Zufälle (IV)

Es wird unüber­sicht­lich, wenn hier jeder ein­zel­ne Fall in einen Beitrag gebracht wird. Deshalb wird die­ser fort­ge­schrie­ben – immer mal wie­der reinsehen!

Aktuell: Update Ich kom­me nicht mehr nach und wer­de die zahl­rei­chen Fälle in den Kommentaren, die vor allem Katharina sam­melt, hier nicht zusätz­lich auf­füh­ren. Wenn etwas Luft ist, muß dar­aus eine mög­lichst voll­stän­di­ge Dokumentation entstehen.

Corona-Mutation in Seniorenzentrum in Leverkusen aus­ge­bro­chen – 15 Bewohner tot (31.1.)
Olching: Corona-Ausbruch nach Impfung im Altenheim – sechs Mitarbeiter und 18 Senioren infi­ziert (31.1.)
IM BAYERISCHEN MARKT SCHWABEN: 19 Tote nach Corona-Ausbruch in Pflegeheim (29.1.)
Trotz ers­ter Impfung: Zwei Senioren in Dessauer Pflegeheim ver­stor­ben (29.1.)
SENIORENZENTRUM WETZGAUER BERG: Corona-Ausbruch: Inzwischen 22 Todesfälle in Gmünder Pflegeheim (29.1.)
Corona-Ausbruch in einem Seniorenheim in Liesborn (28.1.)
An der Universitätsmedizin Rostock sind auf meh­re­ren Stationen Covid-19-Ausbrüche gemel­det wor­den (27.1.)
12 Tote im Awo-Seniorenheimes in Rheindorf (27.1.)
Corona-Ausbruch im Elisabeth-Haus in Bremerhaven: 14 Bewohner und sie­ben Mitarbeiter des Altenpflegeheimes haben sich infi­ziert (27.1.)
Inzwischen 18 Tote nach Corona-Impfung von 41 Heimbewohnern (26.1.)
Corona-Ausbruch im Altenheim – unter Geimpften (25.1.)

»Walliser Altersheim betroffen
15 Bewohner zwei Wochen nach ers­ter Impfung infiziert

In der Walliser Ortschaft Steg haben sich meh­re­re Bewohner eines Alters- und Pflegeheims mit dem Coronavirus ange­steckt. Und das, obwohl sie bereits die ers­te von zwei Impfungen erhal­ten hatten.

Geimpft wird im Wallis seit dem 28. Dezember. Zwischen dem 7. und 14. Januar war es auch für 54 Bewohner des Hauses der Generationen St. Anna in Steg VS so weit: Sie beka­men die ers­te von zwei Impfdosen. Die zwei­te soll­te Anfang Februar folgen.
Trotz der ers­ten Dosis haben sich inzwi­schen 15 Heimbewohner mit dem Coronavirus ange­steckt. «Es ist frus­trie­rend», sagt Martin Kalbermatter, Direktor der Einrichtung, gegen­über dem «Walliser Boten». «Wir haben wirk­lich gedacht, dass wir dank der Impfung schon bald über dem Berg sind.» Auch die Belegschaft und der Vertrauensarzt sei­en enttäuscht…

Der Impfplan wer­de trotz des Rückschlags nor­mal fort­ge­setzt. Einzig Personen, die Symptome zei­gen, wer­den laut Kalbermatter zu einem spä­te­ren Zeitpunkt geimpft.«
https://www.blick.ch/schweiz/walliser-altersheim-betroffen-15-bewohner-zwei-wochen-nach-erster-impfung-infiziert-id16306573.html, (22.1.)


»Nach Erstimpfung: Massive Ausbrüche in zwei Ostholsteiner Heimen
72 Bewohner und Pflegekräfte haben sich in Heimen in Ostholstein mit dem Coronavirus infi­ziert – als sie die ers­te Impfung zum Schutz gegen das Virus schon hin­ter sich hatten.«
https://www.ln-online.de/Lokales/Ostholstein/Ostholstein-Grosse-Corona-Ausbrueche-in-Heimen-nach-Impfung (22.1.)


»MEHR ALS 130 INFIZIERTE
Inzwischen 13 Tote nach Corona-Ausbruch in Schwäbisch Gmünder Pflegeheim
Im Seniorenzentrum Wetzgauer Berg in Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis) sind mitt­ler­wei­le 13 Menschen nach einer Corona-Infektion gestor­ben. Das hat das Landratsamt am Sonntag mitgeteilt…

Landrat Joachim Bläse (CDU) sag­te gegen­über dem SWR, dem Heim kön­ne kein Vorwurf gemacht wer­den. Es habe alle nöti­gen Schutzmaßnahmen ergrif­fen. Bläse zeig­te sich ange­sichts der vie­len Toten und Infizierten erschüt­tert. Da auch ande­re Heime im Kreis wegen der Corona-Tests und Schutzmaßnahmen zusätz­li­chen Personalbedarf haben, will Bläse am Montag die Bundeswehr um Unterstützung bitten.«
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/viele-tote-in-gmuender-pflegeheim-100.html (24.1.)

Dazu

»Pressemitteilung Nr. 24 vom 22.01.2021
Am heu­ti­gen Freitag (22. Januar 2021) wur­de im Impfzentrum des Ostalbkreises der ers­te impf­be­rech­ti­ge Senior gegen das SARS-CoV-2-Virus geimpft. Über 20.000 Seniorinnen und Senioren im Ostalbkreis, die 80 Jahre und älter sind, kön­nen sich, sobald genug Impfstoff vor­han­den ist, imp­fen las­sen. Diejenigen, die in einem Altenpflegeheim oder einem Betreuten Wohnen auf dem­sel­ben Gelände des Heims woh­nen, wer­den von soge­nann­ten Mobilen Impfteams auf­ge­sucht und vor Ort geimpft.«
https://www.ostalbkreis.de/sixcms/detail.php?template_id=102&_topnav=68&_sub1=491&_sub2=576&_id=85861&detail_presse=1

»SENIORENZENTRUM WETZGAUER BERG
Corona-Ausbruch: Inzwischen 22 Todesfälle in Gmünder Pflegeheim
In einem Altenpflegeheim in Schwäbisch Gmünd lässt sich der Corona-Ausbruch nicht ein­däm­men, obwohl bis­her kei­ne beson­ders anste­cken­de Virus-Variante gefun­den wurde…

Dennoch kommt das Pflegeheim in Schwäbisch Gmünd nicht zur Ruhe. Es gab zwei wei­te­re Todesfälle, so dass inzwi­schen 22 infi­zier­te Bewohnerinnen und Bewohner gestor­ben sind.

150 Corona-Infizierte
Nachdem seit 20. Januar knapp eine Woche lang nie­mand mehr posi­tiv getes­tet wur­de, gab es bei den Abstrichen vom Mittwoch neun posi­ti­ve Ergebnisse beim Personal und den Bewohnern. 29 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 18 Beschäftigte gel­ten als "akti­ve" Fälle. Insgesamt haben sich seit Ende Dezember 150 Menschen in dem Heim mit dem Corona-Virus angesteckt…

Vorerst kei­ne Impfungen
Besonders bit­ter: Wegen des Corona-Ausbruchs muss­ten die ver­ein­bar­ten Impfungen im Januar abge­sagt werden.«
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/viele-tote-in-gmuender-pflegeheim-100.html (29.1.)


»KURZ VOR DEN ZWEITIMPFUNGEN
65 Corona-Infizierte in Koblenzer Seniorenheim

In einem Seniorenheim im Koblenzer Stadtteil Lützel hat es einen gro­ßen Corona-Ausbruch gege­ben. 54 Bewohner und 11 Mitarbeiter des Pflegepersonals haben sich infiziert.

Bislang wur­den 51 der 94 Bewohner und 37 der 120 Mitarbeiter geimpft. Es haben sich also mehr als die Hälfte der Bewohner und Angestellten mit Corona ange­steckt. Problematisch ist der Ausbruch auch des­halb, weil in die­ser Woche die zwei­ten Corona-Impfungen geplant waren. Die Termine dafür wur­den nun auf die nächs­te Woche ver­scho­ben. Ob vier oder fünf Wochen zwi­schen der ers­ten und der zwei­ten Impfung lie­gen, ist nach Angaben des Heim-Trägers nicht ent­schei­dend. Die Erstimpfungen waren am 30. Dezember.

Jetzt will das Heim die Zweitimpfungen abschlie­ßen. Danach sol­len auch noch mehr Bewohner und Mitarbeiter eine Erstimpfung bekom­men. Bei Corona-Patienten, die aku­te Symptome wie Fieber zei­gen, emp­fiehlt das Robert-Koch-Institut aller­dings, von einer Impfung abzusehen.

Bereits Anfang November gab es einen klei­ne­ren Corona-Ausbruch in einer sepa­ra­ten Wohngruppe des Seniorenheims. Beim zwei­ten Ausbruch jetzt ist das gesam­te Altenheim betrof­fen. Wie es zu den Infektionen kam, ist noch unklar. Der Träger sag­te im Gespräch mit dem SWR, es sei streng auf Hygiene geach­tet wor­den. Im gesam­ten Gebäude sei­en Masken getra­gen wor­den. Außerdem gebe es ein Besuchsverbot.

Impfstoff wirkt nicht sofort

Es haben sich auch 26 Bewohner infi­ziert, die die Erstimpfung bereits erhal­ten haben…

Es [ist]auch zwölf Tage nach der Erstimpfung noch mög­lich, sich mit Corona zu infizieren.

Eine voll­stän­di­ge Sicherheit gibt es auch dann nicht: Nach den Studien zu den Impfstoffen von Biontech und Moderna liegt sie bei etwa 95 Prozent.« (!!)
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/corona-ausbruch-seniorenheim-koblenz-100.html (22.1.)


»Minden. Im Pflege- und Seniorenheim "Senioren-Domicil Weserland" in Bärenkämpen ist es zu einem Corona-Ausbruch gekom­men – und dass obwohl die Bewohner bereits die ers­te Impfdosis gegen den Erreger erhal­ten haben. Das bestä­tig­te Heimleiter Nils Meyer auf Anfrage. Bisher sei­en vier Bewohner aus einem Wohnbereich posi­tiv getes­tet wor­den. Die ers­ten Fälle wur­den bereits am Wochenende bekannt. Eine abschlie­ßen­de Zahl der Betroffenen konn­te Meyer aller­dings noch nicht nen­nen, da die Testungen noch lau­fen. „Wir sind noch voll dabei und tes­ten alles und jeden", erklärt Meyer… [Bezahlschranke]«
https://www.nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/minden/22938878_Corona-Ausbruch-in-Altenheim-trotz-Impfung.html (19.1.)


»Haus am Sandberg in Hochheide:
Corona-Ausbruch im Seniorenzentrum – trotz Impfung

Homberg Die betrof­fe­nen Bewohner und Mitarbeiter des DRK-Seniorenzentrums „Haus am Sandberg“ in Hochheide sind aber zur­zeit sym­ptom­frei. Ob der zwei­te Impftermin nun ein­ge­hal­ten wird, ent­schei­det der Impfarzt.

Schon am 8. Januar waren vie­le Bewohner der Senioreneinrichtung geimpft wor­den. Bei einem PCR-Test am 19. Januar waren dann trotz­dem zahl­rei­che Bewohner und meh­re­re Mitarbeiter posi­tiv getes­tet wor­den. Eine kon­kre­te Zahl steht noch nicht fest, wie Heimleiter Ralf Krause im Gespräch mit der Redaktion erklär­te: „Ich könn­te jetzt sagen, es sind 15 Bewohner und sie­ben Mitarbeiter. Das ändert sich aber noch lau­fend, weil jetzt die Ergebnisse nach und nach ein­tref­fen.“ Eine jun­ge Frau, die ihre Oma im Heim besu­chen woll­te, zeig­te sich besorgt: „Jetzt wird wie­der Quarantäne ange­ord­net – genau das, was durch die Impfung doch eigent­lich ver­hin­dert wer­den sollte.“…

Die Impfbereitschaft der Beschäftigten habe bei rund 60 Prozent gele­gen, so der Heimleiter. Eigentlich soll­te die Zweitimpfung am 29. Januar sein, 21 Tage nach dem Ersttermin. Ob es nun noch dazu kommt, sei noch offen…«
https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-corona-ausbruch-im-seniorenzentrum-trotz-impfung_aid-55818003 (21.1.)


»Corona-Pandemie
Zwölf Tote im Seniorenheim in Leverkusen-Rheindorf

Ein 87-jäh­ri­ger Leverkusener mit Vorerkrankungen ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestor­ben. Er war Bewohner des Awo-Seniorenheimes in Rheindorf. Dort hat­te es Mitte Januar einen Corona-Ausbruch gege­ben. Bei stich­pro­ben­ar­ti­gen Untersuchungen, die das Gesundheitsamt ver­an­lass­te, hat­te sich her­aus­ge­stellt, dass vier von vier Proben die bri­ti­schen Mutation B.1.1.7 auf­wie­sen. Das Gesundheitsamt geht nach der hun­dert­pro­zen­ti­gen Trefferquote davon aus, dass alle Betroffenen – Stand von Ende ver­gan­ge­ner Woche: 34 Bewohner, 15 Mitarbeiter – mit der bri­ti­schen Mutation infi­ziert sind.
Das Heim hat­te laut Stadt zum Zeitpunkt des Ausbruchs erst die ers­te der bei­den not­wen­di­gen Impfrunden hin­ter sich. Mittlerweile sind zwölf betrof­fe­ne Bewohner der Einrichtung gestorben…«
https://rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/corona-zwoelf-tote-im-seniorenheim-in-leverkusen-rheindorf_aid-55903831 (27.1.)

Es wer­den für Rheindorf "Todesfälle seit März 59" ange­ge­ben.


»KREIS SEGEBERG 25.01.2021, 17:10
Corona-Ausbruch im Altenheim – unter Geimpften

Eine 87-Jährige starb an Covid-19. Sie und die ande­ren Bewohner hat­ten die ers­te von zwei Impfdosen bereits erhalten.

Henstedt-Ulzburg. Die 92 Seniorinnen und Senioren im Alten- und Pflegeheim "Lühmann-Park" in Henstedt-Ulzburg zähl­ten zu den ers­ten Menschen im Kreis Segeberg, die eine Impfung gegen das Coronavirus beka­men. Am 6. Januar kam ein mobi­les Impfteam in dem Heim an der Lühmannstraße vor­bei und impf­te alle, die das wünsch­ten. Ebenso wur­de mit den 68 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Einrichtung ver­fah­ren. Die zwei­te Impfung, die für den Infektionsschutz not­wen­dig ist, stand noch aus.

In der ver­gan­ge­nen Woche kam es dann zum Ernstfall: Das Virus fand auf bis­lang unge­klär­tem Weg in das Altenheim und steck­te die ers­ten Personen an. Der Infektionsschutz des Gesundheitsamtes des Kreises Segeberg reagier­te sofort und ver­an­lass­te noch am Freitag und Sonnabend Abstriche bei allen 160 Personen in dem Haus. Das Ergebnis: 19 davon waren infi­ziert, dar­un­ter fünf Personen aus der Mitarbeiterschaft. Seither steht das Haus unter Quarantäne.…

Für eine 87-jäh­ri­ge Bewohnerin – laut Gesundheitsamt hat­te auch sie die ers­te Impfung bereits bekom­men – ver­lief die Ansteckung mit Covid-19 dra­ma­tisch. Noch am Sonnabend ver­starb die Dame an den Folgen der Infektion. "Der Großteil der übri­gen Infizierten hat leich­te Symptome, eini­ge weni­ge zei­gen bis­her kei­ne Anzeichen einer Erkrankung"…«
https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article231405953/Corona-Ausbruch-im-Altenheim-unter-Geimpften.html


»An der Universitätsmedizin Rostock sind auf meh­re­ren Stationen Covid-19-Ausbrüche gemel­det wor­den. Wie der Ärztliche Vorstand der Unimedizin, Christian Schmidt, am Mittwoch berich­te­te, sind ins­ge­samt 25 Patienten und 14 Mitarbeiter betroffen.«
https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/corona-ausbruch-an-unimedizin-rostock-2742212501.html (27.1.)

»Unimedizin Rostock star­tet Impfung der Mitarbeiter gegen Covid-19«
https://www.med.uni-rostock.de/medien/pressemitteilungen/aktuelles/news/unimedizin-rostock-startet-impfung-der-mitarbeiter-gegen-covid-19 (26.12.)


»Corona-Ausbruch im Elisabeth-Haus in Bremerhaven: 14 Bewohner und sie­ben Mitarbeiter des Altenpflegeheimes haben sich infiziert…
Es ist der bis­her größ­te Ausbruch an Corona-Infektionen in einem der 12 Bremerhavener Pflegeheimen.«
https://www.nord24.de/bremerhaven/Corona-Ausbruch-Pflegeheim-in-Bremerhaven-dicht-54528.html (27.1.)

Impfstart war am 13.1.
https://www.norderlesen.de/Heute/So-laeuft-das-mobile-Impfen-in-Bremerhaven-53781.html


»Corona-Ausbruch in einem Seniorenheim in Liesborn
… Nachdem ver­gan­ge­ne Woche ein Schnelltest auf­fäl­lig war, hat­te es im Haus Curanum in Liesborn eine PCR-Reihentestung gege­ben. Die Ergebnisse lie­gen seit ges­tern vor und haben neun wei­te­re Fälle bestä­tigt. Insgesamt sind jetzt damit 13 Bewohner und zwei Mitarbeiter infiziert…«
https://www.radiowaf.de/nachrichten/kreis-warendorf/detailansicht/corona-ausbruch-in-einem-seniorenheim-in-liesborn.html (28.1.)

»…Auf dem Gemeindegebiet Wadersloh erfolg­te der Impfstart im St. Josef-Haus. 160 Bewohner*Innen und Mitarbeiter*Innen erhiel­ten den Corona-Impfstoff von Biontech…«
https://www.mein-wadersloh.de/2021/01/09/der-impfstoff-ist-da-st-josef-haus-liesborn-macht-den-anfang-mw-exklusiv/ (9.1.)


»Corona-Ausbruch in Seniorenheim in Dessau: mil­de Verläufe dank Impfung
Stand: 28. Januar 2021, 15:03 Uhr
Bei 20 Bewohnerinnen und Bewohner des Dessauer Seniorenheims "Marthahaus" ist eine Corona-Infektion nach­ge­wie­sen wor­den. Dabei sind 66 Senioren des Heims bereits geimpft wor­den, haben sogar schon bei­de nöti­gen Impfdosen erhalten…

Ein Sprecher des Städtischen Klinikums Dessau sag­te MDR SACHSEN-ANHALT, dass die Infektion wahr­schein­lich schon vor der zwei­ten Impfung aus­ge­bro­chen sei. Denn zwi­schen Ansteckung und tat­säch­li­chem Ausbruch der Erkrankung kön­nen bis zu 14 Tage lie­gen. Offenbar habe die ers­te Impfdosis allein den Corona-Ausbruch im Heim noch nicht ver­hin­dern können…

Dabei zäh­len Altenheim-Bewohner zur Risikogruppe. So sind in der zwei­ten Corona-Welle, von September bis jetzt, nach Zahlen des Städtischen Klinikums Dessau 60 Personen im Krankenhaus an oder mit dem Coronavirus ver­stor­ben. Die Verstorbenen waren über­wie­gend im Seniorenalter. Insofern könn­te die Corona-Impfung für die Bewohnerinnen und Bewohner lebens­ret­tend gewe­sen sein.«
https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/dessau/dessau-rosslau/corona-ausbruch-in-altenheim-trotz-impfung-100.html (28.1.)

Nicht mild für Alle:

»Trotz ers­ter Impfung: Zwei Senioren in Dessauer Pflegeheim verstorben
Stand: 29. Januar 2021, 11:43 Uhr
Bei einem Corona-Ausbruch im Dessauer Pflegeheim "Marthahaus" sind zwei schwer erkrank­te Bewohner ver­stor­ben, die bereits zwei­fach geimpft waren. Das berich­tet die Mitteldeutsche Zeitung. Bis Donnerstag hieß es noch, bei den 20 posi­tiv Getesteten sei­en wesent­lich mil­de­re Symptome fest­ge­stellt wor­den als bei Ungeimpften.

Mediziner vom städ­ti­schen Klinikum in Dessau ver­mu­ten, dass sich die Bewohner zwi­schen den bei­den Impfterminen mit dem Virus infi­ziert haben könn­ten. Das habe mit der Inkubationszeit zu tun. Neben den Heimbewohnern sind in der Einrichtung auch 15 Mitarbeiter erkrankt, eini­ge von ihnen zei­gen schwer­wie­gen­de Symptome.«


»IM BAYERISCHEN MARKT SCHWABEN
19 Tote nach Corona-Ausbruch in Pflegeheim

29.01.2021 – 14:10 Uhr Markt Schwaben (Bayern) – Nach einer mas­sen­haf­ten Infektion mit dem Coronavirus in einem Pflegeheim im ober­baye­ri­schen Markt Schwaben sind 19 Bewohner an oder mit dem Virus gestorben.

Insgesamt waren seit Anfang Januar 63 Bewohner und 24 Mitarbeiter des Heims im Landkreis Ebersberg posi­tiv auf das Coronavirus getes­tet wor­den, wie eine Sprecherin des Landratsamtes am Freitag bestä­tig­te. Derzeit sei­en noch 13 Bewohner und 13 Mitarbeiter aktiv infiziert.

Wie es zu dem Ausbruch in dem Heim kam, sei noch unklar, sag­te die Sprecherin. Eine Erklärung kön­ne sein, dass dort sehr vie­le Demenzkranke leb­ten, die nicht in der Lage sei­en, Hygienemaßnahmen zu beach­ten. Kurz vor dem Ausbruch hät­ten Mitarbeiter des baye­ri­schen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bei einer Begehung des Heims kei­ne gra­vie­ren­den Verstöße festgestellt.

Mitarbeiter sei­en regel­mä­ßig, mehr­mals die Woche getes­tet wor­den, sag­te eine Sprecherin.«
https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/im-bayerischen-markt-schwaben-19-tote-nach-corona-ausbruch-in-pflegeheim-75123036.bild.html


Zu Olching sie­he Ein Jahr "coro­nafrei", dann kam die Impfung.
Zu Leverkusen sie­he Nicht jede[r] geimpf­te Tote im Pflegeheim ist an der Impfung verstorben

Siehe u.a. auch Zufälle, Zufälle (II), Zufälle (III), BürgerInnen for­dern Aufklärung zu Todesfällen nach Impfung

150 Antworten auf „Zufälle (IV)“

    1. Bis zum Sommer wur­de bestimmt genug ver­impft. Dann bekom­men wir eine ech­te Todeswelle mit posi­ti­ven PCR Tests im Sommer hin. Das hat vor­her noch kein sai­so­na­ler Erreger geschafft.…

      1. Und die meis­ten Leute sind so blöd und las­sen sich wei­ter impfen.
        Ich bin auch über­zeugt davon, dass uns weis­ge­macht wird, dass alle Altenheimbewohner über­haupt wis­sen, auf was sie sich da einlassen
        oder eine Vertretung haben, die das ent­schei­den kann.
        Wenn ja, ob das dann auch immer eine Entscheidung des zu imp­fen­den Menschen ist ? Da habe ich star­ke Bedenken.
        Trau schau wem.

  1. Herr Aschmoneit, ich ken­ne mich mit wor­d­press nicht aus, aber:

    Ich fän­de eine Art "Verzeichnis" gut, in der die­se gan­zen "mys­te­riö­sen" Todeszufälle nach Impfung womög­lich zusam­men mit einem "Lead" dazu: https://www.corodok.de/immunisierung-sars-coronavirus/ gesam­melt abge­ru­fen wer­den könn­ten. Denn aller Wahrscheinlichkeit nach ist es genau die­se über­schie­ßen­de Immunreaktion, die dafür sorgt, dass die Leute wie die Fliegen ster­ben und damit sogar die MSM erreichen.

    Ist so etwas mög­lich? Ein Verzeichnis "Todesfälle nach Impfungen"?

    1. @some1: Die Idee hat­te ich auch schon. Ich hof­fe, ich kom­me irgend­wann dazu, mir über die Technik Gedanken zu machen. Vielleicht hat ja wer einen Tip? (Ich dro­he gera­de in der Abarbeitung von Hinweisen zu ertrinken…)

      1. Schlagwort "Zufälle" zu den ent­spre­chen­den Beiträgen ver­ge­ben, fin­det sich dann rechts unter "Schlagwörter", lässt sich auch als Menülink eintragen.
        Schlage auch noch das Schlagwort "Todesfälle" vor.

      2. Moin, viel­leicht reicht es schon, "Todesfälle nach Impfung" als Kategorie zu benen­nen und die ent­spre­chen­den Beiträge zuzuordnen?

      3. @aa: Ja, bei den Kategorien sehe ich das auch – pri­ma, danke.
        Weitere denk­ba­re / dank­ba­re Kategorien ggf.:
        Politik / Maßnahmen
        Widerstand / Grundrechte
        Wissenschaft / Studien
        ???
        🙂

  2. Diese Zufälle sind schon äußerst macab­re und sehr merkwürdig.
    Das nimmt ja kein Ende und man könn­te mei­nen, mit der Impfung auch Corona zu sich ein­ge­la­den zu haben.
    Als ers­tes wäre jetzt doch ange­bracht, die­se Zufälle syte­ma­tisch und akri­bisch unter die Lupe zu neh­men und nicht ein­fach weiterzuimpfen.
    Aber so weit ich die Sache ver­fol­ge, tut sich nichts dergleichen.
    Das hal­te ich für sehr verantwortungslos.
    Oder beab­sich­tigt man, mit die­ser Impfung etwas ganz bestimmtes?
    "Hony soit, qui mal y pense."

    1. Man müss­te die­se Fälle auf jeden Fall gründ­lich untersuchen:
      – Handelt es sich über­wie­gend um rein posi­ti­ve Tests ohne ech­te Erkrankung? -> Dann besteht wohl eine erhöh­te Wahrscheinlichkeit, dass der pcr-Test auf die Impfung anschlägt. Test muss dann "ent­schärft" wer­den, denn gera­de bei Hochrisikopatienten und deren Angehörigen ist ein posi­ti­ver Test ja eine hohe psy­chi­sche Belastung.
      – Gibt es eine ech­te Häufung von Erkrankungen? Dann muss man auf jeden Fall ermit­teln, ob die­se auf die Impfung zurück zu füh­ren sind. Das könn­te ja z.B. auch durch fal­sches Lagern des Impfstoffes aus­ge­löst wor­den sein oder durch Fehler in der Produktion. Das wären dann ja aber bei­spiels­wei­se rela­tiv schnell lös­ba­re Probleme.
      Leider wird man an die­ser Stelle wohl eher die "Vogel-Strauß-Taktik" wäh­len und die Fälle nicht gründ­lich unter­su­chen, geschwei­ge denn die Öffentlichkeit trans­pa­rent informieren.

      1. @ABG
        Der PCR-Test detek­tiert kur­ze RNA-
        Sequenzen. Der. Impfstoff ent­hält RNA, die ver­packt in einer künst­li­chen Micelle (Liposomen) qua­si durch Pinozytose am Impfort in die umge­ben­den Muskelzellen gelan­gen soll. Die Proteine, die die Muskelzellen dar­auf­hin syn­the­ti­sie­ren und ins Blut abge­ben kön­nen einen PCR-Test nicht anschla­gen las­sen. Es ist wohl kaum anzu­neh­men, dass die Antikörper Tests ver­wen­det haben, denn das wäre an Blödheit nicht zu tip­pen. Antikörpertests wären auf jeden Fall posi­tiv. Wenn aller­dings die Liposomen ihren Inhalt nicht nur in die Muskelzellen frei­set­zen, son­dern in die umge­ben­den Gefäßkapillaren gelan­gen, dann kön­nen sie an jeden Ort des Körpers gelan­gen und ihren Inhalt Überfall im Körper frei­set­zen. Da ein Molekül RNA aus­reicht um bei einem hohen Ct-Wert einen posi­ti­ven PCR-Test zu pro­du­zie­ren ist die­se Möglichkeit durch­aus gegeben

        1. @Archimedes
          "Antikörpertests wären auf jeden Fall positiv".
          Wenn damit (auch?) die Antigen(schnell)tests gemeint sind, so wäre die­se nicht zu top­pen­de Blödheit (womög­lich) der "Standard" in den Pflegeheimen (in jenem in dem mei­ne Mutter wohnt sind Antigentests für Besuch, Insassen und Personal) "Standard").
          "wir"
          https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020–03/pflegeeinrichtungen-deutschland-pflegebeduerftige-altenpflege#:~:text=Ende%202017%20wurden%20in%20vollstation%C3%A4ren,demnach%2065%20Jahre%20oder%20%C3%A4lter.
          wis­sen *eigent­lich* was bei "Corona-" und "Impf-Toten" wöchent­lich sta­tis­tisch "so in etwa" zu berück­sich­ti­gen wäre – näm­lich (ver­ein­facht, grob) ein Drittel der 800000 heim­be­woh­nen­den Pflegefälle divi­diert durch 52: also über 5000.
          Insofern sind sowohl der Interpretation von "Zufällen" als auch der Anzahl der "Corona-Opfer" Tür und Tor geöffnet.
          Heimbewohner hat Symptome (nach Impfung, wie ver­spro­chen, "leicht" aber erwart­bar): Extra-Test!
          Und wenn man bei jeder geimpf­ten Leiche noch einen Antigentest hin­ter­her­schiebt, dann sind die Rechtgläubigen umso mehr vom "Killervirus" über­zeugt, die "Impfskeptiker" aber von ihrer Skepsis … 

          Cui bono?

        2. Alles, was man in den mus­kel spritzt, geht ins Blut. Man den­ke an die Zucker Notfall Spritze beim dia­be­ti­ker. Also ver­tei­len sich die Lipidnanopartikel auch im Blut und somit im Körper.

    1. Keine Ahnung. Unterhalten sich zwei Antisemiten über das Thema, der eine "Querdenker", der ande­re Mainstream (wie unser Außenheiko). Antisemit I: "Ich dach­te, die Juden wären schlau­er." – Antisemit II: "Du glaubst doch wohl nicht, dass die den­sel­ben Impfstoff haben? Vielleicht ist das sogar nur 'ne Kochsalzlösung."

  3. Hatte denn Gates nicht auch von einer ange­streb­ten Bevölkerungsreduktion durch Impfen gesprochen????
    Ich hat­te das für ein Missverständnis mei­ner­seits gehal­ten, weil es so para­dox klang!

    1. Die offi­zi­el­le Überlegung von Bill und Melinda Gates ist folgende:
      Familien in Entwicklungsländern bekom­men vie­le Kinder, da
      a sie Kinder für die Alterssicherung benö­ti­gen, und
      b sie nicht sicher sein kön­nen, wie vie­le ihrer Kinder überleben

      Das ist natür­lich Unsinn, denn
      a vie­le Kinder sind ganz ein­fach vie­le Arbeitskräfte,
      b er müss­te auch etwas gegen den Hunger tun.

      Die Bill & Melinda Gates foun­da­ti­on hat einen geschicht­li­chen (kal­ten Krieg) Hintergrund, in der Geburtenkontrolle gleich­zei­tig Bevölkerungskontrolle war. Zusätzlich ist das Problem, dass sie das Testen von Pharmaprodukten in armen Ländern finanzieren.
      https://www.thenewatlantis.com/publications/the-population-control-holocaust
      "Accordingly, ideo­lo­gues at some of the hig­hest levels of power and influ­ence for­mu­la­ted a par­ty line that the popu­la­ti­on of the world’s poor nati­ons nee­ded to be drasti­cal­ly cut in order to redu­ce the poten­ti­al recruit­ment pool avail­ab­le to the com­mu­nist cau­se. President Lyndon Johnson was pro­vi­ded a frau­du­lent stu­dy by a RAND Corporation eco­no­mist that used coo­ked cal­cu­la­ti­ons to “pro­ve” that Third World child­ren actual­ly had nega­ti­ve eco­no­mic value. Thus, by allowing exces­si­ve num­bers of child­ren to be born, Asian, African, and Latin American governments were deepe­ning the pover­ty of their popu­la­ti­ons, while mul­ti­ply­ing the mas­ses of angry pro­le­ta­ri­ans rea­dy to be led against America by the orga­ni­zers of the com­ing World Revolution."
      Übersetzung: Ideologen auf den höchs­ten Macht- und Einflussebenen for­mu­lier­ten eine Parteilinie, in der die Bevölkerung der ärms­ten Nationen der Welt dras­tisch ver­rin­gert wer­den muss­te, um die poten­ti­el­le Reduzierung für den Kommunismus zu redu­zie­ren. Präsident Lyndon B. Johnson wur­de eine betrü­ge­ri­sche Geschichte von einem Wirtschaftswissenschaftler der RAND Corporation prä­sen­tiert, der fal­sche Berechnungen prä­sen­tier­te, um zu bewei­sen, dass die Kinder der Dritten Welt nega­ti­ven öko­no­mi­schen Wert hät­ten. Durch die Vielzahl der Kinder wür­den Afrikanische, Lateinamerikanische und Asiatische Regierungen die Armut ihrer Bevölkerung erhö­hen eben­so wie die wüten­den revo­lu­tio­nä­ren Massen, die von ihren Führern gegen die Vereinigten Staaten in der kom­men­den Weltrevolution gelenkt wer­den könnten.
      Diese Überlegungen ende­ten nicht mit dem kal­ten Krieg. Afrika und Lateinamerika (und Afghanistan) sit­zen auf den der­zeit benö­tig­ten Rohstoffen. Kolonialpolitik bestand immer dar­in, die Bevölkerung, die auf Rohstoffen sitzt zu mini­mie­ren, durch das Ziehen von künst­li­chen Grenzen beispielsweise.
      Spannend in dem obi­gen Link ist die Geschichte von Chinas ein Kind Politik, bei der auch ein UN-Bevölkerungs-Fund eine Rolle spiel­te. Und klar ist die Bill und Melinda Gates Foundation mit dabei.
      https://www.unfpa.org/press/unfpa-bill-melinda-gates-foundation-boost-family-planning-developing-countries‑0
      Das ist die eine Seite.
      Die ande­re Seite ist, dass selbst­be­stimm­te Geburtenkontrolle natür­lich die Befreiung von Frauen bedeutet.
      Margaret Sanger, die Planned Parenthood grün­de­te steht für bei­de Seiten – die Eugenik und die Befreiung.
      Eine wei­te­re Seite sind öko­lo­gi­sche Begründungen.
      Es ist ein unhei­li­ger Mix von "guter" Ökologie und "gutem" Feminismus, mit Kolonialismus und Bevölkerungskontrolle.
      Wir waren bis­her davon abge­schirmt und fühl­ten uns sicher. Das hat sich mit Covid-19 geändert.

  4. 21.1.21, SWR-Bericht, Koblenz-Lützel
    "KURZ VOR DEN ZWEITIMPFUNGEN
    65 Corona-Infizierte in Koblenzer Seniorenheim
    In einem Seniorenheim im Koblenzer Stadtteil Lützel hat es einen gro­ßen Corona-Ausbruch gege­ben. 54 Bewohner und 11 Mitarbeiter des Pflegepersonals haben sich infiziert.
    Bislang wur­den 51 der 94 Bewohner und 37 der 120 Mitarbeiter geimpft. Es haben sich also mehr als die Hälfte der Bewohner und Angestellten mit Corona ange­steckt. Problematisch ist der Ausbruch auch des­halb, weil in die­ser Woche die zwei­ten Corona-Impfungen geplant waren. Die Termine dafür wur­den nun auf die nächs­te Woche ver­scho­ben. Ob vier oder fünf Wochen zwi­schen der ers­ten und der zwei­ten Impfung lie­gen, ist nach Angaben des Heim-Trägers nicht ent­schei­dend. Die Erstimpfungen waren am 30. Dezember.
    Jetzt will das Heim die Zweitimpfungen abschlie­ßen. Danach sol­len auch noch mehr Bewohner und Mitarbeiter eine Erstimpfung bekom­men. Bei Corona-Patienten, die aku­te Symptome wie Fieber zei­gen, emp­fiehlt das Robert-Koch-Institut aller­dings, von einer Impfung abzusehen.
    Bereits Anfang November gab es einen klei­ne­ren Corona-Ausbruch in einer sepa­ra­ten Wohngruppe des Seniorenheims. Beim zwei­ten Ausbruch jetzt ist das gesam­te Altenheim betrof­fen. Wie es zu den Infektionen kam, ist noch unklar. Der Träger sag­te im Gespräch mit dem SWR, es sei streng auf Hygiene geach­tet wor­den. Im gesam­ten Gebäude sei­en Masken getra­gen wor­den. Außerdem gebe es ein Besuchsverbot.
    Impfstoff wirkt nicht sofort
    Es haben sich auch 26 Bewohner infi­ziert, die die Erstimpfung bereits erhal­ten haben. Für den Impfstoff von Biontech und Pfizer lässt sich laut der Hersteller zwölf Tage nach der ers­ten Impfung ein Impfschutz nach­wei­sen. Der Anteil der Teilnehmer der Zulassungsstudie, die sich trotz Impfung infi­ziert hat­ten, war schon zu die­sem Zeitpunkt deut­lich gerin­ger als in der Vergleichsgruppe. Trotzdem ist es auch zwölf Tage nach der Erstimpfung noch mög­lich, sich mit Corona zu infizieren. …"
    https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/corona-ausbruch-seniorenheim-koblenz-100.html?fbclid=IwAR23DmjjrvJ0aiSuOZsQzTkmEKP1Z-XKtpJAn57q05Ev5h9y8tIqqC9F2xY

    1. @Katharina
      immer­hin ein "Bericht", den man (auch) als Information wer­ten darf.
      26 von 51 Geimpften "infi­ziert" (51%) und ergo
      25 von 43 Nicht-geimpf­ten (58%)
      Wenn das kein "Beweis" für "Erfolg" ist!

  5. 6.1.21, Lübeck, Sana Kliniken
    "Sana Kliniken Lübeck: Mitarbeiter-Impfung gestartet
    Lübeck: Der natio­na­len Impfkampagne des Bundesministeriums für Gesundheit (BGM) fol­gend haben die Sana Kliniken Lübeck nach enger Absprache mit dem Sozialministerium in Kiel am 29. Dezember 2020 mit den COVID-19-Impfungen der Klinikmitarbeiterinnen und –mit­ar­bei­ter begon­nen. Trotz der Feiertage und des nur sehr kurz­fris­ti­gen Organisations- und Abstimmungsbedarfs, sei man sehr weit vor­an­ge­kom­men, so die Sana Kliniken. …"
    https://www.hl-live.de/text.php?id=142581

    24.1.21, Lübeck, Sana Kliniken, kein Wort zur Impfung
    "Lübeck: Corona Ausbruch in Klinik! Mehr als hun­dert Infizierte – die­ser Fehler könn­te schuld sein … Aufgrund umfang­rei­cher Recherchemaßnahmen konn­te nach Angaben des Klinikums mitt­ler­wei­le ein sym­ptom­frei­er Patient der chir­ur­gi­schen Station, der bei der Aufnahme zunächst nega­tiv getes­tet wor­den war, des­sen Testergebnis dann jedoch posi­tiv aus­ge­fal­len war, als mög­li­che Ursache für das Ausbruchsgeschehen iden­ti­fi­ziert wer­den. (dpa/mik)"
    https://www.moin.de/norddeutschland/luebeck-corona-ausbruch-in-klinik-mehr-als-hundert-infizierte-dieser-fehler-koennte-schuld-sein-sana-kliniken-hansestadt-covid-19-intensivstation-patienten-mitarbeiter-id231394931.html

    25.1.21, Lübeck, Sana-Kliniken, kein Wort zur Impfung
    "Corona-Ausbruch in Sana-Kliniken: 81 Infizierte
    Die Zahl der Infizierten in den Lübecker Sana-Kliniken ist laut einer Sprecherin auf 81 gestiegen.
    Nach dem gro­ßen Corona-Ausbruch in den Lübecker Sana-Kliniken haben sich wei­te­re Beschäftigte infi­ziert. Laut einer Sana-Sprecherin ist die Zahl von 79 auf 81 gestie­gen. Die Betroffenen hät­ten auf der chir­ur­gi­schen Station gear­bei­tet. Insgesamt 99 Menschen sei­en in Quarantäne. Die Klinik geht davon aus, dass ein Patient das Virus in das Krankenhaus gebracht hat. Er war erst nega­tiv, spä­ter aber posi­tiv auf Corona getes­tet worden.
    Nicht drin­gen­de Operationen vor­erst verschoben
    Gemäß den Krisen-Plänen hat das Klinikum nach eige­nen Angaben den Krankenhausbetrieb redu­ziert, so dass die Notfallversorgung und die Versorgung der bereits zu behan­deln­den Patienten gewähr­leis­tet ist. Sämtliche ver­schieb­ba­ren Operationen sei­en aus­ge­setzt wor­den, um auch die Anzahl der Kontakte auf ein Minimum zu redu­zie­ren. Die Klinik ste­he in engem Austausch mit dem Gesundheitsamt. …"
    https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Corona-Ausbruch-in-Sana-Kliniken-81-Infizierte,corona6466.html

    1. 11.2.21, Lübeck, Sana-Kliniken
      "Mehr als drei Wochen nach dem Corona-Ausbruch an den Sana Kliniken Lübeck ist das Krankenhaus wie­der zum Regelbetrieb zurück­ge­kehrt. Nach Rücksprache mit der Hansestadt Lübeck sei der Ausbruch für been­det erklärt wor­den, sag­te eine Kliniksprecherin am Donnerstag. Aktuell sei die Zahl der an Corona erkrank­ten Mitarbeiter von 83 Ende Januar auf 26 gesun­ken, sag­te die Sprecherin. 33 Mitarbeiter befin­den sich dem­nach noch in Quarantäne.

      Außerdem lagen den Angaben zufol­ge am Donnerstag noch 23 posi­tiv getes­te­te Patienten auf Covid-Stationen und wei­te­re vier auf der Intensivstation. Ende Januar hat­te die Zahl infi­zier­ter Patienten bei rund 70 gelegen."
      https://www.zeit.de/news/2021–02/11/corona-ausbruch-in-luebecker-sana-klinik-offiziell-beendet

  6. 19.1.21, Minden
    "Corona-Ausbruch in Altenheim trotz Impfung
    Die ers­ten Fälle wur­den bereits am Wochenende bekannt. Allen Bewohnern gehe es gut, auch die Infizierten sei­en symptomfrei.
    Minden. Im Pflege- und Seniorenheim "Senioren-Domicil Weserland" in Bärenkämpen ist es zu einem Corona-Ausbruch gekom­men – und dass obwohl die Bewohner bereits die ers­te Impfdosis gegen den Erreger erhal­ten haben. Das bestä­tig­te Heimleiter Nils Meyer auf Anfrage. Bisher sei­en vier Bewohner aus einem Wohnbereich posi­tiv getes­tet wor­den. Die ers­ten Fälle wur­den bereits am Wochenende bekannt. Eine abschlie­ßen­de Zahl der Betroffenen konn­te Meyer aller­dings noch nicht nen­nen, da die Testungen noch lau­fen. „Wir sind noch voll dabei und tes­ten alles und jeden", erklärt Meyer…" (Bezahlschranke)
    https://www.nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/minden/22938878_Corona-Ausbruch-in-Altenheim-trotz-Impfung.html

    1. "Homberg. Die betrof­fe­nen Bewohner und Mitarbeiter des DRK-Seniorenzentrums 'Haus am Sandberg' in Hochheide sind aber zur­zeit sym­ptom­frei. Ob der zwei­te Impftermin nun ein­ge­hal­ten wird, ent­schei­det der Impfarzt.
      Schon am 8. Januar waren vie­le Bewohner der Senioreneinrichtung geimpft wor­den. Bei einem PCR-Test am 19. Januar waren dann trotz­dem zahl­rei­che Bewohner und meh­re­re Mitarbeiter posi­tiv getes­tet wor­den. Eine kon­kre­te Zahl steht noch nicht fest, wie Heimleiter Ralf Krause im Gespräch mit der Redaktion erklär­te: 'Ich könn­te jetzt sagen, es sind 15 Bewohner und sie­ben Mitarbeiter. Das ändert sich aber noch lau­fend, weil jetzt die Ergebnisse nach und nach ein­tref­fen.' Eine jun­ge Frau, die ihre Oma im Heim besu­chen woll­te, zeig­te sich besorgt: 'Jetzt wird wie­der Quarantäne ange­ord­net – genau das, was durch die Impfung doch eigent­lich ver­hin­dert wer­den sollte.'"
      https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-corona-ausbruch-im-seniorenzentrum-trotz-impfung_aid-55818003

  7. Zu den Zufällen lohnt sich erneu­te Lektüre von Peter Doshis Analyse, über die hier berich­tet wurde:
    https://www.corodok.de/mitherausgeber-british-medical/

    Ein wei­te­rer Bericht hierzu:
    "Für den Wirksamkeitsexperten Peter Doshi ist klar: «Mit zwan­zig­mal mehr Verdachtsfällen als bestä­tig­ten Fällen kön­nen die­se Covd-19-Verdachtsfälle nicht ein­fach igno­riert wer­den, nur weil es kein posi­ti­ves PCR-Testergebnis gab.» Rechnet man alle Testteilnehmenden mit Covid-19-Symptomen mit ein, beträgt die Wirksamkeit des Pfizer-Impfstoffs Comirnaty nur noch 19 Prozent.
    Ein Teil der «ver­mu­te­ten Covid-19-Fälle» könn­ten aller­dings Personen sein, bei denen weni­ge Tage nach der Impfung als Folge der Impfung eine Reaktion mit covid-ähn­li­chen Symptomen auftrat.
    Deshalb sor­tier­te Doshi sämt­li­che Verdachtsfälle aus, die inner­halb von sie­ben Tagen auf­tra­ten. Es betraf 409 Fälle unter den Geimpften und 287 unter den Ungeimpften. Nach die­ser Aussortierung blie­ben noch 1185 Covid-19-Verdächtige unter den Geimpften und 1529 unter den Ungeimpften. Das ergibt eine Wirksamkeit der Impfung von 29 Prozent …"

    Interessant auch:
    "SRF-Journalist Daniel Hilfiker berich­te­te im Januar:
    «Der inter­na­tio­nal aner­kann­te Experte für Zulassungsdaten Peter Doshi hat die Zulassungs-Protokolle ana­ly­siert und kommt zu einem ernüch­tern­den Fazit: ‹Die Studien unter­su­chen in ers­ter Linie, ob die Impfstoffe das Risiko einer Covid-Erkrankung ver­hin­dern kön­nen – unab­hän­gig vom Schweregrad. Wenn ein Impfstoff also das Risiko auf einen Husten und einen posi­ti­ven Covidtest ver­rin­gern kann, gilt das in der Studie als Erfolg.›»
    Claus Bolte, Leiter der Zulassung bei Swissmedic, erklär­te dazu: «Wenn allen Beteiligten klar ist, auf wel­cher Grundlage der Impfstoff zuge­las­sen wur­de, kann man das gut verantworten.» …
    Die Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic hat die Rohdaten der Pfizer-Studie vor der Zulassung des Impfstoffs Comirnaty nicht ein­ge­se­hen, kön­ne die­se aber «jeder­zeit ver­lan­gen», teil­te der Pressesprecher mit. Swissmedic will den vom Parlament beschlos­se­nen Unterlagenschutz «als Vollzugsbehörde nicht beur­tei­len». Dieser legt fest, dass die Pharmakonzerne nicht sämt­li­che Studienunterlagen ver­öf­fent­li­chen müs­sen. Die Hersteller sei­en nicht ver­pflich­tet, die Rohdaten Dritten zur Verfügung zu stel­len. Sie wür­den als «ver­trau­lich» eingestuft.

    Tatsächlich sieht das vom Parlament beschlos­se­ne Heilmittelgesetz vor, dass alle Unterlagen zu einem Arzneimittel wäh­rend zehn Jahren «geschützt» sind. Das bedeu­tet im Klartext, dass es nie­man­dem mög­lich ist, die Studie eines Pharmakonzerns mit ver­gleich­ba­ren Vorgaben zu wie­der­ho­len. Deshalb kön­nen die Studien nicht als wis­sen­schaft­lich gel­ten, weil sie nicht repro­du­ziert wer­den kön­nen. Es kann zudem nur schwer kon­trol­liert wer­den, ob die Durchführung einer Studie kor­rekt verlief. …
    Die Geheimniskrämerei ist auch nicht mit Wettbewerbsnachteilen zu begrün­den. Denn der lang­jäh­ri­ge Patentschutz garan­tiert den Unternehmen für vie­le Jahre, dass kein Konkurrent das glei­che Produkt her­stel­len und ver­kau­fen darf.
    Im kon­kre­ten Fall erscheint die feh­len­de Transparenz beson­ders stos­send, weil die Hersteller für die Forschung und Entwicklung der Corona-Impfstoffe hun­der­te Millionen Dollar Steuergelder kas­sier­ten. Und weil mit dem Impfstoff hun­der­te Millionen gesun­de Menschen geimpft werden."
    https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/die-pfizer-impfung-ist-viel-weniger-wirksam-keine-transparenz/

  8. 27.1.21, "Einen Tag nach der Corona-Impfung ist ein Bewohner eines Aargauer Pflegeheims ver­stor­ben. Um einen mög­li­chen Zusammenhang abzu­klä­ren, ord­ne­te die Kantonsärztin des Kanton Aargau eine Obduktion an.
    Der Patient, des­sen Alter vom Kanton nicht bekannt gege­ben wur­de, litt gemäss Medienmitteilung vom Mittwoch an meh­re­ren Vorerkrankungen.
    Kantonsärztin Yvonne Hummel ord­ne­te neben der Obduktion auch eine rechts­me­di­zi­ni­sche Untersuchung an.
    Keine unbe­kann­ten Nebenwirkungen
    Gemäss Swissmedic sind bis­her bei Corona-Imfpungen kei­ne unbe­kann­ten Nebenwirkungen auf­ge­tre­ten. Es gebe zum jet­zi­gen Zeitpunkt kei­ne Anhaltspunkte «für eine Veränderung des Nutzen-Risiko-Profils des ein­ge­setz­ten Impfstoffs.»
    Die Aargauer Impfkampagne lau­fe mit den bewähr­ten bis­he­ri­gen Sicherheitsvorkehrungen wei­ter. Bisher hat die kan­to­na­le Impfkampagne über 14'000 Personen geimpft."
    https://www.nau.ch/news/schweiz/kanton-aargau-lasst-todesfall-nach-covid-impfung-untersuchen-65859892

  9. Wenn die fol­gen­den, auf einer Webseite von Impfbefürwortern ver­öf­fent­lich­ten Angaben stim­men, dann sind 25% aller Menschen, die in Israel an/mit SARS-Cov‑2 gestor­ben sein sol­len, im Januar 2021 gestor­ben, nach Beginn der Impfkampagne:
    25.1.21, "… Trotz des Fortschritts der Impfkampagne hat die Sterblichkeitsrate durch Covid-19 im Januar einen Rekordwert erreicht. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums, gab es in Israel seit Anfang des Monats mehr als tau­send Todesfälle, wobei die Gesamtzahl der Todesopfer 4.419 erreich­te. Die Anzahl der Patienten die der­zeit ins Krankenhaus ein­ge­lie­fert wur­den und sich in einem kri­ti­schen Zustand befin­den, beträgt 1.140. Von die­sen müs­sen 358 beatmet werden. …"
    https://www.tachles.ch/corona

    1. @Katharina
      Danke für die Links!
      Nachdem nun end­lich Dr. Schmidt-Krüger (Molekularbiologin, die den Pfizer-Bericht und die EMA-Zulassung mit Sachverstand ana­ly­siert hat) heu­te beim Ausschuss war, sind sie dort auch end­lich (Schmidt-Krüger hat­te sich schon vor eini­gen Wochen an sie gewandt) dar­auf gekom­men, dass wir nicht mehr nur von Betrug, son­dern – eigent­lich – von Morden spre­chen müs­sen, denn Pfizer/BioNTech haben auf eine Weise heim­tü­ckisch und zur "Geldvermehrung" betro­gen, dass es die Tatbestände für Mord m.E. pro­blem­los erfüllt. Insbesondere eine Dosis, die weit über­höht ist und die Nebenwirkungen ver­stärkt, ist aus der Studie von Pfizer SELBST pro­blem­los her­leit­bar. Ich hof­fe sehr, dass sie end­lich mit der Euthanasie an Wehrlosen – anders kann man das nicht mehr nen­nen – auf­hö­ren müs­sen. Für Israel beson­ders bit­ter. Wobei ich gehört habe, dass in der VAE das sel­be Phänomen – stei­gen­de Todeszahlen – auf­tritt, seit­dem sie mit dem Pfizerstoff arbei­ten. Evtl. wis­sen Sie dazu auch etwas? Ich habe es mal in einem Interview gehört, kann es nicht belegen.

