"Diskussionen sind unerwünscht"

Das sagt Prof. Jürgen Windeler, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), und zwar – man höre und stau­ne – in einem Interview mit zeit.de am 2.12. Die Journalistin (Spezialgebiet: Pharmaforschung, Medikamentenentwicklung und neue Therapien) hat es ziem­lich schwer:

»ZEIT: … Zu dem Thema, das die Menschen gera­de am meis­ten bewegt, sagen sie wenig. Dabei ist das IQWiG die wich­tigs­te unab­hän­gi­ge deut­sche Einrichtung für die Bewertung von medi­zi­ni­schen und ande­ren gesund­heit­li­chen Maßnahmen.

Windeler: Das IQWiG kann nur tätig wer­den, wenn es einen Auftrag bekommt, vom Gemeinsamen Bundesausschuss oder vom Bundesgesundheitsministerium. Wir haben aber kei­ne Anfrage zu Covid-19 erhal­ten. Dabei inter­es­siert auch uns natür­lich die Frage, ob Maßnahmen wie etwa Schul- oder Restaurantschließungen tat­säch­lich wirk­sam sind. Aber eine Gegenfrage: Interessiert sich über­haupt jemand dafür, ob die Maßnahmen wis­sen­schaft­lich belegt sind?

ZEIT: Etwa nicht?

Windeler: Es gibt vie­le – teils begrün­de­te – Vermutungen dazu, aber sehr wenig Beweiskraft. Da hät­ten wir nach acht Monaten Pandemie mehr haben kön­nen. Wir wis­sen zum Beispiel nicht, wie vie­le Menschen tat­säch­lich infi­ziert sind oder waren. Deshalb haben wir bis heu­te kei­ne Daten aus Deutschland zur Infektionssterblichkeit. Wie ist es um die Antikörperbildung und die Immunität bestellt? Wir wis­sen auch nicht, wie vie­le Infektionen völ­lig unauf­fäl­lig verlaufen.«

"Nähe von Covid-19-Verharmlosern"

»ZEIT: Jetzt klin­gen Sie, als wür­den Sie aus der Stellungnahme des Netzwerkes für evi­denz­ba­sier­te Medizin zitieren …

Windeler: … des­sen Vorsitzender ich von 2005 bis 2007 war …

ZEIT: … und das nicht nur diver­se Maßnahmen als unbrauch­bar erach­tet, son­dern auch die Sterblichkeit als stark über­schätzt ein­ge­stuft hat. Und das sich damit in die Nähe von Covid-19-Verharmlosern brachte.

Windeler: Das ist doch Quatsch. Niemand dort leug­net die Pandemie oder bezwei­felt dra­ma­ti­sche Krankheitsverläufe. Nicht jede Frage und jeder Zweifel sind Verharmlosung oder Verschwörungswahn. Ich war an der Stellungnahme nicht betei­ligt, aber ihr Anliegen war es, auf Wissenslücken hin­zu­wei­sen. Dieses "Verharmlosen"-Etikett erlaubt es jedem, das Zuhören ein­zu­stel­len. Dabei wür­de sich die Auseinander­setzung mit den Argumenten lohnen.

ZEIT: Setzen wir uns also mit Argumenten aus­ein­an­der. Wird die Sterblichkeit überschätzt?

Windeler: Es spricht viel dafür, dass Sars-CoV‑2 gefähr­li­cher ist als bis­he­ri­ge Grippeerreger. An Spekulationen dar­über, um wie viel gefähr­li­cher, betei­li­ge ich mich nicht. Daten zur Infektionssterblichkeit des Virus in Deutschland haben wir nicht; wir ken­nen die hie­si­ge Dunkelziffer nicht, und wir haben früher nie sys­te­ma­tisch auf Grippeviren getes­tet oder die Verstorbenen kate­go­ri­siert. Alle die­se Punkte machen einen quan­ti­ta­ti­ven Vergleich sehr schwierig.

ZEIT: Es gibt sehr auf­schluss­rei­che Studien etwa aus Großbritannien und Spanien.

Windeler: Es gibt alle möglichen Simulationen aus dem Ausland, die für Aussagen über Deutschland benutzt wer­den, aber kei­ne Daten aus Deutschland selbst. Hier ist die Situation doch anders als in Spanien oder Großbritannien. In einer kürzlich erschie­ne­nen Studie in Nature wur­de das Infektionsgeschehen in 45 Ländern unter­sucht, bei 22 konn­ten die Forscher auf natio­na­le Prävalenzstudien zurückgreifen. Deutschland war nicht dar­un­ter, Kenia aber schon.

"Wir haben eine zu dünne Datenbasis"

ZEIT: Dennoch kann man nicht so ein­fach behaup­ten, die Sterblichkeit sei viel geringer.

Windeler: Nein, man soll­te nur Zahlen nen­nen, die man auch gut begrün­den kann. Das gilt aber für alle Zahlen. Wir haben eine zu dün­ne Datenbasis, mit der wir Entscheidungen begrün­den. Wir könn­ten auch längst wis­sen, wer wie stark anste­ckend ist. Stattdessen schi­cken wir alle mit einem posi­ti­ven PCR-Test in zwei­wö­chi­ge Quarantäne. Das kann man intel­li­gen­ter machen.

ZEIT: Ein genaue­res Testverfahren zum Nachweis einer Infektion gibt es doch gar nicht.

