Was der Lauterbach Pfizer glaubt und der Buschmann dem Lauterbach und der Bundestag allen zusammen

Einer der Kernpunkte von Lauterbachs Corona-Plänen ist das Durchsetzen des Pfizer-Medikaments Paxlovid gegen den Widerstand sämt­li­chen ärzt­li­chen Sachverstands. Der Minister stützt sich von Anbeginn aus­schließ­lich auf Angaben des Konzerns. Was ist dort wirk­lich zu lesen?

twitter.com (13.11.21)

In der zitier­ten Pressemitteilung von Pifzer heißt es am 5.11.21:

»0,8 % der Patienten, die PAXLOVID™ erhiel­ten, wur­den bis zum 28. Tag nach der Behandlung in ein Krankenhaus ein­ge­wie­sen (3/389 Patienten ohne Todesfälle), ver­gli­chen mit 7,0 % der Patienten, die Placebo erhiel­ten und in ein Krankenhaus ein­ge­wie­sen wur­den oder star­ben (27/385 Patienten mit 7 Todesfällen).«

Hier ist das bekann­te Muster sicht­bar. Aus einer ins­ge­samt sehr klei­nen Zahl von "nicht hos­pi­ta­li­sier­ten erwach­se­nen Patienten mit COVID-19, die ein hohes Risiko für das Fortschreiten der Krankheit auf­wei­sen", wird das Verhältnis von 89% her­aus­ge­grif­fen. Eine Information wie "93% der nicht mit Paxlovid Behandelten müs­sen nicht ins Krankenhaus" wäre kontraproduktiv.

Mehr noch: Paxlovid hilft danach gegen Erkrankungen jeg­li­cher Art:

»Die plan­mä­ßi­ge Zwischenanalyse zeig­te eine 89%ige Verringerung des Risikos einer COVID-19-beding­ten Krankenhauseinweisung oder eines Todes aus belie­bi­ger Ursache im Vergleich zu Placebo bei Patienten, die inner­halb von drei Tagen nach Auftreten der Symptome behan­delt wur­den (pri­mä­rer Endpunkt).«

Wäre Lauterbach bis zu der fol­gen­den Stelle der Mitteilung gekom­men, hät­te er auch dann nicht die Willkürlichkeit der Parameter erkannt:

»Die teil­neh­men­den Personen hat­ten eine im Labor bestä­tig­te Diagnose einer SARS-CoV-2-Infektion inner­halb eines Zeitraums von fünf Tagen mit leich­ten bis mit­tel­schwe­ren Symptomen und muss­ten min­des­tens ein Merkmal oder eine Grunderkrankung auf­wei­sen, die mit einem erhöh­ten Risiko für eine schwe­re Erkrankung durch COVID-19 ver­bun­den ist. Jeder Patient wur­de ran­do­mi­siert (1:1) und erhielt fünf Tage lang alle 12 Stunden oral PAXLOVID™ oder Placebo.«

Halten wir fest: Der Gesundheitsminister stützt sich noch nicht ein­mal auf eine Studie von Pfizer, son­dern ledig­lich auf eine Pressemitteilung. Sie besagt, daß das Hospitalisierungsrisiko selbst bei PatientInnen, die ein "hohes Risiko für das Fortschreiten der Krankheit" auf­wei­sen, bei höchs­tens sie­ben Prozent liegt. Aussagen über die Altersstruktur, auf die Lauterbach sei­ne aktu­el­len Empfehlungen für alle Ü‑60-Jährigen stüt­zen könn­te, gibt es über­haupt nicht.

Siehe auch

Hausärzte sol­len 15 Euro für Abgabe von Paxlovid erhalten

Update: Jemand hat in einem Kommentar ver­wie­sen auf das bei der EMA ein­ge­reich­te Dokument für die beding­te Zulassung am 28.1.22. Dort heißt es zum Alter:

»Insgesamt 2.246 Teilnehmer wur­den ran­do­mi­siert und erhiel­ten ent­we­der Paxlovid oder Placebo. Bei Studienbeginn betrug das mitt­le­re Alter der Teilnehmer 46 Jahre, wobei 13 % der Teilnehmer 65 Jahre oder älter waren (3 % waren 75 Jahre oder älter).« (S. 25)

Zudem gibt es die­se Bestimmung:

»Der Inhaber der Genehmigung für das Inverkehrbringen (MAH) legt den ers­ten PSUR [Periodic Safety Update Report, AA] für die­ses Arzneimittel inner­halb von 6 Monaten nach der Zulassung vor.«

Es wird die­ser Fahrplan benannt (S. 30):

Diese Daten habe ich nicht ermit­teln können.

