"Von den bestellten eine Million Packungen wurden bis April 8700 Packungen 'auf ärztliche Anforderung' abgegeben"

Das ist auf wiwo​.de unter dem Titel "Was steckt hin­ter Lauterbachs Corona-Pille?" am 8.8. zu lesen.

»… Eine davon kommt Lauterbach, der sei­ne Corona-Infektion Ende ver­gan­ge­ner Woche öffent­lich mach­te, nun sel­ber zugu­te. Fünf Tage lang muss er zwei­mal täg­lich jeweils drei Tabletten ein­neh­men. „Zur Vermeidung von Komplikationen“, wie Lauterbach auf Twitter schrieb.

Man darf davon aus­ge­hen, dass der Minister alle Studien zu Paxlovid kennt. Zwar gibt es auch noch ande­re Corona-Medikamente – von Herstellern wie Merck & Co., Glaxo SmithKline oder AstraZeneca. Doch Expertinnen und Experten wie die Virologin Helga Rübsamen-Schaeff hal­ten Paxlovid für das bes­te Mittel sei­ner Klasse…«

Wer teilt uns die­se Erkenntnis über den Klassenbesten mit? Unter die­sem Foto…

… war hier vor exakt einem Jahr über die lupen­rei­ne Pharma-Lobbyistin zu erfahren:

Pharma-Lobbyistin für Impfzwang durch die Hintertür


In der WiWo heißt es weiter:

»In einem wei­te­ren Tweet schreibt Lauterbach, dass genug Paxlovid-Tabletten vor­han­den sind. Das stimmt. Denn die Verordnung durch die Ärzte läuft – trotz der guten Wirkung – schlep­pend. Von den zum Jahresende 2021 bestell­ten eine Million Packungen wur­den nach Recherchen des Berliner „Tagesspiegel“ bis April 8700 Packungen „auf ärzt­li­che Anforderung“ abgegeben…

Lauterbach wird das Projekt wohl nach sei­ner Genesung weiterverfolgen.«

Siehe auch

Hausärzte sol­len 15 Euro für Abgabe von Paxlovid erhalten

9 Antworten auf „"Von den bestellten eine Million Packungen wurden bis April 8700 Packungen 'auf ärztliche Anforderung' abgegeben"“

  1. Hey Karl,
    hab da noch eine zusätz­li­che Idee, wie man die Ärzte
    zum Drogendeal.. ähm Abgeben moti­vie­ren kann:
    Jede Woche bekom­men die drei Ärtzte mit den meis­ten Abgaben
    50.000,-€ extra
    Jede Abgabe ein Los mit Chance auf tol­le Gewinne:
    3x 100.000,-€ 30x 10.000,- und 300x 1.000,-
    Da ist dann die Motivation den PCR-Test etwas län­ger lau­fen zu lassen
    bei den Ärzten auch gleich höher, also Win-Win für Dich!
    und Du steht bei Deinen Pharma-und-Anlegerfreunden ganz toll da.
    ————-
    Also für mich waren die €€-Zeichen in den Augen der Ärzte beim Thema Impfung
    bereits abschre­ckend – jetzt noch Erfolgsprämien für die Ärzte
    fürs Drogendealen ?????

  2. Nanunaja. Auf 100'000 Dosimeter gerech­net ergibt das eine Impfzidenz von 870. Das ist deut­lich mehr als die super­du­pert­öd­li­che Corona-Inzidenz, aktu­ell, lt. RKI: 381,5. Damit ist die Impfzidenz 228% grös­ser als die Corona-Inzidenz. Das ist doch ein tol­ler Erfolg der Impfkampagne: Niemand muss mehr sterben!—Ein ®ech­ter Schwurblerblog, der das klein­re­det! Man muss doch end­lich mal «der Wissenschaft folgen».

