Vergeßt es doch einfach!

»Herdenimmunität laut Regierung erst bei 95 Prozent Impfquote

Die Bundesregierung hat die Messlatte für das Erreichen der soge­nann­ten Herdenimmunität deut­lich nach oben gelegt. „Unser Ziel muss es sein, zu einer Quote von 95 Prozent vor allem bei den gefähr­de­ten Gruppen zu kom­men“, sag­te die par­la­men­ta­ri­sche Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Sabine Dittmar (SPD), unse­rer Redaktion. Man habe am Anfang gedacht, dass eine Quote von 70 Prozent für die Herdenimmunität aus­rei­che. „Das aller­dings reicht, wie wir jetzt wis­sen, vor dem Hintergrund der zahl­rei­chen Mutationen nicht aus“, sag­te die Gesundheitspolitikerin.

Omikron verändert die Rahmenbedingungen für die Impfquote

Dittmar erneu­er­te gleich­zei­tig den Impf-Appell der Regierung. „Wir brau­chen eine höhe­re Durchimpfungsquote“, sag­te sie und ergänz­te: „Wenn wir wirk­lich von einer Pandemie in eine Endemie kom­men wol­len – und da bie­tet Omikron nach allem, was wir der­zeit wis­sen, schon eine gewis­se Chance – dann brau­chen wir noch mehr Impfungen.“

Vor einem Jahr habe man Umfragen zufol­ge noch von einer Impfbereitschaft von 85 Prozent aus­ge­hen kön­nen. Diese Zahlen hät­ten sich lei­der nicht bewahr­hei­tet. „Ich hät­te nicht gedacht, dass wir uns auf den letz­ten Metern mit wei­te­ren Erstimpfungen so schwer­tun“, sag­te Dittmar.«
augs​bur​ger​-all​ge​mei​ne​.de (8.1.)

So viel geball­ten Blödsinn kann­te man bis­her nur von KL. Siehe Das ist mit Lauterbach nicht zu machen, Herr Brinkhaus!

47 Antworten auf „Vergeßt es doch einfach!“

  1. "OMIKRON-REGELN: 2G-Plus für Gastronomie – "Die Zahlen geben das nicht her" https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​B​k​D​_​c​u​D​_​vsE

    "Auch der Virologe und Epidemiologe Klaus Stöhr plä­dier­te gegen die Einführung einer all­ge­mei­nen Impfpflicht zum jet­zi­gen Zeitpunkt. Sie wür­de nicht vor März oder April eine sub­stan­zi­el­le Wirkung zei­gen, schrieb er in einem Gastbeitrag für die „Neue Osnabrücker Zeitung“. Dann wer­de „die Populationsimmunität viel höher sein und der Infektionsdruck durch den Frühling signi­fi­kant nach­las­sen“. Er kri­ti­sier­te zudem, dass in der Debatte Daten zur Effektivität einer Impfpflicht fehlten."

    ***

    "Der Chef des Deutschen Beamtenbundes, Ulrich Silberbach, warn­te vor der Einführung einer all­ge­mei­nen Impfpflicht. Der Staat wer­de sie am Ende nicht durch­set­zen kön­nen, sag­te Silberbach der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. „Es wird Bußgeldbescheide, Widersprüche, Gerichtsverfahren geben.“ Besser sei es, auf Impfangebote zu set­zen. Der Präsident des Deutschen Landkreistages, Reinhard Sager (CDU), hin­ge­gen for­der­te von der Bundesregierung ein Bekenntnis zur Einführung einer Impfpflicht. Die Regierung müs­se dabei eine akti­ve Rolle ein­neh­men, sag­te er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“."

    1. Die "Sprechstunde für Impf-Skeptiker" ist eine gute Möglichkeit, um anonym in Ruhe auf einem geho­be­nen Niveau dem Verantwortlichen in ein­fa­chen Worten zu erklä­ren, was hier abläuft.
      Wer in Saarbrücken wohnt, soll­te das unbe­dingt nut­zen, um die Politik zum Einsehen zu bringen.
      Offenbar ver­fü­gen die Politiker nicht über die Intelligenz, um kom­ple­xe Daten zu hin­ter­fra­gen und selbst aus­zu­wer­ten. Deshalb wäre es sinn­voll, in ein­fa­chen Worten, aber mit dem nöti­gen Nachdruck, die Fakten so dar­zu­le­gen, dass es auch jemand ver­ste­hen kann, der nicht gewohnt ist, selbst zu denken.
      Ohne das Eigeninteressen der Pharmaindustrie oder ande­rer Lobbygruppen dahinterstehen.
      Einfach aus der Sicht eines Menschen, dem die Grundrechte wich­tig sind und dem auf­ge­fal­len ist, dass sta­tis­tisch sehr viel ver­dreht wird und mit unlo­gi­schen Argumenten gear­bei­tet wird.

      Man kann dem Saarbrückener OB sagen
      – dass Geimpfte das Virus auch wei­ter­ge­ben kön­nen und eine Trennung in Geimpfte und Ungeimpfte somit kei­nen Sinn ergibt aus medi­zi­ni­scher Sicht bzw. zur Verhinderung einer Verbreitung des Virus
      – dass eine Impfpflicht kei­nen Sinn ergibt, da die Impfung ja nicht vor Ansteckung und Virusweitergabe schützt
      – dass eine Impfpflicht und die Maßnahmen rechts­wid­rig und unver­hält­nis­mä­ßig sind, in jedem Fall aber gegen die Menschenwürde ver­sto­ßen, weil gesun­den Menschen ohne Symptome ver­bo­ten wird, sich Unterhosen zu kau­fen, Sport zu machen, wenn man umzieht und eine Wohnung ein­rich­ten muss, gibt es kein Bett und kei­ne Küche, vie­ler­orts darf man nicht in den Baumarkt, dann läuft eben der Keller voll, weil man kei­ne Pumpe kau­fen darf usw. DAS IST MENSCHENRECHTSWIDRIG.

      Sowas soll­te man dort vor­tra­gen. Ruhig und sach­lich. Ich hof­fe, wir kön­nen die poli­tisch Verantwortlichen dafür gewin­nen, selbst das Denken anzu­fan­gen. Dann wer­den auch sie begrei­fen, wel­cher Verbrechen gegen die Menschlichkeit sie sich schul­dig machen, wenn die Maßnahmen durch­ge­prü­gelt oder auch nur auf die "Bratwurst-Methode" erpresst wer­den sol­len. Millionen Menschen in Deutschland lei­den seit Monaten unter dem kom­plet­ten Ausschluss aus der Gesellschaft, unter dem Ausschluss von Sportangeboten, unter Verkaufsverboten für Bekleidung und wich­ti­ge Haushaltsprodukte. ES IST EIN SKANDAL.

