10 Antworten auf „Beschwerde von Amtsrichter nach vorläufiger Suspendierung“

    1. So ist es!
      Und beim Bun­des-Uhu sind sowie­so eini­ge Syn­ap­sen verklebt. 

      "Ihm sei es dar­um gegan­gen, die angeb­li­che Unwirk­sam­keit und Schäd­lich­keit staat­li­cher Regeln zur Bekämp­fung der Coro­na-Pan­de­mie öffent­lich wirk­sam dazustellen." 

      Lei­der kam von sei­nen (fei­gen) Kol­le­gen wohl kei­ne Unter­stüt­zung. Das ist soo erbärm­lich, und nein, man muss­te nicht Viro­lo­ge sein, um das zu erken­nen. Ein kl. biß­chen Rest­hirn hat genügt.

      Gibt ja noch ande­re Prei­se, z.B. Aschaf­fen­bur­ger Mutig-Preis, Gan­dhi Frie­dens­preis, o.ä.. Mal sehen, wie es da um die Ver­kle­bung bestellt ist, ob sich jemand traut.

  1. Mich wür­de inter­es­sie­ren, ob es in der Geschich­te der BRD schon mal einen ver­gleich­ba­ren Jus­tiz­skan­dal gege­ben hat.
    Ein unglaub­li­che Hexen­jagd wegen einer poli­tisch uner­wünsch­ten Entscheidung.

    1. in den 50er/60er konn­ten Leu­te noch in die DDR flie­hen wenn sie den ISA­ni­schen Kapi­ta­lis­mus nicht mit­ma­chen wollten …
      😉
      😉

        1. @Peter Pan: Da das "U" auf der Tas­ta­tur direkt neben dem "I" liegt, ver­mu­te ich, das soll­te ein "USA­ni­scher Kapi­ta­lis­mus" werden. 😉

  2. ich hof­fe, dass er Erfolg hat und auf Rich­ter trifft, die noch einen Fun­ken juris­ti­schen Sach­ver­stand und das nöti­ge Stan­ding haben.
    Es ist uner­hört, wie sich die Judi­ka­ti­ve bla­miert und das Leben eines ver­dien­ten Rich­ters zer­stört hat.

  3. Lei­der hat sich das mEn das BMG dage­gen ent­schie­den in den Impf­zen­tren die GKV-Kar­te ein­ge­ben zu las­sen. Ein ein­fa­cher Ver­gleich der Daten­be­stän­de der ambu­lan­ten mit der sta­tio­nä­ren Ver­sor­gung wäre dann leich­ter gewesen.
    Die Emp­feh­lun­gen Bre­mer Gesund­heits­wis­sen­schaft­ler­wur­den ignoriert.
    Aber war­um tat man das?

    "Wich­tig ist noch ein­mal zu beto­nen, dass das Auf­tre­ten eines Risi­ko­si­gnals im Sin­ne eines Anstiegs abge­rech­ne­ter Leis­tun­gen zu einer Krank­heit mit Beginn der Impf­kam­pa­gne nicht bedeu­ten muss, dass der Anstieg kau­sal durch die Imp­fun­gen her­vor­ge­ru­fen wur­de. Um das zu klä­ren sind wei­te­re Ana­ly­sen nötig, wel­che beim Auf­tre­ten eines sol­chen Risi­ko­si­gnals schnellst­mög­lich durch­ge­führt wer­den müssten.

    Zur Klä­rung einer mög­li­chen Kau­sa­li­tät sind genaue­re Daten nötig. Eine Mög­lich­keit wäre, sich die abge­rech­ne­ten Leis­tun­gen getrennt für geimpf­te und unge­impf­te Per­so­nen anzu­se­hen. Soll­te der in den obi­gen Ana­ly­sen beob­ach­te­te Anstieg nur bei geimpf­ten Per­so­nen auf­tre­ten und nicht bei unge­impf­ten Per­so­nen, wäre das ein Hin­weis auf einen kau­sa­len Effekt der Imp­fun­gen, andern­falls dage­gen. Laut der im Rah­men der Pres­se­er­klä­rung zu den KBV-Daten vom wis­sen­schaft­li­chen Zen­tral­in­sti­tut für die kas­sen­ärzt­li­che Ver­sor­gung ver­öf­fent­lich­ten wis­sen­schaft­li­chen Ein­ord­nung ist eine sol­che Auf­schlüs­se­lung aber angeb­lich nicht möglich."

    https://​mul​ti​po​lar​-maga​zin​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​k​b​v​-​d​a​t​e​n​-​r​i​s​i​k​o​s​i​g​n​ale

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