Gegen Omikron hilft kein Lametta

washing​ton​post​.com (17.1.)

»Gene­ral Mark A. Mil­ley, Vor­sit­zen­der der Joint Chiefs of Staff, wur­de posi­tiv auf das Coro­na­vi­rus getes­tet und ist damit der bis­lang letz­te hohe Beam­te des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums, der sich in die­sem Monat mit dem sich schnell aus­brei­ten­den Virus infi­ziert hat.

Mil­ley wur­de am Sonn­tag posi­tiv getes­tet, nach­dem er zuvor meh­re­re Tage lang nega­ti­ve Test­ergeb­nis­se erhal­ten hat­te, so der Spre­cher des Füh­rungs­stabs, Oberst Dave But­ler, der sag­te, der Vor­sit­zen­de sei geimpft wor­den, auch mit einer Auf­fri­schungs­imp­fung. Mil­ley "hat nur sehr gerin­ge Sym­pto­me", sag­te But­ler am Mon­tag in einer Erklärung.

Der Vor­sit­zen­de sei nach wie vor in der Lage, "alle sei­ne Auf­ga­ben zu erfül­len", arbei­te per Fern­zu­griff und hal­te sich von ande­ren Per­so­nen fern…«

Macht er jetzt Bal­ler­spie­le am PC?

Der Marine geht es nicht besser. Was ist mit Biden?

»Unab­hän­gig davon teil­te das Mari­ne Corps am Mon­tag mit, dass sein obers­ter Gene­ral, Kom­man­dant David Ber­ger, eben­falls posi­tiv getes­tet wur­de. In einer kur­zen Erklä­rung sag­ten die Beam­ten: "Die Aus­übung sei­ner Pflich­ten bleibt davon unberührt".

[Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Lloyd Aus­tin posi­tiv auf Coro­na­vi­rus getes­tet]

Laut But­lers anfäng­li­cher Erklä­rung hat­te Mil­ley zuletzt am Mitt­woch Kon­takt mit Prä­si­dent Biden, als bei­de an der Beer­di­gung von Armee­ge­ne­ral Ray­mond Odier­no in Fort Myer in Arling­ton, Vir­gi­nia, teil­nah­men, der im Irak Kom­man­deur des ver­stor­be­nen Soh­nes des Prä­si­den­ten, Beau, war. Sowohl Odier­no als auch Beau Biden star­ben an Krebs.

Mil­leys posi­ti­ver Coro­na­vi­rus-Test kam zwei Wochen nach der Bekannt­ga­be des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ters Lloyd Aus­tin, dass er posi­tiv auf das Coro­na­vi­rus getes­tet wor­den war, nach­dem er wäh­rend sei­nes Hei­mat­ur­laubs leich­te Sym­pto­me ent­wi­ckelt hat­te. Auch Aus­tin war voll­stän­dig geimpft und hat­te eine Auf­fri­schung erhalten.

Weder in die­ser Ankün­di­gung noch in der über den posi­ti­ven Test von Mil­ley wur­de ihre Virus­va­ri­an­te bekannt gege­ben, aber die bei­den Beam­ten ent­wi­ckel­ten Sym­pto­me, wäh­rend Omic­ron eine Rekord­zahl von Fäl­len auslöste.«

4 Antworten auf „Gegen Omikron hilft kein Lametta“

  1. Viel­leicht soll­ten wir pro­phy­lak­tisch Russ­land angreifen.
    Das könn­te hel­fen, denn die haben Waf­fen und fah­ren unge­fragt damit in ihrem Land rum und gefähr­den unse­re fried­li­che Über­nah­me von Lebens­raum im Osten.
    Bevor die gan­zen Befehls­ha­ber weg­ster­ben, soll­te man jeden­falls aggres­siv gegen die Bedro­hung vor­ge­hen, die die Befrie­dung die­ses roh­stoff­rei­chen Berei­ches behindert.

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