Nebenwirkungen: „Wir sehen eine absolute Risiko-Erhöhung durch die mRNA-Impfung“

So ist am 9.9. ein Artikel der "Berliner Zeitung" über­schrie­ben, in dem ein Interview mit dem Epidemiologen und Sozialmediziner Ulrich Keil zu lesen ist:

»[Er] macht er eine neue Studie auf­merk­sam, die am 31. August in der medi­zi­ni­schen Zeitschrift „Vaccine“ ver­öf­fent­licht wur­de. Eine Gruppe von Forschern um den Senior-Autor Professor Peter Doshi von der University of Maryland hat Zulassungsstudien der mRNA-Impfstoffe erneut ana­ly­siert und kommt zu einer eige­nen Einschätzung der schwe­ren Nebenwirkungen bei Erwachsenen.

Berliner Zeitung: Herr Professor Keil, wer genau hat nun in die­ser Studie was genau unter­sucht und warum?

Ulrich Keil: Wir haben hier eine Gruppe, die aus erfah­re­nen Klinikern, Epidemiologen und Statistikern aus USA, Australien und Spanien und einem Senior-Editor des British Medical Journal besteht, eine der renom­mier­tes­ten medi­zi­ni­schen Zeitschriften. Mit Sander Greenland ist ein welt­weit aner­kann­ter Epidemiologe und einer der bes­ten Methodiker über­haupt auf unse­rem Gebiet dabei.

Was haben die­se nach Ihrer Einschätzung so hoch­ka­rä­ti­gen Wissenschaftler denn nun herausgefunden?

Sie haben eine Re-Analyse der Zulassungsstudien von Pfizer und Moderna zu den neu­ar­ti­gen mRNA-Impfstoffen gemacht. Es geht dabei um die ran­do­mi­sier­ten Studiendaten der Phase 3. Im Studienplan war fest­ge­legt, dass Pfizer etwas über 40.000 Personen, Moderna 30.000 Personen über zwei Jahre beob­ach­ten und ver­glei­chen soll­ten, je zur Hälfte zufäl­lig zuge­teilt zur Impf-oder Placebogruppe. Nach durch­schnitt­lich nur zwei Monaten Beobachtungszeit nach der zwei­ten Dosis wur­de für bei­de Impfstoffe die Eilzulassung bean­tragt und gleich­zei­tig die Studien ent­blin­det, das heißt: Den Teilnehmern der Placebogruppen wur­de ange­bo­ten, sich imp­fen zu las­sen. Zum Zeitpunkt der Eilzulassung waren jedoch noch vie­le Fragen beson­ders zur Sicherheit der Impfstoffe offen, wie die Zulassungsbehörden selbst fest­stell­ten. Die Autoren der Re-Analyse haben folg­lich nur die Daten, bei denen die ursprüng­li­che Randomisierung und Verblindung noch bestand, für einen unver­zerr­ten Vergleich von Impf-und Placebogruppe verwendet.

Und haben was genau entdeckt?

Sie haben das Auftreten schwe­rer Nebenwirkungen anhand der stan­dar­di­sier­ten Liste der Brighton Collaboration für Impfstoffstudien unter­sucht. Diese Liste umfasst eine Vielzahl von kli­ni­schen Diagnosen, die mit einer Impfung ursäch­lich in Beziehung ste­hen kön­nen. Im Vergleich zu den Placebogruppen hat­ten die Geimpften, bei­de Studien kom­bi­niert, ein um 16 Prozent erhöh­tes Risiko einer schwe­ren Nebenwirkung. Wir sehen also eine abso­lu­te Risikoerhöhung durch die mRNA-Covid-19-Impfung…

Sie haben nach dem Lesen die­ser Studie die Ständige Impfkommission (Stiko) ange­schrie­ben. Was for­dern Sie?