  10. Wir brau­chen drin­gend Vergleichszahlen und genaue Todesursachen. Wir müs­sen wis­sen wie es vor der Impfung in den Heimen aus­sah . Ich fra­ge mich immer­noch ob nicht die Impfung den posi­ti­ven PCR aus­löst und die Ausbrüche tat­säch­lich Impfreaktionen sind.
    Denn allein die Tatsache das nach die­ser "Impfung" (was aller­dings auch bei ande­ren Impfungen geben kann) das Immunsystem extrem her­un­ter fährt für 5 bis zu 21 Tagen kann nicht der Grund sein. Dann müss­te es auch Ausbrüche an ande­ren Krankheiten geben.

  11. Update: Freitag, 29. Januar 2021, 14.08 Uhr: Isolation im Theodor Fliedner Haus auf­ge­ho­ben. … Infolge eines Eintrags des Coronavirus im ver­gan­ge­nen Dezember war ein Besuch seit Silvester nur im ers­ten Obergeschoss möglich.

    Update: Montag, 11. Januar 2021, 19.45 Uhr: In der ver­gan­ge­nen Woche wur­de bekannt, dass sie­ben Bewohner des Theodor-Fliedner-Hauses in Feudenheim an Covid-19 erkrankt sind, die am 27. und 28. Dezember ihre ers­te Impfdosis erhal­ten hatten.

    Das Theodor-Fliedner-Haus gehör­te zu den ers­ten Einrichtungen in Mannheim, in denen die ers­te Dosis des Corona-Impfstoffs ver­ab­reicht wur­de. Insgesamt hat­ten sich 74 der 100 Bewohner imp­fen las­sen. Jetzt war­ten sie auf die zwei­te Dosis, die ter­min­ge­recht am 17. und 18. Januar gespritzt wird. Erst dann ist der Impfschutz komplett.

    Update: Sonntag, 27. Dezember 2020, 18.01 Uhr: In Mannheim wur­de mit den "Mobilen Impfteams" die Impfungen gegen das Coronavirus begon­nen. Als ers­tes wur­de eine Bewohnerin des Theodor-Fliedner-Haus geimpft. Oberbürgermeister Peter Kurz war zum Start der Impfteams auf dem Maimarkt eben­falls vorort.

    https://www.rnz.de/nachrichten/mannheim_artikel,-corona-ticker-mannheim-16-neue-faelle-schon-22000-impfungen-update-_arid,559035.html

    #************
    Zufälle gibt es: "Infolge eines Eintrages des Coronavirus IM DEZEMBER …"

    Und da soll dem OB Kurz und der Person, die die­sen Ticker erstellt, nicht ein Licht auf­ge­hen? Sind denn alle nur noch sediert? Das sind Mitwisser bei einem wis­sen­schaft­lich ver­bräm­ten Massennmord!

  12. Verstorbene in Mannheimer Pflegeheimen seit Impfbeginn.

    - Ein über 70-jäh­ri­ger Mann, drei über 80-jäh­ri­ge Männer und eine über 80-jäh­ri­ge Frau star­ben in Mannheimer Kliniken. In Mannheimer Pflegeeinrichtungen ver­star­ben zwei über 80-jäh­ri­ge Männer.

    - Eine über 90jährige Frau und eine über 80jährige Frau star­ben in Mannheimer Pflegeeinrichtungen.

    - Eine über 80jährige Frau und eine über 90jährige Frau ver­star­ben in einer Mannheimer Pflegeeinrichtung.

    - Ein über 80jähriger Mann und eine über 90jährige Frau ver­star­ben in Mannheimer Kliniken. Zwei über 90jährige Frauen ver­star­ben in Mannheimer Pflegeeinrichtungen.

    - Ein über 70 Jahre alter Mann ver­starb in einer Mannheimer Pflegeeinrichtung.

    - Eine über 80 Jahre alte Frau ver­starb in einer Mannheimer Pflegeeirichtung.

    - Eine über 90 Jahre alte Frau starb in einer Mannheimer Pflegeeinrichtung, ein über 80 Jahre alter Mann in einem Mannheimer Krankenhaus.

    - Ein über 70 Jahre alter sowie ein über 80 Jahre alter Mann ver­star­ben in einer Mannheimer Klinik. Eine über 80 Jahre alte Frau ver­starb in einer Mannheimer Pflegeeinrichtung.

    - Zwei über 80 Jahre alte Männer ver­star­ben in Mannheimer Krankenhäusern, ein über 80 Jahre alter Mann und eine über 80 Jahre alte Frau star­ben in Mannheimer Pflegeeinrichtungen. 

    - Zwei über 90 Jahre alte Frauen ver­star­ben in Mannheimer Krankenhäusern, eine über 90 Jahre alte Frau und ein über 70 Jahre alter Mann ver­star­ben in Mannheimer Pflegeeinrichtungen.

    - Eine über 90 Jahre alte Frau und ein über 80 Jahre alter Mann ver­star­ben in Mannheimer Pflegeeinrichtungen, ein über 70 Jahre alter Mann ver­starb in einem Mannheimer Krankenhaus.

    - Ein über 70 Jahre alter Mann ver­starb in einem Mannheimer Krankenhaus. Zwei über 80 Jahre alte Frauen, ein über 90 Jahre alter Mann und eine über 50 Jahre alte Frau ver­star­ben in einer Mannheimer Pflegeeinrichtung.

    - Ein über 70 Jahre alter Mann ver­starb in einem Mannheimer Krankenhaus. Eine über 90 Jahre alte Frau ver­starb in einer Mannheimer Pflegeeinrichtung.

    - Ein über 80 Jahre alter Mann ver­starb in einem Mannheimer Krankenhaus. Ein über 80 Jahre alter Mann ver­starb in einer Mannheimer Pflegeeinrichtung.

    - Zwei über 80 Jahre alte Frauen und ein über 70 Jahre alter Mann ver­star­ben in Mannheimer Pflegeeinrichtungen, eine über 80 Jahre alte Frau, eine über 70 Jahre alte Frau und ein über 50 Jahre alter Mann ver­star­ben in Mannheimer Krankenhäusern, ein über 80 Jahre alter Mann ver­starb in einem Krankenhaus außer­halb Mannheims.

    - Eine über 80 Jahre alte Frau ver­starb in einer Mannheimer Pflegeeinrichtung, eine über 70 Jahre alte Frau ver­starb in einer Mannheimer Klinik.

    - Eine über 90 Jahre alte Frau und ein über 80 Jahre alter Mann ver­star­ben in Mannheimer Pflegeeinrichtungen, eine über 80 Jahre alte Frau ver­starb in einer Mannheimer Klinik.

    - Ein über 60 Jahre alter Mann ver­starb in einer Mannheimer Pflegeeinrichtungen, eine über 80 Jahre alte Frau, eine über 60 Jahre alte Frau und ein über 60 Jahre alter Mann ver­star­ben in Mannheimer Kliniken.

    - Ein über 70 Jahre alter Mann ver­starb in einem Mannheimer Krankenhaus, eine über 80 Jahre alte Frau ver­starb in einer Mannheimer Pflegeeinrichtung.

    - Ein über 80 Jahre alter Mann ver­starb in einer Mannheimer Pflegeeinrichtung.

    - Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestä­tigt am Freitag drei wei­te­re Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 90 und eine über 80 Jahre alte Frau ver­star­ben in einer Mannheimer Pflegeeinrichtung. Ein über 90 Jahre alter Mann ver­starb in einem Mannheimer Krankenhaus.

    ********************

    Mannheimer "Corona-Ticker", stand 27. Dez 2020 (also nach 10 Monaten "Pandemie"):

    137 (in Worten HUNDERTSIEBENUNDREISSIG!)

    Mannheimer "Corona-Ticker", stand 28. Jan 2021 (also nach 10 Monaten "Pandemie" + 1 Monat):

    223 (in Worten ZWEIHUNDERTDREIUNDZWANZIG!)

    Wenn also rein sta­tis­tisch in Mannheim vor der Impfung pro Monat 13,7 Personen an oder mit Corona gestor­ben sind, so sind seit Impfbeginn inner­halb eines Monats 86 Personen gestorben.

    Die Impfung vertöd­licht Corona also um das 6‑fache.

    Das ist Massenmord!

    Alles nach­prüf­bar anhand offi­zi­el­ler Zahlen:
    https://www.rnz.de/nachrichten/mannheim_artikel,-corona-ticker-mannheim-16-neue-faelle-schon-22000-impfungen-update-_arid,559035.html

  13. @Albrecht Storz
    (vgl. auch mei­nen Beitrag hier am 30.1.2021 um 12:25).
    Ungeachtet mei­ner eige­nen Skepsis gegen­über der neu­ar­ti­gen Impfung wür­de ich den Ball mit Aussagen wie
    "Die Impfung vertöd­licht Corona also um das 6‑fache."
    ein bissl fla­cher halten:
    Angenommen, ALLE Einwohner von Pflegeheimen sind geimpft UND der Impfstoff ist wirk­lich harm­los (und es gibt auch kei­ne wei­te­ren Faktoren die die Sterblichkeit beein­flus­sen: Isolation, Besuchsverbot oder Einschränkung, Limitierung der Freizeitgestaltung, Angst vor mas­kier­tem Personal etc. etc.) dann ster­ben ‑sta­tis­tisch- genau so vie­le Menschen in Pflegeheimen wie vor­her (also, über's Jahr gerech­net, min­des­tens ein Drittel – in Monnem evtl., wegen der schlech­ten BASF-Luft, ein wenig mehr).
    Rechne ich die in D in Pflegeheimen leben­den ca. 800000 (also
    ca 1% der Bevölkerung) auf Mannheim um, so kom­me ich auf ca. 3000 Bewohner, von denen jähr­lich ein Drittel ster­ben: ca. 1000, also pro Monat ca. 84 – im Winter im Schnitt (wie auch bun­des­weit) etwas mehr.
    Also wären 86 Verstorbene in Mannheimer Pflegeheimen bin­nen eines Wintermonats inner­halb des­sen was ohne­hin zu erwar­ten gewe­sen wäre.

    Kritisch ist in die­sem Zusammenhang, dass wir es mit meh­re­ren Unbekannten zu tun haben:

    1. Impfquote in den Pflegeheimen (1. oder 2. Impfung etc etc.)?
    2. Todesfälle, auf­ge­split­tet nach Ungeimpften und Geimpften?
    und, beson­ders hei­kel, weil u.U, die Panikquote und die Interpretations-"Abgründe" vergrößernd:
    3. wel­che der ent­spre­chen­den Todesfälle werden/wurden als "im Zusammenhang mit" Covid19 "eti­ket­tiert"?

    Letztere Frage könn­ten Gesundheitsämter, Pflegeheime, Bestattungsunternehmen – oder am bes­ten gleich Herr Wieler bzw. des­sen wei­sungs­be­fug­ter Minister sicher beantworten.
    Wenn sie wollten.

  14. aa schrob:
    "Es wird unüber­sicht­lich, wenn hier jeder ein­zel­ne Fall in einen Beitrag gebracht wird. Deshalb wird die­ser fortgeschroben"
    Soll das etwa hei­ßen, anson­zen hälDer Verfasser die­sen Blog für ÜBERSICHTLICH ?
    Ich RASTE kom­bled AUS ok

  15. 28.1.21, "Gemessen an den Totenzahlen sind die ver­gan­ge­nen vier Wochen in Israel die bis­lang schlimms­ten seit Beginn der Corona-Pandemie gewe­sen. Wie aus Zahlen des Gesundheitsministeriums her­vor­ging, wur­den in dem Zeitraum mehr als ein Viertel aller Todesfälle in Verbindung mit einer Infektion ver­zeich­net. Das Ministerium wies am Donnerstag 4609 Tote aus, am 27. Dezember 2020 stand die Zahl bei 3222. Insgesamt haben sich bis­her knapp 625 000 Menschen in dem Land infi­ziert. Israel hat etwas mehr als neun Millionen Einwohner, in Deutschland leben etwa neun Mal so vie­le Menschen.
    In Israel gilt seit drei Wochen ein Lockdown mit strik­ten Regeln, par­al­lel dazu läuft eine mas­si­ve Impfkampagne. Die täg­li­chen Infektionszahlen sind den­noch wei­ter­hin sehr hoch, ins­be­son­de­re in den ultra­or­tho­do­xen jüdi­schen und ara­bi­schen Bevölkerungsteilen.
    Für einen gro­ßen Teil der Neuinfektionen wird die bri­ti­sche Coronavirus-Mutation ver­ant­wort­lich gemacht. Israel hat bis Monatsende den Flugverkehr weit­ge­hend ein­ge­stellt. Auch die Landgrenzen soll­ten bis dahin geschlos­sen wer­den, um das Einschleppen wei­te­rer Mutationen zu ver­hin­dern. Am Donnerstag woll­te die Regierung über eine Verlängerung der Restriktionen bera­ten. Das Gesundheitssystem des Landes ist nahe an der Belastungsgrenze./le/seb/DP/jha"
    https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/-ber-ein-viertel-aller-corona-toten-in-israel-in-vergangenen-wochen/2787397/

    1. Danke für den Link, Kassandro.

      Ist das noch im zufäl­li­gen Bereich oder sind die­se Zahlen so hoch, dass man davon aus­ge­hen kann (oder muss), dass die mas­si­ve Impfkampagne in Israel zumin­dest Anteil an den hohen Todeszahlen hat? 

      Ich ken­ne mich mit Statistik nicht gut aus, leider.

  16. In Populationen mit "Infektionen“ hin­ein­imp­fen? Scheint Standard zu sein:

    27.1.21: „Im Vitanas Pflegezentrum in Ueckermünde leben 217 Senioren, 99 sind infi­ziert, 6 bereits ver­stor­ben. Die Hälfte der Mitarbeiter ist in Quarantäne bezie­hungs­wei­se selbst erkrankt“, berich­tet der NDR. Im Bericht wird dann eine Stellungnahme des Heimbetreibers zu Vorwürfen von Mitarbeitern wegen der Arbeitsbedingungen zitiert. Ungefragt und unkom­men­tiert vom Berichterstatter schreibt der Heimbetreiber: „Gestern ver­ab­reich­te ein mobi­les Impfteam die 2. Impfdosis“.
    https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Corona-99-Infizierte-im-Vitanas-Pflegezentrum-in-Ueckermuende,nordmagazin81716.html

    Ein wei­te­rer Bericht mit Bezahlschranke:
    25.1., "Massenhaft Corona-Fälle in Ueckermünde und Torgelow
    Die Pflegeheime in der Haff-Region sind beson­ders von dem Coronavirus betrof­fen. Die Zahlen im Vitanas Senioren Centrum in Ueckermünde schie­ßen wei­ter in die Höhe. Auch ein Pflegeheim in Torgelow ent­wi­ckelt sich zum Hotspot. …"
    https://www.nordkurier.de/ueckermuende/massenhaft-corona-faelle-in-ueckermuende-und-torgelow-2542194501.html

  17. 30.1.21, "Corona-Ausbruch in Neuruppiner Pflegeheim: 19 Tote allein im Januar
    Im Seniorenwohnpark Neuruppin hat sich der größ­te Teil der 160 Bewohner in den ver­gan­ge­nen Wochen mit Coronaviren infi­ziert. 19 von ihnen sind seit Jahresbeginn gestor­ben, die meis­ten hat­ten neben Covid-19 ande­re schwe­re Krankheiten. …"
    https://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Neuruppin/Corona-19-Tote-in-einem-Pflegeheim-in-Neuruppin

    24.1.21, "Corona in Ostprignitz-Ruppin
    Pflegeheim in Neuruppin ver­ord­net Personal elf Zwölf-Stunden-Tage am Stück
    Rund zwei Drittel der Bewohner im Seniorenwohnpark Neuruppin sind posi­tiv auf Corona getes­tet wor­den, und ein Drittel der Belegschaft fehlt. Die Pflegedienstleitung greift daher zu einem unge­wöhn­li­chen Mittel. …"
    https://www.moz.de/lokales/neuruppin/corona-in-ostprignitz-ruppin-pflegeheim-in-neuruppin-verordnet-personal-elf-zwoelf-stunden-tage-am-stueck-54574454.html

    18.1.21, "Corona: Mobile Teams in Ostprignitz-Ruppin kön­nen wei­ter impfen
    Die Entwarnung kam am Abend: Trotz des Engpasses bei dem Wirkstoff gegen das Corona-Virus kön­nen die mobi­len Teams in Ostprignitz-Ruppin wei­ter über 80-jäh­ri­ge Senioren in Heimen imp­fen. Kritik gibt es indes von Amtsdirektoren und Bürgermeistern an Landrat Ralf Reinhardt (SPD) wegen des­sen zurück­hal­ten­der Kommunikation zum Impfgeschehen in der Region. …"
    https://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Neuruppin/Corona-Mobile-Teams-in-Ostprignitz-Ruppin-koennen-weiter-impfen?fbclid=IwAR2xftAOH5ppW_1Mzko3Ft7eopuLF5gEmjaIGUpxzcsgjwXggubTNGnrFDg

    8.1.21, "Mobile Impfteams des DRK ab Montag im Einsatz
    Vor dem Hintergrund der beson­ders ange­spann­ten Lage in den sta­tio­nä­ren Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen und der damit ver­bun­de­nen Gefahr gera­de für älte­re Bürgerinnen und Bürger, wird das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ab … 11. Januar 2021 … mit zwei mobi­len Impfteams Einrichtungen im nord­west­li­chen Teil des Landkreises (Altkreise Kyritz und Wittstock) auf­su­chen und über 80-jäh­ri­ge sowie das Personal imp­fen. Nachfolgend wer­den die mobi­len Teams auch Einrichtungen im Bereich Neuruppin versorgen. … "
    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=107108508008020&id=105403464845191

  18. Zum Kommentar über den Seniorenwohnpark Neuruppin
    20.1.21. "EMVIA LIVING Gruppe
    SWP NEURUPPIN
    Heut fand in unse­rem Haus die groß ange­leg­te Impfaktion gegen Covid 19 für unse­re Bewohner und unse­re Mitarbeiter statt.
    Vielen, vie­len Dank an jeden ein­zel­nen Mitarbeiter, jede ein­zel­ne Mitarbeiterin und natür­lich auch an unse­re Auszubildenden, die alle für einen rei­bungs­lo­sen Ablauf gesorgt haben!
    Wir möch­ten es auch nicht ver­säu­men, den ers­ten, frei­wil­li­gen Helfern zu dan­ken, die sich spon­tan bereit­erklär­ten uns zu unter­stüt­zen! Vielen, vie­len Dank dafür von uns und auch im
    Namen unse­rer Bewohner!
    Vielen Dank auch denen, die sich noch immer bei uns melden!
    Selbst wenn es bezüg­lich die­ses Hilferufs auch kri­ti­sche Stimmen gibt, die wir auch nicht über­hö­ren, so zeigt es uns doch, dass dies der rich­ti­ge Weg war und sind Euch für jede hel­fen­de Hand und für jedes Teilen unse­res Beitrages unend­lich dankbar!"
    https://www.facebook.com/emvialiving/posts/1129079227529432

    28.1.21, "Corona in OPR – Schon 17 Tote nach Corona-Ausbruch im Seniorenwohnpark in Neuruppin
    Im Seniorenwohnpark in Neuruppin waren mehr als zwei Drittel der Bewohner infi­ziert. Am Umgang mit dem Ausbruch gibt es Kritik. Offenbar wur­den ent­ge­gen aller Vorgaben nicht alle Besucher getestet. …"
    https://www.moz.de/lokales/neuruppin/corona-in-opr-schon-17-tote-nach-corona-ausbruch-im-seniorenwohnpark-in-neuruppin-54739714.html

    31.1.21, "Erneut Corona-Fälle im Seniorenwohnpark in Neuruppin
    Der Neuruppiner Seniorenwohnpark zählt wei­ter zu den Einrichtungen im Landkreis OPR, die stark von der Corona-Pandemie getrof­fen sind. Am Wochenende kamen neue Fälle hinzu. …"
    https://www.moz.de/lokales/neuruppin/corona-in-ostprignitz-ruppin-erneut-corona-faelle-im-seniorenwohnpark-in-neuruppin-54787138.html

  19. 29.1.21, Italien, Sardinien
    „In Sassari infi­zier­ten sich 5 Mitarbeiter im Gesundheitswesen nach der ers­ten Impfung
    Der Ausbruch, der von der Medizin aus­ging, wei­tet sich aus. Inzwischen geht das Experimentieren weiter
    Fünf Mitarbeiter im Gesundheitswesen aus Aou di Sassari, die die ers­te Dosis des Impfstoffs erhal­ten hat­ten, wur­den posi­tiv auf Covid getes­tet: Dies ist der ers­te Fall auf Sardinien. Es geschah in der Medizinabteilung der Santissima Annunziata, wo am ver­gan­ge­nen Freitag ein wei­te­rer Ausbruch aus­brach. Beim ers­ten Screening war das Ergebnis nur für 14 Patienten (die spä­ter 24 wur­den) posi­tiv, und kein medi­zi­ni­sches Fachpersonal hat­te posi­tiv auf Covid getes­tet. Mittwoch die ers­ten drei, zu denen ges­tern zwei wei­te­re hin­zu­ge­fügt wur­den. Das Universitätsklinikum von Sassari hat allen Angehörigen der Gesundheitsberufe die ers­te Impfstoffdosis ver­ab­reicht, garan­tiert jedoch bekannt­lich eine Woche nach der zwei­ten Injektion eine wirk­sa­me Abdeckung. Die Ärzte der medi­zi­ni­schen Abteilung erhiel­ten die ers­te Dosis zwi­schen dem 7. und 8. Januar und soll­ten gemäß den Protokollen, die den Rückruf am ein­und­zwan­zigs­ten Tag nach der ers­ten Injektion vor­se­hen, zwi­schen ges­tern und heu­te die zwei­te erhal­ten. Die 5 Positiv-Getesteten aus den medi­zi­ni­schen Abteilunge nkön­nen die Verabreichung jedoch nicht gemäß dem Zeitplan abschlie­ßen, da sie posi­tiv sind.
    Impfstoffe und Ausbrüche
    In der Zwischenzeit ist die Verabreichung der zwei­ten Dosis, die am 21. Januar begon­nen hat, bereits fort­ge­schrit­ten und die Ärzte, die sie am ers­ten Tag ab ges­tern erhal­ten haben, kön­nen zumin­dest bei der Entwicklung von Symptomen als vom Impfstoff abge­deckt ange­se­hen wer­den. Es gibt noch kei­ne Hinweise dar­auf, ob eine Impfung eine Infektion ver­hin­dert. Aus die­sem Grund muss in die­ser Phase unbe­dingt sicher­ge­stellt wer­den, dass alle Filterverfahren zwi­schen posi­tiv und nega­tiv, zwi­schen Covid-Abteilungen und denen nor­ma­ler Krankenhausaufenthalte wirk­sam sind. Aber etwas ist schief gelau­fen und aus dem Cluster in der Krankenstation gelangt das Virus in die Langzeitpflege. Vier Patienten, die beim ers­ten Screening am Freitag nega­tiv getes­tet wur­den, wur­den auf die Langzeitpflegestation gebracht, und es ist wahr­schein­lich, dass sie das Virus inku­bier­ten, als sie bewegt wur­den. Wir sind beim drit­ten Ausbruch in einem Monat in den Krankenhausaufenthalten der Aou di Sassari-Krankenhäuser, der ers­te stammt aus dem 13. Januar in der medi­zi­ni­schen Klinik, und wir fra­gen uns, wie sich das Virus zwi­schen Betten und Stationen bewegt.
    Die Ursachen
    Die Lupe befin­det sich in der Notaufnahme. Laut eini­gen Gesundheitspersonal ver­fügt der Notfall nicht über aus­rei­chen­de Räumlichkeiten, um die Isolation zu gewähr­leis­ten. Die Protokolle ver­lan­gen, dass Patienten mit einem nega­ti­ven Tupfer in der Notaufnahme und ers­tem Kontakt mit dem Krankenhaus auf den Stationen ohne Covid ankom­men. Es scheint, dass nur wäh­rend des Wartens auf das Ergebnis die Gefahr besteht, dass auf­grund der Anzahl der Zugriffe nicht genü­gend sepa­ra­te Umgebungen vor­han­den sind. Die Notaufnahme im November erleb­te eine dra­ma­ti­sche Phase, in der mit dem Wiederauftreten von Infektionen das Gedränge von Positiven sie effek­tiv in eine Covid-Station ver­wan­delt hat­te. Die Installation des 100 Quadratmeter gro­ßen vor­ge­fer­tig­ten Gebäudes neben dem Bauwerk stammt aus die­ser Zeit, die ange­sichts der Möglichkeit einer Verschlechterung des Notfalls sub­in­ten­si­ven Patienten hät­te hel­fen sol­len. Es wur­de nie in Betrieb genom­men, da die zu die­sem Zeitpunkt befürch­te­ten Bedingungen nicht ein­tra­ten. Aus die­sem Grund wer­den die­se 100 Quadratmeter als Lösung für Patienten ange­se­hen, die auf ein Ergebnis war­ten. Es scheint jedoch, dass die­ser vor­ge­fer­tig­te Pavillon im Zentrum eines inter­nen Kampfes inner­halb des medi­zi­ni­schen Managements gelan­det ist, der sei­ne Aktivierungszeiten ver­län­gern würde.
    In der Zwischenzeit setzt das Unternehmen die Impfungen bei ande­ren inter­nen Mitarbeitern und bei exter­nen Unternehmen fort, die in Krankenhäusern arbei­ten, die seit dem 25. Januar ihre zwei­te Verabreichung erhalten.“
    https://www.unionesarda.it/de/articolo/news-sardegna/sassari-provincia/2021/01/29/a‑sassari-contagiati-5-operatori-sanitari-dopo-il-primo-vaccino-136–1109571.html

  20. 4.2.21 (aktua­li­siert), 3 Pflegeheime und 1 Klinik im Landkreis Fürstenfeldbrück bei München.
    "Nach zwei­ter Impfung: Corona-Ausbruch in Altenheim bei München – Mitarbeiter und Senioren infi­ziert … am Ende haben weder die noch vor den Regierungsanordnungen ein­ge­führ­te Masken – und spä­ter die FFP2-Maskenpflicht das Virus aus dem Laurentiushaus in Olching her­aus­hal­ten kön­nen … Nach der zwei­tem Impfung wur­den im Heim Mitarbeiter posi­tiv getes­tet. Inzwischen sind sechs Mitarbeiter und 18 Senioren mit dem Virus infi­ziert. „Ob sie sich vor oder nach der zwei­ten Impfung ange­steckt haben kann der­zeit nie­mand sagen“, erklärt Petra Diekmann. Die gute Nachricht: Bereits geimpf­te, posi­tiv getes­te­ten Senioren haben über­wie­gend kei­ne oder nur gerin­ge Symptome. …
    Inzwischen war das Impfteam in allen Seniorenheimen im Kreis zur Erstimpfung. Bis 5. Februar soll auch die zwei­te Runde in den Heimen abge­schlos­sen sein. …
    Erwischt hat es auch das Curanum in Germering sowie das Josefstift in Fürstenfeldbruck. Im Curanum hat­te im Dezember Ministerin Huml vor gro­ßem Presseaufgebot den offi­zi­el­len Impfstart in Bayern zele­briert. Insgesamt sind wäh­rend der Pandemie im Landkreis 44 Bewohner von Altenheimen mit Covid-19 gestor­ben. Derzeit wird über­prüft, ob es sich bei den aktu­el­len Ansteckungen um die beson­ders gefähr­li­chen neue Mutationen des Virus handelt.
    Fürstenfeldbruck: Klinik legt coro­na-posi­ti­ve Patientin zu Risikopatienten – Sie war schon zwei­mal geimpft …
    Das Klinikum teilt auf Anfrage des Tagblatts mit, dass am Sonntag, 24. Januar, eine Patientin mit Notarzt für die Unfallchirurgie ein­ge­lie­fert wur­de. Die Frau zeig­te einen Impfpass vor – sie war bereits zwei­mal gegen Corona geimpft wor­den. Trotzdem sei stan­dard­mä­ßig ein Abstrich durch­ge­führt worden.
    Da man jedoch nicht mit einem posi­ti­ven Ergebnis rech­ne­te, wur­de die Patientin auf der Station IMC im Zimmer von Karl-Heinz Ahner unter­ge­bracht. „Dort gibt es meh­re­re sehr gro­ße Zimmer mit einem Patientenabstand von über zwei Metern“, betont das Klinikum. Überraschenderweise habe sich dann der Abstrich der Unfallpatientin als posi­tiv herausgestellt. …"
    https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-ort65548/coronavirus-altenheim-ffb-ausbruch-impfung-senioren-mitarbeiter-mutation-90185079.html

  21. 28.1.21, Schweiz, Basel, Riehen, Pflegeheim Wendelin
    "Mit dem Corona-Impfstart läuft das Rennen gegen die Zeit: Denn nach der ers­ten Dosis ist man noch nicht geschützt. Das zei­gen Todesfälle im Pflegeheim Wendelin.
    Im Riehener Pflegeheim Wendelin sind im Januar 2021 zehn Personen ver­stor­ben, wie das Basler Gesundheitsdepartement gegen­über Telebasel bestä­tigt. Sieben der Verstorbenen waren mit dem Coronavirus infiziert.
    «Die Todesfälle zei­gen, dass sie einem Corona-Ausbruch geschul­det sind», so Anne Tschudin, Leiterin Kommunikation des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt. «Von den zehn im Januar Verstorbenen waren sechs geimpft. Von die­sen sechs geimpf­ten Personen wie­der­um haben sich vier nach der 1. Impfung mit Covid ange­steckt und sind verstorben.»
    Kein Zusammenhang der Todesfälle mit Impfungen
    Mit den Impfungen hät­ten die Todesfälle aber nichts zu tun, betont Anne Tschudin. «Im Pflegeheim Wendelin sind zwar im Januar 2021 zehn Personen ver­stor­ben, wir haben jedoch kei­ne Hinweise dar­auf, dass ein Zusammenhang mit der Impfung vor­han­den wäre.»
    «Der Hausarzt oder die Hausärztin hat­te die Todesursache zu beur­tei­len und bezüg­lich Impfung eine Meldung an Swissmedic zur nähe­ren Beurteilung zu machen», erläu­tert Tschudin wei­ter. «Gemäss Swissmedic sind bis­her bei Impfungen gegen das neu­ar­ti­ge Coronavirus kei­ne unbe­kann­ten Nebenwirkungen aufgetreten.»"
    https://telebasel.ch/2021/01/28/corona-ausbruch-im-pflegeheim-wendelin-zwischen-impfterminen/?channel=105100

  22. 31.1.21, Spanien, Talavera de la Reina (Toledo), Residencia de Mayores de Lagartera
    "… (EFE) – Mindestens sie­ben Menschen sind infol­ge eines Ausbruchs von Covid-19 in der Residencia de Mayores de Lagartera (Toledo) gestor­ben, die meis­ten von ihnen mit frü­he­ren Pathologien, und vier wei­te­re Bewohner sind immer noch im Krankenhaus. Nach dem, was von dem Seniorenzentrum selbst bestä­tigt wur­de, sind alle Bewohner, 78, von Covid-19 betrof­fen und blei­ben iso­liert in ihren Zimmern, und die 33 Mitarbeiter ent­wi­ckeln sich posi­tiv, ste­hen vor der Rückkehr an ihren Arbeitsplatz, sind aber immer noch im Krankenhaus.
    Von Seiten der Residenz wur­de betont, dass dies "das ers­te Mal" sei, in dem sie von dem Virus betrof­fen sind wäh­rend der ers­ten bei­den Wellen.
    "Am 13. Januar wur­de mit der ers­ten Dosis des Pfizer-Impfstoffs an alle Bewohner, ein­schließ­lich des Personals der Residenz geimpft, und sechs Tage spä­ter began­nen die ers­ten Symptome bei zehn der Bewohner zu mani­fes­tie­ren", erklär­ten sie.
    Fünf Tage nach der Impfung der Arbeiter began­nen die Krankschreibungen und die­se Woche wur­de bestä­tigt, dass fast alle Fälle auf Covid-19 zurück­zu­füh­ren sind.
    Laut der­sel­ben Quelle kon­trol­lier­te das Zentrum die Situation, indem es die betrof­fe­nen Bewohner über­wach­te und am 21. Tag, als es fest­stell­te, dass die Zahl der Erkrankten zunahm, mit Zustimmung der Leitung von Talavera de la Reina die Entscheidung traf, "alle Bewohner in ihren jewei­li­gen Zimmern zu iso­lie­ren" und damit den Notfallplan gegen Covid-19 einzuleiten.
    In die­sem Zusammenhang infor­mier­te das Zentrum die Angehörigen über die Situation sowie über die Entscheidung, bei allen älte­ren Menschen einen PCR-Test durch­zu­füh­ren; die Ergebnisse, die am 25. bekannt wur­den, zeig­ten, dass alle Bewohner posi­tiv waren, außer einem.
    Die Erklärung weist dar­auf hin, dass die zwei­te Dosis des Impfstoffs für den 3. Februar und die PCR für den 5. Februar geplant ist. …"
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://www.lavanguardia.com/vida/20210131/6212539/7‑fallecidos-covid-residencia-lagartera-toledo.html

  23. 1.2.21, Hamburg, Marienthal, Pflegeheim Katharinenhof zum Husaren
    "… Nach Impfungen: Corona-Ausbruch in Marienthaler Pflegeheim …
    … erkrank­ten Mitarbeiter und Bewohner nach den Impfungen am Coronavirus.
    Offenbar war ein Bewohner deut­lich vor dem Impftermin infi­ziert. Vorwürfe gegen Heimleitung. Ausbrüche in Heimen beschäf­tigt Behörden. …" (Bezahlschranke)
    https://www.abendblatt.de/hamburg/article231455995/Nach-Impfungen-Corona-Ausbruch-Hamburg-Marienthaler-Pflegeheim-Pflegeheim-Katharinenhof-zum-Husaren-Vorwuerfe-Heimleitung-Virus.html

  24. 3.1.21, Bremen
    "Trotz Impfung vie­le Corona-Infektionen in Bremer Altenheimen
    … Am Abend zuvor hat­te das Ressort mit­ge­teilt, dass es in 16 sta­tio­nä­ren Altenpflegeeinrichtungen in der Stadtgemeinde Bremen 221 Corona-Infektionen gebe. 134 Mal sei­en Bewohnerinnen und Bewohner betrof­fen, 87 Mal Beschäftigte. In zwölf Einrichtungen gibt es Ausbrüche, in den vier wei­te­ren Heimen ein­zel­ne Infektionen.
    Die Infektion ver­lau­fe bei den meis­ten die­ser Betroffenen sym­ptom­frei oder mit leich­ten Symptomen, sag­te der Sprecher. Etwa 95 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner der Heime sei­en ein­mal geimpft wor­den, etwa ein Drittel habe schon die zwei­te Impfung erhal­ten. Aber auch nach der zwei­ten Impfung ent­fal­te sich der vol­le Schutz erst nach sie­ben bis zehn Tagen. «Erst Ende Februar wer­den wir sagen kön­nen, dass die Pflegeheime wirk­lich geschützt sind», sag­te der Sprecher. …
    In fünf Heimen konn­te nach Angaben des Sprechers wegen aku­ter Ausbrüche noch nicht geimpft werden."
    https://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article225589629/Trotz-Impfung-viele-Corona-Infektionen-in-Bremer-Altenheimen.html

  25. 31.1.21, Nordrhein-Westfalen, Leverkusen und Rheinsdorf
    "Trotz Impfung! 15 Senioren in Altenheim nach Infektion gestorben
    … In einem Seniorenheim in Leverkusen-Rheindorf (NRW) sol­len 15 Menschen trotz Impfung an einer Corona-Infektion gestor­ben sein. Wie die "Bild"-Zeitung berich­tet, sei­en 32 wei­te­re Bewohner und 25 Mitarbeiter eben­falls infiziert. …
    In Rheinsdorf brach­te das Personal das Virus ins Heim. "Er muss aber nicht unbe­dingt etwas falsch gemacht haben. Denn nach allem, was wir bis­her wis­sen, ist die Corona-Mutation B.1.1.7 so anste­ckend, dass man schon nach weni­gen Minuten Kontakt mit einem Infizierten selbst infi­ziert ist", sag­te Oehler gegen­über der "Bild". …
    Laut Angaben der Stadt hat­te das Heim zum Zeitpunkt des Ausbruchs bereits die ers­te der bei­den not­wen­di­gen Impfungen durch­ge­führt. … "… Die Bürgergesellschaft hofft nur, das habe ich aus mei­nen Gesprächen in der Stadt ent­neh­men kön­nen, dass nicht noch mehr von den 34 Erkrankten verster­ben", zitiert "rp-online.de" den FDP-Politiker Friedrich Busch. Möglicherweise könn­te die bri­ti­sche Mutation gefähr­li­cher sein, als bis­lang angenommen.
    Lesen Sie auch: Experte warnt: Long-Covid-Folgen "dra­ma­tisch unterschätzt". …"
    https://www.news.de/panorama/855899863/coronavirus-news-aktuell-15-senioren-trotz-impfung-gestorben-geimpfte-rentner-in-altenheim-in-rheindorf-nach-infektion-gestorben/1/

  26. 28.1.21, Bayern, Passau
    "Corona trotz Erst-Impfung: Verlauf ist meist milder
    Vier Seniorenheime im Landkreis Passau betrof­fen – In einem Drittel der Heime sind Zweit-Impfungen bereits durchgeführt
    Seit über einer Woche sind die 41 Senioren- und Pflegeheime im Landkreis Passau zum ers­ten Mal durch­ge­impft. Dennoch wur­den in eini­gen Heimen wie­der Corona-Ausbrüche gemeldet.
    Die Impfbereitschaft bei den 2500 Bewohnern ist sehr hoch, rund die Hälfte der Mitarbeiter haben sich eben­falls bereits gegen Covid-19 imp­fen las­sen. Die Zweitimpfungen wer­den – im zeit­lich vor­ge­schrie­be­nen Abstand – momen­tan durchgeführt.
    Trotzdem wur­den in eini­gen Heimen nach der Erstimpfung wie­der Corona-Ausbrüche gemel­det. Warum das pas­sie­ren kann, wel­che Heime betrof­fen sind und wie es den infi­zier­ten Bewohnern geht, erklärt Landratsamtssprecher Christoph Kölbl im Gespräch mit der PNP." (Bezahlschranke)
    https://www.pnp.de/lokales/stadt-und-landkreis-passau/passau-land/Corona-trotz-Erst-Impfung-Verlauf-ist-meist-milder-3899460.html

  27. 3.2.21, Bayern, Landshut, Seniorenwohnpark
    "Corona-Ausbruch in Landshut
    29 Bewohner des "Seniorenwohnparks" in zwei Monaten verstorben …
    In die Medien geriet der "Seniorenwohnpark", da sich mehr als die Hälfte der Bewohner mit dem Coronavirus infi­ziert hat­te. Der Grund für den Ausbruch ist nicht bekannt. …
    92 Bewohner leben aktu­ell im Landshuter Seniorenwohnpark. Am 28. Dezember waren es nach Angaben der Stadt noch 121. 29 Bewohner sind laut dem pri­va­ten Träger des Altenheims, der Emvia Living Gruppe, zwi­schen Dezember und Januar ver­stor­ben. Eine Sterblichkeit, die deut­lich über der zum Vergleichszeitraum des ver­gan­ge­nen Jahres liegt, räumt der Träger ein. …" (Bezahlschranke)
    https://www.idowa.de/inhalt.corona-ausbruch-in-landshut-29-bewohner-des-seniorenwohnparks-in-zwei-monaten-verstorben

    2.2.21, ZDF, "Sterblichkeit nach Impfung – Was ist bekannt?…
    PEI fragt nach Obduktionsberichten
    "Wir unter­su­chen jeden ein­zel­nen Todesfall dahin­ge­hend, ob die Impfung die Ursache gewe­sen sein könn­te. Dabei nut­zen wir eine Methode, bei der die Zahl der sta­tis­tisch zu erwar­ten­den Todesfälle durch bestimm­te Erkrankungen in der betref­fen­den Altersgruppe, mit der Zahl der uns gemel­de­ten Verdachtsfälle abge­gli­chen wird", erklärt Cichutek: "Wenn ein Mensch ohne direkt erkenn­ba­ren Grund gestor­ben ist, bit­ten wir dar­um, den Obduktionsbericht zu bekommen.""
    https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfung-sterblichkeit-pei-100.html

    25.1.21, Bayern, Landshut, Seniorenwohnpark
    "Sorgenheim" in Landshut
    THW und BRK in Alten- und Pflegeheim im Einsatz …
    Nachdem sich in einem Landshuter Altenheim in den letz­ten Wochen mehr als die Hälfte der Bewohner mit dem Coronavirus infi­ziert hat­ten, geriet es in die Medien. Da bereits ange­mahn­te Maßnahmen betref­fend der Hygiene und aus­rei­chend Pflegepersonal nicht umge­setzt wur­den, wur­de am Wochenende ein "Hilfseinsatz" gestar­tet, wie die Stadt mit­teil­te. …" (Bezahlschranke)
    https://www.idowa.de/inhalt.sorgenheim-in-landshut-thw-und-brk-in-alten-und-pflegeheim-im-einsatz.e15d3bd4-68bc-46a0-9d66-18849d2d1293.html

    23.1.21, Bayern, Landshut, Seniorenwohnpark
    "Sorgenheim" Landshut: Coronavirus wütet in Pflegeheimen
    OB Putz bit­tet den Gesundheitsminister zu unter­su­chen, inwie­weit infek­tiö­se­re Mutationen des Virus in Landshut gras­sie­ren. Eine Querdenkerin wur­de aus einem Heim suspendiert
    … Aktuell sind 70 der über 1000 Heimbewohner in der Stadt Landshut coro­na-posi­tiv. 60 von ihnen leben in dem­sel­ben Heim. Die Regierung wur­de bereits eingeschaltet.
    … Bereits ver­gan­ge­nes Wochenende war die Situation in den Alten- und Pflegeeinrichtungen in der Stadt besorg­nis­er­re­gend. 48 Bewohner waren zu die­ser Zeit posi­tiv auf das Coronavirus getes­tet wor­den. Nach wie vor sei laut Stadt die Lage ernst. Inzwischen ist die Zahl auf 70 angestiegen.
    Besonders beun­ru­hi­gend: In einem Altenheim in der Stadt ist eine Pflegerin ange­stellt, die zwi­schen­zeit­lich der Querdenker-Szene ange­hör­te und sich gewei­gert hat­te, eine FFP2-Schutzmaske beim Kontakt mit den Bewohnern zu tra­gen. Das teil­te die Stadt auf AZ-Anfrage mit.
    Die Pflegerin ist nach AZ-Information von der Heimleitung sus­pen­diert wor­den. Ob die Frau selbst infi­ziert war oder ist und Bewohner oder Kollegen ange­steckt hat, ist unklar. "Wir wis­sen nicht, ob sie posi­tiv ist, da sie Corona-Tests ver­wei­gert hat", sag­te Oberbürgermeister Alexander Putz ges­tern: "Das ist untrag­bar." Mittlerweile wur­de die Frau, die auch in dem Heim in einer Wohnung leb­te, auf­grund eines ande­ren Strafverfahrens von der Polizei fest­ge­nom­men und sitzt der­zeit in München in Haft.
    Auf das Heim, das unter pri­va­ter Trägerschaft steht, sind knapp die Hälfte aller seit Jahresbeginn in der Stadt gemel­de­ten Neuinfektionen in Pflegeeinrichtungen zurück­zu­füh­ren. Aktuell sind dort mehr als die Hälfte der 120 Bewohner mit dem Virus infiziert. …
    Zwar sei auch in ande­ren Senioren- und Pflegeeinrichtungen – laut Stadt über­wie­gend von pri­va­ten Trägern betrie­ben – das Virus seit Beginn der "zwei­ten Coronawelle" aus­ge­bro­chen; der­zeit sind von ins­ge­samt mehr als 1000 Bewohnern etwa 70 aktiv infi­ziert. Trotzdem konn­te in den meis­ten betrof­fe­nen Einrichtungen aber die Lage durch strik­te Einhaltung der Hygieneregeln schnell wie­der unter Kontrolle gebracht wer­den, teilt die Stadt mit.
    Bei der Begehung des besag­ten "Sorgenheims" am Donnerstag wur­de fest­ge­stellt, dass die bei der ers­ten Begehung zu Beginn des Ausbruchs durch die Fachbehörden ange­mahn­ten Gegenmaßnahmen in der Einrichtung nicht aus­rei­chend umge­setzt wurden.
    Das betref­fe laut Stadt ins­be­son­de­re Hygieneregeln im Umgang der Pflegekräfte mit den Bewohnern, aber auch die man­gel­haf­te Besetzung mit Fachpersonal und die adäqua­te Verwendung von Schutzausrüstung. "Unsere Einflussmöglichkeiten sind auch begrenzt. Denn auch die strengs­ten Regeln hel­fen nichts, wenn sie nicht beach­tet wer­den", sagt Putz zu dem "Sonderfall", wie er das Heim bezeich­net. Denn mit die­ser Einrichtung hät­te es immer wie­der schon Probleme gegeben.
    … "Wie wich­tig es ist, dass in den Heimen alle geimpft wer­den, sieht man auch an den aktu­el­len Ausbrüchen", sagt Putz. Denn ob geimpft wird oder nicht, ent­schei­de dort oft über Leben oder Tod, so der Oberbürgermeister weiter.
    Zwar wur­de kürz­lich die "ers­te Runde" Impfen der Heimbewohner in der Stadt abge­schlos­sen, nur schein­bar etwas zu spät. Die bis­her vor­lie­gen­den Erkenntnisse der Stadt sagen näm­lich, dass sich die Infizierten ange­steckt haben, ehe die Impfung ihre Wirkung ent­fal­ten konn­te. "Hätten wir zwei Wochen frü­her einen Impfstoff gehabt, hät­ten die Ausbrüche ver­hin­dert wer­den kön­nen", sagt Putz. …
    Die Stadt Landshut hat per Allgemeinverfügung in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und der Regierung von Niederbayern bereits Ende Dezember die Schutzmaßnahmen für Senioren- und Pflegeheime im Stadtgebiet erheb­lich und deut­lich über die lan­des­recht­li­chen Bestimmungen hin­aus verschärft.
    Es wur­de unter ande­rem eine – inzwi­schen bay­ern­weit gül­ti­ge – Testpflicht für Besucher und Personal, eine strik­te Beschränkung der Besuchsmöglichkeiten und eine FFP2-Maskenpflicht für Besucher angeordnet. …
    Eine Erklärung für den aktu­el­len Ausbruch in den Heimen, den es laut Putz so auch im letz­ten Jahr mit weni­ger Maßnahmen nicht gege­ben habe, wäre ein mutier­ter Virus, wie der, der zuletzt in England die Zahlen der Coronainfizierten in die Höhe schnel­len ließ.
    Bereits im Oktober hat­te der Oberbürgermeister Rückmeldungen aus dem Gesundheitswesen bekom­men. Die Leitung des Klinikums hat­te ihm bei­spiels­wei­se gesagt, dass irgend­was anders sei in Hinblick auf das Virus. Das Virus schei­ne infek­tiö­ser. "Das lässt einen nicht kalt", sagt der OB: "Der Verdacht liegt nahe, dass es bei uns eine infek­tiö­se­rer Variante des Coronavirus gibt." Deshalb hat die Stadt beim Gesundheitsamt eine Sequenzierung ange­regt, bei der PCR-Tests unter­sucht werden.
    Außerdem hat sich Putz selbst in einem Brief mit der drin­gen­den Bitte an Gesundheitsminister Klaus Holetschek gewandt, zu unter­su­chen, inwie­weit nicht schon längst infek­tiö­se­re Mutationen des Virus in der Region grassieren."
    https://www.abendzeitung-muenchen.de/bayern/landshut/sorgenheim-landshut-coronavirus-wuetet-in-pflegeheimen-art-700514

  28. 4.2.21, Mannheim, "… Viele Pflegekräfte scheu­en die Impfung …
    Nur drei der 32 Mannheimer Pflegeheime haben es bis­her geschafft, ihre Bewohner vor dem Coronavirus zu schüt­zen. Nicht ein­mal die Hälfte der Mitarbeiter in den Häusern ist bis­her geimpft. Das geht aus einer inter­nen Auswertung des Gesundheitsamtes der Stadt Mannheim her­vor, die die­ser Redaktion vor­liegt. …" (Bezahlschranke)
    https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-thema-des-tages-viele-pflegekraefte-scheuen-die-impfung-_arid,1753383.html

    3.2.21, Mannheim, "Uniklinik Mannheim demen­tiert Falschnachricht zu Corona-Impfung …
    Überschrieben ist die Falschnachricht mit „Update Uniklinik Mannheim“. Die dor­ti­gen Angaben, dar­un­ter auch die Behauptung, dass 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Zweitimpfung bereits erhal­ten hät­ten, unter Nebenwirkungen wie „Fieber, Kreislaufkollaps, krei­de­blei­ches Gesicht, usw.“ lei­den wür­den, weist die Uniklinik Mannheim als falsch und „Anti-Impf-Kampagne“ zurück. …
    Laut Schuhmann (Anm. von mir: Pressesprecher) sind im Kinderzentrum bereits über hun­dert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geimpft – und nicht 75, wie in der Falschnachricht behaup­tet wurde.
    Dabei sei­en auch Nebenwirkungen auf­ge­tre­ten, aller­dings kei­ne uner­war­te­ten: „Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Fieber“. Diesbezüglich habe es auch „eini­ge weni­ge Krankmeldungen“ im nied­ri­gen ein­stel­li­gen Bereich gege­ben. Die Impfreaktionen sei­en zwar nicht erwünscht, aber eigent­lich ein posi­ti­ves Zeichen … Sie kön­nen auch bei ande­ren Impfungen wie gegen Grippe oder Gelbfieber auftreten.
    Geimpft wer­den laut Schuhmann in der Uniklinik Mannheim der­zeit mit ers­ter Priorität „alle Mitarbeiter, die stän­dig im Umgang mit Corona-Erkrankten sind“. Die Impfung sei frei­wil­lig, den­noch sei die Impfbereitschaft sehr hoch: bei Ärzten „nahe hun­dert Prozent“, bei Pflegekräften zwi­schen 80 und 90 Prozent. … Eingesetzt wird dem­nach aktu­ell der Biontech-Impfstoff. …"
    https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-coronavirus-uniklinik-mannheim-dementiert-falschnachricht-zu-corona-impfung-_arid,1753206.html

