In Einfalt gefehlt

Der Corona-Sonderausschuß des Europäischen Parlaments teilt mit: Es wur­de fast alles rich­tig gemacht, und es soll noch viel schlim­mer kommen:

euro​parl​.euro​pa​.eu (8.2.23)

Manches ist erkennt­nis­för­dernd. In dem 44 Seiten lan­gen Dokument lesen wir etwa:

»Das Europäische Parlament…

3. stellt fest, dass sich die COVID-19-Pandemie beschleu­ni­gend auf die Veränderungen in Richtung des digi­ta­len und grü­nen Wandels aus­ge­wirkt und das Augenmerk stär­ker auf die Gesundheit gerich­tet hat;…

8. betont, dass die Wirtschaft unse­ren Sozialstaat, unse­re per­sön­li­che Freiheit und gute Zukunftsaussichten unter­stützt; for­dert die EU auf, ihre wirt­schaft­li­che Leistung in har­ten Zeiten zu stär­ken, indem sie wirt­schaft­li­che und sozia­le Maßnahmen anein­an­der koppelt;…

12. betont, dass Europa künf­ti­ge Pandemien nur bewäl­ti­gen kann, wenn die euro­päi­sche Familie soli­da­risch und ver­ant­wor­tungs­voll zusam­men­steht und ihre Fähigkeiten voll­um­fäng­lich ein­setzt, um bes­ser zu koor­di­nie­ren und um EU-Regierungen und ihren Bürgerinnen und Bürgern den nöti­gen Mehrwert zu liefern;

13. unter­streicht dass der wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten Entscheidungsfindung und der ein­heit­li­chen Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern aller betei­lig­ten Interessengruppen, ein­schließ­lich öffent­li­cher Einrichtungen der EU und ihrer Mitgliedstaaten, der Wissenschaftsgemeinde, des Privatsektors und zivil­ge­sell­schaft­li­cher Organisationen gro­ße Bedeutung zukommt;

14. for­dert die EU auf, den Weg zur Errichtung einer euro­päi­schen Gesundheitsunion wei­ter zu beschrei­ten, die der Gesundheitssteuerung der Mitgliedstaaten einen ech­ten Mehrwert ver­lei­hen wird und in Bereichen agiert, die von den Mitgliedstaaten allei­ne nicht abge­deckt wer­den können;…

17. begrüßt die Bemühungen der EU, Lösungswege für den glo­ba­len Zugang zu Impfstoffen und Arzneimitteln wäh­rend der Pandemie durch gemein­schaft­li­che Initiativen wie ACT-Accelerator und COVAX zu erwei­tern, erkennt jedoch an, dass die EU eine viel stär­ke­re glo­ba­le Führungsrolle über­neh­men muss, um sicher­zu­stel­len, dass sie bei der Vorsorge, Prävention und Reaktion im Hinblick auf künf­ti­ge Pandemien eine zen­tra­le Rolle spielt…

21. erkennt die Verabschiedung der Verordnung (EU) 2022/123 über das erwei­ter­te Mandat der EMA, der Verordnung (EU) 2022/2371 zu schwer­wie­gen­den grenz­über­schrei­ten­den Gesundheitsgefahren, die Stärkung des Mandats des ECDC und die Einrichtung der EU-Behörde für die Krisenvorsorge und ‑reak­ti­on bei gesund­heit­li­chen Notlagen (HERA) als Beispiele für EU-Instrumente an, die es ermög­li­chen, die Union wider­stands­fä­hi­ger und wirk­sa­mer zu gestal­ten, wäh­rend der Übergang zu einem nach­hal­ti­ge­ren Ansatz zur Prävention, Vorbereitung und Bewältigung von Pandemien voll­zo­gen wird;…

25. beglück­wünscht die Kommission dazu, dass sie das Projekt „EU-Fab“ – ein Netzwerk von „stän­dig ein­satz­be­rei­ter“ Produktionskapazitäten für die Herstellung von Impfstoffen und Medikamenten, das im Falle künf­ti­ger Krisen akti­viert wer­den kann – vor­ge­schla­gen hat, das eine Reaktion auf die Tatsache dar­stellt, dass die EU ihre indu­stri­el­len vor- und nach­ge­la­ger­ten Produktionstätigkeiten für Impfstoffe und medi­zi­ni­sche Geräte stär­ken muss;…

