269 Medikamente, die bekanntermaßen mit dem Pfizer-BioNTech COVID-19 Impfstoff interagieren

Sie sind auf­ge­führt auf drugs.com, einem Portal, das sich als "die größ­te, meist­be­such­te, unab­hän­gi­ge Website für Arzneimittelinformationen im Internet" beschreibt. Eine der Kombinationen mit dem Biontech-Stoff gilt als unkom­pli­ziert, 268 sind:

»Mäßig kli­nisch bedeut­sam. In der Regel soll­ten Kombinationen ver­mie­den und nur unter beson­de­ren Umständen ver­wen­det wer­den.«

Für die ein­zel­nen Medikamente wer­den sol­che Hinweise gegeben:

»Hepatitis-A-Impfstoff für Kinder SARS-CoV‑2 mRNA (tozin­ame­ran) Impfstoff

Gilt für: Hepatitis-A-Impfstoff für Kinder und Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff (SARS-CoV‑2 mRNA (Tosenameran)-Impfstoff)

Die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs gegen SARS-CoV‑2 mRNA (tozin­ame­ran), der gleich­zei­tig mit einem ande­ren Impfstoff oder inner­halb eines kur­zen Zeitraums ver­ab­reicht wird, wur­de nicht unter­sucht. Ob es vor­zu­zie­hen ist, die Impfstoffe wäh­rend des­sel­ben Besuchs (oder kurz nach­ein­an­der) zu ver­ab­rei­chen oder min­des­tens 14 Tage zwi­schen den ein­zel­nen Impfungen zu war­ten, kann von einer Reihe von Faktoren abhän­gen, u. a. davon, ob der Patient mit den emp­foh­le­nen Impfungen im Rückstand ist oder Gefahr läuft, in Rückstand zu gera­ten, von sei­nem Risiko für durch Impfung ver­meid­ba­re Krankheiten (z. B. wäh­rend eines Ausbruchs oder beruf­li­cher Exposition) und von den Nebenwirkungen der Impfstoffe. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder ande­ren Gesundheitsdienstleistern, wenn Sie Fragen oder Bedenken haben. Es ist wich­tig, dass Sie Ihren Arzt über alle ande­ren Medikamente infor­mie­ren, die Sie ein­neh­men, ein­schließ­lich Vitamine und Kräuter. Beenden Sie die Einnahme von Medikamenten nicht, ohne vor­her mit Ihrem Arzt zu spre­chen.«
drugs.com

Dies ist eine kur­ze Information für PatientInnen. So sehen aus­führ­li­che­re für Fachpersonal aus:

»Influenza-Virus-Impfstoff, H1N1, Lebendimpfstoff SARS-CoV‑2 mRNA (tozin­ame­ran) Impfstoff
Gilt für: Influenza-Virus-Impfstoff, H1N1, lebend und Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine (sars-cov‑2 mrna (tozin­ame­ran) vaccine)

MONITOR: Die Sicherheit, Immunogenität und Wirksamkeit von SARS-CoV‑2 (COVID-19) Impfstoffen bei gleich­zei­ti­ger Verabreichung mit ande­ren Impfstoffen wur­de nicht unter­sucht. Umfangreiche Erfahrungen mit Nicht-COVID-19-Impfstoffen haben gezeigt, dass die Immunogenität und die Profile der uner­wünsch­ten Ereignisse im Allgemeinen ähn­lich sind, wenn die Impfstoffe gleich­zei­tig ver­ab­reicht wer­den, als wenn sie allein ver­ab­reicht wer­den. Darüber hin­aus wur­den umfang­rei­che Daten zur Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe gesam­melt, die von der US-ame­ri­ka­ni­schen Food and Drug Administration (FDA) zuge­las­sen sind oder im Rahmen einer Notfallzulassung (EUA) ver­wen­det wer­den dür­fen. Dazu gehö­ren der Impfstoff von Pfizer-BioNTech, der Impfstoff von Moderna und der Impfstoff von Janssen (Johnson and Johnson) (Stand: 31. August 2021). Insgesamt deu­ten die Daten dar­auf hin, dass die COVID-19-Impfstoffe bei Bedarf zusam­men mit ande­ren Impfstoffen ver­ab­reicht wer­den können.

