3 Antworten auf „102-jähriger Veteran überlebt Corona-Infektion“

  1. Erstaunlich, wie wach und aus­drucks­stark er in die­sem Alter noch ist. Die meis­ten, die halb so alt sind, wür­den nach meh­re­ren Wochen Krankenhaus anders davor sein. 

    Jens Spahn und Lauterbach erwä­gen nach Sichtung bereits die Mützenpflicht. So habe sich in einer brand­ak­tu­el­len Studie gezeigt, dass über­di­men­sio­nier­te Militärmützen bis zu einem Alter von 102 Corona effek­tiv in die Schranken ver­wei­sen können. 

    Sombrero geht aber nicht, zu löche­rig! Pudelmützen indes locken mit ihrem Bommel Corona sogar an!

  2. Verhältnismäßigkeit wird ignoriert - STOPP Impfnötigung Smartphonenutzungsnötigung Digitaltechnokratur Überwachung Genomediting Mensch-Maschine-Verschmelzung sagt:

    Kosmonauten-Atemtechnik: sehr inter­es­sant. Vielleicht die­se hier nach Prokop? 

    "Die meis­ten Pranayama-Übungen sind Variationen aus tie­fer Einatmung, Atemanhalten und lan­ger Ausatmung. Während der Einatmung steigt der Sauerstoffpegel im Blut, bei län­ge­rem Atemanhalten sinkt er. Untersuchungen des rus­si­schen Forschers Dr. Arkadi F. Prokop zei­gen, dass ein rhyth­mi­scher Wechsel von hohem und nied­ri­gem Sauerstoffgehalt im Blut die Regenerierung der Zellen unter­stützt. Aufgrund des wech­seln­den Sauerstoffgehalts konn­te eine schnel­le­re Erneuerung der Mitochondrien in den Zellen nach­ge­wie­sen wer­den. Mitochondrien sind mikro­sko­pi­sche „Zell-Kraftwerke“, von denen alle Aktivitäten im Körper abhän­gen. Für die Aktivierung der Zellenergie ent­wi­ckel­te Prokop eine Atemmaschine, über die abwech­selnd sauer­stoff­rei­che und sauer­stoff­ar­me Luft geat­met wird – zunächst für rus­si­sche Kosmonauten, dann für Spitzensportler in den USA und schließ­lich als Anti-Aging-Behandlung auf Mallorca. Prokop weist dar­auf hin, dass sich ähn­li­che Wirkungen auch durch Yoga-Atemübungen erzie­len las­sen, „die­se aber mehr Disziplin erfordern“. "

    Der wacke­re Herr Bagajew macht jeden­falls nicht den Eindruck, als wür­de es ihm an Disziplin mangeln. 🙂

    https://innere0energie.wordpress.com/category/atemtechniken/

    Effekte einer Hypoxie-Therapie:
    – Dosis der ein­ge­nom­me­nen Medikamente kann redu­ziert werden
    – Dauer und Häufigkeit von Atemnot- und Hustenanfällen wer­den reduziert
    – Stärkung des Immunsystems
    – Stärkung des blut­bil­den­den Systems (Stimulierung der Erythropoese) und des Herz-Kreislauf-Systems
    – Verbesserte Sauerstoffversorgung des Gewebes
    – Entzündungshemmung
    – Steigerung der Fettverbrennung

    Wie wäre es, statt Milliarden für zwei­fel­haf­te Tests, Folge- und Entschädigungskosten von Lockdownmaßnahmen etc aus­zu­ge­ben, min­des­tens die Risikogruppen (alte Menschen und Vorerkrankte, beson­ders auch in Heimen) auf ihren Nährstoffstatus zu unter­su­chen und dann ent­spre­chend die Nahrung zu ergän­zen (und deren Qualität zu ver­bes­sern). Z. B. mit Vit D, Zink, Selen etc, allem, was das Immunsystem stärkt. Und auch die­se Atmung könn­te trai­niert wer­den. Plus ins­ge­samt für mehr kör­per­li­che Aktivität sor­gen. Ein Hypoxiegerät für ca. 10.000 Euro pro Altenheim hät­te sich wahr­schein­lich durch Vermeidung von nur einem Aufenthalt auf Intensiv schon amor­ti­siert. Dazu bes­se­re Arbeitsbedingungen, dann wür­de es sicher auch mehr Pflegekräfte geben. 

