Parasitenpresse: Wenn Impfärzte noch Einnahmen brauchen

Dann ver­die­nen sie sich ein Zubrot mit Schriftstellerei:

»Peter Rosenthal: Impfnovelle
Mitten im Lärm hör­te er sich fra­gen: »Haben sie Angst?« Da steck­te die Nadel schon in dem Oberarm und die 3ml Dosis war ver­impft. Er mach­te eine hal­be Drehung, wäh­rend­des­sen ver­schwand schon die Spritze in dem gel­ben Abfallbehälter für Gefahrenstoffe. Dann nahm er einen Tupfer von der Resopalplatte, und nach hal­ber Drehung zurück, setz­te er es auf die Einstichstelle. »Das war es schon? Ich habe nichts gemerkt.« Und die Angstwolke, mit der sie in die Impfkabine ein­ge­tre­ten war, ver­flog aus ihrem Gesicht, um schie­rem, hilf­lo­sen Erstaunen das Feld zu überlassen.

Der Arzt und Schriftsteller Peter Rosenthal war vie­le Monate als Impfarzt in Köln unter­wegs, hat sowohl im Impfzentrum und in sei­ner Praxis, als auch in mobi­len Impfteams den Impfstoff zu den Kölner:innen gebracht. In der Impfnovelle erzählt er von den Begegnungen mit Menschen unter­schied­lichs­ter sozia­ler Herkunft und Beobachtungen in der still­ge­stell­ten Stadt wäh­rend der Pandemie.

Peter Rosenthal: Impfnovelle, 72 Seiten, 12,- € (Reihe: Paradies) – ab sofort lie­fer­bar«
parasitenpresse.wordpress.com

23 Antworten auf „Parasitenpresse: Wenn Impfärzte noch Einnahmen brauchen“

  1. 12 Euro für 72 Seiten? Lackgesoffen teuer.
    Ist es erlaubt, die Feuerzangenbowle leicht abge­än­dert zu zitieren?
    "Rosenthal, in allen Fächern ste­hen Sie genü­gend und bes­ser. Nur in Deutsch sind SIe schlecht." "Deutsch liegt mir nicht". "Das ist schlimm, da kön­nen Sie höchs­tens Journalist oder Impfarzt werden…"

  2. »Das war es schon? Ich habe nichts gemerkt.« Und die Angstwolke, mit der sie in die Impfkabine ein­ge­tre­ten war, ver­flog aus ihrem Gesicht, um schie­rem, hilf­lo­sen Erstaunen das Feld zu überlassen.

    Sorry … aber ich habe doch kei­ne Angst vor dem „Piks“. Davor, dass mir jemand kurz eine Nadel in den Arm sticht.

    Ich habe Angst, weil ich den Inhalt der Spritze nicht in mei­nem Körper haben will. Angst davor, was die­ser in den nächs­ten Stunden, Tagen, Wochen oder gar Monaten in mei­nem Körper viel­leicht anrichtet.

  3. Nachdem ich die­ses Büchlein gele­sen hat­te, waren mei­ne Bedenken der letz­ten zwei Jahre wie weg­ge spritztbla­sen.
    Die drei paar­wei­sen Sterbefälle und die Meldungen der weni­gen, leich­ten Nebenwirkungen aus dem Bekanntenkreis waren also normal.
    Der Nachbar hat­te doch Recht und sei­ne Anzeige wegen mei­ner Party mit zuvie­len Mitgliedern ver­schie­de­ner Hausstände hat­te ich sowie­so schon ver­ges­sen. Immer wie­der hat­te er mich trotz sei­ner plötz­lich auf­ge­tre­te­nen Lähmungen auf­ge­sucht, um mich ver­geb­lich auf die Vorzüge einer Impfung hinzuweisen.
    Zuletzt auf der Beerdigung sei­ner Tochter, die uner­war­tet mit 28 Jahren an einer Hirnvenenthrombose gestor­ben war.
    Jetzt sit­ze ich hier im Rollstuhl und bin froh end­lich über­zeugt wor­den und nicht mehr von der Gesellschaft aus­ge­schlos­sen zu sein.

    Mich, DIN A5, 1 Kaffee, (Reihe: Nein)

  4. Empore:
    Vorwort zu einem „depu­bli­zier­ten“ Buch
    Auszug: „Mein neu­es Buch ist mut­maß­lich das am kür­zes­ten ver­füg­bar gewe­se­ne Druckwerk aller Zeiten. Es war vom Abend des 4. Juli 22 bis zum Morgen des 5. Juli 22 in der Welt, das heißt am Markt erhält­lich und käuf­lich zu erwer­ben, dann wur­de es von „Durchsichts“-Instanzen aus Gründen, die bis­lang nicht in Erfahrung zu brin­gen waren, als irgend­wie „schäd­lich“ oder „in sons­ti­ger Weise abzu­leh­nend“ detek­tiert und ohne viel Federlesens „depu­bli­ziert“. (…) Insofern stellt das Werk mit dem sich selbst bewei­sen­den Titel „Damals im Coronismus“ nun gewiss eines der spek­ta­ku­lärs­ten Rarissima der Literaturgeschichte dar. (…) Man bie­tet mir sogar an, es noch­mal zu ver­su­chen: „Nehmen Sie die not­wen­di­gen Änderungen an Ihrem Buchprojekt vor und ver­öf­fent­li­chen Sie es dann neu.“ Dummerweise erfah­re ich aus sol­chen Textbausteinen aber nicht, was ich ändern müss­te, um nicht erneut depu­bli­ziert zu wer­den. Sagt man mir ein­fach nicht. Keine Auskunft. „Wir sind nicht ver­pflich­tet, unse­re Entscheidung wei­ter zu begrün­den.“ Weitere Nachfragen füh­ren zu nichts. „Wir haben uns aus­rei­chend zu die­ser Angelegenheit geäu­ßert.“ Überleg dir selbst, wes­halb du ange­klagt sein könn­test … Kafka, nur nicht ganz so unterhaltsam.“ 

