Aktuelles aus den Tollhäusern (7.10.)

Dies­mal von tages​schau​.de und ohne die Mel­dun­gen, zu denen es bereits Bei­trä­ge hier gab:

»RKI: Aus­brü­che an Schu­len frü­her als 2020
Seit August hat es nach Beob­ach­tung des Robert Koch-Insti­tuts (RKI) ver­mehrt Coro­na-Aus­brü­che an Kitas und vor allem an Schu­len gege­ben. Die über­mit­tel­te Häu­fig­keit stei­ge in die­sem Jahr etwa zwei Mona­te frü­her an als im Vor­jahr, geht aus dem Wochen­be­richt des RKI vom her­vor. Dem­nach wur­den der Behör­de für die ver­gan­ge­nen vier Wochen 201 Kita- und 481 Schul­aus­brü­che gemeldet…

"Beim anstei­gen­den Trend der Aus­bruchs­häu­fig­keit in Kitas und Schu­len spie­len ver­mut­lich die aus­ge­wei­te­ten Test­ak­ti­vi­tä­ten und die leich­te­re Über­trag­bar­keit der Del­ta-Vari­an­te eine Rol­le", erläu­tern die Autoren des Berichts. Fäl­le, dar­un­ter auch sol­che ohne Krank­heits­sym­pto­me, wür­den früh­zei­tig erkannt.«

Wenigs­tens ein wenig ehr­lich sind sie. Wie jeder weiß, spielt die "leich­te­re Über­trag­bar­keit der Del­ta-Vari­an­te" nur dann eine Rol­le, wenn "Test­ak­ti­vi­tä­ten aus­ge­wei­tet" wer­den. Dann wer­den auch gesun­de Kin­der als "Fäl­le" erfaßt.


»Ärz­te ohne Gren­zen for­dern mehr Vak­zin-Export an ärme­re Länder
Die Ärz­te ohne Gren­zen war­nen, dass in den wohl­ha­ben­den Län­dern bis Jah­res­en­de Mil­lio­nen an Impf­do­sen nicht gebraucht wer­den könn­ten. Die Zah­len der Orga­ni­sa­ti­on bezie­hen sich auf die Men­ge an Impf­stof­fen, die bis Ende die­ses Jah­res an die Län­der gelie­fert, dann aber nicht ver­ab­reicht werden.

Dem­nach gehört Deutsch­land mit 80.950.000 Dosen zu den drei Län­dern mit dem größ­ten Über­schuss nach den USA (490.233.000) und Groß­bri­tan­ni­en (96.952.000). Dahin­ter fol­gen Frank­reich (75.406.000) und Kana­da (62.317.000)…«

Es gibt gute Grün­de, die For­de­rung nicht zu tei­len. Hun­der­te Mil­lio­nen ver­gam­meln­der Dosen blei­ben auf jeden Fall ein Skandal.


»Gen­fer Auto­sa­lon fin­det auch 2022 nicht statt
Der tra­di­ti­ons­rei­che Gen­fer Auto­sa­lon wur­de auch für das kom­men­de Jahr abge­sagt. Coro­na-Beschrän­kun­gen behin­der­ten nach wie vor die Anrei­se sowohl von Aus­stel­lern als auch von Besu­chern, begrün­de­ten die Orga­ni­sa­to­ren ihre Entscheidung.«

Nicht alles ist schlecht an Corona.


»Pfi­zer bean­tragt Impf­stoff-Zulas­sung für Fünf- bis Elf­jäh­ri­ge in den USA«

Dar­un­ter pla­ziert die "Tages­schau" die­sen Wer­be­film von Pfizer:


»Stu­die: Ein Fünf­tel der Erwerbs­tä­ti­gen teilt Corona-Zweifel
Fast ein Fünf­tel der Erwerbs­tä­ti­gen in Deutsch­land teilt laut einer aktu­el­len Stu­die Zwei­fel an der Gefähr­lich­keit der Coro­na-Pan­de­mie und glaubt an Ver­schwö­rungs­er­zäh­lun­gen. Der Glau­be an sol­che Ver­schwö­run­gen hängt auch eng mit einer erhöh­ten Bereit­schaft zu ris­kan­tem Ver­hal­ten zusam­men, wie die gewerk­schafts­na­he Hans-Böck­ler-Stif­tung erklärte.

Beson­ders aus­ge­prägt waren Coro­na-Zwei­fel dem­nach bei Men­schen mit nied­ri­gem Ein­kom­men oder Schul­ab­schluss, sowie bei Men­schen, die finan­zi­ell unter der Pan­de­mie gelit­ten hat­ten. Für die Stu­die wer­te­te die Hans-Böck­ler-Stif­tung eine aktu­el­le Erwerbs­per­so­nen­be­fra­gung unter mehr als 5000 Arbeit­neh­me­rin­nen, Arbeit­neh­mern und Arbeits­su­chen­den aus.«

Laut Sta­tis­ti­schem Bun­des­amt haben wir 44,9 Mil­lio­nen Erwerbs­tä­ti­ge. Dann sind wir schon fast 9 Mil­lio­nen. Dazu kom­men Arbeits­lo­se, Rent­ner, Stu­die­ren­de, Jugend­li­che… Sieht gut aus!


»Indo­ne­si­en errich­tet Denk­mal für Pandemie-Opfer
Indo­ne­si­en berei­tet sich auf die Ein­wei­hung eines gro­ßen Monu­ments für die Opfer der Coro­na-Pan­de­mie in der Mil­lio­nen­stadt Bandung auf Java vor. In den ver­gan­ge­nen Tagen wur­den die Namen von Mit­ar­bei­tern des Gesund­heits­sys­tems, die in Ver­bin­dung mit Covid-19 gestor­ben sind, in das Stein-Denk­mal ein­gra­viert. Am 10. Novem­ber soll das Ehren­mal im Gasi­bu Field, einem öffent­li­chen Park im Her­zen der Stadt, ent­hüllt werden…«

Ob sie das für jede Krank­heit machen? "2014 gab das Land 2,9 % der Wirt­schafts­leis­tung für das Gesund­heits­we­sen aus, was deut­lich unter dem welt­wei­ten Durch­schnitt liegt. In Indo­ne­si­en gibt es zudem einen star­ken Ärz­te­man­gel (laut WHO kamen 2012 nur 0,2 Ärz­te auf je 1000 Ein­woh­ner), und lan­des­weit feh­len 500.000 Kran­ken­haus­bet­ten." (de​.wiki​pe​dia​.org)


»Sach­sen-Anhalt: Land­rat ver­stieß nicht gegen Impfreihenfolge
In Sach­sen-Anhalt ist das Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren gegen den Land­rat des Saa­le­krei­ses wegen des Ver­dachts eines Ver­sto­ßes gegen die Impf­rei­hen­fol­ge in der Coro­na-Pan­de­mie ein­ge­stellt wor­den. Der Vor­wurf gegen Land­rat Har­mut Hand­schak habe sich nicht bestä­tigt, teil­te das Lan­des­ver­wal­tungs­amt in Hal­le mit.

Gegen den Kom­mu­nal­po­li­ti­ker war im Febru­ar ein Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet wor­den, nach­dem bekannt gewor­den war, dass die­ser bereits zu Jah­res­be­ginn eine Imp­fung gegen das Coro­na­vi­rus erhal­ten hat­te, obwohl er laut den Prio­ri­sie­rungs­vor­ga­ben der Stän­di­gen Impf­kom­mis­si­on noch nicht an der Rei­he war.«

Hat er nun oder hat er nicht?


»Auch Finn­land setzt Moder­na-Imp­fun­gen für jun­ge Män­ner aus
Nach Schwe­den und Däne­mark schränkt nun auch Finn­land Imp­fun­gen mit dem Coro­na-Vak­zin des US-Bio­tech­no­lo­gie­kon­zerns Moder­na ein. Für Män­ner unter 30 Jah­ren wer­de die Ver­ab­rei­chung des Impf­stoffs aus­ge­setzt, teilt das Insti­tut für Gesund­heit und Sozia­les mit.

Grund sei­en sel­te­ne Neben­wir­kun­gen an Herz und Gefä­ßen. Schwe­di­sche und däni­sche Gesund­heits­be­hör­den hat­ten am Mitt­woch ange­kün­digt, die Anwen­dung des Moder­na-Impf­stoffs für alle jun­gen Erwach­se­nen und Kin­der aus­zu­set­zen. Es han­de­le sich um eine rei­ne Vor­sichts­maß­nah­me, das Risi­ko von Herz­mus­kel- oder Herz­beu­tel­ent­zün­dun­gen sei sehr gering, hieß es.«

Wie­der mal stel­len sich die skan­di­na­vi­schen Weich­ei­er an. Wir ver­trau­en wei­ter der Sti­ko. Ach ja:

»Moder­na plant Impf­pro­duk­ti­on in Afrika
Das US-Phar­ma­un­ter­neh­men Moder­na plant, rund 500 Mil­lio­nen Dol­lar in den Bau einer Fabrik in Afri­ka zur Her­stel­lung von mRNA-Impf­stof­fen zu inves­tie­ren. In der Pro­duk­ti­ons­stät­te sol­len jähr­lich bis zu 500 Mil­lio­nen Dosen mRNA-Impf­stof­fe her­ge­stellt wer­den, dar­un­ter auch der Impf­stoff gegen COVID-19…«

"Ärz­te ohne Gren­zen" wer­den jubeln.

