Mitarbeiterin gegen Betriebsrat, der Impfzwang in Klinik verhindert

Zum Beitrag Betriebsrat im Klinikum Ludwigshafen wehrt sich gegen Impfpflicht aus dem Juni ist dort ein Kommentar aus die­sem Hause ein­ge­gan­gen, der brei­te­re Aufmerksamkeit ver­dient. Auch wenn er selbst kaum sach­lich ist, bit­te ich um eine sach­li­che Begleitung an Stelle einer Beschimpfung.

»Ich bin durch Zufall auf die­se Seite gesto­ßen und wun­de­re mich, was hier kom­men­tiert wird. Ich arbei­te schon lan­ge im Klinikum und habe es noch vor, bis ich in Rente gehe. Die Beiträge hier emp­fin­de ich als sehr ein­sei­tig und nicht reprä­sen­ta­tiv für den Großteil der Belegschaft. Als Maximalversorger und zweit­größ­te Klinik in RLP hat das Klinikum vie­le Covid-Patienten ver­sorgt, auch aus Frankreich.

Die meis­ten KollegInnen waren sehr erleich­tert als es im Januar mit dem Impfen los­ging, nach­dem wir in der 2. Welle ein schlim­mes Ausbruchsgeschehen im Haus hat­ten, bei dem es lei­der (auch durch man­gel­haf­te KN95 Masken) nos­o­ko­mia­le Infektionen und Tote gab – unter Patienten, sowie der Mann einer Kollegin, die Covid mit nach Hause brach­te. Das Klinikum war bemüht uns alle Informationen über die Impfstoffe zur Verfügung zu stel­len, auch Informationen von den Unikliniken Mainz und Heidelberg. Darüber hin­aus hat jeder die Möglichkeit sich nicht nur im Intranet, son­dern auch über Mitgliedszugänge wie Springer Link frei­wil­lig Wissen anzu­eig­nen. Wer aller­dings über so wenig Medienkompetenz ver­fügt, dass er/sie auf Desinformation und unse­riö­se Schwurbelseiten her­ein­fällt und nicht bereit ist, die eige­ne Gesundheit und die der Patienten best­mög­lich zu schüt­zen und den aus­ge­brann­ten KollegInnen noch wei­te­re ver­meid­ba­re Fälle auf­bür­det, lässt grund­sätz­lich an sei­ner Eignung für so einen ver­ant­wor­tungs­vol­len Beruf zweifeln.

Für das Verhalten des Betriebsrates wegen drei Schülerinnen, die sich nicht imp­fen las­sen wol­len, die Einstellung von vie­len ande­ren Pflegekräften zu ver­zö­gern oder ver­hin­dern, herrscht wenig Verständnis und es ist in Anbetracht des erneu­ten Anstiegs inak­zep­ta­bel. Ich hof­fe unser Betriebsrat ist nicht auch zum Querdenker mutiert und besinnt sich wie­der auf sei­ne Berufsehre, bevor das Arbeitsgericht ein zu spä­tes Urteil fäl­len muss. Falls die jun­gen Querschlägerinnen hier mit­le­sen: Geht bit­te dort­hin wo der Pfeffer wächst oder sucht euch bes­ser gleich einen ande­ren Beruf, viel­leicht in der Tierpflege. Dort sind Coronaimpfungen schon seit Jahrzehnten üblich.«

29 Antworten auf „Mitarbeiterin gegen Betriebsrat, der Impfzwang in Klinik verhindert“

  1. Werte oder wer­ter Elle, wenn Sie Zugang zu wis­sen­schaft­li­chen Publikationen haben, so dürf­ten Ihnen die Studien von z.B. Pfizer/ Biontech vor­lie­gen. Absolute Risikoreduktion um die 1%. Setzen Sie eine Infektionsgefahr in Relation zu den Nebenwirkungen. Vergessen Sie bit­te nicht, dass gera­de die "vul­nerablen" Gruppen meist ein nicht intak­tes Immunsystem haben. Die Schutzimpfung wirkt daher nicht ent­spre­chend. Die Nebenwirkungen sind jedoch vorhanden. 