Die Stiko muss die­se hoch­ak­tu­el­le Studie zur Kenntnis neh­men und ihre Empfehlung bezüg­lich mRNA-Impfstoffen zurück­zie­hen bezie­hungs­wei­se bei den aktu­ell anste­hen­den Empfehlungen zu den Omikron-Impfstoffen, die ja auf der­sel­ben mRNA-Plattform beru­hen, berücksichtigen…

Nach besag­ter Beobachtungszeit von zwei Monaten über­traf das Risiko einer schwer­wie­gen­den Nebenwirkung für bei­de mRNA-Impfstoffe den Nutzen, näm­lich die Risikoreduktion der Hospitalisierung bei posi­ti­vem PCR-Test, im Vergleich zur Placebogruppe. In der Moderna-Studie erlit­ten 15,1 von 10.000 geimpf­ten Teilnehmern eine schwe­re Nebenwirkung. Dagegen wur­de das Risiko eines schwe­ren Verlaufs nur um 6,4 pro 10.000 geimpf­te Teilnehmer im Vergleich zur Placebogruppe ver­rin­gert. In der Pfizer/BionTech-Studie war das Risiko einer schwe­ren Nebenwirkung mit 10,1 pro 10.000 höher als die Risikoreduktion für eine Hospitalisierung auf­grund von Covid-19 im Vergleich zur Placebogruppe mit 2,3 von 10.000 Teilnehmern. Beide Studien zusam­men wei­sen ein um 16 Prozent erhöh­tes Risiko einer schwe­ren Nebenwirkung nach mRNA-Impfung auf…

Dass die Zulassungsstudien nach nur zwei Monaten ent­blin­det wur­den, ist vor die­sem Hintergrund beson­ders gra­vie­rend, denn Langzeitrisiken kön­nen wir so nicht nach den Regeln guter wis­sen­schaft­li­cher Praxis ein­schät­zen. Dennoch sind die Zwei-Monats-Daten aus­sa­ge­kräf­tig genug, um hier inten­siv nach­zu­for­schen. Dafür müs­sen die Hersteller alle ran­do­mi­sier­ten Studiendaten offen­le­gen, das heißt Zugang zu den indi­vi­du­el­len Teilnehmerdaten in Impf-und Placebogruppe gewäh­ren. Diese Daten sind auch nach fast zwei Jahren des Impfens immer noch nicht zugänglich…

Was muss aus Ihrer Sicht pas­sie­ren, um den Menschen mit schwe­ren Impfnebenwirkungen zu hel­fen? Darunter schei­nen beson­ders vie­le jun­ge Frauen zu sein.

Es geht um eine Veränderung der Einstellung zu mög­li­chen Impfschäden. Jeder ein­zel­ne Fall muss nach wis­sen­schaft­li­chen Kriterien unter­sucht wer­den, sie­he Brighton-Collaboration-Liste. Wenn es wahr­schein­lich ist, dass ein Impfschaden vor­liegt, muss dies aner­kannt und ent­schä­digt werden.

Wer genau soll­te denn nach Ihrer Auffassung über­haupt noch gegen Corona geimpft wer­den, außer viel­leicht den beson­ders vul­nerablen Gruppen?

Genau um die­se Frage geht es in unse­rem Brief an die Stiko, die wir auf­for­dern, ihre bis­he­ri­gen Impfempfehlungen bezüg­lich mRNA-Covid-19-Impfstoffen zurück­zu­neh­men und die neu­en Studienergebnisse in ihre Bewertung aufzunehmen.

Und was ist mit den über­las­te­ten Krankenhäusern?

Angesichts der mas­si­ven Schließungskampagne von Krankenhäusern in Deutschland, die in der Corona-Zeit unge­hin­dert fort­ge­schrit­ten ist, sind mei­nes Erachtens eher struk­tu­rel­le Versorgungsprobleme für regio­na­le Engpässe ver­ant­wort­lich.«
msn​.com (9.9.)

25 Antworten auf „Nebenwirkungen: „Wir sehen eine absolute Risiko-Erhöhung durch die mRNA-Impfung““

  1. taz-Kommentar (August 2020!!!) von Kalle sei­ne Ex-Ehefrau Dr Spelsberg und o.g. Prof. Keil:

    "Viele nun vor­lie­gen­de Studien zei­gen aber, dass die Infection Fatality Rate (IFR), der Anteil der Todesfälle an allen Corona-Infektionen, in einem Bereich von 0,1 bis 0,3 Prozent liegt, also dem einer nor­ma­len Grippe."