    Ginge es wirk­lich um die Gesundheit der Bevölkerung, gäbe es ziem­lich viel, was man tun könn­te, ohne Zwang bzw. Erpressung, Grundrechtseinschränkungen, Trackingmaßnahmen, Kollateralschäden mit Langzeitwirkung, etc. 

    Durch ent­spre­chen­de Medienkampagnen und in Schulen kann dar­über­hin­aus die Gesamtbevölkerung für das Thema sen­si­bi­li­siert wer­den. Mehr Sportunterricht, Schwimmbäder mit erschwing­li­chen Eintrittspreisen wären auch eine Maßnahme. Wie man gro­ße Teile einer Bevölkerung beein­flus­sen kann, wur­de ja nun aus­gie­big erprobt… 

    Stattdessen wur­de z. B. von mei­ner KK vor Kurzem das Intervall für einen all­ge­mei­nen Gesundheitscheck von zwei Jahren auf drei Jahre erhöht. Soviel zum Stellenwert einer preis­güns­ti­gen Vorsorge. Die Grenzwerte für Cholesterin hin­ge­gen wur­den wie­der ein­mal gesenkt, sodass nun – schwupps – wie­der Millionen Einheiten mehr an neben­wir­kungs­träch­ti­gen Lipidsenkern erstat­tungs­fä­hig ver­schrie­ben wer­den kön­nen… Zum Glück hal­ten das vie­le Ärzte nicht für sinnvoll.

  3. Zu dem neu­en Virus eine neue Entdeckung über eine neue Folgeerkrankung?
    "Große Studie zeigt, dass COVID-19 mit einem erheb­li­chen Defizit an Intelligenz ver­bun­den ist
    by Eric W. Dolan July 24, 2021"
    https://www.psypost.org/2021/07/large-study-finds-covid-19-is-linked-to-a-substantial-drop-in-intelligence-61577

    ""Zufälligerweise eska­lier­te die Pandemie in Großbritannien genau zu der Zeit, als ich im Rahmen der BBC2 Horizon-Kollaboration "Great British Intelligence Test" in gro­ßem Umfang kogni­ti­ve und psy­chi­sche Gesundheitsdaten sam­mel­te", sag­te der lei­ten­de Forscher Adam Hampshire (@HampshireHub), ein außer­or­dent­li­cher Professor im Computational, Cognitive and Clinical Neuroimaging Laboratory am Imperial College London.
    "Der Test umfass­te eine Reihe von Aufgaben zur Messung ver­schie­de­ner Dimensionen kogni­ti­ver Fähigkeiten, die für die Anwendung sowohl in der Bürgerwissenschaft als auch in der kli­ni­schen Forschung ent­wi­ckelt wor­den waren. Einige mei­ner Kollegen haben mich par­al­lel dazu kon­tak­tiert, um dar­auf hin­zu­wei­sen, dass dies eine Möglichkeit bie­tet, wich­ti­ge Daten dar­über zu sam­meln, wie sich die Pandemie und die COVID-19-Krankheit auf die psy­chi­sche Gesundheit und die Kognition auswirken."
    "Ich hat­te das Gleiche gedacht und woll­te hel­fen, soweit ich konn­te, und erwei­ter­te die Studie um Informationen über die COVID-19-Erkrankung und die Auswirkungen der Pandemie auf das täg­li­che Leben im Allgemeinen", so Hampshire"

