"Routinemäßiger Einsatz von CMR* zur Diagnose von Myokarditis nach der COVID-19-Impfung nicht rentabel"

Zu die­sem Ergebnis kommt ein "Letter to the Editors" vom 23.11."Trends in ambu­la­to­ry car­dio­lo­gy con­sul­ta­ti­ons for suspec­ted myo­car­di­tis after COVID-19 vac­ci­na­ti­on" auf link​.sprin​ger​.com. Bei ledig­lich vier von 113 im Cardioangiologischen Centrum Bethanien unter­such­ten PatientInnen habe sich der Verdacht auf Myoperikarditis bestä­tigt. Die Empfehlung gel­te nicht für "sym­pto­ma­ti­sche Jungen und Jugendliche, die nach einer mRNA-Impfung ein signi­fi­kant erhöh­tes Risiko für eine Myoperikarditis auf­wei­sen".

»In Deutschland wur­de die Impfung gegen die Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) am 21. Dezember 2020 zuge­las­sen und der ers­te Patient am 26. Dezember behan­delt. Am 7. Mai 2021 kün­dig­te die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) eine offi­zi­el­le Untersuchung von Fallberichten über Myoperikarditis im zeit­li­chen Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung an [1,2,3], die am 11. Juni aktua­li­siert wur­de. Seitdem haben wir ver­mehrt Anfragen von Allgemeinärzten nach einer drin­gen­den kar­dio­lo­gi­schen Konsultation von Patienten mit Verdacht auf Myokarditis nach der COVID-19-Impfung erhal­ten. Alle Patienten erhiel­ten inner­halb der fol­gen­den zwei Arbeitstage einen Termin und wur­den einer stan­dar­di­sier­ten kar­dio­lo­gi­schen Untersuchung unterzogen…

Zwischen dem 27. Dezember 2020 und dem 3. September 2021 wur­den ins­ge­samt 113 Patienten (Alter: 45,9 Jahre, 95% CI 43,2–48,7; 44% Frauen) wegen Verdachts auf Myoperikarditis nach COVID-19-Impfung in unse­re kar­dio­lo­gi­sche Praxis über­wie­sen. Die kumu­la­ti­ve Zahl der Patienten stieg nach der EMA-Untersuchung expo­nen­ti­ell an (Abb. 1). Neunundvierzig (43 %) Patienten stell­ten sich nach der ers­ten Impfstoffdosis vor…

Bei 96/113 (85 %) Patienten wur­de eine Myoperikarditis auf­grund eines nor­ma­len EKGs, einer Echokardiographie und nor­ma­ler Laborwerte aus­ge­schlos­sen. Bei 17 Patienten wur­de eine zusätz­li­che CMR-Untersuchung durch­ge­führt, weil der Verdacht auf Myoperikarditis bestehen blieb. Bei vier von ihnen bestä­tig­te die CMR schließ­lich die Myoperikarditis…

In einer ambu­lan­ten kar­dio­lo­gi­schen Praxis stieg die Zahl der Patienten, die nach der COVID-19-Impfung mit Verdacht auf Myoperikarditis über­wie­sen wur­den, deut­lich an. Eine bestä­tig­te Myoperikarditis in zeit­li­chem Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung war jedoch sel­ten und betraf nur 4 von 113 sym­pto­ma­ti­schen Patienten. Bei allen vier Patienten zeig­te die CMR-Untersuchung eine leich­te Myokardschädigung mit nor­ma­ler LVEF. Während der kurz­fris­ti­gen Nachbeobachtung wur­den kei­ne Verschlechterung der LV-Funktion und eine rasche kli­ni­sche Erholung beob­ach­tet. Angesichts der zuneh­men­den Zahl von Impflingen, die über kar­dia­le Symptome berich­ten, und der Seltenheit bestä­tig­ter Myoperikarditis ist der rou­ti­ne­mä­ßi­ge Einsatz von CMR zur Diagnose von Myokarditis nach der COVID-19-Impfung nicht ren­ta­bel. Insbesondere bei sym­pto­ma­ti­schen Jungen und Jugendlichen, die nach einer mRNA-Impfung ein signi­fi­kant erhöh­tes Risiko für eine Myoperikarditis auf­wei­sen, bleibt die CMR jedoch wich­tig, um eine impf­stoff­as­so­zi­ier­te Myokardschädigung aus­zu­schlie­ßen.«


Was ist eine Myoperikarditis?

»Bei der Myoperikarditis han­delt es sich um eine Kombination aus Myokarditis und Perikarditis, die bei ein und der­sel­ben Person auf­tritt, d. h. um eine Entzündung sowohl des Herzbeutels als auch des Herzmuskels.«
en​.wiki​pe​dia​.org


Die glei­che Gruppe von WissenschaftlerInnen ver­öf­fent­lich­te im August unter dem Titel "Clinical and car­diac magne­tic reso­nance fin­dings in post-COVID pati­ents refer­red for suspec­ted myo­car­di­tis" ein Papier, in dem sie zu dem Schluß kam:

»Über eine kar­dia­le Beteiligung bei COVID-19 wur­de bereits berich­tet, wobei es wider­sprüch­li­che Daten zur Prävalenz und zum kli­ni­schen Verlauf gab. In unse­rer Studie unter­such­ten wir Post-COVID-Patienten ohne vor­he­ri­ge Herzerkrankung, die sich mit anhal­ten­den Symptomen mit Verdacht auf Myokarditis in einer gro­ßen kar­dio­lo­gi­schen Praxis vor­stell­ten. Unter Verwendung eines umfas­sen­den dia­gnos­ti­schen Ansatzes, ein­schließ­lich CMR, wur­de die end­gül­ti­ge Diagnose einer Myokarditis nur sel­ten gestellt und bei einem ein­zi­gen von 56 Patienten (2 %) bestä­tigt.«

Eine Aussage zur Rentabilität von CMR fin­det sich hier nicht.


98 Verdachtsfälle bei Kindern und Jugendlichen bis zum 30.9.

Im letz­ten Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 26.10. – der nächs­te ist erst für Ende Dezember ange­kün­digt – heißt es:

»[Es] fal­len ähn­lich wie bei Erwachsenen Meldungen einer Myo-/Perikarditis auf. Bis zum 30.09.2021 wur­den dem Paul-Ehrlich-Institut 98 Meldungen einer Myo-/Perikarditis bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren berich­tet, davon zwei Fälle einer Myokarditis bei zwei männ­li­chen Jugendlichen nach Spikevax und 96 Fälle einer Myo-/Perikarditis nach Comirnaty, acht Mädchen und weib­li­che Jugendliche und 85 Jungen und männ­li­che Jugendliche. In drei Meldungen wur­de das Geschlecht nicht angegeben.«

Siehe dazu Paul-Ehrlich-Institut: Weitere fast 20.000 Verdachtsfälle in einem Monat, davon 350 mit "töd­li­chem Ausgang".

* CMR: car­dio­vascu­lar magne­tic reso­nance = Kardiale Magnetresonanztomographie

(Hervorhebungen nicht in den Originalen.)

Siehe auch:

Nach Corona-Impfung: Risiko für Herzmuskelentzündung höher als ursprüng­lich vermutet

32 Antworten auf „"Routinemäßiger Einsatz von CMR* zur Diagnose von Myokarditis nach der COVID-19-Impfung nicht rentabel"“

  1. Fauci als Darth Vader der Covidenkriege
    Pepe Escobar – 25. November 2021 – https://​asia​ti​mes​.com/​2​0​2​1​/​1​1​/​f​a​u​c​i​-​a​s​-​d​a​r​t​h​-​v​a​d​e​r​-​o​f​-​t​h​e​-​c​o​v​i​d​-​w​a​rs/

    Robert F. Kennedy Jr.'s Der wah­re Anthony Fauci: Bill Gates, Big Pharma und der glo­ba­le Krieg gegen die Demokratie und die öffent­li­che Gesundheit soll­te in allen US-Nachrichtenmedien auf den Titelseiten ste­hen. Stattdessen wur­de es mit dem sprich­wört­li­chen don­nern­den Schweigen bedacht.

