19 Antworten auf „Der Beweis: AstraZeneca ist sicher“

  1. da hat der Fotograf aber zu früh abge­drückt! Oder gibt’s kein ein­deu­ti­ge­res Foto vom „genom­me­nen“ Impfstoff? Ich hät­te sicher­heits­hal­ber meh­re­re Fotos gemacht ! Bei so einem ein­zig­ar­ti­gen Moment?!

  2. Zyniker wür­den jetzt sagen: Wir wer­den es ver­mut­lich nie wis­sen, weil das Auftreten von Hirnvenenverdingselung nur 34 kom­ma 2 zu einer Million ist. Doch gemach, noch sind ande­re Nebelwirkungen nebu­lös wegen Zukunft. 

    The future is unwrit­ten. Auch für Doktor Lauterbach.

    1. @covid-ugly

      Ich wür­de mal ins Blaue hin­ein schwur­beln, dass viel mehr schwe­re Nebenwirkungen auf­tre­ten als gemel­det wer­den, min­des­tens um eine Größenordnung.
      So ganz nor­ma­le Thrombosen und Lungenembolien etc. pp. haben frei­lich mit der Modifizierung "nichts zu tun".

      1. Der Ipanemaologe Dr. Lauterkrach zeigt schon län­ger Symptome von Hirnvenen- throm­bo­dings­da. Der braucht dafür kei­ne Impfung.

        Sry, aber mir fällt es ange­sichts der immer ver­rück­ter wer­den­den Absonderungen aus dem Dunstkreis des Coronaregimes zuneh­mend schwe­rer, noch sach­li­che Statements abzu­ge­ben. Ich küh­le nur noch mein Mütchen mit Sarkasmus und, zuge­ge­ben, manch­mal auch mit Zeilen über den Grenzen des guten Geschmacks.

  3. Selbstinszenierung, wie immer.
    Wenn's ihm nur nicht so geht, wie dem aus­tra­li­schen Gesundheitsminister; oder viel­leicht gera­de doch?!!!
    Dann wür­den wir mal 'ne Weile oder ganz(?) von dem uner­träg­li­chen Gedöns ver­schont bleiben.

  4. Der Mann mit dem Plastikkittel: Irgendwie sieht der aus, als sei er in einem fleisch­ver­ar­bei­ten­den Betrieb tätig. Gehört das zu den Nebeneinkünften von Kalle?

  5. Den Kommentar, den ich an die­ser Stelle lie­bend ger­ne abge­ben wür­de, muss ich mir lei­der ver­knei­fen, denn er müss­te zen­siert werden.

    Aber das muss erlaubt sein: Möge der Tag kom­men, und zwar mög­lichst schnell, an dem sich die­ser .….. für all sei­ne „Heldentaten“ in einem Strafprozess vor unab­hän­gi­gen Richtern ver­ant­wor­ten muss!

  6. Klabauterbach scheint immun gegen zb Hirnthrombosen zu sein – denn das setzt ja ein Gehirn vorraus.
    Meiner Meinung nach kann er ja nicht mehr Wahnsinniger wer­den als er schon ist. Nun ist der Bursche auch noch ein gen­tech­nisch-ver­än­der­ter Mensch 😀

    In mich kommt so ein gen­tech­ni­scher Giftstoff aller­dings trotz­dem nicht rein, da ich ein Immunsystem habe.
    Da kön­nen sie sich mit ihrer Impfpropaganda noch so sehr bemühen.

    Viel Glück trotz­dem mit ihrer Impfung Herr Klabauterbach.

    1. @ Andi67: Kalle wäre auch ohne Impfung nicht gefähr­det gewe­sen. Das Virus ist durch­aus wäh­le­risch, es infi­ziert nicht jeden. Und vor Kalle könn­te es sich ekeln. Es gibt noch mehr Personen, ins­be­son­de­re im Bereich der Politik und Virologie, vor denen sich das Virus ekeln dürfte.

  7. Hirnvenenthrombosen sind bei dem Exemplar schad­frei. Da ist nicht's mehr was mit Sauerstoff unter­ver­sorgt oder dadurch beschä­digt wer­den könnte.

    Positive Auslese. Alle die noch genung im Oberstübchen haben, las­sen sich das Zeug nicht sprit­zen. Bei denen wel­chen es an grau­er und weis­ser Substanz jagen sich das Zeug rein. Ich mei­ne es ist ja geplant, dass das alle 6 Monate oder so mehr­fach geimpft wer­den muss. Also alle 6 Monate das Risiko auf Nebenwirkungen ein­ge­hen (wel­che mitt­ler­wei­le euphe­mis­tisch aus "Impfreaktion" posi­tiv cono­tiert wer­den). Viel Spaß beim Aussterben. 

    Vielleicht ist das aus­glei­chen­de Gerechtigkeit der Natur. Die letz­ten 40 Jahre Zeit haben sich die Armleuchter und Hirnprinzen durch­ge­setzt (andes wäre die der­zei­ti­ge Situation kaum zu erklä­ren). Jetzt sind sie so ver­dummt, dass sie sich selbst kaputt spritzen.…

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