Corona-Intensivpatienten immer jünger? Karl Lauterbach macht unbewiesene Angaben

Was auf dem hie­si­gen Schwurblerportal am 7.5. zu lesen war (Lauterbach über­ge­lau­fen), ist nun auch in der "Berliner Zeitung" ange­kom­men. Dort ist unter obi­gem Titel zu lesen:

»Berlin – Mediziner berich­ten von immer jün­ge­ren Intensivpatienten wäh­rend der drit­ten Corona-Welle. Auch der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach äußer­te sich in der Talkshow „Maybrit Illner“ ent­spre­chend. „Diejenigen die jetzt auf der Intensivstation behan­delt wer­den, die sind im Durchschnitt etwa 47 bis 48 Jahre alt. Das sind Menschen mit­ten im Leben“, sag­te er. Die Hälfte der Betroffenen wür­de ster­ben, vie­le Kinder ver­lö­ren ihre Eltern. Dies sei „eine Tragödie“, sag­te Lauterbach wei­ter. Doch die­se Aussagen las­sen sich nach Angaben der Bundesregierung und einer Recherche des Bayerischen Rundfunks (BR) nicht belegen. 

Die Bundesregierung hat kei­ne Kenntnis vom Durchschnittsalter der Covid-19-Patienten auf deut­schen Intensivstationen. Dies teil­te das Bundesgesundheitsministerium auf Anfrage der FDP-Abgeordneten Judith Skudelny mit. Die Altersangaben der Patienten mit inten­siv­me­di­zi­ni­schem Versorgungsbedarf wür­den erst in „Kürze erho­ben“. Skudelny kri­ti­siert Lauterbach nun scharf: Sie wirft ihm vor, mit „fal­schen Fakten“ Angst zu ver­brei­ten. Seine Darstellung ent­beh­re offen­kun­dig jeder Grundlage.

Karl Lauterbach nahm eine persönliche Schätzung vor

Auch der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und der Initiative für Qualitätsmedizin (IQM) lie­gen laut einer „Faktenfuchs“-Recherche des Bayerischen Rundfunks noch kei­ne Intensivpatienten-Zahlen für die drit­te Welle vor. Eine direk­te Nachfrage bei Karl Lauterbach habe erge­ben, dass er das aktu­el­le Durchschnittsalter der Patienten auf 47 bis 48 Jahre geschätzt habe. Er habe nach eige­nen Angaben mit Medizinern gespro­chen und auch Intensivstationen besucht. Sein kla­rer Eindruck: Dort lägen zahl­rei­che berufs­tä­ti­ge Menschen mit Covid-19. Karl Lauterbach gab zu, dass er in der Fernsehsendung hät­te erwäh­nen sol­len, dass es kei­ne Statistik gibt…«

Das alles hin­dert das Blatt nicht, die­sen Link in den Beitrag einzubauen:

26 Antworten auf „Corona-Intensivpatienten immer jünger? Karl Lauterbach macht unbewiesene Angaben“

  1. Ja klar, Karlchen hat all access zu den Intensivstationen die­ser Welt, ins­be­son­de­re denen, wo die Coronapatienten liegen. 

    Der eige­ne Ehepartner, die Kinder dür­fen nicht ans Krankenbett, aber Karl schon. Da wür­de wohl jedem die Atmung aus­set­zen, wenn der Lauterbach sich über einen beugt.

  2. schwe­re Verschwöhrungstheorie, nur mal so vor mich hingeschwurbelt.
    Das Skript an der fal­schen Stelle abge­le­sen? Welche Statistiken hat Herr Lauterbach? Wann gibt es ein Übermaß an Fällen bei den Gespritzen nach den Altenheimen? (hemmm) Gibt es viel­leicht auch kei­ne? (falsch gera­ten) Wie sehen even­tu­el­le Spätfolgen aus? Wann wer­den sie als Spätfolgen erkannt?
    Eine klei­ne Studie zu "An oder Mit" wäre fein. "In Bezug zu" auch nicht schlecht. RKI hat schon vor­ge­legt. Neugier.
    Mal schaun.Mal schaun.

  3. Die Bundesregierung hat kei­ne Kenntnis vom Durchschnittsalter der Covid-19-Patienten auf deut­schen Intensivstationen. 