      1. @Getriebesand:
        Meine Erfahrung beim Vortragen von Fakten: "…das stimmt doch gar nicht". Die Quellen inter­es­sie­ren auch nicht oder wer­den als Fake-News bezeichnet.

      2. "… Die "Sprechstunde für Impf-Skeptiker" ist eine gute Möglichkeit, um anonym in Ruhe auf einem geho­be­nen Niveau dem Verantwortlichen in ein­fa­chen Worten zu erklä­ren, was hier abläuft.
        Wer in Saarbrücken wohnt, soll­te das unbe­dingt nut­zen, um die Politik zum Einsehen zu bringen.
        Offenbar ver­fü­gen die Politiker nicht über die Intelligenz, um kom­ple­xe Daten zu hin­ter­fra­gen und selbst auszuwerten. …"
        Das so zu tun, fin­de ich eine sehr gute Sache. Dies bedingt jedoch, dass der Politiker sich an dem Gespräch nicht mit einer vor­ge­fer­tig­ten ""C"-"Weltansiht" betei­ligt. Ob der Politiker in dem Gespräch gern sein Gesicht ver­liert, wenn er zuge­ben muss (und das müss­te er dann zuge­ge­be­ner­ma­ßen), einem "C"-Hoax auf­zu­sit­zen, wage ich zu bezweifeln.

        Zuerst wür­de ich, da ich das Gespräch mit dem Politiker in des­sen Büro ver­ein­ba­re, fra­gen, wor­um es dem Politker in dem "Gespräch für "Impf"skeptiker geht. Welches Ziel er mit dem Stattfinden-Lassen des Gesprächs ver­bin­det. So hat man schon vor dem Gespräch sich die Argumente nicht aus der Hand neh­men las­sen und nimmt wenigs­tens ein wenig bereits vor­ab inhalt­lich Einfluss auf das Gespräch. Dies wür­de ich nicht nur am Telefon mit der Vorzimmerdame oder dem Vorzimmerherren des Politikers machen, son­dern die Terminvereinbarung schrift­lich bestä­ti­gen mit Beifügens des Telefongesprächsprotokolles.

  2. Apropos "zahl­rei­che Mutationen". Hier eine schö­ne Schilderung aus einem Interview auf den Nachenkseiten mit Stefan Trares, einem Pharmaforscher:

    "Wenn eine Zelle in unse­rem Köper von einem Virion befal­len wird, beginnt ein Reproduktionszyklus, der in der Literatur für SARS-CoV2 mit einem zeit­li­chen Fenster von ca. zehn Stunden ange­ge­ben wird. Aus einer befal­le­nen Zelle kom­men nach die­sen zehn Stunden etwa ein­tau­send Virionen her­aus. Und bei jeder Vervielfältigung wer­den in die vira­le Erbinformation, den RNA-Strang, den der Virus trägt, Fehler ein­ge­baut. Statistisch gese­hen wer­den von den 30.000 Einzelbausteinen in einem Strang drei falsch ein­ge­baut. Wenn wir also von einem Virus befal­len wer­den, haben wir spä­ter zig Millionen Replikationen in unse­rem Körper, bei denen sta­tis­tisch jeweils drei Fehler in den Erbinformationen ver­teilt sein können."

    https://​www​.nach​denk​sei​ten​.de/​?​p​=​7​8​885

    Und das pas­siert bei jedem ein­zel­nen Infizierten auf je ver­schie­de­ne Weise. Das macht sum­ma­sum­ma­rum ganz schön vie­le Mutationen. 

    Das konn­te man in der Regierung und ihrem kom­pe­ten­ten Beraterstab vor­her nicht wis­sen, auch wenn es bei Viren immer so ist. 

    Und wel­che Mutationen sind am erfolg­reichs­ten? Na, die, die das Immunsystem ihres hier­zu­lan­de meist geimpf­ten Wirts über­le­ben, ohne dass der Wirt Schaden nimmt. 

    Aber klar, gegen Viren, denen die Impfung nicht scha­det, hilft natür­lich nur ganz viel imp­fen. Logo!

    1. Es wur­de anfangs sogar geleugnet,

      1. dass das Virus sai­so­nal auftritt,
      2. dass das Virus mutiert,
      3. dass Kreuzimmunität vor­herr­schen und immer vor­herr­schen werden.

    2. Lass Dich nicht ver­wir­ren. Der Mensch ver­mehrt nicht jede DNA die man in ihn hin­ein trägt. Wenn das so wäre wür­den Mütter Kuhmilch geben wenn Sie in der Schwangerschaft Rindfleisch essen. 

      MFG

    3. "Das macht sum­ma­sum­ma­rum ganz schön vie­le Mutationen.“ 

      Von denen aber die meis­ten nicht repli­ka­ti­ons­fä­hig und nur Futter für unse­re Fresszellen sind. Von den aus den 30.000 Einzelbausteinen (Nukleinsäuremolekülen) gebil­de­ten tau­sen­den von Genen merkt sich unser Immunsystem aber trotz­dem ziem­lich vie­le. Dadurch wer­den auch spä­te­re Mutationen erkannt und bekämpft bevor sie uns scha­den kön­nen. So ent­steht Kreuzimmunität. Deshalb ist der mög­lichst häu­fi­ge Kontakt mit den Viren der bes­te Schutz. Deshalb ist es völ­li­ger Blödsinn unser Immunsystem mit­tels „Impfung“ auf das Spikeprotein zu kon­di­tio­nie­ren. Wenn sich die­ses ver­än­dert wird die Spritze nach ein paar Wochen oder einem hal­ben Jahr wirkungslos.
      Bei den auf natür­li­che Weise ent­stan­de­nen Variationen müs­sen sich schon ziem­lich vie­le Gene gleich­zei­tig ändern, damit sie uns wie­der gefähr­lich wer­den kann.

  3. Ich ken­ne Frau Dittmar nicht, jedoch scheint sie eine sehr beschäf­tig­te Frau zu sein. Es scheint als hät­te Sie ein­fach kei­ne Zeit sich mit der Faktenlage oder den neue­ren wis­sen­schaft­li­chen Erkentnissen aus­ein­an­der zu set­zen. Sogar das RKI konn­te bestä­ti­gen, dass sich mehr "Geimpfte" mit Omikron infi­zie­ren als Ungeimpfte. Wie man da noch von einer Immuntität – in wel­cher Form auch immer – spre­chen kann, zeugt nur von feh­len­dem Verständnis oder Intellekt.

