Herr Minister lassen denunzieren

twit​ter​.com (13.8.)

Ein Anagramm gefällig?

"War Arsch-Kreation"

twit​ter​.com

Die bei­den sind ein ein­ge­spiel­tes Team:

twit​ter​.com (19.5.21)

Ihm ver­dan­ken wir auf­schluß­rei­che Artikel:

han​dels​blatt​.com (21.12.21)
gg​-digi​tal​.de (März 2020?)
der​wes​ten​.de (2.8.22)

Vor lan­ger Zeit konn­te er so etwas von sich geben:

zeit​.de (7.5.14)

twit​ter​.com (14.8.)

7 Antworten auf „Herr Minister lassen denunzieren“

  1. Aus was für Löchern krie­chen die­se Stimmungsmacher? Werden die beauf­tragt, sol­che fak­ten­frei­en Hetzkampagnen zu insze­nie­ren? Von wem?

    Weiß schon, das sind unbe­ant­wort­ba­re Fragen. Gut zu wis­sen ist aber, dass es immer wie­der die Gleichen sind, die beson­ders oft in Erscheinung tre­ten. Cool, wie Schmidt-Chanasit reagiert!

    1. "Cool, wie Schmidt-Chanasit reagiert!"

      Finde ich auch. Ein Mann mit Rückgrat, der sich offen­bar der Wahrheit und Moral ver­pflich­tet fühlt und nicht sei­nem beruf­li­chen Aufstieg oder der Zugehörigkeit zu einer het­zen­den Herde. Solche Leute bräuch­ten wir viel mehr in hohen bzw. höhe­ren Posten. 

      Ich fin­de es erschre­ckend, wie weni­ge Menschen in Deutschland den Mut besit­zen, den Mund auf­zu­ma­chen. Niemals hät­te ich das frü­her gedacht. Dass die Mehrheit schwei­gen wird – ja, das war in die­sem Land fast zu befürch­ten, aber dass es so der­ma­ßen weni­ge Leute sind, die ihren Mund auf­ma­chen, gera­de auch auf den höhe­ren Posten, das hät­te ich nicht gedacht. Aber wahr­schein­lich hat es schon sei­ne Logik, denn ohne Arschkriecherei und Verlogenheit kommt man in Deutschland eh schon lan­ge nicht mehr nach oben.

  2. Das wür­de ja alles nicht so funk­tio­nie­ren, wenn nicht ganz geplant und gezielt die Kommunikation zwi­schen Menschen mit unter­schied­li­chen Anschauungen unter­bun­den wer­den wür­de. Die Mittel dazu: Hetzen, Verleumden, Ausgrenzen, Kommunikation ver­un­mög­li­chen, Menschen zu Unpersonen, zu Unmenschen erklä­ren und degradieren.

    Noch nie seit ~80 Jahren war die BRD so häss­lich und wider­wär­tig wie heu­te. Die Bluthunde sind wie­der mal von der Leine gelas­sen. Staatlich und von "Eliten" vor­ge­führ­te und dazu auf­ge­ru­fe­ne Hetze gegen Andersdenkende. Und das alles zugleich mit bigot­tem Toleranz- und Bessermenschen-Geschwafel. Wer hät­te sich vor 2 Jahren so etwas vor­ge­stellt? Ich hät­te den für ver­rückt erklärt.

  3. Und Milena Preradovic hat im "Nackten Niveau" erzählt, dass sie Karl Lauterbach auf Twitter folgt.

    Und was sagt uns das jetzt?

    Vielleicht, dass es unter­schied­li­che Gründe geben kann, jeman­dem auf Twitter zu "fol­gen". Es aber noch lan­ge nicht bedeu­ten muss, dass man ein "Anhänger" die­ser Person ist. Und alles gut und rich­tig fin­det, was die­se Person so von sich gibt.

    Ich glau­be, dass hat die­ser Herr hier nicht ver­stan­den. Bei ihm gibt es anschei­nend wirk­lich nur ein "du bist für mich oder du bist gegen mich". In sei­ner klei­nen Welt, in der es nur schwarz-weiß, aber kei­ne Grautöne gibt. 

    Ein biss­chen benei­de ich sol­che Menschen. Es muss das Leben unheim­lich erleich­tern, wenn man so ein kla­res Feindbild hat, wäh­rend man davon über­zeugt ist, selbst zu den "Guten" zu gehören.

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