7 von 10 Kindern leiden unter Corona: Star-Hirnforscher erklärt, wie wir sie schützen

Ich hät­te den Titel nicht so for­mu­liert, aber focus.de hat sich am 19.4. so ent­schie­den. Es ist zu lesen (und es lohnt sehr):

»Seit über einem Jahr müs­sen vie­le Kinder dar­auf ver­zich­ten, Freunde und Familienmitglieder zu tref­fen. Der Betrieb von Schulen und Kindergärten ist über lan­ge Zeiträume hin­weg nur ein­ge­schränkt mög­lich gewe­sen. Viele Eltern berich­ten, dass ihre Kinder sich vor­bild­lich an die Regeln hal­ten. Andere machen sich Sorgen, weil ihre Kinder die Situation so ernst neh­men, dass sie inzwi­schen Angst haben, das Haus zu verlassen.

Während die Kinder und Jugendlichen immer noch sehr sel­ten schwer an Covid-19 erkran­ken, häu­fen sich Berichte dar­über, wel­che nega­ti­ven Auswirkungen die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie auf die Jüngsten in unse­rer Gesellschaft haben. Kinderpsychiater und Ärzte sind zum Teil alar­miert, weil Schlafprobleme, Übergewicht, Verhaltensauffälligkeiten, Bewegungsmangel und Ängste unter Kindern und Jugendlichen zuneh­men. Auch Umfragen haben gezeigt, dass sich die Situation für die Jüngsten seit einem Jahr immer wei­ter verschlechtert.

73 Prozent der Kinder geben an, dass es ihnen schlechter geht als vor der Pandemie

In der Umfrage "Jetzt sprichst du" wur­den 4000 Kinder und Jugendliche in Österreich und 1400 in Deutschland zu ihren Erfahrungen mit der Corona-Pandemie befragt. So wur­de unter ande­rem die all­ge­mei­ne Stimmungslage abgefragt:

        • 73 Prozent der befrag­ten Kinder und Jugendliche gaben an, dass es ihnen nun schlech­ter gehe als vor Corona.
        • 59,2 Prozent füh­len sich öfter wütend und genervt als vor Corona, zudem 46,6 Prozent öfter einsam/allein und 43,8 Prozent öfter traurig.
        • 9,1 Prozent der Kinder füh­len sich „gleich wie immer“ oder „sogar bes­ser“ (1,9 Prozent)…

FOCUS Online: Herr Hüther, wie schät­zen Sie die Situation der Kinder in der Pandemie der­zeit ein?

Gerald Hüther: Lassen Sie es mich in einem Bild zum Ausdruck brin­gen: Der Ausbruch der Corona-Pandemie ist ver­gleich­bar mit der Feststellung, dass das Haus, in dem wir woh­nen, in Brand gera­ten ist. Es muss­ten Maßnahmen ergrif­fen wer­den, also wur­de die Feuerwehr geru­fen, um den Brand zu löschen. Dabei wur­de zwangs­läu­fig und neben vie­lem ande­ren auch das Kinderzimmer mit unter Wasser gesetzt. Jetzt, nach einem Jahr, bemer­ken wir immer deut­li­cher, wie sehr die Kinder dar­un­ter leiden…

Kinder und Jugendliche müs­sen genau wie alle ande­ren seit über einem Jahr mit mas­si­ven Einschränkungen leben. Machen Sie sich Sorgen um die Kinder?

Hüther: Wir wis­sen inzwi­schen ja recht gut, wie form­bar und umbau­fä­hig das mensch­li­che Gehirn ist, wie sehr es sich in sei­ner inne­ren Struktur vor allem wäh­rend der Kindheit an die kon­kret vor­ge­fun­de­nen Lebensbedingungen und die dort gemach­ten Erfahrungen anpas­sen kann.

Das gilt für Vernachlässigung, die man­che Kinder erfah­ren, wie auch für den mas­si­ven Druck, den sie erle­ben. Dazu zäh­len auch Gewaltanwendung und Züchtigung. Wie ver­hee­rend die Auswirkungen sol­cher Erfahrungen für das gesam­te spä­te­re Leben sein kön­nen, ist ja inzwi­schen glück­li­cher­wei­se hin­läng­lich bekannt. Aber wenn Kinder zu etwas gezwun­gen wer­den, was sie nicht machen möch­ten, kön­nen zumin­dest eini­ge von ihnen noch ver­su­chen, sich dage­gen zu weh­ren. Dann leis­tet das Kind Widerstand und sucht nach Auswegen.

Das ken­nen wir und es ist eigent­lich ein Zeichen von gesun­dem Eigensinn, auch wenn es uns oft nicht passt und wir es gern anders hät­ten. Viel pro­ble­ma­ti­scher und mög­li­cher­wei­se auch viel fol­gen­schwe­rer ist es, wenn sich ein Kind frei­wil­lig dazu ent­schei­det, etwas zu tun und sich um etwas zu bemü­hen, was sei­ner Natur wider­spricht. Dann muss es gegen sei­ne inne­re Natur, gegen sei­ne natür­li­chen Empfindungen und Bedürfnisse ankämp­fen. Das hat es auch vor Corona schon gele­gent­lich gege­ben. Aber so flä­chen­de­ckend, so nach­hal­tig und so glo­bal gab es das noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte…

Man kann das auch ver­glei­chen mit Kindern, die bei Eltern auf­wach­sen, die sehr auto­ri­tär sind. Das ist zwar furcht­bar, aber es gibt Kinder, die sich dann sagen: Okay, jetzt war­te ich, bis ich 18 bin und dann hau ich hier ab. Das ist eine Lösung. Und was das Gehirn sich merkt, sind die Lösungen – nicht die Probleme, die es im Leben gibt. Das hängt mit der Arbeitsweise unse­res Gehirns zusammen.