    Da gibt es noch vie­le Fragen zu kären. Zum Beispiel: Warum sich sprit­zen las­sen, wenn dies nicht die Infektion verhindert?
    ""Wir müs­sen vor­sich­tig sein, denn es sieht so aus, als ob das Virus die Kognition beein­träch­ti­gen könn­te. Wir ver­ste­hen nicht ganz, wie, war­um oder wie lan­ge, aber wir müs­sen es drin­gend her­aus­fin­den. In der Zwischenzeit soll­ten Sie kei­ne unnö­ti­gen Risiken ein­ge­hen und sich imp­fen las­sen", so Hampshire gegen­über PsyPost.
    Der Grad der kogni­ti­ven Minderleistung war auch mit dem Schweregrad der Erkrankung asso­zi­iert, wobei die­je­ni­gen, die an einem Beatmungsgerät hos­pi­ta­li­siert waren, die größ­ten Defizite auf­wie­sen. Das beob­ach­te­te Defizit bei COVID-19-Patienten, die an ein Beatmungsgerät ange­schlos­sen waren, ent­sprach einem Rückgang des IQ um 7 Punkte. Das Defizit war sogar grö­ßer als die Defizite, die bei Personen beob­ach­tet wur­den, die zuvor einen Schlaganfall erlit­ten hat­ten und über Lernschwächen berichteten."
    Einiges an cogni­ti­ven Defiziten läßt sich durch Sauerstoffmangel erklä­ren. Das scheint hier nicht der Fall zu sein.

    Fast schon eine Wohltat heut­zu­ta­ge. Mal kein "abso­lut rich­tig" oder "rei­ne Wahrheit", aber sich sei­ner DInge sicher.
    "Obwohl eine klei­ne Untergruppe von 275 Teilnehmern den Intelligenztest sowohl vor als auch nach der Ansteckung mit COVID-19 absol­vier­te, wur­de in der Studie haupt­säch­lich eine Querschnittsmethodik ver­wen­det, was die Möglichkeit ein­schränkt, ein­deu­ti­ge Schlüsse über Ursache und Wirkung zu zie­hen. Die gro­ße und sozio­öko­no­misch hete­ro­ge­ne Stichprobe erlaub­te es den Forschern jedoch, eine Vielzahl von poten­zi­ell mit­ver­ur­sa­chen­den Variablen zu kon­trol­lie­ren, ein­schließ­lich bereits bestehen­der Erkrankungen.
    "Der wich­tigs­te Vorbehalt ist, dass wir nicht wis­sen, was die mecha­nis­ti­sche Basis der beob­ach­te­ten COVID-Kognitions-Assoziation ist. Wir wis­sen auch nicht, wie lan­ge eine Auswirkung auf die Kognition andau­ern könn­te. Ich stel­le die Bewertungstechnologie für eine Reihe von Studien zur Verfügung, die jetzt ver­su­chen, die­se Fragen zu beant­wor­ten", sag­te Hampshire."
    Mit der glei­chen Sicherheit wis­send, dass noch eini­ges zu unter­su­chen ist, bevor eine ein­deu­ti­ge­re Aussage getrof­fen wer­den kann.

    Chapeau, in der heu­ti­gen Zeit, für ein­fach mal wie­der Forschung. Wo nicht das Ergebnis schon fest­steht und nur noch die Rechnung dazu model­liert wer­den muß.
    "Die Studie "Cognitive defi­ci­ts in peop­le who have reco­ve­r­ed from COVID-19" wur­de von Adam Hampshire, William Trender, Samuel R. Chamberlain Amy E. Jolly, Jon E. Grant, Fiona Patrick, Ndaba Mazibuko, Steve C.R. Williams, Joseph M. Barnby, Peter Hellyer und Mitul A. Mehta verfasst."

    (Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version))

    die Studie
    "Cognitive defi­ci­ts in peop­le who have reco­ve­r­ed from COVID-19"
    https://www.thelancet.com/journals/eclinm/article/PIIS2589-5370(21)00324–2/fulltext

    (hier schein­bar die Grundlage der Wortschöpfungen "longCovid" und "Gehirnnebel")
    "Front. Psychol., 02 March 2021; Neuropsychiatric and Cognitive Sequelae of COVID-19"
    https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpsyg.2021.577529/full

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