Affenpocken-Übung: Wir sind im Plan

Infektionen in über­füll­ten Bahnhöfen gab es (jeden­falls mit Affenpocken) bis­her noch nicht.

nti​.org

Wir sind im Plan und sogar bes­ser. Anders als im Planspiel gibt es "inter­na­tio­na­le Warnungen" aka Panikmache:

Siehe zum Planspiel Das muß, das kann nur Verschwörungstheorie sein! Münchener Sicherheitskonferenz prob­te 2021 Affenpocken mit Start 15.5.22 und die Ausführungen des Veranstalters in Affenpocken-Übung gegen Polemiker und Skeptiker.

Angeregt wur­de der Beitrag durch die­sen Tweet, der aber wie so oft die Quelle nicht benennt:

twit​ter​.com (5.6.)

12 Antworten auf „Affenpocken-Übung: Wir sind im Plan“

    1. @cc
      …besons­ders beun­ru­hi­gend sind die Schlussfolgerungen, die die "SpielerInnen" aus die­sen worst case Szenarien ziehen.
      So wer­den "Maßnahmen" (auch so ein zwei­fel­haf­ter Begriff) begrün­det, indem Modellierer in die Glaskugel schau­en, und dar­aus real gehan­delt. Ein Abgleich mit dem, was in der Realität pas­siert, fin­det nicht mehr statt.

  1. Ach des­halb gibt es das Neun-Euro-Ticket. Ich fand von Anfang an, dass da was faul an dem 9‑Euro-Ticket war und faul ist.
    Normalerweise hät­ten die­je­ni­gen, die das Neun-Euro-Ticket gekauft haben, das Neun-Euro-Ticket nicht kau­fen dür­fen, um nicht mit­zu­ma­chen. Und vor allem ohne Dabei-Habens eines "mobi­len Endgerätes" reisen.
    Was ich so beob­ach­te, ist, dass den meis­ten Leuten das egal zu sein scheint, ob ihre Bewegungsdaten von Dritten abge­fischt und wei­ter­ver­wurs­tet wer­den. Die sind wohl nicht mehr zurück­zu­ho­len, son­dern digi­tal ver­blen­det (ver­si­fft).

  2. So wie in Shanghai soll auch bei uns die toata­le Digitalsierung im Bahnverkehr Einzug hal­ten. Das gegen­wär­ti­ge, bewusst pro­vo­zier­te Bahnchaos lässt die Zustimmung in der fast völ­lig unkri­ti­schen Bevölkerung ansteigen.
    Nur noch mit QR-Code in die U‑Bahn, dann zunächst nur mit nega­ti­vem Testergebnis oder am Ende voll­stän­dig geimpft.

    "Doxograf@doxograf
    10 Std.

    Im dys­to­pi­schen #China müs­sen die Einheimischen einen #QRCode scan­nen, um in die U‑Bahn von #Shanghai zu gelan­gen. Ein #PCR-Test von weni­ger als 72 Stunden ist obli­ga­to­risch, um Zugang zu allen öffent­li­chen Plätzen oder zur Nutzung von Verkehrsmitteln zu erhalten."

    https://​twit​ter​.com/​d​o​x​o​g​raf

  3. https://​www​.coro​dok​.de/​w​i​e​-​h​e​r​r​-​e​l​l​e​r​b​r​o​k​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​4​1​277

    Das sag­te ich doch. Und wehe, einer im Forum kopiert hier mein Pseudonym. ICH bin das ECHTE Neun-Euro-Ticket, klar? Nur ICH!

    🙂

    Und kei­ner fälscht das Neun-Euro-Ticket! Es kommt womög­lich jemand auf die Idee mit einem gefäl­schen Test- oder "Impf"-QR-Code ein gefälsch­tes Neun-Euro-Ticket zu kaufen.

    Was aber gut an der Situation aktu­ell ist: Wenn die SchlafSchafe in gro­ßen Herden, mäh-mähähä-mäh, bähähä, von den Straßen ver­schwin­den, gibt es hof­fent­lich nicht mehr so viel Staus auf den Autobahnen.

    Ich plä­die­re ansons­ten für Radfahren oder E‑Scooter, mög­lichst durch freie Natur, macht mehr Spaß als im Zug nach Luft zu jap­sen, die von irgend­wel­chen Terroristen (und / oder Forschern zu Studienzwecken) mit Viren und Bakterien ver­seucht sein KÖNNTE. Könnte, Konjunktiv.

  4. Ich hät­te schwö­ren kön­nen, dass es um Germania geht, wie es die Römer kann­ten – oder viel­leicht die Welthauptstadt? Ich will den Gedanken jetzt ganz schnell durch­rau­schen las­sen, denn mit dem 5. Juni (laut Plan der NTI) kann all das nichts zu tun haben. Schließlich fiel Pfingsten auf den 6. Juni. Eben. Außerdem wur­de und wird Germania immer nur von ehr­li­chen Menschen regiert und nicht von irgend­wel­chen Jüngern einer glo­ba­len Verbrecherorganisation, so wie man es aus James Bond kennt. Unsere gut­her­zi­gen Abgeordneten wür­den auch nie eine Verpflichtung zur Teilnahme an einem gen­tech­ni­schen Experiment erwä­gen. Nie. Und schon gar nicht zwei Mal.

    PS: Jetzt habe ich genug spekuliert.

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