    Kritiker, die Kennedy als Spinner abtun woll­ten, der sei­nen berühm­ten Namen aus­nutzt, hat­ten im Februar einen Treffer gelan­det, als Instagram sein Konto dau­er­haft lösch­te, weil er angeb­lich fal­sche Behauptungen über Coronaviren und Impfstoffe auf­ge­stellt hat­te. Nichtsdestotrotz ist das Buch, das erst vor weni­gen Tagen ver­öf­fent­licht wur­de, auf Amazon bereits ein ech­ter Verkaufsschlager.

    RFK Jr., Vorstandsvorsitzender und Chefsyndikus von Children's Health Defense, macht sich dar­an, die neue Normalität zu dekon­stru­ie­ren, die seit Anfang 2020 über uns alle her­ein­bricht. In mei­nem Anfang 2021 erschie­ne­nen Buch Raging Twenties habe ich die­se Kraft als Techno-Feudalismus bezeichnet.

    Kennedy beschreibt ihn als "auf­kom­men­den Totalitarismus" mit "Massenpropaganda und Zensur, orches­trier­ter Förderung des Terrors, Manipulation der Wissenschaft, Unterdrückung von Debatten, Verunglimpfung Andersdenkender und Anwendung von Gewalt zur Verhinderung von Protesten."

    Die Fokussierung auf Dr. Anthony Fauci als Dreh- und Angelpunkt der größ­ten Geschichte des 21. Jahrhunderts erlaubt es RFK Jr., ein kom­ple­xes Bild der geplan­ten Militarisierung und vor allem der Monetarisierung der Medizin zu malen, ein toxi­scher Prozess, der von Big Pharma, Big Tech und dem Militär/Intel-Komplex gesteu­ert – und von den Mainstream-Medien pflicht­be­wusst geför­dert wird.

    Inzwischen weiß jeder, dass die gro­ßen Gewinner Big Finance, Big Pharma, Big Tech und Big Data sind, mit einer beson­de­ren Nische für die Giganten des Silicon Valley.

    Warum Fauci? RFK Jr. argu­men­tiert, dass er fünf Jahrzehnte lang im Wesentlichen ein Big-Pharma-Agent war, der "ein kom­ple­xes Geflecht finan­zi­el­ler Verflechtungen zwi­schen Pharmaunternehmen und dem Nationalen Institut für Allergie- und Infektionskrankheiten (NIAID) und sei­nen Mitarbeitern pfleg­te, das das NIAID in eine naht­lo­se Tochtergesellschaft der Pharmaindustrie ver­wan­delt hat. Fauci wirbt unge­niert für sei­ne herz­li­che Beziehung mit der Pharmaindustrie als 'öffent­lich-pri­va­te Partnerschaft'."

    Die Konturen die­ser sehr ver­wor­re­nen Geschichte wur­den wohl noch nie in die­ser Form unter­sucht, umfas­send doku­men­tiert und mit einer Fülle von Links ver­se­hen. Fauci mag außer­halb der USA und ins­be­son­de­re im glo­ba­len Süden kein bekann­ter Name sein. Und doch ist es gera­de die­ses glo­ba­le Publikum, das sich für sei­ne Geschichte beson­ders inter­es­sie­ren sollte.

    RFK Jr. beschul­digt Fauci, seit dem Beginn von Covid-19 ruch­lo­se Strategien ver­folgt zu haben – von der Fälschung der Wissenschaft bis zur Unterdrückung und Sabotage von Konkurrenzprodukten, die gerin­ge­re Gewinnspannen bringen.

    Kennedys Urteil ist ein­deu­tig: "Tony Fauci küm­mert sich nicht um die öffent­li­che Gesundheit; er ist ein Geschäftsmann, der sein Amt dazu benutzt hat, sei­ne Pharmapartner zu berei­chern und den Einflussbereich aus­zu­wei­ten, der ihn zum mäch­tigs­ten – und des­po­tischs­ten – Arzt der Menschheitsgeschichte gemacht hat."

    Dies ist eine sehr erns­te Anschuldigung. Es liegt an den Lesern, die Fakten des Falles zu prü­fen und zu ent­schei­den, ob Fauci eine Art medi­zi­ni­scher Dr. Strangelove ist.

    Kein Vitamin D?

    An ers­ter Stelle steht die Fauci-pri­vi­le­gier­te Modellierung, die die Covid-Todesfälle um 525 % über­schätz­te und von dem Fälscher Neil Ferguson vom Imperial College in London aus­ge­ar­bei­tet und von der Bill and Melinda Gates Foundation ord­nungs­ge­mäß finan­ziert wur­de. Dieses Modell, das spä­ter ent­larvt wur­de, recht­fer­tig­te die Lockdownshysterie auf dem gan­zen Planeten.

    Kennedy bed­zieht sich auf die kana­di­sche Impfstoffforscherin Dr. Jessica Rose und unter­sellt, dass Fauci an vor­ders­ter Front an der Auslöschung des Konzepts der natür­li­chen Immunität betei­ligt war, obwohl die CDC und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 2020 zuga­ben, dass Menschen mit einem gesun­den Immunsystem nur ein mini­ma­les Risiko haben, an Covid zu sterben.

    Dr. Pierre Kory, Präsident der Front Line Covid-19 Critical Care Alliance, gehör­te zu den­je­ni­gen, die Faucis Vorgehensweise anpran­ger­ten, die Entwicklung von Tech-Impfstoffen zu pri­vi­le­gie­ren und gleich­zei­tig kei­nen Raum für neu ent­wi­ckel­te Medikamente zu las­sen, die gegen Covid wirk­sam sind: "Es ist abso­lut scho­ckie­rend, dass er kei­ne ambu­lan­te Behandlung emp­fiehlt, nicht ein­mal Vitamin D."

    Der kli­ni­sche Kardiologe Peter McCullough und sein Team von Ärzten an vor­ders­ter Front tes­te­ten pro­phy­lak­ti­sche Protokolle, z. B. mit Ivermectin – "wir hat­ten groß­ar­ti­ge Daten von medi­zi­ni­schen Teams in Bangladesch" – und füg­ten ande­re Medikamente wie Azithromycin, Zink, Vitamin D und intra­ve­nö­ses Vitamin C hin­zu, wäh­rend in ganz Asien salz­hal­ti­ge Nasenspülungen weit ver­brei­tet waren.

    Am 1. Juli 2020 reich­ten McCullough und sein Team ihr ers­tes, bahn­bre­chen­des Protokoll beim American Journal of Medicine ein. Es wur­de zum welt­weit am häu­figs­ten her­un­ter­ge­la­de­nen Dokument, das Ärzten bei der Behandlung von Covid-19 hilft.

    McCullough beklag­te im ver­gan­ge­nen Jahr, dass Fauci bis heu­te nichts dar­über ver­öf­fent­licht hat, wie ein Covid-Patient zu behan­deln ist." Er behaup­te­te außer­dem: "Jeder, der ver­sucht, ein neu­es Behandlungsprotokoll zu ver­öf­fent­li­chen, wird von den Fachzeitschriften, die alle unter Faucis Kontrolle ste­hen, luft­dicht blockiert."

    Es kam noch viel schlim­mer. McCullough: "Das gesam­te medi­zi­ni­sche Establishment hat ver­sucht, die Frühbehandlung zu unter­bin­den und alle Ärzte zum Schweigen zu brin­gen, die über Erfolge gespro­chen haben. Eine gan­ze Generation von Ärzten hör­te ein­fach auf, Medizin zu prak­ti­zie­ren." (Eine gegen­tei­li­ge Ansicht wür­de argu­men­tie­ren, dass McCullough es über­trie­ben hat: Eine Million US-ame­ri­ka­ni­scher Ärzte – die unge­fäh­re Zahl der zu einem bestimm­ten Zeitpunkt prak­ti­zie­ren­den Ärzte – kön­nen nicht alle mit­ge­macht haben.)

