Kassenärzte-Chef will Impfpflicht nicht in Arztpraxen umsetzen

»Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, will eine mög­li­che Impfpflicht nicht in den ver­trags­ärzt­li­chen Arztpraxen umset­zen las­sen. „Wir wer­den unse­ren Ärzten nicht zumu­ten, eine Impfpflicht gegen den Willen der Patienten zu exe­ku­tie­ren. Die Praxen sind kein Ort, um staat­li­che Maßnahmen durch­zu­set­zen, son­dern leben vom Vertrauensverhältnis zwi­schen Arzt und Patient“, sag­te Gassen zu „Bild“.

In den Praxen wür­den dann kei­ne Impfunwilligen geimpft. Die Kassenärzte leh­nen auch die vom nord­rhein-west­fä­li­schen Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) ins Gespräch gebrach­te Beratungspflicht für Impfunwillige ab. Der stell­ver­tre­ten­de KBV-Vorsitzende Stefan Hofmeister sag­te zu „Bild“: „Die Entscheidung um die Impfpflicht ist eine poli­ti­sche. Wenn die Bundesregierung die­se beschlie­ßen will, muss sie sich auch um die Umsetzung küm­mern.“«
bsaktuell.de (19.1.)

Den Original-Artikel gibt es auf bild.de am 18.1.:

»18.01.2022 – 23:58 Uhr

Regierung und Bundestag strei­ten seit Wochen über die Einführung einer all­ge­mei­nen Impfpflicht gegen Corona – jetzt hau­en die Kassenärzte dazwischen!

In BILD kün­digt Kassenärzte-Chef Andreas Gassen (59) an: Die rund 100 000 nie­der­ge­las­se­nen Mediziner in Deutschland wol­len die Impfpflicht – soll­te sie kom­men – NICHT umset­zen. „Wir wer­den unse­ren Ärzten nicht zumu­ten, eine Impfpflicht gegen den Willen der Patienten zu exe­ku­tie­ren“, so Gassen zu BILD…

Eine offe­ne Kampfansage an Kanzler Olaf Scholz (63) und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (58, bei­de SPD), die eine rasche Impfpflicht wol­len

► Folge: Im Falle einer Impfpflicht müss­ten sich Impf-Unwillige in Impfzentren oder bei den 2500 Ärzten im Öffentlichen Gesundheitsdienst den Piks gegen Corona holen. Rund 20 Millionen Bundesbürger sind noch nicht geimpft, davon rund 3 Mio. der über 60-Jährigen. Vor allem die­se Gruppe berei­tet Experten Sorgen…«

38 Antworten auf „Kassenärzte-Chef will Impfpflicht nicht in Arztpraxen umsetzen“

  1. Sorgen?
    Wahrscheinlich weil Menschen über 60 Lebenserfahrung und einen Wissensschatz haben, sofern sie nicht nur Tagesschau sehen, son­dern auch verstehen.
    Möglicherweise wer­den sie auch noch wert­voll sein, wenn man AKW's wie­der hoch­fah­ren muss, denn wie das geht, weiß nun mal kei­ner mehr.

  2. Die ACURA Kliniken, ein Verbund aus meh­re­ren Rehakliniken, Akuthäusern, einem medi­zi­ni­schen Versorgungszentrum und Pflegeheim mit Einrichtungen über den Südwesten Deutschlands, spre­chen sich gegen eine „Impf"-pflicht aus und stel­len fest, dass Corona sich nicht mehr von einer nor­ma­len Grippe unterscheidet.
    Auf ihrer Facebook Seite erging die Warnung vor einem vor­schnel­lem Entschluss sich „imp­fen“ zu lassen.
    Nachdem Facebook den Beitrag gelöscht hat, will die Klinikleitung dage­gen klagen. 

    https://de.rt.com/inland/130110-klinikunternehmen-acura-empfiehlt-wagen-sie/

  3. Der ist wie­der gut: Impfunwillige müßen sich den Piks dann bei den Öffentlichen Gesundheitsdienst abho­len. Herrlich —->Scholz & Co BEFEHLEN .… dann spur­ten alle los .…. kann ich mir nicht vorstellen.

