Masken verzögern Sprachentwicklung

Das ist am 4.4. auf faz​.net zu lesen:

»Corona-Maßnahmen, dar­un­ter das Maskentragen von Betreuungspersonen, haben Kleinkinder in ihrer sozia­len und sprach­li­chen Entwicklung beein­träch­tigt. Darauf weist die bri­ti­sche Schulaufsichtsbehörde (Ofsted) hin, nach­dem sie Gespräche in 70 Betreuungseinrichtungen geführt hat. Die Kinder hät­ten oft Mühe, Freundschaften zu schlie­ßen und zu spre­chen, heißt es in der Studie, die am Montag bekannt wur­de. Beobachtet wor­den sei­en ein „begrenz­tes Vokabular“ und die „Unfähigkeit, auf ein­fachs­te Gesichtsregungen zu reagieren“.

Kinder, die in die­sem Frühjahr zwei Jahre alt gewor­den sei­en, „waren ihr gan­zes Leben lang von Erwachsenen mit Masken umge­ben und konn­ten des­halb Lippen­bewegungen und Mundstellungen nicht wie üblich sehen“, heißt es mit Bezug auf Erfahrungsberichte von Kindergärtnern. Verzögerungen in der Sprachentwicklung hät­ten dazu geführt, „dass sie mit ande­ren Kindern nicht so in Kontakt getre­ten sind wie man dies frü­her erwar­ten konnte“.

Neben Kommunikationsproblemen sei ein Mangel an Selbstvertrauen auf­ge­fal­len. Viele Kinder sei­en schüch­ter­ner und ängst­li­cher im Umgang, weil sie nicht an ande­re Gesichter gewöhnt seien…

Der Bericht weist dar­auf hin, dass vie­le Kinder ver­spä­tet krab­beln und lau­fen lern­ten. Sie brauch­ten zuwei­len auch noch zu einem Zeitpunkt Hilfe beim Anziehen oder beim Schneuzen der Nase, zu dem sie dies eigent­lich schon allein kön­nen müss­ten. Es sei zu befürch­ten, dass mehr Kinder als sonst nicht im vor­ge­se­he­nen Alter zur Schule gehen könnten.«

19 Antworten auf „Masken verzögern Sprachentwicklung“

  1. https://​www​.coro​dok​.de/​w​a​c​k​e​l​t​-​e​t​h​i​k​r​a​t​-​w​e​n​i​g​s​t​e​ns/

    Damit darf sich dann der Ethikrat auch gern beschäf­ti­gen. Aber wie gut, dass die Kleinen und Kleinsten jetzt seit zwei Jahren, hin­ter Plastikmüll ver­steckt, erstickt und drang­sa­liert, wenigs­tens ihre Omas und Opas vor diver­sen Viren geschützt und DEREN Leben geret­tet haben. Und das soll­ten sie doch, oder?!? Das haben sie doch? Haben sie das? Oder nicht? Oder sind die "geimpf­ten" Omas und Opas trotz­dem am Spike-Protein gestor­ben? Oder was soll­te das elen­de Maskentragen der Kinder und ihrer Bezugspersonen? Was denn?! Worauf kommt es an? Auf uns Erwachsene, die Kinder soll­ten UNS "schüt­zen"? Ich woll­te und will nicht und nie­mals von oder vor Kindern "geschützt" wer­den, ich kann selbst auf mei­ne Gesundheit ach­ten. Wir als erwach­se­ne Gesellschaft müs­sen unse­re Kleinen schüt­zen, und zwar SCHÜTZEN ohne " …". 

    SCHÜTZEN vor einer Wiederholung die­ser per­ver­sen Grausamkeit "Maskenpflicht"!

    Das kom­plet­te Lüge "Pandemie" ist eine Katastrophe, die Folgen, die jetzt sicht­bar wer­den, zei­gen das tota­le Versagen des "Pandemie-Managements".

