13 Antworten auf „taz für diesjährigen Goebbels-Gedächtnispreis nominiert“

  1. Gibt es auch einen Julius Streicher-Gedächtnispreis? Gut, es ist die Steigerung des Goebbels-Gedächtnispreises. Aber weiß man, an was das Blatt gera­de arbei­tet? Vielleicht hat man da noch Ambitionen.

  2. „Impfgegner kön­nen Menschenleben gefähr­den“ ist etwa genau­so wahr wie der Satz „Geimpfte kön­nen Menschenleben gefährden“.

  3. Leute, ich habe mich end­lich ent­schie­den. Für die Impfung. Jaa, wirklich.

    Ja wirk­lich. Ich wer­de ein gro­ßes Opfer brin­gen und obwohl ich mich damit einem unkal­ku­lier­ba­rem Risiko aus­set­ze, wer­de ich es tun. Der Alten in den Pfelgeheimen wegen. Der Kinder wegen. Tja.

    Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht, hin- und her­über­legt, aber nun steht mein Entschluss fest: Ich belas­se alle mei­ne 5 Impfdosen im Impfzentrum. Vielleicht, nur viel­leicht, ver­hin­de­re ich damit schwe­re Verläufe bei ande­ren oder ret­te sogar Menschenleben!

  4. https://www.vitanas.de/fileadmin/_processed_/f/e/csm_Impfung2_Format_Web_3a1d763acd.jpg

    Quelle:

    https://www.corodok.de/hexenverfolgung-in-hildesheim/#comment-148396

    Sie, Vitanas et al., waren der Meinung, mit "Impfung" endet das Maskentragen. Interessant!

    Jetzt weiß ich auch, wozu die ver­ord­ne­ten Masken vor­ge­se­hen waren. Alle soll­ten sich, um das elen­de, dum­me, schäd­li­che, aso­zia­le Maskentragen zu ver­mei­den, vor­schrifts­mä­ßig "soli­da­risch" "imp­fen" las­sen wie die Insassen von VITANAS. Denn erst wer "geimpft" ist, darf auch die Maske wie­der abneh­men, also los, lasst Euch "imp­fen", dann braucht Ihr kei­ne Masken mehr und könnt wie­der freund­li­che Gesichter sehen. 

    Ist das Erpressung, Nötigung oder Einbildung? Maskenzwang, doch der Ausweg ist in Sicht: das Spike-Protein richtet*s.

  5. https://www.ilsussidiario.net/news/vaccini-sentenza-choc-tribunale-di-firenze-sono-sperimentali-e-alterano-dna/2373680/

    Impfstoffe, Schockurteil des Gerichts von Florenz/ "Sie sind expe­ri­men­tell und ver­än­dern die DNA".

    Die Entscheidung der Richterin Susanna Zanda von der Zivilkammer des ordent­li­chen Gerichts von Florenz, die Verfügung des Psychologenordens der Toskana aus­zu­set­zen, mit der einer Ärztin die Ausübung ihres Berufs als Psychologin unter­sagt wur­de, weil sie nicht geimpft war, wird für Diskussionen sorgen.
    "Die Aussetzung der Berufsausübung birgt die Gefahr, dass pri­mä­re indi­vi­du­el­le Güter wie das Recht auf den eige­nen Lebensunterhalt und das Recht auf Arbeit, das in Artikel 4 als Ausdruck der Freiheit und Würde der Person ver­stan­den wird, die gera­de durch die Freiheit von Not gewähr­leis­tet wird, beein­träch­tigt wer­den", heißt es in der Präambel.
    Dieses Urteil vom 6. Juli 2022, das auf der Website des Ordens der Chirurgen und Zahnärzte der Provinz Ferrara ver­öf­fent­licht und anschlie­ßend von Radio Radio und in den sozia­len Netzwerken ver­brei­tet wur­de, über­rascht nicht nur durch die Entscheidung, son­dern auch durch die Sprache des Richters, die die Argumente der No-Vax-Bewegung aufgreift.

    Wenn das Ziel der "Verhütung von Krankheiten und der Gewährleistung siche­rer Gesundheitsbedingungen" ange­führt wird, wird gekon­tert, dass "die­ses Ziel uner­reich­bar ist, da es in den Aifa-Berichten selbst bestä­tigt wird".
    Dann wird auf ein "Phänomen ver­wie­sen, das im Gegensatz zu dem steht, was mit der Impfung erreicht wer­den soll­te, näm­lich eine Ausbreitung der Ansteckung mit der Bildung meh­re­rer Virusvarianten und der zah­len­mä­ßi­gen Häufigkeit von Infektionen und Todesfällen gera­de bei den mit drei Dosen Geimpften".

    IMPFPFLICHT"? UNBESTREITBARE DISKRIMINIERUNG".