  4. Es sind die Nichtinanspruchnehmer einer gen­the­ra­peu­ti­schen Corona-Impfung die ande­ren, die sich ein­fach nur imp­fen las­sen wol­len, nach deren Leben trachten.
    Da lebt wohl ein Verantwortlicher in einer Art Paralellwelt und wird dazu inhalt­lich nicht von der Journalie inten­siv befragt?

    "Lauterbach: Debatte der Impfgegner hat "Maß und Ziel" verloren+++
    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zeigt sich BESORGT über die Radikalisierung einer Minderheit der Gesellschaft. "Eine klei­ne Gruppe ist bereit, ALLE wis­sen­schaft­li­chen Erkenntnisse vom Tisch zu wischen und sich frei­wil­lig in einer Blase von SCHEINWAHRHEITEN zu bege­ben", sagt er der "Welt am Sonntag". Das sei eine neue und beängs­ti­gen­de Entwicklung. "Was könn­te das Argument sein, dass ich einem Menschen nach dem LEBEN TRACHTE, nur weil er öffent­lich vor­schlägt, SICH im eige­nen Interesse und im Interesse der Gesellschaft imp­fen zu las­sen? Die Debatte der Impfgegner und Corona-Leugner hat jedes Maß und Ziel verloren.""

    https://www.n‑tv.de/panorama/14–32-Arztekammern-warnen-vor-dubiosen-Impfgegner-Briefen-an-Praxen–article21626512.html
    (Grossschrift durch mich erfolgt)

    1. Ein Skandal, dass die Polizei über­haupt jene Leute ver­däch­tigt. Suspendiert die­se Leute. Täter sind grund­sätz­lich unge­pimpft und ohne­hin nicht durch Luca erfasst. Alles ande­re wäre nur rechts­po­pu­lis­tisch und antisemitisch.

  5. Hr Dr. Gerhard Scheuch: Wie sähe das in Deutschland aus? Luftverschmutzung ähn­lich gefähr­lich wie COVID?

    "Die monat­li­che Todesrate durch COVID-19 beträgt also ca. 606 Personen.

    Gemäß der Europäischen Umweltagentur [EUU, 2021] belau­fen sich die vor­zei­ti­gen Todesfälle durch Luftverschmutzung jähr­lich auf 6.100 Tote wegen Feinstaub PM 2,5 , 320 Tote wegen Ozon und 660 Tote wegen Stickstoffdioxid in der Luft. Siehe dazu z.B. auch [Standard, 2021]. In Summe sind dies 7.080 Tote pro Jahr oder umge­rech­net auf einen Monat 590 Personen, die vor­zei­tig wegen Luftverschmutzung in Österreich sterben.

    Der Unterschied zwi­schen den monat­li­chen Todesraten bei­der Gefahren beträgt ca. 4%. Auch Krankheitsfälle durch Luftverunreinigung ver­ur­sa­chen Spitalsaufenthalte und belas­ten das Gesundheitssystem. Effektive gesetz­li­che Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität in Österreich sind jedoch nicht in Sicht. Sonstige Anstrengungen auch nicht.

    Zudem kann eine bes­se­re Luft auch die Schwere von Erkrankungen an COVID-19 min­dern (sie­he z.B.: [Conticini, 2020; Cole, 2020; Wu, 2020]).

    Daher ist eine Impfpflicht wegen COVID-19 eine über­schie­ßen­de Maßnahme und bes­ten­falls Aktionismus mit Bezug auf eine ein­zel­ne Gefahr. Eine Gesamtsicht fehlt. Die Maßnahme, eine gesetz­li­che Impfpflicht vor­zu­se­hen ohne gleich­zei­tig für eine deut­li­che Verbesserung der Luftqualität zu sor­gen, ist sohin will­kür­lich und unverhältnismäßig."

    https://​tkp​.at/​2​0​2​2​/​0​1​/​0​8​/​i​n​t​e​r​e​s​s​a​n​t​e​-​s​t​e​l​l​u​n​g​n​a​h​m​e​-​z​u​m​-​i​m​p​f​p​f​l​i​c​h​t​g​e​s​e​t​z​-​e​i​n​e​s​-​s​a​c​h​v​e​r​s​t​a​e​n​d​i​g​en/

  6. 95% "Impf"quote sind uner­reich­bar, die natür­li­che Immunität wird geleugnet.

    Sturz des Lügenregimes oder Pandemie fore­ver, das sind die Optionen. Für eine von ihnen muss man sich entscheiden.

    1. @FS
      Sie soll­te sich selbst mal an die Nase packen. Es gibt nie nur zwei Optionen. Sie mani­pu­lie­ren und framen selbst, aber wer­fen das der Gegenseite vor. Sie for­dern hier zum Putsch auf und nen­nen als Alternative eine Pandemie fore­ver. Gut, wenn man durch­schaut, wer Leute wie Sie schickt.
      Stürzen Sie doch selbst das soge­nann­te Regime. Die klu­gen Leute blei­ben fried­lich und behal­ten einen lan­gen Atem und wer­den sich NICHT ZU GEWALT AUFSTACHELN LASSEN. Gewalt für zu Gegengewalt und Knast und dazu, dass das System noch fes­ter eta­bliert wird.
      Wir soll­ten mit fried­li­chen Mitteln und gro­ßer Geduld ver­su­chen, dass die Regierung end­lich wie­der die Grundrechte für alle Menschen instal­liert und vor allem wie­der ein Leben in Würde für alle Menschen mög­lich ist. Gegen eine Spaltung der Gesellschaft. Gegen Gewalt. Gegen Systemsturz. Für eine Rückkehr zu unse­rer Verfassung und zur Menschenwürde. Für eine Rückkehr zu einer unab­hän­gi­gen Justiz. Für eine Rückkehr zu Menschlichkeit.
      MIT KLUGEN MITTELN!

      1. @ Getriebesand

        Wer schickt mich denn?

        Was hat der "Sturz des Lügenregimes" mit einem Putsch zu tun?

        Wissen Sie über­haupt, was ein Putsch ist?

  7. "Wir kön­nen daher in kei­ner Weise nach­voll­zie­hen, war­um Covid-19 geimpf­te Schwangere und Stillende nicht lücken­los erfasst wer­den. Wir for­dern eine sys­te­ma­ti­sche Beobachtung des Gesundheitszustandes von Mutter und Kind über die nächs­ten Jahre, um aus­zu­schlie­ßen, dass die­ser durch den neu­ar­ti­gen mRNA-Impfstoff nicht nach­hal­tig beein­träch­tigt oder geschä­digt wird!