Bedingte Zulassung

Die EMA hat­te am 27.1. mitgeteilt:

»… Bedingte Marktzulassung
Die Europäische Kommission wird nun im Schnellverfahren eine Entscheidung über die beding­te Zulassung von Paxlovid tref­fen, so dass die­ses Arzneimittel in der gesam­ten EU ver­mark­tet wer­den kann.

Die beding­te Zulassung wird als Schnellverfahren ein­ge­setzt, um die Zulassung von Arzneimitteln in Krisensituationen im Bereich der öffent­li­chen Gesundheit in der EU zu beschleu­ni­gen. CMAs ermög­li­chen die Zulassung von Arzneimitteln, die einen unge­deck­ten medi­zi­ni­schen Bedarf erfül­len, auf der Grundlage von weni­ger voll­stän­di­gen Daten als nor­ma­ler­wei­se erfor­der­lich. Dies ist dann der Fall, wenn der Nutzen eines Arzneimittels, das den Patienten sofort zur Verfügung steht, das Risiko über­wiegt, das sich dar­aus ergibt, dass noch nicht alle Daten vor­lie­gen…«

20 Antworten auf „Was der Lauterbach Pfizer glaubt und der Buschmann dem Lauterbach und der Bundestag allen zusammen“

  1. Typisch Karl Lauterbach. Sorry, aber die­ser Typ ist wirk­lich nicht mehr trag­bar. Nachdem er schon mit dem Anpreisen sei­nes wir­kungs­lo­sen "Impfstoffs" wie Sauerbier kläg­lich schei­tert, ver­sucht er es jetzt über die­se Schiene mit Paxlovid.

    Nur irgend­wie auf­fäl­lig, dass US-Präsident Biden (nach einer Corona-Erkrankung) jetzt erneut posi­tiv auf Corona getes­tet wur­de und das, obwohl er vier­fach geimpft war UND zusätz­lich noch Paxlovid ein­ge­nom­men hat­te … ein Schelm, wer dabei Böses denkt!!! 

    Ich selbst wür­de von KL noch nicht ein­mal ein Hustenbonbon anneh­men, wenn er es mir anbie­tet … wer weiß, was da drin ist.
    Es wird aller­höchs­te Zeit, die­sen Clown end­lich abzu­set­zen und wenn mög­lich, den Rest die­ser Chaostruppe (die den Namen "Regierung" nicht im Mindestens ver­dient!) gleich noch mit dazu!

  2. Die Pharmaindustrie lacht sich schlapp über die Werbung, die Kalle L. macht. Die ein­zi­ge Frage ist, ob Kalle L. ansatz­wei­se ver­steht, wozu er sich her­gibt oder ob er so nar­ziss­tisch-ideo­lo­gisch-stumpf­sin­nig ver­blen­det ist, dass er das Corona-Geseier selbst glaubt. 

    Ich glau­be, es ist an der Zeit, dass man einen neu­en Begriff prägt: Der macht sich ja zum Vollkalle! Wobei ich vor­aus­ei­lend um Entschuldigung bei allen Kalle's bit­te, die nicht besag­ter Kalle sind.

  3. "… Die Pharmaindustrie lacht sich schlapp über die Werbung, die Kalle L. macht. Die ein­zi­ge Frage ist, ob Kalle L. ansatz­wei­se ver­steht, wozu er sich her­gibt oder ob er so nar­ziss­tisch-ideo­lo­gisch-stumpf­sin­nig ver­blen­det ist, dass er das Corona-Geseier selbst glaubt. …"
    Lauterbach hät­te nie dür­fen das Abitur machen und hät­te nie stu­die­ren dür­fen. Lauterbach ver­steht nicht ansatz­wei­se, was er liest und stützt sei­ne Aussagen auf Lügen von Pfizer.

    Da Lauterbach die gesam­te Bevölkerung ihrem (poten­ti­el­len() Tod nach erfolg­ter "Impfung" gegen "irgend­was" aus­setzt, ist dies Mord, was Lauterbach voll­führt. Mord an der eige­nen BEvölkerung. Für Klabauterach msus es lebens­läng­lich mit anschlieén­der Sicherungsverwahrung geben.