47 Antworten auf „Aktuelles aus den Tollhäusern (7.10.)“

  1. Hier gab es ein pos­ting: "Ich kann nicht mehr" (https://​www​.coro​dok​.de/​i​c​h​-​k​a​n​n​-​n​i​c​h​t​-​m​e​hr/)
    Ich kann auch nicht mehr. 

    Lie­ber Herr Asch­mon­eit, Sie sind wie­der aus dem Kurz­ur­laub zurück, und die Mel­dun­gen hier und die Kom­men­ta­re zu die­sen Mel­dun­gen über­schla­gen sich (dabei hat es in den paar Tagen Ihrer Abwe­sen­heit bereits über 200 Kom­men­ta­re unter Ihrem letz­ten pos­ting gegeben).
    Und das hier ist ja nur ein Spie­gel des­sen, was über­all IST.

    Ich kann nicht mehr: die­se gan­zen Irr­sinns­ver­mel­dun­gen lesen!

    Denn: Wir kön­nen sie zwar sam­meln und kom­men­tie­ren und dar­über debat­tie­ren auf Immer­dar, – aber kein ein­zi­ger Stein kommt dadurch ins Rol­len bei den Mas­sen, die von Anfang an den Rat­ten­fän­gern gefolgt sind. 

    Die sehen nicht, dass Wieh­ler jetzt, da er Grip­pe und "Coro­na" plötz­lich gleich­setzt (wor­auf bis ges­tern noch die media­le und sozia­le Todes­stra­fe stand), zum "Coro­na-Leug­ner" gewor­den ist.
    – Die sehen, dass jetzt die Grip­pe auf ein­mal genau­so "töd­lich" wie "Coro­na" gewor­den ist. 

    Und die Hin­ter­grün­de all des­sen sehen die erst recht nicht.
    Aber wenn schon einer wie Sie, lie­ber Herr Asch­mon­eit, sich wei­gert, die­se Hin­ter­grün­de zu sehen (Gre­at Reset = ID2020 = glo­bal gover­nan­ce u.s.w.), dann ist's den Mas­sen nicht anzu­krei­den, dass die nicht ver­ste­hen, was vor sich geht. 

    Sie, lie­ber Herr Asch­mon­eit, fabu­lie­ren in guter alter mar­xis­ti­scher Tra­di­ti­on vom kapi­ta­lis­ti­schen Wett­be­werb und der kapi­ta­lis­tisch not­wen­di­gen Aus­beu­tung der Arbeit(skraft), die bei­de auch heu­te noch zen­tral seien.

    "Klin­ge­lin­ge­ling! Klin­ge­ling!", möch­te ich Sie da fra­gen: "Könn­ten Sie bit­te mal lang­sam im Jahr 2021 aufwachen?"
    Und zur Kennt­nis neh­men, dass der Finanz­ka­pi­ta­lis­mus 2021 samt sei­nen ganz weni­gen super­mul­ti­ex­tremst Rei­chen mit den klas­sisch-mar­xis­ti­schen Klas­sen­kampf-Instru­men­ta­ri­en nicht mehr zu beschrei­ben ist!

    Irgend­wo hier am gest­ri­gen Tage (07.10.21) hat ein Mensch dazu klu­ge Din­ge geschrie­ben – nur fin­de ich die­sen Kom­men­tar jetzt inmit­ten der Flut von "wenig beach­te­ten Nach­rich­ten" und dar­auf erfol­gen­den "Kom­men­ta­ren" nicht mehr. 

    Ich kann nicht mehr.
    Und ich will auch bald nicht mehr.

    Aber vor­her gehe ich auf die Stra­ße um der Mensch­heit wil­len gegen den Coro­na-Wahn­sinn, wo es mir mög­lich ist (und das ist ja kei­nes­falls nur im Rah­men einer Demons­tra­ti­on der Fall).

    Es grüßt Sie, lie­ber Herr Asch­mon­eit und lie­be Coro­dok-Mit­strei­te­rIn­nen (aber, bit­te, bit­te! geht doch auf die Stra­ße, das geht auch ganz ohne "Demons­tra­ti­on", geht doch auf die Stra­ße und sagt NEIN"), sehr herzlich
    Corin­na Laude 

    PS: Einer hat hier kürz­lich mas­siv gegen das Binnen‑I pro­tes­tiert und es als 'Ablen­kungs­ma­nö­ver' bezich­tigt, das vom Gre­at Reset ablen­ken soll.
    Ich war einst Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­le­rin mit sprach­his­to­ri­scher Exper­ti­se. Das gene­ri­sche Mas­ku­li­num der deut­schen Gram­ma­tik ist kei­ne 'neu­tral-objek­ti­ve' his­to­ri­sche Ent­wick­lung, denn die gibt es nicht, nir­gends: Es gibt kei­ne "invi­si­ble hand", kei­nen "Gott", kein "Schick­sal" und mit­hin kei­nen irgend­wie gear­te­ten Auto­ma­tis­mus (viel­leicht mit Aus­nah­me eines bio­lo­gi­schen), der irgend­ei­nen mensch­heits­ge­schicht­li­chen Pro­zess (Sprach­ent­wick­lung ist einer davon) deter­mi­niert hät­te und noch deter­mi­nie­ren würde. 

    Und des­halb ist das gene­ri­sche Mas­ku­li­num als rein men­schen­ge­mach­ter "Sach­ver­halt" gleich­zu­setz­ten mit der sys­te­ma­ti­schen Ver­teu­fe­lung der bio­lo­gisch femi­ni­nen Men­schen (z.B. in Gestalt der Hexen­ver­bren­nun­gen). Bei­des fei­ert bekannt­lich Hoch­zei­ten im Christentum .
    Und hin­ter bei­den Phä­no­me­nen, die sich über Jahr­tau­sen­de ent­wi­ckel­ten, ste­hen Men­schen und folg­lich Machtinteressen.

    Ich möch­te mich als weib­li­chen Men­schen mit­hö­ren und mit­le­sen, wenn von oder über oder mit Men­schen gespro­chen wird, denn ich möch­te dann die Opti­on haben, selbst mit­zu­spre­chen. Das gene­ri­sche Mas­ku­li­num aber sagt mir mit Pau­lus: »Das Weib hat zu schwei­gen!« (1. Kor., 14,33)
    Das Binnen‑I in schrift­li­chen Tex­ten und die femi­ni­ne und die mas­ku­li­ne Anre­de in münd­li­chen Äuße­run­gen erschei­nen mir ange­bracht ange­sichts des­sen, dass die mensch­li­che Popu­la­ti­on etwa 50% Frau­en und 50% Män­ner enthält. 

    Dass die deut­sche Gram­ma­tik auf die etwa 0,0002% "diver­ser" Men­schen (wat 'n umge­deu­te­tes Wort!) in der BRD kei­ne "Rück­sicht" nimmt, und mit­hin ab sofort wie­der auf die­sen Dop­pel­punkt-Schluck­auf ver­zich­tet, der die "Diver­sen" im Moment mar­kiert – dafür plä­die­re ich allerdings!
    Denn unse­re Gesell­schaft hat sich einst dar­auf gegrün­det, dass sie diver­se Typen von Men­schen – also Men­schen aller Denk­rich­tun­gen, Her­künf­te, Spra­chen, Häu­te, Ess­ge­wohn­hei­ten, Glau­bens­über­zeu­gun­gen u.s.w. – in sich zuließ. Auch die 0,000x Men­schen, die sich weder über­wie­gend männ­lich noch über­wie­gend weib­lich fühlen.
    Aber unse­re Spra­che kann gram­ma­ti­ka­lisch nicht 0,0000x Men­schen­be­son­de­run­gen berück­sich­ti­gen. Denn dann wären wir bei eines jeden Men­schen Pri­vat­spra­che und bei der Mensch­heit zwei­tem Zusam­men­sturz des Turm­baus zu Babel.
    (Es gibt da einen wun­der­klar­schö­nen Text von Peter Bichsel:
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​z​7​S​W​U​G​f​R​lC4)

    Das an die­je­ni­gen, die behaup­ten, dass die Spra­chen sich gleich­sam 'urwüch­sig' ent­wi­ckelt hätten.
    Auch Spra­che ist, wie jedes mensch­li­che Pro­dukt ent­stan­den auf­grund von Machtverhältnisssen.
    Und unser gene­ri­sches Mas­ku­li­num ist ein Macht­aus­druck, Verzeihung.

    1. @Witwesk: Ich sehe eine gan­ze Rei­he Stei­ne rol­len. "Tages­spie­gel": "64,1 Pro­zent der Ber­li­ner sind mitt­ler­wei­le voll­stän­dig geimpft. 67,4 Pro­zent haben die ers­te Imp­fung erhal­ten. Der Wert hat sich inner­halb der ver­gan­ge­nen Woche kaum geän­dert." 80 Mil­lio­nen Dosen lie­gen allein in der BRD in den Lagern. Wann immer ich "nor­ma­le" Leu­te höre, auf der Stra­ße oder wenn sie sich in Anrufsen­dun­gen mel­den, erle­be ich eine wach­sen­de Skepsis. 