    In dem Buch wird argu­men­tiert, dass der Grund für den Mangel an ori­gi­nel­ler Forschung zur Covid-Bekämpfung die Abhängigkeit der viel geprie­se­nen ame­ri­ka­ni­schen Akademiker von den Milliarden Dollar des National Institute of Health (NIH) und die Tatsache war, dass sie Angst hat­ten, Fauci zu widersprechen.

    Die Covid-Spezialisten Kory und McCullough wer­den mit der Behauptung zitiert, dass Faucis Unterdrückung einer früh­zei­ti­gen Behandlung und patent­frei­er Medikamente für bis zu 80 % der Todesfälle in den USA ver­ant­wort­lich sei, die auf Covid zurück­ge­führt werden.

    Wie man die Konkurrenz ausschaltet

    Das Buch bie­tet einen detail­lier­ten Überblick über eine angeb­li­che Offensive von Big Pharma, um Hydroxychloroquin (HCQ) zu ver­nich­ten – mit Forschungssöldnern, die von der Gates-Fauci-Achse finan­ziert wer­den und angeb­lich nega­ti­ve Ergebnisse durch die Verwendung feh­ler­haf­ter Protokolle fehl­in­ter­pre­tiert und falsch berich­tet haben.

    Kennedy zufol­ge kon­trol­lier­te Bill Gates bis 2020 prak­tisch den gesam­ten WHO-Apparat als größ­ter Geldgeber nach der US-Regierung (bevor Trump die USA aus der WHO abzog) und nutz­te die Agentur, um HCQ voll­stän­dig zu diskreditieren.

    Das Buch befasst sich auch mit der Lancetgate-Affäre, bei der die bei­den wich­tigs­ten wis­sen­schaft­li­chen Zeitschriften der Welt, The Lancet und New England Journal of Medicine, gefälsch­te Studien aus einer nicht exis­tie­ren­den Datenbank ver­öf­fent­lich­ten, die einem bis dahin unbe­kann­ten Unternehmen gehörte.

    Nur weni­ge Wochen spä­ter zogen bei­de Zeitschriften – zutiefst beschämt und in ihrer hart erar­bei­te­ten Glaubwürdigkeit in Frage gestellt – die Studien zurück. Es gab nie eine Erklärung dafür, war­um sie sich auf etwas ein­ge­las­sen hat­ten, was als einer der schwers­ten Betrügereien in der Geschichte des wis­sen­schaft­li­chen Publikationswesens gewer­tet wer­den kann.

    Aber das Ganze dien­te einem Zweck. Für Big Pharma, so Kennedy, hat­te die Vernichtung von HCQ und spä­ter von Ivermectin (IVM) obers­te Priorität. Ivermectin ist ein wenig pro­fi­ta­bles Konkurrenzprodukt zu einem Merck-Produkt, Molnupiravir, das im Grunde genom­men ein Nachahmerprodukt ist, aber mit einem Preis von 700 Dollar pro Behandlung ver­kauft wer­den kann.

    Fauci war ganz begeis­tert von einer viel­ver­spre­chen­den Studie über Remdesivir von Gilead – das nicht nur nicht gegen Covid wirkt, son­dern mit 3.000 Dollar pro Behandlung de fac­to ein töd­li­ches Gift ist.

    In dem Buch wird ange­deu­tet, dass Fauci HCQ und IVM mög­li­cher­wei­se aus dem Verkehr zie­hen woll­te, weil die Anerkennung von HCQ und IVM durch die FDA nach den US-Bundesvorschriften auto­ma­tisch das Aus für Remdesivir bedeu­ten wür­de. Die Bill and Melinda Gates Foundation hält zufäl­lig eine gro­ße Beteiligung an Gilead.

    Ein wich­ti­ger Punkt für Kennedy ist, dass Impfstoffe der Heilige Gral von Big Pharma waren.

    Er beschreibt detail­liert, wie eine Allianz zwi­schen Fauci und Gates "Milliarden von Steuergeldern in die Entwicklung" einer mRNA-Plattform für Impfstoffe steck­te, die es ihnen theo­re­tisch ermög­li­chen wür­de, schnell neue 'Booster' zur Bekämpfung jeder 'Escape-Variante' zu produzieren.

    Impfstoffe, so schreibt er, "sind eines der sel­te­nen kom­mer­zi­el­len Produkte, die ihre Gewinne ver­viel­fa­chen, wenn sie schei­tern. .… Die gute Nachricht für die Pharmaindustrie war, dass die gesam­te Menschheit dau­er­haft von zwei- oder sogar drei­jähr­li­chen Auffrischungsimpfungen abhän­gig sein würde."

    Jegliche Ähnlichkeiten mit unse­rer heu­ti­gen "Auffrischungs"-Realität sind kein Zufall.

    Die abschlie­ßen­de Zusammenfassung der kli­ni­schen Studiendaten von Pfizer wird unzäh­li­ge Augenbrauen auf­wer­fen. Der gesam­te Prozess dau­er­te gera­de ein­mal sechs Monate. Dies ist das Dokument, das Pfizer bei der FDA ein­reich­te, um die Zulassung für sei­nen Impfstoff zu erhal­ten. Es ist kaum zu glau­ben, dass Pfizer die Notfallzulassung der FDA erhal­ten hat, obwohl nach­ge­wie­sen wur­de, dass der Impfstoff einen Covid-Tod pro 22.000 Geimpften ver­hin­dern könnte.

    Peter McCullough: "Da die kli­ni­sche Studie gezeigt hat, dass Impfstoffe das abso­lu­te Risiko um weni­ger als 1 Prozent sen­ken, kön­nen die­se Impfstoffe unmög­lich die epi­de­mi­schen Kurven beein­flus­sen. Das ist mathe­ma­tisch unmöglich."

    Die Gates-Matrix

    Bill Gates – der von prak­tisch allen west­li­chen Mainstream-Medien in Schutz genom­men wird – beschreibt die Arbeitsphilosophie sei­ner Stiftung als "Philantrokapitalismus". Es han­delt sich eher um stra­te­gi­sche Selbstphilantropie, denn sowohl das Stiftungskapital als auch sein Nettovermögen sind stil­voll in die Höhe geschos­sen (23 Milliarden Dollar allein wäh­rend der Sperrfrist für 2020).

    Die Bill and Melinda Gates Foundation – "eine gemein­nüt­zi­ge Stiftung, die Armut, Krankheit und Ungleichheit auf der gan­zen Welt bekämpft" – inves­tiert in mul­ti­na­tio­na­le Pharma‑, Lebensmittel‑, Landwirtschafts‑, Energie‑, Telekommunikations- und glo­ba­le Technologieunternehmen. Sie übt de fac­to eine beträcht­li­che Kontrolle über inter­na­tio­na­le Gesundheits- und Landwirtschaftsbehörden sowie über die Mainstream-Medien aus – wie die Columbia Journalism Review im August 2020 zeigte.

    Gates, der über kei­nen Hochschulabschluss ver­fügt, geschwei­ge denn ein Medizinstudium absol­viert hat (wie der Autor Kennedy, des­sen Ausbildung ein Jurastudium war), ver­brei­tet welt­weit Weisheiten als Gesundheitsexperte. Die Stiftung hält Unternehmensaktien und ‑anlei­hen von Pfizer, Merck, GSK, Novartis und Sanofi, neben ande­ren Giganten, sowie erheb­li­che Anteile an Gilead, AstraZeneca und Moderna.