    Große Sorgen berei­ten uns auch beruf­li­che Beobachtungen im zeit­li­chen Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung von Schwangeren, denen häu­fig nicht nach­ge­gan­gen wird:

    Fehlgeburten, vor­zei­ti­ge Wehentätigkeit, frü­her vor­zei­ti­ger Blasensprung, vagi­na­le Blutungen, Frühgeburten, Wachstumsretardierung, Eklampsie, Myokarditis, etc.

    Wir for­dern einen Paradigmenwechsel im Umgang mit Verdachtsfällen von

    Impfnebenwirkungen. Es soll­te von höchs­tem wis­sen­schaft­li­chen und medi­zi­ni­schen Interesse sein, die­se lücken­los und pro­ak­tiv zu erhe­ben und die erfor­der­li­chen Schlüsse dar­aus zu ziehen.

    Immer wie­der betreu­en wir Frauen, die in der Schwangerschaft eine Covid-19 Infektion durch­ge­macht haben, bis auf weni­ge Ausnahmen mit mil­den bis mode­ra­ten Verläufen, über­wie­gend jedoch mit man­geln­der medi­zi­ni­scher Begleitung.

    Hier drän­gen sich wesent­li­che Fragen auf: Haben Schwangere, die auf Grund der Schwere der Erkrankungen inten­siv­me­di­zi­ni­scher Versorgung bedür­fen, Vorerkrankungen (wie zB Adipositas, Diabetes Mellitus, kar­dio­vasku­lä­re Erkrankungen) oder schwan­ger­schafts-indu­zier­te Erkrankungen (wie zB Gestationsdiabetes, hyper­ten­si­ve Schwangerschaftserkrankungen)? Wie, wo, von wem und wann wer­den die­se Daten in Österreich sys­te­ma­tisch erho­ben und veröffentlicht?"

    https://​tkp​.at/​2​0​2​2​/​0​1​/​0​7​/​o​f​f​e​n​e​r​-​b​r​i​e​f​-​v​o​n​-​2​1​7​-​o​e​s​t​e​r​r​e​i​c​h​i​s​c​h​e​n​-​h​e​b​a​m​m​e​n​-​g​e​g​e​n​-​i​m​p​f​p​f​l​i​c​h​t​-​s​p​a​l​t​u​n​g​-​u​n​d​-​d​i​s​k​r​i​m​i​n​i​e​r​u​ng/

  8. Die Zahlen stei­gen immer wei­ter. Im Sommer 2020 hieß es noch, bei 66 % Durchseuchungsgrad wäre die Herdenimmunität erreicht. Als die Pimpfungen auf­ka­men, stieg man bei 70 % ein (Pimpfquote, die Leute mit natür­lich erwor­be­ner Immunität wer­den nicht mit­ge­zählt), dann 80 %, dann 85 %, jetzt sind wir bei 95 %. Wer sind denn die 5 %, die unge­pimpft blei­ben dür­fen? 5 % von 83 Millionen sind 4,15 Millionen.

    Dann schau­en wir mal hier rein: https://​de​.sta​tis​ta​.com/​s​t​a​t​i​s​t​i​k​/​d​a​t​e​n​/​s​t​u​d​i​e​/​1​3​5​1​/​u​m​f​r​a​g​e​/​a​l​t​e​r​s​s​t​r​u​k​t​u​r​-​d​e​r​-​b​e​v​o​e​l​k​e​r​u​n​g​-​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​ds/

    Über den Daumen gepeilt: Alles unter fünf durch­gimpft und die die 4,15 Millionen sind so gut wie erreicht.

    Zu den Politikern kann man nur sagen, dass die ziem­lich durch­ge­knallt sind.

    1. Wa wir von der Influenza wis­sen ist, daß die Dauer einer Immunität indi­vi­du­ell sehr ver­schie­den ist. Das kön­nen 10 Jahre sein oder auch nur weni­ge Monate. Das gilt auch für alle ande­ren Viren die Atemwgserkrankungen her­vor­ru­fen zu denen auch Adenoviren und Coronaviren gehören.

  9. @ aa:
    "
    Behindertenpolitik im Land Berlin

    Gerd Miedthank sprach mit dem Vorsitzenden des Berliner Behindertenverbands, Dominik Peter, über die der­zei­ti­ge Behindertenpolitik im Land Berlin.

    BBZ: Coronas vier­te Welle schlägt gera­de zu. Was denkst Du darüber?

    Dominik Peter: Der Verein und die Berliner Behindertenzeitung, die ja ein Wirtschaftsunternehmen ist, sind gut gerüs­tet. Zum Einen wegen tol­ler Unterstützung aus der Behindertenbewegung. Andererseits durch die Corona-Hilfen, die haben auch uns gehol­fen. Darüber bin ich sehr, sehr dank­bar. Es kann aber nicht sein, dass gro­ße Teile der Bevölkerung der­ar­tig unso­li­da­risch sind und wir wegen den Ungeimpften die­se vier­te Welle aus­ba­den müs­sen. Unsere Gesellschaft ist auf Solidarität auf­ge­baut, dies darf aber kei­ne Einbahnstraße sein. Daher bin ich ent­schie­den für eine Impfpflicht, übri­gens seit lan­gem. Wofür ich kein Verständnis habe, dass wir genü­gend Impfstoff haben, doch es gelingt uns nicht, die­sen schnell zu ver­ab­rei­chen. Wir haben eine Notlage, war­um kön­nen dann nicht auch Apotheker und Zahnärzte pik­sen. Die Zahnärzte for­dern bereits seit län­ge­rem, ein­ge­bun­den zu wer­den. Hier ärge­re ich mich über die Unbeweglichkeit der Politik. Es war sehr leicht vor­her­seh­bar, dass die Impfquote nicht aus­rei­chen wird. Unsere Gesellschaft tickt lei­der immer weni­ger soli­da­risch. Dies zei­gen doch bereits die nied­ri­gen Zahlen jener, die einen Organspendeausweis in der Tasche haben. …"

    Wie ich bereits vor­ab mehr­mals Ihnen schrieb, sind die Pressure Grouppler für die soge­nann­te "Impf"pflicht in den Reihen der eta­blier­ten Behinderten (wider­lichs­te Systemlinge, von denen mir eini­ge per­sön­lich bekannt sind, Schleimer hoch x, krie­chen den Politikern in den A…).

