Artur, Thomas und icke

Nun ist es also gekom­men, das Ende für coro­dok in die­ser Form, die Artur drei lan­ge Jahre fast tag­täg­lich mit Leben gefüllt hat. Die Kommentare, die auf sei­ne Ankündigung hin ein­tru­del­ten, zei­gen sehr berüh­rend, wie wert­voll sein Engagement in die­ser scheuß­li­chen Zeit war. Auch für mich ist dies Anlaß für eine klei­ne Vorschau und einen per­sön­li­chen Rückblick.

Anfang 2020 hat­te ich es zunächst mit „gar nicht erst igno­rie­ren“ ver­sucht und als das Unheil im März immer unüber­seh­ba­rer wur­de, habe ich für eini­ge Tage aktiv den Kopf in den Sand gesteckt, was ich als sehr ange­neh­men Zustand in Erinnerung habe. Aber auch das hat nicht funktioniert.

Es folg­te etwa seit dem ersten Lockdown – was allein für Wörter plötz­lich auf­tauch­ten! – die Zeit der akti­ven Beschäftigung, mit der Reaktivierung von Wissen aus ver­gan­ge­nen Zeiten und mit den Zahlen, die unser­ei­nem tag­täg­lich auf­ge­tischt wur­den. Zu Hause rede­ten und rech­ne­ten wir und als unser Schreibtisch vol­ler Zettel mit Zahlen lag, wuß­ten wir, dass wir belo­gen wur­den. Klar war auch, dass die Quelle dafür der Test war, der ein­ge­setzt wur­de, um die­se absur­den Zahlen für die Schikanen zu pro­du­zie­ren, also muß­te die Beschäftigung mit der PCR sein.

Am 8. April stell­te ich mei­ne erste Anfrage über frag­den­staat an das BMG. Es ging um Validierung, Spezifität, falsch-Positive … und auch schon um TIB Molbiol und Drosten.

Es gab nicht nur von dort kei­ne befrie­di­gen­de Antwort, ich konn­te auch außer in mei­nem aller­eng­sten Kreis mit fast nie­man­dem dar­über reden. Schockierend war der Aluhut, der mir von eigent­lich net­ten und ver­nünf­ti­gen Leuten an den Kopf gewor­fen wur­de, obwohl ich doch nur über schlech­te Tests und fal­sche Zahlen spre­chen woll­te. Alte Freunde ver­schwan­den aus mei­nem Leben, die Anzahl der ver­blie­be­nen liegt im unte­ren ein­stel­li­gen Bereich.

Bei der Suche im Internet nach Informationen stieß ich vor allem auf kon­ser­va­ti­ve Medien, wäh­rend ich bei der Online-Suche nach Linken nicht nur auf eine depri­mie­ren­de Ignoranz stieß, son­dern teil­wei­se gera­de­zu auf eine befremd­li­che Lust an der neu­en Situation. Und ich war ent­setzt über deren Gleichgültigkeit gegen­über dem, was den Schwächsten der Gesellschaft ange­tan wur­de: den Jüngsten, den Ältesten und den Ärmsten.

Dann kam der 29. Juni, an dem Stefan Homburg twit­ter­te: „Aus mei­nem letz­ten Tweet wis­sen Sie, dass @c_drosten seit 2002 mit Olfert Landt zusam­men­ar­bei­tet, der die Viren-Testkits ver­mark­tet. Landts Firma TIB Molbiol ist über 50 Mio. Euro schwer. Hier erhal­ten Sie wei­te­re Informationen zum Geschäftsmodell. http://​coro​dok​.de/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​l​ich…“

Ich erin­ne­re mich noch gut dar­an, wie sehr ich mich gefreut habe: über ein lin­ke Website mit fun­dier­ter Kritik und sogar Recherchen zu Drosten, Landt & Co., die zudem ins­ge­samt einem aus­ge­spro­chen sym­pa­thi­schen Eindruck mach­te, Heureka!