  4. Nurmalso neben­bei: Ich habe bis zu mei­nem 18. Lebensjahr in einem unbe­heiz­ten Zimmer direkt unter dem Dach geschla­fen. Im Winter waren die Fenster zuge­fro­ren, an der Decke hin­gen Eiskristalle und die Innentemperatur in die­sem Mansardenzimmer fiel auf unter ‑15°C bei Außentemperaturen unter ‑30°C.

    Und bis auf die Kinderkrankheiten war ich nie ernst­haft krank. Ein WC hat­ten wir auch nicht, der Donnerbalken war in einem Schuppen am Mist. Und trotz­dem waren wir unend­lich reich damals. Jedes Jahr wur­de ein Schwein geschlach­tet und dem Karnickel zu Weihnachten habe ich höchst­per­sön­lich das Fell abgezogen.

    Obst und Gemüse gab es aus dem Garten und Butter, Milch, Käse kamen aus dem Stall neben­an bzw. aus der Molkerei vom Nachbarort. Für 2 Spiegeleier bin ich in die Scheune gegan­gen wo ich jedes Huhn mit Vor und Zunamen kann­te. Dem bösen Hahn hat­te ich eine Schwanzfeder ent­nom­men und die hat­te ich immer dabei wenn ich in die Scheune bin. Nur so zur Erinnerung.…..

    Und glaubt hier wirk­lich die­ser Hofnarr von Lallerbach daß er mich mit sei­nen Wunderpillen irgend­wie beein­dru­cken könn­te!? Oder mit sei­nem "Fachwissen"? Oder der Andere, wie hieß der doch gleich.… so ein erbärm­li­ches Lumpenpack. Einfach nur armseelig. 

    Diesen gan­zen Coronakäse habe ich von Anfang an durch­schaut und ja, da gehört wahr­lich nicht viel Grips dazu. Oder hat etwa die Aufhebung eines Sonntagsfahrverbotes irgend­was mit Versorgung oder Gesundheitsschutz zu tun!?

  5. "Insgesamt 2.246 Teilnehmer wur­den ran­do­mi­siert und erhiel­ten ent­we­der Paxlovid oder Placebo. Bei Studienbeginn betrug das mitt­le­re Alter der Teilnehmer 46 Jahre, wobei 13 % der Teilnehmer 65 Jahre oder älter waren (3 % waren 75 Jahre oder älter)." (S. 25)
    -> Der Witzminister jodel­te auch öfter was über die Älteren, die das Medikament neh­men soll­ten – sei­ne Älteren, über 65jährigen, waren gera­de mal 13% von 2246 Studienteilnehmern… sei­ne Wahrheits-Wissenschaft…

    "Er kann auch pro­blem­los wie­der mit Kindern und Jugendlichen anfan­gen, der Freibrief liegt poli­tisch gewollt bereits vor:
    "Kinder und Jugendliche. Die Europäische Arzneimittel-Agentur hat für Paxlovid eine Zurückstellung von der Verpflichtung zur Vorlage von Ergebnissen zu Studien in einer oder meh­re­ren päd­ia­tri­schen Altersklassen zur Behandlung einer COVID‑19 gewährt (sie­he Abschnitt 4.2 bzgl. Informationen zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen)." (S.27)

    "Es wur­den kei­ne Karzinogenitätsstudien mit PF-07321332 durch­ge­führt." (S. 30)
    -> Wozu auch… wenn der laten­te Leitgedanke auch hier Nebenwirkungsfreiheit sein würde…

    "Datum der Erteilung der Zulassung: 28. Januar 2022." (S.32)
    "Der Inhaber der Genehmigung für das Inverkehrbringen (MAH) legt den ers­ten PSUR für die­ses Arzneimittel inner­halb von 6 Monaten nach der Zulassung vor." (S.34)
    -> Müsste doch bereits bis zum 28.7.c gesche­hen sein, jedoch nichts dazu zu finden.

