­siert aber lachend durch das Tal der Tränen 🙂

    Btw., in eige­ner Sache: Selbst wenn ich amt­lich als gene­sen gel­ten wür­de, oder die Möglichkeit hät­te durch einen gefälsch­ten Impfstatus, mir einen Vorteil zu ergat­tern. Ich wür­de davon NIEMALS Gebrauch machen. In die­ser Hinsicht sehe ich mich eher als Robin Hood (in spä­te­re Betrachtung ab dem 16. und 17. Jahrhundert als Kämpfer für [sozia­le] Gerechtigkeit). . 

    Ich käme mir ehr­lich gesagt sehr schä­big vor, wenn ich mit einer Genesenen-Bestätigung mir einen Vorteil ergat­tern könn­te, wäh­rend ande­re außen vor blei­ben müssten :-/

    Viele Grüße,
    Walter aka Der Ösi

  5. Gleiche Ansage vom Sportverein, glei­che Antwort von mei­ner Frau und mir. Unsere Sportgruppe ist inzwi­schen hal­biert und hat damit nicht mehr genug Mitglieder zur Ausübung des Sports. Schade, aber anders geht es nicht mehr.

  6. Gesundheitlich höchst bedenk­lich, sich von Geimpften die Haare schnei­den zu lassen.
    Plötzlich eine Zitternebenwirkung und die Schere steckt im Auge des Kunden.

  7. Aus eige­ner Erfahrung kann ich sagen: Es gibt (noch?) vie­le net­te und ver­nünf­ti­ge Friseur*innen. Zu die­sem Friseur woll­te man doch auch eigent­lich gar nicht gehen. Maske ab ist ja erfreu­lich – wenn dann das wah­re Gesicht zum Vorschein kommt, kann uns das nur Recht sein …

  8. Wir haben in der Guerilla-Gruppe eine super­net­te und dazu noch sehr gute Friseurin, die den Bullshit kom­plett igno­riert. Quasi 1g (gesund). Herrlich. Ich habe aber auch knapp ein Jahr quick & dir­ty Schnitt von mei­ner Frau gut über­stan­den. So what, sol­chen Waxxern wei­ne ich kei­ne Träne nach. Der Konkursverwalter ver­mut­lich auch nicht.

  9. Schließt euch zusam­men so weit es geht und sucht euch eine Friseurin, die in die Haushalte fährt. Alles ganz legal.
    Und lus­tig wie gaa­anz frü­her mal die Tupper-Partys – die waren ungesumpft und ohne Gesichtswindel, aber immer mit einem Glas Sekt in der Hand 😀 😀
    -
    oh, und schö­ner neu­er Frisur natürlich 🙂

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