    Sie hal­ten Imfzwang und Ausgrenzung für ein pro­ba­tes Mittel? Gerade bei expe­ri­men­tel­len Gentherapeutika? Lesen Sie die Ihnen zugäng­li­chen Studien zur mRNA Impfstofftechnologie und deren Erprobung der letz­ten ca. 15 Jahre hier­zu. Überlegen Sie bit­te auch, ob die­ser Zwang ange­mes­sen ist (sie­he abso­lu­te Risikoreduktion von ca. 1%).

  2. Da kein Name ver­öf­fent­licht ist , was spricht gegen eine Beschimpfung die­ser tota­li­tä­re­ren [zen­siert, AA] ? Wieviele Beiträge wur­den hier über das Klinikum Ludwigshafen ver­öf­fent­licht ? 1- 3 ? Also was fabu­liert sie von" den gan­zen Beiträgen?"das ver­ste­he wer will. Habe mir das Video von ihrem Chef ( eben­falls ein tota­li­tä­re­res [dto.] aller­ers­ter Güte ) ange­se­hen . Die Erklärung des Betriebsrates war dage­gen Milde und neu­tral und soli­da­risch for­mu­liert. Schön das sie sich das Recht her­aus­nimmt für die gan­ze Belegschaft zu spre­chen . Das steht ihr bestimmt auch zu . Ist ja in den Betriebsrat gewählt wor­den. Asche zu Asche – und hate­speach zu hate­speach. Hab Verständnis für die Nichtveröffentlichung die­ses Posts.

  3. Coronaimpfungen in der Tierpflege – das wird doch wohl nicht die FIP-Impfungen mei­nen, nach denen die Katzen gern mal an ADE zugrun­de gehen, so dass ver­ant­wor­tungs­vol­le Tierärzte inzwi­schen davon abraten?

    Ob es sich wohl trotz offen­sicht­li­cher Mainstream-Medien-Diät bis zu der Mitarbeiterin her­um­ge­spro­chen hat, dass selbst der aluhut-lose Prof. Streeck inzwi­schen öffent­lich fest­ge­stellt hat, dass mit die­sen Impfstoffen kei­ne Herdenimmunität zu errei­chen ist, dass die Schutzwirkung über­schätzt wird und die Injektion nur dem Eigenschutz dient? Oder die Entscheidung der islän­di­schen Regierung, nach Durchimpfung der gesam­ten Bevölkerung nun auf natür­li­che Durchseuchung zu set­zen, weil (oh Überraschung) es mit der Herdenimmunität nichts wird?

    Davon, dass inzwi­schen Daten da sind, die dar­auf hin­deu­ten, dass Geimpfte um ein Vielfaches anste­cken­der sein kön­nen als Naturbelassene, hat sie sicher noch nichts gehört – ist ja nur ein Preprint und bestimmt keins von denen, die es in die Medien schaf­fen, denn da kommt ja nur noch rein, was das kusche­li­ge Narrativ nicht stört.
    Eine Hausaufgabe für die Dame hät­te ich noch. Sie möge sich doch bit­te mal beim Statistischen Bundesamt die Covid-Toten (an und mit) unter 60Jahren für das Jahr 2020 raus­su­chen. Und anschlie­ßend eben­da die jähr­li­che Zahl der Verkehrstoten anschauen.
    Noch vor zwei Jahren wäre jeder, der unter der­art irra­tio­na­len Ängsten lei­det, zum Psychiater geschickt wor­den. So oder so, ich wün­sche gute Besserung – und hof­fe für die Beschäftigten, dass der Betriebsrat in LuHafen auch wei­ter­hin sel­ber denkt, wäh­rend eini­ge Mitarbeiter zwar ihre Hände sel­ber waschen, aber das Gehirn lie­ber von ande­ren waschen lassen.