    7.1.21, Mannheim, "Sieben geimpf­te Heimbewohner infiziert
    In Mannheim haben sich sie­ben Bewohner eines Pflegeheims, die bereits geimpft wur­den, mit dem Coronavirus infi­ziert. Das teil­te der Betriebsleiter des Heimes auf Anfrage des SWR mit. Insgesamt sei­en dort elf Bewohner und zwei Mitarbeiterinnen infi­ziert. In dem Heim wur­den am 27. und am 28. Dezember 74 der 100 Bewohner erst­mals geimpft. Den Infizierten gehe es soweit gut. Für einen kom­plet­ten Impfschutz sind nach Auskunft von Experten zwei Impfungen nötig. Die zwei­te Impfung der Bewohner ist für den 17. und 18. Januar geplant."
    https://swr-aktuell-app.swr.de/news/105466/Mannheim+Sieben+geimpfte+Heimbewohner+infiziert/

  29. 31.1.21, Saarbrücken, Dudweiler, Seniorenheim St. Irmina
    "11 Tote, 75 Infizierte: Corona-Ausbruch in Dudweiler
    Seit Beginn des Jahres haben sich im Seniorenhaus St. Irmina im Saarbrücker Stadtteil Dudweiler mehr als 60 Prozent der Bewohner:innen mit Corona infi­ziert. Elf Menschen star­ben in Verbindung mit dem Virus.
    In der Senioreneinrichtung St. Irmina in Saarbrücken-Dudweiler haben sich seit Anfang Januar 53 der 86 Bewohner:innen mit dem Coronavirus infi­ziert. Auch 22 Beschäftigte steck­ten sich an, berich­tet die "SZ" mit Berufung auf Angaben des Regionalverbands Saarbrücken. …
    Insgesamt sei­en elf Menschen in der Einrichtung in Verbindung mit dem Virus gestor­ben. Momentan sei­en 16 Bewohner:innen infi­ziert, von denen drei im Krankenhaus sind, so die Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken. 26 Bewohner:innen gel­ten als geheilt. …
    Unklar ist noch, wie es zu den vie­len Infektionen kom­men konn­te. Die Mitarbeiter:innen hät­ten die Hygienemaßnahmen vor­bild­lich ein­ge­hal­ten, so Lars Weber, Sprecher des Regionalverbands, in der Zeitung. "Wenn es das Virus auf wel­chen Wegen auch immer erst mal in eine Einrichtung geschafft hat, ist es ganz schwer, eine wei­te­re Ausbreitung einzudämmen".
    Bewohner:innen wer­den geimpft
    Die Bewohner:innen sei­en kurz vor dem Ausbruch zum ers­ten Mal gegen Corona geimpft wor­den. Wegen der vie­len Infektionen konn­te die Zweitimpfung noch nicht erfol­gen, soll aber nach­ge­holt wer­den, heißt es im Medienbericht."
    https://www.sol.de/news/update/News-Update,534614/Saarbruecken-Corona-Ausbruch-in-Seniorenhaus-St.-Irmina-in-Dudweiler,534637

  30. 4.2.21, Garmisch-Partenkirchen, Lenzheim der Rummelsberger Diakonie
    "Geimpfte plötz­lich posi­tiv: 24 Fälle nach zwei­ter Impfrunde – aber mit einer guten Nachricht …
    Im Lenzheim der Rummelsberger Diakonie im Ortsteil Partenkirchen sind aktu­ell zwölf Mitarbeiter sowie zwölf Bewohner (von 98) infi­ziert – macht in der Summe 24 Positivfälle. Die wich­tigs­te Information schickt Wolfgang Rotzsche gleich vor­ne­weg: „Alle haben bis­her sehr mil­de Krankheitsverläufe“, betont der Pressesprecher des Landratsamtes. Noch kei­ner der Infizierten muss der­zeit im Klinikum sta­tio­när behan­delt wer­den. … Natürlich lässt die­se Nachricht auf­hor­chen: Geimpfte, die auch nach der zwei­ten Dosis an Wirkstoff auf ein­mal ein posi­ti­ves Ergebnis nach einem Rachen- und Nasen-Abstrich vor­wei­sen. Fakt ist: Im Lenzheim ist am 20. Januar die zwei­te Runde der Impfung abge­schlos­sen wor­den. Unter den nun ange­steck­ten Bewohnern befin­den sich drei Nichtgeimpfte, und auch bei den Mitarbeitern hat sich ein Teil die­ser Vorsorgemaßnahme verschlossen.
    Wie es zu dem Ausbruch kom­men konn­te, ist unklar. „Wir sind ein biss­chen rat­los“, räumt Borngässer ein. Eines macht er deut­lich: „Wir haben auch nach der Impfung kei­ner­lei Lockerungen vor­ge­nom­men, wir hal­ten uns strikt an die Vorgaben.“ Klar ist dage­gen: Im Rahmen eines Corona-Reihentests vor der zwei­ten Impf-Runde kam am 20. Januar ein Positivfall ans Licht. Dieser wur­de – nach den gel­ten­den Empfehlungen fürs Impfen – an die­sem Tag auch nicht mit der zwei­ten Spritze in den Oberarm ver­sorgt. „Die ande­ren Bewohner wur­den trotz­dem geimpft, weil es kla­re Anweisung ist, in solch einem Fall den­noch zu imp­fen“, klärt Rotzsche nach Rücksprache mit den Amtsärztinnen auf. Hintergrund sind die zu erwar­te­ten mil­de­ren Verläufe bei einer tat­säch­li­chen Ansteckung von Heimbewohnern.
    Warum sind Geimpfte posi­tiv? Laut RKI sind Studien dazu geplant
    Ob nun die Infektionen durch den Positivfall aus­ge­löst wur­den, ist unklar. Erkannt wur­den sie nach einem wei­te­ren Reihentest am ver­gan­ge­nen Freitag. … Nach jenem Test am 29. Januar sind nun die Positivfälle dem Gesundheitsamt gemel­det worden.
    Warum bereits Geimpfte nun posi­tiv sind, dazu kann auch das Gesundheitsamt kei­ne kla­re Aussage tref­fen. Selbst das Robert-Koch-Institut betont auf sei­ner Homepage ein­mal mehr, dass es kei­nen 100-pro­zen­ti­gen Schutz durch die Impfung gibt und sich die­ser erst nach einer gewis­sen Frist von bis zu 14 Tagen nach der jewei­li­gen Dosis kom­plett ein­stellt. Ob und wie stark infek­ti­ös die­se Positivfälle dann sind, ist bis­her auch nicht erforscht. „Verschiedene Studien zu die­ser Fragestellung sind geplant oder lau­fen bereits“, heißt es in dem Hinweis. …
    Die gute Nachricht in die­ser Sache blei­ben die sehr schwa­chen Symptome bei den Betroffenen. „Bei eini­gen ist der Verlauf so mild, dass man die Erkrankung kaum nach­wei­sen kann“, bestä­tigt Rotzsche. Im Lenzheim läuft der Betrieb der­weil nach allen Regeln der Hygienevorschriften wei­ter. „Die Bewohner sind iso­liert auf ihren Zimmern“, betont Borngässer. Das Gesundheitsamt hat Pflegeschüler für die Einrichtung abge­stellt, damit die Versorgung der Senioren gesi­chert ist. Der Pressemann betont: „Die Zusammenarbeit läuft hervorragend.“"
    https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/garmisch-partenkirchen-ort28711/corona-bayern-impfung-positiv-raetsel-seniorenheim-faelle-garmisch-partenkirchen-90188115.html

  31. Interessant an der Schilderung des fol­gen­den "Zufalls" (Ausbruch mit/seit Impfbeginn Ende Dezember) ist die URL:
    "…kuri­os-kein-test-aber-ein-ergeb­nis …"

    26.1.21, "Ärgerlich": Firma kann Coronatests nicht zuordnen
    Alle 262 Bewohner und Mitarbeiter des Kronacher BRK-Seniorenhauses müs­sen erneut getes­tet wer­den. Die Zuordnung der Ergebnisse hat­te nicht gestimmt. …" (Bezahlschranke)
    https://www.infranken.de/lk/kronach/kurios-kein-test-aber-ein-ergebnis-art-5155455

    26.1.21, "Seit Ende Dezember kämpft man im Kronacher BRK-Seniorenheim mit einem Corona-Ausbruch. Erneut sind daher am ver­gan­ge­nen Freitag alle Bewohner und Mitarbeiter getes­tet wor­den. Doch es gab offen­bar Probleme mit dem beauf­trag­ten Dienstleister. …"
    https://www.np-coburg.de/inhalt.corona-testergebnisse-sind-nicht-verwertbar.397392b6-8d64-428b-a7e2-da04653e8703.html

    12.1.21, Corona-Ausbrüche Soldaten hel­fen in Altenheimen
    Die Pflegeheime in Küps und Stockheim sowie das BRK-Altenheim Kronach brau­chen Unterstützung. Zuviel Personal fällt coro­nabe­dingt aus. Deshalb grei­fen die­sen Einrichtungen jetzt die Bundeswehrsoldaten unter die Arme, die seit eini­gen Tagen im Landkreis Kronach im Einsatz sind. Fünf Soldaten sind für das BRK-Altenheim Kronach abge­stellt, drei für die Pflegeeinrichtung in Küps und zwei für die in Stockheim."
    https://www.np-coburg.de/inhalt.corona-ausbrueche-soldaten-helfen-in-altenheimen.f5b0dba1-2df7-40b8-b962-2f51855d8271.html

    Ob die Soldaten auch in die­sem Heim die Abstriche machen?

    Unabhängig davon: Eine Person aus Bayern und eine Person aus der Schweiz haben mir berich­tet, daß Bekannte bzw. Verwandte im Testzentrum auf einen kom­men­den Tag ver­trös­tet und auf­ge­for­dert wur­den, schon mal ihre Daten abzu­ge­ben, damit es beim Abstrich schnel­ler geht, und schließ­lich, ohne abge­stri­chen wor­den zu sein, ein Ergebnis mit­ge­teilt bekamen.

  32. 3.2.21, Bayern, Altmühldorf, Seniorenzentrum Sonnengarten
    "36 INFIZIERTE ENTDECKT Fünf Bewohner ver­stor­ben: Corona-Ausbruch trotz hoher Impfbereitschaft in Mühldorfer Altenheim …
    Es wird regel­mä­ßig getes­tet, die Hygienerichtlinien sind streng. Und den­noch: Im Seniorenzentrum Sonnengarten in Altmühldorf mel­det das Landratsamt jetzt meh­re­re Ausbrüche. 26 Bewohner und zehn Mitarbeiter wur­den posi­tiv auf Corona getes­tet, die Wohnbereiche isoliert.
    Mitarbeiter wer­den zwei­mal pro Woche getestet
    Nach Angaben des Gesundheitsamts sind fünf Menschen gestor­ben, die infi­ziert waren. Ob die Infektion für den Tod ursäch­lich war, konn­te die Behörde nicht sagen. Den Übrigen gehe es der­zeit gut. Woher die Infektionen kom­men, weiß das Gesundheitsamt nicht, auch Heimleiter Walter Perner kann nur rätseln. …
    Vor 14 Tagen sei­en die Schnelltestes bei den Mitarbeitern von zwei auf drei pro Woche erhöht wor­den. Man ach­te akri­bisch auf die Einhaltung der Hygienemaßnahmen. „Und wir appel­lie­ren an die Mitarbeiter, auch im pri­va­ten Umfeld vor­sich­tig zu sein.“…
    Perner sagt aber auch: „Wir leben nicht in einer Glaskugel. Die Bewohner dür­fen das Heim ver­las­sen, wer­den aber nach der Rückkehr getes­tet.“ Perner erklärt, dass die meis­ten der 125 Bewohner – das Gesundheitsamt spricht von 80 Prozent – bereits geimpft sei­en. Laut Gesundheitsamt liegt ein umfas­sen­der Impfschutz aller­dings erst 14 Tage nach der zwei­ten Impfung am 24. Januar vor. Unter den Infizierten sind auch Geimpfte. „Vielleicht haben wir des­we­gen einen rela­tiv mil­den Verlauf“, sagt Perner. Nur ein Bewohner wer­de im Krankenhaus behandelt. …"
    https://www.ovb-online.de/muehldorf/corona-ausbruch-trotz-hoher-impfbereitschaft-in-muehldorfer-seniorenheim-90189052.html

  33. 5.2.21, "… Bis zum 4.2.2021 sind bei Swissmedic ins­ge­samt 63 Meldungen über ver­mu­te­te uner­wünsch­te Arzneimittelwirkungen (UAW) in Zusammenhang mit den Covid-19 Impfungen in der Schweiz aus­ge­wer­tet und beur­teilt worden.
    Unter den betrof­fe­nen Patienten waren mehr Frauen (57 %) als Männer (32 %), in eini­gen Meldungen (11 %) wird das Geschlecht nicht angegeben.
    37 Meldungen (59 %) wur­den als nicht schwer­wie­gend ein­ge­stuft. Die am häu­figs­ten berich­te­ten Reaktionen in den nicht schwer­wie­gen­den Meldungen waren Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Fieber und Schmerzen an der Injektionsstelle.
    26 Meldungen (41 %) wur­den als schwer­wie­gend klas­si­fi­ziert. Dabei sind am häu­figs­ten erschwer­te Atmung (Dyspnoe), Hautschwellungen (Angioödeme), Hautausschläge im Rahmen von all­er­gi­schen Reaktionen sowie aus­ge­präg­te grip­pa­le Symptome wie hohes Fieber oder star­ke Gliederschmerzen aufgetreten.
    In sechs der schwer­wie­gen­den Meldungen wur­de über Todesfälle bei vor­er­krank­ten Patientinnen und Patienten im Alter zwi­schen 85 und 92 Jahren berich­tet. Nach jet­zi­gem Kenntnisstand führ­ten Erkrankungen wie z.B. Infektionen, kar­dio­vasku­lä­re Ereignisse oder Erkrankungen der Lungen und Atemwege, die in die­sem Lebensalter gehäuft vor­kom­men, zum Tod. Trotz einer zeit­li­chen Assoziation gibt es in kei­nem Fall kon­kre­te Hinweise, dass die Impfung ursäch­lich für den Todesfall war. …
    Vor allem in den letz­ten Tagen sind zahl­rei­che wei­te­re Verdachtsmeldungen zu den COVID-19-Impfstoffen bei Swissmedic ein­ge­gan­gen. Eine Aktualisierung der hier prä­sen­tier­ten Daten erfolgt, sobald neue Ergebnisse zu eva­lu­ier­ten Fällen vorliegen.
    Auch inter­na­tio­nal wer­den Todesfälle bei betag­ten, vor­er­krank­ten Personen im zeit­li­chen Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung sorg­fäl­tig unter­sucht. Swissmedic hat dazu in kur­zen zeit­li­chen Abständen Kontakt mit Arzneimittelbehörden ande­rer Länder. Bislang haben sich auch bei die­sen Untersuchungen kei­ne Hinweise auf einen ursäch­li­chen Zusammenhang ergeben."
    https://www.swissmedic.ch/swissmedic/de/home/news/coronavirus-covid-19/verdachtsmeldungen-covid-19-update.html

  34. 1.2.21, Israel
    "… Ein 19-Jähriger wur­de mit einer Myokarditis – einer Entzündung des Herzmuskels – ins Krankenhaus ein­ge­lie­fert, fünf Tage nach­dem er sei­ne zwei­te Dosis des Impfstoffs gegen das Coronavirus erhal­ten hat­te, berich­te­te die medi­zi­ni­sche Notfallklinik Terem am Montag.
    Nach Angaben der Klinik ist es noch nicht bestä­tigt, dass die Entzündung als Nebenwirkung der Impfung ent­stan­den ist. Nach Angaben der US-ame­ri­ka­ni­schen National Institutes of Health wur­de jedoch eine Reihe von Fällen von COVID-19-beding­ter Myokarditis gemeldet.
    "Die Tatsache, dass die Symptome unmit­tel­bar nach der Impfung began­nen, lässt den Verdacht auf­kom­men, dass eine immu­no­lo­gi­sche Reaktion die Entzündung ver­ur­sacht haben könn­te", sag­te Dr. Abdulhadi Farojeh, ein medi­zi­ni­scher Leiter von Terem. …
    Seit er die zwei­te Dosis erhal­ten hat­te, hat­te er einen beschleu­nig­ten Herzschlag, Kurzatmigkeit und ste­chen­de Schmerzen, die in sei­nen lin­ken Arm aus­strahl­ten, so Dr. Badarnih Bahaa von Terem. …
    Der 19-Jährige hat­te vor dem Ereignis kei­ne medi­zi­ni­schen Grunderkrankungen.
    … Das Ministerium teil­te am Montagabend einen Bericht, der zeig­te, dass von 2.768.200 Menschen, die bis zum 27. Januar eine ers­te Dosis des Pfizer-Impfstoffs erhal­ten hat­ten, nur 6.575 Nebenwirkungen gemel­det wur­den, und von 1.377.827 Menschen, die eine zwei­te Dosis erhal­ten hat­ten, nur 3.592 Nebenwirkungen.
    "Es soll­te betont wer­den, dass die meis­ten der Symptome waren mild und flüch­tig", so das Ministerium."
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://www.jpost.com/health-science/19-year-old-hospitalized-with-heart-inflammation-after-pfizer-vaccination-657428

  35. 2.2.21, Bayern, Amberg, Diakonie in der Hellstraße
    "… Nachdem die Seniorenheime in Amberg laut einer Mitteilung der städ­ti­schen Pressestelle bis dato wei­test­ge­hend ver­schont geblie­ben waren, hat sich das Coronavirus nun doch in einem der Häuser im Stadtgebiet aus­ge­brei­tet. Betroffen ist das Seniorenheim der Diakonie in der Hellstraße. Dort wur­den nach Auskunft der Stadt 21 Bewohner und vier Beschäftigte posi­tiv auf Covid-19 getestet.
    Die Infektion sei glück­li­cher­wei­se nach Impfung der Heimbewohner erfolgt, schreibt die städ­ti­sche Pressestelle wei­ter und zitiert den Heimleiter, Diakon Marcus Keil: „Allen unse­ren Bewohnerinnen und Bewohnern geht es gut. Sie haben alle­samt einen mil­den Verlauf mit weni­gen oder gar kei­nen Symptomen.“ Nach Keils Angaben sind momen­tan zwei Bewohner im Krankenhaus, aber nicht wegen der Coronainfektion, son­dern wegen ande­rer Erkrankungen. Beide wür­den auf der Normalstation behan­delt, so die Heimleitung weiter.
    Die ers­ten Impfungen im Seniorenheim an der Hellstraße waren laut Keil gleich nach Weihnachten am 29. und 30. Dezember erfolgt. Die Zweitimpfung folg­te am 20. Januar. Zum aktu­el­len Stand (Montag, 1. Februar) teilt er mit, dass bis­lang 81 Bewohner bereits ein­mal und 79 zum zwei­ten Mal geimpft wor­den sind.
    Nichtsdestotrotz sei das Heim gefor­dert gewe­sen, Vorsorge für alle Bewohner zu tref­fen und die Infizierten von den nega­tiv getes­te­ten Menschen zu tren­nen und in so genann­ten Pandemiezonen unter­zu­brin­gen. … Erschwerend beim Umzug kam hin­zu, dass wegen der Breite der Türen in dem Gebäude die Betten nicht ein­fach hin­durch gescho­ben wer­den konn­ten. Die Senioren muss­ten viel­mehr ihre Betten ver­las­sen. Angesichts die­ser Tatsache hat­te das Heim am ver­gan­ge­nen Freitag Hilfe ange­for­dert. Diese leis­te­ten flei­ßi­ge Helfer des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) und des Technischen Hilfswerks (THW) sowie die Führungsgruppe Katastrophenschutz der Stadt Amberg, Ehrenamtliche und die Bundeswehr. …"
    https://www.onetz.de/oberpfalz/amberg/amberg-corona-ausbruch-seniorenheim-hellstrasse-21-bewohner-infiziert-id3173455.html

  36. 3.2.21, Spanien, Cadiz, Zentrum Chiclana de la Frontera
    "Ein Pflegeheim in Cadiz ver­zeich­net 22 Todesfälle durch Covid bei einem Ausbruch mit 103 infi­zier­ten Personen
    Die Betroffenen im Zentrum von Chiclana de la Frontera hat­ten nur Zeit, die ers­te Dosis des Impfstoffs zu erhalten
    Jesus Tocino kam zu der Überzeugung, dass sein Vater und sei­ne Mutter Hundertjährige wer­den könn­ten. In ihren 99 bzw. 94 Jahren haben José und Adela schon viel erlebt: einen Krieg und des­sen Nachkriegszeit, den Tod von zwei ihrer vier Kinder und eine Weltpandemie. Am ver­gan­ge­nen 8. Januar waren sie die Protagonisten eines wei­te­ren his­to­ri­schen Meilensteins: Sie hat­ten gera­de die ers­te Dosis des Impfstoffs gegen das Coronavirus erhal­ten. Die Impfung war nahe und Bacon könn­te nicht glück­li­cher sein. 18 Tage spä­ter begrub Tocino ihren Vater, nur zwei Tage nach dem Tod ihrer Mutter. Das Paar ist Teil der schwar­zen Liste von 22 Todesfällen, die bereits einen Ausbruch in einer Residenz in Chiclana de la Frontera (Cádiz) hin­zu­fügt. "Der Virus ist stär­ker gewor­den", sagt Tocino jetzt resigniert. …
    Das Novo Sancti Petri Zentrum ‑pri­vat, von CK Senior Management ver­wal­tet und mit Plätzen, die mit der Junta de Andalucía ver­ein­bart wur­den- hat­te es bis jetzt geschafft, dem Covid aus­zu­wei­chen. Er ist den ers­ten bei­den Infektionswellen ent­kom­men und hat mit der ers­ten Dosis des Impfstoffs die drit­te erreicht. Doch nun ist sie von einem Ausbruch betrof­fen, der in den letz­ten zwei Wochen bereits 103 Infizierte zähl­te. Davon sind 24 Arbeiter und 79 Einwohner, wo die 22 Todesfälle zu ver­zeich­nen sind, so die offi­zi­el­len Daten der Gesundheitsdelegation der anda­lu­si­schen Landesregierung. Der anda­lu­si­sche Gesundheitsdienst hat den Wohnsitz am 23. Januar medi­zi­nisch ver­sorgt und bis zum Abklingen des Ausbruchs die Impfung der zwei­ten Dosis des Impfstoffs gemäß dem vom Gesundheitsministerium emp­foh­le­nen Protokoll lahm­ge­legt, so die glei­che Quelle. …
    María Jesús Butrón macht kei­nen Hehl dar­aus, dass sie "unter Schock" stand, als sie am 18. Januar letz­ten Jahres vom Zentrum über den Ausbruch infor­miert wur­de, von dem ihre Mutter, die an Alzheimer lei­det, betrof­fen ist. … Der Fall ihrer Mutter ist die ande­re Seite der Medaille des­sen, was mit Tocino gesche­hen ist. Ihre Mutter hat mehr unter der Einsamkeit der Isolation gelit­ten als unter dem Virus selbst. "Sie hör­te auf zu essen und sie brach­ten sie in ein Zimmer mit ande­ren Leuten, um sie an einen Tropf zu hän­gen. Sie hat kaum Symptome gehabt. Es geht ihr jetzt bes­ser und ges­tern [Dienstag] haben sie den PCR-Test gemacht, um zu sehen, ob sie es über­wun­den hat", erklärt die Tochter. …
    Im Fall von Butrón und sei­nen Geschwistern konn­ten sie sogar Videotelefonate mit ihrer Mutter füh­ren. In einer die­ser Mitteilungen erklärt er, dass der Arzt erklär­te, dass der Ausbruch auf "die bri­ti­sche Variante" zurück­zu­füh­ren sein könn­te. Die Gesundheitsdelegation behaup­tet, kei­ne offi­zi­el­len Aufzeichnungen über die­se Informationen zu haben. Das Zentrum hat sich gewei­gert, auf Fragen von EL PAÍS Stellung zu nehmen.
    Krieg der Zahlen
    Der Ausbruch der Chiclana-Residenz war nicht unum­strit­ten, nach­dem sich der Bürgermeister der Stadt, José María Román (PSOE), dar­über beschwert hat­te, dass die Behörde die Todesfälle in der Residenz "ver­schwie­gen" habe. "In Chiclana wuss­ten wir es alle", sag­te er. Butron erfuhr vom ers­ten Todesfall am 21. Januar, nur drei Tage nach dem Tod der Mutter von Tocino. Und die Tochter räumt ein, dass sie über­rascht war, dass die Todesfälle bei dem Ausbruch des Wohnsitzes sei­nes Verwandten nicht gemel­det wur­den. Erst am Montag wies Diario de Cádiz auf die 16 Todesfälle hin, eine Zahl, die am nächs­ten Tag auf 22 anwuchs. Von der Delegation weg die Geister und erklä­ren, dass zum Zeitpunkt der Medikalisierung des Zentrums berich­tet und dass die Toten Zeit brau­chen, um zu erschei­nen, da sie durch das Integrierte System der Alarme bestä­tigt wer­den müs­sen. "Es muss kon­tras­tiert wer­den und das braucht Zeit", heißt es aus der­sel­ben Einrichtung."
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://elpais.com/sociedad/2021–02-03/una-residencia-gaditana-registra-22-fallecidos-por-covid-en-un-brote-con-103-infectados.html

  37. 2.2.21, Baden-Württemberg, Neuenburg, Seniorenzentrum St. Georg
    "Im Seniorenzentrum St. Georg in Neuenburg ist es zu einem Corona-Ausbruch gekom­men. 27 der 71 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 13 Mitarbeitende haben sich mit dem Virus infiziert.
    Bislang ist die Neuenburger Senioreneinrichtung, deren Träger der Caritasverband Breisgau-Hochschwarzwald ist, gut durch die Pandemie gekom­men. Doch trotz der "hohen Schutzstandards im Haus", wie Jochen Kandziorra, Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes, beteu­ert, hat sich eine Ausbreitung des Corona-Virus nicht ver­hin­dern las­sen. 27 Bewohnerinnen und Bewohner von St. Georg haben sich, Stand Dienstagmorgen, infi­ziert, außer­dem 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung.
    Eine 99-jäh­ri­ge, bereits stark vor­er­krank­te Bewohnerin ist vor weni­gen Tagen gestor­ben. Die ande­ren Fälle, so Kandziorra, sei­en zum jet­zi­gen Zeitpunkt nicht kri­tisch, die meis­ten Verläufe sei­en mild, teil­wei­se sogar asym­pto­ma­tisch. Vier Bewohnerinnen und Bewohner, bei denen ein beson­de­res Risiko besteht, wur­den vor­sorg­lich in ein Krankenhaus gebracht.
    Sowohl für die Verantwortlichen des Seniorenzentrums als auch für das Gesundheitsamt, das die Einrichtung für die Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens lobt, wirft der Ausbruch Fragen auf. Merkwürdig erscheint die mut­maß­lich lan­ge Inkubationszeit von bis zu zehn Tagen, bezie­hungs­wei­se der rela­tiv lan­ge Zeitverzug bis zum Anschlagen der Tests, berich­tet Kandziorra.
    So war zunächst ein Bewohner posi­tiv getes­tet und anschlie­ßend sofort unter Einzelquarantäne gestellt wor­den. Danach vor­ge­nom­me­ne regel­mä­ßi­ge Tests bei den ande­ren Bewohnern erga­ben erst­mal nur nega­ti­ve Ergebnisse. "Wir hat­ten so etwas in einer ande­ren Einrichtung unse­res Verbandes. Da ist es dann bei einem Einzelfall geblie­ben. Und zunächst haben wir gedacht, dass es hier in Neuenburg auch so abläuft."
    Ab dem 18. Januar indes schlu­gen Tests posi­tiv an, bald auch in grö­ße­rer Zahl. Der 18. Januar war auch der Tag, an dem im Seniorenzentrum St. Georg die ers­te Runde der für die Einrichtung vor­ge­se­he­nen Impfmaßnahmen über die Bühne ging, an der ein Großteil der Bewohner und Mitarbeiter teil­nahm, wie Kandziorra berich­tet. Für die bis­lang nicht Infizierten soll die zwei­te Impfrunde dem­nächst wie geplant stattfinden. …
    "Aufgrund des sehr dyna­mi­schen Infektionsgeschehens und kann es in den kom­men­den Tagen noch zu wei­te­ren posi­tiv getes­te­ten Bewohnerinnen und Bewohnern sowie und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen kom­men", sagt Jochen Kandziorra. Der Ausfall der Mitarbeiterinnen sorgt für einen ange­spann­ten Dienstplan in der Einrichtung. Doch Entlastung ist in Sicht: Vier Bundeswehrsoldatinnen und ‑sol­da­ten sol­len im Rahmen des Katastrophenschutzes in die Neuenburger Einrichtung abge­ord­net werden. …"

  38. 3.2.21 (Updates seit 1.2.21), Bayern, Geretsried / Benediktbeuren, Pflegeheim St. Ursula / unge­nann­te Einrichtung
    "Pflegeheim wird Corona-Hotspot: Zahl der Infizierten und Toten wei­ter gestiegen
    Nachdem sich in einem Pflegeheim die Corona-Fälle häuf­ten, gab es in der Einrichtung eine Reihentestung. Das erschre­cken­de Ergebnis: Rund 100 Infizierte – bin­nen 14 Tagen. Und die Zahl steigt weiter. …
    Die Zahl der Infizierten und Toten ist inzwi­schen wei­ter ange­stie­gen. (Siehe Updates vom 2. und 3. Februar.) … Leider sind drei wei­te­re Todesfälle (Jahrgänge 1931, 1940, 1940) zu ver­mel­den, sodass sich die Zahl derer, die mit oder an dem Coronavirus ver­stor­ben sind, auf 48 erhöht hat. Unter den Verstorbenen ist auch eine wei­te­re Person aus der Einrichtung in Geretsried …
    Update vom 2. Februar, 17 Uhr: Im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen sind zwei wei­te­re Menschen im Kontext mit einer Coronavirus-Infektion gestor­ben. Die Fälle ste­hen nicht im Zusammenhang mit dem mas­si­ven Ausbruch des Virus im Pflegeheim St. Ursula in Geretsried. … Das betont die Pressesprecherin des Landratsamts, Sabine Schmid, auf Nachfrage unse­rer Zeitung – ohne den Namen der Einrichtung zu nen­nen. Aber: In dem Geretsrieder Heim „wur­de eine wei­te­re Person aus der Mitarbeiterschaft posi­tiv getes­tet“, berich­tet Schmid. Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt nun­mehr 102 Personen.
    Als soge­nann­te akti­ve Fälle wer­den aktu­ell 38 Bewohner und zwölf Mitarbeiter sub­su­miert. Sieben Personen davon befin­den sich in sta­tio­nä­rer Behandlung. „Die Zahl der Verstorbenen in die­ser Einrichtung liegt unver­än­dert bei zwei“, so die Behördensprecherin am Dienstag. 37 Bewohner und 13 Beschäftigte konn­ten aus der Isolierung wie­der ent­las­sen werden. …
    In einer Einrichtung in Benediktbeuern sind der­zeit noch drei Personen aus der Bewohnerschaft – zwei davon befin­den sich in sta­tio­nä­rer Behandlung – und drei Mitarbeiter in Isolation. Eine Person aus dem Personal wird sta­tio­när behan­delt. In der Einrichtung hat­ten sich seit 17. Januar 32 Bewohner und Mitarbeiter infi­ziert. Vier Bewohner star­ben an oder mit dem Coronavirus. Aus der Isolierung konn­ten mitt­ler­wei­le 23 Personen wie­der ent­las­sen werden.
    Update vom 1. Februar … Stationär behan­delt wer­den müs­sen aktu­ell sie­ben Bewohner. 51 der posi­tiv getes­te­ten Senioren waren laut Peischer am 12. Januar das ers­te Mal geimpft wor­den – „bevor das Virus bei ihnen nach­ge­wie­sen wur­de“. Ein Mitglied des Personals „war sie­ben Tage vor dem Nachweis des Virus das zwei­te Mal geimpft wor­den“. Man gehe davon aus, dass der Impfstoff „sei­ne vol­le Wirksamkeit 14 Tage nach der Zweitimpfung ent­fal­tet“, erläu­tert die Behördensprecherin. …
    Die renom­mier­te Einrichtung in Geretsried, die seit dem Jahr 1950 besteht und bei Qualitätskontrollen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) stets sehr gute Noten bekam, gilt spä­tes­tens seit Sonntag als Corona-Hotspot im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Nach einer Häufung von Fällen seit Mitte Januar fand am ver­gan­ge­nen Donnerstag eine Reihentestung in dem Pflegeheim an der Sudetenstraße statt. Am Sonntag berich­te­te das Landratsamt in einer Pressemitteilung von zir­ka 100 infi­zier­ten Personen.
    Corona-Hotspot in Bad Tölz-Wolfratshausen: Pflegeheim steht in engem Kontakt mit Gesundheitsamt
    Da in der Einrichtung eini­ge Bewohner kör­per­lich noch sehr mobil sei­en, bestehe die größ­te Herausforderung dar­in, die Trennung der posi­tiv getes­te­ten Personen und der Kontaktpersonen 1 strikt ein­zu­hal­ten. … Allerdings sei­en zu einem sehr frü­hen Zeitraum des Infektionsgeschehens „die Infektionen in allen Bereichen der Einrichtung auf­ge­tre­ten“ (Anm. von mir: so die Pressesprecherin des Landratsamts Peischer).
    Wie kam es mut­maß­lich zum Eintrag des Coronavirus in die in die Altenpflegeeinrichtung? „Erstmals waren zwei Personen mit posi­ti­ven Tests auf­ge­fal­len“, berich­tet die Sprecherin des Landratsamts. Konkret habe es sich um einen Mitarbeiter sowie um einen Bewohner gehan­delt. Der tat­säch­li­che soge­nann­te Indexfall las­se sich nicht definieren. …
    Das mobi­le Einsatzteam der Aicher-Gruppe, die die zwei Impfzentren an der Kreisklinik Wolfratshausen und an der Asklepios-Stadtklinik in Bad Tölz betreibt, führ­te am 12. Januar in Sankt Ursula Erstimpfungen durch. 51 der inzwi­schen posi­tiv getes­te­ten Bewohner hat­ten eine Erstimpfung erhal­ten, bevor das Virus bei ihnen nach­ge­wie­sen wur­de. Insgesamt haben in der Einrichtung nach Mitteilung des Landratsamts bereits über 70 Prozent der Bewohner die ers­te Impfung erhal­ten. „Das Personal wur­de bereits kom­plett geimpft“, ergänzt Peischer.
    Corona-Hotspot in Geretsried: Bisher kei­ne Mutationen in Altenheim nachgewiesen
    „Standardmäßig“, so die Sprecherin der Kreisbehörde, sind fünf Prozent der posi­ti­ven Proben, das heißt, fünf, auf Mutationen unter­sucht wor­den. Eine Corona-Mutante sei nicht nach­ge­wie­sen wor­den. Warum nennt das Landratsamt nicht den Namen der Einrichtung? „Aus Datenschutzgründen haben wir uns ent­schlos­sen, stets nur den Ort einer Einrichtung, nicht aber die Einrichtung selbst zu nen­nen“, ant­wor­tet Peischer. Dies gesche­he „aus Respekt gegen­über den Betroffenen.“ Die Erfahrung der ver­gan­ge­nen Monate zei­ge, dass Betroffene sich nach wie vor teil­wei­se dafür recht­fer­ti­gen müss­ten, dass sie sich infi­ziert haben. …
    Im Pflegebereich des Hauses wer­den laut Homepage der St.-Ursula-Pflegeheim GmbH 53 Personen betreut, in der ambu­lan­ten the­ra­peu­ti­schen Wohngemeinschaft haben ins­ge­samt fünf Bewohner ein Zuhause. In der sozi­al­the­ra­peu­ti­schen Langzeiteinrichtung ste­hen laut Betreiber 126 „offe­ne und geschlos­se­ne Plätze für Frauen und Männer zur Verfügung“."
    https://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/geretsried-ort46843/coronavirus-bayern-hotspot-ausbruch-altenheim-geretsried-infizierte-100-mitarbeiter-senioren-zahlen-90187124.html

  39. 1.2.21, Nordrhein-Westfalen, Bonn-Ippendorf, Senioren-Einrichtung St. Elisabeth
    "In der städ­ti­schen Senioren-Einrichtung St. Elisabeth in Bonn-Ippendorf hat es einen grö­ße­ren Corona-Ausbruch gege­ben. Das hat die Stadt eben mit­ge­teilt. Demnach sind in den letz­ten zwei Wochen ins­ge­samt 16 Mitarbeitende und 49 Bewohner posi­tiv getes­tet wor­den. In die­ser Zeit habe es in der Einrichtung fünf Todesfälle gege­ben, davon sei­en laut Stadt zwei unmit­tel­bar auf das Coronavirus zurückzuführen.
    Die sons­ti­gen Inifzierten wür­den kei­ne oder nur leich­te Symptome zei­gen. Bislang deu­te laut Gesundheitsamt nichts dar­auf­hin, dass in der Einrichtung Hygienebestimmungen ver­letzt wor­den sei­en. Auch einen Zusammenhang mit den Corona-Impfungen schließt das Gesundheitsamt aus.
    101 Bewohner und 76 Mitarbeiter hat­ten sich im Januar imp­fen las­sen, die zwei­te Impfung stand heu­te an. Die leich­ten Symptome bei den Betroffenen sei­en ein Hinweis dar­auf, dass die Impfung Wirkung zeige.."
    https://www.radiobonn.de/artikel/corona-ausbruch-in-bonner-senioreneinrichtung-852315.html

    2.2.21, Nordrhein-Westfalen, Bonn-Ippendorf, Senioren-Einrichtung St. Elisabeth
    Weiterer Bericht über Bonn-Ippendorf und die Situation in ande­ren Heimen, ohne Erwähnung der Impfung, unter der Überschrift: "Hat die Corona-Politik bei den Altenheimen versagt?
    In zwei Bonner Pflegeheimen sind gro­ße Corona-Ausbrüche bekannt gewor­den. Über 130 Menschen sind infi­ziert, davon allein 96 Bewohnerinnen und Bewohner.
    Im Haus Elisabeth in Ippendorf sind schon fünf Menschen ver­stor­ben. Das ist kein Einzelfall. Ein gro­ßer Anteil der Covid-19-Verstorbenen leb­te in Pflegeheimen. …
    Besonders dra­ma­tisch ist die Entwicklung seit dem 01. Dezember 2020. In NRW star­ben bis dahin 4.035 Menschen an oder mit Covid-19. Doch allein im Dezember und Januar ver­zeich­ne­te die Statistik 6.786 Corona-Todesfälle. Fast die Hälfte (49%) davon leb­te in Pflegeheimen. …"
    https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/corona-politik-altenheim-100.html

    1.2.21, Nordrhein-Westfalen, Bonn-Ippendorf, Senioren-Einrichtung St. Elisabeth
    "Corona-Drama Schon fünf Tote in Bonner Altenheim – Rätsel um Infektionsweg …
    In den letz­ten zwei Wochen wur­den dort ins­ge­samt 16 Mitarbeitende sowie 49 Bewohner posi­tiv auf das Virus getes­tet. Fünf der Bewohner sind in die­ser Zeit ver­stor­ben, davon zwei wohl ver­mut­lich in unmit­tel­ba­rem Zusammenhang mit der Pandemie. Die SARS-CoV‑2 posi­ti­ven Betroffenen zei­gen nur leich­te oder kei­ne Symptome.
    101 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 76 Mitarbeitende waren am 11. Januar gegen Corona geimpft wor­den, die zwei­te Impfung stand Montag, 1. Februar, an. Im Haus leben ins­ge­samt 110 Menschen, 87 Mitarbeiter sind dort beschäftigt. …
    Nach bis­he­ri­gen Erkenntnissen des Gesundheitsamts sind alle Hygienebestimmungen seit Beginn der Pandemie umge­setzt wor­den, es gab auch bis­her kei­nen ein­zi­gen bestä­tig­ten Fall im Haus. …
    Einen Zusammenhang mit den Impfungen schlie­ßen Dr. Susanne Engels, Leiterin des Gesundheitsamts der Stadt Bonn, und Professor Martin Exner aus. Die nur leich­ten Symptome lie­ßen dar­auf schlie­ßen, dass die bereits durch­ge­führ­te ers­te Impfung Wirkung zeige. …"
    https://www.express.de/bonn/corona-drama-schon-fuenf-tote-in-bonner-altenheim—raetsel-um-infektionsweg-38003584?cb=1612560753268

  40. 1.1.21, NRW, Sundern, Seniorenhaus St. Franziskus
    "Corona-Ausbruch im Seniorenhaus St. Franziskus: 3 Todesfälle und vie­le Infizierte
    Nachdem im Seniorenhaus St. Franziskus in Sundern in der ver­gan­ge­nen Woche Bewohner und Mitarbeiter durch die regel­mä­ßig durch­ge­führ­ten PoC-Schnelltests posi­tiv getes­tet wur­den, sind, wie berich­tet, umge­hend PCR-Tests durch das Gesundheitsamt ver­an­lasst und durch die Hausärzte durch­ge­führt worden.
    15 von 69 Bewohner wur­den dar­auf­hin posi­tiv getes­tet. Von ins­ge­samt 103 getes­te­ten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind ins­ge­samt 13 posi­tiv getes­tet wor­den. Alle danach wei­ter­hin per PoC-Schnelltest durch­ge­führ­ten Tests waren bis­her nega­tiv. Trotzdem sol­len aus Sicherheitsgründen am Dienstag noch ein­mal alle Bewohner sowie Mitarbeiter der Einrichtung mit einem PCR-Test getes­tet wer­den. Zusätzlich dazu wer­den die PoC-Schnelltest jetzt täg­lich in der Einrichtung durchgeführt.
    13 geimpf­te Personen posi­tiv getestet
    Die posi­tiv getes­te­ten Mitarbeiter waren nicht geimpft. 13 coro­na-posi­tiv getes­te­te Bewohner waren bereits geimpft, zwei von ihnen waren noch nicht geimpft wor­den. Es sei zu beob­ach­ten, dass die Krankheitsverläufe in der Regel bei den geimpf­ten Bewohnern deut­lich mil­der ver­lau­fen, so der Caritasverband.
    Drei der infi­zier­ten Bewohnern, die zunächst mit leich­ten Symptomen ins Krankenhaus ein­ge­lie­fert wur­den, sind durch eine schnel­le Verschlechterung des Allgemeinzustandes verstorben.
    Es ist davon aus­zu­ge­hen, dass das Virus durch einen Bewohner, der regel­mä­ßig die Einrichtung ver­las­sen hat, ein­ge­tra­gen wur­de. Trotz der jeweils durch­ge­führ­ten Tests die­ser Bewohner konn­te sich das Virus ver­brei­ten, da die Schnelltests erst nach einer Inkubationszeit von 3–5 Tagen die Viruslast nachweisen. …
    „Trotz der posi­ti­ven Corona-Fälle konn­te die zwei­te Impfung in der Einrichtung am gest­ri­gen Sonntag wie geplant durch­ge­führt wer­den“, berich­tet Verbundleiter Sebastian Füst. „Dadurch, dass die infi­zier­ten Bewohner und Mitarbeiter nicht geimpft wer­den durf­ten, konn­ten die über­zäh­li­gen Impfdosen an Hochbetagte, chro­nisch erkrank­te Menschen, Mitarbeiter des Rettungsdienstes sowie an Ehrenamtliche der Einrichtung in Absprache mit den Impfärzten ver­ge­ben wer­den. Zu Impfreaktionen ist es kaum gekommen.“
    „Durch den nun­mehr wei­ter erhöh­ten Impfschutz von Bewohnern und Mitarbeitern sowie die kon­se­quen­te Umsetzung von Quarantäne- und Hygienemaßnahmen hof­fen wir, die wei­te­re Verbreitung des Virus ein­däm­men und die Lage schnell in den Griff bekom­men zu kön­nen“, so Marek Konietzny, kfm. Vorstand des Caritasverbandes. …"
    https://www.blickpunkt-arnsberg-sundern-meschede.de/corona-ausbruch-im-seniorenhaus-st-franziskus-3-todesfaelle-und-viele-infizierte/

  41. 1.2.21, Rheinland-Pfalz, Asbach, DRK Kamillus Klinik, Moderna-Impfstoff
    "… Nachdem in der Kamillus-Klinik 31 Mitarbeiter posi­tiv auf das Coronavirus ges­tes­tet wur­den und die Zahl der Corona posi­ti­ven Patienten inklu­si­ve der schon in der Klinik behan­del­ten Covid-19-Patienten auf 32 klet­ter­te, ent­spannt sich die Lage im Asbacher Krankenhaus, wie Chefarzt Dr. Dieter Pöhlau berich­tet. Während noch alle infi­zier­ten Mitarbeiter in häus­li­cher Quarantäne sind, befin­den sich zur­zeit nur noch 24 posi­tiv getes­te­te Patienten in dem DRK-Krankenhaus. Einer davon wird beatmet und liegt auf der Intensivstation. Nach einem Aufnahmestopp in der Inneren Medizin will die Klinik nun suk­zes­si­ve wie­der in den Normalbetrieb übergehen."
    https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-neuwied_artikel,-kamillusklinik-asbach-nach-coronaausbruch-sukzessive-zum-normalbetrieb-_arid,2217855.html

    14.1.21, Rheinland-Pfalz, Asbach, DRK Kamillus Klinik, Moderna-Impfstoff
    "… Nach dem Eintreffen der ers­ten Impfdosen des ame­ri­ka­ni­schen Moderna-Impfstoffes gegen das neu­ar­ti­ge Coronavirus SARS-CoV‑2 kön­nen sich die ers­ten 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DRK Kamillus Klinik imp­fen las­sen. Geimpft wird durch erfah­re­ne Ärzte der Klinik. Die Vorbereitungszeit war kurz und so schnell die Impfung auch ver­ab­reicht ist, so umfang­reich und not­wen­dig ist der Dokumentationsaufwand dazu. …
    Die Klinik ori­en­tiert sich bei der Reihenfolge der Mitarbeiter-Impfungen an den jeweils gel­ten­den Verordnungen. In der vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) erlas­se­nen Coronavirus Impfverordnung (CoronaImpfV) sowie der Empfehlung der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO), ist eine Priorisierung von bestimm­ten Personengruppen bei der Impfung vor­ge­se­hen. Als ers­tes sind somit ent­spre­chend die Bereiche an der Reihe, bei denen ein Kontakt zu am Coronavirus infi­zier­ten Patienten am wahr­schein­lichs­ten ist. Dies sind bei­spiels­wei­se Mitarbeiter/-innen aus den Covid-Bereichen, der Intensivstation und der Notaufnahme. …
    Vor der Impfung wer­den die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch ein­mal über mög­li­che Nebenwirkungen und die Impfung all­ge­mein auf­ge­klärt. Danach geht es schnell – ein kur­zer Piks, Pflaster drauf und die ers­te Impfdosis ist gesetzt. In etwa drei bis vier Wochen folgt dann die nächs­te, damit die Impfung ihre vol­le Wirkung zei­gen kann. …
    Da die­se Impfung aus­schließ­lich für regis­trier­tes Krankenhaus-Personal vor­ge­se­hen ist, soll­te nie­mand über einen spon­ta­nen Besuch zur Impfung in der DRK Kamillus Klinik nachdenken."
    https://www.nr-kurier.de/artikel/97935-impfstart-in-der-drk-kamillus-klinik-in-asbach

  42. 3.2.21, Bayern, Oberaudorf, Seniorenzentrums Pur Vital
    "IMPFPAUSE FÜR DIE BETROFFENEN
    Corona in Oberaudorfer Seniorenheim: 3 von 9 Infizierten hat­ten die ers­te Impfdosis erhalten
    Vier Bewohner und fünf Mitarbeiter des Seniorenzentrums „Pur Vital“ in Oberaudorf wur­den posi­tiv auf das Corona-Virus getestet. …
    Neun Infektionen gab es unter den Heimbewohnern und Mitarbeitern. Und das mit­ten hin­ein in die lau­fen­de Impfung im Haus."
    https://www.ovb-online.de/rosenheim/landkreis/neun-corona-infizierte-im-seniorenheim-pur-vital-in-oberaudorf-trotz-erster-impfung-90188045.html

  43. 1.2.21, NRW, Hüllhorst-Schnathorst, Benediktuspark
    "… Im Benediktuspark in Hüllhorst-Schnathorst hat es bis zum jet­zi­gen Zeitpunkt 42 Infektionen – bei sechs Mitarbeitern und 36 Bewohnern – mit dem Coronavirus gege­ben. Das hat am Montag auf Nachfrage die­ser Zeitung Kreissprecherin Mirjana Lenz erklärt. Der Geschäftsführer der Einrichtung, Michael Manneck, wies jedoch dar­auf hin, dass nach Schnelltests am Montag, 1. Februar, aktu­ell nur noch elf posi­ti­ve Corona-Fälle zu ver­zeich­nen sei­en. … „Der Rest war nega­tiv.“ Zudem habe es bis­lang bei nach­ge­wie­se­nen Infektionen wenn, dann einen „außer­or­dent­lich mil­den Verlauf“ gegeben. …
    Eine Sequenzierung, also eine Untersuchung der Proben aus dem Benediktuspark auf eine der anste­cken­de­ren Virus-Mutationen, ist in Auftrag gege­ben und erfolgt in Köln. Das teil­te das Kreis-Gesundheitsamt mit. „Ein Ergebnis steht noch aus“, so Kreissprecherin Mirjana Lenz. Bislang sei­en Sequenzierungen im Labor der Berliner Charité vor­ge­nom­men wor­den, doch die­ses sei stark fre­quen­tiert, sag­te die Kreissprecherin. …
    Nach Angaben der Benediktuspark Zentrum für Seniorenbetreuung GmbH sind von 91 Mitarbeitern und 101 Bewohnern am 16. Januar 50 Mitarbeiter und 86 Bewohner erst­mals geimpft wor­den. Die zwei­te Impfung die­ser Personen ist laut Manneck für Freitag, 5. Februar, geplant. – Ein grö­ße­rer Corona-Ausbruch mit 20 labor­be­stä­tig­ten Tests war am Montag, 25. Januar, publik gewor­den, nach­dem durch PCR-Tests am 22. Januar bei einem Mitarbeiter und 19 Bewohnern Sars-CoV‑2 nach­ge­wie­sen wurde.
    https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Minden-Luebbecke/Huellhorst/4357107-Benediktuspark-in-Schnathorst-Proben-werden-auf-Mutationen-untersucht-Elf-aktive-Corona-Faelle

    25.1.21 (aktua­li­siert 26.1.21), NRW, Hüllhorst-Schnathorst, Benediktuspark
    "… Von der Pressestelle der „Benediktuspark Zentrum für Seniorenbetreuung GmbH“ in Hannover wur­de ges­tern auf Nachfrage der Corona-Ausbruch im Schnathorster Altenheim (91 Mitarbeiter/101 Bewohner) bestä­tigt. Ein Mitarbeiter sowie 19 Bewohner hät­ten sich mit dem Coronavirus infi­ziert. Dies habe am Freitagabend ein PCR-Test erge­ben. Die vor­he­ri­gen PoC-Tests (Schnelltests) sei­en nega­tiv gewe­sen. Über die Ursache kön­ne noch nichts gesagt wer­den, so die Pressestelle. In der Einrichtung habe es eine ers­te Impfung gege­ben und zwar am 16. Januar – geimpft wur­den 50 Mitarbeiter und 86 Bewohner. Unter den nun posi­tiv getes­te­ten Personen sind nach Angaben der Einrichtung 15 geimpf­te Bewohner. …
    https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Minden-Luebbecke/Huellhorst/4353138–20-positive-Corona-Faelle-am-Benediktuspark-in-Schnathorst-politische-Sitzungen-auf-Februar-verschoben-Corona-Ausbruch-im-Altenheim

    25.1.21 (aktua­li­siert 26.1.21), NRW, Kreis-Minden-Lübbecke / Hüllhorst-Schnathorst, Benediktuspark u.a.
    "… In Alteneinrichtungen im Kreis gibt es wei­ter­hin Ausbruchsgeschehen. Seit dem Wochenende ist eine Einrichtung in Hüllhorst betrof­fen. Im gan­zen Kreisgebiet ver­teilt gebe es Infektionen in Altenpflegeeinrichtungen, hieß es in einer Mitteilung. …
    An den Standorten der Mühlenkreiskliniken in Minden, Lübbecke und Bad Oeynhausen wer­den 65 Corona-Patientinnen und ‑Patienten behan­delt, davon neun auf der Intensivstation in Minden. Zwei Personen wer­den künst­lich beatmet."
    https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Minden-Luebbecke/Luebbecke/4353101-Die-Lage-am-Montag-Kreis-Minden-Luebbecke-vermeldet-Corona-Ausbrueche-in-Altenheimen-Inzidenz-Wert-143–7‑Zahl-der-aktiven-Faelle-weiter-gesunken

  44. So endet Alain Davis' Auseinandersetzung mit dem Thema Mutation und der Frage "Warum gibt es eine Korrelation zwi­schen der Einführung des Impfstoffs und einer erhöh­ten COVID-19-Sterblichkeit?", ver­öf­fent­licht am 2.2.21.

