"BioNTech charttechnisch deutlich angeschlagen"

Nicht nur die Politik hat damit zu kämp­fen, daß immer mehr Menschen die Erzählung der kom­men­den Katastrophe und des Schutzes durch immer­wäh­ren­de "Impfungen" nicht mehr ernst neh­men. Auch die Börse macht sich aktu­ell Sorgen, etwa über den Biontech-Kurs:

finanzen.net (8.1.)

»Derzeit belas­tet den Kurs die Entwicklung der Pandemie durch die Omikron-Variante. Diese scheint deut­lich mil­de­re Krankheitsverläufe her­vor­zu­ru­fen als frü­he­re Varianten. Der Virologe Klaus Stöhr erklär­te dazu im Interview mit dem Merkur auf die Frage, was in Deutschland durch Omikron in den kom­men­den Wochen zu erwar­ten sei: „Die Vorhersage ist rela­tiv leicht. Dänemark hat bereits eine zehn Mal so hohe Inzidenz wie Deutschland, England eine knapp acht Mal so hohe. Auch bei uns wird es also bald viel höhe­re Infektionszahlen geben, aber es wird sich wie in den ande­ren Ländern eine Schere auf­tun zwi­schen vie­len mil­den Fällen und gleich­zei­tig im Verhältnis deut­lich weni­ger Krankenhauseinweisungen. In England brach­te Omikron fast vier Mal mehr Fälle, aber auch eine auf cir­ca die Hälfte ver­rin­ger­te Wahrscheinlichkeit, schwer zu erkran­ken. Diese Schere führt uns zurück in die Normalität. Denn sie zeigt, dass das Virus das tut, was wir erwar­tet haben.“

Derweil gibt es in Israel zudem kri­ti­sche Stimmen zur Dauer der Wirksamkeit bei den Impfstoffen. Die Leiterin einer israe­li­schen Studie zur Wirksamkeit einer vier­ten Corona-Impfung sieht einen beob­ach­te­ten fünf­fa­chen Anstieg der Antikörper als "gut, aber nicht aus­rei­chend" an. "Wir sehen einen bestimm­ten Anstieg der Antikörper, aber der Anstieg ist nicht sehr beein­dru­ckend", sag­te Professor Gili Regev der israe­li­schen Nachrichtenseite "ynet" am Mittwoch zu vor­läu­fi­gen Ergebnissen der Studie. Man sei kurz nach der vier­ten Impfung wie­der auf dem­sel­ben Antikörper-Stand wie kurz nach der drit­ten, sag­te Regev. Sie habe sich von einer zwei­ten Booster-Impfung mehr erhofft. Es kön­ne nicht das Ziel sein, sich etwa alle vier Monate erneut gegen das Coronavirus imp­fen zu lassen.

Positive Meldungen wie der neue Deal mit Pfizer (DER AKTIONÄR berich­te­te: „BioNTech-Aktie springt an – neu­er Deal mit Pfizer“) sowie die bestä­tig­te Kaufempfehlung der Privatbank Berenberg ver­puff­ten. Analyst Zhiqiang Shu erklär­te, BioNTech dürf­te 2022 mit sei­ner mRNA-Onkologie-Pipeline glänzen…«
deraktionaer.de (6.1.)


Die aktu­el­len Zahlen des RKI ver­hei­ßen nichts Gutes für Panikmache und Börsenkurse, sehr wohl aber Gutes für die Menschen:

Zur letz­ten Grafik:

» Hier sind sowohl die tages-aktu­ell berich­te­ten Werte (fixiert, blaue Linie), die nach­ge­mel­de­ten Angaben zur Hospitalisierung (aktua­li­siert, schwar­ze Linie) als auch durch ein Nowcast-Verfahren geschätz­te Werte über die zu erwar­ten­den Hospitalisierungen gezeigt (adjus­tiert, grü­ne Linie).«

Seit dem 21.12. gab es einen jähen Abwärtstrend bei der Zahl der "Impfdosen". Ab dem 30.12. pen­delt sich die Zahl auf 400.000 ein. Das Ziel von 30 Millionen Spritzen bis Ende Januar ist trotz aller Drohungen und Verschärfungen bereits jetzt nicht mehr erreich­bar. Von völ­li­gem Realitätsverlust gekenn­zeich­net ist das neu­er­dings aus­ge­ge­be­ne Ziel eine "Impfquote" von 95 Prozent (sie­he Vergeßt es doch ein­fach!).

ourworldindata.org

27 Antworten auf „"BioNTech charttechnisch deutlich angeschlagen"“

  1. Immer die­se Fixierung auf die Antikörper Menge. Wenn die gebil­de­ten Antikörper nicht mehr in der Lage sind, das Virus zu neu­tra­li­sie­ren, dann bringt es auch nichts, den Körper zur Bildung immer mehr die­ser Antikörper anzuregen.