  3. „Zwar gibt es auch noch ande­re Corona-Medikamente – von Herstellern wie Merck & Co., Glaxo SmithKline oder AstraZeneca. Doch Expertinnen und Experten wie die Virologin Helga Rübsamen-Schaeff hal­ten Paxlovid für das bes­te Mittel sei­ner Klasse…«“

    Ach … die sind doch alle gut. Wie bei den „Impfstoffen“. Da kann man gar nichts falsch machen. Immer rein mit dem Zeug. Viel hilft viel.

    Och … trotz Behandlung gestor­ben? Tja, kommt vor. Aber wenigs­tens haben wir alles getan, was wir konn­ten. Also, nicht für sie. Sondern für unse­ren Umsatz.

  4. »…Virologin Helga Rübsamen-Schaeff hal­ten Paxlovid für das bes­te Mittel sei­ner Klasse…«

    Wenn Frau Rübsamen-Schaeff wirk­lich Menschen hel­fen möch­te, dann soll­te Sie sich erst ein­mal mit der dazu exi­si­tie­ren­den Studienlage aus­ein­an­der­set­zen. Tatsächlich ist der aktu­el­le "Hype" bezüg­lich Paxlovid aus wis­sen­schaft­li­cher Sicht völ­lig ungerechtfertigt!

    Es gibt zu Paxlovid ins­ge­samt 13 Veröffentlichungen (6 Preprints) und davon sind 3 RCT´s. 2 (1,2) davon stam­men direkt von Pfizer und 1 (3) wei­te­re Veröffentlichung wur­de von Pfizer finan­ziert. Nur 4 wur­den über­haupt einem Peer-Review unter­zo­gen. (4)

    Alle 13 Studien inklu­diert ergibt sich für Paxlovid:

    Prophylaxe: +37% (nur 1 Studie hat dies untersucht)
    Frühe Anwendung: +46% (10 Studien)
    Späte Anwendung: + 53% (2 Studien)

    Im Vergleich dazu gibt es für Ivermectin 89 Studien und 40 davon sind RCT´s. Peer-Reviewed wur­den 67 Studien. (5)

    Prophylaxe: +83% (16 Studien)
    Frühe Anwendung: +63% (36 Studien)
    Späte Anwendung: + 39% (37 Studien)

    (1) Pressemitteilung von Pfizer zur haus­ei­ge­nen Phase 2/3 Studie mit Paxlovid >>> https://​inves​tors​.pfi​zer​.com/​I​n​v​e​s​t​o​r​s​/​N​e​w​s​/​n​e​w​s​-​d​e​t​a​i​l​s​/​2​0​2​1​/​P​f​i​z​e​r​-​A​n​n​o​u​n​c​e​s​-​A​d​d​i​t​i​o​n​a​l​-​P​h​a​s​e​-​2​3​-​S​t​u​d​y​-​R​e​s​u​l​t​s​-​C​o​n​f​i​r​m​i​n​g​-​R​o​b​u​s​t​-​E​f​f​i​c​a​c​y​-​o​f​-​N​o​v​e​l​-​C​O​V​I​D​-​1​9​-​O​r​a​l​-​A​n​t​i​v​i​r​a​l​-​T​r​e​a​t​m​e​n​t​-​C​a​n​d​i​d​a​t​e​-​i​n​-​R​e​d​u​c​i​n​g​-​R​i​s​k​-​o​f​-​H​o​s​p​i​t​a​l​i​z​a​t​i​o​n​-​o​r​-​D​e​a​t​h​/​d​e​f​a​u​l​t​.​a​spx

    (2) Pressemitteilung von Pfizer – Pfizer Shares Top-Line Results from Phase 2/3 EPIC-PEP Study of PAXLOVID for Post-Exposure Prophylactic Use >>> https://​www​.pfi​zer​.com/​n​e​w​s​/​p​r​e​s​s​-​r​e​l​e​a​s​e​/​p​r​e​s​s​-​r​e​l​e​a​s​e​-​d​e​t​a​i​l​/​p​f​i​z​e​r​-​s​h​a​r​e​s​-​t​o​p​-​l​i​n​e​-​r​e​s​u​l​t​s​-​p​h​a​s​e​-​2​3​-​e​p​i​c​-​p​e​p​-​s​t​udy

