„Die Maske ist für mich kein Symbol der Einschränkung, sondern eher von mehr Möglichkeiten.“

zeit.de wid­met Markus Söder am 11.11. eine Stunde für ein Video-Interview. Zwei JournalistInnen geben die Stichwortgeber. Q‑Anon, Q‑uerdenken und Q–inder sind gefährlich.

Die Q‑Antifa soll­te sich über­le­gen, "mit wem sie sich gemein macht".

Das Interview in vol­ler Länge ist hier zu sehen.

4 Antworten auf „„Die Maske ist für mich kein Symbol der Einschränkung, sondern eher von mehr Möglichkeiten.““

  1. Wenn der Lügenberg zusam­men­bricht, wer­den sie alle dar­un­ter ersti­cken. Auch mit Söder-Windeln. Und das wird ihr Ende sein, und für uns ein neu­er Anfang. Ein Ministerpräsident, der 8 Millionen Bayern immer noch ver­sucht, zum Narren zu hal­ten, hat unse­ren Freistaat nicht wei­ter nach außen zu reprä­sen­tie­ren son­dern abzudanken.

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