    Es gilt hier das Schlüssel-Schloss Prinzip. Und wenn Schlüssel und Schloss nicht mehr inein­an­der pas­sen, dann ist es kom­plett sinn­los, Menschen mit Impfstoffen zu boos­tern, deren Antikörper noch auf das ursprüng­li­che Wuhan Virus zielen.

    Ganz im Gegenteil … unspe­zi­fi­sche Antikörper, die zwar noch an das Virus bin­den, es aber nicht mehr neu­tra­li­sie­ren, kön­nen sogar infek­ti­ons­ver­stär­kend wir­ken (ADE). In dem Fall hät­ten Geboosterte sogar ein höhe­res Risiko für schwe­re Verläufe.

  2. Börsenkurse sind immer der bes­te Indikator gewesen.

    Im Juni ein­stei­gen wäre eine Option. Der Herbst kommt und die Kombo-Präperate war­ten schon.

    Flurona wird der nächs­te Hit. 

    Für mich ist das alles nix. Zu viel inne­rer Widerstand. Das ist wie Aktien von Rüstungsunternehmen zu kau­fen. Das ist das ein­zig gute der letz­ten zwei Jahre: Geld hat für mich mas­siv an Bedeutung ver­lo­ren. Frage mich den­noch hin und wie­der: Was wenn genau das so gewollt ist? Und mir ist es trotz­dem egal.

    Vielleicht bin ich zu naiv.

      1. Hihi .… Die Börsen als Second Hand Shop für Aktien (oder Flohmarkt) zu bezeich­nen ist ja mal sowas von groß­ar­tig. Kleiner Denkanstoß jedoch trotz­dem: es soll Leute geben, die Aktien wegen der zu erwar­ten­den Dividende erwer­ben. Solche Leute sind dann glück­lich über kurz­fris­ti­ge Kursabfälle vor der Dividendenzahlung. Das ist dann ein ganz klei­nes biss­chen weni­ger Zockerei als der übli­che Daytrader an den Tag legt.

  3. Alles Betrugs Show, auf­ge­bla­sen über Marketing und gekauf­te Politiker. Vor Schrott und nur Verluste un d in 5 Jahren wird es die Firma wohl nicht mehr geben. aber als Geldwäsche Firma, auch für Afrika Entwicklungshilfe, der Regierung, des BMZ lässt sich gut leben
    +

  4. So sieht in Deutschland Gewaltenteilung aus:

    "An Berliner Gerichten gibt es wie­der Corona-Impfungen"

    und zwar dort, wo man auch sonst Hehlerware bekommt:

    "Auch die soge­nann­te Pfandkammer des Amtsgerichts Tiergarten auf dem Campus Moabit, wo nor­ma­ler­wei­se Hehlerware und Diebesgut ver­stei­gert wird, wer­de wie­der für Impfungen genutzt."

    https://www.berliner-zeitung.de/news/an-berliner-gerichten-gibt-es-wieder-corona-impfungen-li.204917

    1. @Das Ende des schwe­di­schen Sonderwegs?

      Salamitaktik.

      Die schwe­di­sche Ministerpräsidentin und frü­he­re Finanzministerin ist eine Wanze des Finanzkonzerne. Die wur­de nun aktiviert.

      Nach Schweden ist Spanien dran.

  5. Gemeldete und nach­ge­mel­de­te Fälle gehen line­ar run­ter und das RKI rech­net dar­aus im Nowcast eine anstei­gen­de Linie für die Zukunft. Dort gilt anschei­nend 2–1=3.

  6. Für die­je­ni­gen die das immer noch nicht gerafft haben: Der Kurs einer BioNTech-Aktie hat nichts mit der Wirksamkeit von Impfstoffen zu tun.

    1. wenn der Kurs fällt, ohne daß ein neu­er kon­kur­rie­ren­der über­le­ge­ner Impfstoff ursäch­lich wäre, hat es mit schwa­cher Wirksamkeit und/oder star­ken Nebenwirkungen und/oder schwin­den­der Bedrohungslage durch Virus und/oder zuneh­men­dem Impfwiderstand bei der Bevölkerung zu tun. Die Börsianer erken­nen schnel­ler als Politiker und Journalisten.