Können Sie das genau­er erklären?

Hüther: Es gibt ja immer wie­der Probleme, mit denen wir kon­fron­tiert wer­den. Und wenn man die Erfahrung macht, dass man ein Problem auf eine bestimm­te Weise lösen kann, dann wer­den die dabei im Gehirn akti­vier­ten Vernetzungen aus­ge­baut und gefestigt.

Und wenn ein Kind oder ein Jugendlicher in so eine Zwangssituation kommt, dann kann die Lösung hei­ßen, ich mach das jetzt mal vor­über­ge­hend mit, aber anschlie­ßend weh­re ich mich, oder ich weh­re mich gleich, wei­che dem aus – also es gibt ganz vie­le Möglichkeiten, wie ein Kind dar­auf reagie­ren kann, um die­sem Druck zu ent­kom­men. Das, was sich bewährt, wird dann im Hirn als eine erfah­rungs­ab­hän­gig her­aus­ge­form­te Vernetzung, als neue Nervenzellverschaltung gefes­tigt. Sie wird dann zur Grundlage eines Lösungsmusters, das dar­über bestimmt, wie das Kind dann auch künf­tig mit Problemen umgeht. Das kann Verdrängung sein, oder Widerstand. Das kann auch Anpassung heißen…

Kinder sind bereit, fast alles auf­zu­ge­ben, damit sie von den Eltern geliebt und ange­nom­men wer­den. Und spä­ter sind es dann nicht mehr nur die Eltern, son­dern zum Beispiel auch Lehrer oder gleich­alt­ri­ge Kinder, denen sie gefal­len wol­len. Und dann sind sie bis­wei­len bereit, dafür sehr vie­les zu tun.

Und jetzt, ange­sichts der Corona-Problematik haben wir eine Situation, in der fast alle Kinder sich eine rie­si­ge Mühe geben, die­se Vorgaben ein­zu­hal­ten. Sei es, weil sie selbst Angst haben, krank zu wer­den, oder, was noch häu­fi­ger der Fall ist, weil sie Angst haben, jeman­den anzu­ste­cken. Um aus die­sem Dilemma her­aus­zu­fin­den, gibt es für sie eigent­lich nur eine Lösung und die heißt: Unterdrückung ihrer eige­nen leben­di­gen Bedürfnisse, die der Einhaltung die­ser Maßnahmen im Wege stehen.

Was bedeu­tet die­se Unterdrückung von Bedürfnissen für die Entwicklung der Kinder?

Hüther: Die Kinder ver­su­chen alle ganz tap­fer, die­se Maßnahmen ein­zu­hal­ten. Dann mel­det sich aber immer wie­der ein sol­ches Bedürfnis, also zum Beispiel das Bedürfnis, mit der Oma zu kuscheln. Das Bedürfnis nach Nähe und kör­per­li­cher Verbundenheit. Oder das Bedürfnis, mit ande­ren gemein­sam zu spie­len, etwas zu ent­de­cken, her­um­zu­to­ben. Das sind all die­se wun­der­ba­ren, leben­di­gen Bedürfnisse, über die wir uns nor­ma­ler­wei­se freu­en, weil uns die Kinder beim Ausleben die­ser Bedürfnisse ihre Lebendigkeit ja auch immer wie­der vor­le­ben und wir davon ja meist schon viel ver­lo­ren haben.

Und wenn es jetzt nicht mehr mög­lich ist, mit der Oma zu kuscheln, dann muss die­ses Bedürfnis unter­drückt wer­den. Das ist so ähn­lich wie bei einem Erwachsenen, der sich in jeman­den ver­liebt hat und ein­zu­se­hen beginnt, dass die­se ande­re Person ihn nicht haben will. Dann muss er sein eige­nes Bedürfnis unterdrücken…

Die Lösung, die im Gehirn dann gefun­den wird, besteht dar­in, dass hem­men­de Vernetzungen über die­je­ni­gen Strukturen gebaut wer­den, die die­ses Bedürfnis her­vor­brin­gen. Bei man­chen Kindern dau­ert das eine Woche, manch­mal einen Monat, aber nach einem Jahr ist es dann bei allen wohl so weit. Das Bedürfnis ist weit­ge­hend weg­ge­hemmt, und dann will das Kind auch gar nicht mehr mit der Oma kuscheln oder mit ande­ren spie­len. Und es will auch nichts mehr ent­de­cken, oder her­um­to­ben. Dann mel­det sich nichts mehr, dann will das Kind auch nichts mehr, und dann kann es ganz wun­der­bar alle Vorschriften und Maßnahmen und Regeln einhalten.

Dafür wer­den die­se Kinder dann auch noch gelobt und als jemand vor­ge­zeigt, der das alles bes­ser macht als man­che Erwachsene. Viele fin­den das groß­ar­tig, aber nur, weil sie nicht wis­sen, dass das Kind dafür einen hohen Preis bezahlt hat: den Preis sei­ner eige­nen Lebendigkeit…

Welche lang­fris­ti­gen Folgen erwar­ten Sie dadurch?