Windeler: Es inter­es­siert aber nicht nur, ob ich irgend­wo Virus-RNA fin­de. Die Häufigkeit falsch-posi­ti­ver Ergebnisse ist genau so ein Punkt, der mei­ner Ansicht nach noch immer einer sorg­fäl­ti­gen Klärung bedarf.

ZEIT: Virologen fin­den die­se Kritik nicht wirk­lich zutreffend.

Windeler: Natürlich sind die PCR-Tests unter Idealbedingungen sehr prä­zi­se. Aber man muss die Relevanz der Ergebnisse beach­ten. Ein posi­ti­ves Testergebnis ist mit sehr ein­grei­fen­den Konsequenzen ver­bun­den. Da wäre es doch gut, zu wis­sen, ob die Menge an nach­ge­wie­se­nem Virus über­haupt aus­reicht, um ande­re anzu­ste­cken. Muss man jeden Fall für zwei Wochen in Quarantäne schi­cken? Und wei­ter­ge­dacht: Könnten die Kliniken ihre Pflegekräfte nicht anders ein­set­zen, wenn sie wüss­ten, dass sie nicht nur infi­ziert, son­dern auch infek­ti­ös sind – ins­be­son­de­re jetzt, wo Kliniken über Personalmangel kla­gen?

ZEIT: Die Infektiosität als Maßstab hat Christian Drosten in der ZEIT schon vor­ge­schla­gen .

Windeler: Das zeigt doch, dass es wich­ti­ger wäre, sich über die­se Probleme und Möglichkeiten zu unter­hal­ten, statt ein­fach zu behaup­ten, falsch-posi­tiv Getestete kämen nicht vor.

ZEIT: Wird nicht mehr mit­ein­an­der geredet?

Windeler: Derzeit sind Diskussionen und wis­sen­schaft­li­cher Streit uner­wünscht. Ich weiß von Wissenschaftlern, die durch Telefonanrufe oder Twitter-Mitteilungen dar­auf hin­ge­wie­sen wur­den, dass ihre Meinung nicht gefragt sei. "Das hät­te ich von dir aber nicht gedacht", heißt es. Das ist kei­ne wis­sen­schaft­li­che Diskussion und trägt zur Klärung nichts bei, nur zur Polarisierung.

ZEIT: Meinen Sie Virologen wie Hendrik Streeck und Jonas Schmidt-Chanasit, die einen ande­ren Umgang mit der Pandemie fordern?

Windeler: Ich möch­te das jetzt nicht per­so­ni­fi­zie­ren, sie und eini­ge ande­re. Viele die­ser Wissenschaftler bemü­hen sich immer­hin um eine län­ger­fris­ti­ge Strategie bei der Corona-Bekämpfung.

ZEIT: Die Sie vermissen?

Windeler: Halten Sie einen Lockdown bis zum März für eine Strategie? Der allei­ni­ge Blick auf die Neuinfektionen reicht nicht aus, um die Lage zu beur­tei­len. Das weiß auch inzwi­schen jeder. Trotzdem haben wir jetzt ein Infektionsschutzgesetz, in dem fest­ge­schrie­ben steht, dass ab 35 Fällen pro 100.000 Einwohner Maßnahmen ergrif­fen wer­den sol­len. Aber was sagen uns die­se 35 Fälle? Sind das Kinder? Erwachsene? Ältere? Ein Cluster? Am wich­tigs­ten erscheint mir daher der Vorschlag, meh­re­re Angaben, die das Gesundheitsgeschehen in der Bevölkerung beschrei­ben, her­an­zu­zie­hen und ins­be­son­de­re Schutzmaßnahmen für gefähr­de­te Personen zu entwickeln.

"Es gilt, Alternativen ernsthaft zu erörtern"

ZEIT: Wie soll das gehen? Übergewichtige, Diabetiker leben in der Mitte der Gesellschaft, sind Busfahrerin oder Lehrer. Und es sind sehr viele.

Windeler: Die Arbeitsgruppe um Matthias Schrappe, frü­her stell­ver­tre­ten­der Vorsitzender des Sachverständigenrats, hat inzwi­schen sechs Thesenpapiere her­aus­ge­bracht, in denen sie etwa Vorschläge macht, wie Risikogruppen geschützt wer­den kön­nen. Aber pas­siert ist wenig.

ZEIT: Ist die Regierung schlecht beraten?

Windeler: Ich ken­ne weder die Berater noch deren Ratschläge.

ZEIT: Das geht vie­len ähn­lich, sie emp­fin­den die Entscheidungsprozesse als undemokratisch.

Windeler: Entscheidungen kön­nen demo­kra­tisch zustan­de kom­men und trotz­dem kri­ti­siert wer­den. Sie kön­nen sogar falsch sein. Und man kann die Frustration und das Kopfschütteln doch mit Händen grei­fen: Museen, Konzerthäuser, Theater haben sich im gan­zen Sommer ein Bein aus­ge­ris­sen, um Hygienekonzepte aus­zu­ar­bei­ten und umzu­set­zen. Diese beein­dru­cken­den Bemühungen sind damit beant­wor­tet wor­den, dass man Kultur zu Freizeitgestaltung und Unterhaltung degra­diert hat. Von heu­te auf mor­gen war alles nichts mehr wert.

