86 Totgeburten in 7 Monaten bei Geimpften in Region mit normalerweise 1 Totgeburt in 2 Monaten

Unter die­sem Titel ist auf blau​er​bo​te​.com am 12.12. über die Anfrage eines Abgeordneten der Mitte-rechts-Partei Progressive Conservative Party zu lesen:

»Im Parlament der bevöl­ke­rungs­reichs­ten Provinz Kanadas, Ontario, befrag­te der Abgeordnete Rick Nicholls am 2. Dezember 2021 die Gesundheitsministerin der Provinz zu der Häufung von Totgeburten bei geimpf­ten Schwangeren. MPP Nicholls berich­te­te, dass in einer Region, in der es ansons­ten cir­ca sechs Totgeburten pro Jahr gibt, allei­ne in den Monaten Januar bis Juli 2021 sechs­und­acht­zig Totgeburten ver­zeich­net wur­den. Alle sechs­und­acht­zig betrof­fe­nen Frauen hat­ten eine voll­stän­di­ge Corona-„Impfung“. Die „Antwort“ von Ministerin Elliott: Die Impfstoffe sind sicher und Schwangere soll­ten sich imp­fen lassen.«

In dem Artikel gibt es auch das Video dazu.

Update: In einem Kommentar wird auf wider­spre­chen­de Darstellungen auf­merk­sam gemacht.

Eine ist zu fin­den am 24.10. auf ctvnews​.ca unter dem Titel "No risk of ear­ly pregnan­cy loss from COVID-19 vac­ci­na­ti­on, stu­dy finds". Diese Studie wird zitiert in einer "Correspondence to the Editor" vom 18.11. (?) auf nejm​.org. Sie bezieht sich auf Statistiken des Norwegischen Instituts für öffent­li­che Gesundheit Fälle in die­sem Land betref­fend. Sie sagt also nichts aus über die Lage in Kanada.

Eine ande­re ist en Tweet vom 23.11.:

twit​ter​.com

Dort wird unter Hinweis auf eine nicht erreich­ba­re Adresse (https://​www150​.statcan​.gc​.ca/​t​1​/​t​b​l​1​/​e​n​/​t​v​.​a​c​t​i​o​n​?​p​i​d​=​1​3​1​0​0​4​2​801) eine Tabelle gezeigt, wonach die Zahl der Geburten wie der Totgeburten in der Provinz Ontario im Jahr 2020 zurück­gin­gen. Danach ist der Anteil der Totgeburten in 2020 gesunken:

Ich mache mir die Vermutung des Abgeordneten nicht zu eigen. Allerdings ist die­se Widerlegung nicht über­zeu­gend. Der Abgeordnete spricht von einem Anstieg in der Region Waterloo, nicht in ganz Ontario.

8 Antworten auf „86 Totgeburten in 7 Monaten bei Geimpften in Region mit normalerweise 1 Totgeburt in 2 Monaten“

  1. Ist davon auch ‑mal wie­der- die Indigene Bevölkerung betroffen?
    Wie man zB aus Down-Under ver­nimmt, wol­len angeb­lich die Aboriginals, aus leid­vollst gemach­ter Erfahrung, sich auch nur ungern C19-imp­fen lassen?

  2. Vielleicht gehört so etwas Persönliches nicht hier­her, wo alle so tref­fen­de Expertisen und Studien kom­mu­ni­zie­ren: Ich muß per­sön­lich wer­den: Mir wird sehr sehr schlecht. Meine Tochter, zwei gesun­de Kinder, im Mai Erstimpfung, Mitte September in der 10. Woche Kind ver­lo­ren, ein­fach so. Ich war so erschüt­tert und ver­zwei­felt, daß ich mei­ne Vermutung über einen Zusammenhang mit der Impfung spon­tan geäu­ßert habe – ich konn­te nicht anders – und wur­de fer­tig­ge­macht . Es ist schon so alles zum Verzweifeln, aber dies hier zer­rüt­tet mich tief im Innersten. Und die Nachrichten über sol­che Fälle wer­den nicht weniger …

    1. "und wur­de fertiggemacht ."
      Ein nahe­lie­gen­der Verdacht, aber so was sagt man eben nicht – Nicht, wenn (fast) ganz Coronistan ohne Rücksicht auf Verluste für den ImpfSieg kämpft.

  3. Örtliche Begrenzung könn­te theo­re­tisch auf eine "schlech­te" Charge zurück­zu­füh­ren sein (vgl. coro­na-aus­schuss Sitzung-Nr. 86). Überregional wird es dann wie­der "unsicht­bar" (nicht mehr signifikant)

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