So las ich mich mit wach­sen­der Freude durch eini­ge Artikel, schrieb hin, Artur schrieb zurück und damit begann mei­ne coro­dok-Zeit. Auf sei­ne Frage, ob ich unter mei­nem Namen oder mit Pseudonym schrei­ben wol­le habe ich mir erst­mals in mei­nem Leben ein Pseudonym zuge­legt und bin seit­dem als Illa unter­wegs. Am 11. Juli 2020 erschien der erste Text „Von Epidemien und Pseudo-Epidemien“.

Artur hat mich davor bewahrt zu plat­zen, davon bin ich über­zeugt und das wer­de ich ihm nie ver­ges­sen. Darüber und über ande­res konn­ten wir per­sön­lich reden, als Sabine und er uns im Spätsommer besuch­ten, das waren ein paar son­ni­ge Ferientage inmit­ten der gan­zen Schreiberei.

Vieles von dem, was ich geschrie­ben habe, war schon in mei­nem Kopf und muß­te nur in Form gebracht wer­den, ande­res war für mich selbst neu. So war erst mit dem letz­ten gesetz­ten Punkt in der „Legende der asym­pto­ma­ti­schen Übertragung“ die­ses Thema für mich erle­digt, und beim „Wunder von Haiti“ war ich mir auch erst zum Abschluß sicher, dass mein Verdacht stimm­te: die mit den Wundern sind die mit der fal­schen Arbeitshypothese.

Bis Anfang 2021 ent­stan­den die vier PCR-Texte, die Thomas zu coro­dok brach­ten und allein das war ein so uner­war­te­ter wie schö­ner Erfolg, denn er las, ver­stand und woll­te ein Buch dar­aus machen. Das haben wir zu dritt geschafft und zum Frühlingsanfang 2021 erschien „Das PCR-Desaster“. Es war eine inten­si­ve, pro­duk­ti­ve, gute und anstren­gen­de Zeit, in der das Buch auf Papier und als kosten­lo­ses pdf erschien und die eng­li­sche pdf-Version folg­te. Fast gleich­zei­tig muß­te ich viel arbei­ten und danach ging bei mir erst­mal nichts mehr. So habe ich einen gan­zen Frühling und einen hal­ben Sommer Auszeit genom­men und im August konn­te ich wei­ter­ma­chen, aber lang­sa­mer als vorher.

Kurz nach der Bundestagswahl folg­te Arturs Buch „Geld schef­feln mit Pandemien Teil 1“ über die bei­den Protagonisten, die mich vor über einem Jahr zu coro­dok gebracht hat­ten – und dann war plötz­lich Lauterbach Gesundheitsminister. Es war ein sehr dunk­ler Winter mit dem Damoklesschwert der „Impfpflicht“ über uns allen, der ein Kurzzeit-Exil nötig mach­te, weil die­ses Land nicht mehr zu ertra­gen war. Und es ent­stan­den die Spaziergänge, die wie­der Licht in die Dunkelheit brach­ten und sicher auch bei der Verhinderung die­ses furcht­ba­ren Gesetzes wich­tig waren. Geblieben war jedoch zunächst die „Impfpflicht“ im Gesundheitswesen und für die Soldaten ist sie immer noch nicht vorbei.

Gleichzeitig mit der ent­schei­den­den Bundestags-Abstimmung wur­de hier erst die eine krank, dann der ande­re und wir muß­ten unse­ren Alltag neu orga­ni­sie­ren, was eine noch län­ge­re Schreibpause zur Folge hat­te. Immerhin ließ der Druck von außen all­mäh­lich etwas nach und wenn ich an die Zeit vor einem Jahr zurück­den­ke, glau­be ich, dass wir alle, die sich auf die eine oder ande­re Art wider­setzt haben, dazu bei­getra­gen haben – egal, ob ich sie mag oder nicht und ob sie mich mögen oder nicht. Das rufe ich mir manch­mal in Erinnerung, wenn mir alles nicht schnell genug geht und ich unzu­frie­den bin, wofür es lei­der immer noch viel zu viel Grund gibt.