    Falls die Dame hier mit­liest, wün­sche ich ihr, dass sie auch den drit­ten und alle wei­te­ren klei­nen Piekse, die zu ihrem Abo gehö­ren, gut ver­trägt – und dass genü­gend Ungepiekste übrig­blei­ben, die sich um die Pflege küm­mern, falls sich die klei­nen Piekse irgend­wann als weni­ger ver­träg­lich her­aus­stel­len sollten.

    1. Man kann sich auch die Zahl der unter 60-jaeh­ri­gen "Corona-Toten" (an oder mit Corona ver­stor­ben) anse­hen. Laut RKI Dashboard waren das mit Sicherheit weni­ger als 4.500 (bei den Altersgruppen 0–4 und 5–14 Jahre las­sen sich aus der Grafik lei­der kei­ne exak­ten Zahlen ermit­teln). 4.500 "Corona-Tote" in 18 Monaten, das duerf­ten weni­ger als 0,5% aller Todesfaelle in die­ser Altersgruppe sein. Ist das wirk­lich so bea­engs­ti­gend fuer Personen unter 60 Jahren (ich gehe mal davon aus, dass die Frau in die­seer Altersgruppe liegt)?
      Aber selbst wenn man die Altersgruppen 60–79 und 80+ mit ein­be­zieht: die Anzahl der "Corona-Toten" pro Monat ist seit Jahresanfang streng mono­ton fal­lend. Trotz stei­gen­der Infektionszahlen sin­ken die Zahlen der Todesfaelle (im letz­ten Monat waren es noch ueber 700, eine Hochrechnung auf den kom­plet­ten August basie­rend auf der bis­he­ri­gen Zahl der "Corona-Toten" im August die­ses Jahres fuehrt zu einer Anzahl von maxi­mal um die 500). Und nein, die­se Rueckgaenge sind nicht allein durch die Impfquote erkla­er­bar (eigent­lich sind sie gar nicht durch die Impfquote erkla­er­bar). Die Pathogenitaet der Delta Variante nimmt offen­sicht­lich ab, genau wie die Effktivitaet der Impfstoffe bei der Delta-Variante. Angesichts die­ser Zahlen wae­re es mei­ner Ansicht nach ange­bracht, sogar die gene­rel­le Impfempfehlung fuer die­se expe­ri­men­tel­len Impfstoffe (die auf­grund der Tatsache, dass es noch immer expe­ri­men­tel­le Impfstoffe sind, von Anfang an etwas frag­wu­er­dig war) zu ueberdenken.
      Stattdessen ver­sucht man aber die­se frag­wu­er­di­ge Impfempfehlung durch Methoden durch­zu­set­zen, die man ansons­ten *immer* als Noetigung bezeich­net haette …

  4. Ich den­ke nicht, dass man alle Menschen über­zeu­gen kann und muss. Manche müs­sen ein­fach nur oft genug gesumpft wer­den, bis sie selbst dahin­ter­kom­men – oder eben nie.
    Argumente allein wer­den hier nichts ausrichten.

  5. Glaubt sie ernst­haft, dass der best­mög­li­che Gesundheitsschutz eine expe­ri­men­tel­le Gen-Therapie mit unbe­kann­tem Langzeit-Risikoprofil ist? Hat sie sich ansatz­wei­se mit den Skandalen und der Korruption des Big Pharma- Komplex beschäftigt?

  6. » … oder sucht euch bes­ser gleich einen ande­ren Beruf, viel­leicht in der Tierpflege. Dort sind Coronaimpfungen schon seit Jahrzehnten üblich.«

    Das ist sach­lich ver­mut­lich fast rich­tig, wenn die SchülerInnen statt­des­sen in der Pflege von rei­nen Nutztieren arbei­ten wür­den und sich auf die Impfung die­ser anver­trau­ten Sachwerte bezö­gen. Das stellt dann aber die Coronaimpfung von (ehe­ma­li­gen) Mitmenschen in einen gering­fü­gig ande­ren Kontext und ver­schiebt mög­li­cher­wei­se ein wenig die Prioritäten der (ehe­mals) ethi­schen Kategorien. Ob dem Professor Dr. Lothar Wieler zustim­men würde?

