Totgeborenenrate im Jahr 2021 nur minimal erhöht – kein „sprunghafter Anstieg“ im „Impfjahr 2021“

Unter die­ser Überschrift kann man auf corona-blog.net nach­le­sen, wie ein unauf­ge­reg­ter Umgang mit Daten mög­lich ist, ohne kri­ti­sche Fragen zu ver­nach­läs­si­gen. Es heißt dort:

»Das Statistische Bundesamt hat am 15.07.2022 neue Zahlen zu der Anzahl an Geburten und Totgeburten in Deutschland ver­öf­fent­licht. Der Titel der Veröffentlichung ist mit „Die Zahl der Totgeburten je 1 000 Geborenen seit 2007 um 24 % gestiegen“.

Natürlich geht die­se Botschaft direkt durch die sozia­len Medien – natür­lich muss das an der Impfung lie­gen! Das wür­de auf den ers­ten Blick auch zu Studienergebnissen pas­sen, über die wir kürz­lich berich­te­ten, die klar zei­gen, dass Männer nach einer BioNTech-Impfung um 20% weni­ger beweg­li­che Spermien haben…

Wir hal­ten den­noch erst­mal nüch­tern fest: 1950 hat­ten wir 21,8 Totgeburten (natür­lich immer je 1.000 Geborene) – dage­gen waren es 2021 nur noch 4,3. Im Jahr 2007 hat­ten wir mit 3,5 Totgeburten einen Tiefstand an Fehlgeburten – heu­te sind wir mit 4,3 Totgeburten zwar theo­re­tisch um 23 Prozentpunkte höher, als im Jahr 2007 – den­noch ist der Wert sehr tief, sieht man das Ganze im Verlauf der letz­ten Jahrzehnte.«

Es wird ein Vergleich vorgenommen:

»Dann hal­ten wir zunächst fest, dass die Ost-Bundesländer (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) mit die gerings­te Impfquote in Deutschland auf­wei­sen – aber die höchs­te Rate an Totgeburten.

Natürlich ist dies nur eine ober­fläch­li­che Analyse – wir wis­sen ja nicht den wirk­li­chen Impfstatus der Mütter, es könn­te bei­spiels­wei­se sein, dass aus­ge­rech­net in Sachsen alle Mütter mit einer Totgeburt voll­stän­dig geimpft waren und in Hamburg die wer­den­den Mütter eher ver­hal­ten zur Impfung gestan­den haben…«

Gestreift wird anhand eines Zitats aus der FAZ das Thema des stei­gen­den Alters gebä­ren­der Frauen.

»Fazit:

Im Jahr 2021 stieg die Rate an Totgeburten leicht an – ist aber immer noch sehr, sehr weit weg von „his­to­ri­schen Raten“, wie etwa 1951 (21,8) oder auch 1970 (10,3). Sogar 1996 lag man mit 4,5 noch über dem Wert von 2021. Das heißt die rei­ne Anzahl an Totgeburten im Jahr 2021 ist für uns zunächst kein Indiz für „gra­vie­ren­de Nebenwirkungen der Corona Impfung“.

Die Impfung mag unfrucht­bar machen oder zumin­dest tem­po­rär die Fruchtbarkeit (nega­tiv) beein­flus­sen. Sie mag auch Blutungen und Menstruationsstörungen her­vor­ru­fen. Aber sie hat 2021 sicher­lich nicht zu einem „sprung­haf­ten Anstieg“ an Totgeburten geführt.«

30 Antworten auf „Totgeborenenrate im Jahr 2021 nur minimal erhöht – kein „sprunghafter Anstieg“ im „Impfjahr 2021““

  1. Na ja, wenn die Frauen und Männer schon vor­her weg­ster­ben oder unfrucht­bar wer­den, kön­nen sie auch kei­ne Nachkommen mehr gebä­ren, unab­hän­gig davon ob die­se tot oder lebend zur Welt kommen.