In die­ser lan­gen Schreibpause habe ich mir eini­ge Gedanken dar­über gemacht, wo genau der „Drosten-Test“ im Gesamtgeschehen steht, wobei es weni­ger um die Zeit ab 2020 geht, son­dern mehr um die davor. Hin und wie­der habe ich ein wenig recher­chiert, gesam­melt, sor­tiert und etwas mehr Klarheit gewon­nen. Die bei­den Texte, die gera­de zusam­men auf coro­dok erschie­nen sind, gehö­ren dazu und je nach Vorankommen wird es noch mehr zu die­sem Komplex geben.

Mit Lauterbach ist Thomas 2022 ein Thema zuge­fal­len, das ihn bis jetzt beglei­tet. Im letz­ten Mai kam sei­ne „ApoKarlypse“ her­aus, und nach die­ser inhalt­li­chen Beschäftigung ging es wei­ter mit des­sen Lebenslauf. Artur und ich konn­ten die­se groß­ar­ti­ge Recherche über Monate mit­er­le­ben mit Nachrichten, die immer wie­der began­nen mit „Ich habe da noch was gefun­den …“, das Ergebnis war die sau­be­re Demontage einer Lebenslüge.

Natürlich bin ich jetzt auch trau­rig, dass Artur die­se Entscheidung getrof­fen hat, denn die mor­gend­li­che Reihenfolge Mails – Wetter – coro­dok habe ich schon sehr lieb­ge­won­nen. Aber je län­ger ich dar­über nach­den­ke, desto rich­ti­ger fin­de ich sei­ne Entscheidung für sich und Sabine und ich wün­sche den bei­den ein­fach, daß die vor ihnen lie­gen­de Zeit min­de­stens so wird wie in ihren Wünschen. Artur wird außer­dem sicher einen Weg fin­den, in sei­nem Blog wei­ter zu wir­ken, aber ab nun nur noch so, wie er es kann und will. Besser geht es doch kaum.

Es waren tat­säch­lich etwa tau­send Tage coro­dok. Ich habe gro­ßen Respekt auch vor die­ser Stetigkeit, die dazu geführt hat, daß nun ein wert­vol­les Archiv ent­stan­den ist mit tages­ak­tu­el­len Meldungen, die oft die Haare zu Berge ste­hen oder sogar das Blut in den Adern gefrie­ren lie­ßen. Auch das wird bei der Aufarbeitung hel­fen, denn Täter, aber auch Opfer nei­gen zum Verdrängen, ein Archiv kann das nicht. Dazu kamen noch die Analysen, die auch im Nachhinein hel­fen wer­den, die Ereignisse zu ver­ste­hen und einzuordnen.

Die Ankündigung Arturs, auch über den Blog hin­aus wei­ter­zu­ma­chen läßt mich hof­fe, eines schö­nen Tages Teil 2 von „Geld schef­feln mit Pandemien“ in der Hand hal­ten zu kön­nen. Und ich wün­sche ihm, dass sei­ne Hoffnungen auf die Linke rea­li­stisch sind. Ich sehe da abge­se­hen von Einzelpersönlichkeiten nur noch einen irrepa­ra­blen Scherbenhaufen, der mich poli­tisch hei­mat­los gemacht hat, aber da er so viel mehr Erfahrung mit poli­ti­scher Arbeit hat als ich, ste­hen die Chancen viel­leicht doch nicht so schlecht und ich wür­de mich gern irren.

Mir lie­gen außer der Einordnung der PCR noch eini­ge wei­te­re Themen rund um C19 am Herzen, die ich gern bear­bei­ten und dann bei coro­dok ver­öf­fent­li­chen möch­te. Vielleicht kommt auch noch dies und jenes dazu, denn plötz­lich taucht etwas wie „Blotgate“ auf und dann bin ich sehr froh, nicht nur vor mich hin recher­chie­ren zu müs­sen, son­dern dabei auch dar­an den­ken zu kön­nen, die­ses Wissen und mei­ne Gedanken dazu weiterzugeben.