    Natürlich nicht. Das inter­es­siert die auch gar nicht

    1. @ fabia­nus I

      Ich habe mich vor ein paar Jahren recht aus­führ­lich mit Lacan beschäf­tigt. Seine Referenzen sind Kant und DeSade.

      Die Außerkraftsetzung JEDER Moral, die Erfindung der Umkehrung – die jeder­zei­ti­ge Verfügbarkeit der Körper eines jeden für jeden für alles – war die Kernidee von DeSade, der damit auch das letz­te der natur­ge­ge­be­nen "Besitzverhältnisse" umkehr­te inklu­si­ve der Faszination dar­über, das Gesetz nicht mehr nur zu bre­chen, son­dern durch ein ande­res zu ersetzen.

      Ich hal­te Bill Gates einer sol­chen "Erprobung" durch­aus für fähig und wil­lens, weni­ger aus sexu­el­len Motiven, denn um die geht es dabei nur ober­fläch­lich. Es geht um MACHT, und zwar die über sich selbst, indem man in sich selbst jedes natür­li­che Tabu über­win­det. Dass ihn DAS dar­an fas­zi­niert haben könn­te, ist mehr als – wahr­schein­lich. Es ist eine Art Meditation für Transhumane.

      1. @ some1
        "Die Außerkraftsetzung JEDER Moral, die Erfindung der Umkehrung"
        klingt ein wenig wie aus der Serie "Enterprise" der Androide Data, der stän­dig emo­tio­nal sein woll­te. Nur anders herum.
        Ich hal­te das für einen Fehler. Zur Definition von mensch­li­cher Intelligenz zählt unter ande­rem das Einfühlungsvermögen, des­sen Grundlage Emotionen sind. Einen Computer gibt es doch schon, war­um noch wie einer sein wol­len? (Genauso wie ich es immer für falsch gehal­ten habe, dass Data wie ein Mensch sein woll­te. Den Menschen gibt es doch auch schon). Erst aus den unter­schied­li­chen Fähigkeiten, Grenzen und Betrachtungsweisen erge­ben sich doch unge­ahn­te Möglichkeiten.

        1. @Benjamin

          Nee, das klingt wie DeSade und hat nichts mit der Abwesenheit von Emotion zu tun, son­dern mit deren frei­en Verfügbarkeit. Ein Sadist benö­tigt Einfühlungsvermögen, sonst könn­te er das Leiden eines ande­ren nicht genie­ßen – wäre er emo­ti­ons­los, wäre ihm das Leiden ande­rer egal. Und das ist es gera­de nicht.

          Wie sie das mit Ihrem Ideal zusam­men­brin­gen, weiß ich nicht. Es sind die Schwabs, die von den unge­ahn­ten Möglichkeiten einer Symbiose von Technik und Bio träu­men, also der Zusammensetzung einer selbst­er­dach­ten, lern­fä­hi­gen Ratio (AI) als Steuerung einer gemach­ten Emotionalität.

  4. Beherrscht jemand gut genug Französisch, um das hier zu bestätigen?

    In die­sem älte­ren Interview (etwa ab Minute 3) spricht sich WEF-Schwab schein­bar dafür aus, in nähe­rer Zukunft allen Menschen ein Implantat zu verpassen:

    https://www.rts.ch/play/tv/pardonnez-moi/video/klaus-schwab?urn=urn:rts:video:7400263

    Er erläu­tert wohl noch ande­re Aspekte des Transhumanismus, aber vie­les muss ich raten. Vielleicht könn­te man das mit Untertiteln ver­se­hen, um es bekann­ter machen, aber lei­der gehört Französisch nicht zu mei­nen Sprachen.

    1. @ 분석

      Schwabs Französisch ist bei­na­he so smart wie sein Englisch – rein­ge­hört: schon in den ers­ten Minuten kommt er von den vor­läu­fi­gen Wearables zu den Implantaten in der Haut. Rest höre ich mir viel­leicht spä­ter an.

      Warum in die Ferne Schweifen? 