  4. Die Frage ist auch, ob die­ser Staat die Unverfrorenheit besitzt, den impf­pflich­ti­gen "Impfling" den Aufklärungsbogen unter­schrei­ben zu las­sen. Da es offi­zi­ell kein Zwang, son­dern Pflicht, ist dies per­fi­de. Nicht unter­zeich­nen führt zur Nichtimpfung und damit zur Strafe/ Bußgeld. 

    Herr Gassen führt voll­kom­men rich­tig aus, dass es nicht sein kann, dass z.B. Ärzte, die die Impfung ableh­nen, Impfunwillige (im Sinne des Impfens) "bera­ten" müssten.

    1. @ IZ: Der unwil­li­ge Impfling wird mit Strafen bedroht und gegän­gelt, sei­ne wirt­schaft­li­che und sozia­le Existenz ver­nich­tet, bis er den Bogen unter­schreibt, dass es frei­wil­lig ist. Dies ist zwar schlicht Erpressung und eine sol­che Willensäußerung unwirk­sam. Aber: Wer will dies wie nach­wei­sen? Wie im Mittelalter oder in den tota­li­tä­ren Systemen der Neuzeit. Die Geständnisse sind erpresst aber fin­den Verwendung. Wir drif­ten ab in ein dys­to­pi­sches System. Es geht mit­nich­ten nur um eine "Impfung".

  5. "Deutschland setzt in der Pandemie auf sys­te­ma­ti­sche Ausgrenzung. Zu 2G und 2G+ kommt offe­ne Verachtung der Ungeimpften durch Politik und Medien. Aus Sicht eines Verfassungsrechtlers ist die­se Diskriminierung unzu­läs­sig. In einem Punkt scha­det sie sogar den Geimpften.
    1637

    In einer Demokratie wer­den poli­ti­sche Entscheidungen von der Mehrheit getrof­fen. Hieraus ergibt sich das Problem, dass die Mehrheit theo­re­tisch die Interessen einer Minderheit igno­rie­ren oder die Minderheit sogar tyran­ni­sie­ren könn­te (die „Tyrannei der Mehrheit“). Dies ist einer der Gründe, war­um es in fast allen libe­ra­len Demokratien einen gericht­li­chen Schutz von Grund- und Menschenrechten gibt: Die Gerichte haben die Aufgabe, die Grund- und Menschenrechte, auch und gera­de die von unbe­lieb­ten Minderheiten, gegen eine über­grif­fi­ge, tyran­ni­sche Mehrheit zu schützen."

    https://www.welt.de/kultur/plus236286766/2G-und-2G-Die-Ausgrenzung-der-Ungeimpften-muss-enden.html

    Ich habe da ein gute Idee. Man müss­te so ein Gericht grün­den, dass die Grund- und Menschenrecht schützt.
    Man könn­te es z.B. Verfassungsgericht nen­nen, oder so.

    1. @ gute Idee

      In einer Demokratie wer­den Entscheidungen im Konsens getroffen.

      In dem unter dem irre­füh­ren­den Etikett "Demokratie" auf­tre­ten­den Missverständnis sou­ve­rä­ner Mehrheitsherrschaft, die im par­la­men­ta­ri­schen Repräsentativsystem meist nicht mal die Interessen der Mehrheit, son­dern die der Minderheit ver­tritt, gibt es auch kei­ne Rechte, da gibt es nur Privilegien, die vom Staat nach Gusto gewährt und ent­zo­gen wer­den. Selten konn­te man das deut­li­cher sehen als gegenwärtig.

  6. Dass die Angaben der Hersteller zur Wirksamkeit (95%) völ­lig falsch sind, wenn nur deren eige­ne Ergebnisse (!) zugrun­de­ge­legt wer­den, ist von Anfang an von Wodarg, Hockertz und ande­ren bekannt gemacht wor­den. Jeder konn­te das lesen und selbst nachrechnen. 

