Weltärztebund-Präsident gegen Empfehlung zu Kinder-"Impfung"

Man muß sich fra­gen, wofür man einen Menschen mit einem sol­chen Job braucht. Vor allem einen, der sein Mäntelchen in jeden Wind hängt. Der weht zur Zeit aus der rich­ti­gen Richtung:

»Weltärztebund-Präsident Frank-Ulrich Montgomery hat sich gegen eine Empfehlung für eine Corona-Impfung von Kindern zum jet­zi­gen Zeitpunkt aus­ge­spro­chen. „Gegenwärtig gibt es noch zu wenig Daten, die Aussagen über das Risiko der Corona-Impfung bei Kindern zulas­sen“, sagt Montgomery den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Klar sei aber, dass der Krankheitsverlauf bei Kindern deut­lich gerin­ger und weni­ger gefähr­lich sei als bei Erwachsenen oder Betagten.

Deswegen habe die Ständige Impfkommission (Stiko) Recht, wenn sie ange­sichts die­ser bei­den Fakten bis­her kei­ne Impfung bei Kindern emp­feh­le. Letztlich könn­te die Studienlage auch erge­ben, dass das Risiko einer Impfung von Kindern grö­ßer sei als das einer Erkrankung in die­ser Altersgruppe. „Dann wird man sogar von der Impfung abra­ten müs­sen.“ Im Gegenzug müs­se der Impfschutz in allen ande­ren Altersgruppen ver­bes­sert werden.«
faz.net (26.5.)


Der Mann hat­te uns bereits beglückt mit Schlagzeilen wie "Montgomery befürch­tet bis zu 200.000 Corona-Tote ohne Lockdown" (s. Montgomery toppt Lauterbach) oder "Weihnachten wird zu einem Fest mit einem Todesrisiko". Gestern hieß es: "Pandemie wird in mei­nen Augen nie been­det sein" (s. Du Heuchler, zieh am ers­ten den Balken aus dei­nem Auge).

5 Antworten auf „Weltärztebund-Präsident gegen Empfehlung zu Kinder-"Impfung"“

  1. Kinderpsychologin [!] äußert sich posi­tiv zur Impfung von Schulkindern, weil Lehrer sie als Gefährder [!] wahr­neh­men könn­ten [!], und von die­ser Last soll­ten sie befreit werden. 

    Zur Behandlung von durch die Maßnahmen depres­siv oder gar sui­zi­dal gewor­de­ner Kinder (und wohl auch sonst) eher nicht zu empfehlen.
    https://martin-hirte.de/coronavirus/#KinderOpfer
    https://offener-brief-kiju.de/

    https://www.deutschlandfunk.de/kinderpsychologin-gegen-lernstandserhebungen-lernplaene.694.de.html?dram:article_id=497824

    "May: Sollten Schulkinder schnell und auch bevor­zugt geimpft wer­den, um ihnen mög­li­cher­wei­se auch die­se Sorgen vor der Krankheit zu neh­men, obwohl sie jetzt nicht unbe­dingt zur Risikogruppe gehören?

    Raffauf: … gucken, was brau­chen sie denn. … Sie wer­den ja sonst auch von den Lehrern als Gefährder viel­leicht wahr­ge­nom­men und die Last soll­ten wir ihnen so schnell wie mög­lich nehmen."

    Und auch hier wie­der die stam­meln­de, infan­ti­li­sie­ren­de und ver­ach­ten­de Sprache. Anscheinend wer­den Zuhörer mitt­ler­wei­le grund­sätz­lich für geis­tig min­der­be­mit­telt gehal­ten. Bzw. es wird dar­an gear­bei­tet, dass sie es wer­den. Ist dann auch beque­mer für Machthaber, die tota­li­tä­re Übewachungsdemokratur auszubauen.

    1. @Verhältnismäßigkeit beach­ten ! – STOPP Überwachungsstaat ! – Eigenverantwortung statt Bevormundung ! "Raffauf: … gucken, was brau­chen sie denn. … Sie wer­den ja sonst auch von den Lehrern als Gefährder viel­leicht wahr­ge­nom­men und die Last soll­ten wir ihnen so schnell wie mög­lich nehmen."

      Nicht zu fas­sen. Die Kinder sol­len sich "imp­fen" las­sen, damit sie den Lehrern kei­ne Angst machen? Wie ver­dreht kann man sein?

  2. „Im Gegenzug müs­se der Impfschutz in allen ande­ren Altersgruppen ver­bes­sert werden.“

    Nein, nicht der „Impfschutz“, son­dern das Immunsystem muss gestärkt wer­den. Vor allem in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen und auch in Schulkantinen sind die Menschen mit Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen völ­lig unter­ver­sorgt. Die Essen selbst füh­ren — dau­er­haft „genos­sen“ — zu Mangelernährung!

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