  7. Wieso immer "Geimpfte" die imp­fung von ande­ren ein­for­dern, ver­ste­he ich nicht. Sie sind doch bes­tens geschütz, und deren Familien doch sicher­lich auch. Oder ist da doch ein wenig "Unsicherheit" ? Gespräch mit einem Bekannten: Ich will mich auch gar nicht wei­ter damit auseinandersetzten…(weil er gar nicht wis­sen möch­te, ob die Impfung wirkt oder nicht und sein Narrativ nicht zer­stö­ren will..) ist ja auch ok. Im übri­gen wer­de ich bis­her von nie­man­den beschimpft, belei­digt, aus­ge­grenzt oder sonst irgend­was, weil ich nicht geimpft bin. Das schei­nen die Medien als Mythos in die Welt zu set­zen, ich glau­be, die Geimpften sind abso­lut tole­rant. Viellicht mal ne Umfrage hier star­ten, wie das ande­re erfahren ?

    1. Jemand aus mei­nem Bekanntenkreis scheint aktu­ell jeg­li­chen Kontakt zu mir abge­bro­chen zu haben, als ich ihm sag­te, dass ich nicht vor­ha­be, mich imp­fen zulas­sen und auch anzweif­le, dass das Risiko/Nutzen Verhaeltnis fuer gesun­de Personen unter 60 tatsaech­lich fuer die Impfung spre­chen koenn­te. Das Gespraech war an die­ser Stelle been­det, und seit dem habe ich auch kei­nen Kontakt mehr zu die­ser Person.

    2. Ich kann das, soweit es mich betrifft, bestä­ti­gen. Auch ich erfah­re bis­lang in mei­nem nähe­ren und wei­te­ren Umfeld kei­ner­lei Anfeindungen und dgl. von Geimpften. Es fra­gen mich auch die wenigs­ten, ob ich schon geimpft bin oder nicht. 

      Gleichwohl höre ich von ande­ren Ungeimpften aus mei­nem Bekanntenkreis, dass spe­zi­ell im Arbeitsumfeld der Druck mit­un­ter sehr groß ist, sowohl von­sei­ten der Arbeitgeber, als auch von­sei­ten der Kollegen. Es scheint also bei­de Tendenzen zu geben. Und ich wage nicht, für sämt­li­che mei­ner Bekannten aus der Reihe der Geimpften die Hand ins Feuer zu legen, dass sie wei­ter­hin so tole­rant sind, wenn sich die Lage im Herbst und Winter – der Saison ent­spre­chend – "ver­schärft" und die vom Regime aus­ge­streu­te Saat einer "Pandemie der Ungeimpften" auf­ge­hen sollte.

    3. Da habe ich nicht soviel Glück: wur­de schon von einem Kollegen als aso­zia­les Schwein beschimpft. Argumentiere seit­her nicht mehr gegen die "Impfung" und ver­schi­cke auch kei­ne Links mehr zu wei­ter­füh­ren­den Webseiten. Soll doch jeder eigen­ver­ant­wort­lich in sein Unglück rennen.

  8. Wenn Sie "in der 2. Welle ein schlim­mes Ausbruchsgeschehen im Haus hat­ten" und da Sie in einem Klinikum arbei­ten, ist des Rätsels Lösung nahe­lie­gend. Warum nicht alle Mitarbeiter/innen einem Labortest für den Nachweis einer Immunität anbie­ten? (thx @ A‑w-n. ein klein wenig lern­fä­hig bin ich. 🙂 )

    "Für das Verhalten des Betriebsrates wegen drei Schülerinnen, die sich nicht imp­fen las­sen wol­len, die Einstellung von vie­len ande­ren Pflegekräften zu ver­zö­gern oder ver­hin­dern, herrscht wenig Verständnis und es ist in Anbetracht des erneu­ten Anstiegs inakzeptabel."
    Den Sprung vom Zwang zur Spritze hin zur Einstellung ande­rer Pflegekräfte, kann ich nicht nach­voll­zie­hen. Im Gegenteil könn­te auch behaup­tet wer­den, dass der Zwang die Einstellung erschwert.