    Deshalb mei­ne Frage an Sie, ob Sie sol­che, wie den Interviewer Miedthank und Peter, noch immer Opfer der "C"-Krise betrachten.
    Das gesam­te Interview, sie­he https://​ber​li​ner​-behin​der​ten​zei​tung​.de/​2​0​2​2​/​0​1​/​0​2​/​b​e​h​i​n​d​e​r​t​e​n​p​o​l​i​t​i​k​-​i​m​-​l​a​n​d​-​b​e​r​l​in/

    Miedthank ist bes­tens ver­netzt in der Berliner SPD und Peter hat mal PolWiss an der FU Berlin stu­diert und ist Diplompolitologe vom OSI (Otto-Suhr-Institut) und hält sich als Reisejournalist und als Macher der Berliner Behindertenzeitung beruf­lich über Wasser.

    Die Berliner Behindertenzeitung (Wirtschaftseinheit des Berliner Behindertenverbandes) fin­de ich finanz­amts-bezo­gen ein heik­les Konstrukt, weil dort für regu­lär als Zeitungs-Erstellungs-Unternehmen nicht bezahl­tes Personal beschäf­tigt wird, neben bezahl­tem Personal. Dies ist arbeits­recht­lich gar nicht zulässig. 

    Sehr geehr­ter Herr Aschmoneit, Sie haben mei­ne E‑Mail-Adresse, Sie kön­nen mich gern unter Verwendung mei­ner E‑Mail-Adresse anschrei­ben. Wenn Sie das Thema wei­ter interessiert. 

    Meine böse Vermutung ist, dass die Behinderten dazu sich instru­mena­li­sie­ren las­sen (die meis­ten der Hocheinkommer und sehr gut Ausgebildeten: frei­wi­lig sich instru­men­ta­li­sie­ren las­sen), dass es am Ende einen Werbe-Slogan geben wird, "Wer sich gegen Corona imp­fen lässt , ret­tet das Weiterleben der Behinderten". Nun ent­zie­hen Sie sich mal die­sem Slogan und sagen: "Ich las­se mich aber nicht imp­fen!" Man wird Ihnen Hass auf Behinderte auto­ma­tisch unterstellen.

    Berliner Behindertenverband, siehe 

    Gert Miedthank, siehe
    https://​mobi​le​.twit​ter​.com/​g​e​r​d​m​i​e​d​t​h​ank
    https://​www​.sozi​al​den​ker​.de/​k​o​n​t​a​k​t​/​i​m​p​r​e​s​s​um/
    und wei­te­re Einträge zu Miedthank im Internet

    Dominik Peter, siehe
    https://​www​.bbv​-ev​.de/​v​e​r​e​i​n​/​d​e​r​-​v​o​r​s​t​a​nd/
    https://​www​.ber​lin​besser​ma​chen​.de/​p​o​d​c​a​s​t​-​d​o​m​i​n​i​k​-​p​e​ter
    https://​www​.behin​der​ten​par​la​ment​.ber​lin/​s​e​i​t​e​/​4​4​2​9​3​7​/​v​o​r​b​e​r​e​i​t​u​n​g​s​t​e​a​m​.​h​tml
    https://​www​.ber​lin​.de/​l​b​/​b​e​h​i​-​b​e​i​r​a​t​/​s​t​r​u​k​t​u​r​/​m​i​t​g​l​i​e​d​e​r​l​i​s​te/

    Schönes Wochenende Ihnen noch.

    /Grüße von Sowieso.

    P. S.: Frage an die mei­nen Kommentar Mitlesenden: Wer kann noch dazu inhalt­lich bei­tra­gen?, das publik zu machen, dass die Behinderten offen­sicht­lich die Pressure-Gruppler sind, die die "Impf"pflicht durch­set­zen wer­den, da auf die Behindis "Rücksicht" von Seiten der Polit-Darsteller genom­men wer­den wird.

      1. Weiso?
        Sie ken­nen die­se Funktionäre näher?
        Das sind kei­ne Opfer, son­dern Täter.

      2. Sehr geehr­ter Herr Aschmoneit,
        ich mache mir einen priv­ten Vermerk, dass Sie das Thema, was ich kom­men­tie­rend ange­schnit­ten habe, nicht zu inter­es­sie­ren scheint oder Sie die Funktionärs-Behinderten und die gan­ze Seilschaft, die an die­sen Funktionärs-Behinderten hängt und deren Einflussnahme auf die Politik, nicht zu inter­es­sie­ren scheint oder auch tat­säch­lich nicht interessiert.
        Statt des­sen könn­ten Sie schon jetzt fak­ten­rei­che Argumente sich vor­sorg­lich auf Halde legen, die Sie dann her­vor­ho­len und ver­wen­den könn­ten, wenn die "armen, bedau­erns­wer­ten" Behinderten medi­al her­vor­ge­kramt wer­den, die dann zu den Nichtbehinderten sagen: "Bitte schützt uns, wir wol­len wie­der auf die Straße, lie­be Nichtbehinderte, lasst Euch gegen Corona imp­fen". Sie möch­te ich "erle­ben", der dann hek­tisch nach den pas­sen­den Argumenten sucht, um die "Impf"pflicht ver­bal gegen­über den Behinederten(-Funktionären) und den Behinderten-Lobbyisten, die die Funktionäre in ihrem Schlepptau mit sich hintrherziehen.

      3. @ aa:
        Da Sie zur Nazizeit wohl (als Historiker und _nicht_ als Freizeit-Historiker) geforscht haben:
        Die Massenvernichtung von behin­der­ten und chro­nisch kran­ken Menschen in der Nazizeit war die Blaupause für die nach­fol­gen­de Vernichtung von jüdi­scher Bevölkerung und ande­ren Insassen / Gefangenen in KZs der Nazizeit. Deshalb ist ihr Desinteresse dar­an, was ich als Kommentar auf coro​dok​.de bis­her zum Thema schrieb, krass kontraproduktiv.

        1. @Nazi-BundesreGIERung…: Und nicht nur Ihre Kommentarnamen zeu­gen davon, daß Sie zwar dies mei­ner Meinung nach rich­tig beschrei­ben, aber dar­aus einen fal­schen Schluß zie­hen. Denn weder ist das Ziel der "Impfung" die Vernichtung von bestimm­ten Bevölkerungsgruppen noch eine Art von Euthanasie. Es ist völ­lig absurd, aus der fehl­ge­lei­te­ten Angst von SprecherInnen der Verbände behin­der­ter Menschen zu schlie­ßen, ihre Absicht sei die Ermordung ihrer LeidensgenossInnen.