    Bei der Anfechtung der Impfpflicht beruft sich die Maßnahme auf Artikel 32 Absatz 2 der Verfassung: "Nach den Erfahrungen des Nazifaschismus ist es nicht zuläs­sig, dass der Einzelne für ein tat­säch­li­ches oder ver­meint­li­ches kol­lek­ti­ves Interesse geop­fert wird, und noch weni­ger ist es zuläs­sig, dass der Einzelne ohne sei­ne freie und infor­mier­te Zustimmung medi­zi­ni­schen Experimenten unter­wor­fen wird, die in sei­ne Person ein­grei­fen. Dies ist für den Richter jedoch nicht vor­stell­bar, "wenn die Bestandteile der Seren und der Mechanismus ihrer Funktionsweise wie im vor­lie­gen­den Fall nicht nur unter das Betriebsgeheimnis, son­dern unver­ständ­li­cher­wei­se auch unter das "mili­tä­ri­sche" Geheimnis fallen".
    Im Text der Maßnahme wird auch die Tatsache bean­stan­det, dass "die Bestandteile der Seren und ihre mit­tel- und lang­fris­ti­gen Auswirkungen bis heu­te nicht bekannt sind, wie die Hersteller selbst schrei­ben, wäh­rend bekannt ist, dass sie kurz­fris­tig bereits Tausende von Todesfällen und schwer­wie­gen­den uner­wünsch­ten Ereignissen ver­ur­sacht haben".
    Darüber hin­aus wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass "die ver­schie­de­nen von Italien unter­zeich­ne­ten inter­na­tio­na­len Übereinkommen die Auferlegung von Gesundheitsbehandlungen ohne die Zustimmung der betrof­fe­nen Person ver­bie­ten, weil dadurch ihre Würde beein­träch­tigt wür­de" und dass die Verfassung "dem Staat und all sei­nen zen­tra­len und peri­phe­ren Apparaten nicht erlaubt, ohne die Zustimmung der betrof­fe­nen Person irgend­ei­ne Verpflichtung zur Gesundheitsbehandlung aufzuerlegen".
    Der Richter stellt außer­dem "eine unbe­streit­ba­re Diskriminierung geimpf­ter Kollegen fest, die wei­ter arbei­ten kön­nen, obwohl sie das glei­che Risiko haben, sich zu infi­zie­ren und das Virus zu übertragen".

    "DNA-VERÄNDERUNGEN MIT UNVORHERSEHBAREN AUSWIRKUNGEN".

    Der Richter wen­det sich auch an die Gesundheitsbehörden der Region Toskana und an den Rat des Ordens der Psychologen der Toskana, da die­se "nicht in Unkenntnis über die Ausbreitung von Ansteckungen sein kön­nen, obwohl 80/90% der Bevölkerung geimpft sind.
    Außerdem wis­sen sie oder soll­ten wis­sen, "dass sich die Ansteckung unter den Geimpften mit drei Dosen aus­brei­tet und dass es sogar zu schwe­ren und töd­li­chen Zwischenfällen unter den Geimpften kommt".
    In die­sem Zusammenhang ver­wei­sen sie auf "vom Gesundheitsministerium selbst ver­öf­fent­lich­te Daten".
    Noch rele­van­ter ist die Passage, in der auf Impfstoffe als "expe­ri­men­tel­le Injektionsbehandlungen, die so inva­siv sind, dass sie sich in sei­ne DNA ein­nis­ten und die­se in einer Weise ver­än­dern, die irrever­si­bel sein könn­te, mit nicht vor­her­seh­ba­ren Auswirkungen auf sein Leben und sei­ne Gesundheit" Bezug genom­men wird.
    Aus all die­sen Gründen und in Anbetracht der Tatsache, dass die für die Ausübung des Berufs vor­ge­schrie­be­ne Impfung "völ­lig dis­kri­mi­nie­rend ist und gegen die euro­päi­sche Verordnung Nr. 953/2021 ver­stößt, die eine Diskriminierung euro­päi­scher Bürger auf­grund des Impfstatus ver­bie­tet", setzt die Kommission die Maßnahme aus, die der Psychologin die Ausübung des Berufs ver­bie­tet, weil sie nicht geimpft ist.

    https://transition-news.org/IMG/pdf/sentenza_firenze_060722.pdf

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    hen­ning rosenbusch

    „Gleichzeitig häu­fen sich die Fälle, in denen geimpf­te Mitarbeiter sich gleich mehr­fach infi­zie­ren – und so ent­ste­hen für Leitungskräfte immer häu­fi­ger Argumentationsprobleme.“

    Och :/

    "Wir hat­ten einen Wohnbereich, da sind von elf geimpf­ten, geboos­ter­ten oder gene­se­nen Mitarbeitern inner­halb von kür­zes­ter Zeit acht Mitarbeiter posi­tiv gewesen!"

    https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/corona-virus-impfpflicht-krankenhaus-arzt-pflege-100.html

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    https://www.dailymail.co.uk/health/article-11015235/Health-experts-quitting-NIH-CDC-droves-embarrassed-bad-science.html

    Gesundheitsexperten ver­las­sen die NIH und die CDC in Scharen, weil sie sich für "schlech­te Wissenschaft" schä­men – ein­schließ­lich der Impfung von Kindern unter 5 Jahren, um "dem Weißen Haus ihre Ratschläge schmack­haft zu machen", behaup­ten Ärzte“

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    https://twitter.com/der_subjektive

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    https://test.rtde.tech/kurzclips/video/143601-wir-erleben-schrecklichen-verfall-diskussionskultur/

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    https://test.rtde.tech/meinung/143379-impfwirksamkeit-und-nebenwirkungen-wie-lange/

  6. Nicht mal für ein Fragezeichen am Ende der Überschrift hat der Anstand bei der taz gereicht. Unschuldsvermutung? Fehlanzeige.