  2. Man glaubt ja gar nicht, wel­che fri­sie­ren­den Tricks sich hin­ter sol­chen Statistiken ver­ste­cken kön­nen. "Ebenso wich­tig – und vom Mainstream nicht erwähnt – der der Umstand, dass im Jahr 2018 die Definition einer Totgeburt mehr­fach ver­än­dert wur­de." Die Erklärungen und wei­te­re erstaun­li­che Erläuterungen dazu fin­det man unter https://report24.news/totgeburten-auch-in-deutschland-um-24-prozent-gestiegen-haelt-klimawandel-theorie/ – auf einer Website also, die grund­sätz­lich mit Vorsicht zu genie­ßen ist, aber hier tat­säch­lich auf eige­ne Recherche verweist.

    1. @magerbaer: Nein, sie recher­chie­ren nicht. Sie phan­ta­sie­ren und ideo­lo­gi­sie­ren. Schon die Überschrift ist gaga und hat mit dem Thema nichts zu tun ("Totgeburten auch in Deutschland um 24 Prozent gestie­gen. Hält Klimawandel-Theorie?").
      Der Alarmismus, der aus Geschäftsgründen auf die Seite locken will, skan­da­li­siert die Änderung von Definitionen. Die hät­te aber, liest man sie nach, zu einer Steigerung der Zahlen füh­ren müs­sen. Zahlen aus Taiwan über einen Geburtenrückgang behan­deln ein ganz ande­res Thema. Der Vorwurf an "die Medien" fällt auf die Seite zurück: "Weshalb wer­den wich­ti­ge Gesundheitsdaten spe­zi­ell von den Medien ver­klau­su­liert dar­ge­stellt prä­sen­tiert?". Dieses Portal liest sich wie die Anzeigenblättchen in mei­nem Briefkasten, irgend­wie muß der Text zwi­schen der Werbung gefüllt werden.

  3. Naja … wie im letz­ten Absatz ange­deu­tet, kann es nur eine Totgeburt geben, wenn es zuvor eine Schwangerschaft gege­ben hat. Außerdem heißt "lebend gebo­ren" noch lan­ge nicht "gesund geboren".

    Trotzdem kann man fest­stel­len, dass weder Virus, noch Maßnahmen, noch die "Impfung" zu einem befürch­te­ten Massensterben geführt haben. Jedenfalls nicht kurz­fris­tig und nicht in der "zivi­li­sier­ten Welt". Und die Menschen in fer­nen Ländern, die nun auf­grund der indi­rek­ten Folgen zusätz­lich z.B. an Hunger ster­ben wer­den, waren uns doch im Grunde schon immer egal.

    Dass "die Menschheit" aber nicht zu Grunde gehen wird, war doch klar. Man soll­te auch nicht die Widerstands- und Anpassungsfähigkeit des mensch­li­chen Organismus unter­schät­zen. Allerdings wur­den die Menschen mit den "Impfungen" einem völ­lig über­flüs­si­gen "Selektionsprozess" unter­wor­fen, der viel unnö­ti­ges Leid und auch Tod ver­ur­sacht hat.

    Vor allem, wenn man mit der andau­ern­den "Impferei" nicht bald auf­hört, könn­te das mei­ner Meinung nach schon auch merk­li­che Auswirkungen auf die all­ge­mei­ne Lebenserwartung haben. Und damit auch auf die Bevölkerungszahl. Auch wenn ich mir nur schwer vor­stel­len kann, dass dar­aus glo­bal mehr wird als ein etwas gebrems­tes Wachstum. Aber die­se Auswirkungen wird man womög­lich erst nach Jahrzehnten sehen. Anhand die­ser kurz­fris­ti­gen Analysen jetzt schon dar­über zu spe­ku­lie­ren, macht für mich wenig Sinn.

    1. @King Nothing : "auch merk­li­che Auswirkungen auf die all­ge­mei­ne Lebenserwartung haben. Und damit auch auf die Bevölkerungszahl. Auch wenn ich mir nur schwer vor­stel­len kann, dass dar­aus glo­bal mehr wird als ein etwas gebrems­tes Wachstum. Aber die­se Auswirkungen wird man womög­lich erst nach Jahrzehnten sehen."