    Das Buch geht bis ins kleins­te Detail dar­auf ein, wie Gates die WHO kon­trol­liert (der größ­te direk­te Geldgeber: 604,2 Millionen Dollar in 2018–2019, die letz­ten ver­füg­ba­ren Zahlen). Bereits im Jahr 2011 ord­ne­te Gates an: "Alle 183 Mitgliedsstaaten, ihr müsst Impfstoffe zu einem zen­tra­len Bestandteil eurer Gesundheitssysteme machen." Im Jahr dar­auf ver­ab­schie­de­te die Weltgesundheitsversammlung, die die Agenda der WHO fest­legt, einen Globalen Impfplan, der von – wer sonst? – der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung.

    Die Stiftung kon­trol­liert auch die Strategic Advisory Group of Experts (SAGE), die obers­te Beratungsgruppe der WHO für Impfstoffe, sowie die ent­schei­den­de GAVI Alliance (frü­her Global Alliance for Vaccines and Immunization), die der zweit­größ­te Geber der WHO ist.

    GAVI ist eine "öffent­lich-pri­va­te Partnerschaft" der Gates, die im Wesentlichen den Massenverkauf von Impfstoffen von Big Pharma an arme Länder regelt. Der bri­ti­sche Premierminister Boris Johnson ver­kün­de­te erst vor drei Monaten, dass "GAVI die neue NATO ist". Der Hauptsitz von GAVI befin­det sich in Genf. Die Schweiz hat Gates vol­le diplo­ma­ti­sche Immunität gewährt.

    Nur weni­ge in Ost und West wis­sen, dass es Gates war, der 2017 den Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, aus­wähl­te – der kei­nen medi­zi­ni­schen Abschluss und einen ziem­lich zwei­fel­haf­ten Hintergrund mitbrachte.

    Dr. Vandana Shiva, Indiens füh­ren­de Menschenrechtsaktivistin (der rou­ti­ne­mä­ßig vor­ge­wor­fen wird, nur gegen Impfungen zu sein), bringt es auf den Punkt: "Gates hat die WHO geka­pert und sie in ein per­sön­li­ches Machtinstrument ver­wan­delt, das er für den zyni­schen Zweck der Steigerung sei­ner Pharmaprofite ein­setzt. Er hat im Alleingang die Infrastruktur des öffent­li­chen Gesundheitswesens auf der gan­zen Welt zer­stört. Er hat unse­re Gesundheitssysteme und unse­re Nahrungsmittelsysteme pri­va­ti­siert, um sei­nen eige­nen Zwecken zu dienen."

    Pandemien spie­len

    Das Kapitel 12 des Buches, Keimspiele, ist wohl das bri­san­tes­te, da es sich auf den US-Biowaffen- und Biosicherheitsapparat kon­zen­triert, mit beson­de­rer Erwähnung von Robert Kadlec, der die Führung der – anste­cken­den – Logik bean­spru­chen könn­te, der zufol­ge Infektionskrankheiten eine natio­na­le Sicherheitsbedrohung für die USA dar­stel­len und daher eine mili­ta­ri­sier­te Reaktion erfordern.

    In dem Buch wird argu­men­tiert, dass Kadlec, der eng mit Spionageagenturen, Big Pharma, dem Pentagon und ver­schie­de­nen mili­tä­ri­schen Auftragnehmern ver­bun­den ist, auch mit Faucis Investitionen in Experimente zum "Funktionsgewinn" in Verbindung steht, mit denen pan­de­mi­sche Superbakterien ent­wi­ckelt wer­den können.

    Fauci bestrei­tet vehe­ment, dass er sol­che Experimente geför­dert hat. Bereits 1998 hat­te Kadlec ein inter­nes Strategiepapier für das Pentagon – aller­dings nicht für Fauci – ver­fasst, in dem die Rolle von Pandemieerregern als Tarnkappenwaffen, die kei­ne Fingerabdrücke hin­ter­las­sen, pro­pa­giert wurde.

    Seit 2005 finan­ziert die DARPA, die 1969 mit dem Aufbau des ARPANET das Internet erfun­den hat, die Forschung an bio­lo­gi­schen Waffen. Die DARPA – sozu­sa­gen der Angel-Investor des Pentagons – hat auch das GPS, Tarnkappenbomber, Wettersatelliten, pilo­ten­lo­se Drohnen und das Wunderkind des Kampfes, das M16-Gewehr, entwickelt.

    Es ist wich­tig, sich dar­an zu erin­nern, dass die DARPA im Jahr 2017 über Peter Daszaks EcoHealth Alliance 6,5 Millionen Dollar zur Finanzierung von "Gain of Function"-Arbeiten im Labor in Wuhan bereit­stell­te, zusätz­lich zu den Gain of Function-Experimenten in Fort Detrick. EcoHealth Alliance war die Organisation, über die Kadlec, Fauci und die DARPA die­se GOF-Experimente finanzierten.

    Die DARPA ent­wi­ckel­te auch das GPS, Tarnkappenbomber, Wettersatelliten, pilo­ten­lo­se Drohnen und das Wundermittel des Kampfes, das M16-Gewehr. Im Jahr 2017 stell­te die DARPA über die EcoHealth Alliance von Peter Daszak 6,5 Millionen Dollar zur Verfügung, um die "Gain of Function"-Arbeit im Labor in Wuhan zu finan­zie­ren, zusätz­lich zu den GOF-Experimenten in Fort Detrick. EcoHealth Alliance war die Organisation, über die Kadlec, Fauci und die DARPA die­se GOF-Experimente finanzierten,

    Nur weni­ge Menschen wis­sen, dass die DARPA auch die Schlüsseltechnologie für den Moderna-Impfstoff finan­ziert hat, und zwar bereits seit 2013.

    RFK Jr. stellt pflicht­be­wusst eine Verbindung zwi­schen den Fortschritten der Germ Games her, begin­nend mit Dark Winter im Jahr 2001, in dem das Streben des Pentagons nach Biowaffen-Impfstoffen her­vor­ge­ho­ben wur­de (der Codename wur­de von Kadlec geprägt); dem Milzbrandanschlag drei Wochen nach 9/11; Atlantic Storm in den Jahren 2003 und 2005, der sich auf die Reaktion auf einen Terroranschlag kon­zen­trier­te, bei dem Pocken frei­ge­setzt wur­den; Global Mercury 2003; und Lockstep im Jahr 2010, in dem ein von der Rockefeller Foundation finan­zier­tes Szenario ent­wi­ckelt wur­de, in dem wir die­se Perle finden:

    Während der Pandemie haben die Staatsoberhäupter auf der gan­zen Welt ihre Autorität unter Beweis gestellt und stren­ge Regeln und Beschränkungen erlas­sen – vom obli­ga­to­ri­schen Tragen von Gesichtsmasken bis hin zu Körpertemperaturkontrollen an den Eingängen zu Gemeinschaftsräumen wie Bahnhöfen und Supermärkten. Auch nach dem Abklingen der Pandemie blieb die­se auto­ri­tä­re Kontrolle und Überwachung der Bürger und ihrer Aktivitäten bestehen und wur­de sogar noch ver­stärkt. Um sich vor der Ausbreitung zuneh­mend glo­ba­ler Probleme – von Pandemien und trans­na­tio­na­lem Terrorismus bis hin zu Umweltkrisen und wach­sen­der Armut – zu schüt­zen, grif­fen die Staats- und Regierungschefs in aller Welt fes­ter nach der Macht.

    RFK Jr. zeich­net ein Bild, in dem Mitte 2017 die Rockefeller-Stiftung und die US-Geheimdienste Bill Gates zum Top-Finanzier für das Geschäft mit geheim­dienst­li­chen und mili­tä­ri­schen Pandemie-Simulationen gekrönt haben.

    Hier kommt die MARS-Simulation (Mountain Associated Respiratory Virus) wäh­rend des G20-Gipfels in Deutschland im Jahr 2017 ins Spiel. Bei MARS ging es um ein neu­ar­ti­ges Atemwegsvirus, das sich von beleb­ten Märkten in einem gebir­gi­gen Grenzgebiet eines nicht benann­ten Landes aus­brei­te­te, das China sehr ähn­lich sah.