ZEIT: Sie haben ein­mal gesagt, es wäre klug, die Menschen nicht wie Kita-Kinder zu behan­deln. Das hört man auch von Corona-Verharmlosern.

Windeler: Was soll das mit Verharmlosung zu tun haben? Wenn Risikokommunikation erfolg­reich sein soll, muss sie die Menschen als ent­schei­dungs­fä­hi­ge Personen behan­deln. Das ist wis­sen­schaft­lich gut belegt. In Deutschland hat man sich meist mit Warnungen und Drohungen begnügt. Das ist kei­ne Kommunikationsstrategie. Dabei sind wir doch dar­auf ange­wie­sen, dass die Menschen noch eine gan­ze Weile aus eige­nem Antrieb und aus Einsicht mitmachen.

ZEIT: Was wäre Ihr Vorschlag?

Windeler: Es gilt, Alternativen ernst­haft zu erör­tern und so einen Weg zu fin­den, den die Gesellschaft län­ger­fris­tig mit­trägt. An einer Stelle haben wir uns dies­be­züg­lich tat­säch­lich als lern­fä­hig erwie­sen: bei den Schulen und den Kindergärten. Da hat man gefragt: Was ist jetzt bedroht? Die Gesundheit ja, aber eben auch die Zukunft von Kindern. In ande­ren Bereichen haben wir die­se Abwägung bis­her nicht hinbekommen.

ZEIT: Hätten wir bes­ser einen Weg wie Schweden eingeschlagen?

Windeler: Nein. Sosehr ich gene­rell mit Skandinavien sym­pa­thi­sie­re: Ein schwe­di­scher Weg mag in einer schwe­di­schen Gesellschaft ange­mes­sen sein. Schweden ist weni­ger besie­delt, und Mentalität und Kultur sind anders als bei uns und noch mal anders als in Italien oder in Frankreich. Regeln müs­sen zu den Kulturen und Gesellschaften pas­sen. In Deutschland muss ein Weg gefun­den wer­den, der zu unse­rer Gesellschaft passt.«

15 Antworten auf „"Diskussionen sind unerwünscht"“

  1. und Bundespressesprecher Siebert lügt Warweg ins Gesicht, daß in der Wissenschaft Einigkeit dar­über herrscht, daß Kontaktbeschränkung und Einschränkung der Mobilität das Virus eindämme.

    Übrigens, gene­rall gilt: wenn Einigkeit herrscht, ist es nicht Wissenschaft !

    Übrigens, Se ist bei Corona des­halb zurück­hal­tend, weil es beim letz­ten Fehlalarm (Schweinegrippe) mas­siv geimpft hat und ent­spre­chend mas­siv unter Impfschäden zu lei­den hat und in Se kann man das nicht so ein­fach unter den Tisch keh­ren, wie in den USA, wo ja sogar ein unter Narkolepsie lei­den­der Präsident wer­den kann.

  2. Die Zeugen Coronas arbei­ten in Deutschland m.E. mit 2 Hauptwaffen:

    Der end­los wie­derol­ten Behauptung es gäbe einen wis­sen­schaft­li­chen Konsens,zum Masken tra­gen, zur Impfung etc Das ist absurd und begrenzt auf den Kommunikationsraum, den man sel­ber macht­för­mig beherrscht. Selbst wenn es die­sen gäbe wäre er witz­los und könn­te mit einem ein­zi­gen gut gemach­ten Experiment ad absur­dum geführt werden.

    Die zwei­te Waffe ist die Art und Weise wie getes­tet und wie dar­über kom­mu­ni­ziert wird. Der Test ist ein Pfusch vom 21.1.2020, als es über­haupt kei­ne Eile gab, außer für einen flot­ten Verkauf. Er wur­de nie nach den Regeln vali­diert. Aber ver­kauft. Es gibt zahl­lo­se Varianten deren Details nicht öffent­lich über­prüf­bar sind. Entscheidend ist aber die monopolartige
    Verbreitung der Informationen aus nur einer Hand. Man hat damit die voll­stän­di­ge Kontrolle über das Narrativ:
    – wel­cher Test wur­de verwendet?
    – was wur­de getes­tet? Auch ORF-1-Gen, sprich: wirk­lich CoV‑2?
    – wie vie­le Zyklen wur­den ange­wen­det (Test real oder Müll?)
    Das weiß nie­mand, nicht mal das RKI selber. 

    Daraus folgt dann die tota­li­tä­re Konformitätsanforderung, ansons­ten: ali­en, „Leugner", die hier auch Prof. Windeler wie­der­gibt. Es ist öffent­lich nicht ein­mal mehr mög­lich das „Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrank-hei­ten beim Menschen“ zu zitieren:
    㤠2 Begriffsbestimmungen
    Infektion
    die Aufnahme eines Krankheitserregers und sei­ne nachfol-
    gen­de Entwicklung oder Vermehrung im mensch­li­chen Orga-
    nismus,…“
    Dafür wur­de ich heu­te bei Heise für 3 Tage gesperrt.
    Irre!

  3. Nunja, die Schulen blei­ben offen, dafür sit­zen die Kinder jetzt bei Minusgraden bei offe­nem Fenster und tra­gen dabei den gan­zen Tag eine Maske mit kon­den­sie­ren­dem Atem. Super gesund.
    Bei mir im Nachbarhaus krie­ge ich den Kindergarten mit, kei­ne Masken und offen­bar auch kei­ne Infektion. Zwischendurch gehen sie immer wie­der raus. Alles normal.
    Ansonsten sind die dumm­dreis­ten Fragen/Behauptungen der ZEIT nur noch entlarvend.

