Leserin organisiert corodok-Treffen für Berlin und Umgebung am Samstag, dem 24.9.

Selbstverständlich sind auch alle ande­ren will­kom­men. Um 14 Uhr soll es los­ge­hen in der Domäne Dahlem, Königin-Luise-Str. 49 in Berlin. Dort gibt es einen sehr schö­nen Biergarten, der gut erreich­bar ist mit der U‑Bahn-Linie U3 (bis Dahlem Dorf). Auch über die A 115 und die B 1 kommt man gut dorthin.

Auch wenn es nicht so voll sein wird wie bei den letz­ten Malen, kann sich der Austausch loh­nen, den die Leserin @hehehe orga­ni­siert hat.

34 Antworten auf „Leserin organisiert corodok-Treffen für Berlin und Umgebung am Samstag, dem 24.9.“

  1. Oha, bin jetzt ganz paff und über­rascht vom Datum und dem Ort. Muss erst mal in mei­nem Terminplaner nach­schau­en, ob und was ich für die­sen Tag ein­ge­tra­gen haben.…

    😎
    Der Ösi

  2. Frau hehe­he ist hier und jetzt und @ aa:
    Hallo Herr aa:
    Bitte beschrei­ben Sie für Nicht-Domäne-Dahlem-Eingeweihte, in wel­chem der Biergärten-Tisch-Stühle-Gruppen sich unse­re Gruppe tref­fen wird. Domäne-Dahlem-Fremde irren sonst unnö­tig auf dem Domänen-Gelände her­um. Das fän­de ich scha­de, die Gäste des Corodok-Treffens ein­fan­gen zu sol­len. Habe kein Lasso 🙂
    /hehehe.

    Auch Leute aus Wien sind gern bei Corodok-Treffen auf der Domäne gese­hen. (Das war mein Wink mit dem Domänen-Zaunpfahl an @ Der Ösi und die lie­be "Ösine").

      1. @aa: wir kom­men auf jeden Fall nach Berlin – zumin­dest pla­nen wir es 🙂 Es wäre halt nett, wenn wir auch den Blogbetreiben namens Artur dort tref­fen könn­ten. Natürlich freu­en wir uns auf Frau hehe­he – scheint eine wasch­ech­te Bärlinerin zu sein! 

        Liebe Grüße
        Walter

        1. @ Petra
          @ Walter (aka der Ösi),

          Hallo Petra,
          hal­lo Walter,

          Ihr kennt mich bereits von den vor­he­ri­gen Corodok-Treffen. 🙂

          Viele Grüße von mir an Euch Zwei nach Wien.
          /hehehe.

          1. @hehehe

            Hallo Bärlinerin,

            yuppp wir haben eins schwe­re Vermutung – "Stichwort Kaffee Achteck" 😎 (in des­sen Nähe haben wir uns nach dem letz­ten Treffen verabschiedet.)

            …und "ja" wir kom­men defi­ni­tiv zum Treffen 🙂

            Liebe Grüße aus Wien nach Bääärlin
            Walter und Petra

      2. @aa: btw., den Link samt der dane­ben­ste­hen­den Information: "coro­dok-Treffen doch eher im Herbst – In Düsseldorf gibt es eines am 3.9." kannst jetzt, gegen den „Leserin orga­ni­siert coro­dok-Treffen für Berlin und Umgebung am Samstag, dem 24.9.“ austauschen 🙂 

        Der 3. Sept. (Düsseldorf) ist zudem schon vorbei…

        Viele Grüße
        Walter aka Der Ösi

  3. Falls nur weni­ge kom­men soll­ten, so wäre das ein sehr gutes Zeichen – und zwar ein ein­deu­ti­ger Hinweis dar­auf, dass der Coronaquatsch nun auf län­ge­re Sicht vor­über ist.

    MEn. hat der Ukrainekrieg samt der künst­lich her­bei­ge­führ­ten Teuerungsproblematik Corona nicht nur the­ma­tisch, son­dern auch real ver­drängt. Jede® Politiker und jede Politikerin die neben "Frieren gegen Puten" und "Hungern gegen Putin" auch noch (über­trie­be­ne) Coronamaßnahmen ver­lan­gen wür­de, wür­de von eben­die­ser Bevölkerung "gestei­nigt"…

    Btw., Wochenkommentar von Wegscheider ist wie­der von der Sommerpause zurück. Die neue Folge ist wie immer sehens- und hörens­wert: https://​www​.face​book​.com/​w​a​t​c​h​/​?​r​e​f​=​s​e​a​r​c​h​&​v​=​7​9​6​6​0​2​6​8​8​4​6​0​142 Dieses mal wie­der mit Deutschlandbezug.