      Bei­des ist rich­tig, raus auf die Stra­ßen zu gehen und zu reden, aber auch wei­ter den Irr­sinn zu doku­men­tie­ren und Hin­ter­grün­de auf­zu­de­cken. Für auf­klä­re­ri­sche Poli­tik ist es immer eine Her­aus­for­de­rung, dabei die "gro­ßen Lini­en" ein­zu­brin­gen. Das ist einer­seits nötig, über­for­dert ande­rer­seits die meis­ten Leu­te. Für den Augen­blick ist mir wich­tig, die Ris­se im Gebäu­de zu ver­brei­tern. Dabei ist mir zunächst egal, war­um Leu­te sich nicht "imp­fen" las­sen oder die Regeln miß­ach­ten. Ich kann Eltern ver­ste­hen, die im Streß sind und sich ein­fach nur gegen das Mas­ket­ra­gen der Kin­der enga­gie­ren, auch wenn sie zunächst nichts von irgend­wel­chen "Gre­at Resets" wis­sen wollen.

      1. Ich plau­de­re mal ganz aktu­ell aus dem Nähkästchen:

        Heu­te Bericht mei­nes Soh­nes. Klein­stadt in Rhl.Pfalz.
        Tests wer­den kos­ten­pflich­tig. In der Berufs­schu­le haben sich inzwi­schen 90 Pro­zent "imp­fen" las­sen. Auch Sohn setz­te sich aufs Rad und woll­te zum Impf­bus (ent­ge­gen STIKO Emp­feh­lung JJ für ü.18) . (Ich hal­te ihm min­des­tens 1*die Woche Vor­trä­ge, war­um er das lie­ber nicht tun sollte)
        Er bekam eine Nach­richt von ehe­ma­li­gem Klas­sen­ka­me­ra­den: Gera­de noch letz­te Dosis erwischt.
        Und dann etwas spä­ter: Bin umge­kippt, im Kran­ken­haus, Platzwunde.
        Ich habe ihn ange­guckt, und ich fra­ge ihn, der mir sag­te, als wir dar­über spra­chen, dass ich ihn vor eini­gen Jah­ren nach lan­ger Über­re­dung durch den Haus­arzt doch habe gegen Masern Mumps Röteln habe imp­fen las­sen: "Das hät­test du nicht tun sol­len, ich hat­te sone Angst vor der Sprit­ze", ob er mir über­haupt jemals zuge­hört hat.
        Ende ist offen. Kommt dar­auf an wie groß der Druck noch wird, der auch durch sei­nen Aus­bil­der auf ihn einwirkt.
        Inzwi­schen bin ich dabei ihm klar­zu­ma­chen, dass er wenigs­tens vor der Sprit­ze dar­auf drän­gen soll, zu asprieren.
        https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​f​o​r​u​m​/​1​3​9​505
        https://​www​.rki​.de/​D​E​/​C​o​n​t​e​n​t​/​I​n​f​e​k​t​/​I​m​p​f​e​n​/​S​t​i​c​h​w​o​r​t​l​i​s​t​e​/​A​/​A​s​p​i​r​a​t​i​o​n​.​h​tml

        1. @ak

          Schlimm. Wirk­lich schlimm.
          So ein Grau­en gab es bis vor Kur­zem nur in Kriegszeiten.
          Ich weiß von Eltern, die in ihrer Ver­zweif­lung die schlimms­ten Dro­hun­gen aus­ge­spro­chen haben, soll­ten sich die Kin­der heim­lich sump­fen lassen.

          Ich weiß nicht, wie ich Ihnen kon­kret hel­fen kann, aber mich per­sön­lich haben Bhak­di und die­ser Kanal erschüttert:
          https://t.me/Impfschaden_D_AUT_CH

          1. Dan­ke für das Mit­ge­fühl. Manch­mal den­ke ich, ich wür­de mehr errei­chen, wenn ich ihm zur Imp­fung raten würde…

            Ich wer­de mich nächs­te Woche mal erneut an das Lan­des­ge­sund­heits­amt und das hie­si­ge Gesund­heits­amt wen­den, und nach­fra­gen, wie es kommt dass sich über die STIKO Emp­feh­lung hin­weg­ge­setzt wird. 

            Außer­dem habe ich DLF erneut angeschrieben.
            8.10.2021 Umwelt und Ver­brau­cher Testpflicht
            Guten Tag,
            nach der heu­ti­gen Sen­dung fra­ge ich mich nicht zum ers­ten Mal, ob Sie in einer Art Par­al­lel­welt leben. 

            Sie stel­len es so dar, als ob die Tests eine Art Luxus­pro­blem sind, also bspw. für Restau­rant oder Thea­ter­be­such etc.
            Nicht erwähnt haben Sie dass die­se Tests auch Vor­aus­set­zung zur Teil­nah­me an der Berufs­schu­le oder Unvi­ver­si­tät sind und auch eini­ge Arbeit­ge­ber den Test verlangen. 

            So kommt es, dass nun die­je­ni­gen, die sich eigent­lich nicht imp­fen las­sen woll­ten (für jun­ge Gesun­de ist Covid 19 kei­ne lebens­be­droh­li­che Krank­heit und die Imp­fung schützt nicht vor Infek­ti­on bzw. vor mög­li­cher Wei­ter­ga­be des Virus an Ande­re) nun doch aus wirt­schaft­li­chen Grün­den bspw. die Ange­bo­te eines Impf­bus­ses wahr­neh­men. Dort wird für mich völ­lig unver­ständ­lich ent­ge­gen der Emp­feh­lung durch die STIKO der Impf­stoff von John­son & John­son an die über 18 Jäh­ri­gen verimpft. 

            Nur wer reich ist, darf sich also hier­zu­lan­de gegen eine Imp­fung ent­schei­den. Die ande­ren dür­fen sich auch noch durch man­geln­de Für­sor­ge von staat­lich finan­zier­ten Stel­len, die Impf­stof­fe von der Res­te­ram­pe ver­ab­rei­chen las­sen, um es mal über­spitzt zu formulieren.
            Sie haben die Auf­ga­be Mei­nungs­bil­dung zu för­dern und auch die aktu­el­le Poli­tik kri­tisch zu beleuchten. 

            Ich bit­te Sie drin­gend die­se Auf­ga­be wahr­zu­neh­men und ent­spre­chen­de Anfra­gen an die Bun­des- und Lan­des­be­hör­den zu rich­ten und die Ergeb­nis­se zu veröffentlichen.

            Vie­le Grü­ße aus Rheinland-Pfalz

    2. @Witwesk

      Als Lin­gu­is­tin wis­sen aber Sie auch, dass nor­ma­ti­ve Vor­ga­ben mit gesell­schafts­po­li­ti­schem und umer­zie­he­ri­schem Hin­ter­grund bei der Sprach­ent­wick­lung mit Vor­sicht zu genie­ßen sind.

      https://​www​.orwell​.ru/​l​i​b​r​a​r​y​/​n​o​v​e​l​s​/​1​9​8​4​/​e​n​g​l​i​s​h​/​e​n​_​app

      Die­se auf­ok­troy­ier­te Sprach­zer­stö­rung ist übri­gens kei­nes­wegs über­all zu fin­den, son­dern fast nur im bes­ten Deutsch­land aller Zei­ten. In Frank­reich und Spa­ni­en, wo es seit jahr­hun­der­ten könig­li­che Aka­de­mien für die Nor­mie­rung gibt, fin­det man sol­chen Irr­sinn wie die Recht­schreib­re­form oder das Binnen‑I bis­lang nicht in ver­gleich­ba­rem Umfang. Auch in Ita­li­en nicht.
      Ich weiß nicht, wann die RAE umfal­len wird, aber es ist sicher­lich nicht die Gesell­schaft, die die­sen Druck auf­baut, son­dern poli­ti­sche Pro­pa­gan­da von oben, die mit einer Gras­wur­zel­be­we­gung nichts zu tun hat.

      1. @Sprachentwicklung: Was auch immer "nor­mal" sein soll, aus der eng­lisch­spra­chi­gen Fach­li­te­ra­tur ken­ne ich, daß seit lan­gem, wenn von "user" oder "admi­nis­tra­tor" (es gibt halt nur die­se For­men) die Rede ist, sie immer als "she" benannt wird.

      2. @ Sprach­ent­wick­lung: Das Binnen‑I ver­wen­de ich seit bald 30 Jah­ren nach der Lek­tü­re von Lui­se F. Puschs "Das Deut­sche als Män­ner­spra­che" (in der münd­li­chen Rede ver­su­che ich, mas­ku­li­ne und femi­ni­ne For­men gemein­sam zu ver­wen­den, rut­sche aber immer wie­der ins gene­ri­sche Mas­ku­li­num, frei­lich ohne mich dafür all­zu sehr zu schel­ten). Mit dem aktu­el­len Neu-Sprech hat das nichts zu tun. Die­sen Dop­pel­punkt emp­fin­de ich per­sön­lich als Dis­kri­mi­nie­rung der männ­li­chen For­men, denn er erweckt ja den Ein­druck, als wür­de nach ihm erst die "wich­ti­ge Infor­ma­ti­on" folgen.

        Übri­gens: Wer mich eine "Lin­gu­is­tin" nennt, ist m.E. dabei, eine klei­ne Belei­di­gung zu bege­hen. Ich war Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­le­rin (und habe in über 20 Jah­ren an ver­schie­de­nen Uni­ver­si­tä­ten nur eine geschei­te Lin­gu­is­tin ken­nen­ge­lernt – und die war his­to­ri­sche Linguistin .…

        1. @Witwesk

          Ich habe wirk­lich kei­ner­lei Ach­tung vor Lin­gu­is­ten und Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­lern glei­cher­ma­ßen, aber ich wür­de auch nicht behaup­ten, dass das eine oder das ande­re per se zur Belei­di­gung gereicht.
          Wer aber ernst­haft glaubt, eine gewach­se­ne Spra­che, die in ihrer Eigen­tüm­lich­keit eine abge­lau­fe­ne Ent­wick­lung abbil­det, künst­lich kor­ri­gie­ren zu müs­sen, hat wahr­schein­lich sogar Belei­di­gun­gen ver­dient. Wie Ken­ny G eben.