    Gibt es da nicht auch so etwas wie einen Pressekodex, der solch eine vor­ver­ur­tei­len­de Berichterstattung eigent­lich ver­bie­tet? Wird es wenigs­tens eine fol­gen­lo­se Rüge vom Presserat geben? Oder ist bei Menschen, die nicht gespritzt sind, inzwi­schen alles erlaubt?

  7. Goebbels-Gedächtnispreis geht nicht der wird von DOK und der pro­pa­gan­da­schau an Verdiente Journalisten wie Claus Kleber ver­ge­ben. Leider hat seit dem Ende der Propagandaschau 2018 kei­ne "Ehrung" mehr statt­ge­fun­den, aber viel­leicht könn­te man auf CORODOK die­se Tradition wie­der auf­le­ben las­sen? Also als ers­tes wer­den Vorschläge für den "Propagandist des Jahres" (als Negativpreis) und den "Aufklärer des Jahres" (als Postivpreis) gesam­melt. Dann fin­det eine Leserwahl statt. Natürlich wer­den die so geehr­ten nicht kom­men um sich ihren "Preis" abzu­ho­len (außer die "Aufklärer" viel­leicht). Aber man könn­te eine sym­bo­li­sche Ehrung im Blog vor­neh­men, ähn­lich wie es Anselm Lenz im "Demokratischen Widerstand" macht.

  8. Frage an die Gendersternchenhasser:

    Aus:
    Die Entscheidung der Richterin Susanna Zanda von der Zivilkammer des ordent­li­chen Gerichts von Florenz…

    wird dann im gesam­ten wei­te­ren Artikel:
    "Der Richter wen­det sich…"
    "Der Richter stellt außerdem.."
    "Dies ist für den Richter jedoch nicht vorstellbar…"

    Diese Art Geschlechtsumwandlung ist für die enga­gier­ten Sprachpuristen eher so kein Problem, oder?

    Mich nervt das. Wir sind nicht alle trans, man­che von uns kom­men mit ihrem ursprüng­li­chen Geschlecht ganz gut klar, vie­len Dank, und schä­men sich des­sen so wenig, dass sie es ger­ne sprach­lich kor­rekt ver­wen­det haben möchten.

    1. Das liegt m.E. an den Übersetzungs- Programmen, vor allem wenn aus dem Englischen ins Deutsche über­setzt wird, da im Englischen vie­le Begriffe ein­fach neu­tral, dh ohne Geschlechtserkennung sind; wenn man Richterin ins Englische über­setzt, heißt sie Richter (ohne Diskriminierung).

      1. @D.D.: Auch wenn ich selbst manch­mal in die­ser Gefahr bin, ist es doch ein Hinweis dar­auf, sich nicht all­zu sehr auf die KI zu ver­las­sen. Wobei die­se auto­ma­ti­sier­ten Übersetzungen für mich eines der groß­ar­ti­gen Beispiele für KI sind – neben allen Gefahren, die sie mit sich bringt.

  9. Claas-Relotius-Preis.
    Da fällt mir doch glatt noch die "Maulhure des Jahres" ein. Den gab es von der all­seits belieb­ten Propagandaschau (Archiv sie­he https://propagandaschau.wordpress.com/). Dreifacher Gewinner in Folge war der ZDF-Kleber, dem Millionen von Opfern auf den Leim gegan­gen sind.

    Mal sehen, wer der Blutrichter in dem Hexenprozess wird. Könnte eine schwe­re Entscheidung wer­den: Rädern, sie­den oder verbrennen.
    Wird nach einem Erfolg für das Coronaregime viel­leicht noch lus­tig im bes­ten Tschland aller Zeiten, wenn Leute sich gegen­sei­tig wegen Mordversuch mit "Corona" anzei­gen und verklagen.

  10. 16.07.2022 / Corona-Konzept für Herbst / ZDF 

    Ampel plant Rückkehr der Maskenpflicht

    « Wie kom­men wir gut durch den Corona-Herbst? Die Minister ver­han­deln noch über pas­sen­de Maßnahmen. Justizminister Buschmann lässt schon die ein oder ande­re durchblicken. 

    (…) Das Konzept der Bundesregierung für den Corona-Herbst dürf­te nach Aussage von Bundesjustizminister Marco Buschmann "eine Form der Maskenpflicht" vor­se­hen. "Die Wirksamkeit von Masken für den Einzelnen in Innenräumen ist unstrei­tig", sag­te der FDP-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. (…) » 

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-herbst-maskenpflicht-buschmann-100.html

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