Keine Spritze, kein Sex. Oder noch schlimmer: Parosmien oder Phantosmien

"Sex, Stress und Seelenfrieden: war­um der Geruchssinn so wich­tig ist

Genf (dpa) – Wie ein Leben ohne Riechsinn ist, erle­ben gera­de Hunderttausende, die sich mit dem Coronavirus infi­ziert haben. Den Geruch vor­über­ge­hend ver­lie­ren gehört zu den häu­fi­gen Nebenwirkungen.

Das kann nicht nur gefähr­lich sein, wenn man kei­nen Rauch, kein Gas oder auch kein ver­dor­be­nes Lebensmittel erkennt. Die Nase steu­ert auch die Gefühlswelt, bis hin zu Sexualverhalten und Freundschaften…

«Bei einer Covid-19-Infektion ist bei etwa 40 Prozent der Betroffenen früh der Geruchssinn weg», sagt Berlit, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, der dpa. «Bei den meis­ten kommt er aber inner­halb von drei, vier Wochen wie­der. Etwa 15 Prozent der Betroffenen haben län­ger mit einem anhal­ten­dem Riechverlust zu tun.» Bei der Omikron-Variante ist der Geruchssinn sel­te­ner betrof­fen als
bei eini­gen Vorgängern.…"

Auch Inzestschranke bedroht

"Thema Sexualverhalten: «Der Geruchssinn ist auch ent­schei­dend für die Inzestschranke», sagt Berlit. «Dass man kei­ne sexu­el­len Beziehungen zu engen Verwandten hat, läuft über den Geruchssinn – auch, wenn das bewusst gar nicht wahr­ge­nom­men wird.» …"

Ach:

»Anhaltender Riechverlust kann auch die Folge einer Grippe-Infektionen oder von Kopfverletzungen etwa beim Fahrrad- oder Motorradfahren oder bei Reitunfällen sein. Auch mit dem Alter lässt der Geruchssinn nach.«

Aber sicher­heits­hal­ber:

"Nochmal Covid-19: Der Verlust des Geruchssinns ist das eine. Einige Betroffene beklag­ten Parosmien oder Phantosmien, sagt Berlit. «Für sie riecht alles ver­än­dert, oft unan­ge­nehm, oder sie neh­men atta­cken­wei­se Gerüche wahr, die gar nicht vor­han­den sind. Für vie­le sind die­se Begleitsymptome stö­ren­der als der Riechverlust selbst.»"
krankenkassen.de (3.8.)

Ich ver­mu­te, es han­delt sich um eine seriö­se Wissenschaft. Wie sie sich hier ein­span­nen läßt in eine Covid-Panik-Erzählung, ist erbärm­lich. Welches kli­ni­sche Bild mag auf mich zutref­fen, wenn mir das alles ziem­lich stinkt?

13 Antworten auf „Keine Spritze, kein Sex. Oder noch schlimmer: Parosmien oder Phantosmien“

  1. «Dass man kei­ne sexu­el­len Beziehungen zu engen Verwandten hat, läuft über den Geruchssinn – auch, wenn das bewusst gar nicht wahr­ge­nom­men wird.» …"
    Ja so ein­fach ist das…"Liebes Kind, du richst so gut…" Die Exculpation für die Kinderf*ckerinnen

    1. Dann brau­chen wir drin­gendst eine Diphtheriepikspflicht für Babys und Ungeborene. Glaube ich. Naja, mit sol­chen Meldungen wer­den Pikspflichten ja in der Regel vorbereitet.

  2. "Mit der Maskenpflicht im Freien hat die FDP nicht weni­ger, als die Möglichkeit eines ein­fa­chen und schnel­len Demonstrationsverbots geschaf­fen. Der "Infektionsschutz" wird zum Angriff des Staates auf sei­ne Bürger – ermäch­tigt von der Finsteren Demokratischen Partei".

    (Ex-BILD-Chef Julian Reichelt auf Twitter)

  3. "Wie ein Leben ohne Riechsinn ist, erle­ben gera­de Hunderttausende, die sich mit dem Coronavirus infi­ziert haben."

    Falsch. Das erle­ben Millionen die durch die Gehorsams-Schandmaske kei­ne Umgebungsluft mehr unge­fil­tert auf­neh­men dürfen.

    Beim Einkauf zB ist die Geruchskontrolle von Frischware ein wich­ti­ges Mittel der Qualitätsprüfung. "Dank" Maskenzwang peri­odisch verunmöglicht. 

    Unsere Nasen wer­den durch den Maskenmuff desen­si­bi­li­siert. Ständig den Schlabber aus der Masken rück­zu­at­men muss zu Geruchsstörungen füh­ren. Auch hier wird wie­der eine schäd­li­che Folge der Maßnahmen ein­fach umge­dich­tet und damit abgeleugnet.
    Wir wer­den nur noch kom­plett und voll­stän­dig ultraverarscht.

  4. https://www.spiegel.de/panorama/needle-spiking-nun-auch-nadelattacken-in-spanien-gemeldet-a-1cea2c2a-984a-436c-ab63-8fb7e9d41025

    was es nicht alles gibt … und "Nun auch in Spanien."???
    "Immer öfter atta­ckie­ren Unbekannte jun­ge Frauen beim Feiern mit Nadeln oder Spritzen. Fälle von »Needle Spiking« waren zuletzt in Frankreich und Deutschland bekannt geworden.
    (…)
    Die Dunkelziffer dürf­te viel höher sein, weil vie­le der atta­ckier­ten Frauen kei­ne Anzeige erstat­ten, unter ande­rem weil sie den Piks und die Folgen – wie etwa Übelkeit und Schwindel – erst spä­ter bemerk­ten, hieß es. Festnahmen habe es bis­her nicht gegeben."
    Von https://de.wikipedia.org/wiki/Erpressung durch (aus den Medien) Bekannte "mit Nadeln und Spritzen" habe ich schon gehört (in Frankreich als "emmer­der" in Deutschland als Variante von "#@§%" bekannt).

    Ebenfalls davon, dass das Akzeptieren der Forderungen der Erpresser (eine Art von Lösegeldübergabe) durch mas­kier­te, meist Unbekannte, nicht "beim Feiern" und auch nicht nur an "jun­gen Frauen" erfolgte.
    Über "den Piks und die Folgen" habe ich sogar Verharmlosungen gele­sen: "etwa Übelkeit und Schwindel" (das sei­en "nor­ma­le Immunreaktionen" – wei­te­re "Folgen" gäbe es nicht, oder wenn doch, sei das "extrem selten").
    Von "Dunkelziffern" war in die­sem Zusammenhang sel­ten die Rede
    (Und wenn doch, dann wur­de es ger­ne als "Geschwurbel" bezeichnet).

    "Festnahmen habe es bis­her nicht gegeben."???
    Was heißt "bis­her"?
    Hm.
    Ich bin da eher pes­si­mis­tisch. Die ErpresserInnen sind über­all: Exekutive, Legislative und Judikative, nebst den­je­ni­gen, die sich ger­ne groß­kot­zig als "vier­te Gewalt" bezeichnen.
    Alle waren sel­ten gewalt­tä­ti­ger als in den letz­ten 2 Jahren.
    Insofern erüb­rigt sich das "Anzeige erstatten".
    Könnte übel enden.

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