      Eine Verkürzung der Lebenserwartung (selbst wenn sie nur sta­tis­tisch ist) führt dazu, dass Menschen eine kür­ze­re unpro­duk­ti­ve Zeit erle­ben. Gleichzeitig wer­den die gesell­schaft­li­chen Gesamtausgaben für deren alters­be­ding­te Gesundheitsprobleme stark und der viel­leicht nöti­ge Pflegeaufwand ver­rin­gert. Es könn­te sich also nicht um den Versuch der Bevölkerungsreduktion son­dern eher um eine Verringerung der (aus Sicht einer aus­beu­ten­den Elite) unpro­duk­ti­ven Bevölkerung han­deln. Das braucht sich auch nicht glo­bal aus­zu­wir­ken son­dern eben nur in den Regionen, die ein funk­tio­nie­ren­des (und die aus­beu­ten­de Elite stö­ren­des, weil zwangs­wei­se mit­fi­nan­zier­tes) Sozialsystem mit gesamt­ge­sell­schaft­lich finan­zier­tem Gesundheitssystem und Alterssicherungssystem haben.
      Seit Jahren heu­len die Neokons rum, dass die Lebenserwartung immer wei­ter steigt und das alles viel zu lan­ge dau­ert mit dem ster­ben und dass das alles so teu­er ist. Sie sind ja dann auch auf die Idee mit der Rente mit 70 gekom­men des­halb. Muss man genau hin­hö­ren: die flen­nen nicht wegen zu vie­len Menschen son­dern wegen zu vie­len alten Menschen. Was die da pro­bie­ren ist die (auf der Spitze ste­hen­de) Alterspyramide am dicken Ende der alten Leute etwas zu ver­schlan­ken – und zwar auf dauer.
      In die­sem Modell sind übri­gens die gan­zen fast sofort sicht­ba­ren Schadwirkungen ernst­haft uner­wünscht von den Architekten die­ses Szenarios. Jede Schad-/Nebenwirkung ver­rin­gert das Vertrauen in die Behandlung. Die Wirkung soll erst nach Jahren ein­set­zen und aus­se­hen wie Alterskrankheiten. Eine Verringerung der Lebenserwartung ist erst vie­le Jahre spä­ter und dann auch nur sta­tis­tisch nach­weis­bar. Ein Zusammenhang mit der Covid-Impfung kann dann jeder­zeit sehr plau­si­bel bestrit­ten werden.

      1. @Hartwin: Ich habe frü­her ger­ne (Science) Fiction gele­sen. Das hat mei­nen Blick gewei­tet für Möglichkeiten von Entwicklung. Die Rückkoppelung mit dem tat­säch­lich statt­fin­den­den Leben hat mir gehol­fen, einer­seits rea­le Gefahren zu erken­nen und ande­rer­seits zukünf­tig bedroh­lich Wirkendes (wobei es ja bei wei­tem nicht nur Dystopien in dem Genre gibt) als weni­ger wahr­schein­li­che Warnung zu verstehen.
        Sinnvoll erscheint mir, die Warnungen abzu­glei­chen mit dem Beobachteten. 

        In die­sem Fall sehe ich nicht das Bestreben, Leben zu ver­kür­zen. Das wäre in Corona-Zeiten ein­fa­cher gewe­sen, als eine Impferei anzu­zet­teln. Ohne Masken‑, Hygiene- und Testgedöns hät­te man die­ses oder ein ande­res Virus durch die alte Bevölkerung lau­fen las­sen kön­nen, und das Ziel wäre erreicht.
        Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit ist die will­kom­me­ne Verlängerung der Ausbeutungszeit. Nebenbei hofft man, die geplün­der­ten Rentenkassen zu ent­las­ten und tat­säch­lich Rentenzahlungen ein­zu­spa­ren, wo der "Erlebnisfall" nicht ein­tritt. Da in der Altenversorgung, die oft den Namen nicht ver­dient, immense Gewinne zu machen sind, wäre eine Eliminierung die­ses Kundensegments ziem­lich blöd.