    Viele Grüße
    Walter aka Der Ösi

    P.S.: Gestern war wie­der­mal eine "Mega"-Demo in Wien und wir waren dabei 🙂

  4. ist doch eine gute Idee!

    Wir sind von Oktober bis März auf Sylt, wenn da Gesprächsbedarf ist. – Gerne – und ich habe immer noch nie­man­den mit einem roten Schnipsel gesehen …

    Der Druck wird stär­ker und wir müs­sen uns zusam­men tun!

  5. Komme gern! (Wenn auch ungern so weit in den Berliner Südwesten. Domäne-Dahlem – ach du grü­ne Neune! Da war ich Märkisches Viertel-Randzonengebietskind auf einem Grundschulausflug zuletzt, und das fühl­te sich an wie am andern Ende der Transitautobahn …)

    Meiner Ansicht nach ist nichts "vor­bei", viel­mehr geht der faschis­to­ide Coronawahnsinn jetzt naht­los in den noch faschis­to­ide­ren "Wir sind immer in irgend­ei­nem Krieg"-Wahnsinn über.
    (Gates ver­kün­det ja auch schon flei­ßig die nächs­ten Pandemien, gegen die wir wie­der Krieg füh­ren müs­sen, und nicht nur er).

    Lasst uns noch ein­mal zusam­men kom­men, solan­ge wir kei­nen Blackout-Bürgerkrieg samt Bundeswehr-Einsatz im Inneren haben!

    Herzliche Grüße in die Runde von
    Corinna aus dem Witwesk

    1. Ob es zu so einem Bürgerkrieg kom­men wird, da bin ich mir recht sicher, dass der Bürgerkrieg aus­blei­ben wird. Es sei denn, der wird von der Regierung insze­niert, um von Regierungsseite zu pro­vo­zie­ren und um von Regierungsseite bewusst Unruhen im Lande zu schaf­fen. Letzteres sehe ich eher für gege­ben an.

    2. Auch wenn es Big Pharma nicht so haben will, die Corona "Pandemie" ist defi­ni­tiv vor­bei: https://​www​.faz​.net/​a​k​t​u​e​l​l​/​p​o​l​i​t​i​k​/​a​u​s​l​a​n​d​/​j​o​e​-​b​i​d​e​n​-​e​r​k​l​a​e​r​t​-​t​r​o​t​z​-​p​r​o​b​l​e​m​e​n​-​d​i​e​-​c​o​r​o​n​a​-​p​a​n​d​e​m​i​e​-​f​u​e​r​-​b​e​e​n​d​e​t​-​1​8​3​2​6​7​1​1​.​h​tml

      Genauer gesagt ist das mas­sen­psy­cho­lo­gi­sche Phänomen – nen­nen wir es "Pandemie in den Köpfen" nun (mit gro­ßer Wahrscheinlichkeit) vor­bei. Größter Nutznießer war die Pharmaindustrie samt deren Vertreter, den "Göttern in Weiß" – ja genau die mit dem Stethoskop. Diese haben die­ses Phänomen weid­lich aus­ge­nutzt und zudem mit sehr viel Geschick kräf­tig befeu­ert. Dank der unter­wan­der­ten Welt"Gesundheits"Organisation war dies ein Leichtes. Das ging soweit, dass Mitmenschen aus eini­gen Bereichen den täg­li­chen Leben aus­ge­sperrt wur­den – erstaun­lich Leistung – aber als Kenner mei­ner Mitmenschen, vor allem deren Herdenverhalten, war es für mich nicht son­der­lich über­ra­schend – ledig­lich die Ausmaße hat­ten mich etwas erstaunt. Zwar war ich sel­ber im Geschehen invol­viert, den­noch habe ich es mit gro­ßer Faszination beob­ach­tet. Soziologie ist anschei­nend ein klei­nes Hobby von mir 😀

      Massenpsychologische Phänomene, in sol­cher oder einer ähn­li­chen Art, hat es in der Geschichte der Menschheit immer schon gege­ben. Ein ganz inten­si­ves, wenn­gleich auch mit ande­ren Vorzeichen – Artur wir mir sicher zustim­men – zuletzt vor ~80 Jahren. 