          1. @ aa.
            Bereits ihre Wortwahl schreit zum Himmel: "Leidensgenossen". Das wür­de bedeu­ten, dass Behinderte nur unter ihres­glei­chen sind und an ihrem kör­per­li­chen So-Sein ver­zwei­feln, lei­den. Nein, so wie, das von Ihrer Seite kommt, wird das nichts.
            Die Verwendung des Wortes "(Leidens)genosse" von Ihnen sug­ge­riert, dass "die Behinderten" eine homo­ge­ne Gruppe von Menschen sind, die außer­halb der ande­ren Menschen, die sich als nicht-behin­dert wäh­nen und als nicht-behin­dert bezeich­nen, leben, exis­tie­ren und alle mit­ein­an­der soli­da­risch sind. Behnderte sind mit­nich­ten mit­ein­an­der soli­da­risch. Wäre sie es, wür­de ich sofort for­dern, dass alle Abgeordneten und Minister (bei­de "Gruppen" m, w, d) sich sel­ber eine Schwerstbehinderung zufü­gen (las­sen), denn dann wäre die Welt in Ordnung, weil die Genannten von Sekunde an soli­da­risch wären, auch zum Fußvolk.
            Das wäre somit, aus ihren Worten schluss­fol­gernd für mich, mei­ne unmiss­ver­ständ­li­che Forderung an jede/n Abgeordnete/n, sich sel­ber zu ver­stüm­meln, mit demPKW gegen einen Baum zu fah­ren, vom Dach zu sprin­gen, aber bit­te so, dass ein dau­er­haf­tes Überleben in Schwerstbehinderung das Ergebnis der Aktionen ist.

      1. @ Erfurt:
        Genau. Darauf woll­te ich in mei­nem Kommentar auch hinweisen.
        Die Funktionäre beschlie­ßen, die Mitglieder begeh­ren nicht auf. Aufruhr wird es von den zur Spritze getrie­ben Werdenden nicht geben.

  10. Es ist nicht mehr wit­zig. Die geben nicht auf.
    https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-aktuell-lauterbach-impfgegner‑1.5500018
    "Zudem kün­dig­te er eine Neugestaltung der Impf-Infrastruktur an. "Wenn wir eine Variante bekom­men, die so anste­ckend ist wie Omikron, aber deut­lich töd­li­cher, müss­ten wir in aller­kür­zes­ter Zeit in der Lage sein, einen neu­en Impfstoff zu ent­wi­ckeln und zu pro­du­zie­ren", sagt er der Zeitung. Die Bundesregierung berei­te sich mit Hochdruck dar­auf vor. "Wir sind gera­de dabei, eine Struktur dafür zu schaf­fen. Wir brau­chen eine ste­hen­de Infrastruktur." Die Bevölkerung müs­se zu jedem Zeitpunkt mög­lichst umge­hend geimpft wer­den kön­nen. "Deutschland ist der­zeit in einer vul­nerablen Phase. Es kann jeder­zeit zu einem wei­te­ren schwe­ren Ausbruch kom­men. Wir dür­fen nicht der nai­ven Annahme ver­fal­len, es sei gleich vor­bei. Es ist nicht vorbei.""
    Es ist Biokrieg und kei­ner geht hin. Hoffentlich.

      1. Herzlichen Dank Ihnen für das Bekannt-Geben des Links zu dem von Ihnen genann­ten Blog(-Betreiber). Interessant, was Sascha313 in sei­nem Blog schreibt. Der Blog(betreiber) war mir bis dato lei­der unbe­kannt. Nun hat Sascha313 ab sofort einen Leser mehr.

  11. Die Regierung und Wissenschaft hat nie defi­niert, was sie unter "Herdenimmunität" versteht.
    Sie sug­ge­riert aber: Wenn 70%, 75%, 80%, 95% der Bevölkerung immun sind (was sie ja trotz Impfung nicht mal sind), kann sich der rest­li­che Teil der Bevölkerung nicht anste­cken, die gesam­te Herde sei also immun.

    Dass das voll­kom­me­ner Blödsinn ist, dürf­te klar sein.
    – ers­tens ent­steht ja durch die Impfungen (egal ob 70% oder 95% geimpft sind) KEINE Immunität der Geimpften
    – und zwei­tens wird die unge­impf­te Restgruppe nicht dadurch immun, dass 95% der angeb­lich immu­nen immun sind. Die Wahrscheinlichkeit, sich anste­cken, wür­de nur gerin­ger (was aber auch nur gilt, wenn die 95% das Virus tat­säch­lich n icht wei­ter­ge­ben könn­ten, WAS JA ABER GERADE NICHT (!!!) STIMMT, DENN GEIMPFTE KÖNNEN DAS VIRUS AUCH WEITERGEBEN!!!)

    Somit exis­tiert bei Corona kei­ne an Impfungen gekop­pel­te "Herdenimmunität".
    Man soll­te auf die natür­li­che Immunität bzw. das Immunsystem der Menschen set­zen und end­lich die Lüge von der Herdenimmunität als Lüge beti­teln, denn das ist sie. Nichts ande­res als eine Lüge. Meine Argumente kann oben jeder nach­le­sen und nach­voll­zie­hen. Dafür braucht man kein Studium, son­dern es reicht das nor­ma­le Denkvermögen aus (was offen­bar den Verantwortlichen seit zwei Jahren abhan­den­ge­kom­men ist).

  12. Wie Bill Gates schon zu Beginn in aller Deutlichkeit sagte…"Wir wer­den 7 Mrd. Menschen impfen"…

    Es wird lang­sam Zeit, sich klar­zu­ma­chen, dass die Gegenseite auf gar kei­nen Fall auf­hö­ren wird, die Agenda des "Great Reset" umzu­set­zen. Und dazu gehört auch, jeg­li­che Berichterstattung über Machbarkeit oder Unsinnigkeit von Impfquoten zu ignorieren.

    Ich bin nur ein klei­ner deut­scher Bürger mit mit­tel­mäs­si­ger Bildung…aber selbst mir wird lang­sam klar, dass wir alle uns von dem "alten Normal" sehr bald ver­ab­schie­den müs­sen. Das bedeu­tet, von allen Normen, an die wir uns in die­sem System gewöhnt haben und von denen wir vie­le lie­ben und schät­zen gelernt haben.