        1. Ah, der AA arbei­tet also auch für die Corowahn-Betreiber. Er ver­brei­tet den Glauben an und damit die Angst vor "töd­li­chen, neu­ar­ti­gen Viren". Ganz bei Billy Gates also.

          Merke: es gab, gibt kei­ne welt­wei­ten, töd­li­chen Seuchen, und wird es auch nie geben – außer die Menschheit ver­elen­de­te total.

          Seuchen tre­ten NUR in anfäl­li­gen, kran­ken, man­gel-ernähr­ten, ver­gif­te­ten (etwa schlech­tes Trinkwasser), ein­ge­sperr­ten, ent­mensch­lich­ten (Kasernierung, Haft, KZ, …) Populationen auf.

  4. Wenn etwas zeit­lich kor­re­liert, muss es noch längst kei­nen kau­sa­len Zusammenhang geben. Bei den Spritzschäden wird es ja auch so praktiziert.

  5. Sehr schön. Demographische Daten muss man unauf­ge­regt anschau­en. Der Indexwert ver­än­dert sich seit 40 Jahren nur lang­sam, aber es gab durch­aus auch in die­sem Zeitraum schon Jahre mit grö­ße­ren Veränderungen. Die Entwicklung des Indexwertes ins­ge­samt deu­tet dar­auf hin, dass es vie­le ver­schie­de­ne Einflussfaktoren gibt, von denen kei­ner über­ra­gend domi­nant ist. Bei sol­chen Werten soll­te man tun­lichst die Finger von mono­kau­sa­len Erklärungen lassen.
    Die Impfung ist erstaun­lich inef­fi­zi­ent, extrem kos­ten­in­ten­siv und ins­ge­samt so nahe an der Kategorie "Überflüssig", wie eine Impfung nur sein kann. Aber zumin­dest bis jetzt gibt es auch kei­nen erkenn­ba­ren mör­de­ri­schen Effekt. Wobei man sich immer klar machen muss, dass vie­le gesund­heit­li­che Effekte erst ver­nünf­tig quan­ti­fi­ziert wer­den kön­nen, wenn es wie­der eine gesell­schaft­li­che Normalität gibt. Solange Lauterbach, Wieler und Drosten noch das gro­ße Wort füh­ren kann man das getrost vergessen.

    1. es nützt den weni­gen Geschädigten und deren Angehörige wenig, zu wis­sen, daß sie nur "Wenige" sind. Es waren Mittel, deren Nutzen höchst frag­wür­dig war, und deren mög­li­che Schäden weit­ge­hend ube­kannt waren bzw. von eini­gen bereits befürch­tet wur­den. Ich fra­ge mich nach wie vor wie es mög­lich war so vie­le Dosen in die­ser Geschwindigkeit her­ge­stellt wer­den konn­ten und wür­de mich nicht wun­dern wenn vie­le Dosen gar kei­ne Wirkstoffe beinhal­tet hätten.

  6. "sud­den infant death syn­dro­me" (SIDS) bzw. " Plötzlicher Kindstod " wird von Impfkritikern seit jeher auf Impfungen zurück­ge­führt. Dieser Zusammenhang wird von Impfbefürworten bestrit­ten, fast eben­so vehe­ment wie der Zusammenhang von Autismus und Impfungen. (Stichwort: Andrew Wakefield) 

    Die Frage nach toten und behin­der­ten Babys und Kindern im Zusammenhang mit Impfungen ist Tabu. Die auf­ge­stell­ten Behauptungen und Gegenbehauptungen wie­gen zu schwer.