    "Die vom RKI für Anfang Mai ange­kün­dig­te reprä­sen­ta­ti­ve Zufallsstichprobenuntersuchung der deut­schen Bevölkerung steht bis heu­te aus."

    https://web.archive.org/web/20201210180730/https://taz.de/Streit-um-Corona-Politik/!5701892/

  2. Lasst euch umge­hend impfen!!!

    "Leif Erik Sander@Sander_Lab
    Sep 1

    Auch unter #Omikron ist die Impfung ent­schei­dend für das Risiko eines töd­li­chen Verlaufs von COVID-19.
    14x redu­zier­tes Risiko von Geimpften im Vgl. zu Ungeimpften
    ein zwei­ter Booster ver­rin­gert das Risiko noch­mals um das 3fache
    @CDCgov"

    https://nitter.net/pic/orig/media%2FFblBjaxaUAAe02G.png

    Wie konn­ten wir das über­se­hen? Ein Hoch auf Life!

    1. Existieren ueberhhaupt ran­do­mis­sier­te Doppelblindstudien zur Risikoreduktion durch die drit­te oder gar vier­te Impfdosis? Ich habe bis­her noch kei­ne sol­che gefun­den. Und was noch schlim­mer ist: die Studienlage bei den neu­en "Omikron Impfstoffen" sieht *noch* mise­ra­bler aus als bei den bis­he­ri­gen Praeparaten …

    1. @ Chrissie: Haben sie – oder bes­ser gesagt: Pfizer hat das. Immerhin beruht die Auswertung von Doshi et al. auf den Daten der Phase-3-Zulassungsstudie von Pfizer. Nur tun sie, was sie immer tun: die Studiendaten fri­sie­ren, Nebenwirkungen sta­tis­tisch ver­schwin­den las­sen, Datenmaterial unzu­gäng­lich machen etc. Letzteres hat dies­mal aller­dings schlech­ter geklappt, weil ein Gerichtsurteil Pfizer dazu zwang, die Studiendaten (weit­ge­hend) offen­zu­le­gen. Nur des­halb konn­ten Doshi et al. ihre Auswertung über­haupt durchführen.

      Also busi­ness as usu­al – wenn­gleich um eini­ge Hausecken grö­ßer dimen­sio­niert als sonst.

    2. Daran sieht man, dass es den Firmen nicht um Gesundheit, son­dern nur um Profite geht und die Zulassungsbehörden erpress­bar und/oder kor­rupt sind.

    3. Wer hat­te denn Interessse dar­an? Der Hersteller? Sicher nicht, koenn­te ein nega­ti­ves Ergebniss doch sei­ne Investition gefa­ehr­den. Die EMA mit einer Pharmalobbyistin an der Spitze? Um Gottes Willen nein. Das PEI? Um die Chance zu gefa­ehr­den, einen *deut­schen* Betrieb, der den Erfolg des ers­ten (bedingt) zuge­lass­se­nen mRNA "Impfstoff" fuer sich ver­bucht? Nun ja …

      Und die Interessen der CDC und der FDA schei­nen auch nicht voel­lig unbe­ein­flusst von Lobbyismus zu ein …

      Was haet­te es denn auch fuer ein Bild abge­ge­ben, von dem Narrativ "Nur die Impfung fuehrt aus der Pandemie!!!1ELF!" abwei­chen zu mue­sen, nur weil nach der beding­ten Zulassung noch gefa­ehr­li­che Nebenwirkungen ent­deckt wurden?

  3. Interessante Frage:

    "Wer genau soll­te denn nach Ihrer Auffassung über­haupt noch gegen Corona geimpft wer­den, außer viel­leicht den beson­ders vul­nerablen Gruppen?

    Wer ist die­se "vul­nerable Gruppe"!? Etwa die Senioren::

    "Polypharmazie und Übermedikation sind Seniorenprobleme

    Zwischen 12.000 und 58.000 Patienten wer­den Hochrechnungen zufol­ge jähr­lich in Deutschland durch uner­wünsch­te Arzneimittelwirkungen (UAW) dau­er­haft geschä­digt oder ster­ben. Zudem sol­len in Deutschland etwa 1,5 Prozent aller Klinikeinweisungen im Zusammenhang mit UAW ste­hen, von denen ins­be­son­de­re Menschen betrof­fen sind, die poly­phar­ma­zeu­tisch behan­delt werden."

    Alte Menschen ster­ben – und kei­ner kann mehr sagen an was. Waren es die Krankheiten – die Wechselwirkungen der Medikamente – oder alles zusammen?