    Es wird immer kurio­ser, wenn man erfährt, dass die bei­den Moderatoren von MARS der Bill and Melinda Gates Foundation sehr nahe stan­den und einer von ihnen, David Heymann, zusam­men mit dem Moderna-CEO im Vorstand der Merieux Foundation USA saß. BioMerieux ist zufäl­lig das fran­zö­si­sche Unternehmen, das das Labor in Wuhan gebaut hat.

    Big Pharma küsst west­li­che Geheimdienste

    Danach folg­te SPARS 2017 im Johns Hopkins Center for Health Security. Die Bill und Melinda Gates Stiftung sind zufäl­lig wich­ti­ge Geldgeber der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health. Bei SPARS 2017 wur­de eine Coronavirus-Pandemie für den Zeitraum von 2025 bis 2028 simu­liert. Wie RFK Jr. fest­stellt, "erwies sich die Übung als unheim­lich prä­zi­se Vorhersage der Covid-19-Pandemie."

    2018 wur­de der Biowaffenexperte Peter Daszak als wich­tigs­tes Bindeglied inthro­ni­siert, über das Fauci, Kadlec, die DARPA und USAID – die frü­her eine CIA-Tarnorganisation war und heu­te dem Nationalen Sicherheitsrat unter­steht – Zuschüsse zur Finanzierung der Gain-of-Function-Forschung, u. a. am Wuhan Institute of Virology Biosafety Lab, überwiesen.

    Crimson Contagion, das von Kadlec nach acht­mo­na­ti­ger Planung beauf­sich­tigt wur­de, kam im August 2019. Fauci war als Vertreter der NIH neben Robert Redfield von der CDC und meh­re­ren Mitgliedern des Nationalen Sicherheitsrats an der selbst bezeich­ne­ten "funk­tio­na­len Übung" betei­ligt. Das Kriegsspiel wur­de lan­des­weit im Geheimen abge­hal­ten. Der After-Action Crimson Contagion Report kam nur durch eine FOIA-Anfrage ans Licht.

    Der Star der Gates-Pandemieshow war zwei­fel­los das Event 201 im Oktober 2019, das nur drei Wochen vor dem Verdacht des US-Geheimdienstes, dass Covid-19 in Wuhan zir­ku­lier­te, statt­fand – oder auch nicht. Bei Event 201 ging es um eine glo­ba­le Coronavirus-Pandemie. RFK Jr. argu­men­tiert über­zeu­gend, dass Event 201 so nah wie mög­lich an einer "Echtzeit"-Simulation war.

    Das Kapitel über die Keimspiele des Buches bringt den Leser dazu, anzu­er­ken­nen, was die Mainstream-Medien sich ein­fach gewei­gert haben zu berich­ten: wie die all­ge­gen­wär­ti­ge Beteiligung des US-ame­ri­ka­ni­schen (und bri­ti­schen) Geheimdienstes bei der gesam­ten Reaktion auf Covid-19 eine geheim­nis­vol­le – und doch domi­nie­ren­de – Präsenz hat.

    Ein sehr gutes Beispiel dafür ist der Wellcome Trust – die bri­ti­sche Version der Bill und Melinda Gates Foundation -, der eine Abspaltung des Pharmakonzerns GlaxoSmith Kline ist. Sie ver­kör­pert die Ehe zwi­schen Big Pharma und west­li­chem Geheimdienst.

    Die Vorsitzende des Wellcome Trust von 2015 bis 2020 war die ehe­ma­li­ge Generaldirektorin des MI5, Dame Eliza Manningham-Buller. Sie war seit 2001 auch Vorsitzende des Imperial College. Der "eng­li­sche Dr. Fauci", Neil Ferguson, von dem die berüch­tig­ten, töd­lich fal­schen Modelle stam­men, die zu allen Schließungen führ­ten, war ein Epidemiologe, der für den Wellcome Trust arbeitete.

    Dies sind nur eini­ge der Erkenntnisse und Verbindungen, die sich durch das Buch von RFK Jr. zie­hen. Im Interesse der Allgemeinheit soll­te das gesam­te Buch welt­weit zur Einsichtnahme durch die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wer­den. Diese Angelegenheiten betref­fen den gan­zen Planeten, ins­be­son­de­re den glo­ba­len Süden.

    Der Nobelpreisträger Luc Montaigner hat fest­ge­stellt, dass es "tra­gi­scher­wei­se für die Menschheit vie­le, vie­le Unwahrheiten gibt, die von Fauci und sei­nen Lakaien aus­ge­hen". Noch tra­gi­scher ist, was von sei­nen Meistern ausgeht.

  2. Naja, das mit der Unrentabilität dürf­te unglück­lich for­mu­liert sein. Nicht jedes Krankenhaus ver­fügt ver­mut­lich über ein CMR-Geraet. Die Anschaffung lohnt sich nur für bestimm­te Fragestellungen, die in gros­sen Kliniken mit ent­spre­chen­der Häufigkeit auf­tre­ten. Rentabel ist ein der­ar­ti­ges Gerät nur, wenn auch die Nachfrage nach Untersuchungen damit gross genug sind. Das betrifft alle, nicht nur Impflinge. Insofern ist die Anschaffung der­zeit nicht loh­nend. Das heißt aber nicht, dass eine Myokarditis oder Perikarditis nicht ohne ein der­ar­ti­ges Gerät gestellt wer­den könn­te. Das ist so aehn­lich, wie mit dem PCR-Test. Der kann allen­falls die ver­mu­te­te Ursache der dia­gnos­ti­zier­ten Lungenentzündung bestätigen.
    Erst nach Auswertung der mit den Krankenkassen abge­rech­ne­ten ICD- Codes kann man fest­stel­len, ob und wie stark die­se Diagnosen zuge­nom­men haben. Wenn aller­dings nicht bei jedem Fall der Impfstatus erho­ben wird und mit­tels PCR gleich­zei­tig eine Coviderkrankung aus­ge­schlos­sen wird, kann man auch die­se Daten ver­ges­sen, weil dienUrsache des Anstiegs strit­tig blei­ben muss.
    4 von 113 ist wenig mehr als bei den Corona Verdachtsfällen.

  3. Die Frage bei den gan­zen Untersuchungen ist, was der Patient davon hat. Wird eine "bestä­tig­te" Myokarditis anders behan­delt als eine unbe­stä­tig­te, symptomatische?
    Ich habe als noch uner­fah­re­ner Patient ein Nierenbiopsie mit­ge­macht, deren Ergebnis war "kann sich bes­sern, kann sich ver­schlech­tern, kann aber auch blei­ben, wie es ist". Meine Nieren fan­den die Biopsie bestimmt nicht lus­tig, haben sich aber trotz­dem erholt. Heute wür­de ich vor jeder Untersuchung fra­gen, was das Ergebnis an der Behandlung ändert.

  4. Ja Patient, du bis zwar schon hef­tig krank "geimpft", aber es ist nun mal ren­ta­bler, Dich zu boos­tern als zu unter­su­chen. Denn zwecks Rentabilität soli­da­risch, so will es das neue arisch. Die "nur 4 von 113" kön­nen ja dann immer­hin noch mit soli­da­ri­scher Sterbehhilfe rech­nen, weils sie geimpft sind. Vorausgesetzt, die von den Befehlshabern der ent­spre­chen­den Pharmariesen souf­flier­ten Behauptungen und Verordnungen las­sen es bis dahin noch zu…

  5. Die Frage nach der Rentabilität der Impfe stellt jedoch kei­ner, dabei muss man nur die Risiken, die man damit ein­geht ins Verhältnis set­zen zu den Risiken, die ver­sucht abzu­wen­den mul­ti­pli­ziert mit der Wahrscheinlichkeit, dass dies auch gelingt.