    Aus der Packungsbeilage auf S.42 – fehlerhaft:
    "Wenn Sie wei­te­re Fragen haben, wen­den Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker."
    -> Müsste aus sei­ner Sicht hei­ßen: Sie kön­nen kei­ne wei­te­ren Fragen haben, weil Lauterbach gesagt hat, dass Sie das neh­men sollen!"

    https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/paxlovid-epar-product-information_de.pdf

    1. @Anne Helga: Siehe hier Einigung zum "Infektionsschutz". Räumpanzer müs­sen noch nach­ver­han­delt wer­den.

      Wenn eine Demo wirk­lich groß wer­den soll, dann muß sie die bis­her Mitlaufenden, aber nun ins Schwanken gera­ten­den Menschen anspre­chen. Etwa mit dem erfolg­rei­chen Motto "Für eine freie Impfentscheidung" oder "Schluß mit den frei­heits­ent­zie­hen­den Maßnahmen". In einem Aufruf hät­te kein "Great Reset" oder "Genozid" etwas zu suchen. Gruppierungen und ein­zel­ne Leute, die über den Minimalkonsens hin­aus­ge­hen­de Einschätzungen haben, mögen sie ver­tre­ten. Doch soll­te alles ver­mie­den wer­den, das Menschen, die erst jetzt sagen "Es reicht!", den Zugang erschwert.

      1. @aa es ist einen Bärendienst, wenn Sie Kritik an dem WEF "The Great Reset" in
        einem Atemzug mit "Genozid" als Themen nen­nen, die man bei einer
        Demonstration nicht erwä­hen soll­te. (Wieso lau­tet die Redewendung Bärendienst?)
        War die Demonstrationen gegen Stuttgart 21 etwa klein?
        Wie wäre es mit __wiksamen__ Demonstrationen?
        Einer Videoleinwand in der Innenstadt bei der Videoclips
        kom­men­tiert gezeigt werden?
        Von Herrn Schwab, der prahl­te, dass das WEF vie­le Regierungen
        pene­triert hät­ten, in Argentienen und Kanada z.B. (mehr als) die Hälfte
        des Kabinetts?

        "Damit der Protest rich­tig groß wird…" "Doch soll­te alles ver­mie­den werden,
        das Menschen, die erst jetzt sagen "Es reicht!", den Zugang erschwert."

        Ja, Frau Feaser und CO haben breits vor den bösen Regierungs/Parteienkritikern
        gewarnt, dass die ande­re Themen wie z.B. Energiepreise in Deutschland
        nut­zen könn­ten, da muß man natür­lich mit­ma­chen, und die legi­ti­me Themen bei der
        Demonstration vor­sorg­lich brav begren­zen, damit Mitläufer nicht davon
        abge­hal­ten wer­den zu sagen "jetzt reicht es".

        Minimalkonsens nennt sich Opportunismus,
        nur ein­zel­ne Symtome kri­ti­sie­ren, aber bit­te nicht Ursachen!

        AA, haben Sie schon­ein­mal dar­an gedacht, dass die­se Selbstbeschänkung
        des Protestes beab­sich­tigt ist?
        Mit einem Wechsel von ein­zel­nen Ministern oder der Regierung
        ist es nicht getan, der Einfluß des WEF besteht auch bei der CDU/CSU.

        Die Globalisten wol­len das Gegenteil von Lepold Kohr und z.B. der
        Idee "Small ist beautifull".

        "Gruppierungen und ein­zel­ne Leute, die über den Minimalkonsens hin­aus­ge­hen­de Einschätzungen haben, mögen sie vertreten."
        Das funk­tio­niert nicht – selbst wenn man WEF Themen nicht erwähnt, sondern
        son­dern als ich nur eine ein­ge­reich­te Klage gegen die Bundesregierung/Lauterbach
        Montags in Bonn vor­stel­len woll­te, wur­de ich vom alten wie neu­en Anmelder gecancelt
        aus Angst das ein­zel­ne Montagsteilnehmer sich abwen­den wür­den, da
        ich ja Samstag "Soziale Zukunft statt Great Reset" auf
        mei­nem Banner ste­hen habe.