    "… Die COVID-19-Impfstoff-Sterblichkeitskorrelation
    Wir wis­sen, dass bis zum 10. Januar in Großbritannien 2.300.000 Menschen geimpft wor­den sind. Wir wis­sen auch, dass es in Großbritannien etwa 450.000 Pflegeheimbewohner gibt und dass die­se die Priorität für den Impfstoff waren. Wir haben auch Berichte über eine hohe Durchimpfungsrate bis zur letz­ten Januarwoche 2021.
    Da die Einführung des Impfstoffs am 8. Dezember begann und die ers­te Phase bis Ende Januar abge­schlos­sen war, kann man davon aus­ge­hen, dass die Mehrheit der Pflegeheimbewohner bis Mitte Januar geimpft war. Das genaue Ausmaß der Durchimpfung in einer Region scheint weit­ge­hend davon abhän­gig gewe­sen zu sein, wann das loka­le Impfprogramm begann.
    Das Office of National Statistics schätzt die bri­ti­sche Bevölkerung der über 80-Jährigen im Jahr 2019 auf 3.362.599 Personen. Die Impfprioritätsgruppe der über 80-Jährigen, die in Pflegeheimen leben, stellt etwa 13,4 % der natio­na­len Bevölkerung der über 80-Jährigen dar.
    Der bri­ti­sche COVID-19-Impfstoff-Überwachungsbericht erfasst den Prozentsatz aller über 80-Jährigen, die zwi­schen dem 8. Dezember 2020 und dem 10. Januar 2021 einen COVID-19-Impfstoff erhal­ten haben. Bis zum 10. Januar lag der nied­rigs­te Abschluss der Impfung in England bei 27,9 % in der Region South East und der höchs­te bei 43,8 % in den Regionen North East und Yorkshire. Auch dies scheint mehr als aus­rei­chend zu sein, um einen hohen Anteil der Impfungen in Pflegeheimen abge­schlos­sen zu haben.
    Impfstoffverteilung der bri­ti­schen Regierung für den Zeitraum 08/12/20 – 10/01/21
    Am 19. Januar mel­de­te die Care Quality Commission einen Anstieg der COVID-19-Todesfälle in Pflegeheimen in England um 46 %. Sie sag­ten, dass der Anstieg der Fälle im Einklang mit der Ausbreitung der Infektion in der Gemeinde steht. Sie erwähn­ten nicht, dass dies auch mit der gemein­schaft­li­chen Verbreitung von Impfstoffen übereinstimmt.
    Es ist mög­lich, dass irgend­ei­ne unbe­kann­te neue Variante dafür ver­ant­wort­lich ist, aber die Statistiken des NHS für die Sterblichkeit in der Altersgruppe der über 80-Jährigen zei­gen auch eine kla­re Korrelation zwi­schen einem star­ken Anstieg der Sterblichkeit und der Impfstoffverteilung. Wie oben beschrie­ben, folg­te die­ser Anstieg auf eine Periode sin­ken­der Sterblichkeit in der­sel­ben Altersgruppe. Bekannte Varianten kön­nen dies nicht erklären.
    NHS England COVID-19 Sterblichkeit 01/03/20 – 20/01/21
    Am 19. Januar sag­te der Minister für den Einsatz von Impfstoffen, Nadhim Zahawi, dass die Impfstoffeinführung "ein Wettlauf gegen den Tod" sei. Er behaup­te­te, dass die Hälfte der eng­li­schen Pflegeheimbewohner den Impfstoff noch nicht erhal­ten hät­ten. Er erwähn­te nicht, dass auch in vie­len geimpf­ten Pflegeheimen ein Anstieg der Sterblichkeit zu ver­zeich­nen war.
    Das Pflegeheim Pemberley House in Basingstoke erlitt einen töd­li­chen Ausbruch, der mit der Einführung der Impfung zusam­men­fiel. Obwohl 22 Bewohner star­ben, sag­te die MHRA, dass die Impfstoffe nicht ver­ant­wort­lich waren. Ein unge­nann­ter Sprecher der MHRA sagte:
    Wir sind betrübt, von den Todesfällen zu hören, die nach der Covid-19-Impfung auf­ge­tre­ten sind. Unsere Überwachung deu­tet jedoch nicht dar­auf hin, dass die Covid-19-Impfstoffe zu irgend­wel­chen Todesfällen bei­getra­gen haben.
    Diese Überwachung ist das Yellow-Card-System. Die Überwachung durch die MHRA läuft dar­auf hin­aus, dass jemand einen Verdacht auf eine uner­wünsch­te Wirkung eines Impfstoffs an die MHRA mel­det. Angeblich macht die MHRA dann einen Vermerk über die UAW. Solange sie jedoch kei­ne Untersuchung ein­lei­tet, eine Obduktion anord­net, Blutproben ana­ly­siert, mit Zeugen spricht und so wei­ter, läuft ihre Überwachung auf so gut wie nichts hinaus.
    Es gibt kei­ne Beweise dafür, dass bei einem der Bewohner, die nach der Einführung des Impfstoffs im Pflegeheim Pemberley gestor­ben sind, eine Untersuchung statt­ge­fun­den hat. In Ermangelung einer Untersuchung ist das auf Überwachung basie­ren­de Vertrauen der MHRA bedeu­tungs­los. Ihre Aussagen wir­ken eher wie Plattitüden, als dass sie eine ech­te Besorgnis oder gar Interesse zeigen.
    Die Definition eines COVID-19-Todesfalls in Großbritannien ist der Tod aus jeg­li­cher Ursache, bei dem COVID-19 in den letz­ten 28 Tagen auf dem Totenschein erwähnt wur­de. Das bedeu­tet, dass die Verstorbenen inner­halb von 28 Tagen vor dem Tod posi­tiv auf das SARS-CoV-2-Virus getes­tet wur­den, nicht, dass sie unbe­dingt an COVID-19 erkrankt waren.
    Lockdown-Kritiker und die­je­ni­gen, die den COVID-19-Statistiken der Regierung skep­tisch gegen­über­ste­hen, argu­men­tie­ren seit lan­gem, dass es häu­fig kei­ne ein­deu­ti­gen Beweise dafür gibt, dass ein Tod, der COVID-19 zuge­schrie­ben wird, nicht statt­des­sen durch ande­re zugrun­de lie­gen­de Komorbiditäten ver­ur­sacht wur­de. Dafür wur­den sie beschul­digt, herz­los und gefühl­los zu sein, gleich­gül­tig gegen­über COVID-19-Todesfällen.
    In einem nach­fol­gen­den Artikel, in dem von 24 Todesfällen in Pemberley und wei­te­ren neun im Pflegeheim Seagrave House berich­tet wur­de, wur­de ein MHRA-Sprecher mit den Worten zitiert:
    "Es ist nicht uner­war­tet, dass eini­ge die­ser Menschen auf­grund ihres Alters oder ihrer Grunderkrankung kurz nach der Impfung auf natür­li­che Weise krank wer­den können."
    Wenn jemand inner­halb von 28 Tagen nach einer Impfung stirbt, wird dies nie­mals als Impftod betrach­tet. Ohne eine Obduktion kön­nen wir nicht wis­sen, dass ein Tod durch einen Impfstoff ver­ur­sacht wur­de. Das Gleiche könn­te man für COVID-19 als Todesursache sagen. Wenn die Regierung jedoch die glei­chen 28-Tage-Qualifikationskriterien für Todesfälle nach Impfungen anwen­den wür­de, wür­den vie­le mut­maß­li­che Impftodesfälle erfasst und gemel­det werden.
    Bis zum 17. Januar hat­te die nor­we­gi­sche Arzneimittelbehörde 33 töd­li­che mut­maß­li­che Nebenwirkungen des Impfstoffs gemel­det, von denen jedoch kei­ne mit dem Impfstoff in Zusammenhang stand; die 55 Todesfälle nach dem COVID-19-Impfstoff, die dem U.S. Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) gemel­de­ten Todesfälle nach der COVID-19-Impfung stan­den alle in kei­nem Zusammenhang mit dem Impfstoff; die Todesfälle von zwei däni­schen Impflingen stan­den eben­falls in kei­nem Zusammenhang mit dem Impfstoff, eben­so wie der Tod einer 41-jäh­ri­gen por­tu­gie­si­schen Krankenschwester, die zwei Tage nach ihrer Impfung starb; dem Tod eines Gesundheitsarbeiters aus Orange County, Kalifornien, nach sei­ner Impfung wur­de kei­ne Schuld des Impfstoffs zuge­schrie­ben, des­sen Witwe – bemer­kens­wer­ter­wei­se – angeb­lich sag­te, er wür­de den Impfstoff wie­der neh­men; als ein 32-jäh­ri­ger mexi­ka­ni­scher Arzt nach sei­ner Impfung eine kata­stro­pha­le Entzündung des Gehirns erlitt, hat­te dies nichts mit der Impfung zu tun; und als ein Geburtshelfer aus Miami nach sei­ner Impfung unwohl wur­de und kurz dar­auf an der dar­aus resul­tie­ren­den ITP, einer bekann­ten Impfnebenwirkung, starb, war dies eben­falls nicht auf den Impfstoff zurückzuführen.
    In den USA mel­de­te das Pflegeheim St. Anthony (Auburn, New York) einen Ausbruch von COVID-19, der am 21. Dezember begann. Es star­ben 32 Bewohner, wobei 20 inner­halb einer Woche zwi­schen dem 5. und 12. Januar star­ben. Ihr Impfprogramm begann am 22. Dezember, obwohl dies nichts mit den Todesfällen zu tun hatte.
    Als bei einem COVID-19-Ausbruch im West Park Care Home im schot­ti­schen Fife zwölf Menschen star­ben und 51 infi­ziert wur­den, berich­te­te STV News, dass dies nach der Impfung der Bewohner mit dem COVID-19-Impfstoff geschah. Die Direktorin für öffent­li­che Gesundheit des NHS Fife, Dona Milne, sprach von bedeu­ten­den Fortschritten, die man in der Grafschaft mit dem Abschluss der ers­ten Impfrunde in Pflegeheimen zum Schutz der Schwächsten gemacht habe.
    Andere Medienberichte über die glei­che Häufung von COVID-19-Todesfällen im sel­ben Pflegeheim erwähn­ten die Impfungen jedoch nicht. Sie berich­te­ten von voll­stän­di­gen Schließungen, Notfallsituationen und alar­mie­ren­den COVID-19-Todesfällen. Sie spra­chen mit NHS-Teams und loka­len Gesundheitsbehörden – unter­lie­ßen es aber zu berich­ten, dass alle Verstorbenen mit ziem­li­cher Sicherheit geimpft wor­den waren.
    Woher wuss­ten sie, dass die Korrelation irrele­vant war? Warum dach­ten sie nicht, dass es im öffent­li­chen Interesse sei, dies zu berichten?
    Auf bei­den Seiten des Atlantiks sind die Mainstream-Medien extrem zurück­hal­tend, wenn es dar­um geht, irgend­ei­ne Kritik an Impfstoffen auch nur anzu­deu­ten. Um schwar­ze und eth­ni­sche Minderheiten in den USA zu ermu­ti­gen, sich imp­fen zu las­sen, berich­te­te ABC News über die Impfung von Baseball-Legende Hank Aaron. Als er zwei Wochen spä­ter trau­ri­ger­wei­se ver­starb, ver­ga­ßen die Lobreden der Mainstream-Medien, sei­ne viel­be­ach­te­te Förderung der COVID-19-Impfung zu erwäh­nen. Die ursprüng­li­che Geschichte von ABC News wur­de dar­auf­hin aus ihren Archiven entfernt.
    Folglich wären wir töricht, wenn wir nicht dar­über nach­den­ken wür­den, wel­che ande­ren ent­schei­den­den Fakten in den Berichten über plötz­li­che töd­li­che Ausbrüche in bri­ti­schen Pflegeheimen aus­ge­las­sen wor­den sein könn­ten. Sind die Behauptungen, dass die­se auf­ge­tre­ten sind, bevor Impfprogramme lie­fen, glaubwürdig?
    Am 19. Januar 2021 berich­te­te der Guardian über eine signi­fi­kan­te Häufung von Todesfällen in einem Pflegeheim in Lincolnshire. Sie stell­ten fest, dass 18 von 27 Bewohnern des The Old Hall Care Home in der Vorweihnachtszeit star­ben. Sie stell­ten fest, dass "die Todesfälle so plötz­lich ein­tra­ten [dass] das Personal kei­ne Möglichkeit hat­te, eine Behandlung am Lebensende durch­zu­füh­ren oder dafür zu sor­gen, dass sich die Angehörigen ver­ab­schie­den können."
    Vier Tage zuvor, am 15. Januar, hieß es in einem BBC-Bericht über die glei­chen Todesfälle, dass die Bewohner von Old Hall sich dar­auf freu­ten, den lebens­ret­ten­den Impfstoff zu erhal­ten. Der Guardian erwähn­te die Impfung nicht und die BBC beton­te, dass kei­ner der Verstorbenen geimpft wor­den war. Es scheint, dass es in die­sem Fall kei­nen Zusammenhang gab. Der häu­fi­ge Umgang der Mainstream-Medien mit der Wahrheit, beson­ders wenn es um Impfstoffe geht, lässt jedoch Zweifel aufkommen.
    Der NHS berich­te­te, dass Lincolnshire eine der ers­ten Grafschaften in Großbritannien war, die mit der Einführung des Impfstoffs begann. Es war ein Early Adopter, des­sen Programm am 8. Dezember 2020 begann, dem­sel­ben Tag, an dem Margaret Keenan ihren Impfstoff erhielt. Wenn die Bewohner von Old Hall nicht geimpft wor­den waren, gehör­ten sie wohl zu den weni­gen Unglücklichen.
    Tod auf dem Felsen
    Das bri­ti­sche Überseegebiet Gibraltar bie­tet eine Studie im Mikrokosmos. Die COVID-19-Statistiken der Regierung von Gibraltar zei­gen, dass der ers­te Fall am 18. März 2020 regis­triert wur­de und der ers­te Todesfall am 1. November auf­trat. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg bis zum 22. Dezember, als die neue B.1.1.7‑Variante erst­mals iden­ti­fi­ziert wur­de, auf sechs. Zwischen dem 22. Dezember und dem 10. Januar war die neue Variante für wei­te­re sechs Todesfälle ver­ant­wort­lich, so dass sich die Gesamtzahl auf 12 erhöhte.
    Gibraltar begann mit der Einführung des Impfstoffs am 10. Januar 2021. Bis zum 30. Januar 2021 war die COVID-19-Sterblichkeit auf dem Felsen auf 75 gestie­gen. Dies bedeu­te­te einen Anstieg der Sterblichkeitsrate um 525 % inner­halb von zwan­zig Tagen, nach­dem es zuvor fast zehn Monate lang nur eine Handvoll Infektionen gege­ben hat­te. Dieser Anstieg in die­ser Größenordnung kor­re­spon­dier­te genau mit der Einführung des Impfstoffs.
    Gibraltar Sterblichkeitsstatistik von virusncov.com
    Am 29. Januar, als die Zahl der Todesopfer bei 73 lag, gab der Chief Minister von Gibraltar eine Pressekonferenz. Nachdem er sei­ne Trauer zum Ausdruck gebracht und "die höchs­te Zahl an Todesopfern aus einer Ursache" in der Geschichte Gibraltars beklagt hat­te, for­der­te der Chief Minister die Presse auf, die­se Katastrophe im Zusammenhang zu sehen. Er infor­mier­te dann die Presse:
    "In Gibraltar haben wir jetzt die Impfung der ers­ten Dosis für die vier am stärks­ten gefähr­de­ten Jahrgänge und die Frontlinie abge­schlos­sen … Wir begin­nen jetzt damit, die zwei­te Dosis für unse­re vier vor­ran­gi­gen Kategorien bereit­zu­stel­len … Wir wer­den mor­gen eine wei­te­re Lieferung des Impfstoffs von Pfizer für die­sen Zweck erhal­ten, wie­der auf den Flügeln der RAF-Engel."
    Die Fact-Checker waren schnell dabei, jeden Zusammenhang mit den Impfstoffen zu demen­tie­ren. Sie zitier­ten eine Aussage der Regierung von Gibraltar, die behaup­te­te, dass nur sechs geimpf­te Personen gestor­ben sei­en. Diese Behauptung ent­sprach nicht den Tatsachen.
    Der Chief Minister sag­te, dass ihr Impfprogramm der Priorität des JCVI folg­te. In nur neun­zehn Tagen hät­ten sie die Erstimpfung der vier am meis­ten gefähr­de­ten Kohorten abge­schlos­sen. Das bedeu­tet, dass jeder Gibraltarer über 70 Jahre und die­je­ni­gen mit hohem kli­ni­schem Risiko geimpft wurden.
    Ein Bericht nach dem ande­ren in den loka­len Medien beschrieb, wie der Dienst für älte­re Menschen durch die Todesfälle, die sich ab dem 10. Januar rapi­de häuf­ten, zer­stört wur­de. Als nur ein Beispiel berich­te­te der Gibraltar Chronicle am 17. Januar, dass inner­halb von zwei Tagen 13 Menschen starben:
    Alle bis auf drei von denen, die an die­sem Wochenende star­ben, waren in der Obhut des Elderly Residential Services. Die Jüngsten waren Anfang 70, die Ältesten Ende 90 Jahre alt. Alle wur­den als Todesfälle von Covid-19 registriert.
    In sei­ner Rede am 26. Januar sag­te Chief Minister Fabian Picardo:
    "Diese Gibraltarer, die trau­ri­ger­wei­se ihr Leben durch die­ses Virus ver­lie­ren, sind die glei­chen Menschen, die die Evakuierung über­lebt haben."
    Die Evakuierung von Gibraltar fand im Sommer 1940 statt.
    Am nächs­ten Tag behaup­te­te Fabien Picardo, dass nur sechs der 61 Menschen, die in den 19 Tagen zwi­schen dem Beginn der Impfstoffeinführung und sei­ner völ­lig unglaub­li­chen Aussage gestor­ben sind, geimpft wor­den sei­en. Dies trotz der Tatsache, dass in den vor­an­ge­gan­ge­nen zehn Monaten ins­ge­samt zwölf Gibraltarer an COVID-19 gestor­ben waren.
    Die Fact-Checker haben nichts über­prüft, nichts recher­chiert und ein­fach Picardos fal­sche Behauptungen benutzt, um die Einführung des Impfstoffs zu ver­tei­di­gen. Dabei zeig­ten sie, wie die MHRA, wirk­lich eine gefühl­lo­se Missachtung sowohl der Wahrheit als auch der ver­lo­re­nen Leben. Sie waren nicht im Geringsten dar­an interessiert.
    Es ist mög­lich, wenn auch unwahr­schein­lich, dass der deut­li­che und schnel­le Anstieg der Sterblichkeit in den von COVID-19 betrof­fe­nen Gemeinden auf der gan­zen Welt durch neue Varianten erklärt wer­den kann. Aber es scheint, wohin man auch schaut, dass ein dra­ma­ti­scher Anstieg der Sterblichkeit mit COVID-19-Impfprogrammen korreliert.
    Die zahl­rei­chen Anomalien und Widersprüche las­sen ver­mu­ten, dass uns nicht die gan­ze Geschichte erzählt wird. Wenn Impfstoff-Nebenwirkungen erwar­tet wur­den, wo sind sie dann?
    Korrelation beweist kei­ne Kausalität – aber das Ignorieren von Korrelationen bedeu­tet Leugnung. Wir soll­ten uns nicht scheu­en, eine völ­lig legi­ti­me Frage zu stellen:
    Warum gibt es eine Korrelation zwi­schen der Einführung des Impfstoffs und der erhöh­ten COVID-19-Mortalität?"
    (Übersetzt mit deepl.com, kos­ten­lo­se Version)
    https://www.ukcolumn.org/article/why-there-correlation-between-vaccine-rollout-and-increased-covid%E2%80%9319-mortality

  45. 31.1.21, NRW, Plettenberg, Radprax-Seniorenzentrum.
    "… Kurz nach der ers­ten Impfung: Ex-Bürgermeister-Vertreter aus dem MK stirbt
    Ein Mann aus dem MK ist weni­ge Tage nach der ers­ten Corona-Schutzimpfung ver­stor­ben. Die Todesursache steht im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. Das wirft vie­le Fragen auf.
    Wilhelm Koch … war der Erste, der in Plettenberg im Radprax-Seniorenzentrum die Schutzimpfung bekom­men hatte.
    Neun Tage spä­ter ver­starb der 97-Jährige im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung, wie der Märkische Kreis bestä­tig­te. Sein Tod wirft Fragen auf. Zum Beispiel die­se: Hat die Impfung dar­auf Einfluss gehabt, dass Wilhelm Koch am 22. Januar ver­stor­ben ist? …
    Zu dem Fall aus Plettenberg kann Dr. Susanne Stöcker (vom PEI, Anm. von mir) daher nur eine Vermutung auf­stel­len. Sie geht davon aus, dass sich Wilhelm Koch „ent­we­der kurz vor der Impfung infi­ziert hat oder sehr kurz danach. Die Impfung kann eine schon bestehen­de Infektion nicht ver­hin­dern. Da die Symptome meist erst nach eini­gen Tagen auf­tre­ten, kann es sein, dass ein Mensch geimpft wird, obwohl er sich bereits infi­ziert hat.“ …
    Die Nachfrage beim Gesundheitsamt des Märkischen Kreises bestä­tigt die Vermutung, dass die Covid-19-Erkrankung bei Wilhelm Koch rund um den Zeitraum der Impfung fest­ge­stellt wor­den ist. Am 14. Januar – und damit einen Tag nach der Impfung – wur­de er laut Gesundheitsamtsleiter Volker Schmidt posi­tiv auf das Coronavirus getestet.
    Dass der Tod des 97-Jährigen mit der Impfung zusam­men­hängt, hält Schmidt für sehr unwahr­schein­lich. Es kön­ne pas­sie­ren, dass es in Zukunft auch noch wei­te­re Todesfälle im Zeitraum rund um eine Impfung geben wird. Gleiches pro­gnos­ti­ziert auch Dr. Andrzej Ploch, der Ärztliche Direktor des Radprax-Krankenhauses Plettenberg, der bei den Impfungen im ange­glie­der­ten Seniorenzentrum dabei war, ent­spre­chend auch die Impfung von Wilhelm Koch beglei­tet hat und berich­tet, dass es vor Ort kei­ner­lei Nebenwirkungen gab.
    Die Begründung, war­um Todesfälle nach einer Impfung in Zukunft häu­fi­ger auf­tre­ten könn­ten, hat­te vor der EU-Zulassung des Biontech-Präparats bereits der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, öffent­lich for­mu­liert: Er wies dar­auf hin, dass auf­grund der sta­tis­ti­schen Wahrscheinlichkeit „Menschen im zeit­li­chen Zusammenhang mit der Impfung verster­ben wer­den“ – etwa weil zuerst „die alten und hoch­alt­ri­gen Menschen“ geimpft wer­den, die auf­grund ihres Alters all­ge­mein ein höhe­res Risiko haben zu sterben.
    Womöglich könn­te ein Obduktion mehr Klarheit im Fall Koch brin­gen, aber die­se müss­te laut Gesundheitsamtsleiter Schmidt zum Beispiel von den Angehörigen oder dem behan­deln­den Arzt in Auftrag gege­ben wer­den. Ob das der Fall ist, ist eben­so unklar wie die Frage, ob Wilhelm Koch an schwer­wie­gen­den ande­ren Erkrankungen litt. Die Angehörigen woll­ten sich gegen­über unse­rer Zeitung nicht zu dem Todesfall äußern."
    https://www.come-on.de/lennetal/plettenberg/coronavirus-tod-nach-impfung-in-plettenberg-im-mk-wilhelm-koch-mit-corona-verstorben-90185435.html

  46. Ähnlichkeit zu Friedberg: Die seit 4.1.21 an den Lahn-Dill-Kliniken, zu denen das Klinikum Wetzlar gehört, durch­ge­führ­ten Impfungen – laut Meldung des Lahn-Dill-Kreises vom 27.12. sind "Impfungen des Klinikpersonals und von beson­ders gefähr­de­ten Patienten" geplant! – wer­den in den Berichten über den am 29.1.21 gemel­de­ten Ausbruch im Klinikum Wetzlar verschwiegen.

    5.2.21 (Erstbericht: 29.1.21), Hessen, Wetzlar, Klinikum Wetzlar
    "BEI TESTUNGEN BEMERKT
    Das Klinikum Wetzlar (Lahn-Dill-Kreis) rie­gelt sich ab: Weitere Corona-Infektionen sind auf­ge­taucht, dar­un­ter auch eine Mutante. …
    Update vom Freitag, 05.02.2021, 11.55 Uhr: Der Corona-Ausbruch am Klinikum Wetzlar nimmt noch­mals grö­ße­re Dimensionen an. Mittlerweile sei­en 36 Mitarbeiter und Patienten posi­tiv auf das Virus getes­tet wor­den, teil­te die Krankenhausleitung am Donnerstag (04.02.2021) mit. Nachdem die ers­ten Fälle bekannt­ge­wor­den waren, waren rund 600 Testungen erfolgt. Seit einer Woche besteht ein Aufnahmestopp, den das Klinikum Wetzlar nun erneut ver­län­gert: bis 18. Februar. …
    Der Fall Wetzlar ist vor allem bemer­kens­wert, weil dort Infektionen mit der Virusmutation aus Großbritannien fest­ge­stellt wur­den, die als anste­cken­der gilt als das „nor­ma­le“ Coronavirus. Wie die Klinikleitung berich­te­te, gibt es inzwi­schen fünf Menschen, bei denen die Mutante nach­ge­wie­sen wur­de. Zwei mehr als am Montag (01.02.2021). Die Infektionen sei­en „unab­hän­gig von­ein­an­der“ auf­ge­tre­ten, hieß es. …
    Bis Donnerstag, 11. Februar 2021 wer­den kei­ne Notfälle behan­delt. Schwer erkrank­te Patienten, ins­be­son­de­re onko­lo­gi­sche, sol­len wei­ter behan­delt wer­den. Sonstige „geplan­ten“ Patienten wer­den aktu­ell nicht sta­tio­när auf­ge­nom­men. Patienten, die bereits sta­tio­när im Klinikum Wetzlar unter­ge­bracht sind, wer­den wie gewohnt behandelt. …
    Update vom Mittwoch, 03.02.2021, 10.28 Uhr: Nach den bestä­tig­ten Corona-Fällen am Klinikum Wetzlar (sie­he unten) wur­den nun fast 600 Tests bei Patienten und Mitarbeitern durch­ge­führt. Zur Erinnerung: In den ver­gan­ge­nen Tagen waren meh­re­re posi­ti­ve Sars-CoV-2-Fälle bekannt­ge­wor­den, dar­un­ter in drei Fällen auch die anste­cken­de­re Virus-Mutation aus Großbritannien.
    Nun mel­det das Klinikum Wetzlar via Facebook: „Wir haben in den ins­ge­samt fast 600 Tests von ges­tern vier wei­te­re Patienten der betrof­fe­nen Stationen und zwei Mitarbeiter einer betrof­fe­nen Station detek­tiert.“ All jene Personen, die nun posi­tiv auf das Coronavirus getes­tet wur­den, sei­en bis­lang sym­ptom­frei. Unklar ist, ob sich die neu ent­deck­ten Fälle eben­falls mit der Corona-Mutante aus Großbritannien ange­steckt haben. …
    Update vom Montag, 01.02.2021, 19.05 Uhr: Am Klinikum in Wetzlar ist eine mutier­te Variante des Coronavirus nach­ge­wie­sen wor­den. Das teil­te die Krankenhausleitung am heu­ti­gen Montag (01.02.2021) mit. Der vor­über­ge­hen­de Aufnahmestopp bleibt „bis auf Weiteres“ bestehen. Er war ein­ge­tre­ten, nach­dem in der ver­gan­ge­nen Woche zehn posi­ti­ve Sars-CoV-2-Fälle bekannt­ge­wor­den waren (sie­he unten). Bei den Folgetestungen ent­deck­ten die Verantwortlichen nun sechs wei­te­re Infektionen bei Patienten und Mitarbeitern. …
    „Leider wur­de bei drei Fällen die anste­cken­de­re Virus-Mutation aus Großbritannien nach­ge­wie­sen“, sag­te Wolfgang Schuster, Landrat des Lahn-Dill-Kreises. „Umso wich­ti­ger ist, dass wir den Aufnahmestopp als Vorsichtsmaßnahmen wei­ter aufrechterhalten.“ …
    Erstmeldung vom Freitag, 29.01.2021, 10.32 Uhr: Wetzlar – Aufnahmestopp am Klinikum Wetzlar: Das Krankenhaus nimmt der­zeit bis auf Notfälle kei­ne Patienten mehr auf. Das haben die Lahn-Dill-Kliniken auf Facebook mit­ge­teilt. Demnach gibt es rund zehn Corona-Fälle in der Klinik. Ob es sich dabei um Patienten oder Personal han­delt, wird nicht spezifiziert.
    Die Fälle sei­en bei den Routineuntersuchungen ent­deckt worden. …"
    https://www.giessener-allgemeine.de/hessen/wetzlar-klinikum-krankenhaus-aufnahmestopp-lahn-dill-kreis-coronavirus-mutation-grossbritannien-90184612.html

    12.1.21, Hessen, Wetzlar, Klinikum Wetzlar (Teil der Lahn-Dill-Kliniken)
    "Lahn-Dill-Kliniken star­ten mit Corona-Impfung – Medizinisches Personal soll bis Ende März geimpft sein
    An den Lahn-Dill-Kliniken star­te­ten am 4. Januar 2021 die ers­ten Impfungen gegen SARS-CoV‑2. Bis Ende März soll das Medizinische Personal geimpft sein. Als eine der hes­si­schen Schwerpunktkliniken für Corona-Patienten wur­den die Lahn-Dill-Kliniken durch das Impfzentrum des Lahn-Dill-Kreises mit Impfstoffen der Firma Biontech/ Pfizer versorgt.
    „Wir sind sehr dank­bar, dass wir unser Personal früh­zei­tig gegen Corona imp­fen las­sen kön­nen“, erklärt Tobias Gottschalk, Geschäftsführer der Lahn-Dill-Kliniken. „Bei der Reihenfolge den frei­wil­li­gen Mitarbeiter-Impfungen ori­en­tie­ren wir uns an der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO).“ Zuerst wer­de daher Medizinisches Personal geimpft, das den inten­sivs­ten Kontakt zu Patienten hat. Dazu gehö­ren Mitarbeiter, die auf den Intensivstationen, den COVID-Normalstationen und in der Notaufnahme arbei­ten. Bis zum Ende die­ser Woche wer­den bereits über 60 Prozent die­ser prio­ri­sier­ten Mitarbeiter-Gruppe die ers­te Impfung erhalten.
    Bisher haben alle Impflinge die ers­te Dosis kom­pli­ka­ti­ons­los ver­tra­gen und bereits einen Termin für die zwei­te Impfung. „Wir pla­nen, dass ein Großteil unse­res medi­zi­ni­schen Personals bis Ende März geimpft wor­den ist“, so Gottschalk wei­ter. Besonders erfreu­lich sei dabei die hohe Impfbereitschaft unter der Belegschaft der Lahn-Dill-Kliniken. …"
    https://www.lahn-dill-kliniken.de/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung/news/lahn-dill-kliniken-starten-mit-corona-impfung-medizinisches-personal-soll-bis-ende-maerz-geimpft-sei/

    27.12.20, Hessen, Wetzlar, Klinikum Wetzlar
    "Erste Impfstofflieferung ein­ge­trof­fen: Impfungen gegen das Corona-Virus begin­nen im Lahn-Dill-Kreis am 28. Dezember …
    Das Impfzentrum des Lahn-Dill-Kreises ver­sorgt zudem auch das Klinikum in Wetzlar mit Impfstoff. Ein Teil der 2000 Impfdosen, die bis zum Ende der letz­ten Jahreswoche im Lahn-Dill-Kreis ein­tref­fen sol­len, wird dem Klinikum zur Verfügung gestellt, damit man dort mit den Impfungen des Klinikpersonals und von beson­ders gefähr­de­ten Patienten begin­nen kann. …"
    https://www.lahn-dill-kreis.de/aktuelles/news-infos/news/news/erste-impfstofflieferung-eingetroffen-impfungen-gegen-das-corona-virus-beginnen-im-lahn-dill-kreis/

  47. 5.2.12, "Mehrere Menschen ster­ben nach Impfung – Obduktion angeordnet …
    Die Kölner Staatsanwaltschaft hat drei erheb­lich vor­er­krank­te Menschen, die nach der Impfung gegen das Coronavirus gestor­ben sind, durch das rechts­me­di­zi­ni­sche Institut unter­su­chen las­sen. Behördensprecher Ulrich Bremer bestä­tig­te dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, dass Verstorbene obdu­ziert wur­den, „um aus­zu­schlie­ßen, dass eine straf­ba­re Fehlbehandlung vor­lie­gen könnte“.
    Offenbar tauch­ten aller­dings bei der inne­ren Leichenschau Fragen auf, ob die Todesfälle mit der Impfung zusam­men­hän­gen könn­ten. Laut Prof. Markus Rothschild, Direktor der Kölner Rechtsmedizin, han­del­te es sich in den drei obdu­zier­ten Fällen „um erheb­lich vor­er­krank­te Personen“. Zwei von ihnen sei­en eini­ge Tage nach der Impfung jeweils einer schwe­ren Lungenentzündung erle­gen, eine Patientin starb an einer Hirnblutung. „Wir haben alle drei Fälle an das für Impfungen zustän­di­ge Paul-Ehrlich-Institut gemel­det, die die­se Fälle regis­trie­ren, sam­meln und prü­fen, ob es einen kau­sa­len Zusammenhang zwi­schen Impfung und Todeseintritt gibt.“ Bislang sei das bei allen Verstorbenen noch offen. …" (Bezahlschranke)
    https://www.ksta.de/koeln/corona-in-koeln-mehrere-menschen-sterben-nach-impfung—obduktion-angeordnet-38022776?cb=1612740115360

    "… Nach der Obduktion woll­te Prof. Markus Rothschild, Direktor der Kölner Rechtsmedizin, einen Zusammenhang zwi­schen dem Tod der drei Personen und der Corona-Impfung wohl nicht kom­plett ausschließen. …
    Gegenüber dem „Kölner Stadtanzeiger“ warnt Rothschild vor Panikmache: „Die neu­en mRNA-Impfstoffe sind ganz her­vor­ra­gend, das ist ein extrem raf­fi­nier­tes System. Diese Mittel wer­den uns sowohl bei der Bekämpfung der Virus-Pandemie als auch spä­ter bei der Krebstherapie enorm helfen.“"
    https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/drei-obduktionen-in-koeln-tod-nach-impfung-staatsanwalt-ermittelt-75253002.bild.html

  48. 5.2.21, USA, Virginia
    "58-jäh­ri­ge Frau stirbt Stunden nach Erhalt der ers­ten Dosis des Pfizer-Impfstoffs
    Ärzte sag­ten, Drene Keyes, deren Tod unter­sucht wird, starb an Flash-Lungenödem wahr­schein­lich durch Anaphylaxie ver­ur­sacht, eine lebens­be­droh­li­che all­er­gi­sche Reaktion, die bei eini­gen Menschen nach Erhalt des COVID-Impfstoffs auftrat. …"
    (Übersetzt mit deepl.com, kos­ten­lo­se Version)
    https://childrenshealthdefense.org/defender/woman-dies-hours-after-first-dose-pfizer-vaccine/

  49. 4.2.21, Spanien, Los Barrios (Cádiz), Residenz Nuestra Señora del Rosario
    "Ein Ausbruch in einem Pflegeheim in Los Barrios ver­ur­sacht 46 Todesfälle durch das Coronavirus
    Die Junta de Andalucía hat in das Zentrum ein­ge­grif­fen und die Impfung der zwei­ten Dosis des Impfstoffs unterbrochen.
    Das Covid-19 gibt kei­ne Waffenruhe. Der Start der Impfkampagne in Pflegeheimen ver­mei­det eine Reihe von Todesfällen nicht. In Los Barrios (Cádiz) kennt man es gut. Leider füg­te die Residenz Nuestra Señora del Rosario ges­tern 46 Todesfälle durch Covid-19 unter ihren Nutzern durch einen Ausbruch im Januar, nach den Daten von der anda­lu­si­schen Gesundheitsdienst (SAS) zur Verfügung gestellt. Anfang die­ses Jahres wur­den Bewohner und Arbeiter mit der ers­ten Dosis von Pfizer geimpft, obwohl die Impfung der zwei­ten ange­sichts des Auftretens der Pandemie unter­bro­chen wer­den musste.
    Die Situation ist so ernst, dass die Medikalisierung die­ses pri­va­ten Pflegeheims durch die Junta de Andalucía vor eini­gen Wochen nicht aus­reich­te und das Gesundheitsministerium in die­ses Zentrum ein­grei­fen musste.
    Eine Inspektion des Gesundheitsdienstes stell­te fest, dass es eine not­wen­di­ge Maßnahme "vor der dro­hen­den Gefahr für die öffent­li­che Gesundheit, und ins­be­son­de­re für die Benutzer und Arbeiter die­ses Zentrums, nicht in der Lage, das aktu­el­le Protokoll der Desinfektion und Isolierung von posi­ti­ven Fällen zu gewähr­leis­ten" war.
    Am Mittwoch blieb die Situation in die­ser Residenz äußerst kom­pli­ziert. Wie der Provinzsekretär der FSP der UGT, José Porras Naranjo, erklär­te, waren es 28 Bewohner und 12 Arbeiter, ein­schließ­lich des Direktors, mit Covid-19. Derzeit hat die­ses Pflegeheim 94 Benutzer, obwohl die Kapazität 145 beträgt.
    Von der FSP der UGT wird sicher­ge­stellt, dass die Wohnung nicht "voll­stän­dig" medi­zi­nisch ver­sorgt wird und dass die Desinfektion durch die Feuerwehr durch­ge­führt wird. Der Gewerkschaftsvertreter wie­der­holt sei­ne Kritik an der Leitung die­ses Zentrums, da er dar­auf besteht, dass der Ausbruch am 12. Januar ent­deckt wur­de, dass die UGT am 18. warn­te, dass acht älte­re Menschen gestor­ben waren und dass am 28. bereits 30 gestor­ben waren: "Wir sind bereits bei 46 Todesfällen. Wo ist die medi­zi­ni­sche Versorgung und Intervention? Wo ist die Stabilisierung der Situation, auf die der ter­ri­to­ria­le Delegierte vor ein paar Tagen hin­ge­wie­sen hat? In die­ser Residenz hat spät und falsch gehandelt".
    Das Los Barrios ist kein Einzelfall. In einem Pflegeheim in Sancti Petri, Chiclana, sind bereits 22 älte­re Menschen durch einen Ausbruch gestor­ben, der in den letz­ten Wochen auch 79 Bewohner und 24 Arbeiter infi­ziert hat. …
    Genau an die­sem Mittwoch hat die Behörde die Schließung der nicht lebens­not­wen­di­gen Aktivitäten in Los Barrios nach zwei Wochen wie­der auf­ge­ho­ben, da die Inzidenzrate bei 799 Fällen pro 100.000 Einwohner lag.
    In der Nähe, in Gibraltar, das am Mittwoch nur 13 neue Fälle ver­zeich­ne­te, geht die Impfkampagne wei­ter vor­an, obwohl bereits 79 Todesfälle durch Covid-19 zu ver­zeich­nen waren. Gestern wur­den 13.071 Personen mit der ers­ten und 2.320 mit der zwei­ten Dosis geimpft, dar­un­ter auch Spanier, die im Sozial- und Gesundheitsbereich arbeiten.
    Die Regierung des Felsens, die am Montag ihre nicht-essen­ti­el­len Aktivitäten mit Ausnahme des Gastgewerbes und der Schulen nach einem Monat stren­ger Einschränkungen wie­der eröff­ne­te, hat auch jun­ge Menschen zwi­schen 16 und 18 Jahren in die Prioritätsgruppen der Impfung aufgenommen."
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://sevilla.abc.es/andalucia/cadiz/sevi-brote-residencia-barrios-provoca-46-muertes-coronavirus-202102040941_noticia.html

  50. 7.2.21, Niedersachsen, Belm, unge­nann­tes Seniorenheim
    "… 14 geimpf­te Seniorenheim-Bewohner posi­tiv getestet
    In einem Senioren- und Pflegeheim in Belm (Landkreis Osnabrück) ist die bri­ti­sche Corona-Variante aus­ge­bro­chen, obwohl sämt­li­che Bewohner bereits geimpft waren.
    Bei 14 Senioren sei die Coronavirus-Variante B 1.1.7. nach­ge­wie­sen wor­den. Alle Bewohner waren am 25. Januar zum zwei­ten Mal geimpft wor­den. Das bestä­tig­te Kreissprecher Burkhard Riepenhoff am Sonntag dem NDR in Niedersachsen. Das Heim, alle Mitarbeitenden und deren Familien wur­den unter Quarantäne gestellt. Bisher gebe es nur asym­pto­ma­ti­sche oder leich­te Verläufe der Erkrankung bei den Bewohnern, was eine posi­ti­ve Wirkung der Impfung sein kön­ne, ver­mu­tet Riepenhoff.
    Seit Freitagabend liegt der Befund vor
    Geimpft wor­den sei mit dem Produkt von Biontech/Pfizer. Wann sich die Bewohner genau infi­ziert haben, sei unklar. Aufgefallen sei der posi­ti­ve Befund bei den täg­li­chen Schnelltests der Mitarbeitenden am 2. Februar, als ein Test posi­tiv auf die bekann­te Covid-19-Virusvariante aus­ge­fal­len war. Daraufhin wur­den alle Bewohner und die gesam­te Belegschaft getes­tet. Bei der kom­plet­ten Testung und der Typisierung der Viren sei­en dann bis Freitagabend 14 Fälle der bri­ti­schen Variante nach­ge­wie­sen wor­den, so Riepenhoff. Fünf der Mitarbeiter woh­nen in Nachbarkreisen, daher habe der Landkreis Osnabrück die dor­ti­gen Gesundheitsämter über die Quarantäne informiert."
    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Belm-14-geimpfte-Seniorenheim-Bewohner-positiv-getestet,corona6612.html

  51. 7.2.21, Baden-Württemberg, Kliniken Calw (Klinikverbund Südwest)
    "63 Infizierte an den Kliniken Calw
    Der Betreiber ver­kün­det einen Aufnahmestopp und ein­ge­schränk­ten Betrieb.
    Nachdem im Rahmen eines aktu­el­len Ausbruchsgeschehens bis­lang 53 Mitarbeiter sowie 10 Patienten posi­tiv auf das Corona-Virus getes­tet wur­den, neh­men die Kliniken Calw bis auf Weiteres kei­ne sta­tio­nä­ren Patienten mehr auf. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Landkreises Calw wur­den umge­hend Maßnahmen ein­ge­lei­tet, um eine wei­te­re Verbreitung des Virus zu ver­hin­dern. Vorerst gilt ein Besuchsverbot. Derzeit wer­den zusätz­lich zu den ohne­hin regel­mä­ßig statt­fin­den­den Testungen umfas­sen­de, flä­chen­de­cken­de Testreihen unter allen Mitarbeitern und Patienten des Standortes Calw durch­ge­führt. Positive Proben wer­den aktu­ell im Landesgesundheitsamt Stuttgart sequen­ziert, um Rückschlüsse auf eine even­tu­el­le Mutation zie­hen zu können.
    Aufgrund des dif­fu­sen Ausbruchsgeschehens hat die Stadt Calw als zustän­di­ge Ortspolizeibehörde in Absprache mit dem Gesundheitsamt des Landkreises eine Allgemeinverfügung erlas­sen: Ab sofort wer­den alle Mitarbeiter am Standort Calw, die am Freitag, 5. Februar, oder den dar­auf­fol­gen­den Tagen im Haus tätig waren oder ihren Dienst antra­ten, in Pendlerquarantäne ver­setzt. Dies bedeu­tet, dass der Aufenthalt nur noch zuhau­se oder – bei nega­ti­vem Testergebnis – an der Arbeitsstätte an den Kliniken Calw gestat­tet ist.
    Die Allgemeinverfügung beinhal­tet zudem, dass die Haushaltsangehörigen der Beschäftigten eben­falls in Quarantäne abge­son­dert wer­den. Alle Patienten, die Stand Freitag, 5. Februar, in den Kliniken Calw waren bezie­hungs­wei­se sind, unter­lie­gen eben­falls der Allgemeinverfügung. Die Patienten wur­den dar­über am Wochenende per­sön­lich informiert. …
    Bis die Ergebnisse der ers­ten Testreihe sowie ein zwei­tes, gesi­cher­tes nega­ti­ves Testergebnis im Laufe der kom­men­den Woche vor­lie­gen und die Personalausfälle kom­pen­siert wer­den kön­nen, bleibt der Betrieb der Klinik am Standort Calw ein­ge­schränkt. Planbare Eingriffe, ambu­lan­te Termine sowie Sprechstunden wer­den ver­scho­ben, sofern medi­zi­nisch ver­tret­bar. Die ambu­lan­te Notfall- und Erstversorgung vor Ort blei­ben bestehen. Der Dienst der KV-Notfallpraxis an den Kliniken Calw wird eben­falls bis auf wei­te­res ausgesetzt. …"
    https://www.neckar-chronik.de/Nachrichten/63-Infizierte-am-Klinikum-Calw-489028.html

    7.2.21, Baden-Württemberg, Kliniken Calw (Klinikverbund Südwest)
    … mel­det Calw im Nordschwarzwald den schlech­tes­ten aller Fälle: ein mas­si­ver Corona-Ausbruch gleich in fünf Klinikstationen, quer durch sämt­li­che Abteilungen.
    Bereits am Mittwoch war man alar­miert: Eine Station mel­de­te zehn Corona-Fälle. Zwei Tage spä­ter explo­dier­ten die Zahlen. 53 Mitarbeiter des Krankenhauses in der Eduard-Conz-Straße und 12 Patienten hat­ten sich mit dem Coronavirus angesteckt.
    Von den infiziertenMitarbeitern waren fast alle bereits geimpft
    "Dabei", sagt der Calwer Landrat Helmut Riegger (CDU) im Gespräch mit unse­rer Zeitung, "haben wir alles getan, damit die Hygienevorschriften ein­ge­hal­ten wer­den" – und damit ein sol­ches Szenario zu ver­hin­dern. Alle Besucher der Klinik muss­ten seit 1. Februar nicht nur eine Maske tra­gen, son­dern am Eingang zudem einen nega­ti­ven Corona-Test vor­wei­sen. Ein selbst mit­ge­brach­tes Testergebnis durf­te nicht älter als 48 Stunden sein. Hinzu kommt, dass laut Riegger fast alle der infi­zier­ten Mitarbeiter gegen Corona geimpft waren. …"
    https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.ausnahmezustand-in-calw-ganzes-krankenhaus-muss-in-corona-quarantaene.0f80cdd7-03f8-40b5-8136-a3309e09ca7d.html

    29.1.21, Baden-Württemberg, Kliniken Calw u.a. im Klinikverbund Südwest
    "Jetzt wird auch das Klinikpersonal geimpft
    Für die Mitarbeiter des Klinikverbunds Südwest ist in Kooperation mit den Kreisimpfzentren in den Landkreisen Calw und Böblingen angelaufen.
    Vergangene Woche konn­ten bereits die ers­ten Mitarbeiter des Kreisklinikums Calw-Nagold im Kreisimpfzentrum (KIZ) in Altensteig geimpft wer­den, die­se Woche fan­den die ers­ten Termine für die Mitarbeiter der Kliniken im Landkreis Böblingen statt. Im Landkreis Böblingen öff­net das KIZ zunächst nur mobil. 80 Prozent des Impfstoffs geht über die Mobilen Teams in die Altenpflegeheime, 20 Prozent wer­den an die Mitarbeiter der Kliniken im Landkreis Böblingen zen­tral in den Kliniken Sindelfingen ver­impft. Im Verbund kön­nen so pro Landkreis und Verfügbarkeit der Impfchargen zunächst bis zu 100 Mitarbeiter wöchent­lich geimpft werden. …
    Im ers­ten Schritt wer­den die Termine prio­ri­siert an Mitarbeiter in den Bereichen der Intensivstation, der Notaufnahme und der Covid-Stationen ver­ge­ben, spä­ter wird die Terminvergabe dann auf wei­te­re Mitarbeiter aus­ge­wei­tet. Zusätzlich bemüht sich der KVSW aktu­ell um wei­te­re Mitarbeiterimpfslots.
    Insgesamt wer­den im Klinikverbund Südwest der­zeit 47 Covid-Patienten behan­delt. Davon wer­den sechs Patienten auf den Intensivstationen ver­sorgt, alle avon beatmet. Hinzu kom­men ins­ge­samt 17 Verdachtsfälle in Abklärung. In den vier Standorten im Kreis Böblingen (Sindelfingen, Böblingen, Leonberg und Herrenberg) der Kreiskliniken Böblingen wer­den der­zeit 29 Covod-Patienten behan­delt. Davon wer­den drei Patienten auf den Intensivstationen ver­sorgt, alle davon beatmet. Hinzu kom­men 11 Verdachtsfälle in Abklärung.
    In den zwei Standorten Nagold und Calw der Kreiskliniken Calw sind es der­zeit 18 Covid-Patienten. Davon wer­den drei Patienten auf den Intensivstationen ver­sorg und beatmet. Dazu kom­men sechs Verdachtsfälle."
    https://www.gaeubote.de/Nachrichten/Jetzt-wird-auch-das-Klinikpersonal-geimpft-72158.html

  52. "Die Auskunft war ein­deu­tig: 69 Menschen sei­en in Deutschland nach einer Corona-Impfung ver­stor­ben, sag­te der Chef des Paul-Ehrlich-Instituts Klaus Cichutek am 29. Januar auf der Bundespressekonferenz. Nun hat der par­tei­lo­se Berliner Abgeordnete Marcel Luthe (bis Oktober FDP) in einer par­la­men­ta­ri­schen Anfrage die Berliner Stadtregierung gefragt, wie hoch die Zahl der nach Impfungen Verstorbenen in der Hauptstadt sei. Das Ergebnis, das reitschuster.de exklu­siv vor­liegt: 31. Ich habe das zum Anlass genom­men, heu­te in der Bundespressekonferenz nach­zu­fra­gen: „Ich habe eine Frage an Herrn Kautz zum Thema Impfungen. Prof. Dr. Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, war vor Kurzem hier und hat die Zahl der Toten nach Impfungen mit 68 bezif­fert. Nun gab es in Berlin eine Anfrage des Abgeordneten Luthe an den Senat, und der Senat teil­te mit, dass es in Berlin 31 Tote nach Impfungen gege­ben hat. Ich sehe da eine Diskrepanz. Berlin stellt weni­ger als fünf Prozent der Bundesbevölkerung. Aber nach die­sen Zahlen hät­te Berlin 45 Prozent der Toten nach Impfungen. Ist Ihnen bekannt, dass es in Berlin zu irgend­wel­chen beson­de­ren Problemen kommt, also ein Hotspot ist, oder sind die­se Zahlen inzwi­schen ande­re? Wie ist die­ser Widerspruch auf­zu­lö­sen? Danke.“ …"
    https://reitschuster.de/post/verwirrung-um-tote-nach-impfung-regierung-hat-keine-antworten/