29. nimmt mit Genugtuung zur Kenntnis, dass die EMA im Rahmen ihres neu­en Mandats die Tätigkeiten ihrer Taskforce zur COVID-19-Pandemie über­nom­men hat und zu einem stän­di­gen Gremium der EMA gewor­den ist, wodurch die Interaktion mit der Kommission, den Impfstoffherstellern und Wissenschaftlern sowie die Koordinierung mit ande­ren EU-Agenturen ver­bes­sert wurde;

30. weist dar­auf hin, dass die Kommission auf Empfehlung der EMA und nach Konsultation der EU-Mitgliedstaaten eine beding­te Zulassung für COVID-19- Impfstoffe erteilt hat, unter der Bedingung, dass die Vorteile der Impfstoffe ihre poten­zi­el­len Risiken bei wei­tem über­wie­gen, und mit obli­ga­to­ri­schen, stren­gen Sicherheitsvorkehrungen und Kontrollen nach der Zulassung;

31. nimmt zur Kenntnis, dass die Erteilung einer beding­ten Zulassung zu einer bemer­kens­wer­ten Verringerung der Todesfälle und Krankenhauseinweisungen in der EU bei­getra­gen hat und dass dies ein geeig­ne­tes Instrument ist, um die Zulassung von Impfstoffen in gesund­heit­li­chen Notlagen wie der COVID-19-Pandemie zu beschleunigen;…

34. bekräf­tigt sei­ne Überzeugung, dass das Hauptziel von Impfungen dar­in besteht, schwe­re Krankheiten und Todesfälle zu ver­mei­den, und Impfstoffe eben­die­se Wirkung ent­fal­ten, was durch die Ergebnisse des COVID-19-Impfprozesses belegt ist, durch den mehr als 250 000 Menschenleben in der EU geret­tet wurden;

35. betont, dass die Entwicklung und der Einsatz der COVID-19-Impfstoffe einen Wendepunkt in der Pandemie dar­stell­ten und die wich­ti­ge Rolle der Erforschung und Entwicklung von Impfstoffen unter­stri­chen haben; ist der Auffassung, dass die Geschwindigkeit, mit der die Forscher einen wirk­sa­men Impfschutz ent­wickelt haben, bei­spiel­los war und dass die EU bei der welt­wei­ten Reaktion auf die COVID-19- Pandemie eine Führungsrolle über­nom­men hat;…

40. ist der Ansicht, dass Rechtsvorschriften wei­ter ver­ein­facht, kli­ni­sche Studien auf EU-Ebene koor­di­niert und beschleu­nigt sowie die Gesundheitssysteme in der EU digi­ta­li­siert wer­den müs­sen; unter­streicht, dass Daten in der medi­zi­ni­schen Forschung wich­tig sind und hebt den euro­päi­schen Raum für Gesundheitsdaten als eine Schlüsselinitiative in die­sem Bereich hervor;…

52. stellt fest, dass die Erfahrungen gezeigt haben, dass es auf Ebene der EU und der Mitgliedstaaten an Investitionen in umfas­sen­de, inte­grier­te Überwachungssysteme und die Verwaltung vali­dier­ter, ver­gleich­ba­rer und inter­ope­ra­bler Daten man­gelt, was zu einer schlech­ten Planung und Vorsorge geführt hat, obwohl frü­he­re Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) die Herstellung von Impfstoffen ermög­licht haben;…

56. unter­streicht, dass ein robu­ster Schutz des gei­sti­gen Eigentums wich­tig ist, um Anreize für die medi­zi­ni­sche Forschung und Entwicklung zu bie­ten und Europa zum füh­ren­den Standort für Arzneimittelforschung und ‑ent­wick­lung zu machen;…