Da ich ziem­lich viel lese und meh­re­re Abos habe, wür­de ich gern inter­es­san­te oder wich­ti­ge Fundstücke über coro­dok tei­len. Ich wer­de danach Ausschau hal­ten und dann wird sich zei­gen, wie oft oder sel­ten etwas kom­men wird.

Corodok ist, wie der Historiker schreibt, bald Geschichte und dies gilt für die alte Form. Wie die neue Form wirk­lich aus­se­hen wird, weiß jetzt noch nie­mand und das hängt auch nicht nur von uns ab. Pläne tra­gen auch immer den Keim des Scheiterns in sich, und es wird sich zei­gen, ob die Leser, die die­sen Blog so enga­giert und sym­pa­thisch bis hier­her mit­be­lebt haben, es mögen oder nicht. Einen Versuch ist es alle­mal wert und mei­nen klei­nen Teil möch­te ich gern dazu beitragen.

24 Antworten auf „Artur, Thomas und icke“

  1. Liebe Illa,

    auch Ihnen einen unsag­bar gro­ßen Dank:
    – für Ihre exqui­si­te Recherche-Arbeit zu all die­sen nicht nur natur­wis­sen­schaft­li­chen Aspekten,
    – für den nun gege­be­nen Einblick in Ihr per­sön­li­ches Erleben der letz­ten drei Jahre
    – und für die Aussicht auf eine doch irgend­wie gear­te­te Kontinuität von Corodok!

    Ich wün­sche Ihnen und Ihren Lieben von gan­zem Herzen alles Gute!
    Corinna aus dem Witwesk (das – wie schon geschrie­ben – ohne Corodok in den letz­ten drei Jahren ein Witwüst gewor­den wäre; hin­sicht­lich Ihrer Einschätzung einer "Linken", der ich mich vor 2020 immer, wenn auch kaum par­tei­po­li­tisch, zuge­ord­net habe, bin ich ähn­lich rat­los wie Sie, doch habe ich – z.B. bei den Freien Linken – ab 2021 ein paar Menschen getrof­fen, die poli­tisch ähn­lich wie ich den­ken. Und obschon ich mitt­ler­wei­le aus die­ser bun­des­weit arbei­ten­den Gruppierung [die sich auch "gespal­ten" hat, was zu Verwirrung führ­te und führt] als Aktive wie­der aus­ge­stie­gen bin, gibt es mir doch Hoffnung zu wis­sen, dass es da drau­ßen gar nicht so weni­ge Linke gibt, die tat­säch­lich noch links den­ken. Außerdem habe ich über die Berliner FL – und auch andern­orts im "Widerstand" – Menschen ken­nen­ge­lernt, mit denen mir wei­ter­hin poli­ti­sche Arbeit mög­lich sein wird. Und wer weiß, was oder wer da noch kommt …
    In die­sen dunk­len Zeiten, die mir heu­te dunk­ler erschei­nen als die letz­ten drei Jahre, ist mir das ein Halt und ein Ansporn.
    – Genauso wie nun Ihre Ankündigung, uns wei­ter an Ihren Erkenntnissen teil­ha­ben zu lassen!)

  2. Ich kann mich da nur anschließen.
    Auch von mir ein herz­li­ches Dankeschön.
    Und ich wür­de mich (sofern Sie die über­haupt haben) von jeg­li­chen Erwartungen frei­ma­chen. Daß die­ser Blog eine ande­re Form anneh­men wird, ist ja m.E völ­lig klar. Schon allein das Bemühen, noch­mal den ein oder ande­ren Beitrag ein­zu­stel­len, fin­de ich sehr löb­lich. Und hof­fe, damit den kal­ten Entzug ein wenig bes­ser zu überstehen… 😉