      Sie fin­den all das in der deut­schen "Smart Ctity Charta" des BMI – dort steht auf Seite 43:
      6. Post-voting society
      Da wir genau wis­sen, was Leute tun und möch­ten, gibt es weni­ger Bedarf an Wahlen, Mehrheitsfindungen oder Abstimmungen. Verhaltensbezogene Daten kön­nen Demokratie als das gesell­schaft­li­che Feedbacksystem ersetzen. 

      https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/themen/bauen/wohnen/smart-city-charta-langfassung.pdf?__blob=publicationFile&v=7

      Über Neurotechnologie wird schon lan­ge geforscht:
      https://www.slideshare.net/Funk98/neurosynaptic-chips%20
      https://www.darpa.mil/attachments/ADEPTVignetteFINAL.pdf

      Richtig inter­es­sant wird es aber, wenn es kein "Chip" oder sons­ti­ge Hardware mehr ist, son­dern bio­tech­no­lo­gisch ver­mit­telt wird mit einem womög­lich vira­len Adapter, der belie­big upge­da­tet wer­den kann.

      Da ist es bei­na­he schon neben­säch­lich, was der Maschinenbauer Schwab 2016 gesagt hat. Der alte mensch kann weg – er wird vom Homo Deus künf­tig optimiert.

    2. @분석
      Keine Sorge: der alte, wei­ße Mann freut(e) sich (in eher schlecht aus­ge­spro­che­nem Französisch – aber alle­mal bes­ser als in sei­nem noch schlech­te­ren Englisch) nur über neu­es Spielzeug, das man dem­nächst haben (= ein­pflan­zen) könn­te, und die dadurch neu "gewon­ne­ne" Zeit (die man nicht mehr mit müh­sa­mer Suche nach irgend­was incl. Telefonnummern, Funknetzen etc. "ver­schwen­den" muss) phil­an­thro­pisch ver(sch?)wenden zu können.
      Lohnt nicht wirk­lich eine Übersetzung – außer natür­lich für Psychiater, zwecks Erstellung einer Ferndiagnose.
      (habe mich auf die ers­ten 10 Minuten beschränkt, dann wur­de es "lang­wei­lig" = 2016 tagesaktuell)

    3. Hab mir das Video gera­de ange­schaut, er sagt, dass er über­zeugt davon ist, dass in der Zukunft so sein wird, dass Menschen einen implan­tier­ten Mikrochip tra­gen wer­den, um sich damit mit­ein­an­der und auch mit tech­ni­schen Geräten ver­bin­den zu kön­nen. Er denkt, dass das inner­halb der nächs­ten 10 Jahre sein wird. ( das Interview ist von Januar 2016 , also 5 Jahre sind schon rum) Anfangs wer­den die Chips in die Kleidung inte­griert, spä­ter dann unter die Haut oder ins Gehirn implan­tiert (*gru­sel*)
      O Gott, die­ser Mann ist ein­fach nur krank!

  5. Das Geburtsdatum ist neben dem Namen bei jedem Patienten das A und O. Jedes Etikett auf Proben, Röntgenfilmen usw. ist damit ver­se­hen. Was soll­te also dar­an so schwer sein, die ent­spre­chen­de Spalte in der Excelliste mit der Patientenkartei aus­zu­wer­ten? Wenn eini­ge Kliniken das nur auf Karteikarten haben, dau­ert es eben paar Tage län­ger, aber die Informationen sind auf alle Fälle da und müs­sen nicht erst in auf­wän­di­gen Verfahren gene­riert werden.

  6. Naja, das da ist ja erst seit ein paar Tagen online verfügbar:
    https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen

    Und <400 in der genann­ten Altersgruppe ("40–49") sind natür­lich auch bei 83 Millionen 400 zu viel (wie im Übrigen JEDER Intensivpatient).