  4. ZEIT: Ein genaue­res Testverfahren zum Nachweis einer Infektion gibt es doch gar nicht.

    Ehm… lie­be Journalistin der Zeit: RT-PCR Tests wei­sen kei­ne Infektion nach. Das schrei­ben selbst die Hersteller der Test auf ihren Webseiten. Einfach mal recherchieren 😉

  5. Bitte um Diskussion: "Der Elefant im Raum"

    Ich möch­te einen kon­struk­ti­ven Austausch zum Vorgehen gegen die "Corona-Maßnahmen" anre­gen. Wäre dies hier möglich?

    Inzwischen ist bei­nah ein Jahr ver­gan­gen. Es wird geklagt und demons­triert. Nichts davon hat bis­her den Zug auf­hal­ten oder auch nur ver­lang­sa­men können.
    Mir ist auf­ge­fal­len, dass ein – wie es im Englischen so schön heißt – "Elefant im Raum" steht, den nie­mand anspre­chen möch­te. Hierzu zäh­le ich eben­so die­je­ni­gen, die vor­ge­ben für unse­re Freiheit zu kämp­fen und uns wöchent­lich in neu­en Beiträgen informieren.
    Ich wür­de hier ger­ne auf die­sen "Elefanten" hin­wei­sen und mög­li­che Strategien dis­ku­tie­ren, so Sie mich ließen.

    (1) Wie man das Theater tat­säch­lich been­den könnte

    Studien legen nahe, dass inzwi­schen ein gro­ßer Teil der Bevölkerung VOLLSTÄNDIG IMMUN sein dürfte

    https://www.news-medical.net/news/20200924/Tokyo-citizens-may-have-developed-COVID-19-herd-immunity-say-researchers.aspx
    [Tokyo citi­zens may have deve­lo­ped COVID-19 herd immu­ni­ty, say researchers]

    und nahe­zu jeder zumin­dest eine Kreuzimmunität besitzt

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/115217/T‑Zellen-gegen-saisonale-Coronaviren-erkennen-auch-SARS-CoV‑2
    [T‑Zellen gegen sai­so­na­le Coronaviren erken­nen auch SARS-CoV‑2]

    Die Immunität lässt sich inner­halb von Minuten belegen

    https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/66?press_str=
    [Neues Verfahren misst Immunantwort inner­halb von Minuten]

    und es spricht alles dafür, dass die­se (wie üblich) Jahre hält

    https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-8905177/Covid-19-patients-cellular-immunity-against-coronavirus-six-months-infection.html
    [Covid-19 pati­ents still have cel­lu­lar immu­ni­ty against the coro­na­vi­rus six mon­ths after infec­tion, encou­ra­ging stu­dy shows]
    https://www.nytimes.com/2020/11/17/health/coronavirus-immunity.html
    [Immunity to the Coronavirus May Last Years, New Data Hint]

    Hier bie­ten sich, mei­ner Meinung nach, zwei Schienen an. Einmal, "von unten":
    Was wür­de pas­sie­ren, wenn man eine klei­ne Schule auf Immunität durch­t­es­ten wür­de? Wer wür­de noch eine Maske tra­gen, wenn her­aus­kom­men wür­de, dass selbst die Lehrkräfte voll­stän­dig immun sind (Wahrscheinlichkeit hoch, da sie viel Kontakt haben)? Man könn­te Heinsberg ein­mal durch­t­es­ten und dann ver­mut­lich für "frei" erklären.
    Wie könn­te man einem "Eine-Frau-Tattoo-Studio" die Berufsausübung ver­bie­ten, wenn eine voll­stän­di­ge Immunität vorliegt?
    Immer mehr wür­den getes­tet wer­den wol­len und letzt­lich nie­mand mehr Angst vor dem Virus haben. Hierbei darf man nicht unter­schät­zen, wie schnell sich sol­che Nachrichten wei­ter­ver­brei­ten; ganz ohne Medien, ein­fach nur durch Mund-zu-Mund-Propaganda! Die Maßnahmen wür­den schließ­lich, ohne wei­te­re Tests, fal­len und die Impfdosen ver­brannt werden.
    Problem: Kosten, Aufwand, mög­li­che Interessenskonflikte:
    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/eu-sichert-sich-impfstoff-von-curevac-aus-tuebingen-100.html
    [Die Europäische Union will sich den poten­zi­el­len Corona-Impfstoff des Tübinger Biotechunternehmens Curevac sichern]

    Die zwei­te Schiene setzt "von oben" an:
    Wir sehen, wie beim Profifußball wie wild getes­tet wird. Die Vereine kön­nen kaum noch die Ausfälle kal­ku­lie­ren. Die Spieler sind genervt:
    https://www.ran.de/fussball/champions-league/news/cristiano-ronaldo-wettert-im-netz-gegen-corona-testverfahren-bullshit-106010
    [Cristiano Ronaldo wet­tert im Netz gegen Corona-Testverfahren: "Bullshit!"]