    Wenn ich das (Stand heu­te 08.01.2022) rich­tig begrif­fen habe, spre­chen reno­mier­te Akademiker welt­weit davon, dass die­se Pandemie in Wirklichkeit einer­seits ein Ablenkungsmanöver der Finanzelite ist und dar­über­hin­aus einen Schritt zur Totalüberwachung der gesam­ten Menschheit dar­stellt (ID 2020). Nebenbei wird per Impfnebenwirkungen auch noch die Option zur Reduzierung der Weltbevölkerung ins Rennen geschickt (Georgia Guidestones, Artikel 1). Wobei die­ser letz­te Punkt noch am ehes­ten einer Verschwörungstheorie zuge­ord­net wer­den kann.

    Die "Mannschaft" von Klaus Schwab ist in Stellung, abge­se­hen von ein­zel­nen Spielern, die wohl aus­tausch­bar sind (Sebastian Kurz). Alle arbei­ten stur wei­ter an der Agenda…Uschi am Bargeldverbot, Annalena am Russland-Bashing, Emanuel am Bürgerkrieg in Frankreich…und das alles in einer arro­gant-offen­sicht­li­chen Weise, dass sich mir die Frage stellt, ob die tat­säch­lich davon aus­ge­hen, dass sie kei­ner auf­hal­ten kann.

    Und,…wenn wir sie auf­hal­ten, das "Lügenregime" stürzen…was kommt danach…? Haben "WIR" einen Plan B…?

    Ich den­ke, wir soll­ten lang­sam damit begin­nen, über die Zeit nach Carola nachzudenken…und uns weni­ger an jeder ein­zel­nen Fehlentscheidung des "Lügenregimes" erheitern.

  13. https://​infekt​.ch/​2​0​2​1​/​1​2​/​l​e​g​e​n​-​w​i​r​-​o​d​e​r​-​o​m​i​c​r​o​n​-​d​i​e​-​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​-​l​a​hm/

    Wenn Omikron eine "Escape-Variante" ist, wel­che die Impf-indu­zier­ten Antikörper umgeht, was soll dann die gan­ze Boosterei? 

    "Aber wenn wir es heu­te mit einer „Escape-Variante“ zu tun haben, so ist das Problem nicht die Intensität der Immunantwort (wel­che durch den Booster ver­stärkt wer­den soll), son­dern die Veränderung der Virusoberfläche. Und wenn ich das Immunsystem immer mit dem glei­chen Eiweiss sti­mu­lie­re, so ver­ste­he ich nicht, wie die­ser „Booster“ nun plötz­lich bes­ser gegen ein sol­ches ver­än­der­tes Eiweis („Immun-Escape“) aktiv wer­den kann. Aber ver­mut­lich ist mein Verständnis der Impfantwort unvoll­stän­dig. Heute habe ich im Tagblatt einen „Faktencheck“ gele­sen, der fest­hält: „Deutlich bes­ser ist die Schutzwirkung bei Menschen, die eine drit­te Dosis erhal­ten haben, der Booster wirkt also durch­aus. Daher gehe ich davon aus, dass ich mich dies­be­züg­lich irre. Ich habe mich beim Journalisten nach Quellenangaben erkun­digt. Sobald ich mehr dar­über in Erfahrung brin­ge, wer­de ich dies hier in einem Nachtrag noch einfügen."

  14. Schlussfolgere: "Herdenimmunität" ist wenn Geimpfte sich bloss noch gegen­sei­tig anste­cken kön­nen. Dann kön­nen unse­re 5% V.I.P's nobel ihr Secktgläschen zum Prösterchen erhe­ben und auf die fet­ten Zuwächse einen mal schö­nen ein­be­chern, die alten Suffköppe. – HICKS
    [die ja dann noch ein star­kes natür­li­ches Immunsystem haben dürf­ten – beneidenswert]

  15. Meiner Meinung nach wer­den hier – wie­der ein­mal – zwei Begriffe durch­ein­an­der gebracht und "gewür­felt":

    Eine Herdenimmunität errei­che ich je nach­dem, mit wel­cher Art von Virus ich es zu tun habe und wie hoch des­sen "Gefährlichkeit" nun tat­säch­lich ist – manch­mal viel­leicht mit 60% geschütz­ter Bevölkerung oder auch erst bei über 90% geschütz­ter Bevölkerung.

    Geschützt haißt dabei, dass sich die Menschen nicht mehr infi­zie­ren oder auch anste­cken kön­nen. Braucht man eine Herdenimmunität von 80 %, so kann ich die­se durch zum Besispiel jeweils 40% Genesene und 40% Geimpfte errei­chen. Dies setzt natür­lich vor­aus, dass ein Impfstoff auch wirk­lich eine Wirkung in Richtung Immunität entfaltet.

    Die ein­zi­ge Zuverlässigkeit der soge­nann­ten Impfstoffe besteht dar­in, dass sie nicht immu­ni­sie­ren, nicht im Geringsten. Stattdessen sol­len die­se ja zumin­dest die Erkrankungssymptome redu­zie­ren, wor­aus sich dann ein mil­der Krnakheitsverlauf ergä­be. Auch das ist nicht der Fall!

    Über die "Intelligenz" der Politiker und Fachidioten brau­chen wir hier nicht mehr zu reden. Aber: Wenn ich 100% der Menschen geimpft habe mit etwas, was nicht wirkt und schon ein­mal gar nicht immun­ni­sie­ren kann, habe ich kei­ne Herdenimmunität und wer­de die­se auch nicht erreichen!

    Für Corona bedeu­tet dies: Es gibt bereits Immunisierte, die nicht mehr erkran­ken. Ganz unabhjän­gig von die­sen tol­len Impfstoffen, die nichts kön­nen als schwe­re Nebenwirkungen zu erzeu­gen, errei­che ich mei­ne Herdenimmunität erst dann, wenn ich 80% Grundimmunisierte und Genesene auf­ad­diert erhal­te (die­se Anteile kön­nen vari­ie­ren). Es soll­te hier jeder fest­stel­len, dass in der "Gleichung für die Herdenimmunität" die nicht funk­tio­nie­ren­den Impfstoffe aus­ge­klam­mert wer­den können.

  16. Welche Herdimmunität?
    Herdimmunität gibt es erst wenn sich min­des­tens 70% der Bevölkerung min­des­tens 1x mit Corona Viren ange­steckt haben.
    Das aber ganz sicher schon längst pas­siert ist, aber nie wirk­lich über­prüft wur­de, ist das gan­ze ohne­hin Mumpitz.
    Denn mit einer Impfung, die noch nicht ein­mal eine Ansteckung ver­hin­dern kann, geschwei­ge denn das Verbreiten des Virus, son­dern nur mög­li­cher­wei­se, viel­leicht unter Umständen, vor einer schwe­ren Infektion schützt, erreicht man genau nix, auch kei­ne Herdimmunität.
    Also lie­be Regierung wenn man kei­ne Ahnung hat, ein­fach mal die F.…. halten.