Hüther: Wenn das nicht wie­der auf­ge­löst wird – wenn also die­ses unter­drück­te und weg­ge­hemm­te Bedürfnis nicht wie­der frei­ge­legt wird – dann spürt das Kind die­ses Bedürfnis auch spä­ter im Leben nicht wie­der. Und das bedeu­tet, dass so ein Kind einem digi­ta­len Gerät, einem Roboter oder Automaten immer ähn­li­cher wird. Denn die­se Maschinen zeich­nen sich ja genau dadurch aus, dass sie kei­ne Bedürfnisse haben. Und das wie­der­um ist der Grund, wes­halb die so per­fekt funktionieren…

Es gab noch nie eine Zeit, in der sämt­li­che Kinder auf der Erde gleich­zei­tig dazu gezwun­gen wur­den, ihre Bedürfnisse zu unter­drü­cken. Das ist aus mei­ner Sicht also ein ziem­lich gewag­tes Experiment, das wir da im Moment in Gang gesetzt haben…

Welche Tipps haben Sie für Eltern? Wie kön­nen Eltern ihren Kindern in die­ses Situation am bes­ten helfen?

Hüther: Sie könn­ten ihren Kindern hel­fen, den Zauber des Lebendigen wie­der zu ent­de­cken. Nutzen Sie jede Gelegenheit, die Sie haben, um mit dem Kind etwas Schönes zu erle­ben; nicht, um Nachhilfe zu machen oder irgend­was abzu­ar­bei­ten, son­dern um dem Kind das Gefühl wie­der­zu­schen­ken, wie auf­re­gend es ist, leben­dig zu sein. Tanzen Sie, musi­zie­ren Sie, gehen Sie raus, fra­gen Sie das Kind, was es ger­ne machen möch­te und geben Sie sich dem Kind hin. Damit es ein­fach spürt: Es ist schön, am Leben zu sein. Und es gibt außer Corona-Maßnahmen auch noch einen Bereich, in dem die­se leben­di­gen Bedürfnisse doch noch irgend­wie noch gestillt wer­den kön­nen…«

36 Antworten auf „7 von 10 Kindern leiden unter Corona: Star-Hirnforscher erklärt, wie wir sie schützen“

  1. Klausi (Schwab) sagt:

    Technology and cyber­se­cu­ri­ty are
    of cru­cial impor­t­ance in this COVID era.
    One of the most striking and exciting
    trans­for­ma­ti­ons cau­sed by the pandemic
    has been our tran­si­ti­on to the digital
    ‘ever­ything’, both in our professional
    and also in our per­so­nal lives.

    Das betrifft die form­ba­ren Gehirne der Kleinen besonders.

    https://cyberpolygon.com/upload/Cyber_Polygon_report_results_2020_EN_v1_1.pdf

  2. Das ist auch das, was wir alle in die­ser Corona-Zeit immer wie­der ler­nen, wahr­neh­men und neu üben müs­sen: unse­re Lebendigkeit und Lebensfreude zu behal­ten oder immer wie­der neu zu (er)finden! Also tan­zen wir, musi­zie­ren wir, gehen wir raus – mit und ohne Kinder!

  3. Wenn ich nicht weiß, wo wir uns im Strom der Zeit befin­den, wo die Reise hin­geht und wo sie endet, dann kom­men mir die Vorschläge in etwa so vor, wie: Ich fah­re in einem Zug zum Urlaubsort, der Zug hält aber dau­ernd, an, wegen Schienschaden, Baumumstürzungen und diver­sen ande­ren Problemen, viel­leicht noch Stromausfall.
    Mittlerweile ist man schon einen ganz­ne Tag unter­wegs und es wird Nacht. Eigentlich hät­te man längst am Urlaubsort ange­kom­men sein müs­sen und wür­de schön im Bett schlum­mern und sich auf den ers­ten Tag am Urlaubsort freu­en, um baden zu gehen.
    Statt des­sen döst man im ver­dun­kel­ten Waggon und einem knurrt der Magen. Gegen früh gehts dann end­lich wie­der los und man freut sich auf die Weiterfahrt. Doch nicht lan­ge und der Zug hält erneut, aus uner­klär­li­chen Gründen. Das geht so wei­ter bis der Urlaub zu Ende ist. Zwischendurch wur­de Essen durch die Waggonfenster gereicht. Die Zugtoilette stinkt erbärm­lich, die Erwachsenen schrei­en, die Kinder schrei­en, eini­ge wei­nen laut die ande­ren lei­se, der Zug ist zu! Kein Rauskommen, kein Reinkommen, nur die Fenster bie­ten Licht, Luft und Sonne.
    Mittlerweile ist der Urlaub vor­bei und wann die Reise nach Hause geht ist nicht klar, weil man hört, die Gleise sind kilo­me­ter­lang in alle Richtungen gebrochen.
    Das nur so zur Veranschaulichung und nun sagt uns Herr Hüther etwas vom Lebendigsein, Gelegenheit nut­zen, was Schönes zu machen. Der letz­te Satz ist dann wirk­lich das Letzte:
    "Und es gibt außer Corona-Maßnahmen auch noch einen Bereich, in dem die­se leben­di­gen Bedürfnisse doch noch irgend­wie noch gestillt wer­den können…«
    Wenn Sie die von mir geschil­der­te Metapher im Kopf haben, da gibts nicht mehr, was schön und leben­dig ist!
    Der Zug ist im wahrs­ten Sinne des Wortes abgefahren!
    Eine Rückkehr in die alte Normalität ist von den Herrschenden nicht vor­ge­se­hen und wohin die Reise geht, wann sie endet und was uns am Zielort erwar­tet ist völ­lig ungewiss.
    Herr Hüther Sie sind lei­der ein lei­di­ger Tröster. Es tut mir auf­rich­tig leid das so krass sagen zu müssen!
    Menschen die an eine gött­li­che Gerechtigkeit glau­ben fin­den jedoch Trost und Geborgenheit, denn soll­te die Situation hier auf der Welt eska­lie­ren und davon ist aus­zu­ge­hen, mit dem jet­zi­gen Leben ist nicht alles vor­bei. Das hat nichts mit Vertrösten auf den Himmel vor­ran­gig zu tun, nein es gibt eine gött­li­che Gerechtigkeit, die alle zur Rechenschaft zie­hen wird, die sich so an anden Menschen ver­sün­di­gen, wie die Ärzte, Politiker, Lehrer, Juristen usw., die das Narrativ wei­ter auf­recht erhalten.
    Die Welt ähnelt ins­ge­samt einem Sodom und Gomorrha und das bedeu­tet sie ist von gött­li­chem Standpunkt aus gerichtsreif.
    Möge sich jeder der die Zeilen ließt sich ernst­haft fra­gen, ob das alles zufäl­lig pas­siert und sich nicht von schö­nen Worten täu­schen und blen­den las­sen. Alles Liebe für Sie Herr Hüther & Alle hier!