    Da die Spieler meist sehr viel her­um­kom­men, spricht vie­les dafür, dass zumin­dest eini­ge bereits VOLLSTÄNDIG IMMUN sind. Diese Spieler bräuch­te man nicht mehr tes­ten. Man sorgt für Planungssicherheit.
    Geld und Aufwand spie­len hier kei­ne Rolle. Es lie­ße sich nicht mehr hin­ter dem Berg hal­ten, dass Menschen ein­fach immun wer­den. Man stel­le sich die Meldung vor: "Ronaldo immun gegen SARS-CoV‑2"!
    Problem: Man wird ver­su­chen, dies zu sabo­tie­ren (den Vereinen drohen).

    Egal, ob man nun die ers­te, die zwei­te, oder gar bei­de Schienen fährt: Ist der Geist erst ein­mal aus der Flasche, bekommt man den Korken nie wie­der hin­ein. Das bis­he­ri­ge Tabu, dass es kei­ne Immunität gibt – ja, dass es sie nicht ohne Impfung geben darf! – wür­de ein für alle­mal gebrochen.
    Nebenbei wür­den auch zahl­rei­che Widersprüche auf­ge­deckt wer­den. So müss­ten Menschen, die posi­tiv getes­tet wur­den, doch eigent­lich im Anschluss immun sein? Wollte man ihnen die­ses abspre­chen, wür­de man zuge­ben, dass die Tests bedeu­tungs­los sind.

    (2) Wie man das Theater tat­säch­lich been­den könnte

    Man sieht es nicht nur im Fußball, son­dern auch bei ande­ren Persönlichkeiten: Wird jemand posi­tiv getes­tet, tes­tet man ihn ein­fach noch ein­mal nega­tiv; Problem gelöst. Selbstredend steht die­se Möglichkeit dem gemei­nen Pöbel nicht zur Verfügung. Warum eigent­lich nicht?
    Was, wenn man einen Service zum Nachtesten anbie­ten wür­de? Hierbei könn­te man eine zuver­läs­si­ge Methode ein­set­zen und die Rechnung, samt Schadensersatzforderung für Quarantäne, Gewinnausfall und Rufschädigung, an den Staat/die Stadt schi­cken. Man könn­te posi­tiv getes­te­te Personen gezielt auf­su­chen und die Schreckensmeldungen durch Gegendarstellungen unter­mi­nie­ren. Dieses wür­de sich schnell her­um­spre­chen (Mund-zu-Mund-Propaganda): "Hey, die gan­zen posi­tiv Getesteten sind ja in Wahrheit gar nicht infi­ziert! Was machen die da eigent­lich mit uns?"

    (3) Wie man das Theater tat­säch­lich been­den könnte

    Bei den meis­ten ange­kün­dig­ten Impfstoffen sol­len die Viren über Antikörper bekämpft wer­den. Antikörper ver­lei­hen jedoch kei­ne Immunität. Sie töten kei­ne infi­zier­ten Zellen ab. Folglich kön­nen die­se Impfstoffe, selbst im (äußerst unrea­lis­ti­schen) Idealfall, nur die Symptome einer Infektion mildern.
    Auch hier kann man unse­ren kri­mi­nel­len Gebietern in die Parade fah­ren! Man kann Antikörper-Banken anle­gen. Das Verfahren ist alt und hat sich auch bei die­sem Virus bereits bewährt: Personen, die erkrankt waren und die Krankheit über­wun­den haben, besit­zen Antikörper gegen das Virus. Man kann ihnen Blut abneh­men und dann die Antikörper bei schwe­ren Krankheitsverläufen gezielt einsetzen.
    Vorteil: Man kann die Dosis bestim­men und jeder­zeit "eine Schippe nach­le­gen". Das Ganze kos­tet nur einen Bruchteil der aber­wit­zig teu­ren Impfungen. Man ver­arz­tet schließ­lich nur die­je­ni­gen, die auch wirk­lich krank sind. Weiterhin spart man sich die Impfrisiken (Nebenwirkungen).
    Dies kann man kom­mu­ni­zie­ren (wir haben hier eine Antikörper-Bank) und Angehörige von Erkrankten gezielt anspre­chen. Letzteres könn­te gar die Anzahl der "Corona-Erkrankten", bei Überprüfung, sin­ken lassen.
    So ich nicht irre, bie­tet sich hier auch eine wei­te­re Möglichkeit für Klagen (vor allem in den USA).
    Wie Sie wis­sen, haben unzäh­li­ge Staaten mög­lichst vie­le Verstorbene als Corona-Opfer aus­ge­wie­sen. Die wenigs­ten die­ser Toten dürf­ten jedoch Antikörper gegen das Virus erhal­ten haben. Dies wäre dann, mei­nes Erachtens, ein kla­rer Behandlungsfehler.
    Die Technik, von gene­se­nen Patienten Blut abzu­neh­men und die dar­in ent­hal­te­nen Antikörper an ande­re Kranke zu geben, ist alt und bes­tens erprobt. Sie ist eines der schärfs­ten Schwerter bei vira­len Erkrankungen.
    Angehörige von Verstorbenen könn­ten anfra­gen, ob Antikörper ver­ab­reicht wur­den. Hierbei kön­nen die Krankenhäuser nur schwer die Unwahrheit behaup­ten. Blutproben müs­sen schließ­lich rück­ver­folg­bar sein (Stichwort: HIV). Wurden kei­ne Antikörper ver­ab­reicht, so muss dies als Behandlungsfehler gewer­tet wer­den. Wurden womög­lich nicht ein­mal Banken von Antikörpern ange­legt, obwohl dies ver­hält­nis­mä­ßig unkom­pli­ziert ist, so han­delt es sich um ein sträf­li­ches Versäumnis.
    Diese Sichtweise hilft eben­so, gegen die ange­kün­dig­te Impfung zu argu­men­tie­ren. Der, von Deutschland erwor­be­ne, Impfstoff soll Zellen dahin­ge­hend mani­pu­lie­ren, dass die­se Antikörper gegen das Virus pro­du­zie­ren. Doch, selbst wenn man den Idealfall aus der Werbeabteilung annimmt, ergibt dies bei genaue­rer Betrachtung kei­nen Sinn. Antikörper kön­nen kei­ne infi­zier­ten Zellen abtö­ten. Sie ver­hin­dern folg­lich kei­ne Infektion, son­dern sen­ken bes­ten­falls die Virenlast, sodass sich der Körper leich­ter weh­ren kann. Doch kön­nen Antikörper eben­so nach­träg­lich gege­ben wer­den, auch nach­dem sich eine Erkrankung als schwer­wie­gend her­aus­ge­stellt hat. Sie kön­nen gezielt an Risikopatienten gege­ben wer­den. Mehr noch, man kann die Dosis anpas­sen und jeder­zeit mehr verabreichen.
    Es ergibt folg­lich über­haupt kei­nen Sinn, jeden pro­vi­so­risch mit einem Einheitspflaster zu ver­sor­gen, kann man doch statt­des­sen ziel­ge­rich­tet nur die Betroffenen mit einem maß­ge­schnei­der­ten Pflaster ver­arz­ten. Nicht nur ist dies, selbst im illu­so­ri­schen Idealfall (Impfung wirkt über­all wie gewünscht und ohne Nebenwirkungen) die bes­se­re Lösung, sie ist zudem auch noch 1000x günstiger.
    Zum ers­ten Punkt möch­te ich noch hin­zu­fü­gen, dass sich in den USA vie­le mit­tel­lo­se Menschen unter den Corona-Toten fin­den. Deren Angehörige dürf­ten sich, mit der Aussicht auf Entschädigung und ent­spre­chen­der Unterstützung, sicher sehr kla­ge­freu­dig zeigen.