    Diese vul­nerable Gruppe ist zum Teil eine Hochrisikogruppe, bei der man genau prü­fen müss­te, ob man über­haupt imp­fen sollte.

    Auch ist die­se Gruppe – gera­de wegen der indi­vi­du­el­len Polypharmazie und unter­schied­li­cher kör­per­li­cher Verfassung (Gebrechlichkeit) – wohl kaum für Studien geeignet!

    1. Dazu hat doch KaLauer bereits gesagt, dass die Schwerstkranken und Vulnerablen, zB auch Krebspatienten, wegen der Einnahme von Immunsuppressiva wesent­lich häu­fi­ger geboos­tert wer­den müss­ten, als Andere. Sie hät­ten z.T. bereits die 7. Impfung erhal­ten, also ein Beweis, dass das Vielimpfen sozu­sa­gen bereits erprobt und ver­träg­lich sei… ( Klar, wenn man auf den Totenschein "Turbokrebs" schreibt, kann's die Impfung ja nicht gewe­sen sein)‼️

    2. Man soll­te die "vul­nerablen Gruppen" eher mit aus­rei­chend Vitamin D ver­sor­gen (einen Vitamin D Spiegel von min­des­tens 60 ng/ml anstre­ben), und sie ggfs. mit dem koer­per­ei­ge­nen Stoff "Spermidin" behan­deln. Auch das Medikament Niclosamid wur­de mit posi­ti­ve­en Ergebnisen in der in vitro Studie getes­tet. Dass Spermidin durch­aus wirk­sam gegen eine Infektion mit Covid-19 ist (alter­na­tiv zur Gabe von Spermidin als Nahrungsergaenzungsmittel wae­re auch "Intervallfasten" moe­g­lich, dass die Bildung die­ses Stoffes im Koerper anregt). Die ent­sprech­hen­de Studie wur­de von Christian Drrosten mit ver­fassst und ers­schi­hen bereits 2020 peer reviewed:

      https://​www​.noen​.at/​w​i​s​s​e​n​s​c​h​a​f​t​/​n​e​u​e​-​c​h​a​r​i​t​e​-​s​t​u​d​i​e​-​s​p​e​r​m​i​d​i​n​-​s​c​h​u​e​t​z​t​-​z​e​l​l​e​n​-​v​o​r​-​c​o​r​o​n​a​-​v​i​r​e​n​-​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​-​s​t​u​d​i​e​-​s​p​e​r​m​i​d​i​n​-​2​0​2​0​3​5​064

      https://​www​.apo​the​ke​-adhoc​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​d​e​t​a​i​l​/​p​h​a​r​m​a​z​i​e​/​s​p​e​r​m​i​d​i​n​-​m​i​t​-​a​u​t​o​p​h​a​g​i​e​-​g​e​g​e​n​-​c​o​r​o​n​a​-​s​t​u​d​i​e​-​m​u​e​l​l​e​r​d​r​o​s​t​e​n​g​a​s​s​en/

      https://​www​.news​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​8​5​5​8​4​0​7​7​5​/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​-​n​e​w​s​-​a​k​t​u​e​l​l​-​h​e​i​l​u​n​g​-​b​e​h​a​n​d​l​u​n​g​-​m​i​t​-​w​i​r​k​s​t​o​f​f​-​s​p​e​r​m​i​d​i​n​-​v​i​r​o​l​o​g​e​-​c​h​r​i​s​t​i​a​n​-​d​r​o​s​t​e​n​-​s​p​r​i​c​h​t​-​z​u​-​a​u​t​o​p​h​a​g​i​e​-​i​m​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​k​a​m​p​f​/1/

      Aber die­ser Ansatz wur­de seit­dem von nie­man­dem wei­ter­ver­folgt. Etwa, weil er dem "Nur die Impfung hilft" Narrativ widerspricht?

  4. "Brian Nosek@BrianNosek
    3h

    Massive sta­tus bias in peer review.

    534 review­ers ran­do­mi­zed to review the same paper reve­aling the low sta­tus, high sta­tus, or neit­her aut­hor. 65% reject low sta­tus, 23% reject high status. 