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    1. Ich bin so ver­är­gert, dass ich Schreib-Fehler mache und den Kommentar zu schnell absende. 

      DIE kom­plet­te Lüge "Pandemie" ist eine Katastrophe, beson­ders für die Kleinen. Aber ob das "Pandemie"-Lügen oder die "Pandemie"-Lüge, ich will es jeden­falls immer wie­der­ho­len: Keine Masken und kei­ne dubio­sen Tests für gesun­de Menschen! Ausnahme: Masken für Ärzte und Krankenschwestern, wenn sie es für rich­tig hal­ten und die Masken in spe­zi­el­len Fällen anwen­den müssen.

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  2. Die Betreuer haben doch nicht ernst­haft in Betreuungseinrichtungen mit Kleinkindern und im Kindergartenalter Masken getra­gen? Wie blöd kann man eigent­lich sein?

    1. @ Anybody: Unterschätzen Sie die Hörigkeit und Verängstigung nicht. In nahe­zu jedem Geschäft sind Personen mit Masken. selbst drau­ßen, auf dem Fahrrad: Masken. Vor eini­gen Stunden erst gesehen.

      1. @Clarence O'Mikron
        Ich kann es bestä­ti­gen, auch hier im Freien vie­le Menschen mit Maske, heu­te waren es mei­nem Eindruck nach aller­dings schon weni­ger als gestern.
        Momentan beschäf­tigt mich die Maskenpflicht per Hausrecht immens. Weil ich heu­te ein Paket im Laden abho­len muss­te da die Packstation sich für mich nicht mehr öff­nen lässt (ich wei­ge­re mich, die vor­ge­schrie­be­ne 'App' auf mei­nem nicht neu­en Smartphone zu instal­lie­ren, wo die App ver­mut­lich eh nicht lau­fen wür­de, aber das ist zweit­ran­gig), war ich auf dem gesam­ten Weg zum Laden gedank­lich damit beschäf­tigt, ob ich ohne Maske in das Geschäft rein­kom­me und wie ich es am bes­ten anstel­le. Ich hat­te vor­sorg­lich nur eine nor­ma­le Maske mit­ge­nom­men, kei­ne FFP2. Der Inhaber ist mir als Spießbürger bekannt. Wenn ich es mir dort ver­scher­ze, kom­me ich nicht mehr an mei­ne Pakete. Umso erstaun­ter war ich,d ass ich an der Tür kei­nen "Maskenpflicht-Aufkleber" sah und somit ohne Maske das Geschäft betre­ten konnte! 🙂
        Im Geschäft war das Personal mit Maske bestückt und die 3 – 4 Kunden, die im Laden waren, tru­gen natür­lich auch Maske. Es ist ein­fach unglaub­lich. Ich bin mitt­ler­wei­le gespannt, wann und ob es kippt. Denn ab einem bestimm­ten Punkt WIRD es kip­pen, weil die Menschheit immer in die Richtung der größ­ten Masse läuft. Nur ist die Frage, wann die­ser Punkt erreicht sein wird. 

        Ich wür­de ger­ne ver­deck­te Aktionen star­ten und z. B. mit 5 Leuten ver­teilt einen Laden betre­ten (alle ohne Maske) und dann die Mitmenschen beob­ach­ten, ob sie als ein­zi­ge Maskentragende die Maske abneh­men wür­den, wenn sie von Maskenlosen umge­ben sind. Wäre ein net­tes Experiment a la 'Milgram', nur lei­der ken­ne ich nie­man­den, der die­ses Experiment mit mir durch­füh­ren wür­de, also bin ich eben wei­ter­hin wacker oft die Einzige die in jeg­li­chen Läden ohne Maske läuft. Ich füh­le mich seit 2 Tagen noch ein­sa­mer als je zuvor.

        1. Die Idee, dass man ein­fach mit meh­re­ren ohne Maske einen Laden auf­su­chen müss­te, aber so, dass kei­ne Zusammengehörigkeit erkenn­bar ist, kam mir auch schon.

