17 Kinder an Covid-19 verstorben – bei Impfungen sind 1.000 schwerwiegende Reaktionen bei Jugendlichen zu erwarten

Seit Beginn der Aufzeichnung gibt es in der BRD 17 Fälle von Menschen unter 20 Jahren, bei denen als Todesursache COVID-19 ange­ge­ben wird. Das Paul-Ehrlich-Institut berich­tet in sei­nem jüng­sten Sicherheitsbericht, daß die "Meldungen über schwer­wie­gen­de Reaktionen 0,2 pro 1.000 Impfdosen" betra­gen. Etwa 40 Prozent der ins­ge­samt fast 50.000 Verdachtsfälle ent­fal­len auf den Biontech-Stoff. Er ist aus­er­se­hen, an Kinder, zunächst ab 12 Jahren, ver­impft zu wer­den. Es gibt in der BRD über 5 Millionen in die­ser Altersklasse. Nach jet­zi­gem Stand wären damit 1.000 Fälle mit schwer­wie­gen­den Reaktionen zu erwar­ten. Kommen die jün­ge­ren Kinder dazu, dürf­te sich die Zahl fast verdreifachen.

Dabei gibt es noch nicht ein­mal nach­prüf­ba­re Studien über die Verträglichkeit und Wirksamkeit des Impfstoffs bei Kindern.

Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie und die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene gehen sogar nur von 4 Kindern und Jugendlichen aus, die nach­weis­lich an COVID-19 ver­stor­ben sind (s. hier).

de​.sta​ti​sta​.com

Siehe auch PEI: Fast 50.000 Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen in Deutschland. 524 Tote.

Dieser Beitrag beruht auf dem Artikel "Was US-Behörden über den Pfizer-Impfstoff wirk­lich ver­öf­fent­li­chen", der am 16.4. auf anti​-spie​gel​.ru ver­öf­fent­licht wurde.

23 Antworten auf „17 Kinder an Covid-19 verstorben – bei Impfungen sind 1.000 schwerwiegende Reaktionen bei Jugendlichen zu erwarten“

  1. Noch dazu ist davon aus­zu­ge­hen, dass die 17 Todesfälle zu einem erheb­li­chen Teil Kinder mit Vorerkrankungen betrof­fen haben. Es wäre höchst inter­es­sant, auch in ande­ren Altersgruppen, zu erfah­ren, wie vie­le Gesunde über­haupt an Covid ver­stor­ben sind. Wenn sich her­aus­stellt, dass 50, 80 oder gar 90 Prozent der jün­ge­ren Verstorbenen Vorerkrankungen hat­ten, ändert das die Einschätzung der Gefährlichkeit noch ein­mal erheb­lich. Um so frag­wür­di­ger wird es dann auch, Jüngere zu impfen.

    Leider konn­te ich bis­her nir­gends der­ar­ti­ge Zahlen fin­den. Weiß hier jemand mehr?

    1. Ich habe vor einerWoche irgend­wo gele­sen, es habe 11 Todesfälle bei Kindern unter 12 gege­ben. Bis auf 4 Fälle, lit­ten alle Kinder an schwe­ren Begleiterkrankungen. Bei der Grippewelle 2018 star­ben 168 Kinder die­ses Alters.

  2. Es ist eine ein­zi­ge medi­zin-ethi­sche Katastrophe.
    Jeder darf jetzt J&J geimpft bekommen.
    https://​www​.faz​.net/​a​k​t​u​e​l​l​/​p​o​l​i​t​i​k​/​i​n​l​a​n​d​/​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​v​o​n​-​j​o​h​n​s​o​n​-​j​o​h​n​s​o​n​-​p​r​i​o​r​i​s​i​e​r​u​n​g​-​a​u​f​g​e​h​o​b​e​n​-​1​7​3​3​4​6​5​2​.​h​tml
    "Mit ihrem Beschluss vom Montag reagie­ren die Minister auf den Vorschlag der Ständigen Impfkommission (Stiko), das Mittel von Johnson & Johnson (J&J) wegen mög­li­cher Nebenwirkungen bei Jüngeren nur jenen Personen zu ver­ab­rei­chen, die älter als 60 Jahre sind. Am Montag hat die Stiko unter ande­rem bei medi­zi­ni­schen Fachgesellschaften um Stellungnahmen zu der beab­sich­tig­ten Empfehlung gebe­ten, die eine Einschränkung bei der Anwendung des Impfstoffs bedeu­ten wür­de. Wie beim Präparat von Asta-Zeneca, so betref­fen auch die Bedenken beim Mittel von Johnson & Johnson das sehr sel­te­ne Auftreten von Hirnvenenthrombosen als mög­li­che Nebenwirkung"
    zu wer­ten mit
    https://www.t‑online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_89982410/corona-impfung-risiko-fuer-hirnvenenthrombosen-wohl-auch-bei-aelteren-frauen.html
    Biontech hat das­sel­be Problem. Ist halt das "deut­sche" Produkt.