      Das schlimms­te ist wenn dabei Feinbilder erzeugt wer­den und es gleich­zei­tig "Gewinner" gibt, die das aus­nut­zen und sogar befeu­ern. Den Regierungen kann und darf man in vie­len Fällen, beson­ders bei dem letz­ten "Pandemie in den Köpfen"-Phänomen, kei­nen Vorwurf machen. Es sind auch nur Menschen (mit Ausnahme eini­ger "schwar­zen Schafe") die zusätz­lich unter dem Druck des popu­lus ste­hen. Und wenn die "Götter in Weiß" sagen… somit wären wir wie­der am Beginn mei­ner Ausführungen.…

      Viele Grüße
      Walter aka Der Ösi

      P.S.: Es gäbe noch viel zu sagen eini­ges kann auch kon­tro­vers dis­ku­tiert werden…

      1. Wem der Begriff "mas­sen­psy­cho­lo­gi­sches Phänomen" zu sper­rig ist, der kann auch statt­des­sen "Zeitgeist" dazu sagen – fußt im Prinzip auf der glei­chen Grundlage. Bei unse­rem Treffen in Berlin hat­te ich den Begriff eh mehr­mals ver­wen­det, falls sich noch jemand dar­an erin­nern kann… 🙂

        Viele Grüße
        Walter aka Der Ösi

  6. @ Alle:
    Dr. phil. Arthur Aschmoneit, der Veröffentlicher der Ankündigung des Corodok-Treffens für den Samstag, den 24. September 2022 wei­gert sich, die obi­ge foto­gra­fi­sche Aufnahme vom Treffpunkt-Ort auf der Domäne Dahlem zu ver­pi­xeln, das Datum der foto­gra­fi­schen Aufnahme und mein Namenskürzel auf der foto­g­raif­schen Aufnahme aufzutragen.

    Um die genann­ten Angaben auf die fotografische(n) Aufnahme(n) auf­zu­tra­gen und um die Aufnahme(n) (ich hat­te zur Auswahl zehn erstellt) zu ver­pi­xeln, hat­te ich Herrn Aschmoneit drin­gend gebeten.
    Herrn Aschmoneit hat­te ich am Abend vom Montag, den 19. September 2022 eine ent­spre­chend lau­ten­de E‑Mail geschrie­ben und um die Herstellung der Verpixelung der Aufnahme und mit dem Versehen der Aufnahme mit der "sons­ti­gen" urhe­ber­recht­li­chen Angaben drin­gend gebeten.
    Das, wor­um ich (sie­he vor­ste­hend) gebe­ten hat­te, wur­de von Herrn Aschmoneit nicht getan.

    Herr Aschmoneit ver­stößt hier­mit gegen das Urheberrecht und gegen das Recht am eige­nen Bild (an der eige­nen foto­gra­fi­schen Aufnahme, aka Fotografie).

    Ich for­de­re Herrn Dr. phil. Artur Aschmoneit hier­mit unmiss­ver­ständ­lich auf, bin­nen zwei Stunden die urhe­ber­recht­li­che ergän­zen­de Verpixelung der obi­gen foto­gra­fi­schen Aufnahme vor­zu­neh­men und auf dei foto­gra­fi­sche Aufnahme die text­li­che Angabe
    hehe­he, September 2022
    nach­träg­lich aufzutragen.

    Als Betreiber des Blogs coro​dok​.de ist selbst­ver­ständ­lich davon aus­zu­ge­hen, dass Herr Dr. phil. Artur Aschmoneit umfas­sen­de und detail­lier­te Kenntnisse über das Urheberrecht, das Recht am eige­nen Bild besitzt und intel­lek­tu­ell stets (aktu­el­ler Stand der Dinge) intel­lek­tu­ell und prak­tisch in der Lage ist, auf dem von ihm betrie­be­nen Blog coro​dok​.de das Urheberrecht und das Recht am eige­nen Bild (an der eige­nen foto­gra­fi­schen Aufnahme) und der REchte Dritter an deren eige­nen Bild und Text zu wah­ren und die­sem Recht recht­lich voll­um­fäng­lich zu entsprechen.

    Von mir wird eine foto­gra­fi­sche Abbildung von mei­ner Aufforderung hier, die von mir (hehe­he) an Dr. phil. Artur Aschmoneit, Berlin, ergeht, gefertigt.
    Es wird nichts nüt­zen., mei­ne Aufforderung zu löschen. Diese wird (trotz allem) immer vor­han­den sein, so lan­ge ich es will, dass die foti­gra­fi­sche Aufnahme mei­ner Aufforderung an Dr. phil. Artur Aschmoneit, Berlin, phy­sisch bestehen bleibt.