    (4) Wie man das Theater tat­säch­lich been­den könnte

    Viele Leute war­ten nur dar­auf, sich ein­brin­gen zu kön­nen (sie­he Interview mit Bodo Schiffmann). Sie brin­gen Geld und Talent ein. Einige sind bereit, sehr viel zu ris­kie­ren, haben sie doch bereits alles verloren.
    Bisher hält man artig Plakate hoch und bet­telt um Gnade. Die Polizei reagiert, indem sie (ille­gal) Krawallbrüder unter­schleust und die­se sogleich von der Presse foto­gra­fie­ren lässt. Die Presse lügt inzwi­schen offen (ille­gal), dass sich die Balken bie­gen. Zudem wird alles unter­tä­nig über das Internet orga­ni­siert, sodass man die Dienste immer schön vor­in­for­miert. Der "orga­ni­sier­te Widerstand" via Telegram Messenger ist fatal. Während man selbst bei YouTube wenigs­tens noch anonym zuschau­en kann (Kiosk, offe­nes WLAN), gibt man bei Telegram sei­ne Rufnummer ab.
    https://www.heise.de/hintergrund/Telegram-Chat-der-sichere-Datenschutz-Albtraum-eine-Analyse-und-ein-Kommentar-4965774.html
    [Telegram-Chat: der siche­re Datenschutz-Albtraum – eine Analyse und ein Kommentar]

    Was, wenn man statt­des­sen stra­te­gisch vor­gin­ge? Wenn die Demonstranten alle nur das glei­che Plakat (oder zwei, oder drei) hoch­hiel­ten, könn­te man kei­ne Bilder ver­öf­fent­li­chen, ohne die erwünsch­te Botschaft einzublenden.
    Was, wenn man die Geschädigten der letz­ten "Pandemie" (Schweinegrippe) gezielt demons­trie­ren lie­ße? Diese Menschen haben alles ver­lo­ren ("Pandemrix Narkolepsie"). Sie möch­ten sich bestimmt ein­brin­gen. Wir ken­nen dies bereits von den Demonstrationen gegen den Vietnam-Krieg. Auf Kriegsveteranen konn­te die Presse nicht ein­prü­geln. Sie konn­ten sie nicht ein­mal igno­rie­ren. Man könn­te auch gezielt vor Sendern (ARD/ZDF) demons­trie­ren und durch­ge­hend eine Parole herausschreien.

    Es gibt etli­che Möglichkeiten. Ich ver­tre­te die Ansicht, dass man mög­lichst vie­le davon nut­zen sollte.
    Wer glaubt denn ernst­haft, dass es sich bei Richtern nicht schon längst her­um­ge­spro­chen hät­te, dass inzwi­schen täg­lich das Grundgesetz mit Füßen getre­ten wird? Trotzdem wird brav geklagt und bei Freislers Erben um Grade gebettelt.
    Es spricht nichts dage­gen, all dies zu tun – wenn man denn auch etwas tut, das wirk­lich Aussicht auf Erfolg hat!