    Ein Betrug des Pharma-Kartells und dazu ein gigan­ti­scher Betrug der Helfershelfer, von Gates über Schwab bis hin zu unse­rem Rote-Linien-Kanzler und sei­nem plap­pern­den „Gesundheitsminister“ wären hier nun die Konsequenzen zu über­neh­men bzw. gericht­lich durch­zu­set­zen. Auf allen Ebenen und sofort. Das gilt sofort.

  7. Es wer­den sich jede Menge impf­gei­le Ärzte fin­den, die das ger­ne und frei­wil­lig machen. Und dann? Will Gassen denen das ver­bie­ten? Das wären dann ja bald öster­rei­chi­sche Verhältnisse – nur irgend­wie umgekehrt.

  8. Niko Härting Retweeted
    LÖFFEL ABRAR – Litigation
    @Loeffel_Abrar
    Replying to
    @D_Herrmann

    @RAStadler
    and 40 others
    Wir haben ges­tern ein brand­neu­es Urteil gegen Twitter ver­öf­fent­licht, um ein­mal das mehr als bemer­kens­wer­te Verhalten von Twitter bei #Twittersperrt zu zei­gen: https://twitter.com/Loeffel_Abrar/status/1483541696948445186
    @dasgesetzbinich
    @winfriedveil
    @CBudras
    @stefanolix
    @kimmaur
    @cobvl
    @HassoSuliak
    @JoachimJahn
    Quote Tweet
    LÖFFEL ABRAR – Litigation
    @Loeffel_Abrar
    · 13h
    #Twittersperrt – wegen eines Bildes, das Twitter selbst zur Verfügung stellt. Das ist skur­ril, wie ein Urteil vom 17. Januar 2022 zeigt, Az. 10 O 387/21

    Hierzu unser Blog: https://loeffel-abrar.com/newsblog/twittersperrt-wegen-nutzung-eines-von-twitter-zur-verfuegung-gestellten-bildes/

    @Theanonleaks @LarsWienand @RAStadler @EskenSaskia @JonasKahl @Arnd_Diringer
    https://pbs.twimg.com/media/FJaB__hXIAoBXc0?format=jpg&name=large7:17 AM · Jan 19, 2022
    https://twitter.com/Loeffel_Abrar/status/1483700031232303104?cxt=HHwWgICzrajUlJcpAAAA

  9. Martin Sonneborn
    @MartinSonneborn
    Au, nein, Frau vonderLeyen hat aus Versehen alle SMS zu den Milliardenverträgen mit Pfizer gelöscht. Damit blei­ben nicht nur die Verträge geheim, son­dern auch die Verhandlungen. Vielen Dank für die „trans­pa­ren­tes­te EU aller Zeiten“… Smiley!
    #OooopsSheDidItAgain
    Quote Tweet
    Sophie in 't Veld
    @SophieintVeld
    · Jan 18
    Little bombs­hell: @vonderleyen con­si­ders all short messages exempt from trans­pa­ren­cy rules. They can the­re­fo­re be sys­te­ma­ti­cal­ly dele­ted Dizzy face. I won­der if @EU_EDPS @EUombudsman share this inter­pre­ta­ti­on of trans­pa­ren­cy regulations.
    https://pbs.twimg.com/media/FJYG2DHXEAI7_L6?format=jpg&name=small

    https://pbs.twimg.com/media/FJYG2DNXwAQn3HK?format=jpg&name=medium
    5:23 PM · Jan 18, 2022
    https://twitter.com/MartinSonneborn/status/1483490278522687494?cxt=HHwWjMC48YyjtZYpAAAA