    Es ist wohl so, dass Frauen weni­ger Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkran­ken, aber ein höhe­res. schwe­re Impfnebenwirkungen zu bekom­men. Ihr Immunsystem reagiert ein­fach emp­find­li­cher, stärker.
    Männer stecken die Impfung anschei­nend zunächst pro­blem­los weg.
    Was ich mich fra­ge ist, ob ihr – schwa­ches – Immunsystem die Spike Protein pro­du­zie­ren­den Zellen über­haupt voll­stän­dig eli­mi­niert, und was die­se stän­di­ge Produktion des Spike-Proteins lang­fri­stig bewirkt – ich tip­pe auf Vaskulitis, Organbefall, long Covid.

  3. Fehlbildungen, Unfälle und plötz­li­cher Kindstod sind auch hier­zu­lan­de lei­der bedau­er­li­che Fälle, wo Kinder sehr früh und uner­war­tet ver­ster­ben. Über einen Zeitraum von ca. 16 Monaten sind das für mich den­noch Einzelfälle, wo mit Sicherheit die Infektion auch eine Rolle gespielt haben wird, aber nicht in allen Fällen aus­schließ­lich dafür die Ursache war.
    Eine sehr klei­ne Wahrschenlichkeit bleibt immer und "fast Null" heißt eben, dass es nicht Null ist.

    Einzelfälle machen aber kei­ne "Pandemie", las­sen sich nicht sta­ti­stisch ver­nünf­tig bewer­ten und recht­fer­ti­gen auch kei­nen Dauerlockdown und Ausgangssperren nach Lust und Laune der Exekutive.

  4. Immerhin wird "Todesfälle MIT …" in der Grafik geschrieben. 

    Die "Pandemie" ist an, ja, auch für sich, die 'An und Mit-Pandemie'. So viel Schwurbel muss schon sein.

  5. zu den 17:
    an oder mit?
    "Infektion" wodurch "fest­ge­stellt"?
    Wie "behan­delt"?
    Vorerkrankungen?

    Und dass es bei 1000 schwer­sten "Nebenwirkungen" bei durch"impfung" bleibt glau­be ich nicht.
    Das ist kei­ne Kritik, son­dern mei­ne Modellierung.

    1. Und mit einer Modellierung kann man guten Gewissens auch mal dane­ben­lie­gen. Ist ja bei den "Experten" regel­mä­ßig der Fall.

  6. Verhältnismäßigkeit endlich beachten! - STOPP Digitalsierungs- und Überwachungswahn - FÜR Klimaschutz und Privatsphäre - STOPP Gain of Function-Forschung - FÜR Frieden statt Sicherheit ! sagt:

    Der PEI-Bericht (s. o.) wur­de die­ses Mal erst nach vier Wochen ver­öf­fent­licht, die vori­gen nach zwei bis drei. Er umfasst die Meldungen bis 30.4.

    ABER: Die Meldungen zu AstraZ bezüg­lich der super­ge­fähr­li­chen THROMBOZYTOPENIEN wur­den NUR BIS 11.4. AUSGEWERTET !!! Ein Grund dafür wird nicht angegeben.

    Auch hübsch: "Allerdings IST SELBST bei so SCHWERWIEGENDEN NEBENWIRKUNGEN wie TTS eine DUNKELZIFFERRATE anzunehmen,was zu einer UNTERSCHÄTZUNG des RISIKOS füh­ren WÜRDE." (bei­des Seite 4, 3. Absatz)

    Man beach­te den ver­harm­lo­sen­den – und fal­schen – Konjunktiv "wür­de".

    Und SELBST bei so schwe­ren Nebenwirkungen: D. h., bei den nicht so schwe­ren Nebenwirkungen darf eine noch höhe­re Dunkelziffer ange­nom­men werden?! .…

  7. Ungewöhnlich zahl­rei­ches Echo im DÄB: ca. 20 Ärzte wider­spre­chen in sehr lesens­wer­ten Kommentaren dem Beschluss des Dt. Ärztetages zu Coronaimpfstoffen für Kinder.

    https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​1​2​3​6​1​6​/​C​o​r​o​n​a​i​m​p​f​s​t​r​a​t​e​g​i​e​-​f​u​e​r​-​K​i​n​d​e​r​-​u​n​d​-​J​u​g​e​n​d​l​i​c​h​e​-​e​n​t​w​i​c​k​eln

    Jetzt kön­nen enga­gier­te Eltern das dro­hen­de Desaster noch verhindern!