    1. Dieses Leben ist in sei­ner jet­zi­gen Form ein Folge der Erbsünde. Es ist die Zeit der Entscheidung, ob man das Richtige tun will oder nicht. Diese Entscheidung wird eine für alle Ewigkeit unwan­del­ba­re Folge haben.
      Die "Alternativen" prä­sen­tie­ren uns Bertolt Brecht, Jimi Hendrix, Frank Zappa usw. usf. – also eben­so Atheismus / Antichristentum wie der Mainstream. Wenn man sei­ne mensch­li­che Bestimmung nicht leben kann, ist das immer trostlos.

      1. @Pater Rolf Hermann Lingen

        Was haben Sie gegen die Genannten?
        Mit Hendrix und Zappa ken­ne ich mich gut aus.
        Ich bin mit eini­gem nicht ein­ver­stan­den, was Zappa so mach­te, aber
        das waren groß­ar­ti­ge Menschen, die die­sen Unsinn nie­mals akzep­tiert hätten.

  4. Ich mag Gerald Hüther sehr, und habe den Artikel gele­sen. Leider auch die Kommentare dar­un­ter. Bezeichnend für die ego­is­ti­sche, defor­mier­te Gesellschaft, in der wir momen­tan leben. Diktatur der Hygiene und Gesundheit, wohl­ge­merkt nur die Körperliche. Die Seele zählt nicht. Als Mutter mit zwei Kindern im Homeschooling kann ich alles bestä­ti­gen, was Herr Hüther sagt. Das Zuhause als Rückzugsort gibt es nicht, es geht nur dar­um die Lehrpläne durch­zu­peit­schen. Der Druck sei­tens der Schule ist immens, was ich ver­ste­he, sie ver­su­chen den Laden irgend­wie am Laufen zu hal­ten, und bekom­men auch kei­ne Hilfe dabei. Die Kinder wer­den apa­thisch und immer trau­ri­ger. Ich habe fast erwach­se­ne Teenager wei­nen sehen, weil sie das Fussballtraining ver­mis­sen und lang­sam nicht mehr dar­an glau­ben dass sie ihr Leben und ihre Freunde zurück bekom­men. Und Menschen, die selbst als Kinder trau­ma­ti­siert wur­den reagie­ren auf die­se Katastrophe mit der Attitüde, die Kinder sol­len sich nicht so anstel­len. Es ist nur noch trau­rig, was sich hier offenbart.

    1. @ Lisa Luthien Dömeland

      Man kann es nicht oft genug wie­der­ho­len: Es ist Staatsterror und wir müs­sen dafür sor­gen, dass die Staatsterroristen bekom­men, was sie ver­die­nen – und zwar bis ins letz­te Glied!

      1. "Sie könn­ten ihren Kindern hel­fen, den Zauber des Lebendigen wie­der zu entdecken."
        Der Bericht ist im Großen und Ganzen akzep­ta­bel, aber auch nur an eine gewis­se Schicht gerichtet.
        Was machen die Eltern, die schon zu nor­ma­len Zeiten mit der "Erziehung" (ich mag das Wort nicht)überfordert waren?
        Was man den Kindern und Jugendlichen ange­tan hat und wei­ter antut, kann nicht mehr gut­ge­macht werden.
        Es wird eine Generation von Traumatisierten sein, deren Selbstwertgefühl zer­stört ist.
        Zumindest bei den Kindern, die kein star­kes Elterhaus haben, um sie auf­zu­fan­gen, denn in vie­len Fällen sind doch die Eltern eben­so in eine Falle geraten.

    2. @Lisa Luthien Dömeland

      Und Menschen, die selbst als Kinder trau­ma­ti­siert wur­den reagie­ren auf die­se Katastrophe mit der Attitüde, die Kinder sol­len sich nicht so anstel­len. Es ist nur noch trau­rig, was sich hier offenbart.

      Gerade Traumatisierte wol­len das logi­scher­wei­se gar nicht sehen, sonst müss­ten sie sich ja wie­der mit ihrem eige­nen Schmerz auseinandersetzen.

      1. Ja und zwar trau­ma­ti­sier­te Kinder wie Eltern wei­sen das von sich.
        Und Hilfe wird ja kaum angeboten.
        Wer sich auf den Weg macht, einen Psychologen auf­zu­su­chen, hat ja bereits an sich gear­bei­tet und weiß, er braucht Hilfe.
        Aber wie sol­len Kinder das von sich wissen ?
        Mir sag­te ein­mal ein Psychologe, die, die es am nötigs­ten hät­ten, erschei­nen nicht, weil sie es nicht zulas­sen, Hilfe zu brauchen.