  7. Traurig dass heut­zu­ta­ge die Börse gesell­schaft­li­che Bewusstseins-Prozesse bes­ser abbil­den soll als Parlamentsreden und Stimmungsbilder aus der Bevölkerung.

  8. Warnstufe Rot in MV – Was ab Montag gilt
    09.01.2022, 11:05 Uhr 

    Schwerin

    Die Corona-Warnampel stand am Samstag den drit­ten Tag in Folge für das gesam­te Land auf Rot. 

    Aus die­sem Grund wer­den ab Montag die Corona-Regeln wieder 

    lan­des­weit

    ver­schärft.

    Die Corona-Ampelstufe Rot gilt auch in den Landkreisen und kreis­frei­en Städten,
    die eine nied­ri­ge­re Warnstufe aufweisen.

    https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/warnstufe-rot-in-mv-was-ab-montag-gilt-0946645501.html

    1. Das haben wir in Niedersachsen schon anlass­los seit Weihnachten – die von Fürst Weil ver­kün­de­te Weihnachtsruhe, Warnstufe 3. Warum? Weil Weil es kann. Ich kom­me da ein­fach nicht drü­ber weg, dass völ­lig evi­denz­be­freit per Order di Mufti der­ar­ti­ge Einschränkungen ver­hängt werden.

  9. Wartet nur, dem­nächst fusio­niert Biontech mit ande­ren Goldgruben-Besitzern und dann wer­den die Kurse wie­der nach oben schnel­len. Fragt sich nur wie lange..
    Der Neoliberalismus ist neben dem Konformismus unser Elend. Vielleicht sind aber fal­len­de Börsenkurse doch ganz außer­halb des tech­no­kra­ti­schen Denkens zu etwas fähig: Nämlich die Politiker end­lich wie­der auf den Boder der Realität zurück­zu­ho­len und wie­der dafür zu sor­gen, dass nicht die Interessen der Pharmaindustrie und Geldhaie die poli­ti­schen Entscheidungen len­ken, son­dern allein das Wohl der Bevölkerung im Mittelpunkt steht!!!
    Und eine 'Minderheit' von meh­re­ren Millionen Menschen zu atta­ckie­ren, aus­zu­gren­zen, finan­zi­ell aus­blu­ten zu las­sen und deren Recht auf kör­per­li­che Unversehrheit (Grundrecht!) zu bedro­hen, kann wohl kaum das sein, was man unter dem Wohl der Bevölkerung ver­steht. Auch wenn eine gro­ße Mehrheit dane­ben­steht und applaudiert. 

    Begreift end­lich mal, dass es abso­lut dumm und brand­ge­fähr­lich ist, wenn man glaubt, dass die Mehrheit ein Garant dafür sei, was der 'rich­ti­ge' Kurs ist.
    Wenn die Mehrheit sagt, alle Rosenstöcke, die rosa blü­hen, gehö­ren aus­ge­rot­tet, wird das ja auch nicht dadurch rich­tig, weil es die Mehrheit sagt, oder?

  10. Impfärzte im Kreis Rostock – reden nur mit Erlaubnis

    Torsten Bengelsdorf 07.01.2022, 15:10 Uhr

    Erstaunliches lässt dage­gen der Landkreis Rostock wissen,
    bei dem sich Medien anmel­den müssen,
    wenn sie über Impfaktionen des Landkreises berich­ten wollen.
    Impfarzt oder Impfärztin sei­en bei der Impfkampagne des Landkreises Rostock
    „des­sen Vertreter und Beauftragte“, stellt Vizelandrat Stephan Meyer klar.
    Und wer im Dienste des Landkreises steht – selbst wenn nur zeit­wei­se – der darf offen­bar zu beson­ders bri­san­ten Themen nur das sagen, was der Dienstherr auch absegnet. 

    https://www.nordkurier.de/mecklenburgische-schweiz/impfaerzte-im-kreis-rostock-reden-nur-mit-erlaubnis-0746626101.html

  11. Essay :
    Zwischenruf eines Geimpften:
    Warum ich Verständnis für die Impfskeptiker habe

    Alexander Zinn, 8.1.2022 – 15:45 Uhr 

    Die Geschichte der „Seekers“ hat den Sozialpsychologen Leon Festinger zur Theorie der „kogni­ti­ven Dissonanz“ inspiriert. 

    Eine Theorie, die, wie mir scheint, von hoher Aktualität ist.
    Festinger inter­es­sier­te sich dafür,
    wie Menschen auf Ereignisse reagieren,
    die ihre Überzeugungen infra­ge stellen,
    wie sie also mit sol­chen „kogni­ti­ven Dissonanzen“ umgehen.