    Dass KL immer noch unwi­der­spro­chen sol­che, angeb­li­chen "Forschungsergebnisse" raus­hau­en darf, ohne dass jemand dazwi­schen­grätscht, ver­wun­dert nicht mehr – die meis­ten in den hand­ver­le­se­nen Runden gehen schon beim "expo­nen­ti­el­len Wachstum" oder "Präventionsparadoxon" auf die Knie, erst recht wenn nach dem Disput mit einem "Prof.Dr.Dr." die sozia­le und media­le Ächtung droht
    (Neu in sei­nem Portfolio: 7% "Long-Covid" bei Kindern, "das ist unstrit­tig" – kein Problem, es reicht ihm wohl, wenn er den Prozentsatz sämt­li­cher inten­siv­me­di­zi­nisch behan­del­ter Minderjähriger angibt, die nach sound­so­vie­len Monaten noch Symptome einer nicht genau defi­nier­ten Krankheit haben [sol­len])

    Aber gut, ist es erstaun­lich, dass die Internationale der Modellierer und Anekdotenerzähler (ob Lauterbach oder will­fäh­ri­ge "Scoop-Finder" aus den Medien) bes­tens kooperiert?

    Leider wird der dadurch ange­rich­te­te Schaden nicht mehr so leicht zu behe­ben sein, wie bei den ande­ren kurz­wei­li­gen Hypes die­ses Jahrtausends (Liste unvollständig):

    9/11 (ongo­ing)
    Schaden (durch "Rache" und expo­nen­ti­ell wach­sen­de "Prävention"): nicht quantifizierbar

    BSE (seit dem letz­ten Jahrtausend)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bovine_spongiforme_Enzephalopathie (man beach­te die D-"Fallzahlen" seit 2010 – es gibt trotz­dem noch Menschen, die des­we­gen seit­her, zwecks "Risikominimierung" Schweinefleisch bevor­zu­gen; Schaden: abge­se­hen von Millionen zwangs­ge­keul­ten Rindern: für den Durchschnittsmenschen überschaubar)

    Schweinegrippe 2008/2009 (kennt noch jeder, zumin­dest vom Namen; aber vor allem jene, die unter
    https://de.wikipedia.org/wiki/Narkolepsie
    lei­den, wegen der Impfung – was gleich­wohl immer noch "geleug­net" wird)
    Schaden ansons­ten kaum quan­ti­fi­zier­bar: wird aber seit über einem Jahr alle­mal um ein viel­fa­ches getoppt – auch ohne uner­wünsch­te Impfnebenwirkungen.

    EHEC 2011
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/E/EHEC/EHEC_O104/EHEC-Abschlussbericht.pdf?__blob=publicationFile
    es gibt Menschen, die (immer noch) des­we­gen kei­ne Gurken
    mehr essen – aber Sprossen sind natür­lich schon OK …
    Schaden, wenn man nicht gera­de einen (Öko!)Bauernhof besitzt: für den Durchschnittsmenschen: überschaubar.

    Und, "anek­do­tisch" der Hype um "Kampfhunde" (ging nicht so lan­ge, aber man war trotz­dem sehr "wach­sam")
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hundegesetze
    Ich zucke bei jedem gesich­te­ten, mas­ken­lo­sen Pitbull immer noch (kurz) und/oder wechs­le die Straßenseite (es woll­te trotz­dem noch kei­ner mit mir spielen)

      1. @aa Neben Schwachsinn steht da auch eini­ges Kluges. Warum gilt das nicht auch für die AfD? 

        Bei der AA-Stiftung schnap­pen Sie schon zum zwei­ten Mal in kur­zer Folge nach dem, der sie kri­tisch einbringt.

      2. @aa: nur zur Info, die benann­ten Themen und der Begriffe wie Verschwörungwasauchimmer sind in aller Munde. 

        Der Bogen wird von AAS deut­lich über­spannt. Eine sich (irgend­wie links ver­ord­nen­de) Stiftung ver­fällt in sehr schlich­tes Schwarz-Weiß den­ken. Vermutlich haben sie eini­ge Kanäle, die ihnen nicht gefal­len, ange­schaut und möch­ten nun alles dis­kre­di­tie­ren was dort geschrie­ben steht, ohne sich mit den Inhalten zu beschäf­ti­gen. Das wird nach hin­ten losgehen. 

        Die Menschen kön­nen sehr wohl unter­schei­den zwi­schen dem Antisemitismus eines A. Hildmann und inhalt­lich fun­dier­ter Kritik an bestehen­den Verhältnissen.