    3. Liebe Lisa Luthien Dömeland.

      Ihr Zeilen gin­gen mir sehr nahe.
      Jeden Tag tun mir die Kinder ganz beson­ders leid, weil die­se Schutzbefohlene sind, für die wir als Eltern die Verantwortung tra­gen; nicht der Lehrer, nicht die Politik!
      Kinder und Jugendliche han­geln sich von Ziel zu Ziel, um groß zu wer­den und see­lisch und geis­tig zu wachsen.

      Wenn das nun weg­fällt – die Zielvorgabe, wann ist die Maske Vergangheit, wann ist der Test Vergangenheit, wann gehts wie­der zum Sport, Wann fin­den wie­der gro­ße Feierlichkeiten, völ­lig unbe­schwert statt, wann kann man wie­der Reisen, wohin man will usw.?
      Die gan­zen Jugendlichen in den Ausbildungen, ohne Praxisbezug sind eben­falls am Verzweifeln.
      Nun was möch­te ich damit sagen: Bitte ver­zwei­feln Sie und Ihre Familie nicht sondern: 

      Ich möch­te Ihnen Hans Peter Royer ein­mal empfehlen:

      24.03.2013, Hans Peter Royer: Typisch Jesus – Wer ist die­ser Mensch?
      https://www.youtube.com/watch?v=a85h_p52XDI

      Diese Zeit ist viel­leicht gera­de dazu da, sich völ­lig neu zu ori­en­tie­ren, um nicht am wirk­li­chen Leben vor­bei zu leben!

      Alles Liebe für Sie & Ihre Family!

    1. Die sol­len bit­te auch end­lich den Klageweg gehen
      und dies­be­züg­lich nicht brem­sen und even­tu­ell sogar Energie abziehen.

      ***

      Verletzungen von Grund- und Menschenrechten des Kindes
      wie sei­ner MitschülerInnen aus Grundgesetz und inter­na­tio­na­len Konventionen

      (.. die­se ste­hen über den Coronaverordnungen ..)

      Deutsches Grundgesetz
      ======================
      – Art. 1: Achtung der Menschenwürde

      - Art 2: auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und kör­per­li­che Unversehrtheit

      - Art 6: auf Erziehung und Betreuung durch die Eltern (auch im Hinblick auf Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und von Kindern zu tra­gen­der „Gegenstände")

      UN-Konvention über die Rechte des Kindes
      =======================================
      – Art. 3 – Kindeswohl ist bei allen Maßnahmen vor­ran­gig zu berücksichtigen

      - Art 16– Verbot will­kür­li­cher oder rechts­wid­ri­ger Eingriffe in das Privatleben, sei­ner Familie, sei­ner Wohnung

      - Art 16 Abs. 2 – auf Rechtsschutz gegen Übergriffe. 

      - Art 19 – auf Schutz vor kör­per­li­cher, geis­ti­ger Gewalt, …

      - Art. 28 Abs. 2, 29 Abs. 1 – auf Beschulung unter Achtung der Menschenwürde des Kindes und Einhaltung kon­kre­ter Ziele von Beschulung

      - Art 37a – Verbot der Folter, ernied­ri­gen­der Behandlung,

      - Art 37 d – auf beson­de­rern Rechtsschutz bei Freiheitsentziehung 

      Übereinkommens gegen Folter und ande­re grau­sa­me, unmensch­li­che oder ernied­ri­gen­de Behandlung oder Strafe vom 10.12.1984 (BGBl. 1990 II S. 246)
      ===============================================================
      – Art. 1 (1) Im Sinne die­ses Übereinkommens bezeich­net der Ausdruck „Folter" jede Handlung, durch die einer Person vor­sätz­lich gro­ße kör­per­li­che oder see­li­sche Schmerzen oder Leiden zugefügt werden.… 

      - Art. 2 (1) Jeder Vertragsstaat trifft wirk­sa­me gesetz­ge­be­ri­sche, ver­wal­tungs­mä­ßi­ge, gericht­li­che oder­sons­ti­ge Maßnahmen, um Folterungen in allen sei­ner Hoheitsgewalt unter­ste­hen­den Gebieten zu verhindern

      - Art. 2 (2) Außergewöhnliche Umstände gleich wel­cher Art, sei es Krieg oder Kriegsgefahr, innen­po­li­ti­sche Instabilität oder ein sons­ti­ger öffent­li­cher Notstand, dürfen nicht als Rechtfertigung für Folter gel­tend gemacht werden. 

      - Art. 2 (3) Eine von einem Vorgesetzten oder einem Träger öffent­li­cher Gewalt erteil­te Weisung darf nicht als Rechtfertigung für Folter gel­tend gemacht werden. 

      - Art. 4 (1) Jeder Vertragsstaat trägt dafür Sorge, dass nach sei­nem Strafrecht alle Folterhandlungen als Straftaten gel­ten. Das glei­che gilt für ver­such­te Folterung und für von irgend­ei­ner Person began­ge­ne Handlungen, die eine Mittäterschaft oder Teilnahme an einer Folterung darstellen. 

      - Art. 4 (2) Jeder Vertragsstaat bedroht die­se Straftaten mit ange­mes­se­nen Strafen, wel­che die Schwere der Tat berücksichtigen. 

      - Art. 5 (1) Jeder Vertragsstaat trifft die not­wen­di­gen Maßnahmen, um sei­ne Gerichtsbarkeit über die in Art. 4 genann­ten Straftaten in fol­gen­den Fällen zu begründen;

      Europäischen Menschenrechtskonvention
      ======================================
      – Art. 8 (1) Jede Person hat das Recht auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung und ihrer Korrespondenz.

