26 Antworten auf „Markige Linke gegen Corona-Willkür“

    1. Dort hät­ten Antisemitismusvorwürfe Substanz, da ja sich die Linke häu­fig mit den "Palästinensern" soli­da­ri­siert und sich selbst als Antisemiten ent­larvt, in der Art und Weise, was und wie an Israel kri­ti­siert wird.

    1. @Johannes Schumann

      Nein, natür­lich nicht. Ich fra­ge nur, weil sie "Nein" zum Kapital und damit wohl auch zum Kapitalismus sagen. Das hat i.d.R. sofor­ti­ge Antisemitismusvorwürfe zur Folge.

    2. Zumindest wenn man einem Beitrag auf deren Webseite Glauben schenkt, scheint das ihnen schon tat­säch­lich jemand an den Kopf gewor­fen zu haben. 

      Immer wenn man denkt, dass es noch absur­der nun wirk­lich nicht mehr geht…

  1. Na end­lich, das hat aber lan­ge auf sich war­ten lassen!
    Aber bes­ser jetzt noch, als nie!
    Hoffe, das sich damit jetzt doch viel mehr Leute iden­ti­fi­zie­ren kön­nen und auf die Straße gehen, die zuvor Berührungsängste mit den Rechten hat­ten!!! Wenigstens die alten, wacke­ren Gewerkschafter wer­den viel­leicht end­lich mobi­li­siert zu ihrem 1. Mai zu kom­men, auch aus der SPD!
    B R A V O !!!!!!

  2. Den Punkten kann man voll zustimmen.
    Hilfe, ich bli­cke ein­fach nicht mehr durch. Bin ich jetzt etwa links? Oder doch Nazi? Vielleicht lin­ker Nazi?

    1. Joseph Goebbels: "Der Idee der NSDAP sind wir die deut­sche Linke. Nichts ist uns ver­hass­ter als der rechts­ste­hen­de natio­na­le Besitzbürgerblock."

    1. @Max M: Auch hier mein Rat als alters­wei­ser Historiker 🙂 : Bitte sich mal damit beschäf­ti­gen, was die SA war, bevor man sol­che Vergleiche zieht.

  3. Warum sind die­se Forderungen nicht bereits in die­ser Deutlichkeit am 1. Mai 2020 von die­sen "Herrschaften" gefor­dert worden?
    Oder sind die viel­leicht und in dem Getöse um die "Querdenker-Nazis" und "Reichstagserstürmung" und Polizeigewalt auf Demonstrantionen untergegangen? 😉

    Themenwechsel: Wen inter­es­siert wie aktu­ell mit den DIVI Zahlen eine 3. Welle und eine angeb­li­che Auslastung der Intensivbetten her­bei­gelo­gen wird, soll­te sich fol­gen­des Video dazu von Samuel Eckert mal anschau­en. Unfassbar!

    https://www.youtube.com/watch?v=JilayrOl8xg

  4. Ja, das ist für die Linke die rich­ti­ge Richtung, denn Freiheit ist wich­ti­ger als Gesundheit. Ziel der Linke kann nur die Freiheit aller sein:

    1. Freiheit ist wich­ti­ger als Gesundheit, denn (a.) Unfreiheit macht krank; (b.) nur eine freie medi­zi­ni­sche Wissenschaft ver­dient den Namen "Wissenschaft"; und (c.) nur freie Arzt- und Therapiewahl sind einer frei­en Bevölkerung ange­mes­sen und erhal­ten deren Gesundheit.

    2. Weiter kann das Ziel der Linke nur das hege­lisch-marx­sche Ziel der Freiheit aller sein. Hegel und Marx waren kei­ne Gleichheits‑, son­dern Freiheitsdenker. Für Marx war das Problem nicht, dass der Entrepreneur mehr ver­dient als der Arbeiter, son­dern dass der Arbeiter durch Ausbeutung und Lohnsklaverei in künst­li­cher Unfreiheit gehal­ten wird. Marx woll­te die Revolution, um die /Demokratie/, das all­ge­mei­ne Wahlrecht, zu erkämp­fen; er konn­te sich nicht vor­stel­len, dass das Bürgertum sei­ner Zeit das damals gel­ten­de Zensuswahlrecht frei­wil­lig auf­ge­ben wür­de. Die Demokratie bezeich­ne­te er aller­dings in gut aris­to­te­li­scher Manier kri­tisch als "Diktatur des Proletariats". Sie wür­de zunächst ledig­lich die sozia­lis­ti­sche Phase der Menschheitsentwicklung ein­läu­ten ("jeder nach sei­nen Fähigkeiten") und die kapi­ta­lis­ti­sche Produktionsweise wei­ter fort­be­stehen las­sen. Wirkliche Freiheit wäre erst im Kommunismus mit der nach Überwindung der kapi­ta­lis­ti­schen Produktionsweise mög­lich gewor­de­nen all­ge­mei­nen Bedürfnisbefriedigung gege­ben ("jedem nach sei­nem Bedürfnis"). 

    Wie immer Marx sich letz­te­res Ziel vor­stell­te (es mag dar­in mehr Hegel gewe­sen sein als häu­fig ange­nom­men), klar ist, dass die Ziele der Merkel-Regierung in die abso­lut fal­sche Richtung wei­sen: Die ange­streb­te und zum Teil schon rea­li­sier­te Hygienediktatur ist aus lin­ker Sicht nichts ande­res als Staatsterror, und die von Globalisten und Great Resetters ange­streb­te Weltherrschaft mit Versklavung eines Großteils der Weltbevölkerung ist der Abweg schlecht­hin. Nicht Globalismus, son­dern Internationalismus mit fried­li­cher Kooperation star­ker Nationen und sou­ve­rä­ner Staaten ist der lin­ke Weg.

  5. @ Zapata Gag – 17. April 2021 um 22:08 Uhr 

    Nein. Vorher wird es hei­ßen: Obskurantismus. Im Bedarfsfall wird dann was mit "Querfront". Dieser rech­te Antideutsche Heni hat es ja schon vorgemacht.

  6. Die Forderungen sind ja erst­mal gut. Diese Faust im Hintergrund lässt bei mir aller­dings eine Warnleuchte aufleuchten.
    Sind die Hintergründe von Otpor bekannt?
    (https://de.wikipedia.org/wiki/Otpor!)
    Einfach mal die Finanziers durch­ge­hen. George Soros hat­te ja schon ange­kün­digt, sich mit sei­ner Open Society Foundation in D um die "Demokratie" zu kümmern…
    P.S.: Beim Antispiegel gibts vie­le wei­te­re Infos über Otpor.
    (https://www.anti-spiegel.ru/?s=otpor)

  7. Die Faust als Symbol der kämp­fen­den Arbeiterschaft geht auf Gracchus Babeuf zurück, der damit den Jakobinern vor dem Hohen Justizhof gedroht hat­te. Seitdem ist die erho­be­ne geball­te Fauste fes­ter Bestandteil der sozia­lis­ti­schen Ikonographie. 

    Seitdem ist er immer wie­der von Anarchisten, Sozialisten und Kommunisten ver­wen­det wor­den, sei es von Emma Goldmans Zeitschrift Mother Earth, den Wobblies oder vom Roten Frontkämpferbund. Da hat noch kei­ner an Otpor oder Soros gedacht.

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