          Ich war dann heu­te das ers­te Mal ohne Maske im Supermarkt. Das erfreu­li­che war, dass kein wie auch immer gear­te­tes Schild mehr da war, das an irgend­wel­che Maßnahmen gemahnte.

          Das gesam­te Personal mit Maske, aber immer­hin schon vie­le mit "Maske light", auch schon mal unter der Nase, also nicht mehr Kaffefilter für alle. Meine Lieblingskassiererin, die auch vor­her schon immer mal den Lappen abge­legt hat­te, war heu­te nicht da.

          Ca 15–20 Kunden im Laden, alle mit Maske. Später kam noch ein Kunde und 2 Paare dazu ohne Maske.

          Kein Rumgepampe von kei­ner Seite, net­tes kur­zes Gespräch mit Maskenträgerin zum Sonderangebot.

          Es fühl­te sich auf der einen Seite ziem­lich selt­sam an, auf der ande­ren Seite war ich das ers­te Mal seit über 2 Jahren wie­der im Laden und habe mich in Ruhe umge­guckt. Sonst war immer die Devise "Nur das Nötigste, was auf dem Zettel steht, und dann nichts wie raus."

          Geben wir dem Ganzen noch etwas Geduld und Zeit, und ver­su­chen wir, die "alte Einkaufsnormalität" freund­lich und gelas­sen vor­zu­le­ben. Vielleicht hilft es.

          Achja: Es gab nur noch Vollkornmehl und aben­teu­er­li­che Brotbackmischungen mit 3 Stunden Backzeit. Und jeg­li­che Sorte von neu­tra­lem Salat- und Küchenöl war aus. Aber vol­le Regale beim Klopapier. Immerhin.

  3. Dieser Satz steht auch noch in dem Artikel : "Um Kindern den Ausdruck von Gefühlen bei­zu­brin­gen, hät­ten eini­ge Kindergärten „Emotionskarten“ ein­ge­führt. Darauf sei­en Bilder mit Kindern zu sehen, die ver­schie­de­ne Gesichtsregungen zeigten." 

    Das hat mich heu­te mor­gen sehr erschüt­tert. Bestimmt ent­wi­ckeln sie noch eine pas­sen­de App und dann kön­nen die Kindergesichter für immer abge­bun­den bleiben…

    1. "Dieser Satz steht auch noch in dem Artikel : "Um Kindern den Ausdruck von Gefühlen bei­zu­brin­gen, hät­ten eini­ge Kindergärten „Emotionskarten“ ein­ge­führt. Darauf sei­en Bilder mit Kindern zu sehen, die ver­schie­de­ne Gesichtsregungen zeigten." 

      Das hat mich heu­te mor­gen sehr erschüt­tert. Bestimmt ent­wi­ckeln sie noch eine pas­sen­de App und dann kön­nen die Kindergesichter für immer abge­bun­den bleiben…"

      @K. S.
      Ich habe mich meh­re­re Jahre mit dem rela­tiv ver­nach­läs­sig­ten Gebiet der Bindungsforschung und Körpertherapie beschäf­tigt (u. a. aktu­el­le Autoren wie Britsch, Ruppert, van der Kolk, aus den 70ern Bowlby und vie­le ande­re, deren Namen mir ent­fal­len sind, weil mir die Inhalt wesent­lich wich­ti­ger sind als Namen) und bin eben­falls ent­setzt, was man den Kindern antut.
      Die Arbeit mit Emotionskärtchen kennt man von der insti­tu­tio­na­li­sier­ten Arbeit mit schwer trau­ma­ti­sier­ten Menschen, wie z. B. Borderlinern oder Autisten. Dass nun schon Kindergartenkinder auf die­sem Stand ange­langt sind, gibt zu den­ken, aber bestä­tigt mei­ne Vermutung: Wer es Menschen durch Masken ver­un­mög­licht, sich im ande­ren zu spie­geln, bekommt kei­nen Zugang zu den eige­nen Emotionen und ver­küm­mert inner­lich. Da hel­fen auch Emotionskärtchen nicht mehr, da kön­nen mir die Damen und Herren glau­ben. Emotionen, Gefühle usw. las­sen sich nicht über Karten ler­nen, son­dern über ein leben­di­ges Gegebenüber, das auch wahr­nehm­bar ist und nicht sein Gesicht ver­hüllt hat.
      Es ist zum Heulen, was den Kindern ange­tan wird. 