    Amazing work by Juergen Huber and col­leagues. #prc9"

    https://​nit​ter​.net/​B​r​i​a​n​N​o​sek

    Der Deibel schei… immer auf den gröss­ten Haufen, auch in der so cal­led science…

  5. ..die­se Kritikpunkte, die für alle schon seit Bekanntwerden der Entblindung, schon auf der Hand lagen und bemän­gelt wur­den, dafür wer­den nach ver­damm­ten 1,5 Jahren end­lich eine Handvoll hoch­ka­rä­ti­ger Wissenschaftler hin­ter der Bezahlschranke eine Art Huldigung gezollt, oder so ähnlich…manchmal bin ich so sprach­los und mei­ner kom­pli­zier­ten Muttersprache nicht mehr mächtig…
    Verdammt und zugenäht…
    brea­king news!!! nein nur unzäh­li­ge Verweise auf twitter…die bei der Bezahlschranke enden…Fressefreiheit 2022

  6. Wahnsinn, erst öffent­lich, dann wollt ich den ori­gi­nal Titel tei­len, dann war er hin­ter der €Schranke.
    Mir is wurscht, wir las­sen uns das Zeug nicht geben. Aber ich hat­te mal wie­der den Anflug jeman­den ret­ten zu müs­sen. Wie naiv, mein Fehler.
    Ich geh Kartoffeln bauen.…..
    Grüße aus dem Südosten

    1. In der Redaktion der Berliner Zeitung tobt ein Kleinkrieg zwi­schen ehr­lich berich­ten­den Autoren und Systemschreiberlingen. Deshalb die nach­träg­li­che Verschiebung hin­ter die Paywall. Ist zu explo­siv die Aussage

  7. Leider schon wie­der die "Nebenwirkungen", von denen die "Berliner Zeitung" berich­tet. Es sind eigent­lich die wohl bekann­ten Wirkungen der gefähr­li­chen Stachelproteine und Lipide; vom Wahnsinn der Verwendung einer Boten-RNS mal ganz abge­se­hen. Irgendwann soll­ten doch selbst Journalisten so weit sein, dass sie die Wahrheil her­aus posaunen.

  8. Chinas eige­ne mRNA-Impfung ist jetzt bereit dafür, in Massen pro­du­ziert und in die Arme gebracht zu werden: 

    China's first self-deve­lo­ped mRNA vac­ci­ne to enter mass pro­duc­tion in October with annu­al capa­ci­ty of 200 mil­li­on doses

    https://​www​.glo​bal​ti​mes​.cn/​p​a​g​e​/​2​0​2​1​0​9​/​1​2​3​3​7​9​7​.​s​h​tml.

    Ich hat­te dar­auf schon frü­her hingewiesen:

    'Effective' mRNA vac­ci­nes appro­ved for cli­ni­cal tri­als, key to buil­ding immu­ne barrier

    https://​www​.glo​bal​ti​mes​.cn/​p​a​g​e​/​2​0​2​2​0​4​/​1​2​5​7​5​8​8​.​s​h​tml

    (und wur­de damit z.B. auf Anti-Spiegel zen­siert): Die mRNA-Versuche sind ein gemein­sa­mes Anliegen der poli­ti­schen Systeme, so ver­fein­det sie auch zu sein scheinen—alle set­zen auf mRNA (nur eben ihre eigene).

  9. https://​perVAERS​.com

    Jetzt funk­tio­niert auch die Impfstoffauswahl. Erklärungen habe ich immer­noch kei­ne dabei. Bin so faul, dass ich froh bin es aufs Klo zu schaffen.

    Ganz inter­es­sant: Myokarditiden nach Pocken-Impfung. Scheint ähn­lich häu­fig auf­zu­tre­ten unter jun­gen Männern wie nach COVID-19-Spritzen.

  10. https://​www​.ms​.nie​der​sach​sen​.de/​s​t​a​r​t​s​e​i​t​e​/​a​k​t​u​e​l​l​e​s​/​z​u​r​-​a​b​s​t​i​m​m​u​n​g​-​u​b​e​r​-​d​a​s​-​i​n​f​e​k​t​i​o​n​s​s​c​h​u​t​z​g​e​s​e​t​z​-​i​m​-​d​e​u​t​s​c​h​e​n​-​b​u​n​d​e​s​t​a​g​-​e​r​k​l​a​r​t​-​d​i​e​-​n​i​e​d​e​r​s​a​c​h​s​i​s​c​h​e​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​m​i​n​i​s​t​e​r​i​n​-​d​a​n​i​e​l​a​-​b​e​h​r​e​n​s​-​2​1​5​1​8​5​.​h​tml

    Und das, exakt auch am 9.9.2022 sagt Daniela Behrens in Niedersachsen. Wem glau­be ich jetzt? Sander Greenland, Ulrich Keil, Peter Doshi oder der Gesundheitsministerin von Niedersachsen? Warum schreibt sie, die "Impfung" sei sicher?