  8. Es ist soweit 

    Desoxyribonukleinsäure
    DNS
    DNA 

    https://​upload​.wiki​me​dia​.org/​w​i​k​i​p​e​d​i​a​/​c​o​m​m​o​n​s​/​1​/​1​6​/​D​N​A​_​o​r​b​i​t​_​a​n​i​m​a​t​e​d​.​gif

    https://de.wikipedia.org/wiki/Desoxyribonukleins%C3%A4ure

    NAS May 25, 2021 118 (21) e2105968118; doi​.org/​1​0​.​1​0​7​3​/​p​n​a​s​.​2​1​0​5​9​6​8​118

    Reverse-tran­scri­bed SARS-CoV‑2 RNA can inte­gra­te into the geno­me of cul­tu­red human cells and can be expres­sed in pati­ent-deri­ved tissues

    Liguo Zhang, Alexsia Richards, Inmaculada Barrasa, Stephen H. Hughes, Richard A. Young, and Rudolf Jaenisch 

    https://​www​.pnas​.org/​c​o​n​t​e​n​t​/​1​1​8​/​2​1​/​e​2​1​0​5​9​6​8​118

    .

    Montag, 10. Mai 2021 | Ärzteblatt 

    SARS-CoV-2-Gene im mensch­li­chen Erbgut erklä­ren per­si­stie­ren­de posi­ti­ve PCR-Tests 

    Cambridge/Massachusetts – In sel­te­nen Fällen haben Patienten, die sich längst von COVID-19 erholt haben, noch über län­ge­re Zeit einen posi­ti­ven PCR-Abstrich auf Gene von SARS-CoV‑2. Grundlagen­for­scher ver­mu­ten in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS 2021; DOI: 10.1073/pnas.2105968118), dass dafür der Einbau ein­zel­ner Virusgene ins mensch­li­che Erbgut verant­wortlich sein könnte. 

    Dass die Gene von Viren nach einer Infektion den Weg in die mensch­li­che DNA fin­den, ist sel­ten aber mög­lich. Bei Retroviren, die mit der rever­sen Transkriptase das hier­für not­wen­di­ge Werkzeug besit­zen, ist der Einbau in die Chromosomen sogar das Ziel der Infektion. Im Verlauf der Evolution hat sich auf die­se Weise immer mehr „Müll“ im mensch­li­chen Genom angesammelt. (…) 

    https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​1​2​3​7​4​4​/​S​A​R​S​-​C​o​V​-​2​-​G​e​n​e​-​i​m​-​m​e​n​s​c​h​l​i​c​h​e​n​-​E​r​b​g​u​t​-​e​r​k​l​a​e​r​e​n​-​p​e​r​s​i​s​t​i​e​r​e​n​d​e​-​p​o​s​i​t​i​v​e​-​P​C​R​-​T​e​sts?

    Mein Kommentar

    "Der Einbau ein­zel­ner Virusgene ins mensch­li­che Erbgut" ist, wie oben gese­hen, offen­bar bei schlich­ter Begegnung mit dem Virus mög­lich, wenn­gleich ver­mut­lich sehr sel­ten. Warum soll die­se Insertion dann pau­schal aus­ge­schlos­sen sein, wenn wir Millionen Menschen expe­ri­men­tell gen­the­ra­phie­ren ("imp­fen") und sogar ihre Körperzellen – als GMO – die dubio­sen Coronavirus-Stachelproteine fabrizieren? 

    Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkenn­ba­ren irrepa­ra­blen (Stichwort Insertion ins huma­ne Genom) bzw. den mög­li­cher­wei­se eben­falls töd­li­chen lang­fri­sti­gen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement pro­cess) wird von nun an zu reden sein, kön­nen selbst­ver­ständ­lich auch zum Tod des „Geimpften“ füh­ren, wes­halb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ ver­stor­be­ne Mensch obdu­ziert wer­den sollte. 

    Die neu­ar­ti­gen Impfstoffe funk­tio­nie­ren als gen­tech­ni­sche Eingriffe in die, durch die Wissenschaft mög­li­cher­wei­se erst sehr unzu­rei­chend ver­stan­de­nen, Kommunikationsprozesse des mensch­li­chen Immunsystems, zie­len auf Veränderung der Proteinbiosynthese und las­sen unse­re Körperzellen – wel­che eigent­lich? – etwas her­stel­len, was die­se von Natur aus nicht pro­du­zie­ren wür­den, wes­halb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergän­zen­de immu­no­lo­gi­sche und mole­ku­lar­pa­tho­lo­gi­sche Untersuchungen durch­ge­führt wer­den sollten. 

    Dem Fortschritt der Wissenschaft die­nen­de, hier medi­zi­ni­sche Erkenntnisse dür­fen nicht pri­mär durch ein (bis­lang prak­tisch kaum erreich­ba­res bzw. schlam­pig durch­ge­führ­tes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeug­ten Kranken oder Toten gewon­nen wer­den. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weit­ge­hend sinn­lo­se und gefähr­li­che glo­ba­le Impfprogramm COVAX nicht zu ver­ant­wor­ten und sofort zu stop­pen, vgl. mei­ne an den Deutschen Bundestag gerich­te­te Petition Pet 2–19-15–2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

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