        Also, wohl an, machen Sie schön wei­ter und bie­dern sich den
        Mittläufern an, in der Hoffnung mit Quantität gegen die
        vor­herr­schen­de Mehrheitsmeinung etwas errei­chen zu können.
        https://www.corona-demo.de

        1. @www…: Sie stel­len eine wich­ti­ge Frage mit "Waren die Demonstrationen gegen Stuttgart 21 etwa klein?". Das waren sie nicht, und war­um? Weil dort ähn­lich wie bei den gro­ßen Demos der Friedensbewegung ein gemein­sa­mer Nenner gefun­den wur­de. Man konn­te dort mit­lau­fen aus den unter­schied­lichs­ten Gründen, wegen des Umweltschutzes, der Stadtplanung, des guts­herr­li­chen Gebarens von Bahn und Politik, weil man kapi­ta­lis­ti­sche Verkehrspolitik all­ge­mein kri­ti­sier­te und aus aller­lei ande­ren Motivationen. 

          Bei den gro­ßen Friedensdemos gab es Leute, die ihre wei­ter­ge­hen­den Erklärungsmuster hat­ten wie den "mili­tä­risch-indus­tri­el­len Komplex", ande­re den "sowje­ti­schen Sozialimperialismus", so wie es heu­te die gibt, die die Rolle der Pharmaindustrie oder einen "Great Reset" anbie­ten. Debatten über die­se Ableitungen sind nötig; schäd­lich ist es, wenn sie einer Bewegung den Stempel auf­drü­cken. Ob die Erklärungen zutref­fen oder nicht, spielt kei­ne gro­ße Rolle, wenn es dar­um geht, vie­le Menschen für gemein­sa­me Aktionen gegen "Impf"-Zwang und Grundrechtsentzug zu wer­ben. Es wäre wün­schens­wert, wenn sie sich auch mit den Hintergründen beschäf­tig­ten. Doch mir sind alle will­kom­men auf den Demos, die zunächst nur "die Schnauze voll" haben von der Art, wie mit ihnen umge­gan­gen wird. Ich ver­zich­te dafür auf Parolen von der "Weltrevolution" oder Vergleichbares.

          1. @aa Die Demonstationen gegen Stuttart 21 war­nen nicht klein,
            hat­ten aber kei­nen Erfolg und wur­den überr­re­gio­nal medi­al weit­ge­henst ausgeblendet.

            "Mann konn­te dort Mitlaufen…" Im April 2020 habe ich in Bonn
            die ers­te Demonstration zu Coronazeiten in Bonn geneh­migt bekommen,
            am 7. Mai erfolg­reich gegen die Auflage gegen die Stadt Bonn geklagt,
            nicht ann­onym demons­trie­ren zu kön­nen und muss­te Anfang 2021 einsehen,
            dass es bei der Coronapolitik pri­mär ***nicht*** um Gesundheit geht.

            Frau Merkel sprach in Davos sinn­ge­mäß "Herr Schwab, ich dan­ke für
            die Einladung, das Thema ist ja der "Great Reset" ihrer Ansicht braucht
            es weni­ger Diskussion über die Ziele als die Entschlossenheit des Handelns.

            Corona ist Teil der Gesundheitspolitik, Gesundheitspolitik ist
            ein Teil von der Sozialpolitik. Wir las­sen uns von Lauterbach und CO eine
            Diskussion auf­zwin­gen "Maskenpflicht, G2/G3 Impfungen…" die alle
            ande­ren Themen unter den Tisch fal­len lässt.

            Sie haben Thema "Great Reset" gleich mit "Genozid" gebracht,
            und unter­gra­ben den berech­tig­ten Protest am WEF und der Globalisten,
            die einen offe­nen Diskurs über Gesundheitsthemen und Corona
            seit 2,5 Jahren erfolg­reich behinderen.

            Ich habe Ihnen aus Bonn berich­tet, das man mich Montags gecan­celt hat
            weil Angst hat­te, wenn ich am Mikrophon "on-Topic" spre­che könnten
            irgen­je­mand die Anmelder kri­ti­se­ren, da ich Samstags das
            angeb­li­che Verschwörungsthema "Great Reset" bei mei­ner Demo habe.
            Dabei habe ich den O‑Ton von Merkel, wie sel­ber zu "Great Reset" sprach.

            Wollen Sie dies? Dass man soweit mit der Anbiederung geht?
            Ohne dass man vor allem in Deutschland die Kultur des Opportunismuses
            über­win­det wird man mit Demonstrationen nur Marginale Erfolge habe.
            Welchen Erfolg hat­ten die gro­ßen Demonstrationen z.B. in Stuttgart noch mal?

            Ich erwar­te von Ihnen eine deut­li­che Differenzierung zwi­schen den Themen "Great Reset"
            und "Genozid".