    Bedenklich ist es aber, dass wir uns mitt­ler­wei­le ange­wöhnt haben, nahe­zu jeden Kritiker als „Spinner“, „Schwurbler“, „Wissenschaftsfeind“ oder „Rechten“ zu diskreditieren.
    Was wir dabei über­se­hen: „Wissenschaftsfeinde“ sind nicht die­je­ni­gen, die Zahlen, Studien und Maßnahmen hinterfragen,
    son­dern die­je­ni­gen, die den offe­nen Diskurs dar­über unter­bin­den wollen.
    Schuldzuweisung und Ausgrenzung mögen uns psy­cho­lo­gisch entlasten.
    Die Corona-Krise, die inzwi­schen eher eine gesell­schaft­li­che als eine gesund­heit­li­che ist, wer­den wir damit nicht lösen.

    https://www.berliner-zeitung.de/wochenende/zwischenruf-eines-geimpften-warum-ich-verstaendnis-fuer-die-impfskeptiker-habe-li.204231

  12. für Börsianer ein gefun­de­nes Fressen. Die Schnellen haben längst mit hohen Gewinnen ver­kauft, die Gewieften set­zen auf Optionsscheine.
    Mit Pharma-Aktien lässt sich immer gut an der Börse spekulieren.

  13. "" Es gibt eine deut­li­che Korrelation zwi­schen Inzidenz und Impfquote. Das heißt NICHT auto­ma­tisch, dass die Impfung einen nega­ti­ven Effekt (stei­gen­de Inzidenz) bewirkt. Ein Thread: Image
    Vor eini­gen Wochen war die Korrelation genau umge­kehrt. Und da war ich sehr der Meinung, dass es ande­re Faktoren gibt (haupt­säch­lich ein mir uner­klär­li­cher Unterschied zwi­schen Ost und West), die das bedin­gen. Dennoch soll­te man sich die­se Korrelation gut anschau­en, denn:
    Es gibt 3 Möglichkeiten: 1. Es gibt einen kau­sa­len Zusammenhang. Eine mög­li­che Theorie wäre, dass Omikron eine ech­te Escape-Variante ist und Geimpfte schlech­ter geschützt sind. Kann man mit den Zahlen nicht über­prü­fen und ist auch nicht die ein­zi­ge Möglichkeit.
    2. Es ist ein­fach ran­dom noi­se. Es gibt kei­nen Zusammenhang, weder in die eine noch in die ande­re Richtung (hal­te ich für nicht unwahr­schein­lich). D. h. dann aber, dass die Impfung KEINEN Effekt auf die Inzidenz hat. Wäre zu über­prü­fen und ernstzunehmen.
    3. Es gibt ande­re Faktoren, die den Zusammenhang sys­te­ma­tisch ver­zer­ren. In dem Fall wäre es wich­tig, die­se zu ken­nen. Wenn die­se Faktoren stär­ker wir­ken als die Impfung, dann ist es even­tu­ell eine schlech­te Politik, die Impfung als so zen­tral zu betrachten.
    In allen Fällen bleibt: Bezogen auf die Inzidenz (wir reden hier nicht von Hospitalisierung etc.) gibt es der­zeit kei­ne Evidenz, dass die Impfquote einen posi­ti­ven Effekt hat. Im Gegenteil. Alle, die das seit Monaten behaup­ten, soll­ten also noch ein­mal in sich gehe.""

    https://threadreaderapp.com/thread/1480157569343795207.html

  14. Die angeb­li­che Wirkungsdauer der "Impfung" mit Stachelproteinen des Virus wird welt­weit stän­dig kor­ri­giert. Die Immunität durch die "Impfung" gibt es nicht, sie wur­de von Herstellern der "Impfung" expli­zit aus den Verträgen aus­ge­schlos­sen, eben­so wie die Haftung. Die mög­li­che Verringerung der Wahrscheinlichkeit einer schwe­ren Erkrankung kon­ver­giert ste­tig gegen Null, sie wur­de nie nach­ge­wie­sen und wird nur noch durch Glaubensbekenntnisse bezeugt.

    Das wird die Huren (m/w/d) der kri­mi­nel­len Superreichen nicht davon abhal­ten, eine Impfpflicht ein­zu­füh­ren, das Zertifikate-Regime mit "G"-Regeln wei­ter aus­zu­bau­en, den Terror aus­zu­wei­ten und uns zu ent­eig­nen. Die gehen alle buch­stäb­lich über Leichen, wenn es ihrem Machterhalt dient (sie­he welt­wei­te Kriege).