  10. Der Protest gegen die Impfflicht müss­te m.E. per­so­ni­fi­ziert werden.
    Das gilt ins­be­son­de­re für die Spaziergänger aber auch für die Sozialen Medien.
    Ich erin­ne­re mich dun­kel an Sun Tzu – Die Kunst des Krieges. Sinngemäß: Die Wucht des
    Angreifers so umlen­ken, dass sie gegen ihn selbst wirkt.
    Der Angreifer ist Lauterbach. Was liegt also näher als mit einer Kampagne

    #untrag­bar #keineImpfflicht
    Lauterbach Rücktritt

    zu star­ten? Auf Spaziergängen, im Netz, … Wo immer es geht.
    Die Politik wür­de sich u.U. gesichts­wah­rend von ihm tren­nen können.
    Was meint Ihr?

    1. @ selbstDenken

      Ich sehe Lauterbach nicht als Angreifer, eher als Bauernopfer. Die wirk­li­chen Angreifer sind lei­der nicht so ein­fach zu tref­fen und bei denen besteht sicher kein Interesse, gesichts­wah­rend den Kampf zu been­den. Wie Fr. Dr. Wagenknecht sagt, befin­den die sich im Goldrausch.

  11. https://www.mwgfd.de/2022/01/bhakdi-walach-weikl-ankuendigung-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/

    Zitat:

    Prof. Sucharit Bhakdi, Prof. Harald Walach und Dr. Ronald Weikl
    stel­len hier das „MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept“ mit 10 Forderungen vor, das am Mittwoch, 19. Januar 2022 von 18:00 bis ca. 21:00 Uhr in einer online-Pressekonferenz, live gestreamt von OVALmedia vor­ge­stellt wer­den wird.

    Die Autoren, alle­samt Mitglieder und Freunde des MWGFD,
    der „Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ stel­len bei die­ser Presskonferenz ihr Corona-Ausstiegs-Konzept in Kurzstatements vor.

    Im Anschluss wer­den Fragen der gela­de­nen Pressevertreter beantwortet.

    Die Aktion ist ein län­der­über­grei­fen­des Projekt im deutsch­spra­chi­gen Raum, also in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol und Liechtenstein.

    Auch das Autoren-Team besteht aus Bürgern der genann­ten Länder.

    Autoren/ Referenten (in alpha­be­ti­sche Reihenfolge): Sucharit Bhakdi, Thomas Binder, Arne Burkhardt, Aris Christidis, Christian Fiala, Martin Haditsch, Stefan Hockertz, Renate Holzeisen, Ulrike Kämmerer, Werner Möller, Werner Müller, Karina Reiss, Christian Schubert, Martin Schwab, Andreas Sönnichsen, Josef Thoma, Daniel von Wachter, Harald Walach, Ronald Weikl, Wolfgang Wodarg

    Das MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept mit 10-Forderungspunkten ist in einen Kurztext, der das Anschreiben mit den 10 Forderungen dar­stellt und ein län­ge­res Begleitschreiben mit aus­führ­li­chen Erläuterungen und den wis­sen­schaft­li­chen Quellenangaben aufgeteilt.

    Ab Mittwoch-Abend, par­al­lel zur Pressekonferenz, wer­den wir die­se bei­den Texte auf der Webseite des MWGFD als Offener Brief zur Information der Bevölkerung veröffentlicht.

    Die bei­den Schreiben wer­den in den genann­ten Ländern, auch in gedruck­ter Form an alle Mitglieder der Regierung(en), die Abgeordneten des Bundestages und der Landtage, aber auch an hoch­ran­gi­ge Bedienstete von Polizei und Militär, hoch­ran­gi­ge Kirchenvertreter sowie Behördenleiter von Gesundheitseinrichtungen, Gerichten und Schulen, und nicht zuletzt auch an die Redaktionen ver­schie­dens­ter Medien versendet.