  7. Das ist Wissenschaft im Boulevard-Stil.
    "Natürlich ist dies nur eine ober­fläch­li­che Analyse – wir wis­sen ja nicht den wirk­li­chen Impfstatus der Mütter, es könn­te bei­spiels­wei­se sein, dass aus­ge­rech­net in Sachsen alle Mütter mit einer Totgeburt voll­stän­dig geimpft waren und in Hamburg die wer­den­den Mütter eher ver­hal­ten zur Impfung gestan­den haben."
    Wie Totgeburten "zu Studienergebnissen pas­sen" sol­len, daß Männer (nach der Impfung) "um 20% weni­ger beweg­li­che Spermien haben", erschließt sich mir nicht; bei Unfruchtbarkeit gibt es doch über­haupt kei­ne Geburten.
    Aber die Bezeichnung "Quantitätspresse" gefällt mir.

  8. Die Zahlen aus 2022 wer­den auf­schluss­rei­cher sein, falls die Daten genau­so wie bis­her erho­ben wer­den soll­ten. Bis März 2021 waren sicher­lich noch nicht so vie­le Menschen im gebär­fä­hi­gen Alter gen­tech­nisch behandelt.

  9. Wiener Schmäh
    reitschuster.de bringt einen lus­ti­gen Hinweis zu einer sehr amü­san­ten Parlamentsdebatte in Wien; der FPÖ-Abgeordnete liest den Brieftext vom Ministerium nicht kor­rekt vor (sagt immer "abge­lau­fe­ne" statt 'ablau­fen­de'), aber der ver­ant­wort­li­che Minister stei­gert sich in sei­nem Contra ins völ­lig Absurde mit der Behauptung: die Dosen soll man nicht weg­wer­fen, weil sie ein­ge­tauscht wer­den sol­len (in sei­nem Brief steht eine klar gegen­tei­li­ge Aussage).
    https://reitschuster.de/post/wie-oesterreichs-regierung-trickst-und-den-impf-kreis-quadriert/

    1. @Peter Miso: Penetrant den nicht tri­via­len Unterschied zwi­schen "ablau­fend" und "abge­lau­fen" zu igno­rie­ren, kann kein Zufall sein. Die Empörung Reitschusters über die Zurückweisung des "Irrtums" ist künst­lich. Dabei hät­te die Verlängerung des Ablaufdatums bei sau­be­rem Zitieren für einen Klops gereicht.

      1. @aa:
        Ich mag den Reitschuster auch nicht son­der­lich, man kann auch mei­net­we­gen die FPÖ mit der AfD gleich­set­zen (obwohl das etwas über­trie­ben ist), die Wortverfälschung ist nichts­des­to­we­ni­ger als Polemik legi­tim und Empörung über den Gesundheitsminister das min­des­te, was pas­sie­ren sollte.
        Du schätzt die Lage in Österreich falsch ein, wenn du denkst, daß hier ein "Klops" rei­chen wür­de – zwar ist das Impfgesetz seit 7. Juli 2022 annul­liert, aber der Gesundheitsminister darf unbe­schränkt in Sachen Corona poli­zei­li­che Maßnahmen anord­nen (zum Glück hat in Deutschland Lauterbach nicht der­ar­ti­ge Vollmachten).
        https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2022/PK0627/index.shtml

  10. Gemittelt gibt es nach den Desatis Zahlen einen Geburtenrückgang von ca. 13% in den ers­ten 4 Monaten 2022. Ein Schelm der böses denkt…

      1. @aa:

        " Die Zahl der Totgeborenen hängt von der jeweils gel­ten­den Definition der Totgeburt ab. Als tot­ge­bo­ren gel­ten in Deutschland Kinder mit einem Mindestgewicht, bei denen sich kei­nes der fol­gen­den Merkmale des Lebens außer­halb des Mutterleibs gezeigt hat: Herzschlag oder pul­sie­ren­de Nabelschnur oder Einsetzung der natür­li­chen Lungenatmung. Nachdem die Gewichtsgrenze im Jahr 1994 im ver­ein­ten Deutschland zunächst von 1 000 Gramm auf 500 Gramm her­ab­ge­setzt wur­de, erfolg­te eine zwei­te Anpassung im Jahr 2018. Demnach muss ent­we­der das Gewicht min­des­tens 500 Gramm betra­gen oder die 24. Schwangerschaftswoche erreicht wor­den sein. .. "

        https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/07/PD22_303_12.html

        Man könn­te mit Statistiken zu Fehlgeburten (unter 500 Gramm) abgleichen.