  9. Ob das ange­eig­ne­te Wissen die­ser Mitarbeiterin über Springer Link oder Intranet frei von Lobbyismus und daher wert­frei ist, wage ich zu bezwei­feln. Die Informationen von "Insidern"wie den genann­ten Unikliniken, die an der Nadel der Pharmakonzerne hän­gen, geben auch nur das hin­läng­lich bekann­te "Kokonwissen" wie­der. Die into­le­ran­te Verfahrensweise gegen­über des Vorgehens des Betriebsrates samt den zitier­ten erpres­se­ri­schen Maßnahmen die­ser Klinik spricht für sich, also logisch, dass ein der­art into­le­ran­ter Mensch, der sich in die­sen Strukturen wohl­fühlt, nicht über sei­nen eige­nen Schatten sprin­gen kann und somit wie hier als Herrin und Gebieterin anders­den­ken­de Menschen, die nicht in ihr eige­nes Weltbild passen,als "Querschläger"diffamiert. Ein Lob auf DIE Querdenker, die DENKEN und nicht "SCHLAGEN", und vie­len Dank für die­se wun­der­ba­re, ehr­li­che und kei­nes­wegs ein­sei­ti­ge Berichterstattung auf die­sen Seiten.

  10. Wenn die Einstellung wei­te­rer Fachkraefte vom Impfstatus aller bis­he­ri­gen Mitarbeiter abha­en­gig gemacht wird,ist es nicht die Schuld der nicht geimpf­ten Mitarbeiter, wenn nie­mand neu ein­ge­stellt wird. E ist die Schuld des­je­ni­gen, der ent­schie­den hat, dass bei ungeimpftenMitarbeitern kei­ne wei­ter­ren Mitarbeiter ein­ge­stellt wer­den duerf­ten. Die Kritik der Mitarbeiterin rich­tet sich also gegen die fal­schen. Weder dem Betriebsrat, der sich gegen einen Impfzwang aus­sprach, noch den unge­impf­ten Mitarbeitern soll­te sie Vorwuerfe machen, son­dern der Klinikleitung, die sich wei­gert neue Mitarbeiter ein­zu­stel­len, solan­ge nicht alle bis­he­ri­gen Mitarbeiter geimpft sind.

  11. Liebe Elle,

    dass Sie hoch­gra­dig irri­tiert sind wegen der Kommentare auf die­ser Seite, fin­de ich verständlich.
    Denn Sie haben sich völ­lig ver­las­sen auf die Informationen, die Ihnen Ihr eige­nes Haus, aber auch die Unikliniken Mainz und Heidelberg sowie Springer​.Link zur Verfügung stell­ten zum Thema "Impfung".
    Ihr eige­nes Haus, zwei Unikliniken und Springer​.Link sind zwei­fels­oh­ne ehren­wer­te Institutionen. 

    Allerdings gibt es genau­so ehren­wer­te Institutionen, die zu völ­lig ande­ren Ergebnissen kom­men als die von Ihnen, lie­be Elle, bis­lang als ver­trau­ens­wür­dig wahr­ge­nom­me­nen und Ihnen nahen Institutionen.
    Und das ist in der Wissenschaft völ­lig nor­mal. (Ich bin Wissenschaftlerin.)