        2. Sehr geehr­te Frau Witwesk,

          wenn Sie sich beim gene­ri­schen Mas­ku­li­num nicht mit ange­spro­chen füh­len, tut mir das leid für Sie. Ich habe beim gene­ri­schen Mas­ku­li­num nie aus­schließ­lich an Män­ner gedacht, und ich wage zu behaup­ten, daß dies bis zur Erfin­dung der Gen­der­spra­che allen so gegan­gen ist.

          Spra­che ent­wi­ckelt sich und ist in gewis­ser Wei­se natür­lich auch ein Spie­gel der Gesell­schaft. Wenn aber die Bedeu­tung ein­zel­ner Wör­ter oder die von der Mehr­heit der gebil­de­ten Bevöl­ke­rung (die war frü­her mal offi­zi­ell der Maß­stab) als kor­rekt emp­fun­de­nen Gram­ma­tik­re­geln bewußt von eini­gen weni­gen geän­dert wer­den mit dem Ziel, auf die­se Wei­se die gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se zu ändern, dann wird Spra­che ver­ge­wal­tigt zum Zwe­cke der Manipulation.

          Indem Sie abstru­se und bis­her als falsch emp­fun­de­ne Kon­struk­te wie das Binnen‑I in Ihre Spra­che ein­füh­ren, errei­chen Sie im übri­gen nur, daß das Augen­merk des Lesers (und mit "der Leser" sind auch Sie gemeint) vom eigent­li­chen The­ma weg­ge­lenkt wird hin zu einem The­ma, das Sie in jede Dis­kus­si­on neu ein­füh­ren, näm­lich das Geschlech­ter­the­ma. Wenn es bis­her also in einem Text um Toma­ten­zucht ging, dann geht es ab dem ers­ten Binnen‑I, Gen­der­stern­chen, Unter­strei­chungs­strich oder Dop­pel­punkt mit­ten im Wort plötz­lich um Toma­ten­zucht, Frau­en und Män­ner. So kann man jede sinn­vol­le Dis­kus­si­on zunich­te machen, und ich habe mir ange­wöhnt, die meis­ten Tex­te nur noch bis zum ers­ten Gen­der­kon­strukt zu lesen.

          Ihre Aus­füh­run­gen, die Lin­gu­is­ten betref­fend, emp­fin­de ich außer­dem als eini­ger­ma­ßen arrogant.

          (Das nur als Ant­wort, weil die­ses The­ma hier wie­der hoch­ge­kocht ist. Ist dies­mal nicht mei­ne Schuld. 😉

          1. @Tabul A. Raza: Schon über­ra­schend, wie man in Zei­ten höchs­ter Mani­pu­la­ti­on nicht zuletzt mit­tels Spra­che dar­auf kom­men kann, die­se ent­wi­cke­le sich irgend­wie unab­hän­gig von Inter­es­sen. Begrif­fe wie "Alu­hü­te", "Impf­ver­wei­ge­rer", "Coro­na­leug­ner" haben, wie wir wis­sen etwas mit der Macht über Spra­che zu tun. Das soll sich die Jahr­tau­sen­de alte Macht der Män­ner natür­lich aus­neh­men? Wir könn­ten die Sache ein­fach mal umdre­hen und vor­ran­gig das gene­ri­sche Femi­ni­num ver­wen­den und dabei groß­mü­tig "nie aus­schließ­lich" an Frau­en den­ken! Was hal­ten Sie als Lese­rin davon?

          2. @ Tabu­la rasa: Genau Sie ist Spra­che eben nicht!
            Da sind wir uns einig.
            Doch wo Sie schlicht falsch lie­gen, ist hier: "Wenn aber die Bedeu­tung ein­zel­ner Wör­ter oder die von der Mehr­heit der gebil­de­ten Bevöl­ke­rung (die war frü­her mal offi­zi­ell der Maß­stab*) als kor­rekt emp­fun­de­nen Gram­ma­tik­re­geln bewußt von eini­gen weni­gen geän­dert wer­den mit dem Ziel, auf die­se Wei­se die gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se zu ändern, dann wird Spra­che ver­ge­wal­tigt zum Zwe­cke der Manipulation."
            *Die von Ihnen genann­te "gebil­de­te Bevöl­ke­rung", also die Aka­de­mi­kER, waren bis in die 60er Jah­re des letz­ten Jahr­hun­derts zu etwa 70–80% männ­li­chen Geschlechts. Aber jetzt zu Ihren gra­vie­ren­de­ren Fehlannahmen:

            1. "Gram­ma­tik­re­geln" und übri­gens auch Ortho­gra­phie­re­geln sowie Wort­be­deu­tun­gen wur­den schon immer durch will­kür­li­che Ein­grif­fe geän­dert. Und zwar in hie­si­gen Regio­nen, seit­dem die alt­deut­schen Dia­lek­te ab etwa 800 durch latei­nisch sozia­li­sier­te Kle­ri­ker ver­schrif­tet wur­den (da muss­ten nicht nur neue Buch­sta­ben, z.B. das "k", erfun­den wer­den, nö, da wur­de dann auch mal eben die ger­ma­ni­sche Stam­mes­ver­samm­lung namens "thing" zum christ­li­chen Abend­mahl …). Im Zuge die­ser Ver­schrif­tung wur­den auch die christ-kirch­li­chen Geschlech­ter-Kon­zep­te in die "deut­schen" Dia­lek­te imple­men­tiert. – Gen­der­sprech gemäß herr­schen­der Dok­trin gab's also schon im Frühmittelalter. 

            2. Dar­aus resul­tiert das Vor­herr­schen des Mas­ku­li­nums, wel­ches seit etwa 100 Jah­ren als "gene­ri­sches" verpseu­do­wis­sen­schaft­licht wird (übri­gens von der Lin­gu­is­tik …), das aber de fac­to bis heu­te das von mir bereits zitier­te Pau­lus-Wort, dem­zu­fol­ge das Weib in wesent­li­chen Lebens­fel­dern zu schwei­gen habe, lebens­welt­lich bis heu­te wirk­sam sein lässt.

            3. Ihre Behaup­tung, dass es "bis zur Erfin­dung der Gen­der­spra­che allen so gegan­gen" sei wie Ihnen, zu kom­men­tie­ren, fällt mir schwer ob ihrer him­mel­schrei­en­den Unterkomplexität.
            Glau­ben Sie ernst­haft, dass
            a) es in etwa 1200 Jah­ren "deut­scher" Sprach­ent­wick­lung (in etwa so lan­ge jeden­falls gibt es ver­schrif­te­te Zeug­nis­se davon) "alle" Men­schen so gedacht haben wie Sie;
            b) Spra­che sich frei von den Herr­schafts­ver­hält­nis­sen entwickelt;
            und c) Sie mich nicht unter­drü­cken, wenn Sie mich gene­rös wis­sen las­sen, dass Sie mich als Frau immer mit­den­ken, wenn Sie das 'gene­ri­sche Mas­ku­li­num' ver­wen­den – nach­dem ich Sie gera­de dar­auf hin­ge­wie­sen habe, dass Sie mich als Frau damit ausradieren?

            So, nun aber genug davon!
            Herr Asch­mon­eit hat Ihnen ohne­hin schon viel treff­li­cher als ich Paro­li geboten.

          3. @aa:

            Sie haben wie­der ein­mal nicht rich­tig gele­sen, aber das ist ja nichts Neu­es. Nir­gend­wo habe ich behaup­tet, daß mit Spra­che nicht mani­pu­liert wird. Dage­gen wen­de ich mich doch gera­de! Das ändert aber nichts dar­an, daß sich Spra­che auch mehr oder weni­ger natür­lich ent­wi­ckelt, näm­lich dadurch, daß immer mehr Men­schen einen Sinn oder eine Not­wen­dig­keit sehen, bei­spiels­wei­se neue Begrif­fe in ihren Wort­schatz auf­zu­neh­men, wäh­rend ande­re Begrif­fe man­gels Bedarf ein­fach in Ver­ges­sen­heit gera­ten (ohne daß jemand ver­sucht, sie bewußt aus dem Wort­schatz zu strei­chen). Jeder, der sich beruf­lich mit natür­li­chen Spra­chen beschäf­tigt, weiß, daß Spra­che etwas Leben­di­ges ist. Die Arbeit des Biblio­gra­phi­schen Insti­tuts und der Duden-Redak­ti­on bestand bis zur will­kür­li­chen Recht­schreib­re­form 1996 gera­de dar­in, die­se natür­li­che Ver­än­de­rung der Spra­che zu dokumentieren. 