      Und die Verantwortlichen glau­ben tat­säch­lich, dass theo­re­tisch-wis­sen­schaft­li­che Dinge wie "Emotionskärtchen" oder "Emotionsvideosequenzen" usw. als Ausdruck zutiefst see­len­lo­ser und tech­no­kra­ti­scher Objekthaftigkeit ein mensch­li­ches Gegenüber erset­zen!!!! Daran sieht man doch, wie ver­lo­ren die­se Leute sind. Vollkommen abge­kom­men vom Pfad der Menschlichkeit.

      1. https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​a​p​z​X​G​E​b​Z​ht0

        Also, ich habe in den letz­ten Tagen gute Erfahrungen beim Einkaufen ohne Maske gemacht, vie­le net­te Gespräche mit freund­li­chen Menschen und lächeln­den Gesichtern, obwohl auch noch der über­wie­gen­de Teil der Kunden sich verhüllt.

        Zur Ergänzung hier ein­mal das Still-Face-Experiment. So sieht ein Baby, ein Kleinkind ein emo­ti­ons­lo­ses, mas­ken­haft-star­res Gegenüber, das lässt sich in noch schreck­li­che­rem Ausmaß mit Sicherheit eben­so auf ein kom­plett bis zu den Augen mas­kier­tes, ver­mumm­tes Erwachsenengesicht im Frühjahr 2022 übertragen.

        GRAUENHAFT!

        ~

  4. Also, trägt Kalle seit frü­hes­ter Kindheit Maske? Also, durch­gän­gig. Tag und Nacht, also. Also, Kalle, sag' mal "Virus"!

  5. @anybody: der Maulkorb war ver­pflich­tend und wur­de auch getragen.
    Die beschrie­be­nen Defizite decken sich abso­lut mit denen, die ich wäh­rend die­ser Zeit bei Kindern sehen und "tes­ten" konnte.
    Vor allem auf­ge­fal­len sind mir die "star­ren" Gesichter, die kaum Regung zeigten.
    Sicher nicht bei 100% aber doch bei der Mehrheit.

    1. @Renzo: Das ist dann aber ein "Gehorsamsexperiment". Mit 2jährigen Kindern muss man sin­gen, sie trös­ten, sie in den Arm neh­men, mit ihnen spre­chen, Geschichten erzäh­len und ihnen die Ängste nehmen!
      Es war ja auch für Psychotherapeuten (in begrün­de­ten Fällen) mög­lich, ohne Maske zu arbei­ten, weil die Mimik von Klienten und umge­kehrt auch für Klienten wich­tig ist für die Interpretation des Gesagten und für den Ausdruck von Emotionen.