            1. @www…: Gerne. Diejenigen, die immer wie­der medi­al das Thema Genozid in das Gespräch brin­gen, hal­te ich im bes­ten Fall für rea­li­täts­blind. Bei eini­gen sehe ich die bewuß­te Absicht, real statt­ge­fun­de­ne Völkermorde zu bana­li­sie­ren. Gäbe es sie nicht wirk­lich, müß­ten sie von den "Faktencheckern" erfun­den wer­den, um Teile ihrer Beschuldigungen zu bestätigen.

              Das trifft aus mei­ner Sicht so nicht auf die Beschäftigung mit der Rolle des WEF zu. Dessen enor­mer Einfluß neben ande­ren Vernetzungsorganisationen von Kapital und Macht war auf die­sem Blog schon sehr lan­ge ein Thema. Ich behaup­te aber, daß nur ein Bruchteil der Leute, die den "Great Reset" für die Hauptbedrohung der Menschheit hal­ten, sich mit den ent­spre­chen­den Schriften von Schwab und dem WEF beschäf­tigt haben. Beispielsweise begeg­net mir immer wie­der der Spruch "Du wirst nichts besit­zen und Du wirst glück­lich sein" als ver­meint­li­cher Beleg für die Pläne, uns zu ent­eig­nen. Ich ken­ne ihn aus einem zurück­ge­zo­ge­nen Video auf der Seite des WEF, nicht aber aus den Dokumenten von Schwab, wobei ich mich erneut bereit erklä­re, mich eines Schlechteren beleh­ren zu lassen.

              Wie an ande­rer Stelle erwähnt, gibt es zahl­rei­che Theorien zur Erklärung des gegen­wär­ti­gen Weltzustands. Ob es um den "mili­tä­risch-tech­no­lo­gisch-poli­ti­schen Komplex" geht, das "letz­te Stadium des staats­mo­no­po­lis­ti­schen Kapitalismus", die Ideen der "Transhumanisten" oder der "Bilderberger", den "Faschismus des 21. Jahrhunderts" und vie­le ande­re mehr. Ich bin sehr dafür, sie zu dis­ku­tie­ren. Ein Bekenntnis zu einem die­ser Erklärungsversuche für die Teilnahme an einer Demo gegen "Corona-Maßnahmen" hal­te ich für unklug. Wer für den Erhalt sei­nes loka­len Krankenhauses auf die Straße geht, muß des­halb nicht die gesam­te Gesundheitspolitik kri­ti­sie­ren oder gar deren Abhängigkeit von "glo­ba­len Eliten". Wer für die Schließung der Atomwaffenlager demons­triert, muß das eben­falls nicht unter der Überschrift einer Imperialismuskritik oder sons­ti­ger Theorien tun. Sie sol­len ger­ne ein­ge­bracht wer­den, ein gemein­sa­mer Nenner scheint mir aber unab­ding­bar, wenn es sich nicht um letz­ten Endes sek­tie­re­ri­sche Aktionen "Wissender" han­deln soll.

  6. Dass das alles Lügner und Betrüger sind, sieht man auch wie­der dar­an, dass bei Netto ges­tern ein Schild bei der (abso­lut über­teu­er­ten) Butter hing, wor­auf stand, dass man nur maxi­mal 10 Pakete Butter kau­fen dürfe.

    Ah ja. Also seit Jahrzehnten sind in der EU und ins­be­son­de­re in Deutschland die soge­nann­ten "Butterberge" bekannt, die ver­nich­tet wer­den, weil die Landwirte für die her­ge­stell­te Butter irgend­wel­che Subventionen bekom­men und die Subventionen bei Vernichtung der Butter finan­zi­ell lukra­ti­ver sind als die Butter nicht herzustellen.
    Mir braucht kei­ner erzäh­len, dass es nun schon einen Butterengpass in Deutschland gibt.
    Auch mal wie­der wegen der Ukraine? Oder weil das Kuhfutter angeb­lich wegen Klimawandel in Deutschland nicht mehr wächst?
    Ansatzweise mag das stim­men, wegen Trockenheit gerin­ge­re Ernten, somit weni­ger Gras (oder was fres­sen die?) für die Kühe usw., aber garan­tiert nicht in einem sol­chen Ausmaß, dass man nun den Verkauf von Butter auf 10 Pack begren­zen muss, zumal kein nor­ma­ler Mensch Butter in rau­en Mengen kauft (höchs­tens mal zum Backen vielleicht).