    Zum Beispiel kommt die WHO zu Ergebnissen, die Ihre Sterbensangst vor Covid19 in Luft auflösen,
    denn die Sterblichkeit an Covid19 wird von der WHO mit der einer der übli­chen, hin­sicht­lich ihrer Sterblichkeitsrate mit­tel­schwe­ren Influenza-Wellen gleich­setzt. Die unter 70 Jahre alten Menschen haben ein Sterbensrisiko von etwa 0,05% (das der Kinder beläuft sich auf etli­che Nullen nach dem Komma):
    https://​www​.who​.int/​b​u​l​l​e​t​i​n​/​o​n​l​i​n​e​_​f​i​r​s​t​/​B​L​T​.​2​0​.​2​6​5​8​9​2​.​pdf

    Zum Beispiel kommt das us-ame­ri­ka­ni­sche "RKI", das dort "CDC" heißt, lei­der Ihrem "Impf"-Optimismus, lie­be Elle, in die Quere, denn seit einem Monat ver­kün­det das CDC, dass "Geimpfte" sich genau­so anste­cken (und erkran­ken) kön­nen wie "Ungeimpfte", und dass "Geimpfte" genau­so anste­ckend sind wie "Ungeimpfte": https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​1​2​6​0​3​4​/​U​S​-​G​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​b​e​h​o​e​r​d​e​-​D​e​l​t​a​-​V​a​r​i​a​n​t​e​-​s​o​-​a​n​s​t​e​c​k​e​n​d​-​w​i​e​-​W​i​n​d​p​o​c​k​e​n​-​t​r​o​t​z​-​I​m​p​f​ung
    Und ent­ge­gen den vor­ver­link­ten Prognosen des Ärzteblattes gibt es lei­der mitt­ler­wei­le – zum Beispiel aus dem fast 'durch­ge­impf­ten' Israel – Studien, denen­zu­fol­ge die "Geimpften", wenn sie sich (dort vor­nehm­lich durch ihres­glei­chen) infi­zie­ren, auch und kei­nes­wegs sel­ten, schwe­re bis töd­li­che Covid19-Verläufe erlei­den: https://​tkp​.at/​2​0​2​1​/​0​8​/​2​3​/​i​n​f​e​k​t​i​o​n​e​n​-​e​r​k​r​a​n​k​u​n​g​e​n​-​u​n​d​-​t​o​d​e​s​f​a​e​l​l​e​-​a​u​c​h​-​n​a​c​h​-​b​o​o​s​t​e​r​-​s​h​o​t​-​m​i​t​-​3​-​d​o​s​i​s​-​i​n​-​i​s​r​a​el/

    Und nun als ein letz­tes Beispiel dafür, dass Sie, lie­be Elle, sich auf die fal­schen Informationsquellen und damit auf fal­sche Informationen ver­las­sen haben könn­ten, ver­lin­ke ich Ihnen hier einen Offenen Brief, den am 22. August 2021 133 bri­ti­sche KollegInnen von Ihnen, also Fachleute aus dem Gesundheitswesen, an die Regierung von Großbritannien geschrie­ben haben (und ihn unter­zeich­nen täg­lich mehr): https://​tkp​.at/​2​0​2​1​/​0​8​/​2​5​/​o​f​f​e​n​e​r​-​b​r​i​e​f​-​v​o​n​1​3​3​-​f​a​c​h​l​e​u​t​e​n​-​a​u​s​-​d​e​m​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​w​e​s​e​n​-​a​n​-​b​r​i​t​i​s​c​h​e​-​r​e​g​i​e​r​u​ng/
    Halten Sie die­se 133 Ihrer KollegInnen für 'medi­en­in­kom­pe­ten­te', auf "unse­riö­se Schwurbelseiten" her­ein­fal­len­de jun­ge und alte "Querschlägerinnen"? (Sie gestat­ten mir gewiss, Sie zu zitieren)

    Liebe Elle,
    ich dach­te nach den 15 Monaten des Krebs-Medizinfabrik-Irrsinn-Sterbens mei­nes Lebensmenschen, das ich vor bald 11 Jahren erlebt habe, dass ich alles durch hät­te an Dummheit, Hybris und Unmenschlichkeit des medi­zi­ni­schen Personals (auf Ärzte- und Wissenschafts‑, aber auch auf Pflege-Ebene).
    Jetzt, bald 11 Jahre nach die­sem Grauen, muss ich fest­stel­len: Ich habe mich geirrt.
    Der men­schen­ver­ach­ten­de Irrsinn des medi­zi­ni­schen Personals geht wei­ter, und schlim­mer noch: Er bläht sich aktu­ell in ent­setz­li­che Dimensionen auf. 