MANAGEMENT: Die U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) raten, dass COVID-19-Impfstoffe und ande­re Impfstoffe jetzt ohne Rücksicht auf den Zeitpunkt ver­ab­reicht wer­den kön­nen, ein­schließ­lich der gleich­zei­ti­gen Verabreichung am sel­ben Tag sowie der gleich­zei­ti­gen Verabreichung inner­halb von 14 Tagen (zuvor wur­de emp­foh­len, COVID-19-Impfstoffe allein zu ver­ab­rei­chen, mit einem Mindestabstand von 14 Tagen vor oder nach der Verabreichung ande­rer Impfstoffe). Es ist nicht bekannt, ob die Reaktogenität von COVID-19-Impfstoffen bei gleich­zei­ti­ger Verabreichung, auch mit ande­ren Impfstoffen, die bekann­ter­ma­ßen reak­to­ge­ner sind, wie z. B. adju­van­tier­te Impfstoffe oder Lebendimpfstoffe, erhöht ist. Bei der Entscheidung, ob ein ande­rer Impfstoff oder ande­re Impfstoffe zusam­men mit COVID-19-Impfstoffen ver­ab­reicht wer­den sol­len, emp­fiehlt die CDC, dass die Anbieter berück­sich­ti­gen, ob der Patient mit der Einnahme der emp­foh­le­nen Impfstoffe in Verzug ist oder Gefahr läuft, in Verzug zu gera­ten, sowie das Risiko einer durch Impfung ver­meid­ba­ren Krankheit (z. B. wäh­rend eines Ausbruchs oder einer beruf­li­chen Exposition) und das Reaktogenitätsprofil der Impfstoffe. COVID-19-Impfstoffe soll­ten nicht mit ande­ren Impfstoffen in der­sel­ben Spritze oder Ampulle gemischt wer­den. Wenn meh­re­re Impfstoffe wäh­rend eines ein­zi­gen Besuchs ver­ab­reicht wer­den, soll­te jede Injektion an einer ande­ren Injektionsstelle erfol­gen. Bei Jugendlichen und Erwachsenen kann der Deltamuskel für mehr als eine intra­mus­ku­lä­re Injektion ver­wen­det wer­den, aber die ein­zel­nen Injektionen soll­ten nach Möglichkeit min­des­tens einen Zentimeter von­ein­an­der ent­fernt sein. Außerdem ist es rat­sam, COVID-19-Impfstoffe und Impfstoffe, die mit grö­ße­rer Wahrscheinlichkeit eine loka­le Reaktion her­vor­ru­fen (z. B. teta­nus­to­xo­id­hal­ti­ge und adju­van­tier­te Impfstoffe), nach Möglichkeit an ver­schie­de­nen Gliedmaßen zu ver­ab­rei­chen.«

Man weiß nichts über die Interaktion, aber sehr genau, wie weit die Einstichstellen von­ein­an­der ent­fernt sein sollten.

Wie vie­le "ImpfärztInnen" mag es geben, die ihre "Impflinge" auch nur nach einem der genann­ten Medikamente fra­gen? Wie vie­le mag es geben, die etwas von die­ser Liste wissen?

(Hervorhebungen nicht in den Originalen.)

2 Antworten auf „269 Medikamente, die bekanntermaßen mit dem Pfizer-BioNTech COVID-19 Impfstoff interagieren“

  1. Klinische Studien von Pfizer für 12- bis 15-Jährige – Schwere anhal­ten­de uner­wünsch­te Wirkungen

    "Stephanie aktua­li­siert die Geschichte ihrer Tochter Maddie, die erst 12 Jahre alt ist. Video hier. https://nomoresilence.world/pfizer-biontech/maddie-de-garay-pfizer-12–15-year-old-clinical-trials/

    Maddie nahm an den kli­ni­schen Studien von Pfizer für 12- bis 15-Jährige teil, die im Rahmen des Gamble-Programms am Cincinnati Children’s Hospital durch­ge­führt wurden. .."

    https://uncutnews.ch/klinische-studien-von-pfizer-fuer-12-bis-15-jaehrige-schwere-anhaltende-unerwuenschte-wirkungen/

    In dem Video sagt die Mutter " ..bit­te ver­steht, wenn dies dei­nem Kind geschied, bist du auf dich allein gestellt. Ärzte, Pharmaunternehmen und die Regierung wer­den dir nicht helfen .."

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