    (3) Oral Nirmatrelvir for High-Risk, Nonhospitalized Adults with Covid-19 >>> https://​www​.nejm​.org/​d​o​i​/​f​u​l​l​/​1​0​.​1​0​5​6​/​N​E​J​M​o​a​2​1​1​8​542

    (4) Outcomes in COVID-19 paxlo­vid stu­dies >>> https://​c19e​ar​ly​.com/​p​l​m​e​t​a​.​h​tml

    (5) Ständig aktua­li­sier­te Meta-Review zu Ivermectin >>> https://​ivm​me​ta​.com/

  5. Paxlovid und das gan­ze ande­re anti­vi­ra­le Zeug bei Omikron dürf­te nichts ande­res sein, als das Verticken von Medikamenten mit einem außer­or­dent­lich schlech­ten Nebenwirkungsprofil, sehr begrenz­ter und frag­wür­di­ger Wirkung und mit gigan­ti­schen Profitmargen wegen einer Infektion, die zu einer erkäl­tungs­ähn­li­chen Erkrankung füh­ren kann. Und dies mit einer "Förderung" genann­ten, zuneh­mend offe­nen Korruption (egal, ob dies nun mone­tä­re oder sons­ti­ge Vorteilnahme durch bestimm­te Personen ist. Vorteile gibt es viele …)

    Bei Erkältung schwö­re ich auf Hausmittel. Ein oder zwei Tage kür­zer­tre­ten, manch­mal ein oder zwei Tabletten, die die Symptome lin­dern, Kamillentee und ggf. einen Grog als Incentive am Abend nach erle­dig­ter Arbeit (man muss nicht sofort arbeits­un­fä­hig sein).

    Sicher kön­nen Menschen ster­ben an Erkältungen. Das war immer so und wird immer so sein. Und das Virus mag auch aus dem Labor stam­men. Solange erkäl­tungs­ähn­li­che Symptome des­sen Folge sind, kein Grund sich apo­ka­lyp­tisch der Endzeit zu nähern.

    Und den ideo­lo­gisch Verblendeten sei gesagt: Kein Spiel geht ewig. Lügenregime bre­chen irgend­wann zusam­men, da die Welt mit Informationskanälen doch kom­ple­xer ist, als die Modelle es ver­su­chen dar­zu­stel­len. Je absur­der die Lügen, je absur­der die Maßnahmen, des­to gerin­ger die Akzeptanz durch den gemei­nen Pöbel und nur durch­setz­bar mit Gewalt. Die Frage ist, was von mit­tels Technokraten und ihren Mietmäulern sowie dritt­klas­si­gen Mini-Polit-Bonzen für die neu­en Feudalherren (vul­go: "Eliten") hän­gen­bleibt als soge­nann­te "frei­heit­lich-demo­kra­ti­sche Grundordnung", die letzt­lich zu nichts ande­rem als einem hybrid-auto­ri­tä­ren System mit­tels Tarnkappenideologien mutiert.

  6. Zweimaldrei Tabletten täg­lich macht 6 Tabletten täg­lich. Wenn da mal nicht noch Blutdruck~ und Cholesterinsenkertabletten hin­zu­kom­men. Und ab und zu mal ne Kopfschmerztablette. also es gibt tat­säch­lich Menschen die schlu­cken 18 Tabletten täg­lich und las­sen sich gegen Krankheiten imp­fen die es gar nicht gibt in ihrem Umfeld.

    Und wun­dern sich dann wenn'se krank werden 😉

  7. PS: Bürgerlicher Journalismus. Die Menschen haben ein Recht dar­auf zu erfah­ren wie­vie­le Tabletten ein Herr Lauterbach am Tage einwirft.

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