    Und bit­te, lie­be Elle, neh­men Sie noch dies zur Kenntnis:
    Die gemel­de­ten "uner­wünsch­ten" Nebenwirkungen – ins­be­son­de­re die schwe­ren Nebenwirkungen und Todesfälle – die beim in der BRD dafür zustän­di­gen Paul-Ehrlich-Institut in den letz­ten acht Monaten für die vier Covid19-Gen-Präparate regis­triert wor­den sind, belau­fen sich auf aktu­ell 131.671 Meldungen (dar­un­ter 1.252 Todesfälle).
    Die Meldungen über "uner­wünsch­te" Nebenwirkungen ALLER Impfungen, die in den letz­ten 20 Jahren, also vom 1.1.2000 bis zum 31.12.2020, beim Paul-Ehrlich-Institut ein­ge­gan­gen sind, belau­fen sich auf 54.488 Meldungen (dar­un­ter 456 Todesfälle). 

    Es grüßt Sie herz­lich aus dem Witwesk
    Corinna Laude

  12. Das Klinikum war bemüht uns alle Informationen über die Impfstoffe zur Verfügung zu stel­len, auch Informationen von den Unikliniken Mainz und Heidelberg. Darüber hin­aus hat jeder die Möglichkeit sich nicht nur im Intranet, son­dern auch über Mitgliedszugänge wie Springer Link frei­wil­lig Wissen anzueignen.

    Bitte über wel­che Informationen ver­fü­gen Sie?

  13. Die Dame ist nicht allein. Ich muss­te in den letz­ten Wochen erfah­ren, dass eigent­lich den­ken­de Menschen kei­ner­lei Probleme mit einer auto­ri­tä­ren Problemlösung zu haben scheinen.

    Gerade Mediziner sind über­wie­gend Gläubige und wür­den die­ses "gei­le Zeug" lie­bend gern in "jeden verf* Arm" jagen.

    Die Berufsinformationen schei­nen jeden­falls recht ein­sei­tig posi­tiv zu sein.

  14. Vielleicht lesen ja auch jene mit, mit denen sich der obi­ge Beitrag lei­der nur in Abwesenheit aus­ein­an­der­setzt, näm­lich die drei Schülerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege.

    Sehr geehr­te Damen!

    Es tut mir Leid, dass Sie (zumin­dest im kon­kre­ten Fall) krän­ken­den Aussagen aus­ge­setzt sind, nur weil Ihre Entscheidung und mög­li­cher­wei­se auch Ihre Entscheidungsspielräume in einer gesund­heit­li­chen Frage von der Meinung ande­rer KollegInnen und Kollegen abwei­chen. Das ist eine bit­te­re Erfahrung für Sie als jun­ge Menschen, eine Erfahrung, die lei­der kaum von einer Inklusionsbereitschaft für ech­te gesell­schaft­li­che Vielfalt, auch in Meinungsfragen, in Ihrem direk­ten Berufsumfeld kündet.
    Umso mehr sei Ihnen zuge­ru­fen: Von Herzen alles Gute für Sie! Bon courage!

  15. 26.08.2021 "Coronaausbruch in Tübinger Pflegeheim: Ruf nach Impfpflicht wird lauter

    Im Luise-Wetzel-Stift hat eine nicht geimpf­te Pflegekraft geimpf­te Bewohner infi­ziert. Elf Menschen sind bis­her betrof­fen, eine Frau schwer.