  3. Ich kann mich dem nur aus­drück­lich anschlie­ßen: Was in die­sem Blog gesche­hen ist, publi­ziert wur­de, gesam­melt und gesi­chert zur Verfügung steht für Nachwelt und Justiz ( ich hof­fe immer noch…) ist kost­bar und wert­voll. Der mor­gend­li­che CorodoCheck wird auch mir feh­len, aber das nur am Rande. Auch und im wesent­li­chen Corodok inkl. der Gemeinschaft hier haben mir den Verstand, den Glauben an die Menschheit und das Gute zu bewah­ren gehol­fen und zwar ganz mas­siv. Danke Danke Danke !!!!

  4. Ja, schlie­ße mich Witwesk an!! Danke an Illa, Artur und Thomas für die hart­näcki­ge Gratisarbeit und den nicht ver­lo­re­nen Humor!!
    Der Blog, die gan­zen Recherchen und auch oft span­nen­den Infos eini­ger Leser rund um die obsku­re Biowaffen-Forschung, Faucis Werk und Drostens Beitrag, das in Rekordzeit von Drosten selbst mit­pu­bli­zier­te PCR-Testdesign, die auf­fäl­li­gen inter­nen Zusammenhänge, Geldflüsse und wie­der­keh­ren­den Namen in Forschung, Politik und Pharmazie – und wie man heu­te so "Doktor" und "Professor" und über­haupt Regierungsexperte (= offi­zi­el­ler Seher und Wahrsager) wird -
    all das hat Corodok seri­ös erhellt und mir etli­che Fragen gera­de in den ersten 12–15 Monaten beant­wor­tet. Das hat sehr geholfen.

  5. Oh ja lie­be illa vie­len dank für ihre tol­len Beiträge und ja ich les jeden mor­gen jeden abend die neu­en Beiträge der blog wür­de mir defi­ni­tiv fehlen

  6. Es freut mich sehr, daß Sie "dran blei­ben". Ich wer­de das auch. 

    Ich dan­ke für die span­nen­den und gehalt­vol­len Beiträge auch von Thomas!

  7. Liebe Illa,

    vie­len Dank auch an Sie für die her­vor­ra­gend recher­chier­ten Beiträge. So wünscht man sich die Bereitstellung von Informationen und das Ziehen von Schlussfolgerungen hier­aus. Der Corodok-Blog ist eine wert­vol­le Informationsquelle, die – nach rein sub­jek­ti­vem Empfinden – mit einer ech­ten, tief­ge­hen­den Teamarbeit erstellt und geführt wur­de. Die mei­sten Teams schei­tern auf­grund von Profilierungssucht der einzl­nen Teammitglieder. Dieser Blog ist euer Meisterwerk als Team!

    Alles Gute und viel Erfolg!

    Clarence O'Mikron

  8. Ich habe immer gele­sen, mich aber nur ein­mal mit einem Kommentar her­vor­ge­wagt. Dieser Block von Herrn Aschmoneit und sei­nen Mitstreitern war für mich in dem unsäg­li­chen Wirrwarr der Ereignisse, Verlautbarungen und Zumutungen ein ruhi­ger Haltepunkt. Differenziert und gründ­lich, sach­lich abwä­gend, humor­voll, zum Lachen oder Weinen, manch­mal sar­ka­stisch aber immer mit dem nöti­gen Augenmaß für das Menschliche. Ich wuss­te, da gibt es Menschen, die mich ver­ste­hen (wür­den). Vielen vie­len Dank für die groß­ar­ti­ge Arbeit!!

  9. Liebe Illa,

    Danke auch von mir für Ihre Mitarbeit und Beiträge. Und es ist mir eine gro­ße Freude zu hören, dass Sie das Blog mit künf­ti­gen Beiträgen am Leben erhal­ten wollen. 🙂

    So wird es hof­fent­lich für mich und ande­re, die süch­tig nach die­ser Seite gewor­den sind, zumin­dest ein sanf­ter Entzug. 😉

  10. Sehr geehr­ter Herr Aschmoneit,
    sehr geehr­ter Herr Kubo,
    lie­be Illa, 

    an die­ser Stelle möch­te ich mich herz­lich für die die Arbeit die Sie die letz­ten drei Jahre auf sich genom­men haben, bedanken. 