  6. Die Masken ver­zö­gern selbst­ver­ständlcih nicht nur die Sprachentwicklung .Jeder, der sich auch nur ansatz­wei­se mit Bindungsforschung beschäf­tigt hat, kann ver­mut­lich Nachts vor Scham nicht mehr schla­fen. Mit der Maskenpflicht züch­ten wir uns kom­plett bin­dungs­ge­stör­te Kinder her­an, da das sozia­le Lernen und Empathiefähigkeit, auch die Fähigkeit mit ande­ren Menschen mit­zu­schwin­gen und sich in die­se ein­zu­füh­len ÜBER DAS GESICHT erfolgt, über die Mimik, über Spiegelung. Das sich-spie­geln in der Reaktion des GEgenübers macht einen zum Menschen. Wenn das aus­bleibt, ent­wi­ckelt sich der Mensch zu einem Roboter ohne Identität und Innenleben. Zu einem Objekt, wel­ches per­fekt steu­er­bar ist, aber see­lisch und inner­lich so ver­küm­mert, dass er es ver­mut­lich noch nicht mal bemerkt, wie ent­frem­det er ist.
    50 Jahre Bindungsforschung, aber kei­ne Sau inter­es­siert sich dafür. Und in 20 Jahren mer­ken wir dann, dass wir ver­mut­lich eine Generation von Psychopathen hoch­ge­züch­tet haben, wäh­rend es zuletzt 'nur' die Borderliner, ADHSler, Autisten usw. waren. Jeder Generation hat eben ihre eige­ne Krankheit und ich tip­pe dar­auf, dass es in 10 – 20 Jahren die see­len­lo­sen Psychopathen sein wer­den. DANK der Verhüllung der Menschen mit Masken und Dank dem Austreiben jeg­li­cher Empathie und Einfühlungsvermögen. 

    Dass die Kinder wegen der Masken schon nicht mehr rich­tig spre­chen ler­nen, fällt da mei­ner Meinung nach gar nicht so sehr ins Gewicht, da auf­grund des mise­ra­blen Bildungsniveaus ja sowie­so die Grundlagen wie Rechnen und Schreiben von 50% der Schulabgänger nicht mehr beherrscht wer­den. Und zum "Daumen hoch" und "Daumen run­ter" kli­cken muss man ja auch nicht mehr spre­chen… bald reicht ein implan­tier­ter Chip.. (sor­ry für den Zynismus)

  7. Noch ein Update zur hie­si­gen Maskensituation: In der Fußgängerzone gab es heu­te wesent­lich weni­ger Menschen mit Maske, obwohl die Stadt ins­ge­samt bes­ser besucht war als ges­tern. Auch auf dem Rad waren es weni­ger mit Maske aber immer noch erschre­ckend viele.

    In den Geschäften ohne Maskenpflicht waren nach wie vor nur ganz weni­ge ohne Maske (in jedem Geschäft 1 – 2 Personen ohne mir). Heute sah ich auch weib­li­che Jugendliche ohne Maske (wie­der­um zu zweit, nicht allei­ne). Gestern schon sah ich männ­li­che Jugendliche jeweils zu zweit ohne Maske. Ich habe noch kei­nen ein­zi­gen Menschen über 60 ohne Maske in einem Geschäft gese­hen. Die meis­ten waren geschätzt unter 30 und eini­ge weni­ge viel­leicht um 45. Die Mittelalten ohne Maske waren allei­ne unter­wegs, die Jugendlichen ohne Maske immer in der Gruppe.