62. for­dert die Kommission auf, neue Verfahren zur Förderung der Umwidmung von Arzneimitteln in Erwägung zu zie­hen, um den ver­stärk­ten Off-Label-Gebrauch von Arzneimitteln, auch im Hinblick auf gün­sti­ge­re Arzneimittel, zu erleich­tern, wenn über­zeu­gen­de wis­sen­schaft­li­che Beweise für die Wirksamkeit und die Sicherheit für Patienten vor­lie­gen, um Engpässe in Bezug auf medi­zi­ni­sche Gegenmaßnahmen sowie Auswirkungen von Störungen der glo­ba­len phar­ma­zeu­ti­schen Versorgungsketten zu ver­mei­den; betont dar­über hin­aus die Möglichkeit, einen neu­en Rahmen zur Unterstützung der Vermarktung und Verwendung von Arzneimitteln mit neu­en geneh­mig­ten Angaben zu schaffen;«

Ein wenig Genöle (fol­gen­los) gibt es auch:

»72. unter­streicht die man­geln­de Transparenz bei den mit Unternehmen aus­ge­han­del­ten gemein­sa­men Beschaffungsvereinbarungen, die mit der Einhaltung des Rechts auf Vertraulichkeit begrün­det wur­de; betont, dass Transparenz in der Arbeit der EUInstitutionen unab­ding­bar ist, ins­be­son­de­re unter den Bedingungen einer bei­spiel­lo­sen Krise wie der Pandemie;…

79. erkennt an, dass die Einschränkungen und Lockdowns ins­be­son­de­re bei Jugendlichen zu einem Anstieg der Probleme im Bereich der psy­chi­schen Gesundheit geführt haben; unter­streicht des­halb, wie wich­tig es ist, dass sol­che Maßnahmen nur als letz­tes Mittel ergrif­fen wer­den; for­dert Unterstützung für die Maßnahmen der EU-Regierungen in Bezug auf die psy­chi­sche Gesundheit mit Schwerpunkt auf Kindern und Jugendlichen unter Berücksichtigung der Grenzen der Zuständigkeit der EU in die­sem Bereich;

80. bedau­ert, dass es bei rou­ti­ne­mä­ßi­gen Impfungen zu Einbrüchen gekom­men ist; erkennt an, dass es wich­tig ist, die­se Tätigkeiten fort­zu­füh­ren und zu ver­bes­sern, um Ausbrüche ande­rer durch Impfung ver­meid­ba­rer Krankheiten zu ver­hin­dern;«

Insgesamt 274 Punkte umfaßt das Papier, das sich liest wie eine Mischung aus päpst­li­cher Enzyklika jen­seits von aller Wissenschaft und einer höchst kon­kre­ten Ausgestaltung eines Putsches von oben zu umfas­sen­der Überwachung der BürgerInnen und zur Sicherstellung von "Mehrwert".


Gefunden über einen Tweet von p3likan, des­sen Bewertung man sich nur anschlie­ßen kann: "Eine genaue Beleuchtung die­ses Dokuments (44 Seiten/274 Unterpunkte) wäre sicher­lich inter­es­sant."

(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

17 Antworten auf „In Einfalt gefehlt“

  1. de wesent­li­chen punk­te der agen­da feh­len – kei­ne wür­de, kei­ne mensch­lich­keit, kei­ne eigen­tums­rech­te, abga­be aller sou­ve­rä­ni­tät an die who . sie­he pres­se­mit­tei­lung 15.3.23 mwgfd​.org

    1. @why: Ich gebe zu, noch nicht alles auf­merk­sam gele­sen zu haben. Aber wo ste­hen die­se Punkte in dem Papier? Diese Pressemitteilung habe ich nicht gefun­den, ledig­lich die Ankündigung einer Pressekonferenz, zu der es ein drei­ein­halb­stün­di­ges Video gibt.

      1. @aa hier:
        https://​dli​ve​.tv/​p​/​f​r​a​n​k​e​n​p​o​w​e​r​7​1​+​4​N​m​m​h​Y​-Vg
        ca. Std. 2.00 Uwe Kranz Polizeipräsident a.d. Thüringen spricht das Thema nur kurz an

        Das Thema wur­den in letz­ter Zeit öfter vorgestellt.
        Pascal Najadi hat Klage gegen Pfizer in New York gestellt und wird von Ana McCarthy ver­tre­ten. Richterin Lori Sattler. 

        ff hier:
        Die WHO wird im Februar und Mai 2023 die Pandemie-Regeln für die Zukunft fest­le­gen, inkl. Zwangsimpfung, Aushebelung aller Grundrechte für immer, Sanktionen, ver­bind­lich für alle die die Verträge unter­schrie­ben haben. Auch Deutschland. Gruseliger geht es nicht mehr!

