Der deutschen Wirtschaft

Die gro­be Richtung stimm­te schon bei die­ser Aktion von 2007.

welt​.de (27.4.2007)

Heute muß etwas dif­fe­ren­ziert wer­den. Während durch die Regierungsmaßnahmen wei­te Teile der klei­nen und mit­tel­stän­di­schen Betriebe rui­niert wer­den, kom­men wah­re Geldwellen bei Biontech in Mainz An der Goldgrube an. Unternehmen wie ärzt­li­che Praxen, Testcenter, Labore, Masken- und Testproduzenten pro­fi­tie­ren eben­so. Die Umverteilung hin zu den gro­ßen Playern im Onlinehandel und die Riesengewinne, die Microsoft & Co. mit der ver­meint­lich not­wen­di­gen Digitalisierung zuge­schanzt wer­den, kom­men noch dazu.

2007 hieß es:

»Nach spek­ta­ku­lä­ren Protesten wäh­rend einer Bundestagsdebatte sind meh­re­re Demonstranten im Reichstag fest­ge­nom­men wor­den. Vom Dach des Berliner Parlaments aus ent­roll­ten sie ein Transparent mit der Aufschrift „Der deut­schen Wirtschaft“ – in Anspielung auf die Widmung über dem Hauptportal „Dem deut­schen Volke“. Andere ent­roll­ten zudem im Plenum auf der Zuschauertribüne ein Transparent mit der Aufschrift „Die Wünsche der Wirtschaft sind unan­tast­bar“ und war­fen Flugblätter…«

6 Antworten auf „Der deutschen Wirtschaft“

  1. Wobei sich Mittelstand und Kleinwirtschaft in der Pandemie schaf­haft sel­ber zu Grabe getra­gen haben. Eine brei­te Opposition der Betroffenen gab es nie.

    1. Genau so ver­hält es sich. – Die Wort-Création "schaf­haft" hat was Geniales, ich neh­me das in mei­nen akti­ven Wortschatz auf.

  2. "Der deut­schen Impfe" 

    müss­te es heu­te hei­ßen. Oder: "Die nächs­te Welle kommt bestimmt". Alternativ auch: "Nur mit Maske", oder: "Keine Ungeimpften".

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