    Ein Vorfall, den ich heu­te beob­ach­ten konn­te, deu­tet an, dass die Angst auf­zu­fal­len, offen­bar sehr groß ist. Ich war in einem Einzelhandelsgeschäft und ging dort ganz selbst­ver­ständ­lich ohne Maske umher. Zwei Jugendliche um die 15 – 18 Jahre alt bemerk­ten dies als sie gera­de auf dem Weg zum Ausgang waren und die eine sag­te dann etwas belus­tigt zur ande­ren, dass man ja gar kei­ne Maske mehr auf­set­zen müs­se. Das ent­geg­ne­te die ande­re mit einem Lachen, das irgend­wie merk­wür­dig wirk­te und danach mein­te sie, dass sie ja nicht rich­tig geschminkt sei und lach­te sich wie­der kaputt. Ganz schlau bin ich dar­aus nicht gewor­den… Mich hat nur gewun­dert, dass die zwei offen­bar lan­ge vor­her das Geschäft betre­ten hat­ten und das Maskenthema dabei offen­bar kei­ne Rolle gespielt hat, denn es wirk­te so, als hät­ten sie das ers­te Mal dar­über gere­det, dass man ja gar kei­ne Maske mehr tra­gen müs­se. Da fra­ge ich mich, ob die das nicht wis­sen oder ob sich von zwei Mädels kei­ne traut, die Maske fal­len zu las­sen, um nicht als Verräterin zu gel­ten oder was in den Jugendlichen vor sich geht. Vor allem: Wie kann das geschmink­te Gesicht oder unge­schmink­te Gesicht als Argument dafür her­hal­ten, dass man sich lie­ber einen Lappen übers Gesicht zieht? Ich begrei­fe es nicht. Ich den­ke, die Maske bie­tet für vie­le eine Art 'Schutz', hin­ter dem man sich ver­ste­cken kann, gera­de viel­leicht auch bei Pubertierenden, die sich mög­li­cher­wei­se unsi­cher füh­len ob ihres Aussehen, Pickeln usw. Wenn man sich jetzt wei­ter hin­ter die­sen Masken ver­ste­cken will, geht das mei­ner Meinung nach schon leicht in Richtung Angststörung. Ich wer­de mich wohl dar­an gewöh­nen müs­sen, dass die meis­ten Menschen das Unterdrückungsmerkmal wei­ter tra­gen wollen. 

    Leider habe ich heu­te eine grö­ße­re euro­pa­wei­te Filialkette gese­hen, die auch Maskenpflicht gefor­dert hat. Normalerweise hiin­gen an den grö­ße­ren Handelsketten kei­ne Maskenpflicht-Schilder. Ich habe den Laden ohne Maske betre­ten und hat­te kei­ne Probleme, außer dass sich mir eine Kundin mit Maske demons­tra­tiv in den Weg gestellt hat, aber ob das an mei­ner Maske lag, weiß ich nicht. Als ich den Mund auf­mach­te, ging sie klein­laut weg. Ein wenig habe ich den Eindruck, dass man­che glau­ben, Maskenlose sei­en gut angreif­bar oder schwach und irgend­was aus­tes­ten wol­len. Ich habe den Eindruck, dass ich ohne Maske sogar über­zeu­gen­der bin. Heute konn­te ich ohne Maske sogar einen Rabatt von 10 Euro her­aus­han­deln (in dem Laden war aber auch kei­ne Maskenpflicht mehr und die Verkäuferinnen tru­gen auch selbst alle kei­ne Maske). Vielleicht hat das gehol­fen dabei. Entspannt ist das Einkaufen wei­ter­hin nicht, denn an jeder Türe gucke ich nach den Maskenschildern und ärge­re mich, wenn die Maskenpflicht wei­ter­hin gilt und wenn ich ohne Maske sol­che Läden betre­te, ist es nicht gera­de ent­spannt. Ich hof­fe nur, dass es mir vie­le gleich­tun und die Inhaber bald ihre däm­li­chen Maskenpflicht-Schilder abrei­ßen, wenn sie mer­ken, dass sich kei­ner dran hält 🙂 Das ist zumin­dest mein Plan.

    1. Ich habe heu­te schon von zwei Ladentüren Schilder abge­ris­sen, da muss man aber auf­pas­sen, dass man nicht gese­hen wird, ist Sachbeschädigung.

      🙂

      Am Besten in der Dunkelheit (Masken tra­gend, Kapuze auf) oder Permanent-Marker oder gut haf­ten­de AUFKLEBER mit­neh­men und **WILLKOMMEN LIEBE KUNDEN – WIR FREUEN UNS AUF EUCH ALLE** rüber­ma­len. Ist ja auch gut für den Umsatz des Ladens.

  8. Die Regierung wird jetzt wie­der sagen, unse­re Kinder hät­ten die größ­ten Opfer gebracht in der Pandemie.
    NEIN, unse­re Kinder wur­den von der Regierung geop­fert in der Plandemie!

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