Playboy: Drosten nur knapp vor Ugur Sahin

Wo fin­det man einen Artikel mit der Überschrift "CHRISTIAN DROSTEN: "Playboy" kürt ihn erneut zum 'Mann des Jahres'"? In Zeiten wie die­sen natür­lich in der "Brigitte". Am 1.12. ist dort zu lesen:

»Christian Drosten ist eines der Gesichter der Pandemie. Nun erhält er erneut den Titel "Mann des Jahres" vom "Playboy" verliehen.
Titelverteidigung für Christian Drosten (49): Laut "Playboy" ist der Top-Virologe auch 2021 der "Mann des Jahres". Das habe eine reprä­sen­ta­ti­ve Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Norstat erge­ben, die das Männermagazin in Auftrag gege­ben hat. Demnach votier­ten 23,6 Prozent der Befragten für den Chef des Instituts für Virologie an der Berliner Charité.

Damit ver­tei­digt Professor Drosten sei­ne Spitzenposition, die er bereits im Vorjahr inne­hat­te. Auf Platz zwei des Votings – und nur knapp hin­ter Drosten – lan­de­te eben­falls ein Wissenschaftler, der in der Corona-Pandemie über­re­gio­nal bekannt wur­de: BioNTech-Chef und Impfstoff-Entwickler Ugur Sahin (56) ver­ein­te 23,3 Prozent der Stimmen auf sich.

Auch einen Ausblick auf das nächs­te Jahr wag­te die Umfrage. Die Teilnehmer sehen hier die kom­men­den Spitzenkräfte der Ampelkoalition – Olaf Scholz (53, SPD), Christian Lindner (42, FDP) und Robert Habeck (52, Grüne) – als prä­gends­te Männer des Jahres 2022…«


Wenn ich den Frauen in mei­ner Umgebung glau­ben kann, dann war die "Brigitte" eine kur­ze Zeit lang in der Nähe von Frauenrechtlerinnen. Heute wirbt sie mit sol­chen Beiträgen:

Aus meinem "Brigitte"-Horoskop für heute

Jedenfalls, wenn ich eine Frau wäre:

»Handeln bringt Freude
Sie müs­sen heu­te nichts Spezielles tun, doch wenn Sie han­deln, wer­den Sie fest­stel­len, dass Sie über erstaun­lich viel Tatkraft ver­fü­gen. Sie kön­nen sich selbst von einer neu­en, akti­ve­ren und durch­set­zungs­fä­hi­ge­ren Seite kennenlernen.

Sorgen Sie für Ihr Wohlbefinden!«

10 Antworten auf „Playboy: Drosten nur knapp vor Ugur Sahin“

  1. Ja ja, unse­re ernst­haf­te Presse, die­se doch so unheim­lich net­ten Regenbögen. Playboy Drosten, tanzt auf allen Hochzeiten. Der Pandemie-Manager. Wichtig. Stimmt.

  2. Scholz, Linder, Habeck, Drosten, … Ich las­se mich ger­ne berich­ti­gen aber ich dach­te im Playboy gehts um Titten? Ich stel­le mir gera­de vor wie der geneig­te Leser dar­über sin­niert ob er jetzt Scholz oder doch eher Habeck gut (geil?) fin­det und sich dann mit der Mittelseite in der Toilette ein­sperrt. Die gan­ze Sache ist irgend­wie ziem­lich bizarr…

    Achja, das Merkelbild. Ich schaf­fe es irgend­wie nicht einen pas­sen­den und gleich­zei­tig equi­va­lent abwer­ten­den Vergleich zu fin­den aber es sieht unfass­bar dumm aus und trig­gert Ärger in mir. Ich weiß nicht genau war­um. Vielleicht ist es die Diskrepanz. Sie sieht ein­fach aus wie ein ver­wirr­ter Dackel der auf sein Herrchen war­tet und das ist die Frau die ein gan­zes Land in Angst und Schrecken ver­setzt. Ohne Worte.

  3. Wirrologen sind schon wie­der out. Die kom­men­den Helden des Boulevards, sind die aka­de­mi­schen Ethik-Kartäschen, die gegen Ungeimpfte in Stellung gebracht wer­den. Dagegen ist Drosten ein Chorknabe.

  4. Eine Methode sei­ne Gegner bloß­zu­stel­len, ist sie lächer­lich zu machen. Wir haben das abgearbeitet… 

    Das/der Blog des AA

    - kann kei­nen mehr umstim­men, der bis dato nicht über­zeugt ist

    - will auch die­je­ni­gen nicht umstim­men, denen die "digi­ta­le Zwangsjacke" droht

    AA behaup­tet zwar, er beschrei­be kaum Lesbares, beschreibt aber tat­säch­lich genau das, was jeder Honk auf jeder x‑beliebigen Honk-Seite nach­le­sen kann. Er betrügt also. 

    Aschmomeit ist nicht der­je­ni­ge für den sie ihn hal­ten, und soll­te ich falsch lie­gen, dann ist er sogar ein Trojaner. Er rollt, wie der inver­tier­te Faschismus den Laden von hin­ten auf. 

    Zweifelsfrei ist AA ein US-Boy, ansons­ten hät­te er die Rolle der mitt­ler­wei­le 5 Pharmamafiosis der USA benannt, statt­des­sen ver­sucht er uner­müd­lich auf den fal­schen Doktor und sein Vieh abzulenken.

    Er ist ein typi­scher Fall eines Honeypots – und das Schlimmste – er hat euch ein­ge­la­den und gef…kt!

  5. Das Ziel der soge­nann­ten "Emanzen" war , zumin­dest meis­tens, so wie "ein Mann " zu wer­den oder zu sein, was schwer­lich gelin­gen wird, auch wenn sie´s bis dato immer wie­der ver­su­chen, s. unse­re begna­de­ten Kriegsministerinnen .

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