        Ich bin ja sehr dafür "den Rechten" nicht das Feld zu über­las­sen. Das fuk­tio­niert aber nicht durch plat­te Abgrenzung, son­dern durch poli­ti­sche Auseinandersetzung. Denn Menschen kön­nen ihre Ansichten ändern. Die Stiftung, so mein Eindruck, möch­te aber gera­de dies nicht. Sie wol­len "ihre Leute" bei­sam­men hal­ten, alles aus­gren­zen was nicht einer rei­nen Ideologie ent­spricht. Sie wer­den sich dadurch selbst zer­le­gen und sie wer­den unglaubwürdig.

        Viele lesen und schau­en "Alternative Medien" zur Zeit, "Linke", "Rechte" und alle ande­ren auch, lager­über­grei­fend. Leute pro­du­zie­ren ihre eige­nen Blogs und Videos und ler­nen von­ein­an­der. Es besteht Hoffnung für die Demokratie.

        1. zu Amadeu Antonio Stiftung
          Was mich bei der Debatte immer wun­dert ist, dass mir einer­seits erklärt wird, alles wäre Wirtschaft und glo­ba­le Marktwirtschaft, ich aber auf der ande­ren Seite nicht wahr­neh­men darf, wie wirt­schaft­lich oder markt­wirt­schaft­lich glo­bal aggi­e­ren­de Menschen, dann auch wirt­schaft­lich oder markt­wirt­schaft­lich glo­bal aggie­ren. Dann sind es auf ein­mal Philantropen und kei­ne Unternehmer mehr.
          Jedes ande­re Unternehmen fin­det es doch auch klas­se, wenn es kei­ne Konkurenz mehr hat, den Preis dik­tie­ren kann, von der Polik umwor­ben und beschenkt wird und es ansa­gen kann, wo es langgeht.

          1. @Benjamin: Es bleibt ein Unterschied, ob man Herrschaftsstrukturen ana­ly­siert, in die natür­lich ein­zel­ne Menschen ein­ge­bun­den sind, oder ob man ein­zel­nen wirt­schaft­li­che Mächtigen Eigenschaften zuschreibt, die auf ihre Religion oder "Rasse" zurück­zu­füh­ren sei­en. Mit Letzterem haben nicht nur die Nazis ein böses Spiel getrie­ben (sie­he auch die Gegenüberstellung von anstän­di­gem [deut­schen] schaf­fen­den und aus­län­di­schem [jüdi­schen] raf­fen­dem Kapital). Solche Chiffren haben die Nazis nicht erfun­den, sie sind wesent­lich älter, und sie sind heu­te noch vor­han­den. Darauf hin­zu­wei­sen ist nicht falsch.

          2. @aa
            Für mich sind Nazis immer die gewe­sen, die ande­re zum Schweigen brin­gen und Angriffskriege füh­ren. Dieses Land und sei­ne Linken erfül­len bei­de Kriterien seit langem.

  7. Kalle, du liest doch sicher flei­ßig mit. Na, dann spitz' mal die Lauscher, alter Corona-Scherge! Bekommst du nicht lang­sam Fracksausen? Da gibt's sicher 'ne Menge Leute, die das gar nicht lus­tig fin­den, was du da als Comedy täg­lich im Angebot hast. Oder glaubst du echt dar­an, dass die­se Veranstaltung bis an dein Lebensende so wei­ter­geht? Mit Corona und Klima und Apokalypse und so. Die Eisbären in der Arktis müss­ten vor Corona geschützt und sogar geimpft wer­den. Mach' dich mal nütz­lich im dor­ti­gen Impfzentrum. Jede Dosis muss in eine Pfote!

  8. Ich wun­de­re mich aller­dings, wie­so die Medien den "Verlautbarungen des Herrn Lauterbach"noch Raum geben, was hat er bei Illner oder sei­nem Favoriten, Herrn Lanz, eigent­lich noch zu suchen??

  9. "Sein kla­rer Eindruck"

    Herr Lauterbach hat­te einen kla­ren Eindruck. Dann wis­sen wir ja jetzt, woher der Prophet sei­ne Eingebungen bezieht.

    Bitte künf­tig als Laufschrift unter sei­nen Fernsehauftritten: "Achtung, Sein Klarer Eindruck."
    Vielleicht wird das sogar sein neu­er Spitzname: "Heute zu Gast bei Maybritt Illner: Sein Klarer Eindruck, …"

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