Nicht nur die Pharmakonzerne profitieren

Als Ergänzung zum Beitrag Was die Pandemie den Staat bis­her kos­tet ein Überblick zu wei­te­ren Profiteuren, etwa den Krankenhauskonzernen und Betreibern von Testzentren:

bundesamtsozialesicherung.de

Auch wenn die­se Grafik schon ermü­dend oft gezeigt wur­de, ist sie hier erfor­der­lich, weil sie die fast 700 Millionen Euro für "zusätz­li­che Intensivbetten" mit deren rea­len Abbau seit Ende April kontrastiert.

intensivregister.de

Mehr als 6 Milliarden für Tests

bundesamtsozialesicherung.de

5 Antworten auf „Nicht nur die Pharmakonzerne profitieren“

  1. In der heu­ti­gen Form des staats­mo­no­po­lis­ti­schen Kapitalismus finan­ziert sich ein Staat selbst über eige­ne Kapitalerträge. Zum Beispiel aus Spekulationsgeschäften mit Pharmaka, medi­zi­ni­schem Gerät, Fachkräften, Intensivbetten, Blutkonserven, Organen, Grundstücken, Immobilien, Mieten, Wertpapieren, Aktien usw.

    Genau des­we­gen haben wir ja die heu­ti­ge Situation.

  2. Heiko Maas, unser künf­ti­ger Ex-Außenminister, Innenminister a.D. sowie u.a. Spiritus rec­tor des Exportschlagers zur Reinhaltung der Meinungsfreiheit namens NetzDG (Russland, Türkei, Malaysia, Venezuela, Indien, Australien und vie­le ande­re Vorzeigedemokratien sind ganz hin und weg), hat in einem ande­rem Zusammenhang unmiß­ver­ständ­lich erklärt, wie sich das mit dem erpress­ten Anteil der Leistung der Mehrwertschaffenden so verhält.

    Zitat:
    „Die Milliarden für die Integration wur­den in die­sem Land erwirt­schaf­tet und wur­den nie­man­den weggenommen.“

    ("Integration" bit­te durch Maskendeals, Corona-Maßnahmen, Testcenter oder weiß der Henker was ersetzen).

  3. !!! Achtung !!! Seit ges­tern wird auf immer mehr Kanälen die Studie der Max-Planck-Gesellschaft über die sehr gute Wirkung von FFP2-Masken verbreitet.
    Frage: Welcher Politiker traut sich als ers­ter? Ist ja zum Schutz aller Bürger!

  4. Zur Intensivbettenentwicklung sind natür­lich die geän­der­ten Pflegeschlüssel am 01.08.2020 (2:1) und am 01.02.2021 (3:1) zu berück­sich­ti­gen. Der übli­cher­wei­se genann­te Bettenabbau von 6000 und mehr (ich kom­me sogar auf 8700) sind daher nicht ganz kor­rekt. Es bewegt sich eher so im Bereich 2000–3000 abge­bau­ter Betten.
    Dem gegen­über ste­hen höchs­tens 60% Ungeimpfter an der­zeit 4781 Covid-ITS-Patienten oder 2868. Das heißt, die abge­bau­ten Betten bewe­gen sich in der Größenordnung der unge­impf­ten Covid-ITS-Patienten, die nun für die beson­ders hohe Auslastung des Gesundheitssystems ver­ant­wort­lich sein sol­len. Das ergibt kei­nen Sinn. Mehr noch, wenn wir im kom­men­den Jahr den sel­ben Abbau von Intensivbetten erwar­ten wie im ver­gan­ge­nen, dann kommt unser Gesundheitssystem im Winter 2022 auch nicht mehr mit den Impfdurchbrüchen klar, zumal die­se bei einer erwar­te­ten Impfpflicht anstei­gen wer­den. Dann kommt natür­lich noch die sin­ken­de Wirksamkeit der Impfstoffe durch zukünf­ti­ge Mutationen hinzu.
    Die gan­ze Erzählung von der Rettung durch Impfpflicht ist also ganz gro­ßer Murks. Wer sich dar­auf ein­lässt, der lässt sich auch dar­auf ein, dass wir noch 10 Jahre im Ausnahmezustand leben.
    Es kann natür­lich auch pas­sie­ren, dass durch neue Covid-Mutationen (viel­leicht ja schon "Omikron"), die Infektionssterblichkeit deut­lich zurück geht und die Intensivstationen des­we­gen lee­rer wer­den. Zweifellos wird dies als allei­ni­ger Erfolg der Impfpflicht ver­kauft wer­den. Man wird es am Vergleich mit ande­ren Ländern und den abso­lu­ten Zahlen der geimpf­ten ITS-Patienten bemes­sen können.

  5. Das sog. WEF unter dem fet­ten Karpfen der Kapitalsäcke, Mister K. Schwab, schreibt unter der Überschrift „Connecting our bodies“ – „Unsere Körper ver­bin­den“ hin­sicht­lich der durch Korporationen wie das WEF oder die sagen­haf­te B‑M-"Stiftung" betrie­be­nen "Kampagnen" zur Veränderung des mensch­li­chen Erbgutes (DNA!) zum Zweck der "Überwachung" und "Behandlung":

    „Für Gesundheitsexperten öff­net das Internet der Körper das Tor zu einer neu­en Ära der effek­ti­ven Überwachung und Behandlung. 2017 geneh­mig­te die US Federal Drug Administration die ers­te Verwendung digi­ta­ler Pillen in den Vereinigten Staaten. Digitale Pillen ent­hal­ten win­zi­ge, ein­nehm­ba­re Sensoren sowie ein Medikament. Nach dem Verschlucken wird der Sensor im Magen des Patienten akti­viert und über­trägt Daten an sein Smartphone oder ande­re Geräte. (…) Gleichzeitig kön­nen die Daten aus dem Internet der Körper genutzt wer­den, um Vorhersagen und Rückschlüsse zu tref­fen, die den Zugang einer Person oder Gruppe zu Ressourcen wie Gesundheitsversorgung, Versicherung und Beschäftigung beein­flus­sen können.“

    Oder das hier:

    „Wir tre­ten in die Ära des ‚Internet der Körper‘ ein: Wir sam­meln unse­re phy­si­schen Daten über eine Reihe von Geräten, die implan­tiert, ver­schluckt oder getra­gen wer­den kön­nen. Das Ergebnis ist eine rie­si­ge Menge an gesund­heits­be­zo­ge­nen Daten, die das Wohlbefinden der Menschen auf der gan­zen Welt ver­bes­sern und sich als ent­schei­dend für die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie erwei­sen könnten.“

    Die durch Gates gesteu­er­te sog. WHO ist vor­ne­weg bei der "Editierung des mensch­li­chen Erbgutes" dabei. Und hat kürz­lich die Ethik-Buyx ins Boot geholt.

    http://blauerbote.com/2021/12/04/der-anschluss-jedes-menschen-an-das-internet-auf-gen-ebene/

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