            Wenn es irgend­wann in der Geschich­te ein­mal einen Zeit­punkt gab, an dem eine Grup­pe von Män­nern kraft der von Ihnen behaup­te­ten "Macht über Spra­che" – die es im übri­gen nicht gibt, weil "Spra­che" ein­fach das ist, was Men­schen eben spre­chen – beschlos­sen hat, daß bei der Benen­nung von Per­so­nen­grup­pen ab sofort nur noch die Män­ner berück­sich­tigt wer­den sol­len, dann kön­nen Sie sicher sein, daß ich mich auch dage­gen gewandt hät­te, wenn ich damals gelebt hät­te. Wahr­schein­li­cher erscheint mir aber, daß das gene­ri­sche Mas­ku­li­num sich des­halb durch­ge­setzt hat, weil es eine ein­fa­che und ratio­nel­le Mög­lich­keit bot, das, was man aus­drü­cken woll­te, aus­zu­drü­cken. Man wuß­te damals wahr­schein­lich auch noch zu unter­schei­den, ob man bei­spiels­wei­se von der Berufs­grup­pe der "Leh­rer" reden woll­te oder vom Geschlecht der die­sen Beruf aus­üben­den Personen.

            Von mir aus kön­nen Sie ger­ne in Ihren Tex­ten das "gene­ri­sche Femi­ni­num" ver­wen­den. Sehr viel merk­wür­di­ger wer­den Ihre Tex­te dadurch wahr­schein­lich nicht. Ich neh­me mir dann ledig­lich die Frei­heit, auch dar­aus mei­ne Schlüs­se zu ziehen.

            @Witwesk:

            Gegen­fra­ge: Glau­ben Sie ernst­haft, daß vor Erfin­dung der Gen­der­spra­che bei "die Leh­rer" alle nur an Män­ner gedacht haben? Wenn Sie sich beim gene­ri­schen Mas­ku­li­num "als Frau aus­ra­diert" füh­len, dann haben Sie mei­nes Erach­tens ein Pro­blem, das mit Spra­che herz­lich wenig zu tun hat.

            Und @Sie beide:

            Das Ent­schei­den­de ist doch, daß mit der Gen­der­fi­ca­ti­on der Spra­che (und ande­ren ver­gleich­ba­ren Maß­nah­men) drei­er­lei erreicht wird: 1. Ablen­kung, 2. Ver­un­si­che­rung, 3. Spal­tung. Wenn die Bevöl­ke­rung sich auf künst­lich geschaf­fe­nen Neben­kriegs­schau­plät­zen unter­ein­an­der beharkt, ist das für die Mäch­ti­gen ide­al. Und wenn die­se Men­schIn­nen dann so ver­un­si­chert sind, daß sie nicht ein­mal mehr wis­sen, ob sie Männ­lein, Weib­lein oder viel­leicht noch etwas Drit­tes sind und am Ende gar glau­ben, daß der Mond die Son­ne fickt, dann ist es für die Mäch­ti­gen das Paradies.

    3. @wittwesk: Ich habe dei­ne Kom­men­ta­re immer gern gele­sen, jetzt fang aber nicht an zu schwä­cheln. Den jack-out-of-the-box wird es nicht geben, es dau­ert halt.
      Inzwi­schen moti­vie­ren wir uns täg­lich neu, denn daß die Welt voll mit Bescheu­er­ten ist, hat schon der Kaba­ret­tist ver­merkt. Somit kön­nen wir doch ent­spannt – weil 0G – uns zurück­leh­nen und schau­en, zu wel­chem Irr­sinn vie­le fähig sind.

  2. Nur kein Druck, ist alles freiwillig.

    "Ent­schä­di­gungs­leis­tun­gen gem. § 56 IfSG für Per­so­nen ohne Impf­schutz gegen COVID-19"
    https://​www​.gmkon​line​.de/​B​e​s​c​h​l​u​e​s​s​e​.​h​t​m​l​?​u​i​d​=​2​2​8​&​j​a​h​r​=​2​021

    "Das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz (IfSG) gewährt in § 56 Absatz 1 Per­so­nen eine finan­zi­el­le Ent­schä­di­gungs­leis­tung, denen von der zustän­di­gen Behör­de die Aus­übung ihrer beruf­li­chen Tätig­keit ganz oder teil­wei­se unter­sagt bzw. eine Abson­de­rung ange­ord­net wur­de. Aus­drück­lich sieht das IfSG von der Gewäh­rung einer Ent­schä­di­gungs­leis­tung ab, wenn das Tätig­keits­ver­bot oder die Qua­ran­tä­ne­a­n­ord­nung durch Inan­spruch­nah­me einer öffent­lich emp­foh­le­nen Schutz­imp­fung oder ande­ren Maß­nah­me der spe­zi­fi­schen Pro­phy­la­xe hät­te ver­mie­den wer­den können.

    Seit eini­gen Wochen ste­hen aus­rei­chen­de Men­gen Impf­stoff zur Ver­fü­gung, um allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern in Deutsch­land eine Imp­fung gegen COVID-19 an-bie­ten zu kön­nen. Impf­wil­li­ge Per­so­nen kön­nen flä­chen­de­ckend, nied­rig­schwel­lig und ohne War­te­zei­ten eine Imp­fung gegen COVID-19 erhal­ten. Per­so­nen, für die eine all­ge­mei­ne Impf­emp­feh­lung der Stän­di­gen Impf­kom­mis­si­on vor­liegt, erhal­ten nach dem IfSG als Kon­takt­per­so­nen oder Rei­se­rück­keh­rer aus Risi­ko­ge­bie­ten auf­grund der flä­chen­de­cken­den Ver­füg­bar­keit von Impf­an­ge­bo­ten zukünf­tig kei­ne Ent­schä­di­gung auf Kos­ten der All­ge­mein­heit, wenn im Fal­le eines Tätig­keits­ver­bots bzw. einer Qua­ran­tä­ne­a­n­ord­nung kein voll­stän­di­ger Impf­schutz vor­liegt. Per­so­nen mit voll­stän­di­gem Impf­schutz unter­lie­gen im Übri­gen grund­sätz­lich kei­ner Qua­ran­tä­ne­pflicht mehr.

    Aus die­sem Grun­de fas­sen die Minis­te­rin­nen und Minis­ter, Sena­to­rin­nen und Sena­to­ren für Gesund­heit der Län­der im Ein­ver­neh­men mit dem Bun­des­mi­nis­ter für Gesund­heit fol­gen­den Beschluss:

    1. Die Län­der wer­den spä­tes­tens ab dem 1. Novem­ber 2021 den­je­ni­gen Per­so­nen kei­ne Ent­schä­di­gungs­leis­tun­gen gemäß § 56 Absatz 1 IfSG mehr gewäh­ren, die als Kon­takt­per­so­nen oder als Rei­se­rück­keh­rer aus einem Risi­ko­ge­biet bei einem wegen COVID-19 behörd­lich ange­ord­ne­ten Tätig­keits­ver­bot oder behörd­lich ange­ord­ne­ter Abson­de­rung kei­ne voll­stän­di­gen Impf­schutz mit einem auf der Inter­net­sei­te des Paul-Ehr­lich-Insti­tuts (www​.pei​.de/​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​/​c​o​v​i​d​-19) gelis­te­ten Impf­stoff gegen COVID-19 vor-wei­sen kön­nen, obwohl für sie eine öffent­li­che Emp­feh­lung für eine Schutz­imp­fung nach § 20 Absatz 3 IfSG vorliegt.

    2. Die Ent­schä­di­gungs­leis­tung gemäß § 56 Abs. 1 IfSG wird wei­ter­hin Per­so­nen gewährt, für die in einem Zeit­raum von bis zu acht Wochen vor der Abson­de­rungs­an­ord­nung oder des Tätig­keits­ver­bots kei­ne öffent­li­che Emp­feh­lung für eine Imp­fung gegen COVID-19 vor­lag. Glei­ches gilt, sofern eine medi­zi­ni­sche Kon­tra­in­di­ka­ti­on hin­sicht­lich der COVID-19-Schutz­imp­fung durch ärzt­li­ches Attest bestä­tigt wird.

    zurück zur Übersicht"

  3. Köst­lich, vie­len Dank.
    Irgend­wie wer­den die Schmier­fin­ken (frü­her: Jour­na­lis­ten) sub­ti­ler und dif­fu­ser in ihren For­mu­lie­run­gen (aka Lügen). Man könn­te auch sagen „unver­schäm­ter“ – schö­nen Gruß an Fr. Meinhof.

  4. So kann man auch den Pfle­ge­not­stand beseitigen…

    [zitat=wien.orf.at] In den Pen­sio­nis­ten- und Pfle­ge­hei­men ist die Impf­auf­fri­schung seit gut zwei Wochen bereits voll im Gang. In den städ­ti­schen „Häu­sern zum Leben“ sind die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner von rund der Hälf­te der ins­ge­samt 29 Häu­ser bereits zum drit­ten Mal geimpft, hieß es am Don­ners­tag auf „Wien heute“-Anfrage. Vie­le hat­ten davor einen Anti­kör­per­test gemacht – frei­wil­lig und auf eige­ne Kos­ten. Und da zeig­te sich, dass man­che weni­ge oder oder kei­ne Anti­kör­per hat­ten – gera­de Älte­re und Kran­ke.[/zitat]

    Quel­le: https://​wien​.orf​.at/​s​t​o​r​i​e​s​/​3​1​2​4​8​56/

    Vie­le Grüße,
    Der Ösi

  5. Hal­li­hal­lo!
    Wil­ko­men zurück @aa

    Seit eini­gen Tagen macht das Bun­des­amt für Bevöl­ke­rungs­schutz und Kata­stro­phen­hil­fe (BBK) Wer­bung im Fernsehen.
    https://​www​.bbk​.bund​.de/​S​h​a​r​e​d​D​o​c​s​/​P​r​e​s​s​e​m​i​t​t​e​i​l​u​n​g​e​n​/​D​E​/​2​0​2​1​/​0​9​/​p​m​-​3​0​.​s​t​a​r​t​-​s​e​l​b​s​t​s​c​h​u​t​z​k​a​m​p​a​g​n​e​.​h​tml
    Ist da irgend­was im Busch? Müs­sen wir nun alle "prep­pen"?
    Oder ist da wem auf­ge­fal­len, dass ein Groß­teil der Bevöl­ke­rung kei­ne Ahnung im Umgang mit Not­si­tua­tio­nen mehr hat?
    Gibt es etwa wie­der Klopapiermangel?