        https://​uncut​news​.ch/​d​i​e​-​w​h​o​-​w​i​l​l​-​i​m​-​n​a​m​e​n​-​d​e​r​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​-​d​e​r​-​g​e​r​e​c​h​t​i​g​k​e​i​t​-​u​n​d​-​d​e​r​-​g​l​o​b​a​l​e​n​-​s​o​l​i​d​a​r​i​t​a​e​t​-​j​e​d​e​n​-​u​n​d​-​a​l​l​e​s​-​u​e​b​e​r​a​l​l​-​k​o​n​t​r​o​l​l​i​e​r​en/

        Dr. Astrid Stuckelberger hat eben­falls mehr­fach dar­über refe­riert … ff hier
        https://​uncut​news​.ch/​s​e​a​r​c​h​/​a​s​t​r​i​d​+​s​t​u​c​k​e​l​b​e​r​g​er/

        EU hat 5G flä­chen­deckend für Europa geplant. Damit wird JEDER Organismus zer­stört. Pflanzen, Tiere, Menschen …

        https://​uncut​news​.ch/​d​i​e​-​e​u​r​o​p​a​e​i​s​c​h​e​-​k​o​m​m​i​s​s​i​o​n​-​a​r​b​e​i​t​e​t​-​a​n​-​e​i​n​e​r​-​s​e​h​r​-​b​e​u​n​r​u​h​i​g​e​n​d​e​n​-​i​n​i​t​i​a​t​i​v​e​-​v​o​n​-​d​e​r​-​s​i​e​-​w​a​h​r​s​c​h​e​i​n​l​i​c​h​-​n​o​c​h​-​n​i​e​-​g​e​h​o​e​r​t​-​h​a​b​en/

        Klaus Schwabs Ideen, die bereits umge­setzt wer­den … Häuser und Wohnungen, die ab 2040 als unbe­wohn­bar bewer­tet wer­den, weil sie den „neu­en“ Anforderungen nicht gerecht werden … 

        https://​uncut​news​.ch/​d​a​s​-​w​e​f​-​w​i​l​l​-​d​a​s​s​-​i​h​r​-​h​a​u​s​-​n​u​l​l​-​w​e​r​t​-​i​s​t​-​u​m​-​n​e​t​-​z​e​r​o​-​z​u​-​e​r​r​e​i​c​h​en/

        wie Sie sehen, ist es noch lan­ge nicht zu Ende, so lan­ge die WHO nicht eli­mi­niert wird oder D aus­ge­tre­ten ist, was äußerst unwahr­schein­lich schein, da D bzw. die Pharma der 3 größ­te Finanzier der WHO ist … und die EU die digi­ta­le Vernetzung und Krankenakte anstrebt, um zu wis­sen, wer noch gespikt wer­den muss … Z28 …

        1. @why: Danke. Ich habe mir abge­wöhnt, end­lo­se Videos anzu­se­hen in der Hoffnung, dort irgend­wo Nützliches zu ent­decken. Das ist viel­leicht falsch, aber ich kann das nicht. Klug wäre es, tat­säch­lich eine zusam­men­fas­sen­de Presseerklärung zu verbreiten. 

          Zur WHO: Es wäre sin­voll zu beob­ach­ten, was dort wirk­lich beschlos­sen wur­de und wird. uncut­news ist auch dafür kei­ne beson­ders gute Quelle. Ich stim­me zu, daß es nicht vor­bei ist. Übrigens, Pharma gehört nicht zu den größ­ten Finanziers der WHO.

        1. @why: Ja, es gibt wei­ter­hin die­je­ni­gen, die vom Genozid träu­men. Blöd nur, daß der nicht ein­tritt. Oder kön­nen sie ein Volk benen­nen, daß durch Klaus Schwabs Machenschaften ver­nich­tet wur­de? Und immer wie­der die Frage: Warum wur­den dann die "Impfkampagnen" in den rei­chen west­li­chen Ländern for­ciert? Um aus­ge­rech­net die aus­zu­rot­ten? Der Jude Bourla (Pfizer-CEO) woll­te also das jüdi­sche Volk in Israel eli­mi­nie­ren? Nirgends auf der Welt war Pfizer so aktiv wie dort.