  53. „Theoretische Sorge“, prak­tisch tot
    ADE heisst jetzt (auch) MIS
    MIS und Long-Covid sind zwei ver­schie­de­ne Dinge. „Dieses MIS ist eine erns­te Krankheit …“

    10.2.21 (11.2.21 Update) "Arzt aus Memphis ver­mut­lich an sel­te­nem COVID-Syndrom gestorben
    MEMPHIS, Tennessee – Ein 36-jäh­ri­ger Arzt aus Memphis ist ver­mut­lich an einem sel­te­nen COVID-Syndrom gestorben.
    Die Centers for Disease Control unter­su­chen, ob Dr. Barton Williams, ein Orthopäde, am Multisystem Inflammatory Syndrome starb.
    MIS‑C ist sel­ten bei Kindern, die COVID-19 gehabt haben. MIS‑A ist bei Erwachsenen noch seltener.
    Williams ver­starb vor kur­zem, nach­dem er in das Baptist East ein­ge­lie­fert wurde.
    "In einem Jahr vol­ler Tragödien ist dies eine, die uns sehr berührt – beson­ders im Gesundheitswesen", sag­te Dr. Stephen Threlkeld, Spezialist für Infektionskrankheiten. "Barton war ein außer­ge­wöhn­li­cher Mensch …
    Threlkeld sag­te, dass er mit der CDC zusam­men­ar­bei­tet, aber vor­läu­fig scheint es, dass MIS‑A die Ursache für Williams Tod ist. Threlkeld sag­te, es wird ange­nom­men, dass Williams zuvor einen asym­pto­ma­ti­schen Fall von COVID hatte.
    Threlkeld füg­te hin­zu, dass Williams auch vor etwa einem Monat gegen COVID geimpft wor­den war und dass bei Tests zwei Arten von Antikörpern in sei­nem System gefun­den wur­den – eine Art von Antikörpern, die aus einer natür­li­chen COVID-Infektion resul­tie­ren, und eine zwei­te Art von Antikörpern aus dem Impfstoff. Threlkeld sag­te auch, dass Williams nega­tiv auf COVID-19 getes­tet wur­de, wäh­rend er im Krankenhaus lag.
    MIS‑A scheint Wochen nach der Erstinfektion aufzutreten.
    "Dies ist kei­ne Infektion mit dem Coronavirus. Die Infektion in die­sen Fällen ist in der Regel vor­bei, manch­mal seit Wochen. Die Menschen wer­den typi­scher­wei­se nicht mehr posi­tiv auf das Virus selbst getes­tet. Es ist weg, aber das Immunsystem wen­det sich gegen sich selbst und greift uns an", sag­te Threlkeld.
    Threlkeld sag­te, dass man davon aus­geht, dass es weni­ger als 20 Erwachsene gibt, bei denen die Krankheit dia­gnos­ti­ziert wur­de, und dass sie nicht geimpft wor­den sind. Letzten Oktober ver­öf­fent­lich­te die CDC einen Bericht über MIS‑A.
    "Mit Ausnahme von mög­li­cher­wei­se einer ande­ren Person im Land, wur­de von nie­man­dem sonst berich­tet, dass sie dies hat­te, nach­dem sie die Infektion hat­te und geimpft wur­de", sag­te Threlkeld.
    Die Seltenheit der Situation ist auch ein Grund, war­um die CDC invol­viert ist. Zusätzlich zu einer Autopsie, sag­te Threlkeld, wür­den zusätz­li­che Tests durchgeführt.
    Medizinische Experten sag­ten, dass MIS‑A eine schwe­re Entzündungsreaktion im Körper her­vor­ruft, was zu einer Fehlfunktion der Organe führt.
    "Menschen kön­nen die­ses Folgeproblem des Immunsystems bekom­men, auch ohne dass sie anfangs einen schwe­ren Fall von COVID 19 hat­ten", sag­te Threlkeld.
    Threlkeld sag­te, Gerüchte, wonach Williams Tod ent­we­der mit einer der COVID-Varianten oder mit dem Erhalt des Impfstoffs in Verbindung stand, sei­en nicht wahr.
    "Dies wur­de nicht als eine neue Variante emp­fun­den", sag­te Threlkeld. "Die Infektion scheint in der Vergangenheit gewe­sen zu sein, und er hat­te Zeit, Antikörper gegen die­se Infektion zu bil­den, so dass dies nicht eine neue Form des Virus war, die auf­sprang und die Infektion verursachte."
    Behauptungen zur Verbindung mit dem Impfstoff – "jeder, der dies hat­te, hat die Infektion gehabt" – ent­geg­ne­te Threlkeld: "Es wur­de noch kein Fall von jeman­dem ver­öf­fent­licht, bei dem die­ses Problem doku­men­tiert wur­de, der in der Vergangenheit geimpft wor­den war."
    Threlkeld sag­te, eine Möglichkeit, MIS‑A zu ver­mei­den, wäre, sich imp­fen zu las­sen. "Dies ist kein Grund, sich nicht imp­fen zu las­sen. Es ist ein Grund, den Impfstoff zu bekom­men, denn nur bei Menschen, die die Infektion hat­ten, ist dies aufgetreten." …
    Nachdem sie von Williams Tod erfah­ren haben, haben die Leute Fragen zum MIS gestellt.
    Dr. Todd Rice vom Vanderbilt University Medical Center sag­te, dass die meis­ten Menschen, die MIS bekom­men, ent­we­der einen mil­den oder asym­pto­ma­ti­schen COVID-Fall haben. "Es ist nicht das Virus, das hier den Schaden ver­ur­sacht. Es ist die ent­zünd­li­che Reaktion des Körpers auf das Virus, die die Probleme ver­ur­sacht", sag­te Rice.
    Rice sag­te, wäh­rend es nicht bekannt ist, was die Reaktion des Körpers ver­ur­sacht, wis­sen sie, dass die Behandlung von MIS-Kindern ein­fa­cher zu sein scheint. … „Bei Erwachsenen scheint sie weni­ger gut zu sein – und Erwachsene kön­nen immer noch bes­ser wer­den, aber es scheint, dass die Behandlung bei Erwachsenen nicht so gut funk­tio­niert. Und wir wis­sen nicht, war­um das so ist", sag­te Rice.
    Rice füg­te hin­zu, dass man MIS nicht mit "Langstreckenläufern" oder Menschen ver­wech­seln soll­te, die immer noch unter anhal­ten­den Symptomen aus der Zeit lei­den, als sie COVID hat­ten. Er sag­te, es sind zwei ver­schie­de­ne Dinge. "Dieses MIS ist eine erns­te Krankheit, die damit endet, dass Menschen auf einer Intensivstation lie­gen und so krank sind, dass sie dar­an ster­ben könnten."
    Es gab auch Fragen dar­über, ob MIS mit dem Erhalt des Impfstoffs ver­bun­den sein könn­te, oder mit dem Erhalt des Impfstoffs kurz nach­dem man COVID hatte.
    "Es gibt eine theo­re­ti­sche Sorge, dass der Impfstoff dazu führt, dass man mehr Antikörper hat, und wenn das durch Antikörper ange­trie­ben wird, könn­te das MIS antrei­ben", sag­te Rice. "Wir glau­ben nicht, dass es eine ech­te Sorge ist, aber wir sind immer noch dabei, Daten für den Impfstoff zu bekom­men." Rice füg­te hin­zu: "Die Sorge ist nicht unbe­dingt der Impfstoff. Es ist die Kombination aus Impfstoff und einer Person, die bereits COVID hat­te – und das könn­te das Immunsystem anhei­zen und zu MIS führen."
    Er wies jedoch dar­auf hin, dass Millionen von Impfstoffen ver­ab­reicht wur­den und MIS eine Seltenheit ist. "Es ist klar, dass dies nicht etwas ist, das bei jedem pas­siert. Wirklich die Frage ist, ist es sogar etwas, das sel­ten passiert?"
    Rice sag­te, man ver­su­che zu ver­ste­hen, wel­che Behandlungen die effek­tivs­ten sei­en für Erwachsene mit MIS. Es gebe vie­le Unbekannte. "Ich den­ke, wir sind immer noch am Lernen und bei dem Versuch, es zu verstehen."
    In letz­ter Zeit haben Ärzte in Middle Tennessee eine Spitze von Kindern mit MIS bemerkt. Rice glaubt, dass die­ser Anstieg mit dem Anstieg der Urlaubsfälle zusammenhängt.
    Local 24 ABC bei: http://externals.streema.com/tv/play/2136/?language=en

    Kommentierender Bericht hierzu:
    https://vaccineimpact.com/2021/another-medical-professional-in-the-prime-of-life-dead-weeks-after-receiving-the-mrna-experimental-injection-as-memphis-mourns-loss-of-36-year-old-doctor/

  54. 11.2.21 (Update) Grossbritannien, Bericht der MHRA "Coronavirus vac­ci­ne – wee­kly sum­ma­ry of Yellow Card repor­ting … peri­od 9 December 2020 to 31 January 2021“
    https://www.gov.uk/government/publications/coronavirus-covid-19-vaccine-adverse-reactions/coronavirus-vaccine-summary-of-yellow-card-reporting

    8.2.21, The Daily Expose dazu:
    "… Die bri­ti­sche Regierung hat einen Bericht ver­öf­fent­licht, der die uner­wünsch­ten Reaktionen auf die Impfstoffe von Pfizer und Oxford / Astrazeneca auf­zeigt, die seit dem Beginn der Einführung am 8. Dezember … bis zum 24. Januar 2021 über das MHRA Yellow Card Scheme ein­ge­ge­ben wur­den. Zu die­sem Zeitpunkt waren schät­zungs­wei­se 5,4 Millionen Erstdosen des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech und 1,5 Millionen Dosen des Impfstoffs der Universität Oxford/AstraZeneca sowie etwa 0,5 Millionen Zweitdosen, haupt­säch­lich des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech, ver­ab­reicht worden.
    Aber wie vor­her­ge­sagt, kam es mit dem Anstieg der ver­ab­reich­ten Impfstoffe auch zu einem Anstieg der uner­wünsch­ten Reaktionen: 49.472 gemel­de­te Reaktionen auf den Impfstoff von Pfizer und 21.032 Reaktionen auf den Impfstoff von Oxford/Astrazeneca. Für bei­de Impfstoffe bedeu­tet dies, dass 1 von 333 Personen eine uner­wünsch­te Reaktion erlei­det. Diese Rate könn­te tat­säch­lich höher sein, da eini­ge Fälle mög­li­cher­wei­se nicht an das Yellow Card Scheme gemel­det wurden.
    The Daily Expose hat sich den Bericht … ange­se­hen und die Reaktionen auf den Pfizer-Impfstoff ein­ge­hend unter­sucht, und das haben wir gefunden:
    Dank des Pfizer-Impfstoffs, der die MRNA-Technologie ver­wen­det, um mensch­li­che Zellen anzu­wei­sen, "eine bestimm­te Aufgabe" aus­zu­füh­ren, sind nun 5 Menschen blind und bei wei­te­ren 31 wur­de das Sehvermögen beein­träch­tigt. Insgesamt wur­den bis jetzt 634 Augenerkrankungen gemeldet. …
    Es hat auch 21 zere­bro­vasku­lä­re Unfälle dank des expe­ri­men­tel­len Impfstoffs von Pfizer gege­ben. Ein zere­bro­vasku­lä­rer Unfall ist der plötz­li­che Tod eini­ger Gehirnzellen auf­grund von Sauerstoffmangel, wenn der Blutfluss zum Gehirn durch Verstopfung oder Riss einer Arterie zum Gehirn beein­träch­tigt ist. Ein zere­bro­vasku­lä­rer Unfall wird auch als Schlaganfall bezeichnet.
    Wir haben Ihnen am 4. Dezember berich­tet, wie die bri­ti­sche Regierung zuge­ge­ben hat, dass sie nicht weiß, ob der Impfstoff von Pfizer einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit hat … . Aber die­ses Eingeständnis beinhal­te­te auch Kommentare zur Schwangerschaft, die wie folgt lau­te­ten 'Schwangerschaft'
    – Es gibt kei­ne oder nur eine begrenz­te Anzahl von Daten über die Verwendung des COVID-19 mRNA-Impfstoffs BNT162b2.
    – Studien zur Reproduktionstoxizität bei Tieren wur­den nicht abge­schlos­sen. COVID-19 mRNA-Impfstoff BNT162b2 wird wäh­rend der Schwangerschaft nicht empfohlen.
    – Bei Frauen im gebär­fä­hi­gen Alter soll­te eine Schwangerschaft vor der Impfung aus­ge­schlos­sen wer­den. Darüber hin­aus soll­te Frauen im gebär­fä­hi­gen Alter gera­ten wer­den, eine Schwangerschaft für min­des­tens 2 Monate nach der zwei­ten Dosis zu vermeiden.
    Warum um alles in der Welt haben wir also in dem Analysebericht zum Pfizer-Impfstoff ins­ge­samt 4 Spontanaborte gefun­den, die auf den Erhalt einer Dosis des Pfizer-Impfstoffs zurück­zu­füh­ren sind? Die eige­ne Empfehlung der Regierung lau­tet, dass jeder, der schwan­ger ist oder inner­halb der nächs­ten zwei Monate schwan­ger wer­den will, den Pfizer-Impfstoff mei­den soll­te, war­um also erhal­ten schwan­ge­re Frauen die­sen Impfstoff? …
    Traurigerweise gab es auch 2 Berichte über spon­ta­ne Fehlgeburten nach Verabreichung des Impfstoffs von Oxford / Astrazeneca.
    Dann sind wir über eine noch scho­ckie­ren­de­re Statistik gestol­pert. Das Yellow Card Scheme hat 59 Berichte über Todesfälle und 7 Berichte über plötz­li­chen Tod auf­grund des Impfstoffs von Pfizer erhal­ten. Das sind 7 Menschen, die unmit­tel­bar nach der Impfung", wie Herr Hancock sie ger­ne nennt, tot umge­fal­len sind.
    Aber die Gesamtzahl der "Fatal Outcome"-Meldungen, auch bekannt als "Todesfälle" auf­grund des Pfizer-Impfstoffs, beträgt seit dem 24. Januar 107.
    Das macht also 5 Menschen, die jetzt blind sind, 21, die einen Schlaganfall erlit­ten haben, 4, die eine Fehlgeburt erlit­ten haben, trotz Warnung im Kleingedruckten, dass schwan­ge­re Frauen die "Impfung" mei­den soll­ten, und 107, die lei­der ver­stor­ben sind …
    Wir kön­nen Ihnen auch mit­tei­len, dass bis zum 24. Januar 2021 das Yellow Card Scheme 69 Berichte über Bells Palys auf­grund des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech erhal­ten hat. Die Bells Palsy ist eine Erkrankung, die eine Schwäche oder Lähmung der Muskeln einer Gesichtshälfte ver­ur­sacht. Sie ist die häu­figs­te Ursache für Gesichtslähmungen.
    Die Regierung hat natür­lich ver­sucht, all die­se schreck­li­chen Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe weg­zu­er­klä­ren. In dem Bericht heißt es:
    "Ein hoher Anteil der Menschen, die im Rahmen der bis­he­ri­gen Impfkampagne geimpft wur­den, ist sehr alt, und vie­le von ihnen haben auch bereits bestehen­de medi­zi­ni­sche Erkrankungen. Älteres Alter und chro­ni­sche Grunderkrankungen machen es wahr­schein­li­cher, dass zufäl­li­ge uner­wünsch­te Ereignisse auf­tre­ten, ins­be­son­de­re ange­sichts der Millionen von Geimpften. Es ist daher wich­tig, dass wir die­se Berichte sorg­fäl­tig prü­fen, um mög­li­che Nebenwirkungen von Krankheiten zu unter­schei­den, die auch unab­hän­gig von der Impfung auf­ge­tre­ten wären". …
    Zehntausende von Menschen sind mit Grunderkrankungen inner­halb von 28 Tagen nach einem posi­ti­ven Test auf SARS-CoV‑2 gestor­ben, doch ihr Tod wur­de als "Definitely Covid" bezeich­net und in die Covid-Todesstatistik auf­ge­nom­men (Sie glau­ben uns nicht? Sehen Sie hier unse­re ein­ge­hen­de Analyse der ONS- und NHS-Daten). Aber natür­lich dür­fen wir die­se Methode der Zählung von Todesfällen nur anwen­den, wenn es um Covid geht. Denn wenn es um den Impfstoff geht, wird uns gesagt, dass sie wahr­schein­lich an ihren "Underlying Conditions" gestor­ben sind und wir alle Berichte über Todesfälle mit einer "Prise Salz" neh­men sollten. …
    Dies sind nur die unmit­tel­ba­ren Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe, und auch nur die, über die berich­tet wor­den ist. Wir wol­len gar nicht dar­an den­ken, wel­che uner­wünsch­ten Wirkungen wir auf lan­ge Sicht sehen könnten. …"
    https://dailyexpose.co.uk/2021/02/08/official-data-on-adverse-reactions-to-vaccines/

  55. 1.2.21, Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, DRK-Zentrum Wersten und Seniorenzentrum Zum Königshof, Unterrath
    "Corona-Ausbruch in Düsseldorfer Altenheimen
    In zwei Düsseldorfer Altenheimen sind grö­ße­re Ausbrüche von Corona-Infektionen fest­ge­stellt wor­den – trotz inten­si­ver Testungen.
    Im DRK-Zentrum Wersten wur­den seit Freitag 17 Bewohner und acht Beschäftigte posi­tiv getes­tet. Im Seniorenzentrum Zum Königshof in Unterrath sind 25 Bewohner und 16 Beschäftigte betrof­fen. Aus bei­den Heimen sind ins­ge­samt drei infi­zier­te Bewohnerinnen im Krankenhaus gestorben. …
    Im Seniorenzentrum in Wersten hat­te schon eine ers­te Impfung der Bewohner statt­ge­fun­den, die Zweitimpfung stand aller­dings noch aus, Im Seniorenzentrum "Zum Königshof" waren die Bewohner und Pflegekräfte noch nicht geimpft. …
    Ob für den Corona-Ausbruch in den bei­den Pflegeheimen die neue B1.1.7‑Mutation ver­ant­wort­lich ist, die laut Experten leich­ter über­trag­bar ist, wird noch untersucht. …
    Oberbürgermeister Stephan Keller sag­te, der Schutz der Bürger vor der noch anste­cken­de­ren Mutation des Corona-Virus habe obers­te Priorität.
    https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/corona-ausbruch-altenheim-duesseldorf100.html

  56. 29.1.21, Brandenburg, Oranienburg, Seniorenheim „Domino World“
    "Coronavirus: 14 Tote in Oranienburger Seniorenheim – Mutante in Oberkrämer
    Im Oranienburger Seniorenheim „Domino World“ sind, wie jetzt bekannt wur­de, bereits 14 Menschen am Virus gestor­ben. …" (Bezahlschranke)
    https://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Coronavirus-in-Oberhavel-14-Tote-in-Oranienburger-Seniorenheim-Mutante-in-Oberkraemer

    12.1.21, Brandenburg, Oranienburg, Seniorenheim „Domino World“
    "Terminvergabe für Impfungen ist auch für Pflegeheime in Oberhavel ein Abenteuer
    Bis zu 450 Menschen sol­len in der kom­men­den Woche im Oranienburger Altenheim „domi­no world“ geimpft wer­den. Dafür brauch­te die Einrichtung aller­dings Glück und poli­ti­sche Unterstützung. … (Bezahlschranke)
    https://www.moz.de/lokales/oranienburg/corona-impfung-terminvergabe-fuer-impfungen-ist-auch-fuer-pflegeheime-in-oberhavel-ein-abenteuer-54383219.html

  57. 1.2.21, Niederlande, Ungenanntes Pflegeheim in unge­nann­tem Ort
    Gesundheitsarbeiter schlägt Alarm: "3 Todesfälle inner­halb von 48 Stunden nach Pfizer-Impfung".
    Pflegekraft Miranda pos­te­te am Sonntagabend einen bemer­kens­wer­ten Tweet. "Ich arbei­te in der Pflege und mei­ne Bewohner wer­den mit dem Pfizer-Impfstoff geimpft. Diese müs­sen kalt gehal­ten wer­den. Wir haben sie in auf­ge­tau­tem Zustand bekom­men, haben ein­ein­halb Stunden nach dem Eintreffen des Impfstoffs mit dem Stechen begon­nen und jetzt gibt es drei Todesfälle. Wie kann das sein?", frag­te sie.
    Sie füg­te hin­zu: "Die Bewohner star­ben inner­halb von 48 Stunden, ohne an etwas ande­rem zu lei­den. Ist es in Ordnung, den Pfizer-Impfstoff zu ver­ab­rei­chen, wenn er nicht kühl gela­gert wird?"
    Miranda stell­te ledig­lich eine Frage, wur­de dann aber beschul­digt, "Aufmerksamkeit zu suchen" und "Ärger zu schü­ren". "Liebe Leute, ich wun­de­re mich gera­de über ein paar Dinge", erklär­te sie. "Ich fin­de die Situation selt­sam und hät­te ger­ne eine Antwort auf mei­ne Frage, ob der Impfstoff auch nach 48 Stunden noch eine all­er­gi­sche Reaktion mit töd­li­chem Ausgang aus­lö­sen kann."
    Die Betreuerin sag­te, sie habe schreck­li­che Anschuldigungen an den Kopf gewor­fen bekom­men – 'wap­py', 'liar' – und sich schließ­lich ent­schie­den, ihren Tweet zu löschen. Sie hat einen Bericht erstellt.
    Mehr all­er­gi­sche Reaktionen als erwartet
    Ähnliche Vorfälle wer­den auch aus unse­ren öst­li­chen Nachbarländern berich­tet. Zum Beispiel wur­den am 31. Dezember 40 Bewohner eines deut­schen Pflegeheims geimpft. Bis zum 26. Januar waren 13 von ihnen gestor­ben. Die Behörden bestrei­ten, dass es einen Zusammenhang mit der Impfung gibt.
    Kurz nach­dem Miranda ihren Tweet gepos­tet hat­te, berich­te­ten die Medien über schwe­re all­er­gi­sche Reaktionen auf die Corona-Impfstoffe. Agnes Kant, Leiterin des Lareb-Nebenwirkungszentrums, sag­te, dass bis­her bereits sechs die­ser Meldungen ein­ge­gan­gen sind.
    "Das ist mehr, als wir bis­her bei Impfstoffen gese­hen haben", sag­te Kant in der SBS6-Sendung Het Grootste Coronasreekuur. "Normalerweise wür­de man bei Impfstoffen mit einer in einer Million rech­nen, jetzt sind es ein paar in ein paar Hunderttausend."
    Kant füg­te hin­zu: "Es könn­te sein, dass etwas Spezifisches in dem Impfstoff ist, das wird man noch her­aus­fin­den." Fortsetzung folgt."
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://www.ninefornews.nl/zorgmedewerker-trekt-aan-de-bel-3-overlijdens-binnen-48-uur-na-pfizer-vaccin/

  58. 1.2.21, Niederlande, Heesch, Zorgcentrum Heelwijk
    " Zwei Bewohner Pflegezentrum Heelwijk nach gro­ßem Corona-Ausbruch gestorben
    Zwei Bewohner des Pflegezentrums Heelwijk in Heesch sind an den Folgen der Corona gestor­ben. Vor dem Wochenende wur­de bekannt, dass zwei Drittel der Bewohner der klei­nen Wohnabteilung mit dem Virus infi­ziert sind.
    Zwei Bewohner sind gestor­ben, und einer Reihe von Bewohnern geht es schlecht", sagt Sprecherin Annemarie van Daalwijk. Die Situation ist immer noch besorgniserregend."
    Auf der klei­nen Pflegestation leben etwa drei­ßig Menschen, von denen die meis­ten an Demenz erkrankt sind. Zwanzig von ihnen und eini­ge Mitarbeiter von BrabantZorg sind infi­ziert. Die Zahl der Infektionen scheint sich sta­bi­li­siert zu haben und liegt wei­ter­hin bei etwa zwei Dritteln. Wenn Personen, die nega­tiv getes­tet wur­den, Symptome ent­wi­ckeln, wer­den sie erneut getes­tet. Aber manch­mal zei­gen Menschen a‑typische Symptome, oder sie bekom­men spä­ter Symptome."
    Die Einwohner von Heelwijk waren kürz­lich gegen Corona geimpft wor­den. Am Montagnachmittag mel­de­te Lareb, das Institut, in dem Nebenwirkungen von Medikamenten gemel­det wer­den, dass ein 90-Jähriger nach einer Corona-Impfung gestor­ben ist. Laut Lareb ist es wahr­schein­lich, dass die Todesursache des 90-Jährigen etwas ande­res als der Impfstoff war, da es ernst­haf­te gesund­heit­li­che Probleme gab. Übrigens, die Menschen, die in Heesch an Corona gestor­ben sind, waren nicht 90 Jahre alt.
    Die Atmosphäre in Heelwijk ist trau­rig. Die klein­räu­mi­ge Wohnabteilung ist für Besucher geschlos­sen, außer für Bewohner in der Endphase ihres Lebens oder in ganz beson­de­ren Ausnahmesituationen. Natürlich sor­gen wir für die Pflege, die Solidarität ist groß. Aber alle sind sehr trau­rig, sowohl die Bewohner als auch unse­re Mitarbeiter."
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://www.bd.nl/oss-e‑o/twee-bewoners-zorgcentrum-heelwijk-overleden-na-grote-corona-uitbraak~aa657857/

    29.1.21, Niederlande, Heesch, Zorgcentrum Heelwijk
    Großer Corona-Ausbruch bei Heelwijk in Heesch: "Sehr schief, eine Woche nach den Impfungen".
    Das Carecentre Heelwijk in Heesch steht vor einem gro­ßen Corona-Ausbruch auf der Abteilung für klein­räu­mi­ges Wohnen. Die ers­te Kontamination wur­de am Sonntag fest­ge­stellt und nun scheint es, dass min­des­tens zwan­zig der drei­ßig Bewohner und eine Reihe von Mitarbeitern infi­ziert sind. Die meis­ten Bewohner haben leich­te Beschwerden, eini­gen weni­gen geht es schlechter.
    Auf die­ser Station leben drei­ßig Menschen mit Demenz. Als sich am Sonntag her­aus­stell­te, dass einer der Bewohner infi­ziert war, wur­de beschlos­sen, alle Bewohner der Station prä­ven­tiv zu tes­ten. Sprecherin Annemarie van Daalwijk von BrabantZorg: Es ist nun klar, dass etwa zwei Drittel der Bewohner infi­ziert sind. Wir war­ten noch auf die Ergebnisse, es könn­te also noch mehr sein. Zum Glück haben die meis­ten Bewohner nur leich­te Beschwerden, aber eini­ge weni­ge sind in einem schlim­me­ren Zustand."
    Auf der ande­ren Station des Pflegezentrums Heelwijk, auf der sieb­zig Menschen leben, gibt es kei­nen Corona-Ausbruch. Ein Bewohner, der direk­ten Kontakt mit einem infi­zier­ten Bewohner hat­te, wur­de sicher­heits­hal­ber getes­tet und fiel nega­tiv aus. …
    Wegen des Ausbruchs sind kei­ne Besucher auf der betrof­fe­nen Abteilung erlaubt. Die Pflege erfolgt mit Schutzanzügen und allen ande­ren Schutzausrüstungen. Van Daalwijk: Das ist sehr arbeits­in­ten­siv. Wir behan­deln alle in der Abteilung so, als ob sie infi­ziert wären, auch wenn wir noch nicht alle Ergebnisse erhal­ten haben. Da meh­re­re Mitarbeiter eben­falls infi­ziert sind, flie­gen wir nun Mitarbeiter von ande­ren Standorten ein. Die Abteilung ist für Besucher geschlos­sen, aber das gilt natür­lich nicht für Menschen, die sich in einer Terminalphase befinden." …
    Die Tatsache, dass der Corona-Ausbruch jetzt auf­tritt, ist unglück­lich. Am ver­gan­ge­nen Mittwoch haben alle Bewohner der Abteilung ihre ers­te Impfung gegen das Virus erhal­ten. Die zwei­te Spritze soll­te in andert­halb Wochen ver­ab­reicht wer­den. Drei Wochen nach der zwei­ten Impfung sind Menschen zu 95 Prozent gegen das Virus geschützt. Diejenigen, die trotz­dem krank wer­den, haben meist nur leich­te Symptome. …"
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://www.bd.nl/oss-e‑o/grote-corona-uitbraak-bij-heelwijk-in-heesch-heel-wrang-zo-een-week-na-de-inentingen~a009d2fd/

  59. 23.1.21, Schleswig-Holstein, Büchen, Seniorenpension Büchen
    "Die Impfung kam etwas zu spät: 40 Senioren haben Corona
    Fast alle Bewohner sowie 15 Mitarbeiter der Seniorenpension Büchen sind posi­tiv auf das Coronavirus getes­tet wor­den. 40 der Bewohner hat­ten neun Tage zuvor die Erstimpfung erhal­ten. Das hat­te die Behörden in erhöh­te Alarmbereitschaft ver­setzt. … (Bezahlschranke)"
    https://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Die-Impfung-kam-etwas-zu-spaet-40-Senioren-haben-Corona

  60. 13.2.21, "Corona-Impfstoffe – Mehr Beschwerden nach zwei­ter Dosis – warum?
    Nach der zwei­ten Impfung mit den Vakzinen von Moderna und Biontech/Pfizer berich­ten Menschen häu­fi­ger von Nebenwirkungen. Was sind die Gründe? Und war­um ist das ein gutes Zeichen?
    Langsam aber ste­tig steigt in Deutschland die Zahl derer, die mitt­ler­wei­le einen voll­stän­di­gen Impfschutz gegen das Coronavirus haben. Fast die Hälfte der bun­des­weit rund 800.000 Pflegeheimbewohner hat mitt­ler­wei­le die zwei­te Impfung gegen das neue Coronavirus erhal­ten, wie Jens Spahn unter Berufung auf Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) am Freitag bei der Bundespressekonferenz mitteilte.
    Doch nicht nur Pflegeheimbewohner, son­dern auch vie­le Ärzte und Pflegekräfte haben bereits bei­de Dosen der Impfstoffe von Biontech/Pfizer oder Moderna erhal­ten. Und gera­de die jün­ge­ren Geimpften kla­gen nach der zwei­ten Impfung häu­fi­ger über Nebenwirkungen als noch nach der ers­ten Dosis. …
    Zunächst ein­mal lässt sich auf­grund von Statistiken sagen, dass so gut wie alle Nebenwirkungen bei Impfungen inner­halb der ers­ten sechs Wochen erschei­nen. Bei den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna tre­ten Nebenwirkungen nach der zwei­ten Dosis häu­fi­ger auf als nach der ers­ten, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) auf sei­ner Seite mit­teilt. Das bestä­tigt auch die US-ame­ri­ka­ni­sche Gesundheitsbehörde CDC: Nebenwirkungen wie Fieber, Schüttelfrost, Müdigkeit und Kopfschmerzen "gab es häu­fi­ger nach der zwei­ten Dosis des Impfstoffs", schreibt die Behörde auf ihrer Website über bei­de Vakzine.
    Im Vergleich dazu tre­ten Studienergebnissen zufol­ge Impfreaktionen beim Vektor-Impfstoff von Astrazeneca etwas sel­te­ner auf. "Der Ständigen Impfkommission lagen dar­über hin­aus wei­ter­ge­hen­de Informationen des Herstellers vor, die zei­gen, dass die Häufigkeit loka­ler und sys­te­mi­scher Reaktionen nach der 2. Dosis gerin­ger war als nach der 1. Dosis", erklärt das RKI.
    Insgesamt kommt es bis­he­ri­gen Erkenntnissen zufol­ge aber bei allen drei bis­her in Deutschland zuge­las­se­nen Impfstoffen nur äußerst sel­ten zu schwe­ren Nebenwirkungen. Nach Angaben von Biontech/Pfizer und Moderna gab es bei kei­nem der Probanden in den Testläufen erns­te Nebenwirkungen, also lebens­be­droh­li­che Folgen oder dau­er­haf­te Beeinträchtigungen, in sel­te­nen Fällen kam es zu all­er­gi­schen Reaktionen.
    Grundsätzlich sind die Symptome nach der zwei­ten Dosis eher ein gutes Zeichen: "Sie sind ein Hinweis dar­auf, dass die Impfung funk­tio­niert", erklärt Carlos Guzmán, Leiter der Abteilung Vakzinologie und Angewandte Mikrobiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung gegen­über ZDFheute. Die Impfreaktion zeigt also, dass das Immunsystem akti­viert wur­de und die vol­le Schutzwirkung eintritt. …
    Doch war­um kla­gen jün­ge­re Geimpfte eher über Beschwerden? "Ältere Menschen reagie­ren nor­ma­ler­wei­se weni­ger stark auf bestimm­te Reize als jün­ge­re", erläu­tert Guzmán. Das erklä­re auch, dass die Wirksamkeit bestimm­ter Impfstoffe in die­ser Altersgruppe etwas gerin­ger aus­fal­len kann."
    https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfstoff-nebenwirkung-zweite-dosis-100.html

  61. 11.2.21, Schleswig-Holstein, Uetersen, Seniorenheim Haus am Rosarium
    "35 MENSCHEN INFIZIERT: :Uetersen: Corona-Ausbruch im Seniorenheim Haus am Rosarium
    Bislang gibt es aus­schließ­lich mil­de Verläufe. Einrichtungsleiterin Alexandra Piepenhagen befin­det sich in häus­li­cher Quarantäne. Im Haus war bereits mit den Impfungen begon­nen wor­den. …" (Bezahlschranke)
    https://www.shz.de/lokales/uetersener-nachrichten/uetersen-corona-ausbruch-im-seniorenheim-haus-am-rosarium-id31238657.html?r=artikellink

  62. 28.1.21, United Kingdom, Basingstoke, Pemberly House
    Coronavirus-Ausbrüche töten Dutzende in Pflegeheimen: 24 älte­re Bewohner ster­ben in Hampshire, zwei­te Tragödie in den Midlands for­dert neun Tote
    Bild: Vierundzwanzig älte­re Bewohner star­ben nach einem Ausbruch von Covid-19 im Pflegeheim Pemberley House in Basingstoke … , nach­dem am 5. Januar ein Virusausbruch fest­ge­stellt wor­den war. …
    Mehr als ein Drittel der Bewohner des Pemberley House Pflegeheims in Basingstoke sind gestorben
    Im Pflegeheim Seagrave House in Northamptonshire sind neun Bewohner gestorben.
    Beide Pflegeheime, in denen die Krankheit aus­ge­bro­chen ist, wer­den von Avery Healthcare betrieben
    Die Bewohner des Pemberley House hat­ten Berichten zufol­ge begon­nen, den Impfstoff zu erhalten …
    Beide Pflegeheime wer­den von Avery Healthcare betrieben …
    Ein Sprecher (Anm. von mir: Care Quality Commission) sag­te, es sei noch nicht bestä­tigt, ob alle 24 Todesfälle direkt durch eine Covid-19-Infektion ver­ur­sacht wurden. …
    In der ers­ten Januarwoche wur­den in dem Gebiet 101 posi­ti­ve Tests gemel­det, was einer Infektionsrate von 1.289,4 Fällen pro 100.000 Menschen entspricht.
    Dies war die höchs­te Rate, die in dem Gebiet seit Beginn der Pandemie auf­ge­zeich­net wur­de, und eine der höchs­ten Raten im Land.
    Der Ausbruch in dem Pflegeheim in Basingstoke wur­de laut der Basingstoke Gazette erst­mals am 5. Januar gemel­det, wobei 60 Prozent der Bewohner posi­tiv auf die Krankheit getes­tet wurden.
    Die natio­na­le Statistikbehörde Großbritanniens stell­te fest, dass in der Woche bis zum 22. Januar 1.705 Pflegeheimbewohner an dem Virus star­ben, gegen­über 661 vor zwei Wochen. …
    Avery Healthcare bestä­tig­te nicht, ob die Bewohner des Heims zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Virus ihre ers­te Dosis des Coronavirus-Impfstoffs erhal­ten hat­ten, aber die Zeitung berich­te­te, dass die Bewohner begon­nen hat­ten, die Impfungen zu erhalten. …
    Wir sind trau­rig, von Todesfällen zu hören, die nach einer Covid-19-Impfung auf­ge­tre­ten sind. Unsere Überwachung deu­tet jedoch nicht dar­auf hin, dass die Covid-19-Impfstoffe zu irgend­wel­chen Todesfällen bei­getra­gen haben", sag­te der Sprecher der MHRA.
    "Es ist nicht uner­war­tet, dass eini­ge die­ser Menschen auf­grund ihres Alters oder ihrer Grunderkrankung kurz nach der Impfung auf natür­li­che Weise krank wer­den, ohne dass der Impfstoff dabei eine Rolle spielt. Wir haben robus­te Überwachungssysteme ein­ge­rich­tet, um alle Berichte über ver­mu­te­te Nebenwirkungen schnell zu über­prü­fen, um fest­zu­stel­len, ob es sich um mög­li­che neue Risiken oder um Zufälle handelt." …
    Die Bewohner des Pflegeheims in Hampshire soll­ten zu den ers­ten gehö­ren, die im Rahmen des Impfprogramms, das letz­ten Monat in England gestar­tet wur­de, geimpft werden.
    Der Nationale Infektionsdienst der eng­li­schen Gesundheitsbehörde Public Health England weist dar­auf hin, dass sich jeder, der den Impfstoff erhält, noch zwei bis drei Wochen danach mit dem Virus anste­cken kann – bei älte­ren Menschen kann es sogar eine Woche län­ger dau­ern, bis der Impfstoff wirkt. …
    Zum Zeitpunkt der Inspektion leb­ten 72 Menschen in dem Pflegeheim, das eine Kapazität für bis zu 72 Personen hat. Es bie­tet sta­tio­nä­re Pflege für älte­re Menschen über 65 Jahre.
    In der Zwischenzeit wur­den im Pflegeheim in Northamptonshire, das Wohn‑, Erholungs- und Demenzpflege anbie­tet, laut loka­len Medienquellen bis zu 35 Bewohner und 40 Mitarbeiter posi­tiv getes­tet. Es heißt, dass min­des­tens neun Bewohner gestor­ben sind.
    In einer ähn­li­chen Tragödie sind neun älte­re Bewohner im Pflegeheim Seagrave House in Corby, Northamptonshire, gestor­ben, und es wird befürch­tet, dass Dutzende wei­te­re mit Infektionen zu kämp­fen haben
    Diejenigen, die posi­tiv getes­tet wur­den, müs­sen vier Wochen auf eine Impfung warten.
    Ungefähr 15 Bewohner, die noch nicht infi­ziert sind, soll­ten letz­te Woche ihre ers­te Impfung durch den Hausbesuchsdienst der County Clinical Commissioning Group erhal­ten, der die Impfungen für Pflegeheime durchführt.
    Doch bevor ein Impfteam in ein Pflegeheim geschickt wer­den kann, muss eine Risikobewertung durch­ge­führt wer­den, und der geplan­te Impftermin in Seagrave House wur­de abgesagt.
    Ursprünglich wur­de dem Pflegeheim mit­ge­teilt, dass die Impfung um bis zu vier Wochen ver­scho­ben wur­de und ein neu­er Termin wahr­schein­lich im Februar ange­setzt wer­den würde.
    Heute wur­de jedoch bestä­tigt, dass das Heim mor­gen (Freitag) ein Impfteam vor Ort haben wird.
    Katie Brown, stell­ver­tre­ten­de Leiterin der Sozialfürsorge für Erwachsene bei Northamptonshire Adult Social Services, sag­te: "Wir sind uns des Ausbruchs der Krankheit in Seagrave House bewusst und bie­ten den Bewohnern und dem Personal ent­spre­chen­de Anleitung und Unterstützung. …
    Seagrave House, das zum Zeitpunkt der letz­ten Inspektion durch die Gesundheitsbehörden 84 Menschen betreu­te, ant­wor­te­te nicht auf eine Anfrage nach einem Kommentar. …
    Ein Sprecher von Public Health England bestä­tig­te, … Derzeit gibt es 45 akti­ve Pflegeheimausbrüche in der Grafschaft, dar­un­ter sechs in Corby.
    Seit März letz­ten Jahres wur­den mehr als 200 Covid-Todesfälle in Pflegeheimen in Northamptonshire registriert. …
    Die Zahl der Todesfälle durch Coronaviren in Pflegeheimen hat sich inner­halb von zwei Wochen fast ver­drei­facht, wie offi­zi­el­le Zahlen am Dienstag zeigen.
    Die natio­na­le Statistikbehörde Großbritanniens stell­te fest, dass in der Woche bis zum 22. Januar 1.705 Bewohner von Pflegeheimen an dem Virus star­ben, gegen­über 661 vor zwei Wochen.
    Die Daten des Office for National Statistics (ONS) zei­gen auch, dass die Bewohner von Pflegeheimen fast ein Drittel aller Covid-19-Todesfälle ausmachen.
    Bis Dienstag waren nur 75 Prozent der Bewohner von Pflegeheimen gegen Covid geimpft wor­den, obwohl das Impfprogramm vor sie­ben Wochen gestar­tet wurde.
    Die Independent Care Group, die Anbieter in York und North Yorkshire ver­tritt, sag­te, die Zahlen sei­en "düs­ter" und zeig­ten die Notwendigkeit, Selbstzufriedenheit zu vermeiden.
    Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International ver­mu­tet gegen­über MailOnline, dass das Wiederaufleben des Virus in Pflegeheimen mit der umstrit­te­nen Politik der Regierung zusam­men­hängt, Covid-Patienten, die aus Krankenhäusern ent­las­sen wer­den, wie­der in Pflegeheime zu schicken.
    Im Rahmen die­ser Regelung, die dazu dient, Krankenhausbetten frei­zu­ge­ben und den NHS zu schüt­zen, wer­den Pflegeheime, die die Inspektion bestehen und als Covid-sicher gel­ten, gebe­ten, infi­zier­te Patienten aufzunehmen.
    Andere Experten sind der Meinung, dass, wenn die Übertragung in der Bevölkerung wei­ter­geht – man geht davon aus, dass es in Großbritannien jeden Tag etwa 100.000 Neuinfektionen gibt – die Krankheit durch asym­pto­ma­ti­sches Personal in die Pflegeheime sickern und Menschenleben for­dern wird.
    Mehr als 20.000 Bewohner von Pflegeheimen star­ben wäh­rend der ers­ten Welle der Pandemie an Covid-19, und Experten sagen, dass die Entscheidung, im Frühjahr Tausende von unge­tes­te­ten Krankenhauspatienten in Pflegeheime zu ent­las­sen, dar­an mit­schul­dig war.
    Abgeordnete war­fen der Regierung vor, die Pflegeheime "den Wölfen zum Fraß vorzuwerfen". …
    Das Vereinigte Königreich muss in den nächs­ten drei Wochen jeden Tag min­des­tens 400.000 Menschen imp­fen, um das Versprechen von Nummer 10 zu erfül­len, bis zum 15. Februar alle 15 Millionen der am meis­ten gefähr­de­ten Briten zu imp­fen. Mit jedem Tag, der ver­streicht, ohne dass das Ziel erreicht wird, wird es etwas höher.
    Insgesamt wur­den in ganz England 6,9 Millionen Erst- und Zweitimpfungen ver­ab­reicht. 6,5 Millionen haben zumin­dest ihre ers­te Dosis erhal­ten, wäh­rend 1.090 am Mittwoch ihre Nachimpfung bekamen. …"
    Es folgt ein noch­mal fast eben­so lan­ger Text zu Impfquoten und Diskussionen über Benachteiligung/Übervorteilung bei der Postleitzahl orga­ni­sier­ten Zuteilungs-Lotterie , nach des­sen Lektüre man spürt, wie sich Gehirnwäsche phy­sisch auswirkt.

  63. 12.2.21, Italien, Verona, Sacred Heard Hospital Don Calabria Negrar
    "Krankenschwester stirbt mit 55 Jahren, sie war ein paar Tage zuvor gegen Covid geimpft wor­den. Das Krankenhaus: "Keine Korrelation". Anzeige bei der Staatsanwaltschaft
    Das Sacred Heart Hospital Don Calabria Negrar (Verona) schließt einen Zusammenhang zwi­schen dem Tod einer sei­ner Angestellten, einer 55-jäh­ri­gen Krankenschwester, und der Impfung, der sich die Frau unter­zo­gen hat­te, aus. … Um die Todesursache fest­zu­stel­len, wird es eine Autopsie geben". …
    Heute wur­de bei der Staatsanwaltschaft in Verona Anzeige erstat­tet, um die Ursachen zu ermit­teln, die zum Tod der 55-jäh­ri­gen Krankenschwester aus Verona führ­ten, die nach Erhalt der zwei­ten Dosis des Impfstoffs starb. Der Anwalt der Familie des Opfers, der Rechtsanwalt Matteo Residori, kün­dig­te außer­dem an, dass er nächs­te Woche eine Klage gegen die No-Vax-Gruppen ein­rei­chen wird, die im Internet einen Zusammenhang zwi­schen dem Tod der Frau, die im Krankenhaus von Negrar arbei­te­te, und dem Impfstoff behaup­tet haben.
    Zum ers­ten Teil der Anzeige erklär­te der Anwalt, dass die Klage dar­auf abzielt, "die Ursachen zu ermit­teln, die zum Tod der Dame führ­ten, die kei­ne ihr oder Familie bekann­ten Krankheiten hatte.
    Bezogen auf die Anti-Vax-Anzeige prä­zi­sier­te Residori: "Es geht um Menschen, die auf sozia­len Netzwerken unge­prüf­te Nachrichten ver­brei­tet und in Verachtung des Schmerzes und der Empfindlichkeit der Angehörigen die Todesanzeige ver­öf­fent­licht haben, wobei sich mei­ne Mandaten fest davon distan­zier­ten, den Tod ihrer Lieben mit der Verabreichung des Impfstoffs zu ver­bin­den. Denn es ist nichts bewiesen"."
    https://www.ilmattino.it/primopiano/cronaca/donna_morta_dopo_vaccino_covid_infermiera_ospedale_negrar-5762663.html

  64. 24.1.21, Italien
    "… 45-jäh­ri­ger Arzt stirbt an Herzstillstand. "Er hat­te die Impfung gemacht".
    Es "starb vor­zei­tig Dr. Mauro Valeriano D'Auria, medi­zi­ni­scher Spezialist Gastroenterologe im Dienste des Presidio Ospedaliero Umberto I von Nocera Inferiore, im Alter von 45 durch Herzstillstand nach einem Spiel von Tennis zer­quetscht. … Zu den letz­ten Botschaften von Dr. D'Auria auf sei­ner sozia­len Seite gehört das über­zeug­te Festhalten an der Impfkampagne, um das Coronavirus für immer zu besie­gen. Aus den glei­chen sozia­len Medien sind die­je­ni­gen, die die Beziehung (unbe­wie­sen) zwi­schen dem Impfstoff gemacht und den Tod des Arztes vor­ge­scho­ben haben. "
    (Übersetzt mit deepl.com, kos­ten­lo­se Version)
    https://www.affaritaliani.it/cronache/aversa-morto-medico-di-45-anni-per-arresto-cardiaco-aveva-fatto-il-vaccino-718505.html

  65. Aus Italien gibt es seit Januar vie­le Berichte zu jung und über­ra­schend gestor­be­nen Krankenpfleger/Innen und Ärzten. Mir feh­len die Sprachkenntnisse für eine tie­fer­ge­hen­de Suche. In Zeitungsberichten zu eini­gen Fällen, die ich fand, wird eine vor­her­ge­hen­de Impfung nicht erwähnt, wohl aber in zusam­men­fas­sen­den Artikeln zu die­sen Fällen, die aber oft nur Screenshots als Quelle ange­ben, auf sozia­le Medien ver­wei­sen oder kei­ne Links zu Berichten in Lokal-Zeiten setzen.
    Eine Sammlung von Screenshots und Berichten ist hier zu finden:
    https://www.facebook.com/vaccinibasta/

  66. 14.1.21, Italien, Frosinone
    "Frosinone: 39-jäh­ri­ge Krankenschwester stirbt im Schlaf. …
    Zwölf schwie­ri­ge Monate waren ver­gan­gen und für sie, die als Krankenschwester im Krankenhaus "Spaziani" von Frosinone ange­stellt war. Ein Jahr an der Front gegen Covid. Doch die Hoffnungen, 2020 auch den begehr­ten Dauervertrag zu erhal­ten, waren groß für die 39-Jährige, die die Weihnachtsfeiertage mit ihrem Mann und ihrem klei­nen Sohn ver­bracht hatte. …
    Die jun­ge Frau aus Piedimonte San Germano, etwas außer­halb von Cassino, starb ges­tern im Schlaf. Ein Herzstillstand nach Angaben des Gerichtsmediziners. Eine Tragödie, die die Provinz Frosinone bewegt.
    Elisabeth Durazzo, ursprüng­lich aus Aquino, arbei­te­te bei den "Spaziani" und leb­te in Piedimonte. Sie hat­te kürz­lich einen Abstrich gemacht und war nega­tiv auf Covid. Sie hat­te kei­ne beson­de­ren gesund­heit­li­chen Probleme und die 118 Notdienste waren nutz­los. Offenbar war sie das Opfer eines Herzstillstandes, aus dem sie nicht mehr herauskam. …"
    https://roma.repubblica.it/cronaca/2021/01/14/news/frosinone_infermiera_di_39_anni_muore_nel_sonno_sarai_sempre_tra_noi_da_qui_all_eternita_-282577473/

    29.12.20, Italien, Frosinone
    "Video Vax Day Frosinone und Ciociaria … Heute, Dienstag, 29. Dezember, wur­de der lang erwar­te­te Vax-Tag in der Provinz Frosinone aus­ge­löst. Beginnend um 11 Uhr, im Krankenhaus "Fabrizio Spaziani" … erhiel­ten die ers­ten fünf Dosen des Impfstoffs gegen Covid … die Fachärztin Antonella Campana, die Sozialarbeiterin (Oss) Franca Nardone, der Krankenpfleger Paolo Ceccano, die Infektionsmedizinerin Marina Sebastiani und der HNO-Arzt Eugenio Giangrande. …
    Ab heu­te … wer­den 2.925 der 11.000 Impfdosen für das öffent­li­che Gesundheitswesen, Arbeitnehmer und Betreiber und Patienten von Pflegeheimen (Rsa) zur Verfügung gestellt wer­den. Am Donnerstag, 31. Dezember, ist das Krankenhaus "Santa Scolastica" in Cassino an der Reihe.
    Vorgestern, am Sonntag, den 27. Dezember, fand der Europäische Vax-Tag statt. Zwei der ers­ten fünf Geimpften in Italien – am Nationalen Institut für Infektionskrankheiten "Lazzaro Spallanzani" in Rom – haben cio­cia­re Herkunft: der Sozialarbeiter Omar Altobelli (Aquino) und die Infektionsmedizinerin Alessandra D'Abramo (Monte San Giovanni Campano)."
    https://www.frosinonetoday.it/video/frosinone-vax-day-primi-5-vaccini-covid-spaziani.html

  67. 23.1.21, Italien, Rom, Krankenhaus Tor Vergata
    "Rom, Krankenpfleger stirbt mit 42 Jahren im Schlaf …
    Luigi Buttazzo, genannt Gigi, war Krankenpfleger im Operationssaal des Policlinico Tor Vergata und Generaldirektor des Fußballvereins Villa Adrian. …
    Er hin­ter­lässt sei­ne Frau Letizia, eben­falls Krankenschwester, und zwei Töchter, Mia und Giorgia, 27 Monate und 6 Jahre alt. … "Gigi hat­te kei­ne Vorerkrankungen – sagt ein Kollege aus dem Operationssaal – er ging oft joggen". …
    Er sei einer der bes­ten Krankenpfleger gewe­sen, "den jeder Chirurg bei Operationen an sei­ner Seite zu haben hofft", schrieb Dr. Alessandro Sili, Leiter der Direktion für Gesundheitsberufe am Policlinico Tor Vergata, in einem Post auf Facebook. "Immer fröh­lich, begeis­tert vom Leben und der Arbeit, ein Verfechter der sozia­len Gerechtigkeit zur Verteidigung vor allem der Schwächsten. Wir haben oft über die Probleme der Arbeit im Operationssaal dis­ku­tiert und sind jedes Mal fach­lich und mensch­lich berei­chert herausgekommen." …"
    (Übersetzt mit deepl.com, kos­ten­lo­se Version)
    https://roma.repubblica.it/cronaca/2021/01/23/news/roma_infermiere_morto_nel_sonno_a_42_anni_ciao_gigi_ci_rincontreremo_-283850647/
    Ein Bericht vom 27.1.21 mit Screenshot zu einer Mitteilung in einem sozia­len Netzwerk, wonach Buttazzo die zwei­te Corminaty-Impfung 4 bis 5 Tage vor sei­nem Tod erhal­ten habe.
    https://www.secondopianonews.it/news/cronaca/2021/01/27/un-altro-infermiere-muore-nel-sonno-infarto-aveva-fatto-la-seconda-dose-di-vaccino.html

    28.12.21, Italien, Rom, Krankenhaus Tor Vergata
    "Rom, Impfungen im Krankenhaus Tor Vergata im Gange
    Italien erhält ab heu­te jede Woche 470.000 Dosen des Impfstoffs von Pfizer"
    (Übersetzt mit deepl.com, kos­ten­lo­se Version)
    https://www.ansa.it/sito/videogallery/italia/2020/12/28/roma-vaccinazioni-in-corso-allospedale-di-tor-vergata_49ae0a7c-cf0d-4661-a2d4-28a2b10df937.html

  68. @aa, … dank Gefühlen, die Menschen haben kön­nen, wenn etwas not­wen­dig ist. Und Du?