    Ich kann gut ver­ste­hen war­um Herr Aschmoneit jetzt auf­hört (zumin­dest in der Form) und wün­sche Alles Gute für die Zeit danach! 

    Zu Illas Beschreibungen: In gewis­ser Hinsicht erschreckend emp­fin­de ich die abso­lu­te Deckungsgleichheit des Pandemieerlebens von Illa und dem, was ich in die­ser Zeit erlebt habe bis hin zur poli­ti­schen Heimatlosigkeit. 

    Ich wün­sche dem Corodok-Team alles Gute und ein gro­ßes Dankeschön für den Beistand und die wert­vol­len Informationen. 

    Freundliche Grüße,
    Daniel

  11. Auch von mir Dank an die Protagonisten für das Blog und die Aufklärungsarbeit!
    Ich ver­bin­de das mit dem Wunsch, zu über­le­gen, wie es wei­ter­ge­hen kann, denn m.E. muß jedem klar sein: Es geht wei­ter. Sie wer­den nicht locker­las­sen. Sie gehen aufs Ganze jetzt.

  12. Hallo Illa,

    vie­len Dank auch an Dich, für die fach­li­chen und gut recher­chier­ten Beiträge hier auf die­sem Blog. Man kann als Laie nur erah­nen, wie­viel Zeit und Arbeit in die­sen Artikeln gesteckt haben. 

    Ich war so frei, mir die PDF vom PCR-Desaster aus­zu­drucken und die­sen Text somit auch an weni­ger gut infor­mier­te Menschen in mei­ner Umgebung wei­ter zu geben. Bei den Gesprächen war es mir immer eine wich­ti­ge Stütze, da immer wie­der die Frage kam, ob ich für mei­ne Behauptungen auch Belege hätte.
    Ich den­ke, dass hat maß­geb­lich dazu bei­getra­gen, dass eini­ge von die­sen Menschen ange­fan­gen haben, die Dinge über­haupt zum ersten Mal zu hinterfragen. 

    Vielen Dank für die­se unschätz­bar wert­vol­le Arbeit. 

    Ich wün­sche Dir alles Gute für die Zukunft.

  13. Dass Sie dran­blei­ben wol­len, ist eine tol­le Ankündigung. 

    Ihre Erfahrungen kann ich gut nach­voll­zie­hen, sowohl was die Ungeheuerlichkeiten der letz­ten 3 Jahre im Bereich Medizin und Gesellschaft als auch in der Politik betrifft.

    Somit freue ich mich, wei­ter­hin in dem Blog "vor­bei­schau­en", mich auf hohem Niveau infor­mie­ren und mich damit auch immer wie­der auf­bau­en zu können. 

    Denn der Schmerz über das wei­ter­hin mehr­heit­lich völ­lig kri­tik­lo­se Agieren eines Großteils mei­ner ärzt­li­chen Kollegen, die das Zeug immer noch inji­zie­ren, Schäden durch die­se Gentherapeutika igno­rie­ren u. Patienten, die über Beschwerden kla­gen und "Impf"-Schäden ver­mu­ten, nur belä­cheln, macht mich nur noch fassungslos. 

    Auch Ihnen für das bis­her Geleistete einen gro­ßen Dank und für das, was noch kommt, schon mal Danke vorweg :).

    1. Geschätzte Medizinerin/geschätzter Mediziner!

      Bitte las­sen Sie sich nicht zer­mür­ben und geben Sie nicht auf, zyni­sche Kolleginnen und Kollegen hin oder her. 