        1. @why: Es tut mir leid, bei exo­po­li­tics stei­ge ich aus. Ich durch­schaue auch nicht, wer die­ses "International Natural and Common Law Tribunal for Public Health and Justice" beauf­tragt hat und was er vorhat.

  2. https://​coro​na​-uk​.de/​e​i​n​e​n​-​f​r​e​u​n​d​-​t​r​e​f​f​en/

    Diese Website ist online. Komisch. Da wird in ein­fa­chen Worten erklärt, dass man zwar Freunde tref­fen, aber die nicht anfas­sen darf.

    Soll ich glau­ben, was die mir da erzäh­len? Warum ist die Website noch im Netz? Das ist eine aktu­el­le Website. Also, Menschen darf man nicht berüh­ren, nicht umar­men, am Besten kei­ne Menschen treffen.

    Lieber allein blei­ben, ein­sam blei­ben, zu Hause bleiben. 

    Jeder Mensch ist eine Gefahr und macht krank, wol­len die mir erzählen.

    Komische Website. Sehr komisch.

  3. Ist die­ses dys­funk­tio­na­le Gebilde über­haupt refor­mier­bar? Vermutlich wird es dann irgend­wann hei­ßen: Auch die Auflösung der EU in ihrer dama­li­gen Form darf durch­aus zu den Kollateralschäden des ver­such­ten "Corona" Putsches gezählt werden.

  4. Tatsächlich fin­de ich es schon län­ger sehr bedau­er­lich, daß die Rolle der EU als das tech­no­kra­ti­sche, das auf alle Lebensbereiche über­grif­fi­ge Monster viel wich­ti­ger, als WEF oder auch WHO, so unter­be­lich­tet ist. 

    Die Krise als Chance haben sie erfolg­reich zum Machtausbau wahrgenommen.

  5. Ja, wenn man aber höh­nen will, könn­te man auch sagen, das Geschreibsel sei delirant.

    Ganz sicher wird man fest­stel­len kön­nen, dass die Seilschaften alle Hebel in Bewegung set­zen, auf dass man sie ihrer ille­gi­ti­men Macht nicht entbindet. 

    Sie blö­den sich zur Kenntlichkeit, könn­te man auch sagen.

    Der "Mehrwert" ist aber hübsch gespro­chen. Klardeutsch: bit­te gebt uns wei­ter euer Geld, wir sind doch die Guten und wol­len – so unnütz­lich wir auch sind – auch leben.

    Und noch­mals auf eine zen­tra­le Lüge der Seilschaften (des "juste milieu") abstellend:

    Es wird Pandemien mit gefähr­li­chen Erregern nicht geben, weil das mit der (bio­lo­gi­schen) Logik kollidiert. 

    Pandemien, sofern man sie so nen­nen will – und Gates', Chinas und Deutschlands WHO wol­len es (kor­rupt) so – gibt und gab es mit der Grippe. Und wird es immer geben. Die alte Influenza, also die guten grip­pa­len Symptome – die man auch mehr als Medikament denn als Krankheit anse­hen kann – und über die man kein Wort verliert.

    Was die gefähr­li­che­ren Erreger anbe­langt – bspw. Hepatitis oder Tuberkulose – so sind auch die mit der Zivilisation – das ist zual­ler­erst der Austritt aus dem Dreck – passé.

    Und Drostens und Faucis und der Anderen GoF wird dann bald unter­sagt. Das liegt dann auch an der Zivilisation. 

    So weit kommt es noch, dass sich die Menschheit von eher klei­nen, aber skru­pel­lo­sen Geldsack-Seilschaften wei­ter auf den Nerven her­um­tan­zen, respek­ti­ve die Gehirne waschen lässt.

    Pfüad di, Uschi, go home! Lockdown, lebenslang!

    1. Noch ein Zusatz:

      Wenn ich die Seilschaften des "juste milieu" – die Bürgerlichkeit zur dumm­drei­sten Kleinbürgerlichkeit geron­nen – als 'unnütz­lich' bezeich­ne, dann mei­ne ich, dass die Produktion von "Krisen" ("Pandemie", "Klima") nie­mand braucht.

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