    12.1.21, Nordrhein-Westfalen, Kirchhundem (Kreis Olpe), Einige Positive und Tote in einem Pflegeheim nach 1er und 2er Impfung

    "Corona im Kreis Olpe: Sieben Tote nach Ausbruch in Pflegeheim .. In einem Pflegeheim in Kirchhundem gab es in den ver­gan­ge­nen Wochen einen Corona-Ausbruch. Das teil­te der Kreis Olpe mit. Demnach sei­en seit Mitte Januar 16 Bewohner und acht Mitarbeiter posi­tiv auf Sars-CoV‑2 getes­tet wor­den. Besonders trau­rig: Im Zusammenhang mit Corona sind sie­ben Menschen aus der Einrichtung gestorben.
    Wie die Kreisverwaltung erklär­te, sei in dem Pflegeheim in Kirchhundem am 24. Januar der zwei­te Durchgang der Corona-Impfung erfolgt. Es hät­ten aber nicht alle Infizierten dar­an teil­ge­nom­men. „Von den ins­ge­samt 24 Infizierten waren erst zehn Personen voll­stän­dig geimpft, sie­ben haben nur die ers­te Impfdosis erhal­ten“, heißt es. Die Infektionen sei­en bei allen Betroffenen nach­ge­wie­sen wor­den, als noch kein voll­stän­di­ger Impfschutz bestan­den habe. Der ent­ste­he erst „sie­ben bis zehn Tage nach der zwei­ten Impfung“, teil­te der Kreis Olpe mit. Fünf der Verstorbenen hät­ten eine zwei­te Impfung erhal­ten, „da bei ihnen bis zu die­sem Zeitpunkt kein Verdacht auf eine Infektion bestand“.
    Das Gesundheitsamt des Kreises Olpe habe nach dem Corona-Ausbruch in dem Pflegeheim in Kirchhundem Kontakt zum Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG NRW) auf­ge­nom­men und es über die Situation dort infor­miert. „Ob in der Einrichtung eine Ansteckung mit einer der Virus-Mutationen erfolgt ist, wird der­zeit noch labor­tech­nisch unter­sucht. Die Ergebnisse ste­hen der­zeit noch aus“, so die Kreisverwaltung."
    https://www.sauerlandkurier.de/kreis-olpe/corona-kreis-olpe-heute-12–02–2021-aktuell-inzidenzwert-fallzahlen-rki-schule-ausgangssperre-pflegeheime-90191971.html

  69. 8.2.21, Bayern, München
    "Gesundheitsreferat bestä­tigt: Mehrere Münchner nach Corona-Impfung infiziert
    Das Gesundheitsreferat geht von Einzelfällen aus. Und davon, dass die Betroffenen bereits das Coronavirus in sich tru­gen, als sie geimpft wurden. …
    In München hat es meh­re­re Fälle gege­ben, in denen Personen, die gegen das Coronavirus geimpft waren, den­noch infi­ziert wur­den. Das hat das Gesundheitsreferat auf AZ-Anfrage bestä­tigt. Bei "weni­gen Einzelfällen" sei "unmit­tel­bar nach einer erfolg­ten Impfung eine Covid-19-Erkrankung auf­ge­tre­ten", sag­te eine Sprecherin. Man konn­te "kei­nen Zusammenhang zwi­schen Erkrankung und Impfung feststellen".
    Vielmehr müs­se man davon aus­ge­hen, dass sich die betrof­fe­ne Person bereits vor der Impfung ange­steckt hat­te und in der Inkubationszeit geimpft wur­de, so das Gesundheitsreferat wei­ter. In kei­nem Fall sei der Verlauf der Erkrankung schwer gewe­sen. Hinweise auf die Infektion mit einer Mutante des Virus gebe es eben­falls nicht.
    Geimpfte sind wohl nicht auto­ma­tisch immun
    Der voll­stän­di­ge Schutz einer Impfung gegen das Coronavirus tre­te erst zehn Tage nach der zwei­ten Impfung ein, teil­te das baye­ri­sche Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen mit. Daher könn­ten kurz vor oder nach der ers­ten Impfung ange­steck­te Personen trotz Impfung erkran­ken. "Das", so das LGL, sei ein "nor­ma­ler Vorgang
    Auch wer "voll­stän­dig geimpft" ist, also auch die zwei­te Impfung hin­ter sich hat, muss sich in Quarantäne bege­ben, wenn er Kontakt mit einem Infizierten gehabt hat. Das gilt jeden­falls für die Beschäftigten des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München. Solche Personen sei­en "ganz nor­mal als KP1 (Kontaktperson Eins) ein­zu­stu­fen", heißt es in einem inter­nen Rundschreiben des Klinikums. Grund dafür sei eine aktu­el­le Empfehlung des Robert Koch-Instituts.
    Es sei noch nicht aus­rei­chend belegt, ob Geimpfte nicht nur vor Erkrankung, son­dern auch vor Infektion geschützt sei­en und damit das Virus nicht mehr wei­ter­ge­ben könn­ten, so die Klinikleitung.
    Ein jüngs­ter Fall aus dem Landkreis Osnabrück legt nahe, dass Geimpfte nicht auto­ma­tisch immun sind. In einem Altenheim in Belm hat es trotz Impfung einen Ausbruch der bri­ti­schen Corona-Variante gege­ben. Die Bewohner waren bereits zwei Mal geimpft."
    https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/gesundheitsreferat-bestaetigt-mehrere-muenchner-nach-corona-impfung-infiziert-art-704394#kommentare

  70. 8.2.21, USA, New York, Jacob Javits Convention Center, Manhattan
    "Mann in den 70ern kol­la­biert und stirbt nur 25 Minuten nach Erhalt COVID-19-Impfstoff in NYC wobei Beamte sagen, er 'hat­te kei­ne all­er­gi­sche Reaktion' …
    Der Mann, der in sei­nen 70ern war, stürz­te, als er das Jacob Javits Convention Center in Manhattan ver­ließ, nur 25 Minuten nach­dem er die Impfung erhal­ten hat­te, sag­te der Gesundheitskommissar des Staates New York, Dr. Howard Zucker, in einer Erklärung.
    Sicherheitskräfte vor Ort und Ersthelfer eil­ten inner­halb von Sekunden an sei­ne Seite, aber der Mann, der noch nicht benannt wur­de, wur­de kurz dar­auf in einem ört­li­chen Krankenhaus für tot erklärt.
    Es ist der­zeit unklar, ob der Tod des Mannes mit dem Impfstoff ver­bun­den ist, mit einer Untersuchung jetzt im Gange.
    Unerwünschte Reaktionen auf den Impfstoff gel­ten als extrem sel­ten, wobei die weni­gen Fälle meist mit einer all­er­gi­schen Reaktion, der soge­nann­ten Anaphylaxie, ver­bun­den sind.
    Erste Anzeichen sind, dass der Mann kei­ne all­er­gi­sche Reaktion auf den Impfstoff hat­te," Zucker, jedoch, sag­te in sei­ner Erklärung.
    Der plötz­li­che Zusammenbruch des Mannes folg­te auf eine obli­ga­to­ri­sche 15-minü­ti­ge Beobachtungszeit, in der er "kei­ne uner­wünsch­ten Reaktionen oder irgend­ei­ne Notlage zeig­te", sag­te Zucker.
    Der FDNY sag­te, dass der Patient kurz vor 11 Uhr am Sonntag von Senior Care ins Krankenhaus gebracht wur­de, wo er kurz nach sei­ner Ankunft starb.
    Die Identität des Mannes ist noch nicht von den Beamten offen­bart wor­den. Es ist auch unklar, wel­che Art von COVID-19-Impfstoff er erhal­ten hat. …
    In sei­ner Erklärung beton­te Zucker, dass er und ande­re Experten des öffent­li­chen Gesundheitswesens glau­ben, dass der Impfstoff "sicher ist, und zusam­men mit fort­ge­setz­ter Wachsamkeit, ein­schließ­lich des Tragens einer Maske und sozia­ler Distanzierung, wird er ein Ende die­ser Pandemie bringen." …
    Fast eine Million Menschen in New York City sind bis­her geimpft wor­den, lan­des­weit haben 1,5 Millionen Einwohner ihre ers­te Dosis erhalten. …
    Insgesamt wur­den bis jetzt fast 42 Millionen Dosen verabreicht.
    Mindestens eine Dosis eines Impfstoffs wur­de 31.579.100 Millionen Menschen ver­ab­reicht, was 9,6 Prozent der Bevölkerung entspricht.
    Etwas mehr als 9.147.000 Amerikaner haben nun bei­de Dosen eines Impfstoffs erhal­ten, was 2,78 Prozent der Bevölkerung entspricht.
    Unerwünschte Reaktionen auf den Impfstoff wer­den als extrem sel­ten ange­se­hen, wobei die weni­gen Fälle am häu­figs­ten mit all­er­gi­schen Reaktionen in Verbindung gebracht werden.
    Seit Beginn der Einführung des Impfstoffs im Dezember gab es jedoch eine Handvoll bis­her unge­klär­ter Todesfälle bei Personen, die kürz­lich eine COVID-Impfung erhal­ten hatten.
    Am Wochenende starb Drene Keyes, 58, aus Virginia, weni­ger als einen Tag nach­dem sie am Freitag in einer Klinik in Warschau eine Dosis des Pfizer-Impfstoffs erhal­ten hat­te und krank wurde.
    Beamte sag­ten, … es gebe kei­ne Beweise für einen Zusammenhang mit der Impfung.
    'Erste Hinweise sind, daß der Mann kei­ne all­er­gi­sche Reaktion auf den Impfstoff hat­te,' sag­te Zucker jedoch in sei­ner Erklärung.
    Ähnlich wie bei dem Vorfall am Sonntag in New York City blieb Keyes nach der Spritze 15 Minuten in der Klinik, wie emp­foh­len, und kehr­te erst spä­ter am Tag in die Klinik zurück.
    Sie wur­de in das VCU Health Tappahannock Hospital ein­ge­lie­fert, wo sie am Samstag starb.
    Vorläufige Ergebnisse deu­ten dar­auf hin, dass die Todesursache nicht Anaphylaxie war, aber es wird meh­re­re Wochen dau­ern, bis wei­te­re Informationen zur Verfügung ste­hen", sag­te der Warschauer Polizeichef Joan Kent.
    Wir kön­nen bestä­ti­gen, dass der Tod inner­halb von Stunden nach der Impfung ein­ge­tre­ten ist, aber das ist kein Beweis dafür, dass es einen Zusammenhang gibt. Wir ermit­teln der­zeit und ken­nen die Todesursache noch nicht.' …
    In ähn­li­cher Weise starb letz­ten Monat in Kalifornien Tim Zook, ein 60-jäh­ri­ger Röntgentechniker am South Coast Global Medical Center in Santa Ana, am 7. Januar, zwei Tage nach­dem er sei­ne zwei­te Dosis der Pfizer-Impfung erhal­ten hat­te. … inner­halb weni­ger Stunden erlitt der drei­fa­che Familienvater Berichten zufol­ge eine offen­sicht­li­che uner­wünsch­te Reaktion und erzähl­te Kollegen, dass er star­ke Schmerzen im Magen habe und Schwierigkeiten beim Atmen habe.
    Nachdem sich sei­ne Symptome ver­schlim­mert hat­ten, brach­ten ihn sei­ne Mitarbeiter in die Notaufnahme, wo er vier Stunden nach sei­ner Ankunft an ein Beatmungsgerät ange­schlos­sen wurde.
    Der Gerichtsmediziner von Orange County sag­te, dass die Todesursache von Zook der­zeit nicht ein­deu­tig ist und wei­te­re toxi­ko­lo­gi­sche Tests Monate dau­ern wer­den, bis sie abge­schlos­sen sind. Wenn es eine Korrelation zu dem Impfstoff, das Büro sag­te, es wird die OC Health Care Agency benachrichtigen.
    In einer Erklärung an DailyMail.com zu der Zeit, ein Pfizer-Sprecher sag­te, das Unternehmen ist sich bewusst, von Zook Tod und ist auch die Untersuchung der Angelegenheit. …
    'Basierend auf den lau­fen­den Sicherheitsüberprüfungen, die von Pfizer, BioNTech und den Gesundheitsbehörden durch­ge­führt wer­den, behält BNT162b2 ein posi­ti­ves Nutzen-Risiko-Profil für die Prävention von COVID-19-Infektionen. Schwerwiegende uner­wünsch­te Ereignisse, ein­schließ­lich Todesfälle, die in kei­nem Zusammenhang mit dem Impfstoff ste­hen, tre­ten lei­der mit einer ähn­li­chen Rate auf wie in der Allgemeinbevölkerung.'
    Zook's Frau, Rochelle Zook, sag­te dem Register, dass ihre Familie 'kei­ne phar­ma­zeu­ti­sche Firma beschuldigt.'
    Mein Mann lieb­te, was er tat", sag­te sie. Er hat 36 1/2 Jahre lang in Krankenhäusern gear­bei­tet. Er glaub­te an Impfstoffe. Ich bin sicher, dass er den Impfstoff wie­der neh­men wür­de, und er wür­de wol­len, dass die Öffentlichkeit ihn nimmt.
    Aber wenn jemand 2 1/2 Stunden nach einer Impfung Symptome bekommt, ist das eine Reaktion. Was könn­te sonst noch pas­siert sein? Wir möch­ten, dass die Öffentlichkeit weiß, was mit Tim pas­siert ist, damit er nicht umsonst gestor­ben ist. Schwere Reaktionen sind sel­ten. In Wirklichkeit ist COVID eine viel töd­li­che­re Kraft als Reaktionen auf den poten­ti­el­len Impfstoff selbst. …
    Zum ers­ten Mal seit drei Monaten mel­de­ten die USA am Sonntag weni­ger als 100.000 neue COVID-19-Fälle pro Tag, wobei auch die Zahl der Krankenhausaufenthalte zurück­geht, da die Einführung des Impfstoffs an Fahrt gewinnt.
    Etwas mehr als 96.000 neue Fälle und 1.474 Todesfälle wur­den am Sonntag lan­des­weit gemel­det, so eine Auswertung des COVID Tracking Project.
    Diese letz­ten Zahlen brach­ten die US-Gesamtzahlen auf über 26,99 Millionen Fälle und 463.339 Todesfälle bis heute.
    Auch die Zahl der Krankenhauseinweisungen ging zurück: 81.439 Patienten wur­den am Sonntag ein­ge­lie­fert – der vier­te Tag in Folge mit weni­ger als 90.000, nach­dem sie zwei Monate lang über die­ser Schwelle lag.
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://www.dailymail.co.uk/news/article-9237735/Man-70s-collapses-dies-just-25-minutes-receiving-COVID-19-vaccine-NYC.html

  71. 12.2.21, Schweden, Region Sörmland (AstraZeneca bei Personal im Gesundheitswesen)
    "Region Sörmland stoppt Impfung des Personals – 100 Menschen hat­ten Nebenwirkungen
    AKTUALISIERT am 12. FEBRUAR 2021 Veröffentlicht am 12. FEBRUAR 2021
    Die Region Sörmland hat die Impfung ihrer Mitarbeiter sowohl in der Gemeinde als auch in der Region ein­ge­stellt, nach­dem am Freitag etwa hun­dert Krankenhausangestellte Nebenwirkungen hat­ten, nach­dem sie am Donnerstag gegen Covid-19 geimpft wor­den waren. Es soll Fieber sein, eine häu­fi­ge Nebenwirkung, aber laut Region haben mehr Menschen als erwar­tet Krankheit gemeldet.
    – Ja, es stimmt, dass ges­tern meh­re­re Mitarbeiter nach der Impfung Fieber hat­ten. Dies ist eine häu­fi­ge und bekann­te Nebenwirkung der Impfung. Normalerweise leich­te Symptome, die von selbst ver­schwin­den, sagt Fredrik Gustavsson, Kommunikator in der Region Sörmland.
    Am Donnerstag wur­den den Mitarbeitern des Kullbergska-Krankenhauses in Katrineholm und des Nyköping-Krankenhauses ins­ge­samt 400 Impfdosen ver­ab­reicht. Am Freitag hat­ten etwa 100 Menschen Nebenwirkungen. Nicht jeder soll­te am Freitag arbei­ten, aber die­je­ni­gen, die gear­bei­tet hät­ten, muss­ten sich krank melden.
    Nicht ungewöhnlich
    Der Impfstoff, den das Gesundheitspersonal erhielt, wur­de von Astra Zeneca her­ge­stellt, aber auch ande­re zuge­las­se­ne Impfstoffe haben Fieber als häu­fi­ge und harm­lo­se Nebenwirkung aufgeführt.
    Laut Fredrik Gustavsson war sich die Region des Risikos von Nebenwirkungen bewusst und hat daher nicht eine gan­ze Station oder Einheit gleich­zei­tig geimpft, son­dern eini­ge hier und da. Dies dient dazu, kei­nen Personalmangel zu riskieren.
    Stoppt die Impfung vorübergehend
    Aber dass bis zu hun­dert schlecht wären, war uner­war­tet und wirk­te sich am Freitag auf die Besetzung meh­re­rer Einheiten in der Region Sörmland aus. Jetzt ist die Personalsituation wie­der unter Kontrolle, aber um zu ver­hin­dern, dass mehr Menschen krank wer­den, wird die geplan­te Impfung des Gesundheitspersonals vor­erst eingestellt.
    Die Region wird nun den Grund unter­su­chen, war­um so vie­le an Fieber lei­den, und sowohl die Medical Products Agency als auch den Hersteller dar­über infor­mie­ren, was pas­siert ist.
    – Wir hören teil­wei­se auf, weil wir Nachforschungen anstel­len sol­len, aber auch, damit wir kei­ne zu ange­spann­te Personalsituation haben, sagt Magnus Johansson, Leiter der Medizin in der Region Sörmland.
    Die Region Gävleborg hat auch die Impfung des Personals eingestellt.
    Dies war das ers­te Mal, dass der Impfstoff von Astra Zeneca in Sörmland ein­ge­setzt wur­de. Die Empfehlung lau­tet, dass es nicht an Personen über 65 Jahren ver­ab­reicht wer­den soll­te, wes­halb nur Krankenhausmitarbeiter Zeit hat­ten, es zu erhal­ten. Alle geplan­ten Impfungen mit Pfizer und Modernas Impfstoff für Menschen in Phase 1 wer­den wie geplant fortgesetzt."
    (Übersetzt mit goog­le translate)
    https://www.svt.se/nyheter/lokalt/sormland/vardpersonal-sjukskriven-sig-efter-covid-vaccin-forvantade-biverkningar

  72. Ausführlicher sind die fol­gen­den Meldungen, über­setzt mit deepl.com (kos­ten­lo­se Version), hier wie­der­ge­ge­ben: https://www.corodok.de/beschwerden-impfung-zeichen/

    10.2.21, USA, mind. 36 Fälle von Immunthrombozytopenie
    "Einige weni­ge Covid-Impfstoff-Empfänger ent­wi­ckel­ten eine sel­te­ne Blutkrankheit …
    Einen Tag nach­dem sie ihre ers­te Dosis des Covid-Impfstoffs von Moderna erhal­ten hat­te, wach­te Luz Legaspi, 72, mit blau­en Flecken an Armen und Beinen und Blasen auf, die in ihren Mund bluteten.
    Sie wur­de an die­sem Tag, dem 19. Januar, mit einem schwe­ren Fall von Immunthrombozytopenie – einem Mangel an Blutplättchen, einem für die Blutgerinnung wich­ti­gen Blutbestandteil – in ein Krankenhaus in New York City eingeliefert.
    Der glei­che Zustand führ­te im Januar zum Tod von Dr. Gregory Michael, 56, einem Geburtshelfer in Miami Beach, des­sen Symptome drei Tage nach­dem er den Impfstoff von Pfizer-BioNTech erhal­ten hat­te, auf­tra­ten. Die Behandlungen konn­ten sei­ne Blutplättchen nicht wie­der­her­stel­len, und nach zwei Wochen im Krankenhaus starb er an einer Hirnblutung.
    … bis Ende Januar wur­den 36 ähn­li­che Fälle an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der Regierung gemel­det. Die Fälle betra­fen ent­we­der den Pfizer-BioNTech- oder den Moderna-Impfstoff, die bei­den ein­zi­gen, die bis­her für den Notfallgebrauch in den Vereinigten Staaten zuge­las­sen sind. …"
    https://www.nytimes.com/2021/02/08/health/immune-thrombocytopenia-covid-vaccine-blood.html

    13.2.21, Griechenland, Korfu, Guillain-Barré-Syndrom bei Krankenschwester
    "Eine 42-jäh­ri­ge Frau erlitt eine Lähmung des Unterkörpers, nach­dem sie die zwei­te Dosis des COVID-19-Impfstoffs erhal­ten hatte.
    Nach vor­läu­fi­gen Informationen hat die Krankenschwester im Krankenhaus auf der Insel Korfu Symptome ent­wi­ckelt, die eng mit dem auto­im­mu­nen neu­ro­lo­gi­schen Guillain-Barré-Syndrom über­ein­stim­men, nach­dem sie die zwei­te COVID-19-Impfung erhal­ten hatte.
    Das Guillain-Barré-Syndrom ist eine sel­te­ne neu­ro­lo­gi­sche Erkrankung, bei der das kör­per­ei­ge­ne Immunsystem die Nerven angreift, wodurch der Patient gelähmt und gefühl­los wird – meist in den Armen und Beinen.
    Die Mutter von zwei Kindern, die jetzt im Rollstuhl sitzt, hat Berichten zufol­ge vor­her kei­ne gesund­heit­li­chen Probleme gehabt. …
    Der Fall wur­de am Donnerstagmorgen durch den Präsidenten der Krankenhausarbeitergewerkschaft POEDIN Michalis Giannakos bekannt gegeben.
    Er wur­de auch vom Generaldirektor des 6. Gesundheitsamtes, das für den Peloponnes und die Ionischen Inseln zustän­dig ist, Giannis Karvelis, bestätigt.
    "Sie war bei bes­ter Gesundheit, es ist sicher­lich eine Nebenwirkung des Impfstoffs", sag­te der POEDIN-Präsident gegen­über OPEN TV.
    Er füg­te hin­zu, dass "400.000 Menschen in Griechenland geimpft wor­den sind und sie hat­ten kei­ne Probleme, aber wir sagen, dass die­se Kollegin abso­lut kei­ne vor­he­ri­gen Probleme hat­te. Ich bin mir völ­lig bewusst, was ich sage", sag­te er.
    "Die Ärzte dort sagen auch, dass es eine Nebenwirkung des Impfstoffs sein muss", füg­te der Präsident hinzu. …“
    https://greekcitytimes.com/2021/02/12/partially-paralysed-covid-19-corfu/

    8.2.21, Spanien, Murcia, Enzephalitis-Fälle im Krankenhaus
    J.M. Pérez Abad, Arzt am Krankenhaus in Murcia, schreibt über:
    "Mehrere Fälle von post-vak­zi­na­ler Enzephalitis, die auf Intensivstationen in Murcia auf­ge­nom­men wurden" …
    Ich weiß es aus ers­ter Hand, weil ich im Gesundheitswesen tätig bin, und nicht, weil es in irgend­wel­chen Medien erschie­nen ist. Das Ministerium hat es nicht öffent­lich gemacht und wird es sicher auch nicht tun, weil sie immer noch behaup­ten, nach der Ursache von (min­des­tens) 4 Fällen von schwe­rer Enzephalitis zu suchen, die in Krankenhäusern der Region Murcia auf­ge­nom­men wurden.
    Die Enzephalitis ist eine sehr erns­te Erkrankung, aber glück­li­cher­wei­se sehr sel­ten. In den Fällen, die auf­tre­ten, ist in der Regel ein prä­dis­po­nie­ren­der Faktor erkenn­bar, aber bei die­sem Ausbruch war dies nur bei einem der Fälle vor­han­den. Aber sie alle haben einen gemein­sa­men Nenner: Sie gehör­ten zur ers­ten Gruppe der COVID-Geimpften in der ers­ten Phase der Pflegeheime.
    Trotz der Tatsache, dass Enzephalitis als eine der uner­wünsch­ten Wirkungen die­ses Impfstoffs beschrie­ben wird, woll­ten die Behörden bis­her kei­nen direk­ten Zusammenhang zwi­schen bei­den anneh­men. Daher wird das Ereignis nicht bekannt gege­ben, um kei­nen "sozia­len Alarm" zu provozieren.
    Es ist para­dox, so vor­sich­tig mit unse­rer emo­tio­na­len Labilität umzu­ge­hen, nach­dem uns täg­lich durch alle Medien wie­der­holt wird, wie vie­le Tote es gibt und wie vie­le Särge die Bestattungsinstitute für jede Welle der Belastungen, die uns heim­su­chen, brau­chen werden. …
    https://surestepress.wordpress.com/2021/02/08/vacuna-covid-19-lo-que-se-oculta-j-m-perez-abad/#more-45095

  73. 12.2.21, USA: 28jährige mit Hirn-Aneurysma
    "Sara Stickles: 28-Jährige hat Hirn-Aneurysma, tot fünf Tage nach zwei­ter Pfizer mRNA-Spritze …
    BELOIT, WISCONSIN – Sara Stickles teil­te am 6. Februar einen Facebook-Post, in dem sie von "rever­se kar­ma" sprach.
    Das Leben der jun­gen Mitarbeiterin im Gesundheitswesen wur­de bereits am nächs­ten Tag ausgelöscht.
    Laut einem Facebook-Post der Familie erhielt Sara Stickles um den 2. Februar her­um die zwei­te Dosis der mRNA-Spritze von Pfizer. Sie reagier­te sofort mit Hautausschlägen. Frau Stickles hat­te star­ke Kopfschmerzen fünf Tage spä­ter, am Sonntag, 7. Februar. Kurz dar­auf begann sie zu wei­nen und sag­te: "Irgendetwas stimmt nicht. Just hold me" Sie ver­lor die Fähigkeit zu spre­chen, ihre Augen kreuz­ten sich und wur­den gla­sig, bevor sie das Bewusstsein ver­lor, laut einem Facebook-Post von Jacqueline F. Gifford.
    Sie wur­de ins SwedishAmerican Hospital gebracht, gleich hin­ter der Staatsgrenze von Beloit. Die ers­te Diagnose war ein geris­se­nes Gehirn-Aneurysma. Laut ihrem Onkel, George Allen Petit, wur­de sie am nächs­ten Tag mit dem Flugzeug in das University of Wisconsin Hospital in Madison geflo­gen. Die Ärzte führ­ten eine zere­bra­le Angiographie durch ihre Leiste bis hin­auf zum Gehirn durch. Auch eine Subarachnoidalblutung wur­de als mög­li­ches Problem genannt.
    Kara Stickles, Saras Zwillingsschwester, ver­öf­fent­lich­te am 10. Februar ein Update. Sara "hat kei­ne Gehirnaktivität", sag­te sie. Die Ärzte rie­fen die Familie an und luden sie ins Krankenhaus ein, um sich zu ver­ab­schie­den. Sie ist ges­tern gestorben. …
    Frau Stickles, 28, hin­ter­lässt einen klei­nen Sohn. Es scheint, als hät­te sie erst in den letz­ten Monaten eine Stelle im SwedishAmerican Hospital ange­tre­ten. Ms. Stickles ist Organspenderin. Deshalb hal­ten die Ärzte ihren Körper am Leben, bis es an der Zeit ist, die Organe zu ent­neh­men. … Die Familie hat eine GoFundMe-Seite ein­ge­rich­tet, um für die Beerdigungskosten aufzukommen."
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://thecovidblog.com/2021/02/12/sara-stickles-28-year-old-has-brain-aneurysm-dead-days-after-second-pfizer-mrna-shot/

  74. 15.2.21, Schweden, Läkemedelsverket (Medizinprodukte-Behörde), "Gemeldete ver­mu­te­te Nebenwirkungen – Corona-Impfstoffe …"

    316.955 Menschen erhiel­ten Comirnaty (BionTech/Pfizer)-Impfstoff
    296 Berichte über erns­te Zustände nach Impfung gin­gen ein.
    921 von 2.318 gemel­de­ten Erscheinungen waren "unbe­kannt" bezo­gen auf die Herstellerangaben.
    73 Todesfälle wur­den gemel­det (1 Menschen im Alter 40–49; 3 Menschen im Alter 60–69; 17 Menschen im Alter 70–79; 28 Menschen im Alter 80–89; 24 Menschen im Alter 90 +).
    https://www.lakemedelsverket.se/sv/coronavirus/coronavaccin/inrapporterade-misstankta-biverkningar—coronavacciner#hmainbody2
    https://www.lakemedelsverket.se/4917f7/globalassets/dokument/behandling-och-forskrivning/coronavirus/misstankta-biverkningar/comirnaty-handlagda-rapporter-om-misstankta-biverkningar-2021–02-15.pdf

    14.431 Menschen erhiel­ten Moderna-Impfstoff.
    17 Berichte über erns­te Zustände nach Impfung gin­gen ein.
    40 von 118 gemel­de­ten Erscheinungen waren "unbe­kannt" bezo­gen auf die Herstellerangaben.
    2 Todesfälle wur­den gemel­det (bei­de 70–79jährig)
    https://www.lakemedelsverket.se/sv/coronavirus/coronavaccin/inrapporterade-misstankta-biverkningar—coronavacciner#hmainbody2
    https://www.lakemedelsverket.se/491865/globalassets/dokument/behandling-och-forskrivning/coronavirus/misstankta-biverkningar/covid-19-vaccine-moderna-handlagda-rapporter-om-misstankta-biverkningar-2021–02-15.pdf

  75. 15.2.21 Elf Todesfälle in Kölner Pflegeheim
    In einem Pflegeheim in Köln ist es nach einem Corona-Ausbruch zu elf Todesfällen gekom­men. Von ursprüng­lich 63 Bewohnern sei­en 11 an oder mit Corona verstorben.
    Das sag­te Bettina Levy vom Vorstand der Synagogen-Gemeinde Köln am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Von ursprüng­lich 63 Bewohnern sei­en 11 Personen „an oder mit Corona ver­stor­ben“. Nahezu alle ande­ren Bewohner und mehr als 20 Pflegekräfte sei­en posi­tiv getestet.

    Levy beton­te, man habe auf eine frü­he­re Impfung gedrängt, erst nach dem Ausbruch sei die­se dann aber am 4. Februar erfolgt. An dem Tag konn­te „krank­heits­be­dingt nur eine sehr gerin­ge Zahl an Bewohnern geimpft wer­den, da wir zu die­sem Zeitpunkt bereits den aku­ten Ausbruch mit Covid-19 hat­ten.“ Der Vorstand der Gemeinde habe vor­her „mehr­fach die zustän­di­gen staat­li­chen oder vom Land beauf­trag­ten Stellen kon­tak­tiert, um das Impfverfahren auch bei uns in Gang zu set­zen“. Auch die „Bild“-Zeitung hat­te über den Fall berichtet…
    https://rp-online.de/nrw/staedte/koeln/corona-koeln-elf-tote-nach-corona-ausbruch-in-pflegeheim_aid-56269929

  76. 23.1.21, Nordrhein-Westfalen, Mönchengladbach-Pongs, Haus am Buchenhain
    "Nach ers­ter Corona-Impfung
    Mönchengladbach: 34 Menschen in Pflegeheim infiziert.
    Pongs. Betroffen sind 23 Bewohner und 11 Mitarbeiterinnen. Das Ausmaß der Infektionen wur­de nach der ers­ten Impfrunde bekannt. …" (Bezahlschranke)
    https://www.wz.de/nrw/moenchengladbach/moenchengladbach-34-corona-infizierte-nach-impfaktion-im-pflegeheim-buchenhain_aid-55843215

    23.1.21, Weitere Meldung hierzu:
    "Impfung für Erkrankte ungewiss
    Erneuter Corona-Ausbruch in Mönchengladbacher Pflegeheim
    Im Haus am Buchenhain in Mönchengladbach-Pongs sind 23 Bewohner und 11 Mitarbeiterinnen infi­ziert. Das Ausmaß der Infektionen wur­de nach der ers­ten Impfrunde bekannt. Eigentlich steht für die Bewohner Anfang Februar die zwei­te Impfung …" (Bezahlschranke)
    https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-34-corona-infizierte-nach-impfaktion-im-pflegeheim-buchenhain_aid-55817051?

  77. 10.2.21, Niedersachsen, Belm (sie­he oben, Bericht vom 7.2.21), Nordhorn (Grafschaft Bentheim), Rhede (Emsland):
    "Corona-posi­tiv trotz Impfung: Weitere Heimbewohner infiziert
    Der Corona-Ausbruch unter bereits geimpf­ten Pflegeheim-Bewohnern in Belm bei Osnabrück ist seit Tagen bekannt. Mittlerweile sind wei­te­re Einrichtungen betrof­fen – alle gehö­ren zum Caritasverband.
    Neben einem Pflegeheim in Osnabrück sind nun auch Fälle in Nordhorn (Grafschaft Bentheim) und in Rhede im nörd­li­chen Emsland bekannt gewor­den. Roland Knillmann, Sprecher des Caritasverband Osnabrück, erklärt: In dem Pflegeheim in Belm ist offen­bar die bri­ti­sche Coronavirus-Variante B.1.1.7 nach­ge­wie­sen wor­den, "in den ande­ren die bis­lang bekann­te und wei­ter­ver­brei­te­te, also nicht die bri­ti­sche Variante." …
    Viele über 80-Jährige haben bereits ihre zwei­te Impfung bekom­men. Können sie sich tat­säch­lich nicht mehr anstecken?
    Virologe: Wohl ein zufäl­li­ges Ergebnis
    Insgesamt sei­en fast 40 Menschen, über­wie­gend Bewohner, in den vier Heimen infi­ziert oder waren es. Warum es gera­de im süd­west­li­chen Niedersachsen trotz Zweitimpfungen gehäuft Corona-Fälle gibt, das ist offen. Auch der Bremer Virologe Andreas Dotzauer kann das nicht erklä­ren. "Ich den­ke schon, dass es ein zufäl­li­ges Ereignis ist. Vielleicht kann man so sagen: Es ist ein­fach blöd gelaufen."
    Spahn will die Fälle prü­fen lassen
    Die meis­ten der Infizierten waren zwei Mal gegen Corona geimpft. Und das schon eini­ge Wochen, bevor sie posi­tiv getes­tet wur­den. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die Fälle prü­fen las­sen vom Robert-Koch-Institut und vom Paul-Ehrlich-Institut. Bisher hat er meh­re­re Theorien, war­um es trotz Impfung zu den Ausbrüchen kam: "Es kann sein, dass sie vor vie­len Wochen schon infi­ziert waren, uner­kannt. Und jetzt ist das Virus noch nach­weis­bar." Laut Spahn kann es auch sein, dass der Impfschutz noch nicht voll da war. Das daue­re ja zwei bis drei Woche nach der Impfung. …
    Die Infizierten in den vier nie­der­säch­si­schen Pflegeheimen zeig­ten nur leich­te Symptome. Deswegen hält es Spahn für mög­lich, dass die Impfung nur den Verlauf abmil­dert, nicht aber die Infektion kom­plett ver­hin­dert. Auch der Virologe Andreas Dotzauer sieht die­se These bestä­tigt. "Das ist eigent­lich ganz nor­mal, dass man das bei Impfungen sieht." Zudem müs­se man beach­ten, dass gera­de älte­re Personen betrof­fen sei­en. Deren Immunsystem sei nicht mehr ganz so stark aktiv wie bei jün­ge­ren Leuten. …
    Die Fälle zei­gen Dotzauers Ansicht nach, dass die Pflegeheime auch nach der zwei­ten Impfung streng auf Hygienemaßnahmen ach­ten müss­ten. Es bestehe die Gefahr, dass sich die Menschen in einer fal­schen Sicherheit wie­gen. Caritas-Sprecher Knillmann beteu­ert, dass sich alle Heime des Verbandes wei­ter an die Regeln hiel­ten. "Es muss getes­tet wer­den, sowohl die Schnelltests, als auch, wenn es denn not­wen­dig ist, PCR-Tests müs­sen gemacht wer­den. Das Programm muss wei­ter­hin lau­fen, das wird durch die Impfungen über­haupt nicht auf­ge­ho­ben oder infra­ge gestellt."
    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Corona-positiv-trotz-Impfung-Weitere-Heimbewohner-infiziert,belm272.html

  78. 15.2.21, Niedersachsen, Emstek, Pflegeheim, 5 Tote nach Zweitimpfung mit "schwe­ren Corona-Symptomen", 13 "Infizierte" leben noch, eini­ge mit "schwe­ren Verläufen"

    "Weitere Corona-Tests nach Todesfällen in Emsteker Pflegeheim
    Nach dem Tod von fünf Senioren in einem Pflegezentrum in Emstek sol­len alle Bewohner und Mitarbeiter erneut auf das Coronavirus getes­tet wer­den. 13 wei­te­re Personen in dem Heim sind bereits infiziert.
    Wie NDR 1 Niedersachsen berich­tet, waren die fünf Bewohner inner­halb kur­zer Zeit mit schwe­ren Corona-Symptomen gestor­ben, nach­dem sie bereits die Erst- und Zweitimpfung bekom­men hat­ten. Die nun ange­kün­dig­ten Tests sol­len in den kom­men­den Tagen durch­ge­führt wer­den. Mit Ergebnissen wer­de am Wochenende gerech­net, sag­te ein Sprecher des Landkreises Cloppenburg. Für den Fall, dass wei­te­re posi­ti­ve Testergebnisse auf­tre­ten, sol­len die­se Proben an das Landesgesundheitsamt geschickt wer­den. Dort wer­de dann geprüft, ob eine mutier­te Variante des Coronavirus vorliegt. …
    Der Sprecher beton­te, dass auch eine zwei­te Impfung kei­nen hun­dert­pro­zen­ti­gen Schutz bie­te. Eine Infektion mit dem Virus sei trotz­dem wei­ter­hin mög­lich. … "Das Immunsystem der Bewohner ist oft­mals durch das Alter und even­tu­el­le Vorerkrankungen geschwächt", so der Sprecher weiter.
    Ministerium kün­digt Überprüfung an
    Auch die 13 wei­te­ren Infizierten waren bereits geimpft – und auch unter ihnen soll es nach NDR Informationen zumin­dest ein­zel­ne schwe­re Verläufe geben. "Wir kön­nen es uns nicht erklä­ren", sag­te der Geschäftsführer des Pflegezentrums, Hermann Schröer. Dass die Hygienemaßnahmen nach dem Abschluss der Impfungen gelo­ckert wor­den sei­en, bestrei­tet Schröer, der auch stell­ver­tre­ten­der Landrat des Landkreises Cloppenburg ist. Das nie­der­säch­si­sche Gesundheitsministerium hat ange­kün­digt, in Absprache mit dem Landesgesundheitsamt dem Fall genau­er nachzugehen. …
    Der Bremer Virologe Andreas Dotzauer hält es für not­wen­dig, dass die Ursachen der Todesfälle genau geklärt wer­den. Möglicherweise habe der Impfstoff weni­ger stark gewirkt, als zu erwar­ten gewe­sen sei, sag­te Dotzauer gegen­über NDR 1 Niedersachsen. Es sei daher sinn­voll, alle Vorfälle beim und nach dem Impfen sorg­fäl­tig zu beob­ach­ten. Zum Beispiel müs­se geschaut wer­den, inwie­weit das Immunsystem mit Antikörpern reagie­re, um fest­zu­stel­len, wie gut der Impfstoff in der jewei­li­gen Altersgruppe wirkt, so der Virologe. Er ver­wies zudem dar­auf, dass die durch­ge­hen­de Kühlkette des Impfstoffes schwie­rig zu gewähr­leis­ten ist. Ob dies in die­sem Fall gesche­hen sei, kön­ne er aber nicht beurteilen."
    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Weitere-Corona-Tests-nach-Todesfaellen-in-Emsteker-Pflegeheim,corona6696.html

    15.2.21, "… Die Corona-Impfungen hat­ten Mitarbeitende und Bewohner*Innen des Altenzentrums bereits im Januar erhal­ten. Die Zweitimpfung war am 18. und 19. Januar vor­ge­nom­men wor­den. Anfang Februar erga­ben Reihentests im Stammhaus dann 18 Corona-Infektionen. Unter inge­samt 93 Testpersonen wur­de das Coronavirus bei drei Mitarbeitenden und 15 Bewohner*Innen ent­deckt. Ein wei­te­rer Massentest am Folgetag – dies­mal unter 79 Personen des Seniorenheims – deck­te kei­ne neu­en Infektionen auf. …"
    https://www.praxisvita.de/trotz-corona-impfung-fuenf-todesfaelle-in-seniorenzentrum-emstek-cloppenburg-19442.html

  79. 15.2., Nordrein-Westfalen, Köln, Synagogengemeinde Köln-Neuehrenfeld (sie­he oben), insg. 31 Einrichtungen in Köln betroffen
    "… Im Kölner Elternheim, dem Pflegeheim der Synagogengemeinde Köln an der Ottostraße in Neuehrenfeld, sind … bereits elf der bis zuletzt ins­ge­samt 71 Bewohnerinnen und Bewohner, die posi­tiv auf das Coronavirus getes­tet wur­den, gestor­ben. Das teil­te Vorstandsmitglied Bettina Levy dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ am Montag mit. Zudem sei­en nahe­zu alle Menschen, die in dem Heim leben sowie bis zu 25 Pflegekräfte posi­tiv getes­tet wor­den. „Wie vie­le Personen aktu­ell noch infi­ziert sind, kön­nen wir nicht genau sagen“, so Levy. Schließlich sei die Infektion bei den Betroffenen irgend­wann auch wie­der vorbei.
    Wie die Stadt bereits ver­gan­ge­ne Woche bestä­tig­te, waren im Elternheim bis zum 4. Februar kei­ne Impfungen erfolgt – dabei soll­ten die­se eigent­lich in allen Kölner Pflegeheimen bis Ende Januar abge­schlos­sen sein. Levy mach­te den wegen Lieferschwierigkeiten bei den Herstellern Biontech und Pfizer ver­zö­ger­ten Impftermin für das Ausmaß des Ausbruchs verantwortlich. …
    Insgesamt gibt es stadt­weit aktu­ell 92 Bewohnerinnen und Bewohner, die mit Covid-19 infi­ziert sind. Dazu kom­men 37 posi­tiv getes­te­te Mitarbeitende. Laut Stadt sind 31 Einrichtungen betrof­fen. Welche genau das sind, ist unklar. „Zu ein­zel­nen Heimen kön­nen wir lei­der kei­ne Auskünfte geben“, so eine Stadtsprecherin."
    https://www.ksta.de/koeln/corona-in-koeln-zwei-weitere-todesfaelle-nach-ausbruch-in-koelner-pflegeheim-gemeldet-36349934?cb=1613417390204

  80. 15.2.21, Griechenland, Heraklion (Kreta)
    "Heraklion: 85-jäh­ri­ger Toter in einem Impfzentrum – Ärzte spre­chen von Opposition
    Acht Minuten nach der Impfung gegen Covid-19 starb ein 85-jäh­ri­ger Mann im Universitätsklinikum von Heraklion.
    Der alte Mann saß nach der Impfung im Wartezimmer und fiel plötz­lich hin. Die Ärzte rann­ten und er wur­de neu zuge­wie­sen und bevor er auf die Intensivstation gebracht wer­den konn­te, erlitt er einen zwei­ten Stopp und starb.
    Die ers­te Schätzung ist, dass sein Tod auf ande­re Gründe zurück­zu­füh­ren war, die weder mit der Impfung noch mit einem all­er­gi­schen ana­phy­lak­ti­schen Schock zusammenhängen.
    Sie schät­zen, dass es ein plötz­li­cher Tod war, der mit der Impfung zusam­men­fiel, und stel­len fest, dass wis­sen­schaft­lich gese­hen nach kei­ner Impfung jemals ein Tod beob­ach­tet wurde.
    Um jedoch die genau­en Todesursachen zu bestim­men, wur­de von den Ärzten von PAGNI eine drin­gen­de foren­si­sche Untersuchung beantragt."
    (Übersetzt mit goog­le translate)
    https://www.ert.gr/perifereiakoi-stathmoi/iraklio/irakleio-85chronos-pethane-8-lepta-meta-ton-emvoliasmo/

  81. 16.2.21, Niederlande, Amersfoort, Pflege- und Gästehaus Sint Elisabeth
    "Großer Corona-Ausbruch in Amersfoort nach Impfung: 'Noch ein Pflegeheim'
    Im Pflege- und Gästehaus Sint Elisabeth in Amersfoort wur­de ein gro­ßer Corona-Ausbruch fest­ge­stellt. Von den 106 Bewohnern sind 70 posi­tiv getes­tet wor­den. Zwei von ihnen sind gestor­ben. Die geschlos­se­ne Station beher­bergt älte­re Menschen mit Demenz oder psy­chi­schen Problemen.
    Am 30. Januar wur­den die Bewohner gegen Corona geimpft. Die Medien schrei­ben, dass es "schon vor­her Anzeichen dafür gab", dass der Impfstoff nicht ver­hin­dert, dass Menschen, die krank wer­den, sich anstecken.
    Verschiedene Personen haben ange­merkt, dass dies das x‑te Heim ist, in dem Bewohner nach einer Impfung krank gewor­den sind. Vor eini­gen Tagen wur­de das Pflegeheim De Zonnehof in Haren auf­grund eines Corona-Ausbruchs unter Quarantäne gestellt. Dreißig Mitarbeiter und die Hälfte der 54 Bewohner waren infiziert.
    Das Personal hat die ers­te Impfung erhal­ten. "Wir wis­sen, dass dies nur einen begrenz­ten Schutz bie­tet, aber die Tatsache, dass das Virus jetzt Fuß gefasst hat, ist beson­ders ärger­lich", sagt der Direktor der Nordniederländischen Genossenschaft der Pflegeorganisationen, zu der De Zonnehof gehört.
    Ende des ver­gan­ge­nen Monats kam es im Pflegezentrum Heelwijk in Heesch zu einem grö­ße­ren Koronarausbruch. Zwei Drittel der Bewohner waren infi­ziert, sag­te ein Sprecher von BrabantZorg. Auch eini­ge Anwohner star­ben. Kurz zuvor hat­ten sie ihre ers­te Impfung gegen das Virus erhal­ten. "Es ist sehr schräg, dass das jetzt pas­siert", sag­te er.
    Das x‑te Pflegeheim
    Ähnliche Berichte tau­chen aus dem gan­zen Land auf. Langsam fällt es auf: "Das x‑te Pflegeheim, in dem es gleich nach dem ers­ten Schuss einen gro­ßen Corona-Ausbruch gibt. Scheint Grund genug zu sein, eine Untersuchung über eine mög­li­che Verbindung zu star­ten. Aber was sehen wir in den Medien? Nein, nur Leute, die durch­ge­hen, nichts los, ist ein Zufall'", schreibt die Journalistin Annelies Strikkers.
    "In vier Wochen Tausende von Demonstranten ohne Mundschutz: kei­ne Corona. Geimpfte Personen: 70 von 106 wur­den posi­tiv getes­tet. Zwei Tote. Donnerwetter. Reiner Zufall natür­lich", twee­te­te Clouds Are Ghost Sheep.
    Die Gesundheitswissenschaftlerin Yvonne Simons ant­wor­tet: "Der Impfstoff funk­tio­niert gut." Die Journalistin Fiona Zwart ergänzt: "Aber auf kei­nen Fall. Der Impfstoff hat damit natür­lich nichts zu tun. Trauen Sie sich, Ihrem Körper statt der Pharma zu vertrauen."
    "Jeder muss für sich selbst ent­schei­den, aber ich wür­de es mir zwei­mal über­le­gen, bevor ich mich imp­fen las­se. Ich hof­fe, die Leute kön­nen ver­ste­hen, dass ich mich davor hüten wür­de", sagt Arthur."
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://www.ninefornews.nl/grote-corona-uitbraak-in-amersfoort-na-vaccinatie-het-zoveelste-verpleeghuis/

  82. 12.2.21, Niederlande, Haren, Wohn-Pflegezentrum De Zonnehof
    "Wohnpflegezentrum De Zonnehof in Haren nach Corona-Ausbruch unter Quarantäne
    … Dreißig Mitarbeiter und die Hälfte der 54 Bewohner haben sich infi­ziert. Das haben Tests in der ver­gan­ge­nen Woche gezeigt.
    Die Mitarbeiter haben ihre ers­te Impfung erhal­ten. Wir wis­sen, dass es nur einen begrenz­ten Schutz gibt, aber die Tatsache, dass das Virus jetzt bei uns ange­kom­men ist, ist noch viel schlim­mer", sagt Roeli Mossel, Direktor der Noord Nederlandse Coöperatie van Zorgorganisaties (NNCZ), der der De Zonnehof gehört. …
    Seit dem ver­gan­ge­nen Wochenende befin­den sich die Bewohner von De Zonnehof vor­sorg­lich in Quarantäne und die infi­zier­ten Mitarbeiter sind zu Hause. Personal und Bewohner auf meh­re­ren Etagen wur­den posi­tiv getes­tet, wor­auf­hin Sofortmaßnahmen ein­ge­lei­tet wurden. …
    Das Wohnpflegezentrum Haren schafft es immer noch, die Dienstpläne zu fül­len. Das gelingt uns dank der Mitarbeiter der ande­ren NNCZ-Heime. Zum Glück gibt es dort kei­ne Corona, so dass wir uns ein wenig bewe­gen kön­nen", sagt Mossel. …"
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://www.rtvnoord.nl/nieuws/788934/Woonzorgcentrum-De-Zonnehof-in-Haren-in-quarantaine-na-corona-uitbraak

  83. Ingolstadt (Bayern): Ein Drittel aller Covid-19-Todesfälle seit Impfstart, 12 Positive in einem Heim mit Zweitimpfung, 22 Tote mit unge­klär­tem Impfstatus in einem ande­ren, vie­le Berichte und wenig Antworten

    Die fol­gen­de Chronik von Ereignissen nach Beginn der Impfung in Ingolstadt, vor allem im dor­ti­gen Heilig-Geist-Spital und Anna-Ponschab-Haus, basiert auf Berichten von Stadt, Klinikum und Online-Presse. Diese lagen reich­lich vor ver­gli­chen mit der Berichterstattung über ähn­li­che Vorgänge andern­orts. Trotzdem beant­wor­tet kei­ner der Berichte die ange­sichts eines lau­fen­den Menschenversuchs mit bedingt zuge­las­se­nen Impfstoffen wich­tigs­te Frage: Ob und ggf. wie oft waren posi­tiv Getestete, Erkrankte und Gestorbene geimpft. Ob die Impfung Opfer gefor­dert hat oder der Anstieg der Covid-19-Todesfälle damit zusam­men­hängt, wird in 0 von 53 Veröffentlichungen gefragt.
    Wenn die Beantwortung nicht am Datenmangel schei­tert – wor­an schei­tert sie dann? Das her­aus­zu­fin­den ist ein Zweck der Chronik.