    Hier ist das depu­bi­zier­te Vorwort zu lesen, ver­bun­den mit der Bitte des Autors „tat­kräf­tig an der Re-Publizierung mitzuwirken.“

    https://empore.blog/vorwort-zu-einem-depublizierten-buch/

    1. @Marcus…: Fast hät­te ich geschrie­ben, daß der Markt mit­un­ter bru­ta­ler sein kann als eine Zensurbehörde. Dann merk­te ich, daß es sich um eine schlech­te (?) PR-Aktion han­delt. Denn offen­bar ist der Titel sehr wohl bei Amazon wie bei Thalia zu bestel­len. Über die­se Vertriebswege steht mir kein Urteil zu…

      1. Das stimmt nicht. Das Buch ist, wie der Autor auf der Website sagt, eben nicht mehr erhält­lich. Weder bei Amazon noch bei Thalia. Man lese den Text, der in dem Kommentar ver­linkt ist. Eine Testbestellung von mir wur­de storniert.

  5. Der Monty liest solch wert­vol­le Stücke ver­mut­lich im Bett nach­dem er den von zu Hause mit­ge­brach­ten Norweger-Pulli ange­zo­gen hat. Kann weg, alles Drei.

  6. Fremdschämen ist fast genau­so unan­ge­nehm wie Schämen für eige­ne Dummheit.
    Aber das hilft: "Rede an den klei­nen Mann" von W. Reich.

  7. Es wird doch hof­fent­lich auch groß­zü­gi­ge Sponsoren haben, die­ses "Buch"? Bundes"gesundheits"ministerium, Impfstoffhersteller, die die Maßnahmen un das Massen-Messchen-Genexperiment befür­wor­ten­den Vereinigungen, genannt Parteien, die ärzt­li­chen berufs- und Standesorganisationen, Monti und der Weltärztebund und die (vir­tu­ell) Spritzen in die Arme ram­men­de Buyx mit ihem nicht min­der mis­an­thro­pi­schen Ethikkollegen Lob-Hüdepohl. Gut Impf!

    Als Gimmick wer­den dem "Buch" jeweils 10 Impfdosen (nur zur Ansicht, vor Kindern fern­hal­ten da gesund­heits­ge­fähr­dend und Strom zur Kühlung kanpp sein wird) bei­gefügt. Es ist genug von dem Zeug da … Wenn die Nachfrage wider Erwarten nicht hoch genug sein soll­te, kön­nen auch ein oder zwei Kartons (Industrie-Standard-Größe) bei­gefügt werden.

  8. Wird dem­nächst ver­filmt. Mit Bildern von Särgen und so, mit Tonmaterial im rich­ti­gen Zuschnitt von RTL. Endlich wie­der mal ein deut­scher Held auf der Leinwand.

  9. "Dr. Jürgen #Zastrow, ein Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, den man in Köln zum städ­ti­schen Impfarzt aus­er­ko­ren hat, erklärt den Experten der #STIKO, wie geimpft wer­den muss, und macht #Mertens indi­rekt für Tote verantwortlich."

    https://twitter.com/Tim_Roehn/status/1548222938129653761

    https://www.welt.de/politik/deutschland/video239940699/Zweite-Booster-Impfung-Impfarzt-Dr-Juergen-Zastrow-zum-Streit-Lauterbach-gegen-Stiko.html

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    "Die Inzidenz wird wohl mit Dunkelziffer bei 1.500 bis 2.000 lie­gen. Daher ist nicht falsch, wenn ich auch Jüngeren mit sehr vie­len Kontakten emp­feh­le, nach Rücksprache mit dem Hausarzt die 4. Impfung zu erwä­gen. Die 4. Impfung ist bes­ser als die Infektion"

    https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1548241711515635712

    +++++++++++++++++++++++++

    Zum Abschluss die­ser Nachrichten kom­men­tie­re ich mit einen Link zu einem Ausschnitt aus der alten Talkshow " Boemerang".

    Thema:

    Medizinisches Versagen

    https://www.youtube.com/watch?v=rPoOrtKtEI0

  10. Wenn es um unse­re Ärzteschaft eben­so bestellt ist wie um die Sprachgewalt die­ser Publikation, dann kann man getrost gelas­sen in die Zukunft sehen.

  11. 3 ml Dosis? Nach dem Motto: viel hilft viel? Soll das Zeug etwa weg, bevor es ver­fällt? Meines Wissens waren bis­her ledig­lich 0,3 ml von Corminaty (Biontech) und 0,5 ml von Spikevax (Moderna) üblich! Aber Impfstoffe ohne Nebenwirkungen kann man ja belie­big dosieren…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.