    Die­se Wer­bung kommt mir zum jet­zi­gen Zeit­punkt eben­so suspekt vor wie Impfwerbung.

  6. 2015 gab es eine Studie

    Philanthropic Power and Development - Who shapes the agenda?
    https://archive.globalpolicy.org/images/pdfs/GPFEurope/Philanthropic_Power_online.pdf

    Die "Verschwörer" der Studie, die damals noch nicht so geframed wurden, waren

    Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung
    Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst

    Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR

    Global Policy Forum

    In der Studie werden im Ergebnis genau die Punkte herausgearbeitet, die sich heute schmerzhaft bemerkbar machen:

    Einer davon ist das Fehlen eines Rahmens für die Messung der Ergebnisse, und zwar nicht so sehr in Bezug darauf, wie gut das Programm die von den Gebern festgelegten Ziele erreicht, sondern in Bezug darauf, wie gut es die umfassenderen, langfristigeren Ziele erreicht, wie die Verbesserung der Gesundheitsergebnisse oder die Gewährleistung der Ernährung für alle. Die Gebervereinbarungen müssen überprüft und überarbeitet werden, um diese Lücke zu schließen.

    Der zweite Grund ist das zunehmende Engagement der Stiftungen für die Programme und Ziele selbst, wodurch sie zunehmend Einfluss auf die Programmgestaltung und die Ergebnisse nehmen und das Risiko einer ernsthaften Verzerrung des Auftrags eingehen. Die Rechenschaftspflicht ist also nicht nur eine technische Angelegenheit, sondern betrifft auch die Mandate der UN-Organisationen. Welcher Rahmen muss geschaffen werden, um sicherzustellen, dass die von Stiftungen zur Verfügung gestellten Gelder den Programmzielen der Organisation zugute kommen, anstatt dass die Programmziele nach den Interessen der Geber gestaltet werden?

    Ein dritter Punkt betrifft die Auswirkungen auf die Global Governance. Besteht die Gefahr, dass die Schaffung und Unterstützung von Multi-Stakeholder-Partnerschaften, die die Rolle von Regierungen und zwischenstaatlichen Gremien bei der Festlegung von Standards und der Gestaltung der Entwicklungsagenda nicht mehr privilegieren, die Glaubwürdigkeit von öffentlich rechenschaftspflichtigen Entscheidungsgremien untergräbt und die demokratische Regierungsführung schwächt?

    Ist alles eingetroffen.

    Deutsche Kurzfassung:
    https://archive.globalpolicy.org/images/pdfs/GPFEurope/Kurzfassung_Philanthro_Power.pdf

    Könnte man direkt heute genau so den aktuellen "Regierungen" unter die Nase halten.

    Disclaimer VT:
    Die Behauptung, die Rockefeller Foundation wolle einen Großteil der Menschheit ausrotten (bevorzugt die, die am meisten Umweltschäden verursachen) steht nicht drin.

    Disclaimer Kommunismus:
    Marxistische Konzepte werden darin nicht erwähnt oder gar angegriffen, weil sie untauglich sind.

    1. Fra­gen dazu, die man hier dis­ku­tie­ren oder sich über­le­gen könnte:

      1. Wer soll denn die "umfas­sen­de­ren, lang­fris­ti­ge­ren Zie­le" defi­nie­ren statt dessen?

      2. Wel­cher Rah­men muss geschaf­fen wer­den, um sicher­zu­stel­len, dass die von Stif­tun­gen zur Ver­fü­gung gestell­ten Gel­der den Pro­gramm­zie­len der Orga­ni­sa­ti­on zugu­te kom­men, anstatt dass die Pro­gramm­zie­le nach den Inter­es­sen der Geber gestal­tet wer­den? Wer will dar­über kon­kret nach­den­ken und an einem sol­chen Rah­men arbeiten?

      3. Wie kann man eine demo­kra­ti­sche Regie­rungs­füh­rung stärken? 

      Es bringt nichts, dar­auf zu reagie­ren mit einem "wis­sen wir schon". Das Erfolgs­ge­heim­nis der Phil­an­thro­pen ist letzt­lich vor allem ande­ren, dass sie über­haupt Ideen haben und es ihnen gelingt, dar­aus geziel­te Maß­nah­men zu ent­wi­ckeln und umzusetzen.

      Wem deren Maß­nah­men nicht gefal­len, muss eige­ne entwickeln.

      Es genügt nicht, an allen Ecken und Ende nur "mag ich nicht" zu krä­hen und zu tri­um­phie­ren, dass ande­re was falsch machen!

      Wer nichts tut, macht kei­ne Feh­ler. Das scheint inzwi­schen DIE Moral des Lan­des zu sein – beson­ders gern derer, die sich berech­tigt füh­len, die zu beur­tei­len, die etwas tun.

      Natür­lich bin auch ich der Ansicht, dass es nicht mei­nen Inter­es­sen ent­spricht, was sie tun. Aber ich wür­de nicht auf die Idee kom­men, mei­ne Inter­es­sen ande­ren zu unter­stel­len – das ist der Punkt.

      War­um also – kurz gefasst – sind die­se Leu­te davon beses­sen, die Pro­ble­me der Welt zu lösen, obgleich nie­mand sie damit beauf­tragt hat – außer kor­rup­ten und ver­führ­ba­ren Regie­ren­den OHNE JEDE eige­ne Idee – ganz so, wie die Bevöl­ke­rung selbst eben auch!!

      Mal drü­ber nach­den­ken ,,, hm?

    1. "… bedau­ert … dass es kei­ne Alter­na­ti­ve zum Gesund­heits­pass gibt."

      Die Ein­füh­rung des Über­wa­chungs­zer­ti­fi­kats der Olig­ar­chen, auch digi­ta­ler Impf­pass, Green Pass, EU Green Pass, Free­dom Pass genannt, ist (!) das Ziel.

  7. Die gewerk­schafts­na­he Hans-Böck­ler-Stif­tung stellt fest:
    "Beson­ders aus­ge­prägt waren Coro­na-Zwei­fel dem­nach bei Men­schen mit nied­ri­gem Ein­kom­men oder Schul­ab­schluss, sowie bei Men­schen, die finan­zi­ell unter der Pan­de­mie gelit­ten hatten."

    Den Gewerk­schafts­na­hen fällt nicht auf, dass auch die Ver­schwö­rungs­er­zäh­lun­gen "Klas­sen­ge­sell­schaft" und "Kapi­ta­lis­mus" unter Men­schen mit höhe­rem Ein­kom­men oder Schul­ab­schluss, sowie bei Men­schen, die finan­zi­ell von der Gesell­schafts­ord­nung profitieren,
    tra­di­tio­nell wenig Anhän­ger haben.

    Mer­ke: Das Pro­le­ta­ri­at exis­tiert für die Wohl­ha­ben­den erst dann,
    wenn es läs­tig wird.

  8. Was ist der Unter­schied zwi­schen einer Erkäl­tung, COVID-19 und einer Influenza-Erkrankung?

    Eine Erkäl­tung wird oft als "grip­pa­ler Infekt" bezeich­net, hat mit der ech­ten Grip­pe (Influ­en­za) jedoch nichts zu tun. Eine Influ­en­za-Erkran­kung wird durch Influ­en­za­vi­ren aus­ge­löst. Sie kann durch einen plötz­li­chen Erkran­kungs­be­ginn mit Fie­ber oder deut­li­chem Krank­heits­ge­fühl, ver­bun­den mit Mus­kel- und/oder Kopf­schmer­zen und Reiz­hus­ten, ein­her­ge­hen (sie­he "Wie ist das Krank­heits­bild der Influ­en­za?"). Sie kann vor allem bei älte­ren Men­schen, chro­nisch Kran­ken und Schwan­ge­ren zu Kom­pli­ka­tio­nen wie bei­spiels­wei­se einer Lun­gen­ent­zün­dung füh­ren und dann sogar töd­lich ver­lau­fen. Gegen die Grip­pe kann man sich imp­fen las­sen und im Erkran­kungs­fall ste­hen spe­zi­fi­sche anti­vi­ra­le Arz­nei­mit­tel für die The­ra­pie zur Ver­fü­gung (sie­he FAQ zur Grippeschutzimpfung).

    Erkäl­tun­gen dage­gen wer­den von mehr als 30 ver­schie­de­nen Erre­gern (z.B. Rhi­no- und Coro­na­vi­ren) her­vor­ge­ru­fen. Zu den Sym­pto­men zäh­len Hals­schmer­zen, Schnup­fen und Hus­ten, sel­te­ner auch erhöh­te Tem­pe­ra­tur oder Fie­ber. In Einzel­fällen, etwa bei immun­sup­p­ri­mier­ten Men­schen und Klein­kin­dern, kann jedoch auch eine Erkäl­tung zu schwe­ren Kom­pli­ka­tio­nen füh­ren. Impf­stof­fe gegen Erkäl­tungs­vi­ren gibt es nicht.