  11. Es gibt sehr wohl auch inter­na­tio­nal ganz gewal­ti­ge Hinweise auf mehr Totgeburten, die ziem­lich ein­deu­tig auf die­se töd­li­che Spritze zurück­zu­füh­ren sind. Auch aus Amerika gibt es dazu mehr als Indizien. Und in Deutschland haben sich Gynäkologen mit die­sem Phänomen inten­siv beschäf­tigt, zB Dr. Ramona Leis und ande­re, zB aus Schweden (sie waren auch Gäste im Corona-Ausschuß!).
    Hier wei­te­re Informationen :
    https://uncutnews.ch/noch-nie-da-gewesene-zahl-toter-babys-die-direkt-vom-krankenhaus-ins-krematorium-gebracht-werden-da-stimmt-etwas-nicht/

    Auch die­ser bri­ti­sche Bestatter war mehr­fach in Corona-Ausschuß zu hören!

    1. @Regina: Da kann der Boulevard nicht mehr mit­hal­ten! Besser als die Bergamo-Stories: "Bestattungsunternehmer John O’Looney aus der eng­li­schen Stadt Milton Keynes hört von Kollegen, dass gera­de jetzt vie­le Babys sterben."

  12. Corona-blog net ist ein "Honigtopf". Erst wur­de eine "Gemeinde" ein­ge­sam­melt. Jetzt wird die lang­sam auf Abwege getrie­ben. Wer nicht den Wandel dort mit­be­kom­men hat muss bis auf die Hühneraugen blind sein.

  13. Neues Märchen aus Kenia: Gegen COVID-19 expe­ri­men­tell gen­the­ra­pier­te ("geimpf­te") Männer haben eine höhe­re Anzahl an Spermien. Covid-vac­ci­na­ted men have hig­her sperm count, doc­tor says … 

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    „Get vac­ci­na­ted today … Pata Chanjo, tuwe Chonjo!“

    The cam­pai­gn dub­bed “Kenya Tukae Chonjo” tar­gets to have anyo­ne abo­ve 15 years vaccinated. 

    Kenia im Juli 2022, die zehn­tä­gi­ge Massen-Injektions-Kampagne “Kenya Tukae Chonjo” hat­te zum Ziel, jeden Menschen in Kenia der min­des­tens 15 Jahre alt ist gegen das ver­gleichs­wei­se harm­lo­se Coronavirus expe­ri­men­tell gen­the­ra­pie­ren („imp­fen“) zu lassen.

    “Kenya Tukae Chonjo”, eine unnö­ti­ge und schäd­li­che oder töd­li­che Kampagne.

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    28.07.2022 / 29 July 2022 · John Muchangi ( Science Editor ) · THE STAR ( Kenya ) 

    Ministry seeks 2.3 mil­li­on peop­le to take COVID-19 vac­ci­nes

    The Ministry of Health is loo­king for 2.3 mil­li­on Kenyans to take COVID-19 vac­ci­nes by end of this month. 

    The cam­pai­gn dub­bed “Kenya Tukae Chonjo” tar­gets to have anyo­ne abo­ve 15 years vac­ci­na­ted, with empha­sis on high-risk popu­la­ti­ons such as front­li­ne workers, immu­ne-com­pro­mi­sed indi­vi­du­als and the elderly. 

    Individuals due for the second dose of a two-dose vac­ci­ne are also tar­ge­ted to com­ple­te the dose for full vac­ci­na­ti­on, while tho­se eli­gi­ble for the boos­ter dose will be vac­ci­na­ted to enhan­ce immunity. 