  17. Vor nun­mehr fast zwei Jahren wur­de die R‑Wert-Sau durchs Dorf getrie­ben. Der R‑Wert müs­se unbe­dingt unter 1 sin­ken, dann wären kei­ne Maßnahmen mehr erfor­der­lich. Würde die "Impfung“ wie anfangs ver­spro­chen wirk­lich vor Ansteckung schüt­zen wäre bei einer Impfquote von 50 + x Prozent ein R‑Wert von grö­ßer 1 mathe­ma­tisch nicht mehr mög­lich. Die Pandemie, wenn es denn eine wäre, wür­de sich totlaufen.
    Da die "Impfung" aber weder vor Ansteckung noch vor Weitergabe des Virus schützt ist eine Herdenimmunität selbst mit einer Impfquote von 100 Prozent nicht zu erreichen.

    1. Das gan­ze Geschwafel mit diver­sen ‑stän­dig wech­seln­den- Parametern ist doch kom­plett sinn­frei, wenn es kei­ne belast­ba­ren Daten gibt. Solange alles nur her­bei­phan­ta­siert wird oder zurecht­ge­bas­tel­ten Modellen ent­springt, braucht kei­ner mit sol­che Weisheiten anfangen.
      Mal war es "R", dann plötz­lich die Inzidenz, dann wie­der die kum­mu­lier­ten Fallzahlen seit dem Mittelalter und irgend­wann eine "Hospitalisierungsrate", die aber auch von vorn und hin­ten wegen der zahl­rei­chen Betrugsmaschen im Krankenwesen nicht kor­rekt zu bestim­men war, da Prämien und Zuschüsse in DL für deut­lich höhe­re (mani­pu­lier­te) Fallzahlen auf den Stationen (nor­mal + ITS) sorg­ten als in ande­ren Ländern.

      Natürlich kennt jeder die Fausformel 1–1/R0 für eine nöti­ge Herdenimmunität, die es aber nur gegen kann, wenn das Virus kaum mutiert und auch nicht im Tierreich vor­kommt, da sich ja das Überspringen zwi­schen Mensch und Tier nicht kon­trol­lie­ren lie­ße. Aber bereits bei der Abschätzung von R0, also der Reproduktion ohne jede Gegenmaßnahmen, gab es ja nie einen wirk­lich brauch­ba­ren Wertebereich.

      * * *
      https://​www​.gmx​.net/​m​a​g​a​z​i​n​e​/​p​a​n​o​r​a​m​a​/​c​o​r​o​n​a​-​e​u​r​o​p​a​-​e​r​g​e​h​t​-​l​a​e​n​d​e​r​n​-​k​a​m​p​f​-​p​a​n​d​e​m​i​e​-​3​6​4​8​8​734

      "Was Deutschland in die­ser Welle aber vor allem von Italien, Frankreich und Spanien unter­schei­det, illus­triert eine Kurve, die das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (European Centre for Disease Prevention and Control, ECDC) für jedes EU-Land auf sei­ner Seite ver­öf­fent­licht hat (Anm. d. Red.: Unter "Countries" Land aus­wäh­len, unter dem Reiter "Hospital and ICU" befin­det sich die Kurven-Grafik "ICU occup­an­cy by COVID-19 cases").

      Die Kurve gibt die Zahl der COVID-Intensivpatienten im Zeitverlauf wie­der und zeigt deut­lich: Diese Zahl ist sowohl in Spanien, als auch in Frankreich und Italien (bis­lang) deut­lich nied­ri­ger als letz­ten Winter – wohin­ge­gen sie in Deutschland viel näher am Wert des Vorjahres und der letz­ten Welle im Frühjahr ist.

      Anders gesagt: Obwohl es jetzt die Impfmöglichkeit gibt, die es im letz­ten Winter noch nicht gab, ist die Zahl der Menschen, die wegen COVID auf die Intensivstation müs­sen, nicht so viel nied­ri­ger als damals. In Spanien, Italien und Frankreich ist das anders."

  18. Das Thema "Plan B" ist wich­tig. Die ande­re Seite ist seit zig Jahren am pla­nen und han­deln, "WIR" ler­nen gera­de erst, was alles hin­ter dem Plan steckt.

  19. Damit ein Virus ende­misch wer­den kann, braucht es eine Durchseuchung der Bevölkerung. Das klingt unschön, ist in die­sem Fall aber wirk­lich mal alter­na­tiv­los. Dass nun aus­ge­rech­net die Ungeimpften ver­hin­dern wür­den, dass das Virus ende­misch wird, ist daher kom­plet­ter Schwachsinn. 

    Von Anfang an hät­te man dar­auf set­zen müs­sen, die Risikogruppen zu schüt­zen, mei­net­we­gen auch durch Impfungen, wenn es klas­si­sche Totimpfstoffe sind, und dann hät­te man das gan­ze ein­fach lau­fen las­sen sol­len. Damit die Durchseuchung mög­lichst schnell been­det gewe­sen wäre. Auf die­se Art hät­ten wir die ende­mi­sche Phase schon im letz­ten Jahr errei­chen kön­nen. Und damit hät­te man weit­aus weni­ger Schaden ange­rich­tet und Tote pro­du­ziert als mit die­sem unend­li­chen Affentheater.

  20. Je här­ter Lockdowns und all die ande­ren Einschränkungen sind, umso län­ger dau­ert es ja. Statt die Leute selbst im Sommer mit Maßnahmen zu gän­geln und ihnen mit den quä­len­den FFP2-Tüten die Luftzufuhr abzu­dre­hen, hät­te man in zwei Jahren die Sommermonte nut­zen kön­nen, die weni­ger gefähr­de­ten Personengruppen durch­seu­chen zu las­sen, so dass sie dann im Winter kei­ne Rolle mehr gespielt hät­te. Statt nur zwi­schen geschlos­se­ner Schule und Schule mit dau­er­of­fe­nen Fenstern und Maulkörben aus­wäh­len zu kön­nen, hät­te so bereits die­sen Bereich wie­der zum Normalbetrieb füh­ren können.

    Dass Hochaltrige in Alters-/Pflegeheimen ster­ben, ist der nor­ma­le Gang der Dinge, denn es ist die letz­te Station im Leben und die Menschen kom­men dort ja bereits erheb­lich grund­er­krankt und mit nur noch wenig Lebenszeit hin.

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