    Die erwähn­ten 2 % sind immer­hin mehr als die 0,15 % Sterbewahrscheinlichkeit im Falle einer Covid-19-Erkrankung.

  6. Möglicherweise bereits verlinkt:

    https://​www​.ser​vustv​.com/​a​k​t​u​e​l​l​e​s​/​v​/​a​a​-​2​8​w​x​4​s​c​x​n​2​1​11/

    Hier strei­ten sich die Impfbefürworter (=Kindermörder?)

    Anyway: Alles lösch­ba­rer Datenscheissdreck. Solange auch nur ein ein­zi­ger Arzt die Zeit hat etwas ande­res zu tun als Patienten zu behan­deln, ist die Triagierung vor­sätz­li­cher Mord. Eigenrlich sehr ein­fach zu verstehen.

  7. Das klingt so, als wür­den sich die meis­ten Menschen ihre Herzprobleme nach der Impfung nur ein­bil­den. Doch das glau­be ich nicht.
    Ich bin sicher, dass die­se lus­ti­ge Gentherapie Herzprobleme ver­ur­sacht, die man prae mor­tem (also ohne Obduktion) noch gar nicht rich­tig sehen und dia­gnos­ti­zie­ren kann.

    Ruft die Krankenschwester: "Herr Doktor, Herr Doktor! Der Simulant in Zimmer 7 ist gestor­ben." Darauf der Doktor: "Langsam über­treibt er aber…"

    1. Herzprobleme kön­nen auch durch Lungenembolie ent­ste­hen. Hatte ich schon mal. Im EKG war nichts zu sehen. Im Ultraschall sah man die "Rechtsherzproblemathik". Eigentlich hät­te ich eine Herzkatheter Untersuchung in den nächs­ten Tagen machen sol­len, so der alte Herzpezialist beim Betrachten der bun­ten Ultraschallbildchen, doch dazu kam es nicht mehr schon am nächs­ten Morgen kam ich mit Blaulicht in die über­nächs­te Klinik
      30 km wei­ter (zum Glück!), da die nächs­te. Dort 1 Tag Intensivstation, die Lyse besei­tig­te die Verstopfung …und ich bin Meister Tod noch­mal von der Schippe gesprun­gen. Panik hat­te ich übri­gens kei­ne! Es wäre ein sanf­ter Tod gewe­sen, manch­mal fra­ge ich mich ob ich mich über­haupt dar­über freue, die heu­ti­ge Zeit erle­ben zu müssen.

  8. Kann jemand Niederländisch?
    Der Oberste Gerichtshof in Indien berich­tet, das eine Klage bei ihnen ein­ge­reicht wurde. 

    Die Angeklagten / Verdächtigen sind die Milliardäre
    Bill Gates und Adar Poonawalla (CEO).

    Beide sei­en wegen der "Impfstoffe" für den Mord an einem 23 jäh­ri­gen jun­gen Mann verantwortlich.
    Die Todesstrafe wur­de wohl beantragt.
    https://​www​.front​nieuws​.com/​b​i​l​l​-​g​a​t​e​s​-​i​n​-​i​n​d​i​a​s​-​h​o​o​g​g​e​r​e​c​h​t​s​h​o​f​-​a​a​n​g​e​k​l​a​a​g​d​-​v​o​o​r​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​i​n​m​o​o​r​d​-​d​o​o​d​s​t​r​a​f​-​g​e​e​i​st/

    1. @Andi67: Nein. Nicht der Oberste Gerichtshof berich­tet, son­dern ein Verein, der sich Anwaltskammer nennt. Von dem gab es schon in der Vergangenheit voll­mun­di­ge Ankündigungen von Klagen, die Gates und ande­ren die Todesstrafe ankün­dig­ten. Siehe auch https://​www​.coro​dok​.de/​i​m​p​f​p​f​l​i​c​h​t​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​p​e​r​s​o​n​a​l​-​f​r​a​n​k​r​e​i​c​h​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​5​9​979.

      1. @aa, ah ok. Habs mir jetzt auch mal über­setzt, es ist nicht der Oberste Gerichtshof Indiens, son­dern eine indi­sche Anwaltskanzlei die dies berich­tet und die Kalge ein­ge­reicht hat.

    2. deepl​.com ist ein guter Übersetzer.

      Aber Vorsicht!Die "Woken" sind über­all und mitt­ler­wei­le soll auch poli­tisch kor­rekt über­setzt wer­den-heisst qua­si es wird ihnen FALSCH über­setzt weil es nicht in die Ideologie passt…

      Ps:Passiert aber auch in deut­schen Rundfunk.Hören sie mal hin wenn es um Moslems und Juden geht…der Araber sagt Jahudi(was Jude heisst) der Rundfunk über­setzt es mit Israeli…

      1. @Yahud: Nichts ist unpo­li­tisch oder neu­tral. Das haben wir an zig Umdeutungen der medi­zi­ni­schen Sprache erlebt. Bei dem Beispiel fra­ge ich mich, ob es um eine poli­tisch kor­rek­te oder inkor­rek­te Formulierung von Antisemitismus geht, oder wor­um? Ich ver­ste­he, wenn man sich dage­gen wehrt, daß Kritik an der Politik des Staates Israel auto­ma­tisch als anti­se­mi­tisch gegei­ßelt wird (selbst wenn sie von Juden oder Jüdinnen kommt), aber andersherum?

  9. Top-Virologe:
    Angeborenes Immunsystem wird unterdrückt
    Impf-Experte Vanden Bossche warnt:
    So gefähr­lich sind Kinder- und Booster-Impfungen!

    Das Resultat?
    Die Menschheit sei dabei, ein „für die meis­ten Personen eher harm­lo­ses Virus durch die Massenimpfungen in ein unkon­trol­lier­ba­res Monster zu verwandeln“.
    Er for­der­te daher bereits damals einen gene­rel­len Impf-Stopp. 

    https://​www​.wochen​blick​.at/​i​m​p​f​-​e​x​p​e​r​t​e​-​w​a​r​n​t​-​s​o​-​g​e​f​a​e​h​r​l​i​c​h​-​s​i​n​d​-​k​i​n​d​e​r​-​u​n​d​-​b​o​o​s​t​e​r​-​i​m​p​f​u​n​g​en/

    aus
    https://​twit​ter​.com/​M​_​Z​i​e​s​m​a​n​n​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​6​5​2​9​5​6​5​9​7​5​0​3​3​0​373

  10. Hallo aa,
    sosehr ich Ihre Seite schät­ze und auch übli­cher­wei­se Ihre Beiträge, hier haben Sie sich IMHO vergaloppiert.
    Das (‚Anwaltskammer‘) ist laut indi­schem Recht so vor­ge­se­hen, bit­te da vor­her genau­er recherchieren!

    1. @Hubert: Weil ich recher­chiert habe, rate ich zu Vorsicht. Ich hat­te in mei­nem Kommentar bereits zwei Links genannt. Zu der "Anwaltskammer" ist auf der Seite die­ser "Indian Bar Association" nach­zu­le­sen, daß es sich um eine poli­ti­sche Standesvereinigung han­delt (https://​india​n​ba​ras​so​cia​ti​on​.in/). Gegen eine sol­che Organisation ist über­haupt nichts ein­zu­wen­den. Es ist aller­dings unse­ri­ös, den Eindruck zu erwe­cken, hier habe eine offi­zi­el­le Instanz ein sol­ches Verfahren gestar­tet. Vergleichbar ist die Geschichte viel­leicht mit einer Ankündigung des Corona-Untersuchungsausschusses. Die könn­te berech­tigt sein, wäre aber alles ande­re als offiziell.

      Eine ande­re Frage ist es, daß ich mit Leuten, die die Todesstrafe for­dern, nichts zu tun haben will.