    Vorbemerkungen: Das vor­an­ge­stell­te Datum ist meist das Publikationsdatum der Berichte, es fin­den sich dort aber auch spä­ter ver­öf­fent­lich­te Schilderungen, die dar­auf zurück­bli­cken. Die Quellenangabe befin­det jeweils am Ende der Zusammenfassung zu einem Datum. Informationen aus der Covid-19-Statistik der Stadt sind nur aus­zugs­wei­se ent­hal­ten. Zur Einordnung von Zahlenangaben: Ingolstadt hat mit Stand 4/2019 1.898 ver­füg­ba­re Pflege- und Wohnplätze (1.009 voll­sta­tio­när, 57 Tagespflege, 13 Hospiz, 366 für Behindere, 68 in ambu­lant betreu­ten WGs und 380 im betreu­ten Wohnen). Träger des Heilig-Geist-Spitals (104 Pflegeplätze, 20 Pflegeplätze für Rüstige) und eines Teils des Anna-Ponschab-Hauses (80 Pflegeplätze, 40 davon seit 2019 wegen Personalmangels nicht ver­füg­bar) ist die Stiftung Heilig-Geist-Spital. Träger eines ande­ren Teils des Anna-Ponschab-Hauses (40 psych­ia­tri­sche Pflegeplätze und 40 Wohnplätze) ist die Alten- und Pflegeheim Klinikum Ingolstadt GmbH. (1)

    Chronik:
    Kurz vor Weihnachten: Der ers­te Covid-19-Impfstoff wird am Abend des 21.12. bedingt zuge­las­sen, zunächst befris­tet für ein Jahr, bis die Angaben des Herstellers zur Sicherheit und Wirksamkeit durch die Praxis erwie­sen sind.
    Thomas König, des­sen Mutter im Heilig-Geist-Spital gepflegt wird, erzählt dem Donaukurier am 27.1.21, "was ihm sau­er auf­ge­stos­sen ist. Als er vor Weihnachten unter­schrei­ben soll­te, damit sei­ne Mutter geimpft wer­den dür­fe, hät­te er bestä­ti­gen sol­len, dass ein Beratungsgespräch durch den Impfarzt statt­ge­fun­den habe – vor dem Gespräch. Im Danuvius-Haus, wo sei­ne Schwiegermutter unter­ge­bracht sei, habe man das­sel­be Standardschreiben ver­schickt, jedoch gleich dar­um gebe­ten, dass der Angehörige beim Impfgespräch dabei sein soll­te. Anders im Heilig-Geist. Hier habe Hartinger auf das beim Gespräch anwe­sen­de Pflegepersonal ver­wie­sen. Obwohl er Impfbefürworter sei, hat König die Unterschrift ver­wei­gert". Hartinger ist Leiter des Heilig-Geist-Spitals. (2)

    23.12.20 (Mittwoch): „Wir haben Kontakt zu den ent­spre­chen­den Einrichtungen auf­ge­nom­men, so dass wir am Sonntag los star­ten kön­nen“, sagt Firat Avutan, Kreis-Geschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK), das im Auftrag der Stadt das Impfzentrum betreibt. (3)

    27.12.20 (Sonntag): Am Vormittag star­ten 15 BRK-Mitarbeitende mit 100 Impfdosen und sind bis nach­mit­tags im Einsatz.
    Im Anna-Ponschab-Haus als ers­ter Pflegeeinrichtung wer­den Bewohnern/-innen und Pflegepersonal geimpft, im Impfzentrum Orbansaal ers­te Mitarbeitende des Rettungsdiensts von BRK und MKT sowie der Notaufnahme der Klinik Dr. Maul. Ob im Klinikum die Impfung des medi­zi­ni­schen Personals begon­nen hat, geht aus den Berichten nicht zwei­fels­frei her­vor. Sie wür­de am 28.12. fort­ge­setzt, heisst es. (4, 5, 6)

    28.12.20 (Montag): 100 Dosen Impfstoff sind ein­ge­trof­fen. Das inter­ne Impfteam des Klinikums beginnt um 9 Uhr mit Impfungen bei Mitarbeitenden aus Notaufnahme, Intensivstation, Infektionsbereich, Akutgeriatrie, Onkologie, Anästhesie, Gerontopsychiatrie, Pneumologie, Notarzt-Dienst und Palliativmedizin, die sich seit Weihnachten ange­mel­det hat­ten. Das BRK Ingolstadt lie­fer­te die Impfdosen, die kli­ni­kums­ei­ge­ne Apotheke prüf­te und ver­sah sie mit den not­wen­di­gen Unterlagen für das Impfteam. Erster Impfling ist Stephan Steger, kom­mis­sa­ri­scher Direktor der Notfallklinik und des Rettungszentrums. Geimpft wird er von Dr. Andreas Tiete, medi­zi­ni­scher Geschäftsführer und ärzt­li­cher Direktor des Klinikums. In den kom­men­den Tagen sol­len mit zwei wei­te­ren Lieferungen "die Impfungen auf frei­wil­li­ger Basis in wei­te­ren Senioreneinrichtungen und bei medi­zi­ni­schem Personal fort­ge­setzt" wer­den. (7, 8, 9)

    29.12.21 (Dienstag): 500 Dosen Impfstoff sind ein­ge­trof­fen, mehr soll es in der 1. Januarwoche nicht geben. In Ingolstadt sind mobi­le Impfteams in Pflegeeinrichtungen im Einsatz und im Impfzentrum wird z.B. medi­zi­ni­sches Fachpersonal geimpft.
    1 Bewohner des Heilig-Geist-Spitals ist im Schnelltest posi­tiv. Bewohner/innen und Mitarbeitende haben kei­ne Symptome. (7, 10)

    30.12.20 (Mittwoch): Das Heilig-Geist-Spital wird "in Folge der nächs­ten posi­ti­ven Schnelltests … geschlos­sen", heisst es spä­ter, am 27.1.21. Strengere Massnahmen wer­den ergrif­fen (Besuchszeiten redu­ziert, Abstriche von den Besuchern genom­men, auf exter­ne Dienstleister ver­zich­tet und Mitarbeitende zwei­mal wöchent­lich getes­tet), heisst es am 21.1.21 und am 27.1.21: Man habe aus­schliess­lich Einzelzimmer, die Bewohner sei­en in ihren Zimmern iso­liert und zwi­schen zen­tra­len Diensten (etwa Speiseversorgung) und den Wohnbereichen Schleusen ein­ge­rich­tet wor­den. Die Mitarbeiter hät­ten zunächst kei­ne Symptome gezeigt, sei­en regel­mäs­sig abge­stri­chen und bei posi­ti­vem Testergebnis nach Hause geschickt wor­den. Der wei­te­re Verlauf, geschil­dert am 21.1.21 von Stiftungsrat-Vorstand Roland Wersch im Sozial- und Gesundheitsausschuss: "'Innerhalb knapp einer Woche hat­ten wir dann eine rasan­te Entwicklung, die wir nicht mehr ein­däm­men konn­ten. … Es war offen­sicht­lich schon eine gros­se Viruslast im Haus'". Die von Ausschussmitgliedern gestell­te Frage, wel­che Bewohner des Heilig-Geist-Spitals "bereits geimpft wur­den und wie vie­le der Mitarbeiter geimpft sind", wird als ein­zi­ge aus deren Fragenkatalog in den Berichten nicht beant­wor­tet. (sie­he 21.1.21).
    Unter dem Titel „Gemeinsames Plädoyer für die Covid-19 Schutzimpfung" erscheint die Zusammenfassung eines Pressegesprächs mit Prof. Dr. Siegfried Jedamzik, Versorgungsarzt der Führungsgruppe Katastrophenschutz, und Lungenfacharzt Dr. Lars Henning Schmidt, Direktor der Medizinischen Klinik IV des Klinikums. Jedamzik weiss: „Die Nachteile einer Impfung sind ver­schwin­dend gering. Das kann ich wis­sen­schaft­lich bele­gen.“ Schmidt weiss: „Impfen senkt nicht nur das eige­ne Risiko, zu erkran­ken. Es kann dadurch auch die Übertragbarkeit redu­ziert werden“.
    (2, 10, 11, 12)

    2.1.21 (Samstag): „Einschluss“ im Heilig-Geist-Spital" beti­telt ein anony­mer Einsender auf dem Portal Frag-den-Staat sei­ne Anfrage an die Stadtverwaltung Ingolstadt. Als Grund gibt er an: "Wie mir mit­ge­teilt wur­de, wird Bewohner (Anm. von Katharina: Fehler im Original) des Heilig-Geist-Spital der Station „Rosengarten“ seit kur­zer Zeit nicht mehr gewährt, das Zimmer zu ver­las­sen. Die kom­plet­te Versorgung (inkl. Nahrungsaufnahme und Medikamenten/Spritzengabe) fin­det auf den Zimmern statt. Auf Nachfrage der Bewohner, wie­so dies so ist, wird kei­ne Auskunft erteilt". Nach Impfungen fragt der Antragsteller nicht. Seine Fragen wer­den am 23.1.21 wegen feh­len­der Rechtsgrundlage sowie feh­len­den Auskunftsanspruchs bezo­gen auf die "recht­lich selb­stän­di­ge Heilig-Geist-Spital-Stiftung" nur pau­schal dahin­ge­hend beant­wor­tet, dass "die Vorgehensweise der Heimleitung den Handlungsanweisungen des Robert-Koch-Instituts und allen ande­ren Vorschriften ent­spro­chen habe, die Unterbringung und Versorgung von SARS-CoV-2-posi­ti­ven Heimbewohnern, deren Kontaktpersonen sowie sym­pto­ma­ti­schen Heimbewohnern in einem Einzelzimmer vor­ge­schrie­ben und Teilnahme an Gemeinschaftsaktivitäten mit SARSCoV-2-nega­ti­ven Bewohnern nicht mög­lich sei. Pflichtwidrigkeiten sowie gleich und aus­rei­chend wirk­sa­me, mil­de­re Mittel sei­en nicht ersicht­lich gewe­sen. (13)

    3.1.21 (Sonntag): Die nächs­te Impfstoff-Lieferung wird ange­kün­digt für den 9.1.21. (14)

    4.1.21 (Montag): Ca. 1.100 Dosen sind seit 27.12. ver­impft wor­den. Bis zum Eintreffen der Lieferung am 9.1. sol­len kei­ne wei­te­ren Impfungen statt­fin­den. Ab 11.1. wür­den die Impfungen in Pflegeheimen und bei medi­zi­ni­schem Personal fort­ge­setzt. Dann sol­len auch rund 200 Einwohner aus der Gruppe der über 80-jäh­ri­gen, die sich bei der Hotline des Impfzentrums gemel­det hät­ten, einen Impftermin erhalten.
    Im Heilig-Geist-Spital, das seit März ohne Corona-Infektionen durch die Pandemie gekom­men ist, hat das Ergebnis der PCR-Reihentestung erge­ben: 15 Bewohner in 2 Wohnbereichen sowie 12 Mitarbeiter sind posi­tiv. Bis auf eine Person mit Vorerkrankungen, die sich im Krankenhaus befin­det, sol­len alle posi­tiv Getesteten nur gering­fü­gi­ge Symptome haben. Zum unbe­kann­ten Ursprung des Ausbruchs sagt Stiftungsrat-Vorstand Wersch, Besucher über die Weihnachtsfeiertage sei­en alle im Haus mit­tels Schnelltest getes­tet wor­den, und fügt hin­zu: "Aber die sind ja auch nicht 100-pro­zen­tig sicher". Einige Bewohner sei­en von Angehörigen heim­ge­holt wor­den. In der Woche danach habe es die ers­ten Verdachtsfälle gege­ben (sie­he 29.12.20). Dass die PCR-Reihentestung durch das Gesundheitsamt erst am 4.1. erfolg­te, führt Wersch auf die Feiertage zurück. Die Pressestellte der Stadt wird wie folgt zitiert: "Die PCR-Tests erfol­gen in der Regel fünf bis sie­ben Tage nach dem letz­ten Kontakt, da dies der mitt­le­ren Inkubationszeit ent­spre­che und somit aus­sa­ge­kräf­ti­ge Befunde erwar­tet wer­den könnten".
    Im Heilig-Geist-Spital müs­se wegen des der­zei­ti­gen Ausbruchsgeschehens "die Impfung der Senioren … ver­scho­ben wer­den", heisst es, und wei­ter: "Im eben­falls von der Spitalstiftung betrie­be­nen Anna-Ponschab-Haus beim Klinikum ist der ers­te Teil der Immunisierung bereits abgeschlossen“.
    Eine PCR-Reihentestung fin­det in einer unbe­nann­ten Senioreneinrichtung Ingolstadts statt, nach­dem Schnelltests, bei deut­li­cher weni­ger Menschen als im Heilig-Geist-Spital, posi­tiv aus­ge­fal­len waren. (15, 16, 17, 18)

    5.1.21 (Dienstag): Im Heilig-Geist-Spital fin­det eine PCR-Reihentestung im drit­ten Wohnbereich statt. (19)

    6.1.21 (Mittwoch): Im Heilig-Geist-Spital sind 37 Menschen PCR-posi­tiv, 35 davon Heimbewohner, 2 Mitarbeitende. Die Stadt mel­det einen Anstieg bei den posi­tiv auf Covid-19 Getesteten um 68 Personen. Im Klinikum Ingolstadt wer­den 71 Patienten behan­delt, die COVID-19 posi­tiv sind, wovon 8 auf der Intensivstation lie­gen und 5 beatmet wer­den. (20)

    7.1.21 (Donnerstag): Im Heilig-Geist-Spital sind nach dem am 5.1. erfolg­ten PCR-Reihentest im drit­ten Wohnbereich nun ins­ge­samt 56 von 85 Bewohnern und 16 Mitarbeitende PCR-posi­tiv, die rest­li­chen 29 Bewohner PCR-nega­tiv. Auch eine Leitungskraft der Senioreneinrichtung ist betrof­fen. Der Grossteil der betrof­fe­nen Bewohner hat Beschwerden, aber noch nicht so gra­vie­rend, ein­zel­ne hät­ten ins Krankenhaus gemusst. Mit Todesfällen wird gerech­net. Wegen des zuneh­men­den Personalausfalls sol­len die Arbeitszeiten ver­län­gert und Mitarbeitende aus dem Urlaub zurück­ge­holt werden.
    Aus dem eben­falls von der Heilig-Geist-Spital-Stiftung betrie­be­nen Anna-Ponschab-Haus wür­den bis­lang kei­ne Corona-Fälle gemel­det. (19)

    8.1.21 (Freitag): 500 Dosen Impfstoff sind ein­ge­trof­fen. 1.100 Ingolstädter wur­den bis dato geimpft. 44 Covid-19-posi­ti­ve Patienten (gegen­über 71 am 6.1.) wer­den im Klinikum behan­delt, wovon 9 auf der Intensivstation lie­gen und 6 beatmet wer­den. Das Klinikum ver­län­gert "ange­sichts der hohen Inzidenzwerte für Corona-Neuinfektionen in der Region und der ver­schärf­ten Kontaktbeschränkungen" das Besuchsverbot zunächst bis 31. Januar. (21, 22)

    8.1.21 bis 14.1.21 (Freitag bis Donnerstag): Rund 940 Dosen wur­den in die­sem Zeitraum ver­impft. (30)

    9.1.21 bis 11.1.21 (Samstag bis Montag): Die 500 am 8.1. gelie­fer­ten Dosen wur­den in die­sem Zeitraum ver­impft. Ab 11.1. sol­len wei­te­re 500 Dosen ein­tref­fen. Geimpft wur­de und wird wei­ter­hin nach Stufe 1 des Stufenplans von mobi­len Impfteams z.B. in Seniorenheimen oder im Impfzentrum und im Klinikum (medi­zi­ni­sches Personal). Mitarbeitende der Impfteams wer­den vor dem Einsatz mit­tels Schnelltest getes­tet. Bis 15.1. sol­len über 80-jäh­ri­ge Bewohner Ingolstadts schrift­lich grund­le­gend zur Impfung infor­miert wer­den. (22)

    11.1.21 (Montag): Mit "42 Impfdosen" wur­den "alle gesun­den Bewohner des Heilig-Geist-Spitals und ein Teil der Mitarbeiter" geimpft, sagt am 12.1. Roland Wersch, Stiftungsrat-Vorstand des Trägers. (23)

    12.1.21 (Dienstag): Ca. 500 Dosen BioNtech/Pfizer-Impfstoff sol­len heu­te ein­tref­fen und am 13.1. die ers­te Lieferung der Moderna-Vakzine.
    Rund 1.600 Ingolstädter wur­den bis dato geimpft. 50 % der Impfstoffe haben Pflegeheime erhal­ten, 30 % waren für das Personal an beson­ders expo­nier­ten Stellen im Klinikum (Notaufnahmen, Infektions- und Intensivstationen) und 20 % für Mitarbeitende von Rettungsdiensten, Polizei und Feuerwehr sowie über 80-Jährige, die sich selbst im Impfzentrum ange­mel­det hat­ten. 400 sol­cher Anmeldungen lie­gen vor, die unter Einhaltung der bekann­ten Prioritäten nach und nach abge­ar­bei­tet wer­den, "wenn z.B. eine vor­ge­se­he­ne Impfung nicht durch­ge­führt wer­den kann, um den wert­vol­len Impfstoff nicht unge­nutzt zu las­sen" (Rechtsreferent). In den nächs­ten Tagen wird der Oberbürgermeister die rund 8.500 über 80-jäh­ri­gen Ingolstädter schrift­lich "über das frei­wil­li­ge Angebot der Corona-Schutzimpfung" informieren.
    Die Stadt mel­det 2 neue Todesfälle – 2 Männer (56 und 90 Jahre) unge­nann­ter Herkunft. Im Klinikum wer­den 86 Patienten behan­delt, die COVID-19 posi­tiv sind, wovon 8 auf der Intensivstation lie­gen und 4 beatmet werden.
    Im Heilig-Geist-Spital sind 4 der 56 Bewohner gestor­ben, "die mit dem Coronavirus infi­ziert sind oder waren". Damit sind in der Einrichtung seit Beginn des Jahres ins­ge­samt 6 Todesfälle zu ver­zeich­nen, von denen 4 auf Covid-19 zurück­ge­führt wer­den. Die Zahl der infi­zier­ten Mitarbeiter ist auf 18 gestie­gen, wei­te­re 15 sind in Quarantäne.
    Einer der Verstorbenen war ein 90-jäh­ri­ger Ingolstädter, der nach Angaben sei­nes Sohnes trotz Vorerkrankungen ohne den Corona-Ausbruch län­ger hät­te leben kön­nen. Der Sohn infor­miert am 12.1. den Donaukurier. In der Zeitung führt er den Ausbruch auf "die Unvernunft der Leute über Weihnachten zurück". Der Ingolstädter "habe sei­nen Vater zuletzt eini­ge Tage vor Weihnachten besucht – mit FFP2-Maske und viel Abstand für 20 Minuten im Besucherraum" und "mit­be­kom­men, dass eini­ge Heimbewohner über Weihnachten von ihren Angehörigen abge­holt wor­den sei­en". Am 7.1. habe sein Vater das posi­ti­ve Testergebnis erhal­ten, aus­ser Müdigkeit aber kei­ne Symptome gehabt. Am 9.1. sei mor­gens sein Sauerstoffgehalt ein­ge­bro­chen, wor­auf er ins Klinikum gekom­men und am 10.1. nach­mit­tags ver­stor­ben sei. Der Sohn berich­tet, Angehörige wür­den schlecht infor­miert, im Heim gehe die Angst um, die alten Menschen sähen sich oft Pflegekräften gegen­über, die sie nicht ken­nen: "Von den Pflegekräften, die frü­her da waren, ist kei­ner mehr da". Stiftungrat-Vorstand Wersch sagt u.a.: "Wir haben kei­ne Möglichkeit, über wei­te­res Personal zu ver­fü­gen". Es habe intern eini­ge Verlegungen gege­ben, um die Situation zu meis­tern. (24, 25, 26)

    13.1.21 (Mittwoch): Die Anzahl der in Ingolstadt als Covid-19-Todesfälle Verzeichneten ist auf 68 gestie­gen, weil dem Gesundheitsamt 4 neue Todesfälle gemel­det wur­den – 3 Frauen (68, 93, 90 Jahre) aus dem Heilig-Geist-Spital und ein Mann (81) ohne Verbindung dazu.
    Das Ergebnis einer PCR-Reihentestung In einer Behinderteneinrichtung: 14 der 88 Getesteten sind posi­tiv – 6 Bewohner/innen und 8 Mitarbeitende.
    Das Ergebnis einer PCR-Reihentestung unter 130 Bewohner/innen und Mitarbeitenden einer unbe­nann­ten Senioreneinrichtung: 1 Bewohner/in und 2 Mitarbeitende sind posi­tiv. Die Reihentestung war ver­an­lasst wor­den, nach­dem ein im Krankenhaus behan­del­ter Bewohner der Einrichtung posi­tiv getes­tet wor­den war.
    Im Klinikum wer­den 79 COVID-19-posi­ti­ve Patienten behan­delt, wovon 6 auf der Intensivstation lie­gen und 4 beatmet wer­den. (27)

    15.1.21 (Freitag): 2.660 Dosen sind ver­impft. 51 Prozent der "gemel­de­ten impf­wil­li­gen Bewohner und Mitarbeiter in Senioren- und Pflegeheimen" haben die ers­te Impfung erhal­ten. Der Impfstoff-Bedarf des beson­ders expo­nier­ten Personals in Intensivstation, Notaufnahme und Covid-Station des Klinikums ist durch eine Sonderlieferung kom­plett gedeckt worden.
    Im Klinikum Ingolstadt wer­den 72 COVID-19 posi­ti­ve Patienten behan­delt, wovon 5 auf der Intensivstation lie­gen und 2 beatmet werden.
    Im Heilig-Geist-Spital sind wei­te­re 11 Personen posi­tiv getes­tet wor­den und wei­te­re 3 der "Infizierten" gestor­ben – 3 Frauen im Alter von 85, 90 und 93 Jahren. Zuvor sei­en 4 Bewohner des Heims verstorben.
    In der Senioreneinrichtung Anna-Ponschab-Haus fin­det eine PCR-Reihentestung aller 64 Bewohner/innen statt, nach­dem ein Bewohner/in bei einem Krankenhausaufenthalt posi­tiv getes­tet wor­den war. (28, 29, 30, 31)

    16.1.21 bis 17.1.21 (Samstag/Sonntag): "Der Freistaat teil­te am Wochenende mit, dass am 19.1 und 22.1. nur Impfstoffe für Zweitimpfungen gelie­fert wür­den. Über den bereits vor­lie­gen­den Impfstoff hin­aus kön­nen daher zusätz­li­che Erstimpfungen der­zeit nicht statt­fin­den". (32)

    17.1.21 (Sonntag): Im Anna-Ponschab-Haus erhal­ten Bewohner die zwei­te Impfung, 2 Tage nach Beginn der PCR-Reihentestung auf­grund eines posi­ti­ven Tests bei einem im Krankenhaus lie­gen­den Bewohner der Einrichtung (sie­he 19.1.
    Im Heilig-Geist-Spital unter­stüt­zen vor Ort 3 Mitarbeitende der Johanniter und des Pflegepools Bayern und ab 18.1. zusätz­lich 2 Kräfte des Klinikums. 11 Kräfte der Bundeswehr wur­den über das Programm “hel­fen­de Hände” für Unterstützung im nicht-pfle­ge­ri­schen Bereich bean­tragt. Mit beson­de­ren Schutzvorkehrungen dür­fen posi­tiv getes­te­te Pflegekräfte ohne Krankheitssymptome posi­tiv getes­te­te Bewohner/innen betreu­en. Die vom Gesundheitsamt hier­für erteil­te Ausnahmegenehmigung ist laut Donaukurier-Bericht vom 19./23.1. die ein­zi­ge in Ingolstadt. (33, 34)

    18.1.21 (Montag): Das Ergebnis der PCR-Reihentestung am 15.1. im Anna-Ponschab-Haus: 12 Bewohner/innen sind posi­tiv. 2 Ergebnisse ste­hen noch aus. "Bei den infi­zier­ten Bewohnern dort sei­en bis­her noch kei­ne Erstimpfungen durch­ge­führt wor­den", wird es in einem Video-Bericht vom 22.1. über die Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschuss am 21.1. heis­sen. Am 19.1. wird von Seiten der städ­ti­schen Pressestelle noch betont wer­den, die Stadt kön­ne wegen der Freiwilligkeit der Impfung auf­grund daten­schutz­recht­li­cher Vorgaben kei­ne Auskünfte zum Impfstatus der Bewohnerinnen und Bewohner des Anna-Ponschab-Hauses erteilen.
    Im Heilig-Geist-Spital sind mitt­ler­wei­le 71 der 85 Heimbewohner "mit dem Virus infi­ziert". Seit Jahresbeginn sind ins­ge­samt 11 Bewohner im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion ver­stor­ben, 2 davon zwi­schen dem 16./17.1. – 1 Mann (86) und 1 Frau 79). 25 Pflegekräfte sind "mit dem Virus infi­ziert", wes­halb Mitarbeiter von aus­ser­halb im Heim mit­hel­fen, so die Augsburger Allgemeine. Laut ingol­stadt-today sind "69 von 85 Bewohner infi­ziert", "12 davon sind bis­her ver­stor­ben" und "33 Mitarbeiter sind Corona posi­tiv, eini­ge weni­ge von ihnen, bei denen die Infektion sym­ptom­frei ver­läuft, wer­den für die Versorgung aus­schliess­lich infi­zier­ter Bewohner eingesetzt".
    Im Klinikum wer­den 74 COVID-19-posi­ti­ve Patienten behan­delt, wovon 4 auf der Intensivstation lie­gen und 2 beatmet wer­den. Die Stadt weist (erst­mals?) dar­auf hin: "Im Klinikum Ingolstadt wer­den nicht nur Ingolstädter, son­dern auch Patienten von aus­ser­halb behan­delt". (35, 36, 37, 38)

    19.1.21 (Dienstag): "Schutzwirkung noch nicht voll ent­fal­tet" ant­wor­tet der Donaukurier auf die selbst gestell­te Frage, die "sich vie­le" stell­ten, die sogar an dem Impfstoff "zwei­feln in sozia­len Netzwerken", näm­lich "Wie kann das sein", dass trotz Impfung am 27.12. im Anna-Ponschab-Haus 12 von 64 Bewohnern "mit dem Virus infi­ziert" sind? Weiter heisst es: "Weil die Corona-Schutzimpfung frei­wil­lig ist, kön­ne die Stadt auf­grund daten­schutz­recht­li­cher Vorgaben kei­ne Auskünfte zum Impfstatus der Bewohnerinnen und Bewohner des Anna-Ponschab-Hauses geben, betont der städ­ti­sche Pressesprecher Michael Klarner. Unsere Frage, wie vie­le der Bewohner geimpft sind und wie die Impfquote in dem betrof­fe­nen Bereich ist, bleibt unbe­ant­wor­tet. … Die Zweitimpfungen der Bewohner im Anna-Ponschab-Haus war (Anm. von Katharina: Fehler im Original) am 17. Januar – also erst zwei Tage, nach­dem auf­grund eines bei einem Krankenhausaufenthalt bekannt­ge­wor­de­nen ers­ten Falles bei allen Bewohnern eine Reihentestung durch­ge­führt wor­den war". Der Donaukurier fährt fort: "Der Ausbruch im Anna-Ponschab-Haus beschrän­ke sich bis­lang auf den soge­nann­ten beschüt­zen­den Bereich. Hier sind in ers­ter Linie Demenzkranke unter­ge­bracht. Ob in die­sem Bereich die Impfquote nied­ri­ger ist als im all­ge­mei­nen Bereich, erfah­ren wir aus den genann­ten Datenschutzgründen nicht. Doch bei Menschen, die selbst nicht (mehr) über sich bestim­men kön­nen, muss der Betreuer der Impfung zustim­men". Antworten sei­en bei der Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschuss am 21.1. zu erwar­ten. (34)

    20.1.21 (Mittwoch): Ob die 12 Bewohner aus dem Anna-Ponschab-Haus, die am 18.1. als posi­tiv getes­tet gemel­det wur­den, am 27.12. die ers­te Impfung erhal­ten hät­ten, will eine TV-Journalistin (die von der Zweitimpfung im Heim am 17.1. offen­sicht­lich nichts weiss) vom BRK-Kreis-Geschäftsführer Firat Avutan wis­sen, der all­ge­mein blei­bend ant­wor­tet: "Weil sich der Schutz … erst auf­baut … muss man letzt­end­lich auch die 2. Impfung abwar­ten und eben auch noch ein paar Tage obendrauf …".
    Die ärzt­li­che Leiterin des Ingolstädter Impfzentrums, Miriam Steger, und des­sen Leiter, Volljurist Thomas Buchhold, geben dem Donaukurier zu der Frage "Positiv trotz Immunisierung?" aus­führ­li­cher aber eben so wenig kon­kret Antwort. Zu erfah­ren ist von Steger u.a., dass ihr aus eige­ner Erfahrung "bis­her kein nega­ti­ver Einfluss der Impfung auf den Verlauf der Erkrankung an Covid-19" bekannt ist. "Allerdings wür­den wir, wenn ein Patient nach der Erstimpfung nach­weis­lich an Covid-19 erkrankt war, von der Zweitimpfung der­zeit Abstand neh­men", fügt sie hinzu.
    Buchhold spricht von Lieferengpässen für Erstimpfungen zumin­dest bis Ende Januar, wovon Lieferungen für erfor­der­li­che Zweitimpfungen aus­drück­lich aus­ge­nom­men sei­en. Mit kurz­fris­tig zuge­teil­ten Impfdosen wür­den vor­ran­gig Alten- und Pflegeheime ver­sorgt. Erst danach wür­den die sons­ti­gen Erstimpfungen der Prioritätsstufe 1 ter­mi­niert. (39, 40)

    21.1.21 (Donnerstag): Mit dem Tag der Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses sind im Heilig-Geist-Spital 14 Senioren an den Folgen einer Covid-19 Infektion ver­stor­ben. Stiftungsrat-Vorstand Wersch infor­miert die Politiker über den Zeitablauf des Infektionsgeschehens (sie­he 29.12.20), die Massnahmen und die aktu­el­le Situation. Heimleiter Franz Hartinger spricht über Schwierigkeiten bei der Personalplanung "ange­sichts der aus­ge­fal­le­nen Mitarbeiter, noch dazu wo die Pflegeleiterin selbst schwer an Corona erkrankt ist: 'Einzelne Pflegekräfte haben Schichten von 22 Stunden am Stück absol­viert'". Wersch hat "kei­ne kon­kre­ten Anhaltspunkte" zu der Frage, wer "das Virus 'ein­ge­schleppt'" hat und fin­det nicht in Ordnung "In einem Weihnachtsbesuch jetzt die Ursache zu sehen".
    Weiter sei es nach den Fragen der Ausschussmitglieder dar­um gegan­gen, "wel­che Heimbewohner bereits geimpft wur­den und wie vie­le der Mitarbeiter geimpft sind (nicht jeder Mitarbeiter will sich über­haupt imp­fen las­sen), ob eine Evakuierung oder eine Unterbringung von Heimbewohnern in Hotels in Frage kam (bei­des war ange­sichts der betreu­ungs­in­ten­si­ven Bewohner nicht mög­lich), war­um kei­ne Ehrenamtlichen zu Hilfe geholt wur­den („sind in einer Extremsituation nicht zu inte­grie­ren“), wo die Bundeswehr ein­ge­setzt wird (haupt­säch­lich für Transporte) und wei­te­re Themen bis hin zu den Johannitern, die in der Küche unter­stüt­zen". Die Frage zum Impfstatus bleibt in allen Berichten unbe­ant­wor­tet (sie­he 29.12.20). (10)

    22.1.21 (Freitag): Insgesamt rund 3.360 Dosen wur­den ver­impft, 700 davon zwi­schen dem 18. und 22.1.. Rund 550 Personen haben bis dato die zwei­te Impfung erhal­ten. 53 % der gemel­de­ten impf­wil­li­gen Bewohner/innen und Mitarbeitenden in den Senioren- und Pflegeheimen wur­den bis dato erst­ma­lig geimpft. (41)

    25.1.21 (Montag): "Bei den bei­den heu­te gemel­de­ten Todesfällen han­delt es sich um eine 93-jäh­ri­ge Frau aus dem Heilig-Geist-Spital und einen 92-jäh­ri­gen Mann aus dem Anna-Ponschab-Haus". (42)

    27.1.21 (Mittwoch): 20 Todesfälle im Heilig-Geist-Spital "in Verbindung mit dem Ausbruch", mel­det der Donaukurier. Anlass des Berichts sind Vorwürfe von Thomas König gegen den Heimleiter und den Stiftungsvorstand. Königs 91-jäh­ri­ge Mutter habe sich im Heilig-Geist-Spital infi­ziert und lie­ge der­zeit im Klinikum. Die Schwiegertochter Doris König habe den Eindruck, "als wür­de die betag­te Seniorin die Infektion eini­ger­mas­sen gut über­win­den", Thomas König spre­che von einem "Wechselspiel". In einem Brief stel­le er vie­le Fragen, u.a.: "Was geschah in der Zeit zwi­schen dem 29. Dezember und dem 4./5. Januar?".
    Die Heimleitung habe Schwierigkeiten ein­ge­räumt, aktu­el­le Kontaktdaten der Angehörigen, Betreuenden und Bevollmächtigten zusam­men­zu­be­kom­men. König berich­te von Pflegerinnen, die in den ver­gan­ge­nen Wochen am Telefon gestöhnt hät­ten, "dass sie zu zweit eine gesam­te Station ver­sor­gen müs­sen und noch den Auftrag erhal­ten, alle Angehörigen zu kon­tak­tie­ren, um ihnen mit­zu­tei­len, dass Tests durch­ge­führt wer­den". Ausserdem hät­ten Schwestern berich­tet, "dass sie als Pflegende eine Schutzausrüstung pro Tag erhiel­ten, die Versorgung der Bewohner aller­dings 'kreuz und quer zwi­schen Infizierten und Nicht-Infizierten auf den Stationen erfolgt'". Anfang Januar hät­ten sich Schwestern bei ihm beklagt, 'dass man mona­te­lang so gut gear­bei­tet habe und nun mit dem laxen Umgang alles zunich­te gemacht wird'". König fra­ge sich auch, "ob der Personalaustausch ursäch­lich für den Ausbruch im Anna-Ponschab-Haus ver­ant­wort­lich" ist. Der Donaukurier erin­nert an die Aussage des Heimleiters im Sozialausschuss am 21.1.: "Anfangs sei auf einen Austausch des Personals zwi­schen dem Spital und dem Anna-Ponschab-Haus ver­zich­tet wor­den, spä­ter sei es aber nicht mehr anders gegangen".
    Es folgt die Kritik Königs an der Impf-Aufklärung im Heilig-Geist-Spital vor Weihnachten (sie­he 22.12.21.). Der Donaukurier lässt sie ohne Stellungnahme der Verantwortlichen ste­hen, die aus­führ­lich Stellung neh­men zu Vorwürfen, Sicherheitsvorschriften sei­en miss­ach­tet wor­den, Bewohner hät­ten das Heim ver­las­sen dür­fen ("Das Verlassen steht jedem Heimbewohner frei und kann von uns nicht unter­bun­den wer­den“) und PCR-Tests zu spät statt­ge­fun­den. (11)

    28.1.21 (Donnerstag): Der Stiftungsrat des Heilig-Geist-Spitals bit­tet um eine unab­hän­gi­ge Prüfung durch Gesundheitsamt und Heimaufsicht der Stadt. Sie soll den chro­no­lo­gi­schen Ablauf und die Massnahmen vor dem Hintergrund der zum Zeitpunkt des Infektionsgeschehens gel­ten­den Rechtslage beleuch­ten. (43)

    29.1.21 (Freitag): Das Klinikum teilt mit: "Um die medi­zi­ni­sche Versorgung in der Region auch wei­ter­hin garan­tie­ren zu kön­nen, ver­län­gert das Klinikum Ingolstadt sein gel­ten­des Besuchsverbot zunächst bis zum Ende des Lockdowns am 14.02.2021". Dr. Andreas Tiete (sie­he 28.12.20), Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor des Klinikums, betont: „Wir sehen an Ausbrüchen in ande­ren deut­schen Kliniken, dass durch die neu­en hoch­in­fek­tiö­sen Virus-Mutationen zusätz­lich hohes Risikopotential besteht“. (44)

    1.2.21 (Montag): Dem Gesundheitsamt sei bis­her für Ingolstadt kein Fall einer Mutation gemel­det wor­den, sagt der Stadtsprecher und fügt hin­zu: "Alle Proben, die von der Stadt Ingolstadt selbst genom­men wer­den (Teststation und Reihentestungen) wer­den im Synlab-Labor/Weiden unter­sucht. Seit der ver­gan­ge­nen Woche wer­den dabei stan­dard­mäs­sig alle posi­ti­ven Laborbefunde (CT < 30) sequen­ziert. Davor wur­de die­se Sequenzierung nicht vorgenommen".
    Laut Oberstaatsanwältin Andrea Grape wird geprüft, "ob sich Anhaltspunkte für ein straf­ba­res Verhalten erge­ben". Ein Anfangsverdacht bestehe noch nicht. (45)

    8.2.21 (Montag) Eine unbe­nann­te Pflegekraft, die "an einem Tag, als sich schon der Grossteil der Bewohner und über 30 Mitarbeiter infi­ziert hat­ten, für eini­ge Stunden Einblick in eine Station der Einrichtung" gehabt habe, rich­tet im Donaukurier Vorwürfe an das Heilig-Geist-Spital. Bei ihrer Ankunft sei eine Schwester in vol­ler Schutzmontur von oben gekom­men und nach dem Abstrich in der­sel­ben Schutzkleidung wie­der nach oben gegan­gen. Ausserdem sei­en "infi­zier­te und nicht infi­zier­te Bewohner auf einer Station" gewe­sen und: "An den Türen hin­gen Zettel, auf denen stand 'nega­tiv' oder 'posi­tiv'. Manchmal war das 'nega­tiv' durch­ge­stri­chen und durch ein 'posi­tiv' ersetzt wor­den". Die Schwestern sei­en in ihrer Montur von Zimmer zu Zimmer gegan­gen. Der Donaukurier flicht ein, das RKI emp­feh­le, "per­sön­li­che Schutzausrüstung vor Betreten des Zimmers des Heimbewohners anzu­le­gen und vor Verlassen des Zimmers oder der Schleuse dort zu belas­sen", bevor die namen­lo­se Pflegekraft letzt­ma­lig zitiert wird mit der Aussage, sie habe defi­ni­tiv gese­hen, "dass ein posi­ti­ver Bewohner, der in sei­nem Zimmer iso­liert sein soll­te, auf dem Gang herumlief".
    Es fol­gen Aussagen der 96-jäh­ri­gen Gertraud Blaschke, die im Heilig-Geist-Spital wohnt und sagt: "Es ist gut, dass end­lich mal Betreuer wach wer­den". Über 50 posi­ti­ve Corona-Tests sei­en für die Bewohner "ein Schock gewe­sen". Sie selbst sei nach drei nega­ti­ven Tests am 7. Januar posi­tiv getes­tet wor­den. Mangels Ansprechpartnern füh­le sie sich nicht gut auf­ge­klärt über das Geschehen im Heim.
    Zum Schluss des Berichts bemerkt eine Frau mit Angehörigen im Heilig-Geist-Spital, sie habe sich gewun­dert, dass es vom Personal erwünscht gewe­sen sei, über Weihnachten Angehörige mit nach Hause zu neh­men. Der Donaukurier ergänzt, in 2 Einrichtungen der Diakonie sei­en Angehörige drin­gend dar­um gebe­ten wor­den, Bewohner nicht nach Hause zu holen. (11)

    11.2.21 (Donnerstag): 22 der "an Covid-19 erkrank­ten Bewohner" im Heilig-Geist-Spital sind gestor­ben. Stadt und Stiftungsvorstand äus­sern sich auf Anfrage nicht zu Vorwürfen. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob Ermittlungen auf­ge­nom­men wer­den. (46)

    14.2.21 (Sonntag): Mit Impfungen wären bis dato "rund die Hälfte der Personen aus der Prioritätsstufe 1 ver­sorgt", so Thomas Buchhold, Verwaltungsleiter der Impfzentren. (47)

    15.02.21 (Montag) Der Fraktionschef der Freien Wähler, schreibt in einer Pressemitteilung: "Wir haben gera­de gefühlt ein rie­si­ges Problem. In unse­ren Alten- und Pflegeheimen der Heilig-Geist-Spital Stiftung erkran­ken und ster­ben gera­de Mitarbeiterinnen, Seniorinnen und Senioren und kei­ner möch­te mit die­sem Thema poli­tisch auf­schla­gen". Nur des­halb sei es kein Aufreger, dass sich die Stiftung ohne Beschluss des zustän­di­gen Stadtrats … eigen­mäch­tig" in "Spitalstiftung Ingolstadt" umbe­nannt habe.
    Politiker aller Fraktionen fra­gen öffent­lich: "War der Heimleiter über­las­tet?" Dieser sei Anfang 2019 vom Klinikum ver­trag­lich aus­ge­lie­hen wor­den, um die Interimsleitung der bei­den Einrichtungen der Heilig-Geist-Spital-Stiftung zu über­neh­men, obwohl er auch die im Anna-Ponschab-Haus eben­falls unter­ge­brach­ten Einrichtungen der Alten- und Pflegeheim Klinikum Ingolstadt GmbH füh­re und Geschäftsführer der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) sei.
    Eine Ausschreibung für eine neue Heimleitung im Anna-Ponschab-Haus hat nach Angaben der Stiftung mit den aktu­el­len Geschehnissen nichts zu tun.
    Es folgt ein Exkurs über bereits Jahre wäh­ren­de Konflikte zwi­schen Stadt und Heilig-Geist-Spital-Stiftung wegen der Unterbelegung auf­grund Fachkräftemangels, dar­aus resul­tie­ren­der Schliessung von Stationen und Defizite bei Anna-Ponschab-Haus und Heilig-Geist-Spital sowie einer von der Stadt genutz­ten 'Problemimmobilie' im Eigentum der Stiftung. (48, 49, 50)

    16.2.21 (Dienstag): 7.629 Impfungen (davon 4.964 ers­te und 2.665 zwei­te) mit Impfstoffen von Pfizer/BionTech, Moderna und AstraZeneca wur­den in Ingolstadt verabreicht.
    Sicherheitsreferent Dirk Müller rech­net mit 8.000 bis 9.000 ver­ab­reich­ten Dosen Impfstoff pro Woche ab April, bis Ende des drit­ten Quartals mit ins­ge­samt 220.000 und dar­aus fol­gen­der Herdenimmunität. Diese sieht Thomas Buchhold bereits Ende Juni erreicht, wenn 70 bis 80 % der Bevölkerung geimpft sind.
    Laut Vorgaben der Taskforce "Impfen" des baye­ri­schen Gesundheitsministeriums soll das zwei­te Impfzentrum in Ingolstadt bis Ende September in Betrieb blei­ben – mit Aussicht auf Verlängerung. Bis dahin wird es laut Stadt 37 Millionen Euro gekos­tet haben, 3 Millionen Euro pro Monat kos­te die Infrastruktur. Weitere 7 Millionen Euro kos­tet das Impfzentrum im Orbansaal. Dazu kom­men Ausgaben der Stadt für die in Planung befind­li­che gut erreich­ba­re neue Schnelltest-Station.
    Eine Kommentatorin ver­steht nicht, war­um nicht Zeit und Geld durch einen Einstieg der Hausärzte vor dem Herbst ein­ge­spart wür­den. Die Hausärzte stün­den unter Kollegen ohne­hin am Ende der Nahrungskette im Dschungel des Gesundheitssystems und hät­ten sogar das Nachsehen bei der Wahl des Impfstoffs. Sie meint: "Fair ist das nicht". (47, 51, 52)

    18.2.21 (Donnerstag): Die Anzahl amt­lich gemel­de­ter Covid-19-Todesfälle in Ingolstadt ist auf 91 gestie­gen – 58 Todesfälle waren gezählt wor­den zwi­schen März 20 und dem 27.12.20, dem Tag als die Impfungen begannen.