    Es lief wohl so ab: Eine Mitarbeiterin des Luise-Wetzel-Stifts infi­zier­te sich im Urlaub, begab sich in Quarantäne, steck­te nach einem wohl fälsch­li­cher­wei­se nega­ti­ven Testergebnis eine wei­te­re Mitarbeiterin an, die das Virus dann in die Einrichtung zu den alten Menschen trug. Das Pikante dar­an: Die bei­den Mitarbeiterinnen waren nicht geimpft. „Wir haben sofort eine Reihentestung ange­ord­net“, sagte…"

    Die Frage wird sein, wer inzwi­schen wen ansteckt. Und inwie­weit die Zwangsimpfung bei den Pflegekräften bes­ser wir­ken soll, als bei den Bewohnern…

  16. Die Dame schreibt: "Das Klinikum war bemüht uns alle Informationen über die Impfstoffe zur Verfügung zu stel­len, auch Informationen von den Unikliniken Mainz und Heidelberg."

    Es ist trau­rig, dass vie­len (auch im Gesundheitswesen) nichts ande­res mehr ein­fällt als: Impfen, Impfen, Impfen (hier sogar mit einem expe­ri­men­tel­len Mittel). Dabei müss­ten sol­che Leute es bes­ser wissen.

  17. Den ers­ten Absatz fas­se ich kurz zusam­men, mit dem Rest kann man ähn­lich verfahren.

    "Ich bin durch Zufall … aus Frankreich."

    - Ich bin verwirrt.
    – Ich bin eine Autorität.
    – Ich reprä­sen­tie­re die Meinung der Mehrheit.

    Die Person ist durch den media­len Fleischwolf gedreht wor­den. Sie kommt nun zum Schluss, dass sie allen Mitmenschen (zumin­dest im Klinikum) die "Impfung" vor­schrei­ben muss. Ihr fehlt jeg­li­ches Verständnis für die not­wen­di­ge Abwägung aller Argumente und aller Rechte. Sie passt per­fekt in eine Zeit, in der Grundrechte mit­hil­fe von Verordnungen für ungül­tig erklärt wer­den, um ein tota­li­tä­res Regime zu errichten.

    Ich möch­te nicht, dass mei­ne Gesundheit und mein Leben von Entscheidungen sol­cher Personen jemals abhängt.

  18. Wir wis­sen, dass die herr­schen­den Kriminellen mit allen Tricks, auch mit pro­fes­sio­nell gemach­ten Fälschungen arbei­ten. Unter die­sem Aspekt ist der Kommentar zu beurteilen: 

    Die Dame argu­men­tiert mit Augenzeugenschaft, aber ver­öf­fent­licht unter einem Pseudonym. Das reicht unter den gege­be­nen Bedingungen nicht: Als Angehörige der Panikmasse hat sie nichts zu befürch­ten. Erst wenn sie ihre Identität offen­legt, ist sie als Augenzeugin ernstzunehmen. 

    Disclaimer: Selbstredend gibt es schwe­re Covid-Fälle. Allerdings dürf­te die Angst einen grö­ße­ren Anteil am schwe­ren Verlauf haben als das nur gemut­maß­te Virus.

  19. Oh, das kommt spät. Normalerweise hör­te ich immer: "Geh doch nach drü­ben, wenns dir hier nicht mehr paßt!"
    Leider geht das nicht mehr.
    Pfeffer wächst m.E. auf Madagaskar, und die haben bekannt­lich die Pest an Bord.
    Somit muß ich hier blei­ben und hier wäre es doch schön, wenn man nicht die Rechte Einzelner gegen eine ver­meint­lich homo­ge­ne Großgruppe aufrechnete.
    Das Recht – hier: sich nicht sprit­zen zu las­sen – gilt eben immer für den Einzelnen.
    Kollektivrecht exis­tiert nicht.
    Wohlan, das hat der Betriebsrat wohl auch so gese­hen. Dieser Mitarbeiter aber wohl nicht. Also mal nachschulen.

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