Deutsche Umwelthilfe fordert Mehrwegmasken und Impfdosenpfand

»Mehr Plastikmüll durch Pandemie – DUH for­dert Reduzierung von Einwegartikeln

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) for­dert von den Städten mehr Einsatz im Kampf gegen Einwegbecher und ande­re Wegwerfartikel. In Corona-Zeiten ist die Menge des Einweggeschirrs stark gewach­sen, weil vie­le Menschen im Homeoffice sich Essen bei Lieferdiensten bestellt haben. "Es muss drin­gend etwas getan wer­den, um auf Mehrweg umzu­stei­gen", sag­te die DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz in Berlin…«
swr.de (30.7.)

Ich gebe es zu. Ein biss­chen habe ich über­trie­ben bei der Überschrift.

8 Antworten auf „Deutsche Umwelthilfe fordert Mehrwegmasken und Impfdosenpfand“

  1. 😉
    Mehrwechmasken von Mamis genäht gabs doch …
    (Und dies­se schmeiß ich auch regel­mäs­sig in die Unterwäschenwasche!)

    Spritzdosen müs­sen wie­der­ver­wen­det wer­den! (Aber nicht von Mamis aus­wa­schen las­sen!!!) Wo kämen wir denn sonst hin ? Tz tz tz

  2. "…weil vie­le Menschen im Homeoffice sich Essen bei Lieferdiensten bestellt haben"

    Als ob die Menschen sich nur aus Bequemlichkeit das Futter in Einwegnäpfen bestellt haben.

    Hat man schon ver­ges­sen, dass es das Essen lan­ge Zeit nur "to-go" gab und man nir­gends zur Einnahme einer Mahlzeit mit "rich­ti­gem" Geschirr und Besteck ein­keh­ren konnte?

    1. Wieso muß man irgend­wo "ein­keh­ren" um mit rich­ti­gen Besteck und Geschirr
      (Beispiel-Link Porzellanhersteller)
      https://www.kahlaporzellan.com/
      zu essen? 

      Sind denn Großstadtwohnungen inzwi­schen ohne Küchenzeile und Kühlschrank ausgestattet?
      (Beispiel-Link: Küchenbauer)
      https://www.kuechenquelle.de/de/

      Was man damit macht?
      (Beispiel-Links Rezeptsammlungen als Buch und im Netz)
      https://www.oetker-shop.de/buecher/kochbuecher/
      https://www.chefkoch.de/

      Aber ja die *Umwelthilfe* meint man bräuch­te "Mehrweggeschirr" wegen der armen Ausbeuterlieferdienste

      Die Betriebsratswahl konn­te der Schnell-Lieferdienst nicht ver­hin­dern. Nun will Gorillas aber offen­bar erneut vor Gericht zie­hen, um die Abstimmung anzufechten.
      https://www.businessinsider.de/gruenderszene/food/gorillas-betriebsrat-unternehmen-will-erneut-vor-gericht-ziehen/

      Die Mitarbeiter des Lieferdienstes Gorillas kämp­fen um ihre Jobs. Sie ste­hen vor einem Lebensmittelauslieferungslager in Berlin Mitte, hal­ten Plakate hoch und fil­men den Protest mit ihren Handys. Über 80 der soge­nann­ten Riders, die inner­halb kür­zes­ter Zeit Lebensmittelbestellungen per Fahrrad aus­lie­fern, soll gekün­digt werden.
      „Die Moral bei uns ist auf dem Nullpunkt, alle sind geschockt, die Firmenleitung hat uns mona­te­lang unter Druck gesetzt, hart zu arbei­ten, vie­le haben Aufgaben über den Vertrag hin­aus über­nom­men und nicht einen Cent extra bekom­men, und nun wer­den wir dafür gefeuert.“
      https://www.deutschlandfunk.de/lieferando-gorillas-flink-lieferdienste-100.html

      Währe ja echt blöd wenn es die nicht mehr geben wür­de und sich jeder sein Essen selbst zu hau­se kocht und im Porzellangeschirr serviert.

  3. Genau. Massenweise Müll pro­du­zie­ren und dann schrei­en. Massenweise Arbeiter ent­las­sen und schrei­en. Massenweise Menschen in die Armut trei­ben und dann schrei­en. Genau das machen die. Und genau das ist Propaganda.

  4. "Erfindung aus Halle: Verbesserte Schutzmasken durch inno­va­ti­ve Schutztextilien"
    https://dubisthalle.de/erfindung-aus-halle-verbesserte-schutzmasken-durch-innovative-schutztextilien
    Zitat: "Doch vie­le der ver­füg­ba­ren Produkte sind nicht für sol­che Einsatzfälle zuge­schnit­ten. … Bis Anfang des Jahres 2020 wur­den FFP2-Masken vor allem genutzt, um bei­spiels­wei­se Beschäftigte in der Baubranche vor Feinstaub zu bewah­ren. Seit der Covid-19-Pandemie sind sol­che und ähn­li­che Masken zum Massenprodukt gewor­den. Für die Nutzung durch jeder­mann und über einen lan­gen Zeitraum sind die bis­her ver­füg­ba­ren Produkte aber nicht kon­zi­piert. Das bringt Defizite mit sich, etwa erhöh­ten Atemwiderstand, nach­las­sen­de Schutzwirkung bei Durchnässung oder Lecks, durch die sich Viruspartikel bewe­gen kön­nen, weil die Masken nicht auf unter­schied­li­che Gesichtsformen zuge­schnit­ten sind."
    Das sind doch alles Einlassungen aus dem trü­ben Becken der Querdenkersuppe! Aber jetzt, wo man was neu­es ver­kau­fen kann, ist es wohl oppor­tun, das offen­sicht­li­che einzuräumen.

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