      1. @aa, ande­re Länder, ande­re Sitten: die Todesstrafe gehört zum indi­schen Rechtssystem. Das mag man unmög­lich fin­den und ver­ur­tei­len, nach indi­schem Recht aber völ­lig legitim.
        Das kann man nun auch nicht die­ser Anwaltskanzlei anlas­ten – höchs­tens das sie es (wohl­mög­lich) fordert.
        Dann müss­test du ins­ge­samt gegen das indi­sche Rechtssystem sein und pro­tes­tie­ren, neben den ande­ren Rechtssytemen in der Welt, wo es noch immer Todesstrafe gibt.
        https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​T​o​d​e​s​s​t​r​a​f​e​#​I​n​d​ien

  11. Innovative COVID-19 Vaccine Solutions – Vejon Conferences

    International group of experts dis­cus­sing the cur­rent chal­len­ges with the pan­de­mic and loo­king for addi­tio­nal solu­ti­ons for the future.

    Do we need a grea­ter varie­ty of vac­ci­nes to stop the pan­de­mic? What new vac­ci­ne opti­ons are avail­ab­le or in development?

    Appreciate the input from our panel.

    Geert Vanden Bossche (DVM, PhD), Belgium – Vaccinology
    Ingo Fricke PhD, Germany – Immunology
    Jennifer Smith PhD, Hawaii – Epidemiology & Virology
    Dr John Abeles, USA – Doctor & Entrepreneur

    https://​www​.voice​for​sci​en​ce​andso​li​da​ri​ty​.org/​v​i​d​e​o​s​-​a​n​d​-​i​n​t​e​r​v​i​e​w​s​/​i​n​n​o​v​a​t​i​v​e​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​i​n​e​-​s​o​l​u​t​i​o​n​s​-​v​e​j​o​n​-​c​o​n​f​e​r​e​n​ces

    aus
    https://​twit​ter​.com/​g​v​d​b​o​s​s​che

  12. Bericht aus der Provinz: Das wun­der­sa­me Auf und Ab der Intensivbetten und die Spielräume bei der Belegung

    29. 11. 2021 | Eine Oberärztin aus der Provinz schreibt mir, wie sich der Aufbau von Intensivkapazitäten und der nach­fol­gen­de Abbau im Verlauf der Pandemie in ihrem Krankenhaus gestal­tet und was ihn getrie­ben hat. Sie erläu­tert auch die Entscheidungsspielräume, wer auf die Intensivstation gelegt wird. Zur Anonymisierung ist der Bericht leicht ver­frem­det, ohne den Gehalt zu ändern.
    Ich nen­ne den Ort mal Brindsen.

    https://​nor​berthae​ring​.de/​n​e​w​s​/​o​b​e​r​a​e​r​z​t​i​n​-​i​n​t​e​n​s​i​v​b​e​t​t​en/

    1. @Intensivbetten-Zauber – ein Bericht:
      Und noch einer aus dem welt­of­fe­nen Badnerland:

      https://​bnn​.de/​k​a​r​l​s​r​u​h​e​/​c​o​r​o​n​a​-​r​o​l​l​e​n​d​e​-​i​n​t​e​n​s​i​v​s​t​a​t​i​o​n​-​i​n​t​e​n​s​i​v​b​u​s​-​c​o​v​i​d​-​p​a​t​i​e​n​t​e​n​-​b​e​a​t​m​e​t​-​w​e​i​t​e​r​t​r​a​n​s​p​o​r​t​-​r​h​e​i​n​l​a​n​d​-​p​f​alz

      "Warum die Patienten in Karlsruhe umge­la­gert und nicht direkt wei­ter nach Rheinland-Pfalz trans­por­tiert wur­den, konn­te auch Biermann nicht in Erfahrung brin­gen. Das Städtische Klinikum konn­te auf Anfrage am Sonntag eben­falls kei­ne kon­kre­ten Angaben zu der Aktion machen."

      Zuerst wird also, durch­aus löb­lich, Militär ein­ge­setzt um Schwererkrankte nach Ulm zu bringen
      https://​www​.swr​.de/​s​w​r​a​k​t​u​e​l​l​/​b​a​d​e​n​-​w​u​e​r​t​t​e​m​b​e​r​g​/​u​l​m​/​u​l​m​e​r​-​a​r​z​t​-​a​n​-​c​o​r​o​n​a​-​h​i​l​f​e​-​f​u​e​r​-​r​u​m​a​e​n​i​e​n​-​b​e​t​e​i​l​i​g​t​-​1​0​0​.​h​tml
      und jetzt wird flei­ßig wei­ter umge­topft (was ja auch löb­lich wäre, wenn nicht der begrün­de­te Verdacht bestün­de, dass sich das DIVI so
      https://​www​.inten​siv​re​gis​ter​.de/​#​/​faq
      neue Geister-Fälle gene­riert: in die­sem Fall gleich für zwei zusätz­li­che Bundesländer)

      Übrigens: Stand heu­te gibt es in Stadt- und Landkreis Karlsruhe ins­ge­samt 146 ("betreib­ba­re") Intensivbetten (davon 126 belegt) – vor 2 Monaten waren's noch 161 (davon 142 belegt).
      Bei "Inzidenzen" die wesent­lich nied­ri­ger lagen.

  13. Conversation
    Stefan Homburg
    @SHomburg
    ·
    52m
    Nanu, plötz­lich kommt die Bundeswehr! In den frü­he­ren, höhe­ren Wellen wur­de sie nicht gebraucht.

    Mit Militär-Symbolik und #Omicron wird die Angst erneut geschürt. 1/3
    Image
    Stefan Homburg
    @SHomburg
    ·
    50m
    Ich fin­de das deut­sche #Gaslighting fast so lächer­lich wie das chi­ne­si­sche: 2/3
    Quote Tweet
    Songpinganq
    @songpinganq
    · Oct 24
    Introduce Chinese bio­che­mi­stry stormtroopers.
    Part1
    Show this thread
    Stefan Homburg
    @SHomburg
    ·
    48m
    Zu allem Überfluss setzt die Ampel jetzt einen General an die Spitze des völ­lig über­flüs­si­gen "Corona Krisenstabs", der wohl ein Sammelbecken der Panikmacher wird. 3/3
    spie​gel​.de
    Bundeswehrgeneral wird Corona-Krisenstab leiten
    Stefan Homburg
    @SHomburg
    ·
    13m
    Nicht dass jemand an eine böse Verschwörung glaubt. Schauen Sie sich das hier an. Gut geplant?
    Image
    sohalt
    @sohalt15
    Replying to
    @SHomburg
    2:31 PM · Nov 29, 2021
    https://​twit​ter​.com/​s​o​h​a​l​t​1​5​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​6​5​3​2​7​5​3​4​6​5​2​9​3​2​1​0​7​/​p​h​o​t​o/1

  14. Erfolgreicher Angriff auf die IT-Infrastruktur der Volkszählung 2021 – BSI spricht von „schwer­wie­gen­dem Sicherheitsereignis“ – BMI will den Hacker-Angriff kleinreden,
    Zensus-PR ver­schweigt ihn gar
    Publiziert am 27. November 2021 von freiheitsfoo 

    Jenseits der Corona-Blase:
    Vorbereitungen für die Volkszählung auf der letz­ten Etappe

    Logo des ehe­ma­li­gen Arbeitskreis Zensus (AK Zensus)

    Die Vorbereitungen für die (zumin­dest nach außen hin) wegen Corona auf 2022 ver­scho­be­ne Volkszählung (ehe­mals „Zensus 2021“, jetzt „Zensus 2022“) lau­fen auf Hochtouren.
    Es sind weni­ger als sechs Monate bis zum amt­li­chen Stichtag des 15. Mai 2022.

    https://​frei​heits​foo​.de/​2​0​2​1​/​1​1​/​2​7​/​e​r​f​o​l​g​r​e​i​c​h​e​r​-​h​a​c​k​e​r​a​n​g​r​i​f​f​-​a​u​f​-​z​e​n​s​u​s​2​0​22/

  15. Nurmalso neben­bei: Bei einer Einengung der Halsschlagader (und wer weiß das schon von sich) kann ein ein­zi­ges Blutgerinnsel töd­lich sein! Gehirnschädigung, Schlaganfall, Schwerstbehinderung. 