    Bei Geheimdiensten ist es üblich, schon im Vorfeld eine Opposition bereit­zu­stel­len (sie­he Tsipras). Diese beru­higt die Massen und hält sie im Zaum. "Scheinbar kämpft da jemand für uns!" … Nur lei­der wird dann nichts daraus.
    Es ist nahe­zu ein Jahr ver­gan­gen. Es wer­den Impfzentren errich­tet, Impfstoffe gekauft und die kom­men­de Massenimpfung geprie­sen. Keiner der "Widerstandskämpfer" hat die­ses Treiben auch nur gebremst, geschwei­ge denn aufgehalten!
    Es ist an der Zeit, sich auch an Alternativen zu ver­su­chen – oder etwa nicht?

    Gesendet am 30.11.2020 an:
    corodok.de – kei­ne Antwort erhalten
    Ärzte für Aufklärung – kei­ne Antwort erhalten
    aerzteklaerenauf.de – kei­ne Antwort erhalten
    Zeitung "Demokratischer Widerstand" – kei­ne Antwort erhalten
    kenfm+forum – kei­ne Antwort erhalten

    Hinweis: Der "Corona-Ausschuss" wur­de früh­zei­tig dar­auf hin­ge­wie­sen, woher die­ses Virus kommt und was damit bezweckt wer­den soll (USA sind kom­plett Pleite). Es wur­de auf­ge­führt, dass hier Geheimdienste am Werk sind. Fazit: Es wird bis heu­te so getan, als hät­te man es mit einer klei­nen kri­mi­nel­len Bande zu tun. Wir sol­len alle auf eine Klage in den USA hof­fen, die nicht nur zeit­lich in wei­ter Ferne liegt. Ähem…

    1. @Madicken Larsen:
      "Man kann Antikörper-Banken anle­gen. Das Verfahren ist alt und hat sich auch bei die­sem Virus bereits bewährt: Personen, die erkrankt waren und die Krankheit über­wun­den haben, besit­zen Antikörper gegen das Virus. Man kann ihnen Blut abneh­men und dann die Antikörper bei schwe­ren Krankheitsverläufen gezielt einsetzen."

      DEN Elefanten habe ich schon im Frühjahr gese­hen. Meinem (als Biologe) ein­ge­schränk­ten Sachverstand fiel so mit als ers­tes ein: Die poten­ti­el­le Nützlichkeit eines Erfassungsprogramms für Gesundete.
      Das hat nie­man­den inter­es­siert. Man hat, qua­si, "gesun­det" als nicht mehr exis­tent betrach­tet, und der ers­te deut­sche Covid-Patient (ambu­lant) war­te­te ca. zwei Monate lang nach Abklingen der Symptome auf die Aufhebung von Quarantäneauflagen. 

      Ein Bekannter, der regel­mä­ßig Plasma spen­det, erfuhr auf Nachfrage noch im Mai, dass nicht nach "Corona-Spendern" gesucht wür­de – so nicht, und auch anders nicht: Ein Covid-Test wur­de weder für Spender, noch für gewon­ne­ne Samples in Erwägung gezo­gen; ggf. vor­han­de­ne Viren wür­den im Aufbereitungsprozess nicht in die aus Plasma gewon­ne­nen Produkte über­ge­hen, sag­te die Ärztin.

      1. So ist es. Analog zur Zauberei; sobald man hin­schaut, wo man nicht hin­schau­en soll, löst sich die Magie in Luft auf.
        Für mich ist es noch erschre­cken­der, dass die ver­sam­mel­te Opposition aus tau­sen­den von Ärzten, zufäl­lig auch nicht hin­schau­en möchte.
        Wie könn­te eine Impfung, die (bes­ten­falls) ein paar Antikörper erzeugt, gegen eine Antikörperbank anstin­ken? Hier muss doch selbst "unse­ren Freiheitskämpfern" klar sein, dass dies die anvi­sier­ten Impfungen zuver­läs­sig kon­ter­ka­rie­ren würde.

  6. Wenn wir eine weit­ge­hen­de / voll­stän­di­ge Immunität hät­ten, wie erklä­ren Sie sich dann die stei­gen­den Hospitalisierungen und Todesfälle? Natürlich sind die Kurven län­der­spe­zi­fisch und gehen in eini­gen Ländern zurück nach erfolg­ten Kontaktreduzierungsmaßnahmen.

    1. So ich nicht irre, gibt es seit Oktober 100 Euro extra für jeden Sars-CoV‑2 Fall im Krankenhaus – pro Tag! Seit Oktober haben sich die hos­pi­ta­li­sier­ten "Covid-Fälle" ver­viel­facht, bei glei­cher Bettenbelegung.
      Die Influenza scheint nahe­zu ver­schwun­den. Alles ist heu­te "Covid". Die Sentinelpraxen des Robert Koch Institutes, die auf den tat­säch­li­chen Erreger unter­su­chen, spre­chen eine ande­re Sprache. Dort war Sars-CoV‑2 ein Exot.
      Das Schöne am Test auf Immunität ist ja gera­de, dass man ENDLICH EINEN ÜBERBLICK ÜBER DIE TATSÄCHLICHE LAGE erhal­ten kann.
      Wir wis­sen, dass sich anste­cken­de Atemwegserkrankungen schnell und zuver­läs­sig ver­brei­ten. Es liegt folg­lich nahe, dass Sars-CoV‑2 inzwi­schen schon bei sehr vie­len Menschen "vor­bei­ge­schaut hat". Oftmals, ohne dass sie es bemerkt haben. Was liegt dann näher, als eine Schule oder eine Betrieb zu tes­ten und zu schau­en, wie vie­le bereits immun sind? Als Bonus erhält man zudem Informationen auf eine Kreuzimmunität (macht einen schwe­ren Krankheitsverlauf unwahrscheinlich).
      Haben Sie Angst vor Aufklärung? Wünschen Sie sich, dass wir wei­ter im Dunkeln herumtappen?
      Wir haben, wie vie­le ande­re Länder auch, eine Untersterblichkeit. Dies sind die ein­zi­gen Zahlen, die man kaum ver­dre­hen kann. Jeder Tote wird regis­triert. Hier gab es 2020 nichts Spektakuläres, das auf eine töd­li­che Pandemie hin­deu­ten würde.