    Ich sehe auch hier Propaganda am Werk. Mit dem Mehl hat es wohl nicht funk­to­niert, uns Angst ein­zu­ja­gen. Die Mehlregale sind wie­der voll, merk­wür­dig, hat doch eigent­lich jetzt im Juli noch kei­ne Erte statt­ge­fun­den, die auch schon ver­ar­bei­tet und abge­packt sein könn­te, oder doch?
    Nach dem Olivenöl (kommt ja auch unbe­dingt aus der Ukraine) fängt man jetzt also mit der Butter an. Vermutlich hat wie­der irgend­ei­ne Beratungsgesellschaft gesagt, dass man an die Grundnahrungsmittel ran­muss, weil man damit schön gro­ße Urängste aus­lö­sen kann.
    Ich sage: Schmiert euch eure Butter sonst­wo­hin, ich brau­che sie nicht. Ich las­se mich von euch Verbrechern nicht län­ger ver­ar­schen. Durch euch ler­ne ich sogar fle­xi­bel zu wer­den… Wochenlang kein Knäckebrot zu kaufen…aber alle ande­ren Brotregale voll. Na klar. 

    Lügt ein­fach immer wei­ter, treibt das Spiel ein­fach immer wei­ter. Dadurch wer­de ich nur noch stär­ker. Und dadurch ver­ra­tet ihr euch selbst nur mehr. Lange dau­ert es nicht mehr, bis die­ses Schmierentheater vor­bei ist.

  7. Unter die­ser URL der EMA wird ein Update notiert:

    "Product infor­ma­ti­on
    01/07/2022 Paxlovid – EMEA/H/C/005973 – II/0009
    List item
    Paxlovid : EPAR – Product infor­ma­ti­on (PDF/362.13 KB) (updated)

    First publis­hed: 27/01/2022
    Last updated: 06/07/2022

    Available lan­guages (24)"

    -> In dem Dokument lässt sich nicht nach­voll­zie­hen, was geup­datet wor­den sein soll; der 30.06.2022 steht dort wei­ter­hin in der Tabelle.

    https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/paxlovid

  8. In der Tabelle an 7. Position:

    "Nirmatrelvir (= PF-07321332) und Ritonavir; als getrenn­te Tabletten |
    zuge­las­sen in der EU seit 28.01.2022, nach Rolling Review bei der EMA ab 13.12.2021 und Zulassungsverfahren ab 10.01.2022; kann seit 25.02.2022 in Deutschland ver­ord­net werden |
    in den USA wur­de am 22.12.2021 eine Notfallzulassung erteilt |
    EMA publi­zier­te schon vor der Zulassung Advice on Use. Die deut­sche Regierung hat 1 Million Packungen des Medikaments bestellt."

    https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/coronavirus/zugelassene-zur-zulassung-eingereichte-medikamente-covid-19

  9. Paxlovid

    "MATERIAL SAFETY DATA SHEET
    PF-07321332:
    1.2. Recommended use and restric­tions on use
    Research use only. Not for cli­ni­cal or human use."

    https://www.ubpbio.com/temp/MSDS_F1000.pdf

    "UBPBio
    PF-07321332
    "This pro­duct is for rese­arch use only."

    https://www.ubpbio.com/temp/F1000_PF07321332_Datasheet.pdf

    https://www.ubpbio.com/index.php/product/proteasome-deubiquitinase-inhibitors/pf-07321332.html

  10. "This pro­duct is for rese­arch use only."

    https://www.youtube.com/watch?v=i_fU5CXxgvM

    also wie gehabt

    Kalle glaubt Pfizer gar nix
    Der glaubt nur die Zahlen auf sei­nem Konto-Auszug und an die Wirkung sei­nes Rotweins.

    Sehen wir es doch mal positiv:
    Wenn Kalle der!!! Fachmann zum "Verkauf "der Impfstoffe und Paxlovid ist,
    die!!! Hoffnung der Pharma-Industrie, uns das gan­ze Zeug unterzujubeln, .…
    dann haben die ein Personalproblem

    ——————————————————————————-

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2022/08/04/der-lugen-tanz-der-lauterbachs-um-die-schweren-impf-nebenwirkungen/

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