    Viel Spaß weiterhin–

  16. Abstract 10712: Mrna COVID Vaccines Dramatically Increase Endothelial Inflammatory Markers and ACS Risk as Measured by the PULS Cardiac Test: a Warning

    Abstract 10712: Mrna COVID-Impfstoffe erhö­hen dras­tisch die Entzündungsmarker im Endothel und das ACS-Risiko, gemes­sen mit dem PULS-Herztest: eine Warnung

    "Zusammenfassung

    Unsere Gruppe ver­wen­det den PLUS Cardiac Test (GD Biosciences, Inc, Irvine, CA), eine kli­nisch vali­dier­te Messung meh­re­rer Protein-Biomarker, die einen Score zur Vorhersage des 5‑Jahres-Risikos (pro­zen­tua­le Chance) eines neu­en aku­ten Koronarsyndroms (ACS) erstellt. Der Score basiert auf der Abweichung meh­re­rer Protein-Biomarker von der Norm, dar­un­ter IL-16, ein pro­in­flamma­to­ri­sches Zytokin, lös­li­ches Fas, ein Apoptoseinduktor, und Hepatozyten-Wachstumsfaktor (HGF), der neben ande­ren Markern als Marker für die Chemotaxis von T‑Zellen in Epithel und Herzgewebe dient. Ein Anstieg über die Norm erhöht den PULS-Score, wäh­rend ein Abfall unter die Norm den PULS-Score senkt. 8 Jahre lang wur­de der Score alle 3–6 Monate in unse­rer Patientenpopulation gemes­sen. Kürzlich, mit der Einführung der mRNA-COVID 19-Impfstoffe (vac) von Moderna und Pfizer, wur­den bei den meis­ten Patienten dra­ma­ti­sche Veränderungen des PULS-Scores sicht­bar. Dieser Bericht fasst die­se Ergebnisse zusam­men. Bei ins­ge­samt 566 Patienten im Alter von 28 bis 97 Jahren, M:F‑Verhältnis 1:1, die in einer prä­ven­ti­ven kar­dio­lo­gi­schen Praxis behan­delt wur­den, wur­de 2 bis 10 Wochen nach der zwei­ten COVID-Impfung ein neu­er PULS-Test durch­ge­führt und mit dem vor­he­ri­gen PULS-Wert ver­gli­chen, der 3 bis 5 Monate vor der Impfung ermit­telt wur­de. Der Ausgangswert für IL-16 stieg von 35=/-20 über der Norm auf 82 =/- 75 über der Norm nach der Impfung; sFas stieg von 22+/- 15 über der Norm auf 46=/-24 über der Norm nach der Impfung; HGF stieg von 42+/-12 über der Norm auf 86+/-31 über der Norm nach der Impfung. Diese Veränderungen führ­ten zu einem Anstieg des PULS-Scores von 11% 5‑Jahres-ACS-Risiko auf 25% 5‑Jahres-ACS-Risiko. Wir kom­men zu dem Schluss, dass die mRNA-Vakzine die Entzündung des Endothels und die T‑Zell-Infiltration des Herzmuskels dras­tisch erhöht und für die beob­ach­te­te Zunahme von Thrombose, Kardiomyopathie und ande­ren vasku­lä­ren Ereignissen nach der Impfung ver­ant­wort­lich sein könn­te. " (Übersetzer)

    https://​www​.aha​jour​nals​.org/​d​o​i​/​1​0​.​1​1​6​1​/​c​i​r​c​.​1​4​4​.​s​u​p​p​l​_​1​.​1​0​712

    "Der PULS Cardiac Test ist ein Serum-Bluttest, der den asym­pto­ma­ti­schen "gefähr­de­ten Patienten" iden­ti­fi­ziert, indem er Endothelschäden quan­ti­fi­ziert, aku­te Koronarsyndrome (ACS) vor­her­sagt und die Patientenversorgung ver­bes­sert. " (Übersetzer)

    https://​puls​test​.com/​p​a​t​i​e​n​t​s​/​faq

  17. Es steht ja nur da, dass kei­ne klas­si­sche myo/perikarditis erkannt wurde.
    Es kann sich ja auch um ein bis­her unde­fi­nier­tes, neu­es Kranheitsbild handeln.
    Würden die un"geimpften" gehäuft beim Arzt mit sol­chen Beschwerden auf­schla­gen, hät­te man schon ein neu­es tol­les Wort dafür. "Kardiales vak­zin insuf­fi­zi­enz Syndrom" oder so.
    Schweres Herz weil ungepimpft .
    Schöner Lied-Titel für den "Impf"apostel Haintz Rudolph Kuntzä.

  18. Erika Steinbach (von 1974 bis 2017 Mitglied der CDU-Bundestagsfraktion) auf Twitter:

    "..Bin dop­pelt geimpft. Aufgrund des gera­de­zu dra­ma­ti­schen Leistungseinbruchs nach der 2.Impfung über Wochen hin­weg mit einer nach­fol­gen­den Herzattacke wer­den ich mich nie­mals ein wei­te­res mal imp­fen las­sen. Zuvor war ich kern­ge­sund. Bin froh, dass ich noch lebe."

    https://​twit​ter​.com/​S​t​e​i​n​b​a​c​h​E​r​i​k​a​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​6​4​9​5​7​4​7​8​2​9​5​1​9​1​565

  19. Interview mit Wilhelm Schleweis aus Gelsenkirchen ange­sichts sei­ner Aktion "Ungeimpfte Unerwünscht"

    "Die Gesellschaft ist gespal­ten wie nie. Doch die Politik for­ciert die­se Spaltung offen­bar immer mehr. Gerade in die­sen Tagen braucht es Politiker, die das Land wie­der zu einer Einheit for­men – doch dazu müs­sen ande­re Wege beschrit­ten wer­den als immer nur Druck von oben. Es braucht eine kon­tro­ver­se Diskussion und ein Weg von "Es gibt nur eine Meinung", auch in der Wissenschaft. In Punkte Lebensentwürfe, die Religion und Familie betref­fen, for­dert die Politik Vielfalt und eine "bun­te Gesellschaft". Doch wie­so gilt das nicht für den Umgang mit dem Virus? Es besteht doch Einigkeit dar­an, dass wir die Pandemie been­den möch­ten. Nur gibt es unter­schied­li­che Vorstellungen in Bezug dar­auf wie genau das erreicht wer­den kann, wie hoch die Kosten man­cher Maßnahmen sind und wer die­se am Ende trägt. Leider wer­den ande­re Vorstellungen als die von der Politik vor­ge­ge­be­nen mitt­ler­wei­le auch von brei­ten Teilen der Gesellschaft nicht mehr akzeptiert.

    Wilhelm Schleweis hat­te mit sei­ner Aktion "Ungeimpfte Unerwüncht" auf genau die­sen Umstand auf­merk­sam machen wol­len. Am Ende wur­de er als "Nazi" an den Pranger gestellt und erhielt Morddrohungen. Seine Schaufensterscheiben wur­den ein­ge­schla­gen. Mittlerweise bereut er sei­ne Aktion zutiefst, weil er erkannt hat, dass die­se miß­ver­stan­den wur­de. Er hat­te nie die Absicht Ungeimpfte aus­zu­gren­zen. Vielmehr war ihm dar­an gele­gen durch sei­ne Aktion zum Nachdenken anzu­re­gen, weil er selbst erkannt, dass der Umgang mit Ungeimpften teil­wei­se faschis­ti­sche Züge annimmt."

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