    COVID-19 geht häu­fig, aber nicht immer, mit ver­schie­de­nen Sym­pto­men einer aku­ten Atem­wegs­in­fek­ti­on ein­her, die unter­schied­lich schwer aus­fal­len kön­nen. Ins­be­son­de­re bei älte­ren und vor­er­krank­ten Men­schen kann eine Infek­ti­on mit SARS-CoV‑2 zu sehr schwe­ren Ver­läu­fen füh­ren, auch Lang­zeit­fol­gen („Long COVID“) sind nach jeder Erkran­kungs­schwe­re mög­lich (Sie­he FAQ und Steck­brief zu COVID-19). Seit Ende 2020 sind Impf­stof­fe gegen SARS-CoV‑2 verfügbar.

    !!!
    Es ist nicht mög­lich, Influ­en­za, COVID-19 und Erkäl­tung nur anhand der Sym­pto­me zu unterscheiden. 

    Für Ärz­te ist es daher auch wich­tig zu wis­sen, wel­che Viren gera­de in der Bevöl­ke­rung zirkulieren.
    Mit­ten in einer Grippewelle,
    wenn gro­ße Tei­le der Bevöl­ke­rung gleich­zei­tig erkranken,
    ist die Wahr­schein­lich­keit, dass der Pati­ent an Grip­pe erkrankt ist, auch bei mil­der Sym­pto­ma­tik hoch. 

    !!!
    Die COVID-19-Inzi­denz lag hin­ge­gen nie in einem Bereich, wie er bei Grip­pe­wel­len mit Influ­en­za-Infek­tio­nen üblich ist. 

    Infor­ma­tio­nen zu zir­ku­lie­ren­den Atem­wegs­vi­ren sind auf den Sei­ten der Arbeits­ge­mein­schaft Influ­en­za (AGI) abrufbar. 

    Für Hin­wei­se, wann eine Labor­dia­gnos­tik emp­foh­len wird, sie­he Fra­ge "Wie kann eine Influ­en­za-Erkran­kung dia­gnos­ti­ziert werden?" 

    !!!
    Stand: 04.10.2021
    https://​www​.rki​.de/​S​h​a​r​e​d​D​o​c​s​/​F​A​Q​/​I​n​f​l​u​e​n​z​a​/​F​A​Q​_​L​i​s​t​e​_​V​i​r​u​s​.​h​t​m​l​#​F​A​Q​I​d​8​2​9​9​000

    Anmer­kung:
    Da hilft nur eine Differentialdiagnostik

  9. https://​sal​vo​mag​.com/​p​o​s​t​/​e​l​o​n​-​m​u​s​k​-​a​n​d​-​t​h​e​-​p​a​g​a​n​-​w​i​t​c​h​-​w​h​o​-​s​u​m​m​o​n​e​d​-​a​-​c​o​m​p​u​t​e​r​-​god

    Ich behaup­te, dass die eso­te­ri­sche Begleit­mu­sik min­des­tens so wich­tig ist wie das exo­te­ri­sche Gesche­hen selbst, da ers­te­re die eigent­li­che Wahr­heit offenbart.
    Ob die FAZ die Imp­fung nun in Tei­len ein wenig kri­tisch sieht, ist dage­gen voll­kom­men unerheblich.
    Denn eines müss­te wenigs­tens "uns" mitt­ler­wei­le auf­ge­gan­gen sein: Coro­na ist im gro­ßen Welt­plan nur ein Hasen­furz und jeder­zeit austauschbar.
    Ich erken­ne lei­der da drau­ßen und auch hier im Blog wenig Erkennt­nis­fort­schritt. Die häu­fi­gen Ver­laut­ba­run­gen, dass das Nar­ra­tiv brö­ckelt, könn­ten irre­füh­ren­der nicht sein. Die Leu­te an der Uni sind fast durch­ge­impft und haben noch nicht ein­mal ange­fan­gen zu begrei­fen. Es gibt nun nicht mehr viel, was zu ret­ten wäre – und auch das wer­den "wir" alles verpassen. 

    Nicht nur, dass fast nie­mand Wider­stand leis­tet. Es sieht fast nie­mand die Not­wen­dig­keit die­sen zu leis­ten. Das ist viel schlim­mer. Wir ste­hen immer noch ganz am Anfang, wobei die psy­chi­sche und phy­si­sche Gesund­heit vie­ler schon rui­niert ist oder auf der Kip­pe steht. Wird es nicht Zeit dem ins Auge zu bli­cken, bevor der Augen­in­farkt post Imp­fung einem die­se Mög­lich­keit nimmt?

      1. @aa

        Man kann die­sen Gra­phen auch anders interpretieren:
        es sind schon so vie­le Men­schen gen­the­ra­piert, dass bspw. in Euro­pa kaum noch was zu ver­kau­fen ist.
        Ist das eine gute Nach­richt? Ich den­ke nicht.
        Denn abge­se­hen von den­je­ni­gen, die gleich nach der "The­ra­pie" schwe­re Schä­den erlit­ten haben oder uns ver­las­sen haben, erwacht bei den Pro­ban­den kei­ner­lei Wider­stands­geist. Genü­gend wer­den sich den Schuss noch öfter set­zen lassen.
        Wenn das nicht zieht, wird man ande­re Wege fin­den, das Gift zu appli­zie­ren. Das ist mit an Sicher­heit gren­zen­der Wahr­schein­lich­keit anzu­neh­men, da wir es hier mit einer nicht zu erset­zen­den cash cow zu tun haben, die zudem noch meh­re­re ande­re Zwe­cke erfüllt, die viel­leicht noch wich­ti­ger sind als das Geld allein. Wir haben es nicht mit einem one trick pony zu tun.

        ceter­um censeo,
        dass mit den Pro­ban­den und ihrem Nach­wuchs in 10 Jah­ren noch mehr nicht stim­men wird, muss man fast annehmen.

        1. @Gegen den läh­men­den Zweck­op­ti­mis­mus: Gute Nach­rich­ten kom­men nicht gele­gen, wenn das ein­zi­ge Ziel dar­in besteht, das Grau­en zu beschrei(b)en. Ich wüß­te nicht, wie die Beschwö­run­gen "Es wird böse enden!" erfolg­rei­cher sein soll­ten als die ganz ähn­li­chen der Zeu­gen Jehovas. 

          Auch wenn man­chen die Nie­de­run­gen des All­tags zu lang­wei­lig erschei­nen mögen: Es ist ein Erfolg, wenn Mil­lio­nen von Kin­der wenigs­tens im Unter­richt kei­ne Mas­ken tra­gen müs­sen. Das kann ermu­ti­gen genau so wie die eben­falls in die Mil­lio­nen gehen­de Zahl der­je­ni­gen, die sich kei­ne "Piek­se" holen und derer, denen zwei rei­chen. Das alles reicht noch nicht, aber Krie­ge wer­den auch mit ein­zel­nen Schlach­ten und gele­gent­lich mit Schar­müt­zeln gewon­nen. Man kann natür­lich davon aus­ge­hen, das nüt­ze alles eh nichts. Was bringt dann aber eine Debat­te hier?

          1. @aa

            Für mich ist das eine Bankrotterklärung:

            "Gegen­über den Nach­Denk­Sei­ten ver­wies Pres­se­spre­cher Mat­thi­as Jaroch auf eine Umfra­ge für Ber­lin, wonach bis Mit­te Okto­ber rund 83 Pro­zent der in der Haupt­stadt Stu­die­ren­den voll­stän­dig geimpft sind, 2,3 Pro­zent erst­ge­impft und knapp ein Pro­zent den Gene­se­nen­sta­tus inne­ha­ben wer­den. 13,6 Pro­zent wären dem­nach zum Semes­ter­start noch unge­impft. Rech­net man das auf die Gesamt-BRD hoch und kal­ku­liert mit am Ende nur fünf Pro­zent, die von einer Imp­fung abse­hen, wären das bei zuletzt deutsch­land­weit über 2,9 Mil­lio­nen Hoch­schü­lern rund 150.000 Per­so­nen, die bes­ten­falls noch unter größ­ten Schwie­rig­kei­ten stu­die­ren kön­nen oder mit­hin ihr Stu­di­um ganz auf­ge­ben müssen." 

            https://​www​.nach​denk​sei​ten​.de/​?​p​=​7​6​797

          2. @aa
            "Es ist ein Erfolg, wenn Mil­lio­nen von Kin­der wenigs­tens im Unter­richt kei­ne Mas­ken tra­gen müssen."

            Mei­nen Sie das ernst, was Sie da schreiben? 

            Sie sind also "dank­bar" dafür, dass unge­rech­te Vor­schrif­ten wie das Mas­ken­tra­gen zurück­ge­nom­men wird.
            So hört es sich wenigs­tens bei Ihnen an.
            Ich fas­se es nicht.

            Die­se Leu­te gehö­ren in den Knast, die die­se "Ver­ord­nun­gen" über­haupt betrie­ben haben und kein Dank dafür, dass sie sie jetzt z. T. aufheben.

            1. @Weißer Rabe: Ich bin nicht dank­bar, son­dern sehe einen Erfolg der beharr­li­chen Auf­klä­rungs­ar­beit. Wir brau­chen mehr davon und wer­den es bekom­men, wenn wir am Ball blei­ben, mit Leu­te spre­chen und wei­ter Infor­ma­tio­nen über den Irr­sinn bereitstellen.