    Zitat:

    Das wich­tigs­te Instrument, um eine Überlastung unse­res Gesundheitssystems zu ver­hin­dern, sind und blei­ben aller­dings die COVID-Schutzimpfungen. Diese wer­den sehr kurz­fris­tig auch in Niedersachsen mit den auf die Omikron-Variante ange­pass­ten Impfstoffen star­ten und damit ins­be­son­de­re bei den gefähr­de­ten Gruppen für einen NOCH bes­se­ren Schutz als bis­her sor­gen. Ich rufe alle Bürgerinnen und Bürger auf, ihren Impfstatus mit Blick auf die kal­te Jahreszeit kri­tisch zu prü­fen und sich gege­be­nen­falls ein drit­tes oder vier­tes Mal imp­fen zu las­sen. Es gilt die ein­fa­che Formel: Je bes­ser der Impfschutz, des­to siche­rer kom­men wir alle gemein­sam durch die­se Phase der Pandemie.“

    Zitat Ende.

    Weiß die Ministerin nichts über die neue Entwicklung? Wie kommt sie am 9.9.2022 dazu, die­ses Produkt, die­se Produkte zu emp­feh­len? Warum spricht sie von "SCHUTZ"-Impfungen? Es sind Medikamente, kei­ne "Impfungen".

    1. https://​medi​calcri​sis​de​cla​ra​ti​on​.com/

      Die nächs­te Frage ist, kennt die Gesundheitsministerin von Niedersachsen die Gefahren der bis­her ange­wen­de­ten Produkte, die sie "Corona-Schutz-Impfung" nennt? Kennt sie die Deklaration die­ser Ärzte?

      Falls ja, wie kommt sie dann dazu, sol­che gefähr­li­chen Produkte immer noch zu empfehlen?

      Sie sagt, Zitat:

      "Es gilt die ein­fa­che Formel: Je bes­ser der Impfschutz, des­to siche­rer kom­men wir alle gemein­sam durch die­se Phase der Pandemie."

      Was heißt das? Je bes­ser der "Impf"-Schutz? Der alte "Impf"-Schutz oder der neue, der nächs­te, noch nicht aus­rei­chend erprob­te "Impf"-Schutz? Was genau meint die Ministerin mit "die­ser Phase der Pandemie"? 

      Und wen genau meint sie mit "gefähr­de­te Gruppen"? Meint sie damit alle schon gen-behan­del­ten Männer, Frauen und Kinder? Sind womög­lich alle "geimpf­ten" Personen laut Frau Behrens inzwi­schen die gefähr­de­ten Gruppen? Warum sagt sie es dann nicht direkt? Wer sind kon­kret die gefähr­de­ten Gruppen? Wenn alle "geimpft" sind, um ihrem Narrativ zu fol­gen, GIBT es ja gar kei­ne "gefähr­de­ten Gruppen" mehr.

      ?

      ~ ~ ~

  11. https://​pbs​.twimg​.com/​m​e​d​i​a​/​F​c​j​d​B​4​d​X​0​A​I​c​X​N​3​?​f​o​r​m​a​t​=​j​p​g​&​n​a​m​e​=​s​m​all

    Die ech­te Freude! 18 Millionen haben sich gewehrt. 18 Millionen Menschen, dar­un­ter natür­lich auch Kinder, deren Eltern klug und stark genug waren und sie beschützt haben, sind gesund, maxi­mal von einer harm­lo­sen Infektion gene­sen und haben Selbstbewusstsein gezeigt. Sie haben Widerstand geleis­tet, nicht, weil sie den Staat schä­di­gen, son­dern ledig­lich ihr Recht auf kör­per­li­che Unversehrtheit wahr­neh­men wollten.

    Applaus!

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