      Im November 2021 hat mir (völ­lig gesund, aber/bzw. gera­de des­we­gen abgrund­tief ver­zwei­felt) ein Arztbesuch bei einem kon­struk­tiv-kri­ti­schen Arzt, mit dem ich einen (geset­zes­kon­for­men) Notfallplan zum Erhalten mei­ner Stelle bei Eintreten der Impfpflicht (Österreich) erar­bei­tet habe, gefühlt fast das Leben geret­tet! Jede und jeder, der es die­sem Kollegen gleich tut, ist wich­tig! Allein der Trost, der in sei­ner Ehrlichkeit und eige­nen Verzweiflung lag …

      Auch für die Zukunft braucht es sol­che Ärzte

  14. Liebe Illa,
    auch Ihnen gebührt ein gro­ßes Dankeschön! Ich kann mich noch gut erin­nern, wie ich Ihren Text zur "asym­pto­ma­ti­schen Ansteckung" ver­schlun­gen habe. Wie hohl das alles war, die gesam­te "wis­sen­schaft­li­che" Basis die­ser Pandemie…

    Danke noch­mals und alles Gute!

  15. Ihr seid ein tol­les Team und ich wür­de mich freu­en, wenn es so oder so oder so wei­ter­geht. Es fehlt Euch doch auch, oder?
    Bevor es wei­ter­geht, schon­mal vie­len Dank von mir, für die Recherche, den Witz, die Aufheiterung u.v.m.
    Eure gro­ße Fan(in),
    C. Sichert

  16. gro­sses gro­sses dan­ke von her­zen! und auch vom kopf, dem hat der blog mass­geb­lich gehol­fen, nicht durch­zu­dre­hen. gruss, jette

  17. Danke für eure Arbeit. Hat mir Mut gemacht – ich bin nicht der ein­zi­ge Linke (ich bin für die Kaktusinitiative (sie­he Wikipedia) in die IHK-Bezirksversammlung gewählt ), der sich der der Gehirnwäsche (oder dem Gehorsamstest) ent­ge­gen­stellt. Weiter für eine demo­kra­ti­sche Gesellschaft!

  18. "Dann kam der 29. Juni, an dem Stefan Homburg twit­ter­te: „Aus mei­nem letz­ten Tweet wis­sen Sie, dass @c_drosten seit 2002 mit Olfert Landt zusam­men­ar­bei­tet, der die Viren-Testkits ver­mark­tet. Landts Firma TIB Molbiol ist über 50 Mio. Euro schwer. Hier erhal­ten Sie wei­te­re Informationen zum Geschäftsmodell. http://​coro​dok​.de/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​l​ich…“
    Ich erin­ne­re mich noch gut dar­an, wie sehr ich mich gefreut habe: über ein lin­ke Website mit fun­dier­ter Kritik und sogar Recherchen zu Drosten, Landt & Co., die zudem ins­ge­samt einem aus­ge­spro­chen sym­pa­thi­schen Eindruck mach­te, Heureka!"
    Was man beim Durchlesen nicht gleich merkt: Stefan Homburg ist nach der Geländestruktur des Ancien Regime vor dem Carl-Schmitt-Putsch März 2020 ein Rechter, sozu­sa­gen ein knall­har­ter Rechter. Der Putsch hat die­ses Gelände gründ­lich planiert.
    Die fein­sin­nig­ste Begründung dafür, dass Russlands Agieren in der Ukraine 2022 kein unpro­vo­zier­ter Angriffskrieg war stammt von einem Ultrarechten, Thomas Possoni, aus dem Jahr 1968!
    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​S​t​e​f​a​n​_​T​h​o​m​a​s​_​P​o​s​s​ony
    Nach einem Hinweis von Jacques Baud in
    https://​ody​see​.com/​@​R​u​b​i​k​o​n​M​a​g​a​z​i​n​:​d​/​W​a​h​r​h​e​i​t​-​u​n​t​e​r​-​B​e​s​c​h​u​s​s:2 – nach 1:30 Minuten, folgend.
    Es lohnt sich also, nicht nur bei Covid-19, jeden Bias kri­tisch zu hinterfragen.

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