      – Art. 8 (2) Eine Behörde darf in die Ausübung die­ses Rechtes nur ein­grei­fen, soweit der Eingriff gesetz­lich vor­ge­se­hen und in einer demo­kra­ti­schen Gesellschaft not­wen­dig ist für die natio­na­le oder öffent­li­che Sicherheit, für das wirt­schaft­li­che Wohl des Landes, zur Aufrechterhaltung der Ordnung, zur Verhütung von Straftaten, zum Schutz der Gesundheit oder der Moral oder zum Schutz der Rechte und Freiheiten anderer

      Internationalen Pakt über bür­ger­li­che und poli­ti­sche Rechte vom 19.12.1966 (BGBl 1973 II 1553)
      =====================================================================

      - Art 4(1) im Falle eines öffent­li­chen Notstandes, der das Leben der Nation bedroht und der amt­lich verkündet ist, kön­nen die Vertragsstaaten Maßnahmen ergrei­fen, die ihre Verpflichtungen aus die­sem Pakt in dem Umfang, den die Lage unbe­dingt erfor­dert, außerKraft set­zen, vor­aus­ge­setzt, dass die­se Maßnahmen ihren sons­ti­gen völ­ker­recht­li­chen Verpflichtungen nicht zuwi­der­lau­fen und kei­ne Diskriminierung allein wegen der Rasse, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Sprache, der Religion oder der sozia­len Herkunft enthalten.

      - Art 4 (2) Aufgrund der vor­ste­hen­den Bestimmung dürfen die Art. 6, 7, 8 (Absätze 1 und 2), 11, 15, 16 und 18 nicht außer Kraft gesetzt werden.

      - Art 4 (3) Jeder Vertragsstaat, der das Recht, Verpflichtungen außer Kraft zu set­zen, ausübt, hat den übrigen Vertragsstaaten durch Vermittlung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen unverzüglich mit­zu­tei­len, wel­che Bestimmungen er außer Kraft gesetzt hat und wel­che Gr ünde ihn dazu ver­an­lasst haben. Auf dem­sel­ben Wege ist durch eine wei­te­re Mitteilung der Zeitpunkt anzu­ge­ben, in dem eine sol­che Maßnahme endet. 

      Zu den per­sön­li­chen Freiheitsrechten ver­glei­che z B Art. 9, 12,

      - Art 17 (1) Niemand darf willkürlichen oder rechts­wid­ri­gen Eingriffen in sein Privatleben, sei­ne Familie, sei­ne Wohnung und sei­nen Schriftverkehr oder rechts­wid­ri­gen Beeinträchtigungen sei­ner Ehre und sei­nes Rufes aus­ge­setzt werden. 

      - Art 17 (2) Jedermann hat Anspruch auf recht­li­chen Schutz gegen sol­che Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

      ***

      .. wie immer, mit gro­ßem Dank an Herrn Prestien.
      Er hat etwas Aktionsfaehiges ins Leben gerufen.

      Es geht nicht ums Geld.
      Es geht nicht um Schadensersatz (Hallo Herr Fuellmich).

      Es geht um die Wiederherstellung des nor­ma­len Lebens
      mit Zukunftsperspektiven für die Familien und somit Kinder.
      Denn das ist die Zukunft, logisch.

    1. @Info

      Und da fra­gen sich die Leute, wie das 3. Reich mög­lich war.
      Angst, Hetze, Ausgrenzung. 

      “The who­le aim of prac­ti­cal poli­tics is to keep the popu­lace alar­med (and hence clamo­rous to be led to safe­ty) by an end­less seri­es of hob­go­b­lins, most of them ima­gi­na­ry.” (Sancho Panza)

  5. Kinderarzt Janzen: unnö­tig gefähr­li­che Testmethode
    Die Durchführung der jetzt für die Daueranwendung vor­ge­se­he­nen Nasentests ist für die Kinder gefähr­lich, so Janzen. Diese fügen der für die Abwehr von Viren und Bakterien so wich­ti­gen Schleimhaut immer wie­der Verletzungen zu. Die Teststäbchen sind, wie eine mikro­sko­pi­sche Untersuchung zeigt, wie kei­ne Bürstchen aus­ge­stal­tet. Sie sind über­wie­gend nicht aus Watte son­dern aus har­ten Materialien wie Carbon. Die Nanopathologin Frau Prof. Antonietta Gatti hat dies­be­züg­lich eine genaue Analyse durch­ge­führt, die 2020News zeit­nah ver­öf­fent­li­chen wird.
    https://2020news.de/kinderarzt-janzen-unnoetig-gefaehrliche-testmethode/

  6. Handekzeme durch COVID-19-Hygiene

    Häufiges Händewaschen mit Seife soll einer COVID-19-Infektion vorbeugen.
    Doch Seife scha­det der Haut, das Risiko für irri­ta­ti­ve Kontaktekzeme steigt.
    Pflegepersonen wird daher emp­foh­len, nicht mit Seife zu waschen, son­dern eher alko­ho­li­sche Desinfektionslösungen zu benut­zen – und vor allem danach die Hände einzucremen.
    https://www.gelbe-liste.de/dermatologie/handekzem-covid-19-hygiene#

  7. Danke, Herr Aschmoneit,
    dass Sie auf die Existenz die­ses Artikels hinweisen!
    Ein wich­ti­ger Baustein zur Schadensprävention bei unse­ren Kindern, spä­tes­tens aber eine Hilfe beim Versuch , das Verhalten unse­rer Kinder nach einem Jahr wie 2020 zu verstehen.