  15. Kaufempfehlung:
    Die Gemechanger-Angst in China könn­te zu erheb­li­chen Biontech Umsatzsteigerungen führen:

    "Die Hiobsbotschaft kam mit Ansage – und traf die meis­ten Chinesen den­noch wie ein Schock. Am Samstag tes­te­te ein Paar aus der Küstenstadt Tianjin posi­tiv auf das Virus, am Sonntagmorgen schließ­lich berich­te­te das Staatsfernsehen die zuvor vor­aus­ge­gan­ge­nen Spekulationen: Es han­delt sich um die ers­ten loka­len Omikron-Fälle des Landes. Mindestens 20 Infektionen sol­len bereits auf den Cluster zurück­zu­füh­ren sein.

    Für China ist dies das denk­bar schlimms­te Szenario. International füh­ren­de Virologen haben bereits vor Tagen davor gewarnt, dass die hoch­in­fek­tiö­se Virusmutation die Karten neu mischen wird. Unlängst hat auch der deut­sche Virologe Christian Drosten China als sei­ne „größ­te Sorge“ bezeich­net. Denn wie Drosten glau­ben die meis­ten inter­na­tio­na­len Wissenschaftler, dass ange­sichts der hoch­in­fek­tiö­sen Mutation eine Null Covid-Politik zum Scheitern ver­ur­teilt ist. Trotz strik­ter Quarantäne- und Lockdown-Regimes lie­ße sich die Verbreitung des Virus nicht mehr aufhalten."

    So ähn­lich wie in China wird auch in D die Impfpflicht begründet:

    "Weite Teile der Welt schau­en mit Befremden auf den radi­ka­len Viruskampf der Volksrepublik, die nach wie vor gan­ze Städte wegen einer Handvoll Infektionen abrie­gelt und zwei Jahre nach Ausbruch der Pandemie ihre Grenzen wei­ter­hin geschlos­sen hält. Doch wie eine Bestandsaufnahme vor Ort zeigt, ist Chinas Sonderweg weit­aus ratio­na­ler und mora­lisch kom­ple­xer, als er in der media­len Berichterstattung oft­mals por­trä­tiert wird. Er beruht auf einem Gesellschaftsvertrag, der im kon­fu­zia­nisch gepräg­ten China grund­sätz­lich star­ken Rückhalt in der Bevölkerung genießt: Die rigi­den Opfer einer Minderheit sichern das Wohlergehen des Kollektivs.

    Bislang ging die­ser Deal erstaun­lich gut auf: Tatsächlich hat Chinas radi­ka­le Strategie etli­che Virustote ver­hin­dert. Laut offi­zi­el­len Zahlen sind bis­lang weni­ger als 6.000 Menschen an oder mit Covid gestor­ben. Selbst wenn die Dunkelziffer höher liegt, ist sie ange­sichts einer Gesamtbevölkerung von 1,4 Milliarden noch immer ver­schwin­dend gering. Für die abso­lu­te Mehrheit der Chinesen spielt das Infektionsrisiko seit über andert­halb Jahren kei­ne Rolle mehr im Alltag, und dank der weit­ge­hen­den Normalität in den meis­ten Landesteilen konn­te sich auch die Wirtschaft schnel­ler erho­len als in vie­len ande­ren Staaten.

    Ein Nutzer auf der Online-Plattform Weibo ver­gleicht die Situation zwi­schen Chinas Null-Covid-Politik und den locke­ren Maßnahmen in den USA mit dem Dilemma eines selbst­fah­ren­den Autos, des­sen Software sich bei einem Unfall ent­schei­den muss: „Zwischen einem Toten oder hun­dert Toten soll­te immer der nied­ri­ge­re Verlust gewählt werden“."

  16. Aus Österreich kommt eine net­te Idee der Pharmakonzerne als Gesetzesinitiative daher. Dazu passt die "Ethik" von Leuten wie der Buyx (wer hat die eigent­lich gewählt?), die Experimente am mensch­li­chen Erbgut für eine tol­le Idee hal­ten (laut WHO, die sind inzwi­schen auch pri­va­ti­siert, finan­zi­ell zumindest).

    ARGE DATEN: Gesundheitsminister plant Privatisierung der Arzneimittelzulassung
    https://tkp.at/2022/01/09/arge-daten-gesundheitsminister-plant-privatisierung-der-arzneimittelzulassung/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.