Gestern im Görlitzer Park

Das ist eine Fälschung! Original: ndr​.de

Die ech­te Überschrift lau­tet: "Rostock-Laage: 350 Menschen bei der 'Langen Nacht des Impfens'"

»Etwa 350 Menschen haben die "Lange Nacht des Impfens" im Impfzentrum im Flughafengebäude in Rostock-Laage genutzt, um sich eine Schutzimpfung gegen Corona geben zu las­sen. Vor allem kamen Menschen, die zu den regu­lä­ren Öffnungszeiten der Arztpraxen und Impfzentren kaum Zeit fin­den, sag­te Dr. Robert Uhde, der die "Lange Nacht" ini­tiert hat­te. Laut Uhde konn­ten sich die Patienten einen Impfstoff aus­su­chen. Die Impfstoffe Biontech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca wur­den gleich­mä­ßig nachgefragt…

Mit der hohen Nachfrage hat­te Uhde nicht gerech­net. "Ich dach­te vor­her doch tat­säch­lich, wir wür­den hier Skat spie­len", sag­te der Arzt… Als Rahmenprogramm bot die "Lange Nacht des Impfens" Vorträge zu den ver­schie­de­nen Impfstoffen, gemein­sa­mes Grillen und Frühstück an.«

Was hier als Erfolg aus­ge­ge­ben wird, wird so relativiert:

»Die Stadt Rostock hat­te in der ver­gan­ge­nen Woche zwi­schen Mittwoch und Freitag kurz­fris­tig mehr als 3.000 Impftermine ange­bo­ten. Laut Stadtverwaltung wur­den nur 400 gebucht. Deshalb bie­tet die Stadt in der kom­men­de Woche "Impfungen To Go" in den Einkaufszentren Südstadt-Center und Warnowpark an.«
ndr​.de (17.7.)

Ob dort auch gegrillt wird, wird nicht mitgeteilt.

5 Antworten auf „Gestern im Görlitzer Park“

    1. beein­dru­ckend fin­de ich Menschen, die sich schein­bar nie selbst reflek­tie­ren und von sich der­ar­tig über­zeugt sind.
      Nagel ent­wi­ckelt eigent­lich Verkehrssimulationen. Vielleich ist das der Grund für so vie­le Staus auf die­ser Welt?
      Auszug Wikipedia:
      Seit 2020 gehört Nagel zu den Fachleuten, die die deut­sche Bundes- und die Landesregierungen wäh­rend der COVID-19-Pandemie beraten.[4] Im März 2021 erreg­te sei­ne Warnung vor einer mög­li­chen Inzidenz von 2000, die im Mai 2021 ent­spre­chend sei­ner Modellierungen erreicht wer­den könn­te, media­les Aufsehen. Als mög­li­che Maßnahme, die­se zu ver­mei­den, sprach er sich für inten­si­ves Testen aus.[5] Als mög­li­che Gründe dafür, war­um die­se und ande­re Prognosen sich nicht bestä­tig­ten, nann­te im Mai die Zeitschrift Focus, dass sich Faktoren wie Schulöffnung, Aktivitätsniveau, nied­ri­ge Impfrate, wenig Tests in Einrichtungen, die den Modellierungen zugrun­de lagen, geän­dert hatten.

  1. Die Impfstoffe Biontech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca wur­den gleich­mä­ßig nachgefragt
    Spätestens hier wur­de es unglaubwürdig.

    An alle Ärzte, die auf tau­sen­den Dosen des britsch-schwe­di­schen Gifts sit­zen, bringt das Zeug nach Rostock, da wird es noch nachgefragt! 😀

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