    Mit freund­li­chen Grüßen,
    hehehe
    Berlin, den 20. September 2022, 07.23 Uhr

    1. @hehehe: Natürlich ken­ne ich das Bild. Also ich hät­te dabei jetzt nichts künst­le­risch wert­vol­les, und auch kei­ne Person(en), dar­auf ent­de­cken kön­nen – hmmm…

      Vielleicht wäre es geschei­ter gewe­sen, wenn Du ihm ein bereit zur Veröffentlichung fer­tig bear­bei­te­tes gesen­det hättest.

      Viele Grüße
      Walter aka Der Ösi

  7. Herr Dr. phil Aschmoneit ver­stößt gegen das Urheberrecht und mein Recht am eige­nen Bild.
    Außerdem hat Herr Dr. phil. Aschmoneit mei­nen ent­spre­chen­den Kommentar hier auf coro​dok​.de gelöscht.
    Herr Dr. phil. Aschmoneit hat sel­ber ein Problem mit dem Urheberrecht und dem Recht am eige­nen Bild.
    Ich habe mir eine foto­gra­fi­sche Abbildung mei­nes Kommentars von heu­te Morgen sofort heu­te Morgen, vor 9 Uhr gefertigt.
    Die Einhaltung des Rechts inner­halb der Medienwelt for­dert Herr Dr. phil. Aschmoneit für sich sel­ber ein; Dritte hin­ge­gen nimmt er aus, wenn es um die Rechte-Wahrung Dritter geht.
    Sehr selt­sam ist das alles (von Dr. Aschmoneits Seite her gegen­über mir).

    Freundliche Grüße,
    hehehe.

    Dabei hat­te ich etwas Anderes schrei­ben wol­len. Nämlich, dass ich mal einem Ehepaar aus Dänemark, das in Berlin auf einer Touristen-Fahrt im Dezember 2021 weil­te und die ich in dem Linienbus der Linie 100 der Berliner Verkehrsbetriebe antraf und mit denen ich mich unter­hielt, eine Karteikarte mit Angaben zu alter­na­ti­ven Internet-Seiten in Sachen des Fakes "Corona" gab. Dieses Ehepaar liest ver­mut­lich auf coro​dok​.de mit und ist eben­falls herz­lich ein­ge­la­den, in Berlin auf die Domäne Dahlem zu dem Corodok-Treffen zu kom­men und bei uns Corodoklern auf dem Treffen dabeizusein.

    Herrn Aschmoneit for­de­re ich hier­mit unmiss­ver­ständ­lich auf, das Foto (sie­he oben) (Afunahme von der Domäne Dahlem) zu löschen.
    Da sich Herr Aschmoneit bis­her igno­rant gegen­über mei­nen an ihn gestell­ten Forderungen des Abänderns des von ihm ver­öf­fent­lich­ten Fotos, das von mir erstellt wor­den war, erwie­sen hat, wird es das ein­zi­ge und letz­ten Corodok-Treffen sein, das von mir orga­ni­siert wurde. 

    Freundliche Grüße,
    "hehe­he".

  8. zu den Kommentaren von @"hehehe"

    ich ver­ste­he auch nur noch Bahnhof …???
    Ebenso nach­denk­lich wie Ösi – lie­be Grüße übri­gens nach Wien. 

    Ich wer­de die­ses Mal lei­der nicht mit dabei sein, wün­sche aber allen ande­ren ein tol­les Treffen – hof­fent­lich ohne sol­che Kommunikationsprobleme, wie die oben angeführten. 

    Verstehe das auch nach jetzt wei­te­ren 3 Minuten des Schreibens lei­der immer noch nicht – nun denn.

    LG und viel Spaß am Samstag,
    Susanne mit dem Teddy auf 4 Pfoten, genannt Alex (wuff-wuff)

  9. Urheberrecht ist Sch****.
    Wenn man Probleme mit 1 Bild hat, schickt man es doch nicht.
    Meine Meinung.
    Hinterher den Lauten zu machen und dabei selbst dann noch Initiator des Treffens zu sein wirkt auf mich paradox.
    Ich hof­fe nicht, daß hehe­heh oder so glaubt, man kön­ne nach der Verpixelung nicht trotz­dem her­aus­fin­den, wer sie wirk­lich ist.
    Also bitte.
    Die CIA fin­det das raus. Alles fin­den die raus. 😉
    Wir kön­nen lei­der nicht kom­men, 150Teuronen für Kaffeetrinken ist nicht mehr drin.
    Schade