  10. Bei den Aus­tra­li­ern isses auch wei­ter­hin nicht gut um die geis­ti­ge Gesund­heit bestellt. Ich kucke seit Wochen immer mal wie­der, wie's im Nor­t­hern Ter­ror­to­ry zugeht.

    —————- Zitat aus der Gefängnisverordnung
    —————- (über­setzt mit Hil­fe von Knecht deepl)
    […]
    Eine Per­son in Qua­ran­tä­ne muss:

    - sich in dem ihr zuge­wie­se­nen Zim­mer auf­hal­ten, auch auf der dem Zim­mer zuge­wie­se­nen Veran­da, es sei denn, ein bevoll­mäch­tig­ter Beam­ter erlaubt dies; und

    - wenn sie sich nicht in ihrem Zim­mer oder auf ihrer Veran­da auf­hal­ten, müs­sen die Bewoh­ner alle ange­mes­se­nen Maß­nah­men ergrei­fen, um sich min­des­tens 1,5 Meter von allen ande­ren Per­so­nen in der Qua­ran­tä­ne­ein­rich­tung fern­zu­hal­ten, mit Aus­nah­me des Ehe­part­ners, des De-fac­to-Part­ners, der Kin­der oder der Eltern der Per­son; und

    – außer­halb ihres Zim­mers eine Gesichts­mas­ke zu tra­gen, es sei denn, ein bevoll­mäch­tig­ter Beam­ter gestat­tet der Per­son, die Gesichts­mas­ke abzu­neh­men; und

    – den Anwei­sun­gen eines befug­ten Beam­ten Fol­ge zu leis­ten, um zu ver­mei­den, dass sich Men­schen in einer Qua­ran­tä­ne­zo­ne ver­sam­meln; und

    – dür­fen die Qua­ran­tä­ne­zo­ne, in der sich das ihnen zuge­wie­se­ne Zim­mer befin­det, nicht ver­las­sen, es sei denn, sie wer­den von einem befug­ten Beam­ten beglei­tet, es sei denn, es han­delt sich um einen Notfall.

    Es ist ihnen nicht erlaubt, kör­per­li­che Gegen­stän­de mit Bewoh­nern, die nicht zu Ihren Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen gehö­ren, zu tei­len oder ihnen zu über­ge­ben. COVID-19 lebt auf Ober­flä­chen, daher dür­fen Sie Per­so­nen, die nicht zu Ihrer Fami­lie gehö­ren, kei­ne Gegen­stän­de, Spiel­zeu­ge, Lebens­mit­tel, Akti­vi­tä­ten oder Spie­le wie Kar­ten geben.
    Das Per­so­nal der Qua­ran­tä­ne­ein­rich­tung wird Sie dar­an erin­nern, Ihre Mas­ke zu tra­gen, auf Ihrer Veran­da zu blei­ben und sich kör­per­lich zu distan­zie­ren, und zwar durch Infor­ma­tio­nen in Ihrem Bewoh­ner­heft, durch Erin­ne­rungs-SMS und münd­lich per­sön­lich, wenn wir sehen, dass Sie sich nicht an die Anwei­sun­gen halten.
    […]
    —————————- Ende Zitat Gefängnisverordnung

    Fin­de den Feh­ler! Steht da so seit exakt 2 Mona­ten, und nein, sie wer­den es auch nicht ver­bes­sern. Und wer den Feh­ler nicht fin­det, der hat den Caro­la-Lügen-Sprach­ge­brauch schon verinnerlicht.

  11. Den Gen­fer Auto­sa­lon braucht man ja auch nur, wenn der Pöbel noch Autos kau­fen soll, soll er aber nicht.

    Autos blei­ben künf­tig dem Neo­feu­dal­adel und sei­nem Gefol­ge vorbehalten.

  12. Hof­fe, die Lesen­den essen momen­tan nicht (ansons­ten: bit­te vor­über­ge­hend einstellen): 

    Das könn­te (müss­te?, soll­te?, wird?) auch unse­rem obers­ten Bank­kauf­mann gefallen:
    "Smar­te Toi­let­ten ana­ly­sie­ren auto­ma­tisch Exkre­men­te auf Gesund­heits- und Ernäh­rungs­pa­ra­me­ter und erken­nen den Nut­zer – per Anal­scan. "

    An der Duke Uni­ver­si­ty scheint man auch zu viel Geld übrig zu haben. Viel­leicht hat ja auch Bill Gates kürz­lich groß­zü­gig gespen­det, wer weiß.

    Spit­zen­for­schung bei der Arbeit:
    "Wei­ter­hin sind mit KI-Unter­stüt­zung auto­ma­ti­sier­te Ver­fah­ren zum Tra­cken von Stuhl­gang­merk­ma­len in der Ent­wick­lung: Bei jedem Toi­let­ten­gang wird ein Bild der Exkre­men­te auf­ge­nom­men und die Daten erfasst. Dar­aus wird ein indi­vi­du­el­ler Daten­satz als Eich­mar­ke erstellt, Abwei­chun­gen vom Nor­mal­zu­stand wür­de die KI dann sofort erken­nen. Zur Pro­gram­mie­rung der KI haben die Wis­sen­schaft­ler 3328 Stuhl­bil­der ana­ly­siert und von Gas­tro­en­te­ro­lo­gen nach der Bris­tol Stool Sca­le, einem gän­gi­gen kli­ni­schen Instru­ment zur Stuhl­klas­si­fi­zie­rung, über­prü­fen und kom­men­tie­ren las­sen. Mit­hil­fe eines Deep-Lear­ning-Algo­rith­mus für die Bild­ana­ly­se kann die KI jetzt mit hoher Genau­ig­keit die Stuhl­form klas­si­fi­zie­ren und Blut erken­nen, erklär­te Sonia Gre­go in einem Inter­view. "
    Und so wei­ter und so fort. 

    Der moder­ne Schiß will ein­fach über­wacht sein! Und Geld ver­die­nen läßt sich damit natür­lich auch in der auf­kom­men­den Gesundheitsdiktatur: 

    "In 2021, team mem­bers Sonia Gre­go, Bri­an Stoner and Geoff Gins­burg laun­ched <a href="https://​copra​ta​.com/​"​C​o​p​r​ata Inc. to com­mer­cia­li­ze the Smart Sam­pling Toi­let tech­no­lo­gy."

    1. @Walter, na dann mal bes­ser nie mehr Holun­der­saft oder Rote- Bee­te­saft trin­ken… Könn­te die KI verwirren…
      Ich hör­te mal von einem Akti­ons­künst­ler, der sei­ne Exkre­men­te ein­ge­schweißt und als Kunst ver­hö­kert hat. Dank der KI könn­te er zukünf­tig eine Foto­ses­si­on ver­öf­fent­li­chen. Man sehe die Mög­lich­kei­ten des tech­ni­schen Fortschritts!

    2. Wahn­sinn! Ich hör­te mal von einem, der Exkre­men­te sei­nes Haus­tiers ein­ge­fro­ren hat!
      Wie­so das?
      Ich! weiß es!
      @ Wal­ter aus­sie: COVID-19 lebt auf Oberflächen

      1. @Renzo :
        🙂 !
        Gra­tu­lie­re, du hast eine Frei­fahrt im Auf­zug des Bun­des­krank­heits­mi­nis­te­ri­ums gewon­nen und darfst dir aus­su­chen mit wem du fah­ren möchtest:
        1) Kalle
        2) Bank­kauf­mann oder
        3) Dr. Osten

        Tip: wenn du Kal­le zurück zu Herrn Treu­er und sei­nem Team in den Maß­re­gel­voll­zug bringst, gibt's nen Finderlohn!

  13. Kom­men­tar zur Absa­ge des Bon­ner Martinszugs:
    Rabam­mel im Stadthaus

    Wie bereits im Vor­jahr fällt der gro­ße Mar­tins­zug in Bonn aus.

    Mei­nung Bonn Das Stadt­de­ka­nat hat den Bon­ner Mar­tins­zug wegen der Coro­na-Auf­la­gen der Stadt abge­sagt. Der Kri­sen­stab hat vor allem mit der Anord­nung, dass die Ver­an­stal­ter die Umst­zung und Kon­trol­le der Regeln selbst orga­ni­sie­ren müs­sen, die Ver­ant­wor­tung von sich geschoben.

    Um hcsi las rarnt­te­sel­Va isnee tLe­nu­um­sa­zergn zu hnrEe … (will der GA Bonn nicht allen Lesern zeigen)
    https://​ga​.de/​m​e​i​n​u​n​g​/​k​o​m​m​e​n​t​a​r​e​/​b​o​n​n​-​m​a​r​t​i​n​s​z​u​g​-​a​b​g​e​s​a​g​t​-​k​o​m​m​e​n​t​a​r​-​r​a​b​a​m​m​e​l​-​i​m​-​s​t​a​d​t​h​a​u​s​_​a​i​d​-​6​3​3​8​1​787

  14. "Beson­ders aus­ge­prägt waren Coro­na-Zwei­fel dem­nach bei Men­schen mit nied­ri­gem Ein­kom­men oder Schulabschluss …

    Jetzt wis­sen wirs: Die Zweif­ler sind ent­we­der faul, oder sie haben einen Schulabschluss. 😉

    Indo­ne­si­en errich­tet Denk­mal für Pandemie-Opfer

    Wer die größ­ten Denk­mä­ler hat, bekommt die größ­ten Wie­der­auf­bau­kre­di­te vom IWF.

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