    Quellen
    (1) file:///C:/Users/HP/Downloads/Aufstellung_der_Pflege-_Wohn-__Hospizpl%C3%A4tze_u__Betreutes_Wohnen_in_Ing%20(2).PDF
    (2): https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Covid-19-Heilig-Geist-Spital-Schlechtes-Krisenmanagement;art599,4737408
    (3): https://www.in-direkt.de/news/11765/impfungen-beginnen-am-27-dezember-brk-verzeichnet-grosses-interesse/
    (4, 5, 6): https://www.ingolstadt-reporter.de/aus-der-region/ingolstadt/corona-impfungen-auch-in-ingolstadt-planmaessig-begonnen
    https://www.ingolstadt-today.de/news/erste-ingolstaedter-geimpft-a-31333
    https://www.ingolstadt.de/Rathaus/Aktuelles/Aktuelle-Meldungen/Newsticker-Coronavirus/Corona-Impfungen-auch-in-Ingolstadt-planm%C3%A4%C3%9Fig-begonnen.php?object=tx,2789.5&ModID=7&FID=2789.19180.1&NavID=3052.251&La=1
    (7, 8, 9): https://www.in-direkt.de/news/11930/gemeinsames-plaedoyer-fuer-die-covid-19-schutzimpfung/?fbclid=IwAR2FRsiKwsahc4u9KcPJQQUXYbfj_TyKyyb_DQi15WQUJ6BKmUiHXY3gsSs
    https://www.in-direkt.de/news/11844/mitarbeiter-impfungen-am-klinikum-ingolstadt-gestartet/?fbclid=IwAR0vUiWHX9jfGraiHOx0kqRXLCS-3BXy_GEivdvSs-Dnp5KftwtnMOz4xN0
    https://www.ingolstadt.de/index.php?ModID=255&FID=2789.19181.1&object=tx%2C2789.5
    (10): https://www.in-direkt.de/news/12330/heilig-geist-spital-absoluter-schutz-ist-nicht-moeglich/
    (11) https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Covid-19-Heilig-Geist-Spital-Ingolstadt-Eine-Pflegekraft-erhebt-Vorwuerfe;art599,4741206
    (12): https://www.in-direkt.de/news/11930/gemeinsames-plaedoyer-fuer-die-covid-19-schutzimpfung/?fbclid=IwAR2FRsiKwsahc4u9KcPJQQUXYbfj_TyKyyb_DQi15WQUJ6BKmUiHXY3gsSs
    (13): https://fragdenstaat.de/anfrage/einschluss-im-heilig-geist-spital‑1/
    (14): https://www.ingolstadt.de/Rathaus/Aktuelles/Aktuelle-Meldungen/Newsticker-Coronavirus/Aktuelle-Meldung-zum-Thema-Impfungen-.php?object=tx,2789.5&ModID=7&FID=2789.19204.1&NavID=3052.251&La=1
    (15, 16, 17,18): https://www.in-direkt.de/news/11976/impfstoff-nachschub-erst-am-samstag-covid-schutzimpfungen-pausieren/?fbclid=IwAR1P7Bjz0TKyBrz1PP0dW0sgVtftvwr4aFQTPWX81IeYKmzYLvJHd1qkR70
    https://www.ingolstadt.de/Rathaus/Aktuelles/Aktuelle-Meldungen/Newsticker-Coronavirus/Terminvergabe-abh%C3%A4ngig-von-der-Verf%C3%BCgbarkeit-des-Impfstoffs-Stadt-Ingolstadt-bittet-um-Geduld.php?object=tx,2789.5&ModID=7&FID=3052.15113.1&NavID=3052.251&La=1
    https://www.ingolstadt-today.de/news/corona-ausbruch-im-heilig-geist-spital-a-31440
    https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Covid-19-wochennl022021-Corona-Ausbruch-im-Heilig-Geist-Spital;art599,4730063
    (19): https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Covid-19-Heilig-Geist-Spital-56-von-85-Bewohnern-Corona-positiv;art599,4730965
    (20): https://www.in-direkt.de/news/12009/corona-in-ingolstadt-37-faelle-im-heilig-geist-spital/?fbclid=IwAR2uyT6y4E-n1gArJIFrwgK_pgzSs-j8fjGfauZ4K4EbtiQwXCqPxmOM0rA
    (21): https://www.ingolstadt-today.de/news/corona-drei-neue-faelle-in-ingolstadt-a-32144?fbclid=IwAR0vUiWHX9jfGraiHOx0kqRXLCS-3BXy_GEivdvSs-Dnp5KftwtnMOz4xN0
    https://www.in-direkt.de/news/12062/besuchsverbot-am-klinikum-zunaechst-bis-31-januar-verlaengert/?fbclid=IwAR1W3bBrO6eDV3ImFAttE5BREKfOMRF9MCreKOWkGRmAxpScObI5SQTR0e8
    (22): https://www.in-direkt.de/news/12057/und-so-gehts-weiter-mit-den-impfungen-in-ingolstadt/?fbclid=IwAR1XR44nkkKJyz89fGsGgZQF26sicncVRmukq856Vd_7uIPmj9ARobxdcbg
    (23): https://www.ingolstadt-today.de/news/heilig-geist-spital-ingolstadt-vier-infizierte-gestorben-a-31590
    (24, 25, 26): https://www.ingolstadt-today.de/news/heilig-geist-spital-ingolstadt-vier-infizierte-gestorben-a-31590
    https://www.ingolstadt.de/Rathaus/Aktuelles/Aktuelle-Meldungen/Newsticker-Coronavirus/Jede-Woche-tausend-Dosen.php?object=tx,2789.5&ModID=7&FID=3052.15111.1&NavID=3052.251&La=1
    https://www.in-direkt.de/news/12140/impf-post-vom-ob-1000-impfdosen-pro-woche-erwartet/?fbclid=IwAR22Xe_FZd17yCddIX6ICOXnFhHHWSr8siJrf3qCSh4x53vBIuXJpEvUST4
    (27): https://www.in-direkt.de/news/12167/vier-coronabedingte-todesfaelle-stadt-unterstuetzt-beduerftige-mit-ffp2-masken/?fbclid=IwAR0wxLdS6DZIrOsPqTwNVrrtX-3dbULMhz5POjr6xWmJ-xurKpbg_oR7c5I
    (28, 29, 30, 31): https://www.in-direkt.de/news/12223/drei-bewohner-des-heilig-geist-spitals-an-corona-verstorben/?fbclid=IwAR0fDSVYTFbMlygc9CCGlB7Nz8Eh2UEo9MpH7vIAGNS8VFgqZWbYPr-kYVw
    https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Covid-19-Weitere-Todesfaelle-im-Heilig-Geist-Spital;art599,4733447
    https://www.ingolstadt.de/Rathaus/Aktuelles/Aktuelle-Meldungen/Newsticker-Coronavirus/W%C3%B6chentlicher-Bericht-zur-Impfkampagne.php?object=tx,2789.5&ModID=7&FID=3052.15155.1&NavID=3052.251&La=1
    https://www.ingolstadt.de/Rathaus/Aktuelles/Aktuelle-Meldungen/Newsticker-Coronavirus/Entwicklung-lokaler-Zahlen-Corona.php?object=tx,2789.5&ModID=7&FID=3052.15167.1&NavID=3052.251&La=1
    (32): https://www.ingolstadt.de/Rathaus/Aktuelles/Aktuelle-Meldungen/Newsticker-Coronavirus/Entwicklung-lokaler-Zahlen-Corona.php?object=tx,2789.5&ModID=7&FID=3052.15167.1&NavID=3052.251&La=1
    (33, 34): https://www.in-direkt.de/news/12239/unterstuetzung-fuer-heilig-geist-spital/
    https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Covid-19-Schutzwirkung-noch-nicht-voll-entfaltet;art599,4734578
    (35, 36, 37, 38): https://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Heilig-Geist-Spital-Elf-infizierte-Bewohner-des-Seniorenheims-in-Ingolstadt-sind-verstorben-id58928261.html
    https://www.tvingolstadt.de/mediathek/video/lagebericht/
    https://www.ingolstadt-today.de/news/69-von-85-bewohner-infiziert-a-31700
    https://www.ingolstadt.de/Rathaus/Aktuelles/Aktuelle-Meldungen/Newsticker-Coronavirus/Entwicklung-lokaler-Zahlen-Corona.php?object=tx,2789.5&ModID=7&FID=3052.15167.1&NavID=3052.251&La=1
    (39, 40): https://www.tvingolstadt.de/mediathek/video/impfsituation-in-der-region/
    https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Covid-19-Positiv-trotz-Immunisierung-Das-sagen-die-Ingolstaedter-Experten;art599,4735113
    (41): https://www.ingolstadt.de/Rathaus/Aktuelles/Aktuelle-Meldungen/Newsticker-Coronavirus/Entwicklung-lokaler-Zahlen-Corona.php?object=tx,2789.5&ModID=7&FID=3052.15192.1&NavID=3052.251.1&La=1
    (42): https://www.ingolstadt.de/Rathaus/Aktuelles/Aktuelle-Meldungen/Newsticker-Coronavirus/Entwicklung-lokaler-Zahlen-Corona.php?object=tx,2789.5&ModID=7&FID=2789.19272.1&NavID=3052.251&La=1
    (43): https://www.in-direkt.de/news/12514/stiftungsrat-der-heilig-geist-stiftung-bittet-um-behoerdliche-pruefung/
    (44): https://www.klinikum-ingolstadt.de/news/besuchsverbot-am-klinikum-zunaechst-bis-14-februar-verlaengert/
    (45): https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Spital-ein-Fall-fuer-die-Staatsanwaltschaft;art599,4739004
    (46) https://www.ingolstadt-today.de/news/schwere-vorwuerfe-gegen-heilig-geist-spital-leitung-und-stadt-aeussern-sich-weiter-nicht-a-32204
    (47): https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Covid-19-Zweites-Impfzentrum-in-Betrieb;art599,4744022
    (48, 49, 50): https://www.in-direkt.de/stadtpolitik/aus-den-parteien/12875/fw-kritisiert-eigenmaechtiges-handeln-der-heilig-geist-spital-stiftung/
    https://www.ingolstadt-today.de/news/corona-ausbruch-im-heilig-geist-spital-der-politische-druck-auf-die-beteiligten-waechst-a-32286
    https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Corona-Ausbruch-im-Heilig-Geist-Spital-nimmt-auch-politisch-Fahrt-auf;art599,4743496
    (51, 52): https://www.in-direkt.de/news/12913/impfzentrum-im-donau-city-center-nimmt-betrieb-auf/?fbclid=IwAR1UrJgCllV_2IaSTyrvDGSUNc90ON80QWyhkmSegvORXfIoTLV9f0tezbw
    https://www.ingolstadt-today.de/news/zweites-impfzentrum-in-betrieb-a-32305
    (53, 54): https://www.ingolstadt.de/Rathaus/Aktuelles/Aktuelle-Meldungen/Newsticker-Coronavirus/Entwicklung-lokaler-Zahlen-Corona.php?object=tx,2789.5&ModID=7&FID=2789.19179.1&NavID=3052.251&La=1
    https://www.ingolstadt.de/Rathaus/Aktuelles/Aktuelle-Meldungen/Newsticker-Coronavirus/Entwicklung-lokaler-Zahlen-Corona.php?object=tx,2789.5&ModID=7&FID=2789.19179.1&NavID=3052.251&La=1

  84. 14.2.21, "Der Sievi: "Die nega­ti­ven Folgen mei­ner Impfung mit AstraZeneca … Leider hat mir die Impfung gegen das CORONA-Virus 'etwas' den Boden unter den Füßen weggezogen …"
    "Der Sievi", aus der Region Hamburg, berich­tet von sich, Mitarbeiter beim Rettungsdienst zu sein und schil­dert (wesent­li­che Aussagen, kein Wort-für-Wort Transkript): Er sei Mittwoch, 10.30 Uhr mit dem AstraZeneca-Vakzin geimpft wor­den … danach Schmerzen an der Einstichstelle und im Brustkorb … Donnerstag mor­gen auf­ge­wacht mit hef­tigs­ten Schmerzen im Rücken und im rech­ten Fußbeugemuskel … beim/nach dem Gang zur Toilette knickt das rech­te Bein weg … rechts­sei­tig das Gesicht taub, Arm taub, Bein taub wie bei einem Schlaganfall … hohes Fieber … Kontakt mit dem Arbeitgeber auf­ge­nom­men … im wei­te­ren Verlauf ein Drehschwindel … Fortbewegung nur mög­lich links­sei­tig an der Wand ent­lang … wie bei einem Schlaganfall, aber ohne Mobilitätseinschränkung und Wortfindungsstörungen … Anruf beim Hausarzt … konn­te nicht die Schuhe anzie­hen, um dort­hin zu gehen … zum Arzt mit Hausschuhen an den Häuserwänden ent­lang … die Sprechstundenhilfe sag­te, der Arzt habe gesagt, er sol­le sich bei sei­nem Betriebsmediziner mel­den, er habe kei­ne Lust dazu … er bat dar­um, dass der Arzt sich das anse­hen sol­le … nein, der habe kei­ne Lust dazu … klack war die Tür zu … im wei­te­ren Verlauf hat sich an den Symptomen nichts geän­dert: Weiterhin Fieber, Drehschwindel und das neu­ro­lo­gi­sche Defizit rechts­sei­tig … dann bin ich abends noch ins Krankenhaus … wur­de dort ein­ge­hend unter­sucht … Schlaganfall wur­de aus­ge­schlos­sen, Blutdruck war höher als üblich ( jetzt ist der Blutdruck wie­der gut) … Die Ärztin im Krankenhaus geht davon aus, dass der Impfstoff bei ihm auf das zen­tra­le Nervensystem geschla­gen hat … Freitag war der Drehschwindel weg, kann den rech­ten Fuss wie­der bewe­gen, aber Taubheit/Empfindungsstörungen sind geblie­ben … die Muskelkaterschmerzen sind wie­der weg, Fieber weg, Drehschwindel weg, alles ande­re ist geblie­ben … ver­mehr­ter Speichelfluss ist auch ein biss­chen rück­läu­fig, das heisst, die Symptome bil­den sich zurück … aber die Empfindungsproblematik ist immer noch vor­han­den … inso­fern heisst es für mich mor­gen nach Lübeck in die Universitätsklinik, in die Neurologie, und ich den­ke mal, dass ich da dann rich­tig auf links gedreht werde …
    Anschliessen erklärt er, dass er dabei blei­be, die Corona-Schutzimpfungen gut zu fin­den. Alle geimpf­ten Freunde aus dem Rettungsdienst hät­ten ihm gesagt, dass sie 1–3 Tage lang grip­pa­le Infekte mit Fieber und Gliederschmerzen gehabt hät­ten, doch nie­mand habe sol­che Symptome wie er ent­wi­ckelt. Er könn­te den rech­ten Arm bewe­gen (rechts geimpft), habe aber kei­ne Kraft darin …
    https://www.youtube.com/watch?v=hwUnDGUQ2aU

  85. 16.2.21, Niedersachsen, Braunschweig, Herzogin-Elisabeth-Hospital, außer­dem Kliniken in Emden, Oldenburg und Delmenhorst
    "Braunschweiger Klinik stoppt Impfung mit AstraZeneca-Mittel
    Der Impfstoff von AstraZeneca ruft offen­bar ver­mehrt Nebenwirkungen her­vor. Am Klinikum Emden wur­den daher Impfungen zwi­schen­zeit­lich unter­bro­chen – so jetzt auch in einem Braunschweiger Krankenhaus.
    Das Herzogin-Elisabeth-Hospital in Braunschweig erklär­te, Impfungen mit die­sem Präparat ver­schie­ben zu wol­len. Dort konn­ten von 88 Beschäftigten, die am Donnerstag geimpft wor­den waren, 37 wegen "Impfreaktionen" vor­über­ge­hend nicht zur Arbeit kom­men. Auch um den Betrieb nicht zu gefähr­den, wür­den die wei­te­ren Impfungen nun aus­ge­setzt, sag­te eine Sprecherin. …
    Zwischenzeitlich galt auch am Klinikum Emden ein Impfstopp für die Vakzine … Denn auch in Emden hat­ten sich zahl­rei­che Klinik-Mitarbeitende nach der Impfung krank­ge­mel­det. Nach Rücksprache mit dem Land gab der Landkreis Leer aber wie­der grü­nes Licht für die Impfungen. Auch an Kliniken in Oldenburg und Delmenhorst hat­ten vie­le Mitarbeitende über Fieber, Schüttelfrost und Übelkeit geklagt, nach­dem sie den Impfstoff ver­ab­reicht bekom­men hatten. …
    Drosten: AstraZeneca ist kein zweit­ran­gi­ger Corona-Impfstoff
    Der Virologe meint: Nur wenn Deutschland auch auf das AstraZeneca-Mittel set­ze, kön­ne man früh­zei­tig aus der Pandemie herauskommen. …
    Corona-Krisenstab-Leiter Heiger Scholz sag­te auf der wöchent­li­chen Pressekonferenz am Dienstag, dass es kei­ne schwer­wie­gen­den Komplikationen gege­ben habe. Niemand habe ins Krankenhaus ein­ge­lie­fert wer­den müs­sen. Ein Chargenproblem sei nicht aus­zu­schlie­ßen. Er wer­te­te die Nebenwirkungen aber auch als posi­ti­ves Zeichen dafür, dass der Impfstoff wir­ke. Das für die Sicherheit von Impfstoffen zustän­di­ge Paul-Ehrlich-Institut wur­de über die gehäuft auf­tre­ten­den Impf-Reaktionen infor­miert. Der Hersteller AstraZeneca sieht indes kei­nen Grund zur Sorge: "Derzeit sind die gemel­de­ten Reaktionen so, wie wir sie auf­grund der Erkenntnisse aus unse­rem kli­ni­schen Studienprogramm erwar­ten würden.""
    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Braunschweiger-Klinik-stoppt-Impfung-mit-AstraZeneca-Mittel,astrazeneca162.html

  86. 12.2.21, aktua­li­siert 15.2.21, Schweden, Region Gävleborg
    "Die Region stoppt die Impfung – Angehörige der Gesundheitsberufe haben Nebenwirkungen von der Spritze
    Die Coronaimpfung des Gesundheitspersonals in Gävleborg wur­de am Freitagmorgen abrupt ein­ge­stellt, nach­dem das Gesundheitspersonal nach der ers­ten Impfstoffinjektion krank gewor­den war.
    – Es ist das übli­che, etwas gefro­re­ne, Körperschmerzen und Fieber, sagt Tina Mansson Söderlund, Impfkoordinatorin in der Region Gävleborg.
    Laut Tina Mansson Söderlund wur­den in der Woche etwas mehr als 400 Mitarbeiter des Gesundheitswesens in der Region geimpft, und rund 100 zei­gen jetzt Krankheitssymptome und sind daher arbeitsunfähig.
    – Das Problem ist, dass wir so vie­le an den­sel­ben Arbeitsplätzen geimpft haben, also machen wir eine Pause. Es hängt nicht vom Impfstoff ab. Sie haben ein wenig Angst vor dem Wochenende und dem Personal, sagt sie.
    Die Region Gävleborg wird jedoch unter­su­chen, ob die Symptome von den erwar­te­ten abwei­chen, aber dies ist der­zeit nicht der Fall.
    – Sie zei­gen genau die Symptome, die bei der Impfung beschrie­ben wer­den, sagt Tina Mansson Söderlund."
    (Übersetzt mit goog­le translate)
    https://www.svt.se/nyheter/lokalt/gavleborg/100-tal-vardpersonal-sjuka-efter-vaccinering-regionen-stoppar

    12.2.21, Schweden, Region Gävleborg
    "Gävleborg stoppt die Impfung – meh­re­re Mitarbeiter wur­den krank
    Hunderte zei­gen Krankheitssymptome
    Die Region stoppt die Impfung des Gesundheitspersonals in Gävleborg, nach­dem das Gesundheitspersonal nach der ers­ten Impfstoffinjektion krank gewor­den ist.
    Laut der Impfkoordinatorin in der Region Gävleborg, Tina Mansson Söderlund, wur­den wäh­rend der Woche etwas mehr als 400 Mitarbeiter des Gesundheitswesens in der Region geimpft. Rund 100 zei­gen jetzt Krankheitssymptome und kön­nen daher nicht arbeiten.
    – Es sind Nebenwirkungen mit Unwohlsein, Fieber und Körperschmerzen zu erwar­ten. Da wir gelernt haben, zu Hause zu blei­ben, wenn man Symptome hat, haben wir eine gro­ße Abwesenheit des Personals. Aus per­so­nel­len Gründen haben wir die Impfung unterbrochen."
    (Übersetzt mit goog­le translate)
    https://www.tv4.se/artikel/2hkfIVwHTqpKvGVuXhAZgw/gaevleborg-stoppar-vaccinering-personal-blir-sjuka

  87. 12.2.21, Schweden, Jönköping (Stadt/Gemeinde/Landkreis)
    "Pflege nach Massenimpfung betrof­fen – Personal zu Hause mit Nebenwirkungen
    Am Donnerstag wur­den im Landkreis Jönköping, der als ers­ter im Land die ers­te grö­ße­re Massenimpfung gegen Covid-19 durch­führ­te, mehr als 500 haupt­säch­lich Angestellte des Gesundheitswesens geimpft, um zu tes­ten, wie es spä­ter bei der gro­ßen Masse mit der Impfung wei­ter­ge­hen soll.
    Aber am Freitag erkran­ken vie­le Mitarbeiter des Gesundheitswesens zu Hause an Nebenwirkungen nach der Impfung wie Kopfschmerzen, Fieber und Müdigkeit, was es auf eini­gen Stationen des Ryhov County Hospital stres­sig gemacht hat.
    "Die ges­tern anwe­sen­den Kliniken und geimpf­ten Mitarbeiter haben heu­te vie­le Todesfälle", sagt David Edenvik, Assistenzarzt für Infektionskontrolle.""
    (Übersetzt mit goog­le translate)
    https://sverigesradio.se/artikel/efter-massvaccinationen-vardpersonal-hemma-med-biverkningar

  88. 12.2.21, Schweden, Region Sörmland
    "… Zwei Regionen stel­len die Impfung von Angehörigen der Gesundheitsberufe vor­über­ge­hend ein, nach­dem Alarme wegen ver­mu­te­ter Nebenwirkungen im Zusammenhang mit dem Astra Zeneca-Impfstoff auf­ge­tre­ten sind.
    Der Pharmakonzern ist über­rascht über den hohen Anteil geimpf­ter Menschen, bei dem Symptome auf­ge­tre­ten sind.
    – Es stimmt nicht mit dem über­ein, was wir gese­hen haben, sagt Andreas Heddini, medi­zi­ni­scher Direktor von Astra Zeneca in den nor­di­schen Ländern.
    Am Freitag drück­te die Region Sörmland den Stoppknopf. Am Tag zuvor wur­den ins­ge­samt 400 Krankenhausmitarbeiter mit dem Astra Zeneca-Impfstoff geimpft – 100 hat­ten dann ver­mu­te­te Nebenwirkungen wie Fieber.
    – Wir hören teil­wei­se auf, weil wir Nachforschungen anstel­len sol­len, aber auch, damit wir kei­ne zu ange­spann­te Personalsituation haben, sagt Magnus Johansson, Leiter der Medizin in der Region, gegen­über SVT Nyheter.
    Die Region Gävleborg hat eben­falls beschlos­sen, die Verwendung des Impfstoffs vor­über­ge­hend ein­zu­stel­len, und außer­dem weist die Region Jönköping nach einer gro­ßen Anzahl von Impfungen von etwas mehr als 500 Personen auf eine über­ra­schen­de Anzahl ver­mu­te­ter Nebenwirkungen hin. …
    Andreas Heddini, Ärztlicher Direktor von Astra Zeneca in der nor­di­schen Region, bedau­ert den Personalverlust in den Regionen.
    – Nein, das ist nicht gut. Es scheint einen grö­ße­ren Anteil an Nebenwirkungen gege­ben zu haben als erwar­tet. Studien haben gezeigt, dass etwa 10 Prozent der Geimpften Nebenwirkungen die­ser Art haben sol­len, sagt er.
    Der Pharmakonzern wird nun die Alarme der Regionen über ver­mu­te­te Nebenwirkungen verfolgen.
    – Diese Art von Nebenwirkung wird erwar­tet und wir füh­ren jetzt einen engen Dialog mit die­sen Regionen, um bes­ser zu ver­ste­hen, was pas­siert ist, sagt er. …
    Heddini will nicht dar­über spe­ku­lie­ren, was die Ursache für die hohe Häufigkeit ver­mu­te­ter Nebenwirkungen sein könn­te. Aber es gibt kei­nen Grund zur Sorge, sagt er.
    – Wir neh­men alles, was mit der Sicherheit des Impfstoffs zu tun hat, sehr ernst. Aber unser Impfstoff wur­de inzwi­schen vie­len Millionen Menschen auf der gan­zen Welt und sogar in kli­ni­schen Studien ver­ab­reicht, und dort haben wir kei­ne wirk­lich schwer­wie­gen­den Nebenwirkungen gesehen.
    TT: Es ist bekannt, dass Nebenwirkungen nach der Impfung häu­fig sind. Ist es von den Regionen schlecht geplant, so vie­le gleich­zei­tig zu impfen?
    – Ich glau­be nicht, dass es dar­um geht. Soweit ich weiß, haben die Regionen dies berücksichtigt."
    (Übersetzt mit goog­le translate)
    https://www.svt.se/nyheter/inrikes/astra-zeneca-om-biverkningarna-inte-forvantat

  89. 12.2.21, Frankreich, Brest, Morlaix, Rennes (Krankenhäuser)
    "AstraZeneca: Wiederaufnahme der Impfungen beim Pflegepersonal in den Krankenhäusern von Brest und Morlaix …
    Fieber, Kopfschmerzen und Krankmeldungen: Nach der ers­ten Injektion des Impfstoffs Covid-19 von AstraZeneca haben die Krankenhäuser von Brest und Morlaix am Donnerstag beschlos­sen, die Impfung ihrer Mitarbeiter wegen die­ser Nebenwirkungen aus­zu­set­zen. Die Meldungen wur­den an die fran­zö­si­sche Nationale Agentur für Arzneimittelsicherheit (ANSM) wei­ter­ge­lei­tet, die 149 Meldungen die­ser Art auf fran­zö­si­schem Gebiet meldet.
    Ab heu­te wer­den die bei­den Krankenhäuser die Impfung den­noch wie­der auf­neh­men, teil­te die regio­na­le Gesundheitsbehörde der Bretagne am Freitagmorgen mit. …
    Die ANSM hat zusätz­li­che Empfehlungen für eine bes­se­re Überwachung der Pharmakovigilanz gege­ben und emp­fiehlt nicht, die Impfungen zu stop­pen, um "die Dienste nicht zu stö­ren und Spannungen in den Krankenhäusern zu ver­mei­den". Sie emp­fiehlt eine bes­se­re Staffelung der Impfungen, um eine Lähmung der Funktion zu ver­mei­den. In den Meldungen wird ange­ge­ben, dass die beob­ach­te­ten Nebenwirkungen nicht schwer­wie­gend sind: Sie kön­nen ein­fach mit Paracetamol behan­delt werden.
    Am Freitagmorgen wies Stéphane Mulliez, Direktor der regio­na­len Gesundheitsbehörde (ARS), dar­auf hin, dass "14 000 Dosen des Impfstoffs von AstraZeneca bereits in den bre­to­ni­schen Krankenhäusern ver­teilt wur­den und dass bald 15 600 neue Dosen zusätz­lich gelie­fert werden".
    "Der Impfstoff von AstraZeneca ist nicht in Frage gestellt. Es gibt Nebenwirkungen, die nicht schwer­wie­gend sind. Vor allem muss das Nutzen/Risiko-Verhältnis berück­sich­tigt wer­den. Diese Impfung ist in ers­ter Linie ein Thema für medi­zi­ni­sches Fachpersonal." (Stéphane Mulliez, Direktor von ARS Bretagne) …
    Mehrere Betriebe in der Bretagne haben über Nebenwirkungen berich­tet, sagt die ARS, "aber sie sind nicht auf Probleme mit feh­ler­haf­ten Chargen zurück­zu­füh­ren. Außerdem ver­schwin­den die Symptome inner­halb von 24 Stunden nach der ers­ten Injektion (eine zwei­te Injektion ist inner­halb von 9 bis 12 Wochen erforderlich).
    Genaue Zahlen über die Anzahl der bre­to­ni­schen Mitarbeiter, die die­se Symptome gezeigt haben, wur­den offi­zi­ell nicht mitgeteilt.
    Laut Cédric Arvieux, Infektiologe an der Universitätsklinik Rennes, wur­den die­se Nebenwirkungen in den Beipackzetteln des AstraZeneca-Impfstoffs veröffentlicht.
    "Die Verträglichkeit der ers­ten Injektion des AstraZeneca-Impfstoffs ist nach den ers­ten Rückmeldungen schwie­rig. Die unmit­tel­ba­ren Auswirkungen (Fieber, Schüttelfrost und Müdigkeit) wur­den im Verhältnis zu den neu­ro­lo­gi­schen Risiken als nicht schwer­wie­gen­de Symptome ein­ge­stuft. Sie sind viel­leicht etwas über­se­hen wor­den. Dieser Impfstoff scheint in der Altersgruppe der 20- bis 50-Jährigen weni­ger gut ver­tra­gen zu wer­den, ins­be­son­de­re bei Mitarbeitern mit einem Durchschnittsalter von 35 Jahren, die eine hohe Unverträglichkeit auf­wei­sen. Am Tag nach der Impfung klin­gen die Nebenwirkungen jedoch ab." (Cédric Arvieux: Arzt für Infektionskrankheiten, Leiter der Abteilung)
    Diese ers­ten, prä­zi­se­ren Elemente wur­den dank einer inter­nen Anwendung gesam­melt, die am Universitätsklinikum Rennes für die Überwachung von Impfungen ein­ge­rich­tet wur­de. Es wur­den 120 Rückläufe erfasst, wobei 40 % Fieber nach der Injektion und 50 % mit star­ken oder sehr star­ken Schmerzen gemel­det wurden.
    Im Universitätsklinikum Rennes blei­ben die Anweisungen die glei­chen wie in ande­ren Krankenhäusern: das Personal trotz allem zu schüt­zen und die Impfungen zu staf­feln, um die Kontinuität der Dienste zu gewährleisten. …
    Die ARS hat ange­kün­digt, dass, sobald die gelie­fer­ten Mengen es zulas­sen (Ende Februar/Anfang März), der Impfstoff von AstraZeneca auch von loka­len Ärzten ver­ab­reicht wer­den kann. Sobald die Entscheidung gefal­len ist, wird der Impfstoff dann auf natio­na­ler Ebene in loka­len Apotheken an Personen ver­ab­reicht, die die von der Haute Autorité de Santé gefor­der­ten Kriterien erfüllen … ."
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://france3-regions.francetvinfo.fr/bretagne/finistere/astrazeneca-les-vaccinations-reprennent-chez-les-soignants-des-hopitaux-de-brest-et-morlaix-1953787.html

  90. 13.02.21, "Behörde zu Corona-Ausbruch in Waldkraiburger Seniorenheimen: Nach ers­ter Impfung mil­de­re Verläufe
    20 von 75 Bewohnern und neun Mitarbeiter wur­den im AWO-Seniorenheim in Waldkraiburg seit der Vorwoche posi­tiv getestet.
    Auf das Ausbruchsgeschehen in zwei Seniorenheimen in Waldkraiburg und das Wohnheim für behin­der­te Menschen in Malseneck bei Kraiburg geht in die­ser Woche ein Großteil der Corona-Infektionszahlen im Landkreis Mühldorf zurück. Seit Donnerstag sei­en aber kei­ne wei­te­ren Infektionen mehr hin­zu­ge­kom­men. …" (Bezahlschranke)
    https://www.ovb-online.de/muehldorf/waldkraiburg/behoerde-zu-corona-ausbruch-in-waldkraiburger-seniorenheimen-nach-erster-impfung-mildere-verlaeufe-90202429.html

    5.2.21, "20 BEWOHNER UND SIEBEN MITARBEITER POSITIV
    Corona-Alarm in Waldkraiburger Seniorenzentrum und Behinderteneinrichtung bei Kraiburg
    Lange waren sie davon ver­schont geblie­ben: Doch in die­ser Woche wur­den zwei Sozialeinrichtungen in und bei Waldkraiburg mit grö­ße­ren Ausbruchsgeschehen kon­fron­tiert: das Seniorenzentrum der Arbeiterwohlfahrt und das Wohnheim für Menschen mit Behinderung in Malseneck. …" (Bezahlschranke)
    https://www.ovb-online.de/muehldorf/waldkraiburg/corona-alarm-in-waldkraiburger-seniorenzentrum-und-in-behinderteneinrichtung-bei-kraiburg-90193590.html

  91. 18.2.21, Sachsen, Leipzig, unbe­nann­tes Pflegeheim
    "Covid-19 tötet ein Viertel der Heimbewohner …
    Vier Tage vor dem Ausbruch erhiel­ten die Heimbewohner die ers­te Impfung – zu spät. … Es sei jedoch nicht nach­voll­zieh­bar, ob sich die Menschen vor oder nach dem Impftermin ange­steckt hät­ten, hieß es. …"
    Der Ausbruch nahm am 18. Januar sei­nen Lauf, am 14. began­nen die Erstimpfungen. 70 Menschen leb­ten laut Stadt in dem Pflegeheim. 46 Bewohner und 21 Beschäftigte steck­ten sich an. 16 Bewohner star­ben. Das Heim sei unter Quarantäne gestellt wor­den, die am 10. Februar wie­der auf­ge­ho­ben wur­de. Aktuell sei­en alle Bewohner nega­tiv getestet. …
    Rund sie­ben Wochen nach dem Impfstart in Deutschland ist die Gefahr für Pflegeheime nicht gebannt. Es gebe wei­ter­hin neue Fälle bei bereits bekann­ten Ausbrüchen und auch neue Ausbrüche in Altenheimen, heißt es in einer RKI-Auswertung vom ver­gan­ge­nen Freitag. Allerdings gehe die Zahl der akti­ven und neu­en Ausbrüche zurück. Es sei­en auch weni­ger älte­re Menschen betrof­fen als vor­her. "Der Rückgang ist auf den all­ge­mei­nen Rückgang der Fallzahlen und sehr wahr­schein­lich auch auf die Impfungen zurück­zu­füh­ren", hieß es wei­ter. "Was wel­chen Anteil hat, kann nicht quan­ti­fi­ziert werden.""
    https://www.n‑tv.de/panorama/Covid-19-toetet-ein-Viertel-der-Heimbewohner-article22371580.html

  92. 16.2.21, Nordrhein-Westfalen, Viersen, Gemeinschaftspraxis der Hals-Nasen-Ohren-Ärzte Michael Prasch und Anke Prasch-Beginen
    "Wer am Dienstagnachmittag einen Termin in der Gemeinschaftspraxis der Hals-Nasen-Ohren-Ärzte Michael Prasch und Anke Prasch-Beginen in Viersen-Süchteln hat­te, stand vor ver­schlos­se­ner Tür. Die Ärzte hat­ten ihre Praxis am Ostring kurz­fris­tig geschlos­sen. Den Grund konn­te man auf einem gro­ßen gel­ben Schild lesen: „Wir sind alle ges­tern Abend gegen Corona geimpft wor­den. 2/3 des Teams lei­det unter Nebenwirkungen, so dass kei­ne Sprechstunde statt­fin­den kann.“
    Seit Freitag wird im Viersener Impfzentrum der Impfstoff von Astrazeneca an prio­ri­sier­te Bevölkerungsgruppen ver­impft, dar­un­ter auch Ärzte und medi­zi­ni­sches Personal. In zwei schwe­di­schen Krankenhäusern süd­lich der Hauptstadt Stockholm hat­te sich Ende ver­gan­ge­ner Woche ein Viertel der gera­de mit dem Impfstoff von Astrazeneca geimpf­ten Belegschaft krank gemel­det. Daraufhin wur­den die Impfungen vor­erst ausgesetzt."
    Quelle, ver­öf­fent­licht am 22.2.21, mit Foto: https://politikstube.com/arztpraxis-kurzfristig-geschlossen-wegen-nebenwirkungen-von-corona-impfstoff/

  93. 21.2.21, Österreich, AGES und Wien, Pensionisten-Wohnhaus Prater
    "Offiziell besteht in Österreich zwi­schen Impfung und Todesfall nie ein Zusammenhang …
    Um in Österreich womög­lich kei­ne fal­schen Vermutungen auf­kom­men zu las­sen, hat das Gesundheitsministerium laut eines Sprechers der Niederösterreichischen Landesregierung ange­ord­net, Personen, die nach einer Impfung zu Tode gekom­men sind, zu obdu­zie­ren und sie an die Österreichische Agentur für Ernährungssicherheit (AGES) zu mel­den. In einem Schreiben an die nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Gemeindeärzte heißt es:
    'Im zeit­li­chen Zusammenhang mit der SARS-Cov2 Impfung wird es natur­ge­mäß immer wie­der zu Todesfällen kom­men. Dies begrün­det sich mit der natür­li­chen Hintergrundmortalität der Geimpften, durch­aus schon älte­ren Personen. Diese Hintergrundmortalität hat natür­lich im Regelfall kau­sal nichts mit der Impfung zu tun. Trotzdem ist fol­gen­der­ma­ßen bei einem Todesfall im zeit­li­chen Zusammenhang mit einer SARS-CoV 2 Impfung vorzugehen:
    – Mitteilung an die AGES
    – Anordnung einer sani­täts­po­li­zei­li­chen Obduktion.'
    … Auf der AGES-Seite ist mit Stand heu­te, Sonntag, von 21 Todesfällen die Rede. Allerdings heißt es:
    'Dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) wur­den 21 Todesfälle in zeit­li­cher Nähe zu einer Impfung gegen COVID-19 gemel­det. Bei 2 Patient*innen konn­te auf­grund des Obduktionsberichts ein Zusammenhang mit der Impfung aus­ge­schlos­sen wer­den. Bei 3 Personen fiel die Impfung in die Inkubationszeit einer COVID-19-Erkrankung im Rahmen derer die Patient*innen ver­star­ben. Bei 10 wei­te­ren bestan­den schwer­wie­gen­de Vorerkrankungen, die ver­mut­lich todes­ur­säch­lich waren. 6 wei­te­re sind noch in Abklärung bzw. konn­ten kei­ne wei­te­ren Informationen ein­ge­holt wer­den. Bis dato gibt es kei­ne Hinweise auf einen Zusammenhang mit der Impfung, die Untersuchungen lau­fen weiter.'
    Steiermark weiß nichts von einer Meldungspflicht
    Nach Recherchen von unzen­su­riert darf aber bezwei­felt wer­den, ob die Verstorbenen-Meldungen aus den Bundesländern wirk­lich gut funk­tio­nie­ren. Wir frag­ten bei den Presseabteilungen der Länder nach – und beka­men nur von drei Bundesländern eine Antwort. Zwei davon über­rasch­ten. Das Amt der Steiermärkischen Landesregierung schrieb, dass man von einer ange­ord­ne­ten Meldung an die AGES gar nichts wisse:
    'Nach Rücksprache mit der Landessanitätsdirektion haben wir kei­ne Kenntnis einer sol­chen Anordnung des Gesundheitsministeriums, bzw. ist uns auch kein der­ar­ti­ger Fall bekannt.' …
    Und aus Vorarlberg kam die Meldung, dass bei einer Verdachtsperson kei­ne Obduktion mehr mög­lich gewe­sen sei, weil sie schon ver­brannt wurde:
    'In Vorarlberg ist bis­her ein Fall auf­tre­ten, der dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) gemel­det wur­de. Eine Obduktion konn­te nicht durch­ge­führt wer­den, da die Person zum Zeitpunkt der Meldung bereits kre­miert war. Klinisch bestand kein Hinweis auf einen kau­sa­len Zusammenhang mit der Impfung.'
    31 Tote im Pensionisten-Wohnhaus Prater?
    Abseits der offi­zi­el­len Stellen bekommt die Redaktion von unzen­su­riert bei­na­he täg­lich Meldungen von Menschen in ganz Österreich, die sich Sorgen um ihre Angehörigen in Pflege- und Altenheimen machen. Zuletzt erreich­te uns die­ses Schreiben einer Anwältin:
    'Vertrauliche Mitteilung: Laut Aussage mei­ner Klientin, die ihre 90-jäh­ri­ge Mutter im PH Besuchen woll­te, ist inzwi­schen bekannt, dass am 13.1. mit dem Impfen im Pflegeheim begon­nen wur­de und am 2.2. bereits 31 Tote auf der Liste der Rezeption stan­den. Laut der Aussage der Fußpflegerin, die berufs­be­dingt sehr viel in den Heimen in Wien her­um­kommt, dürf­te es sich hier nicht um einen Einzelfall handeln.'
    Gemeint ist das Seniorenheim Prater, das zum Kuratorium der Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (“Häuser zum Leben”) gehört. Unzensuriert bat die Pressestelle um eine Stellungnahme und stieß, wie bei allen ande­ren Altenheimen, wo plötz­lich vie­le Todesfälle zu bekla­gen waren, auf eine Mauer des Schweigens."
    https://www.unzensuriert.at/content/124210-offiziell-besteht-in-oesterreich-zwischen-impfung-und-todesfall-nie-ein-zusammenhang/

  94. Nach dem lan­ge ver­schwie­ge­nen Corona-Ausbruch in einem Pflegeheim in der Leipziger Südvorstadt (AA hat­te berich­tet, sie­he: https://www.corodok.de/leipziger-pflegeheim-jeder/), zu dem BILD am 19.2. unter der Überschrift "TROTZ IMPFUNG JEDER 4. SENIOR TOT!" ergänz­te – "Inzwischen wur­den auch die Zweitimpfungen durch­ge­führt und es gibt kei­nen posi­ti­ven Corona-Fall mehr in die­sem Heim“ – ein …

    … erneu­ter "Ausbruch" in Leipzig mit 16 Toten, dar­un­ter 1 Mitarbeiterin, und 25 betrof­fe­nen Mitarbeitenden:

    19.2.21, Sachsen, Leipzig-Liebertwolkwitz, AWO Seniorendomizil Vierseithof
    "… 16 Menschen star­ben im „Vierseithof“, dar­un­ter eine Mitarbeiterin, die schon im ver­gan­ge­nen Jahr eine Corona-Infektion über­stan­den hat­te. 78 alte Menschen leb­ten dort noch bis vor Kurzem. „Wir wis­sen nicht, wie das Virus ins Haus kam“, sagt Betreiberin Heike Buchheim gegen­über der „Leipziger Volkszeitung“ (LVZ).
    In Liebertwolkwitz steck­ten sich ins­ge­samt 57 Menschen mit dem Coronavirus an – und damit mehr als zwei Drittel der Heimbewohner. 15 der Bewohner über­leb­ten die Infektion nicht. Auch 25 Mitarbeiter des Heimes waren betrof­fen, eine Frau starb an den Folgen ihrer Covid-19-Erkrankung. …“
    Zum Thema Impfung scheint die Leipziger Volkszeitung auch hin­ter der Bezahlschranke kei­ne Angaben zu machen, anders sind die Kommentare unter dem Bericht bei Facebook nicht zu erklä­ren. In dem Kommentar einer Nutzerin, die sich für Impfungen aus­spricht, wird ein Impfdatum genannt: „… die Menschen in Liebertwolkwitzer Heim erkrank­ten Mitte/ Ende Januar und erst am 2.2 wur­de mit imp­fen begon­nen“. Ein ande­rer Kommentar besagt, die ver­stor­be­ne Mitarbeiterin hät­te, anders als berich­tet, vor­her kei­ne Corona-Infektion durchgemacht.
    https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/leipzig-trotz-impfung-16-tote-wie-kam-corona-in-dieses-heim-75447582.bild.html
    https://www.rnd.de/panorama/wieder-corona-ausbruch-in-leipzig-15-heimbewohner-und-eine-mitarbeiterin-tot-E56J2BDJMFCQNGPLGQDIDL446A.html
    Leipziger Zeitung (Bezahlschranke): https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Corona-Ausbruch-in-Leipzig-16-Tote-in-Liebertwolkwitzer-Seniorenheim?
    https://www.facebook.com/lvz.de/posts/4149978781701891

    Spätere Berichte:

    20.2.21, "Corona-Drama in Pflegeheimen erreicht die Leipziger Stadtpolitik
    Die deut­lich erhöh­ten Todeszahlen in zwei Leipziger Pflegeheimen kamen nur durch Zufälle und mit wochen­lan­ger Verspätung an die Öffentlichkeit. Leipzigs Stadträte sind den­noch mehr­heit­lich der Auffassung, dass sie gut infor­miert wer­den. Bis auf die AfD. …" (Bezahlschranke)
    https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Corona-Drama-in-Pflegeheimen-erreicht-die-Leipziger-Stadtpolitik

    20.2.21, "Trotz Corona-Maßnahmen: Warum ster­ben immer noch Menschen in Pflegeheimen?
    Leipzig erschüt­ter­ten die­se Woche Corona-Ausbrüche in zwei Altenheimen mit mehr als 30 Todesfällen. Sind die Schutzmaßnahmen nicht hart genug? Der säch­si­sche AWO-Chef glaubt an einen völ­lig ande­ren Grund. …" (Bezahlschranke)
    https://www.lvz.de/Region/Mitteldeutschland/Trotz-Corona-Massnahmen-Warum-sterben-in-Sachsen-immer-noch-Menschen-in-Pflegeheimen

    20.2.21, "Corona-Ausbrüche in Leipziger Pflegeheimen: Glück ist kei­ne Strategie
    In zwei Leipziger Pflegeheimen wüte­te das Coronavirus fast zeit­gleich und töte­te jeweils 16 Menschen. Eine bes­se­re Datenlage, mehr Tests und zeit­wei­li­ge Besuchsverbote könn­ten die Sicherheit der Senioreneinrichtungen ver­bes­sern, fin­det LVZ-Redakteur Klaus Staeubert. …" (Bezahlschranke)
    https://www.lvz.de/Leipzig/Stadtpolitik/Kommentar-zu-Corona-Ausbruechen-in-Leipziger-Pflegeheimen-Glueck-ist-keine-Strategie

    21.2.21, "Präsidentin der Volkssolidarität: „Impfaktionen in säch­si­schen Heimen lau­fen nur schleppend“
    Nach Corona-Fällen in zwei Leipziger Altenheimen, bei denen im Januar 32 Menschen star­ben, sind die Betreiber alar­miert. Vor allem das Impftempo steht in der Kritik. Die Chefin Volkssolidarität, Susanna Karawanskij sieht Aufholbedarf in Sachsen. …" (Bezahlschranke)
    https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Volkssolidaritaet-Praesidentin-zur-Corona-Impfung-Impfaktionen-in-saechsischen-Heimen-laufen-nur-schleppend

  95. Kianas Impftagebuch (AstraZeneca)

    16.2.21, "Ich wur­de mit dem Impfstoff von Astra Zeneca geimpft | Tag 1", https://www.youtube.com/watch?v=YFaCTMxaknU

    17.2.21, "Ich wur­de mit dem Impfstoff von Astra Zeneca geimpft | Tag 2 – mor­gens", https://www.youtube.com/watch?v=UOL8ZO8omvs&feature=youtu.be

    18.2.21, "Ich wur­de mit dem Impfstoff von Astra Zeneca geimpft | Tag 3", https://www.youtube.com/watch?v=fER5XXkad0A

    19.2.21, "Ich wur­de mit dem Impfstoff von Astra Zeneca geimpft | Tag 4", https://www.youtube.com/watch?v=ymvLzghFyPs

    20.2.21, "Antigen-Test nach der Astra Zeneca Impfung – Das ist das Ergebnis!", https://www.youtube.com/watch?v=BqryWwtl3hY

    21.2.21, "Astra Zeneca Impftagebuch – Manche wer­den jetzt unglück­lich sein", https://www.youtube.com/watch?v=iKwRdnfAc_o

    22.2.21, "Impfung mit Astra Zeneca – eine Woche danach tota­le Erschöpfung", https://www.youtube.com/watch?v=xyfboTR8SbQ

    23.2.21, "Die Kleinen wäh­rend der Corona Pandemie sprit­zen? Ich bin skep­tisch!", https://www.youtube.com/watch?v=17PFaK7q1ZU

  96. 17.2.21, Der Sievi: "Update zu mei­nen nega­ti­ven Folgen mei­ner Impfung mit AstraZeneca – Die Odyssee geht mun­ter weiter …"

    Zusammenfassung bis ca. Minute 20 von fast 40, kei­ne kei­ne Wort-für-Wort-Verschriftlichung:

    10 Stunden in der Uniklinik Lübeck gewe­sen … Ausschlussdiagnostik … Ergebnis: 5‑seitiger Krankenhausbericht „… gehen wir zur Zeit von einer ent­zünd­li­chen ZNS-Erkrankung, mög­li­cher­wei­se getrig­gert durch die zuvor erhal­te­ne Covid-Impfung aus … ver­ur­sacht durch oder getrig­gert? Hier wird geschrie­ben getrig­gert, es könn­te sein, dass ich eine Erkrankung des Zentralen Nervensystems bereits habe, was wei­ter getes­tet wer­den muss … man ist genau­so schlau wie vor­her, aber ist ein gan­zes Stück wei­ter … mir steht noch eini­ges bevor, Nervenwasserentnahme, Rückenmark-Test … bei Tests der Bauchhautreflexe wur­de fest­ge­stellt, dass die­se bei mir gar nicht vor­han­den sind, Verdacht auf Multiple Sklerose …
    Anschliessend Rückblick auf haar­sträu­ben­der Erlebnisse mit nie­der­ge­las­se­nen Ärzten beim Versuch, die Überweisung ins Krankenhaus zu erhal­ten: Nach Auftreten der Nebenwirkungen und Anruf beim Impfzentrum in Hamburg, wo er geimpft wur­de, hat ihn die­ses an den Hausarzt ver­wie­sen … der Hausarzt wei­ger­te sich, ihn auch nur anzu­se­hen und ver­wies auf den Betriebsarzt, den er aber auf­grund der Nebenwirkungen nicht hät­te auf­su­chen kön­nen (sie­he Video-Berich 1) … mit­hil­fe sei­ner Ehefrau, wel­che die Ehefrau eines Arztes kennt, bekam er einen Termin bei die­sem von sei­nem Wohnort wei­ter ent­fern­ten Arzt … Er war­tet draus­sen mit ande­ren, auch ein Rettungswage ist wegen eines Notfalls da … Der Arzt lässt zunächst aus­rich­ten, er wer­de den Patienten nicht emp­fan­gen, kommt dann doch her­aus und bedeu­tet ihm unfreund­lich, er sol­le mit dem Rettungswagen in den Notfall fah­ren … Der Patient ver­weist dar­auf, dass er kein Notfall ist … Der Arzt erklärt sich für nicht zustän­dig, der Patient müs­se das mit den­je­ni­gen klä­ren, die geimpft haben … Der Patient erin­nert an die Behandlungspflicht … kur­ze Zeit spä­ter im Untersuchungszimmer, der Arzt ist noch nicht anwe­send, sagt die Sprechstundenhilfe bei einem Austausch zum Geschehen kurz zuvor vor der Tür „aber sie machen ja sol­che Videos und stel­len sol­che Sachen ins Netz“ … Nach der kur­zen und unfreund­li­chen Untersuchung durch den Arzt, fragt der Patient, war­um er so behan­delt wür­de und war­um der Arzt vor der Praxis in Anwesenheit Anderer gesagt hät­te „das ist der Grund, war­um sie bei ihrem Hausarzt letz­te Woche aus der Praxis raus­ge­flo­gen sind“ … Er teilt dem Arzt mit, das stim­me nicht, denn der Hausarzt habe ihn gar nicht erst emp­fan­gen (sie­he Video-Bericht 1) … Der Arzt sagt, die­se Informationen habe er von sei­ner Ehefrau und die­se habe sie von der Ehefrau des Patienten … 

    https://www.youtube.com/watch?v=JmW1ASfMtqo&feature=youtu.be

  97. 22.1.21, Nordrhein-Westfalen, Lützeln, Christliche Seniorenhäuser: 56 Bewohner und 25 Mitarbeitende posi­tiv auf SARS-CoV‑2 getes­tet, 7 Bewohner inzwi­schen ver­stor­ben, Erstimpfung am 6.1.21

    "Corona-Ausbruch in Pflegeeinrichtung …
    Corona hat nun auch die Christlichen Seniorenhäuser Lützeln fest im Griff. Bisher sind 56 Bewohner und 25 Mitarbeiter posi­tiv auf das SARS-CoV-2-Virus getes­tet wor­den. Sieben Bewohner sind inzwi­schen ver­stor­ben. … In unter­schied­li­chen Wohnformen und ‑ein­hei­ten leben 160 Personen auf dem Gelände am Holzhäuser Weg.
    Am 6. Januar waren plan­mä­ßig noch die ers­ten Impfungen vor­ge­nom­men wor­den. „Da war Corona aber schon uner­kannt im Haus“, sagt Geschäftsführer Jochen Loos. Am 8. Januar hat­te das Kreis-Gesundheitsamt eine Reihentestung durch­füh­ren las­sen, weil ein Mitarbeiter der Einrichtung pri­vat unwis­send Kontakt zu einer posi­tiv getes­te­ten Person gehabt hat­te. „Es war eine prä­ven­ti­ve Maßnahme“, so Jochen Loos. Dabei wur­den die ers­ten Infektionen fest­ge­stellt. Mittlerweile habe es sechs Reihentestungen gegeben.
    „Wir sind scho­ckiert, wie schnell sich das Virus ver­brei­tet. Es hat uns hart getrof­fen“, erklärt der Geschäftsführer. … Zahlreiche Freiwillige hät­te Unterstützung ange­bo­ten, dar­un­ter auch ein paar exami­nier­te Pflegekräfte. Die Ungelernten hel­fen nun bei­spiels­wei­se bei der Ausgabe von Essen oder bei haus­wirt­schaft­li­chen Aufgaben. Sogar 70- und 80-Jährige woll­ten mit anpa­cken. Von die­sem groß­zü­gi­gen Angebot habe man natür­lich kei­nen Gebrauch gemacht, erklärt Jochen Loos.
    Aktuell gin­gen zahl­rei­che Anrufe von besorg­ten Angehörigen ein, die sich beim Pflegepersonal nach dem Wohlergehen der Bewohner erkun­di­gen wol­len. Einrichtungsleitung und Geschäftführung bit­ten um Verständnis, „dass wir der­zeit die Aufgaben im Haus prio­ri­sie­ren müssen“. …"
    https://www.siegener-zeitung.de/burbach/c‑lokales/corona-ausbruch-in-pflegeeinrichtung_a223013

  98. 11.2.21, Griechenland, Korfu, Krankenschwester (sie­he oben, Bericht vom 13.2.21)
    "Untersuchung der Staatsanwaltschaft gegen den Präsidenten von POEDIN – Beschwerde wegen Lähmung einer 40-jäh­ri­gen Frau nach dem Impfstoff …
    Die Staatsanwaltschaft des Gerichts ord­ne­te die Untersuchung an, um die Gültigkeit der Aussagen des Präsidenten von POEDIN Michalis Giannakou zu der 40-jäh­ri­gen Krankenschwester in Korfu zu über­prü­fen, die nach der zwei­ten Dosis des Impfstoffs gelähmt war.
    Im Rahmen der Voruntersuchung wird unter­sucht, ob Herr Giannakos das Verbrechen der Verbreitung fal­scher Nachrichten began­gen hat, da er vor der Entscheidung der Ärzte die Gewissheit zum Ausdruck brach­te, dass die Lähmung der Frau eine Nebenwirkung des Impfstoffs war.
    Insbesondere hat­te Herr Giannakos … gesagt: "Sie war abso­lut bei guter Gesundheit, es ist sicher, dass es eine Nebenwirkung des Impfstoffs ist, 400.000 Menschen wur­den geimpft und hat­ten kein Problem, aber wir sagen, dass die­se Kollegin abso­lut kein Problem hat­te. Ich bin mir völ­lig bewusst, was ich sage. Die Ärzte dort sagen auch, dass es sich um eine Nebenwirkung des Impfstoffs han­delt". "Sie ist eine von 400.000, sie sagt abso­lut nichts über die Impfung, wir sagen nichts Schlechtes über die Impfung, im Gegenteil, aber die Kollegin sitzt im Rollstuhl und kann nicht auf­ste­hen und wur­de terrorisiert".
    Die Krankenschwester, die im Krankenhaus von Korfu die zwei­te Dosis des Impfstoffs ver­ab­reich­te, war durch das auto­im­mu­ne neu­ro­lo­gi­sche Syndrom Guillain-Barre gelähmt. Es wur­de jedoch nicht fest­ge­stellt, ob es mit dem Impfstoff asso­zi­iert ist, da kein sol­cher Fall gemel­det wurde.
    Die Krankenschwester hat sich einer Röntgenaufnahme unter­zo­gen, die "sau­ber" war und neu­ro­lo­gisch unter­sucht wird, um fest­zu­stel­len, was pas­siert ist. "Die unte­ren Extremitäten sind gelähmt", wie POEDIN-Präsident Michalis Giannakos im Open TV und in "Ora Hellados" fest­stell­te, und dies wur­de vom Kommandeur der 6. RAE, Giannis Karvelis, bestätigt."
    (Übersetzt mit goog­le translate)
    https://www.ethnos.gr/ellada/145523_eisaggeliki-ereyna-gia-proedro-poedin-kataggelia-gia-paralysi-40hronis-meta-embolio

    11.2.21, "Korfu: Eine Krankenschwester nach der zwei­ten Impfung … gelähmt"
    https://www.ethnos.gr/ellada/145489_kerkyra-parelyse-nosileytria-ystera-apo-ton-deytero-emboliasmo-me-embolio

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