    1. Ich hat­te vor­ab Herrn Aschmoneit gebe­ten, das Bild zu ver­pi­xeln und mit dem Bildnamen "hehe­he" zu versehen.
      Sie kön­nen gern die Meinung haben, dass Urheberreicht (und Recht am eige­nen Bild) für Sie Sch… sei.
      Ich dage­gen hal­te an mei­nem Recht am eige­nen Bild und am Urheberrecht fest. So, wie ich auch nicht Ihre Dinge klaue oder Ihre Leistungen zu mei­nen Leistungen erkläre.

  10. Bald kom­men wir in Berlin an – bis Samstag dann! 🙂

    Gscheiter wäre es aller­dings gewe­sen das tref­fen im August zu machen, wegen dem 9€-Ticket, dem Wetter und der Tageslänge. Vom Wetter her soll es eh ganz pas­sa­bel werden. 🙂

    Der Ösi

    1. Für August 2022 war kein Übereinkommen zu errei­chen, weil sich jede/r Indiviualist/in sich mit jede/r andere/n Individualist/in auf ein August-Datum nicht geei­nigt hatte.

  11. hehe­hes wir­re Bemerkungen hier muss ich nicht ver­ste­hen, oder?

    Das Foto vom Treffpunkt, das hier mal stand und das Artur nun auf­grund der para­no­iden Wirrniss jener Dame gelöscht hat, zeig­te den Blick von einer Imbisshütte mit der­ben Holztischen und ‑bän­ken ohne jed­we­de Person nach außen (wo eben­falls kein Mensch zu sehen war). 

    Falls Wetter (Plural, näm­lich außen und innen, da gibt es in letz­ter Zeit vie­le Turbulenzen) mit­spie­len, kom­me ich trotz des Dramas, das die Initiatorin des Treffens hier nun auf­ge­führt (und Tschuldigung, aber auf Drama-Queens und ‑Kings reagie­re ich all­er­gisch), gern.

    Herzliche Grüße, auch an hehe­he in der Hoffnung, dass Sie sich erholt haben!
    Corinna aus dem Witwesk

  12. @ Wittwesk:
    Es igibt das Urheberrehct und das REcht auf das eige­ne Bild. Egal, wie das Bild (Fotografie) gelun­gen oder nicht gelun­gen ist.
    Herrn Aschmoneit hat­te ich vor­ab gebe­ten, das Bild zu ver­pi­xeln und mein Kürzel hehe­he ins Bild zu setzen.
    Frau Wittwesk, der Adressat ist Herr Aschmoneit – ich bin das nicht.
    DAs Recht am Bild und Text und das Urheberrecht muss Herr Aschmoneit ken­nen, da er den Blog coro​dok​.de betreibt.
    Außerdem hat Herr Aschmoneit von Anfang an mei­ne Bitte ums Verpixeln und der Namens-Betitelung der foto­gra­fi­schen Abbildung ignoriert.

  13. Für die moto­ri­sier­ten Corodokler zur freund­li­chen Information:
    Am Samstag, den 24. September 2022 ist der Berlin-Marathon ber­lin­weit. Dieses Datumn steht fest.

    Ob die Grün-Braun-Gehirngewaschenen sich auf dem Straßenbelag der Stadtautobahnen in Berlin wie­der mit Pattex oder ande­rem Klebemittel ankle­ben wer­den, ist zum jet­zi­gen Zeitpunkt nicht zu sagen.

  14. Es tut mir leid, ich muss absa­gen, denn ich erwar­te ein sper­ri­ges Paket (und habe kein Auto, um es not­falls von der Post abho­len zu kön­nen). Ich hat­te gehofft, dass es im Laufe des Vormittags zuge­stellt wird, doch jetzt sehe ich, dass es zwi­schen 14:50 und 17:20 Uhr kom­men soll.
    Ich wün­sche allen in der Domäne Dahlem viel Spaß!

  15. Da mir (Organisatorin des bar­rie­re­frei­en 3ten Corodok-Treffens) 3‑mal auf dem 3ten Corodok-Treffen mit offe­nem Misstrauen begeg­net wur­de, wei­se ich (schon jetzt, zu aktu­el­ler Stunde) dar­auf hin, dass ich nicht noch ein­mal ein wei­te­res bar­rie­re­frei­es Corodok-Treffen organisiere.

    /hehehe.

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