    Die genann­ten Empfänger wer­den dar­in gebe­ten, Ihren jewei­li­gen Einfluss in vol­lem Umfang gel­tend zu machen und sich für die Umsetzung der hier genann­ten Vorschläge einzusetzen.
    An die­ser Stelle sei schon mal herz­lich gedankt den zahl­rei­chen flei­ßi­gen Helfern und Unterstützern, die den MWGFD bei der Koordination des Post ‑Versandes der Briefe in den jewei­li­gen Ländern unterstützen!

    Diese Aktion soll dazu bei­tra­gen, dass die Forderungen in einer brei­ten Öffentlichkeit dis­ku­tiert wer­den, weil sie auch den wich­ti­gen Entscheidungsträgern aus Politik und Gesellschaft bekannt gemacht werden.

    Die Namen aller pos­ta­li­schen Empfänger wer­den auf der Webseite des MWGFD e.v. unter http://www.mwgfd.de veröffentlicht.
    Im Rahmen der Veranstaltung wird auch für Spenden für das im wei­te­ren Aufbau befind­li­che wich­ti­ge Pathologie-Projekt des MWGFD, das patho­lo­gi­sche Institut von Prof. Arne Burkhardt in Reutlingen geworben.

    über das Spendenkonto des MWGFD e.V.:
    Inhaber MWGFD e.V.
    IBAN: DE15 7816 0069 0000 0382 61
    BIC: GENODEF1MAK
    VR-Bank Fichtelgebirge-Frankenwald eG

    Nur gemein­sam kön­nen wir das lang erhoff­te Ende die­ser sog. „Corona-Pandemie“ und aller damit ver­bun­de­nen, die Menschen schwer belas­ten­den Maßnahmen erreichen.
    Wir bau­en auf Mitarbeit und Solidarität!

    Link zum Live-Stream:
    https://youtu.be/8xOYF6r95Ss

    OVALtube:
    https://ovaltube.codinglab.ch/videos/watch/337c5166-d6be-410d-bd1c-f6bd10629618

    Odysee:
    https://odysee.com/mfgd:98a293d2cfe7cdf205951915c59798db4e58b4a9

    GETTR:
    https://gettr.com/user/ovalmedia

    Dlive:
    https://dlive.tv/ovalmedia

    Twitch:
    https://www.twitch.tv/ovalmedia

    Aktuelles und even­tu­el­le Änderungen des Programms: unter http://www.mwgfd.de

  12. Lauterbach frei von jeder Wissenschaft.
    https://www.berliner-zeitung.de/news/lauterbach-corona-impfpflicht-kommt-im-april-oder-mai-li.206885
    "Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hält es für wich­tig, dass eine mög­li­che Corona-Impfpflicht nach einer ent­spre­chen­den Entscheidung des Bundestags schnell in Kraft tritt. Die Impfpflicht müs­se schnell kom­men, sag­te der SPD-Politiker am Dienstagabend in der Sendung RTL Direkt. „Wenn wir einen Antrag machen wol­len, der noch funk­tio­niert, dann ist das ein Antrag, der die Impfpflicht in Kraft setzt – was weiß ich – im April oder um den April her­um, viel­leicht im Mai.“ Zur Begründung führ­te er an, dass noch genug Zeit blei­ben müs­se, um Ungeimpfte vor einer mög­li­chen neu­en Corona-Welle im Herbst zu immunisieren.
    Wer noch nicht geimpft sei, müs­se „drei Impfzyklen durch­lau­fen (…) und bis dahin ist man dann schon im September oder Oktober“, sag­te Lauterbach. „Weil das muss schnell gesche­hen, damit ich die Welle – und das ist ja die Begründung für die Impfpflicht –, damit ich die Welle im Herbst noch abwen­den kann.“"

  13. Warum wol­len die­se Kassenärzte jetzt die Spike unwil­li­gen nicht impfen ?
    Plötzliche Gewissensbisse oder haben sie sich an ihren morai­schen Anspruch: pre­mi­um nihil noce­re erinnert ?
    Oder ahnen die­se Ärzte, dass Zwangszuspritzende gleich gleich mit Anwalt kom­men, einen Impfschaden sofort mit einem Notar doku­men­tie­ren und der Prozeß wegen vor­sätz­li­cher schwe­rer Körperverletzung, evtl. mit Dauerschädidgung oder Tot eine Forderung in Millionenhöhe nach sich zieht.
    Zur Erinnerung:

    Jeder gut Beratenen läßt eine nota­ri­ell beglau­big­te Blutuntersuchung auf D _Dimere ( Marker) vor der Spikung
    und wei­te­re D Dimere nach der Spikung vornehmen.
    Diese Dokumente bil­den eine unum­stöß­li­che Basis für den Nachweis eines Spikungsschadens . Notariell beglau­bi­gen lassen.
    Und dem Arzt erklä­ren, dass er unfrei­wil­lig gespikt wird
    und in jedem Fall einen Strafantrag stel­len wir.
    Jeder sonst spike­wü­ti­ge Medicus wird dan­kend abwinken.

  14. Hier mal was von einem Historiker (auf dem "AfD-Blog" (wie ich hier ler­nen durf­te) des Herrn Mayer der Texte von Drescher, Mitschka, Velazques, Burian, Kreiss, Wodarg, Wolff, … veröffentlicht)

    "Das Ende der Demokratie in Österreich – wo war die Verfassung?
    pfm Politik 19. Januar 2022 6 Minutes
    Die „Eleganz der öster­rei­chi­schen Bundesverfassung“ zeigt uns seit nun­mehr zwei Jahren, dass sie viel­leicht für Regierungskrisen (dabei han­del­te es sich immer um par­tei­po­li­ti­sche Konflikte) durch­aus taug­lich sein kann, aller­dings nicht für veri­ta­ble Staatskrisen, wie jene die uns der­zeit, aus­ge­löst durch die welt­wei­te Pandemie, bedroht."

    https://tkp.at/2022/01/19/das-ende-der-demokratie-in-oesterreich-wo-war-die-verfassung/

    Aber oje. Da wird doch hof­fent­lich nicht das Heute mit faschis­ti­schen Zeiten ver­gli­chen. Das gin­ge ja gar nicht. Welch schreck­li­che Verharmlosung …

    ;-(

  15. Frisch aus der Saftpresse:
    https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/corona-wenn-die-geduld-der-geimpften-endet-kolumne-a-f683aca3-5f0e-40fa-a432-58bdd1fa46ff

    ich hät­te dazu eine Plagiatsversion anzubieten:

    "Ein Ausweg für die Rechtgläubigen"