  8. Kinder und Jugendliche lei­den nicht nur psy­chisch und phy­sisch an den sog. "Corona-Maßnahmen" , son­dern es wer­den wohl auch schon KINDER direkt als PHARMAKOLOGISCHE VERSUCHSOBJEKTE benutzt? In den US ist wohl ein bis dato gesun­des 2jähriges Kind 6 Tage nach der 2ten C19-mRNA-"Impfung" (B‑P?) gestor­ben. Quelle: 20.04.21, uncut-news.ch, Link direkt->VAERS ID #1074247. Was ist mit dem Nürnberger Kodex? 33/45,49/89 las­sen grüßen.

  9. Ich kann das nur unter­schrei­ben, auch wenn ich Hüther ansons­ten des öfte­ren nicht zustim­men kann.
    Das sind bana­le Kenntnisse, über die im Grunde jeder Psychologe, Lehrer und Sozialpädagoge ver­fü­gen soll­te. Alle müs­sen Sozial‑, Entwicklungs- und Kognitionspsychologie lernen.
    Dass der Neurobiologe Hüther hier vor­tre­ten muss, ist voll­kom­men grotesk.

    In Zukunft soll man auch kaum mehr mensch­li­che Lehrer brau­chen, son­dern in unper­sön­li­chen Online-Angeboten sei­ne "Kompetenzen erwerben". 

    Hierzu auch Bandelt:
    https://www.lehrernrw.de/aktuell/extern/artikel/bildungszertruemmerung.html

    Die Zufallstheoretiker sind die Verrückten.

  10. "Kinder sind bereit, fast alles auf­zu­ge­ben, damit sie von den Eltern geliebt und ange­nom­men wer­den. Und spä­ter sind es dann nicht mehr nur die Eltern, son­dern zum Beispiel auch Lehrer oder gleich­alt­ri­ge Kinder, denen sie gefal­len wol­len. Und dann sind sie bis­wei­len bereit, dafür sehr vie­les zu tun. […]
    Wenn das nicht wie­der auf­ge­löst wird – wenn also die­ses unter­drück­te und weg­ge­hemm­te Bedürfnis nicht wie­der frei­ge­legt wird – dann spürt das Kind die­ses Bedürfnis auch spä­ter im Leben nicht wie­der. Und das bedeu­tet, dass so ein Kind einem digi­ta­len Gerät, einem Roboter oder Automaten immer ähn­li­cher wird. Denn die­se Maschinen zeich­nen sich ja genau dadurch aus, dass sie kei­ne Bedürfnisse haben. Und das wie­der­um ist der Grund, wes­halb die so per­fekt funktionieren…"

    Das ist der Grund, wes­halb die gan­zen klei­nen Räder in der gro­ßen Maschine des staat­lich-kapi­ta­lis­ti­schen Komplexes der­art hirn- und wider­spruchs­los funk­tio­nie­ren: Weil sie es so gelernt haben; die ande­ren wur­den im lang­sa­men Prozess der Sozialisierung selek­tiert. Und das ist auch der Grund, war­um sie ihren Kindern gedan­ken- und klag­los die­sel­be Behandlung ange­dei­hen las­sen, mit ganz­tä­gi­ger Maskenpflicht, meh­re­ren wöchent­li­chen Tests, aso­zia­ler Distanz und der Vermittlung von Schuldgefühlen, auf dass die nächs­te Generation will­fäh­ri­ger Sklaven her­an­rei­fe! Und dem dient die­se Psy-Op unter ande­rem auch.

    „Smiling faces
    Dirty hands
    Laughing faces
    Blood on their hands
    They've lost their souls
    Why would they care for yours
    What a misconception
    You're the pawn in this deception
    Always do as you're told
    You let fear take the controls
    We've been neglected
    And you think we're protected

    […]

    Pray to your god
    They won't save you
    Believe in yourself
    They won't save you
    Nothing can save us
    But our­sel­ves and our minds“
    (Madball, Smile now pay later)

  11. Mal abge­se­hen von den mög­li­cher­wei­se kata­stro­pha­len psy­chi­schen Folgen für (Klein)Kinder, pas­siert dann mitt­ler­wei­le auch so was hier: 

    https://www.medalerts.org/vaersdb/findfield.php?IDNUMBER=1074247

    Die Übersetzung dazu ist auf uncut-news zu finden: 

    https://uncutnews.ch/nach-der-zweiten-dosis-von-pfizer-stirb-ein-zweijaehriges-maedchen-6-tage-spaeter/

    Zitat dar­aus:
    "Und die ein­fa­che Tatsache, ein unschul­di­ges 2‑jähriges Mädchen, das völ­lig gesund ist, einem Versuch mit einer expe­ri­men­tel­len Injektion anzu­bie­ten, von der nicht bekannt ist, wel­che erns­ten Probleme sie lang­fris­tig ver­ur­sa­chen könn­te, und bei der wir bereits vie­le Beispiele von Verletzungen und Todesfällen haben, die nach der Verabreichung berich­tet wur­den, ist eine sehr trau­ri­ge Situation.

    Natürlich kann nie­mand zu 100 % sagen, dass es der Impfstoff für den Tod die­ses klei­nen Mädchens ver­ant­wort­lich war. Sie starb aber nur 6 Tage nach der Impfung und was sehr sicher ist, ist, dass ihren Eltern die­se Frage von nun an und für den Rest ihres Lebens beschäf­ti­gen wird."
    Zitatende.

