Die Grenzen des Erträglichen. Prantl predigt gegen Lauterbach und Söder

Das ehe­ma­li­ge Mit­glied der Chef­re­dak­ti­on der Süd­deut­schen Zei­tung rech­net scharf mit der "Kata­stro­pha­li­sie­rung" von Coro­na ab. Karl Lau­ter­bach gehört für ihn zu den "Ober­angst­ma­chern". Er habe den Kon­takt zu den Grund­rech­ten verloren.

Das Video ist hier zu sehen.

6 Antworten auf „Die Grenzen des Erträglichen. Prantl predigt gegen Lauterbach und Söder“

  1. wann hoert die­ser Wahn­sinn end­lich auf.….viele vie­le Menschen,und ich zaeh­le mich dazu,haben schon so genug auf ihren Schul­tern zu tragen.….

  2. Heri­bert Prantl ist einer der weni­gen Auf­rich­ti­gen. Es ist immer wie­der schön zu sehen, wie die Geis­tes­grö­ßen die­ses Lan­des sich äußern, im Ver­gleich zu dem Gelichter.

  3. Heri­bert Prantl hat sich genug Ent­glei­sun­gen geleis­tet und war stets ein Sprach­rohr der Politik.
    Nur weil er jetzt nicht mehr in der Chef­re­dak­ti­on sitzt und kaum mehr was zu ver­lie­ren hat, macht er jetzt hoh­le Sprüche.
    Nein, die­sem Schwät­zer traue ich kei­nen Mil­li­me­ter über den Weg.

  4. .… ist glau­be das The­ma ist uns jetzt klar und als Ablen­kung iden­ti­fi­ziert. Jetzt brau­chen wir einen TV Sen­der um Oppo­si­ti­ons TV zu machen. NWO und die Bar­geld­ab­schaf­fung müs­sen jetzt schnell ins Volk getra­gen werden!!!

  5. Prantl ist ein Pha­ri­sä­er. Jahr­zehn­te­lang hat er es sich beim Estab­lish­ment, der SZ, bequem gemacht. Anschei­nend spielt er nun­mehr deren Fei­gen­blatt, aber nur, weil er inzwi­schen in Ren­te ist. Alle Gel­der trocken!!!

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