      1. Die 100€ gibt es nicht pro Tag, son­dern pro Fall.
        Siehe § 5 KHEntgG:

        (3i) Für die Finanzierung von nicht ander­wei­tig finan­zier­ten Mehrkosten, die auf Grund des Coronavirus SARS-CoV‑2 im Rahmen der voll- oder teil­sta­tio­nä­ren Behandlung von Patientinnen und Patienten ent­ste­hen, die vom 1. Oktober 2020 bis ein­schließ­lich 31. Dezember 2021 in das Krankenhaus auf­ge­nom­men wer­den, ver­ein­ba­ren die Vertragsparteien nach § 11 unter Berücksichtigung der Vereinbarung nach § 9 Absatz 1a Nummer 9 einen Zuschlag je voll- oder teil­sta­tio­nä­ren Fall. 

        In der Corona-Mehrkostenzuschlagsvereinbarung 2020 zwi­schen dem GKV-Spitzenverband sowie dem Verband der Privaten Krankenversicherung e. V. gemein­sam und der Deutschen Krankenhausgesellschaft e. V. heißt es im § 2 – Höhe der Zuschläge: 

        (2) Abweichend von Absatz 1 beträgt der Zuschlag für Patientinnen und Patienten, bei denen im Zusammenhang mit der voll- oder teil­sta­tio­nä­ren Behandlung eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV‑2 nach­ge­wie­sen und ent­spre­chend mit dem ICD-Kode U07.1! COVID-19, Virus nach­ge­wie­sen, kodiert wur­de, 100,00 Euro.

        Der Wortlaut "pro Tag" ist weder in den rele­van­ten Absätzen im KHEntgG, noch in der Vereinbarung zu lesen.

        Trotzdem ist es natür­lich ein klei­ner finan­zi­el­ler Anreiz.

  7. "Was ist jetzt bedroht? Die Gesundheit ja, aber eben auch die Zukunft von Kindern."

    Glauben Sie mir,
    bei Entscheidungsfindung die Schulen offen zu las­sen, ging es der Regierung nicht um das Wohl der Kinder. 

    Ich ver­su­che bereits seit Oktober zu erfah­ren wie es zu die­ser Entscheidung kamm und wel­che Faktoren/Gutachten/Studien dabei betrach­tet wur­den (Speziell in NRW) und in wie fern an das Wohl der Kinder gedacht wurde. 

    Man erhält nur irgend­wel­che per­sön­li­che Meinungen von ein­zel­nen Personen/Gruppen als Antwort, aber nichts Stichhaltiges.

    Mehr dazu auf unse­rer Webseite: eltern-fuer-kindeswohl.de

  8. In den Kommentaren hin­läng­lich ist alles beschrie­ben, was es zu der, der Grippe ähn­lich, SARS-Covid‑2 P(L)andemie zu sagen gibt. Fazit: Natürlich wis­sen das auch Politik und der Hofberater der Kanzlerin. Drosten. Es geht um Geld. Und um einen kom­plet­ten Umbau der Gesellschaft, zu der wir alle über den Hebel "gefähr­li­ches Virus" unse­re Zustimmung geben, und lei­der, schon gege­ben haben. 

    Ja , ja.…alles nur Verschwörungstheorie.

  9. Dass Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen der­zeit *im wahrs­ten Sinne des Wortes* nicht gefragt sind, das erkennt man an allen teu­ren, unsin­ni­gen und unter dem Vorwand des Notfalls über­eil­ten, hoch ris­kan­ten Entscheidungen!!!!!!

  10. Wenn Fakten nicht klar benannt wer­den, Begründungen bzw, ange­mes­se­ne Aufklärung nicht erfol­gen wie auch jetzt genau­so bei dem Vorgehen zur Impfung( s. You tube Oval media , Sitzung 30, Befragung von Prof. St. Hockertz durch RA Reiner Füllmich), berech­tig­te Demonstationen her­un­ter­ge­knüp­pelt werden,Gesetze am Parlament vor­bei beschlos­sen wer­den, Juristen die Grundrechte nicht ach­ten( Bremen) dann, ja dann könn­te man evtl. mög­li­cher­wei­se , (oder auch lie­ber nicht? )auf den Gedanken kom­men, dass das Volk ver­dummt wer­den soll. Aber jedes Volk erhält Dann auch DIE Regierung, die es sich damit verdient.Also, immer brav die Masken vor den Mund.…

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