    Mir kamen beim Lesen die Tränen…

  12. Bettina Wegner – Kinder (Sind so klei­ne Hände)

    Sind so klei­ne Hände, winz`ge Finger dran
    Darf man nie drauf schla­gen, die zer­bre­chen dann

    Sind so klei­ne Füsse, mit so klei­nen Zeh`n
    Darf man nie drauf tre­ten, könn`sie sonst nicht geh`n

    Sind so klei­ne Ohren, scharf und ihr erlaubt
    Darf man nie zer­brül­len, wer­den davon taub

    Sind so schö­ne Münder, spre­chen alles aus
    Darf man nie ver­bie­ten, kommt sonst nichts mehr raus

    Sind so kla­re Augen, die noch alles seh`n
    Darf man nie ver­bin­den, könn`n sie nichts versteh`n

    Sind so klei­ne Seelen, offen und ganz frei
    Darf man nie­mals quä­len, geh`n kaputt dabei

    Ist so`n klei­nes Rückgrat, sieht man fast noch nicht
    Darf man nie­mals beu­gen, weil es sonst zerbricht

    Grade kla­re Menschen, wär`n ein schö­nes Ziel
    *** Leute ohne Rückgrat, hab`n wir schon zuviel ****
    = ==========================================

  13. Bundespressekonferenz
    Zahlenzauber oder Statistik? Lauterbachs Alarmruf und die Zahlen des RKI Alter von Covid-Patienten auf Intensivstationen
    Veröffentlicht am 20. April 2021

    KL:
    „Diejenigen, die jetzt auf den Intensivstationen behan­delt wer­den, sind im Durchschnitt 47 bis 48 Jahre alt. Die Hälfte von denen stirbt. Viele Kinder ver­lie­ren ihre Eltern. Das ist eine Tragödie“, sag­te der gelern­te Arzt.

    "…spricht das RKI von einem „media­nen Alter von 68 Jahren.“

    https://reitschuster.de/post/zahlenzauber-oder-statistik-lauterbachs-alarmruf-und-die-zahlen-des-rki/

  14. ot
    Die tol­le Debattenkultur "der Wissenschaft"zum Thema Corona lobt auch:

    Professor Carl Heneghan, Director of Oxford University’s Centre for Evidence Based Medicine said: “An enve­lo­pe of fear has engul­fed the deba­te around covid. Scientists who sug­gested an alter­na­ti­ve way have been sub­ject to attack, ridi­cu­le and thre­ats by others. I have been cal­led an “agent of dis­in­for­ma­ti­on” and one sci­en­tist even cal­led me a “public health thre­at” on twit­ter. I’m hap­py to dis­cuss any issue whe­re peop­le belie­ve I got some­thing wrong. But Science only ope­ra­tes if it con­ti­nu­al­ly opens up ques­ti­ons, uncer­tain­ty and deba­te. There is no such thing as “the science.”
    […]

    https://www.express.co.uk/news/uk/1415896/climate-fear-handling-pandemic-experts-jobs-lost-families-threats/amp

  15. Das Verleugnen und Unterdrücken der eige­nen Bedürfnisse ist das eine. Ganz schlimm fin­de ich aber auch die Methode, dies zu errei­chen, indem man die Kinder für das Schicksal ande­rer ver­ant­wort­lich zu machen ver­sucht. Das dür­fen und kön­nen die klei­nen Schultern nicht tra­gen, und das ist der per­fi­des­te Teil des Panik-Papiers. Irgendwann wird Oma ster­ben, und egal wor­an, wird das Kind sich immer schul­dig füh­len. Etwas bleibt immer hän­gen in der Seele.

  16. " Das ist aus mei­ner Sicht also ein ziem­lich gewag­tes Experiment, das wir da im Moment in Gang gesetzt haben…"

    Wer ist WIR ????
    Diese Leute, die die­ses Experiment in Gang gesetzt haben, sind selbst ohne ech­te Elternliebe auf­ge­wach­sen. Diese wis­sen gar nicht, was mensch­li­che Nähe bedeu­tet. Sie sit­zen allei­ne in ihren Villen und vor lau­ter Langeweile haben sie sich mal ein tol­les Experiment für die gesam­te Welt aus­ge­dacht. Nein, ich muss das NICHT ver­ste­hen, dass man sich dar­an ergötzt, ande­re Menschen zu quälen.
    Ja, es ist Quälerei für mich.

    1. @Pusteblume

      Man muss tat­säch­lich davon aus­ge­hen, dass die Leute ziem­lich "anders" sind. Für einen Normalo sind schon die Art des Machtstrebens und die damit ver­bun­de­nen Tätigkeiten an sich über­haupt nicht nach­voll­zieh­bar. Diese extre­me Fokussierung über so lan­ge Zeit auf ein ziem­lich abstru­ses Ziel hin ist schon ziem­lich außer­ge­wöhn­lich. Leider nicht auf eine gute Art, aber es is inter­es­sant, wie die Leute ticken, die alles lenken.

      Aber auch wir als Skeptiker sind auf eine ande­re Art nicht gewöhn­lich, sonst wären wir nicht hier. Wir haben aber nicht den Willen, über Leichen zu gehen.

  17. "Diesem Menschen tut Glück weh."
    (Na, wer weiß es? ConAir, der tol­le Bushemi)
    Jeder ein­zel­ne muß auf­hö­ren, mitzumachen.
    Sonst wirds nix.
    Kein Maulkorb-Kein Test-kein Abstand-kein was-auch-immer (sry, ich kenn die Regeln nicht, kann sie auch nicht befolgen).

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