    “We will not wait for peop­le to come to the hos­pi­tals. We want to be able to go to the peop­le and it is the Community Health Volunteers who will be able to do this,” said Health Chief Administrative Secretary Dr Mercy Mwangangi. (…) 

    The 10-day vac­ci­na­ti­on cam­pai­gn is sup­por­ted by Unicef and Africa CDC among other partners. (…) 

    https://www.the-star.co.ke/news/2022–07-28-ministry-seeks-23-million-people-to-take-covid-19/

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    Dr. Mercy M. Mwangangi 

    Chief Administrative Secretary, Ministry of Health, Kenya 

    In her role as part of the ste­wards of the Kenya’s risk com­mu­ni­ca­ti­on stra­te­gy in the fight against the Coronavirus pan­de­mic, and an emer­ging face of solace and resi­li­en­ce, Dr Mwangangi has gai­ned an appre­cia­ti­on for the role that the youth can play in public ser­vice as com­mu­ni­ca­ti­on and beha­vi­or chan­ge champions. 

    https://www.gainhealth.org/dr-mercy-m-mwangangi

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    29.07.2022 / 29 July 2022 · Purity Wangui · THE STAR ( Kenya ) 

    Covid-vac­ci­na­ted men have hig­her sperm count, doc­tor says

    Medical Service Director Andrew Mulwa said some of the many sto­ries sur­roun­ding COVID-19 vac­ci­na­ti­on and human repro­duc­ti­ve sys­tems are myths. (…) 

    He said the sto­ries about COVID-19 having nega­ti­ve effects on male health and viri­li­ty are myths as reports shows vac­ci­na­ted men have a hig­her sperm count. (…) 

    Doctor Ouma Oluga in the same inter­view, said claims that COVID-19 vac­ci­nes may lower women’s sex dri­ve are fiction. 

    He said it is important for mem­bers of the public to under­stand the­re is a huge move­ment of peop­le who are against vaccine. 

    „Its not about COVID-19, in 2015, the same myths spread about teta­nus vac­ci­na­ti­on, polio and meas­les,“ he said. 

    Ouma said infor­ma­ti­on regar­ding repro­duc­ti­ve health always sca­res peop­le as it is so important. (…) 

    For women, its important to note that COVID-19 affects pregnant women more in terms of seve­ri­ty, so its important they get vaccinated. (…) 

    https://www.the-star.co.ke/news/2022–07-29-covid-vaccinated-men-have-higher-sperm-count-doctor-says/

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    [ Das noch zu Märchenerzähler Andrew Mulwa ] 

    28.07.2022 · NTV Kenya 

    A stu­dy shows that Covid-vac­ci­na­ted men have more sperm count than the men who have not been vac­ci­na­ted ~ Dr Andrew Mulwa. 

    #PataChanjoTuweChonjo

    https://mobile.twitter.com/ntvkenya/status/1552699868346474497

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    03.08.2022 · 03:19 · UNICEF Kenya 

    All World Health Organization (WHO) and The Ministry of Health appro­ved COVID-19 vac­ci­nes are safe and effective. 

    Vaccination is the best way to pro­tect yourself, your fami­ly and friends from COVID-19. Get vac­ci­na­ted today at the nea­rest Ministry of Health vac­ci­na­ti­on post. Pata Chanjo, tuwe Chonjo! 

    #PataChanjoTuweChonjo

    05.08.2022 · UNICEF Kenya 

    Did you know that 12 to 17-year-olds are eli­gi­ble for the COVID-19 vaccine? 

    Parents and guar­di­ans, plea­se give con­sent for your child­ren to be vac­ci­na­ted, for their and your family’s protection. 

    #PataChanjoTuweChonjo #VaccinesWork

    facebook.com/UNICEFKenya/posts/(…)

    ·

    05.08.2022 · The Ministry of Health · Kenya 

    The thre­at of COVID-19 is very real and still with us. So let’s get vac­ci­na­ted and pro­tect tho­se around us from ill­ness, hos­pi­ta­liz­a­ti­on and loss of life. Get vac­ci­na­ted today.“ 

    facebook.com/MinstryofHealthKE

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