    "Die Rechtgläubigen wer­den nach der vor­aus­sicht­li­chen Aufhebung der Coronamaßnahmen im Sommer anneh­men, einen Sieg errun­gen zu haben.
    Die Tonlage in den ein­schlä­gi­gen Kanälen wird immer schril­ler, die Argumente immer abstru­ser. Medien und Regierung radi­ka­li­sie­ren sich wei­ter, auch wenn par­al­lel die Zahl der­je­ni­gen zunimmt, die auf die Straße gehen. Es mögen nur ein paar Prozent der Bevölkerung sein. Aber die ver­blie­be­nen Rechtgläubigen haben sich so tief in ihre Scheinrealität zurück­ge­zo­gen, dass man sich fra­gen muss, wie die­se Leute jemals zurück in ein halb­wegs nor­ma­les Leben fin­den sol­len. Es sind ja zu vie­le, als dass man sie nach der Beendigung ihres selbst her­bei­ge­führ­ten (oder ersehn­ten?) Ausnahmezustands ein­fach igno­rie­ren könnte.
    In gewohn­ter Weise spie­len tat­säch­li­che Fachleute und deren wis­sen­schaft­li­chem Diskurs (sofern er denn tat­säch­lich noch statt­fin­den darf) für Rechtgläubige kei­ne Rolle, sie fol­gen lie­ber ihren TV-Propheten (Hofvirologen und "Modellierern") und den Printmedien-Einpeitschern.
    Die kom­men­de Erzählung lau­tet wie folgt: Wenn irgend­wann in Deutschland die "Maßnahmen" auf ein Minimum begrenzt wer­den, wer­den die Rechtgläubigen das als Folge der "gemein­sa­men Kraftanstrengung" und der "Durchimpfung" deu­ten und bedau­ernd hin­zu­fü­gen, dass die "Maßnahmen" ohne die Ketzer noch viel frü­her hät­ten been­det wer­den können.
    Wer so weit abseits der Realität zel­tet, braucht kei­ner­lei Beweise. Erst recht nicht für eige­ne Heldentaten.
    Schwer erträg­lich – und doch, auf eine Art, eine gute Nachricht. Denn der ein­ge­bil­de­te Sieg ermög­licht den Ausgerasteten bei­na­he den Rückweg in ein nor­ma­les Leben, in dem sie für die Übergriffigkeit des Staates und ihrer Propheten nicht mehr
    Nachbarn oder ver­teu­fel­te Andersdenker ver­ant­wort­lich machen müssen.
    Aber noch immer lebt dann ein Teil der Bevölkerung in einem dau­er­haf­ten Phantasma, das aber nicht mehr auf die Gegenwart, son­dern auf die Vergangenheit bezo­gen ist.
    Millionen "Normalbürger" sowie tau­sen­de, teil­wei­se gewalt­be­rei­te, selbst­er­nann­te »Antifa«-Aktivisten ver­wan­deln sich dann in coro­na-nost­al­gi­sche Veteranen: »Damals, als wir dem unfä­hi­gen Staat durch unser soli­da­ri­sches Verhalten aus der Patsche gehol­fen haben!« Immerhin han­delt es sich um eine eini­ger­ma­ßen gesichts­wah­ren­de Rückkehr in eine, naja, neue Normalität."
    —-
    Ende des Plagiats.

    Den nächs­ten Satz hin­zu­zu­fü­gen wäre mög­li­cher­wei­se unan­ge­mes­sen, da ich nicht spe­ku­lie­ren ("unken") will (ken­ne zu vie­le "mehr­fach Geimpfte" unter denen ich keiner/m Einzigen Böses wün­sche oder unter­stel­le) – schon wie­der kopiert und nur ganz leicht verändert:
    "Aber selbst Zehntausende Tote in den eige­nen, durch­ge­impf­ten Reihen wer­den die Recht- und Leichtgläubigen nicht davon über­zeu­gen, dass ihr Weg falsch war. Und ist. Und bleibt."

    Ein gewis­ser Respekt vor Menschen mit tol­len Frisuren ver­bie­tet mir eine Bewertung von Integrität und Satisfaktionsfähigkeit des Autors
    (obwohl: "Sascha"? da war doch mal was!? Das sich dann sogar als wahr ent­pupp­te? https://taz.de/!1697111/ )

  16. Der Gassen ist ein schlau­es Kerlchen. Ich glau­be, dass er sei­ne Position aus­nutzt um eine Impfpflicht zu ver­hin­dern. Mit sei­ner Argumentation ist er völ­lig neu­tral und lässt nicht durch­bli­cken wo er steht, ver­mut­lich, damit kei­ner an dem Stuhl sägen kann, auf dem er sitzt.

    https://youtu.be/BoIM-CUpO_I
    Es lohnt sich sein Pokerface mal anzusehen.

    1. @ Marlene

      Das hört sich schon etwas anders an.

      Die Einbindung v. Militär im Gesundheitswesen hat ja einen Grund.
      Ich den­ke egal wie, die set­zen ihr Ziel durch.

  17. Das RKI hat wahr­schein­lich Studien der­art falsch gedeu­tet, mein­te mit Verkürzung des Genesenstatus eigent­lich die nun­mehr noch kür­ze­re Wirksamkeit der"Booster-Impfungen" aber was man "evi­denz­ba­siert" hat, dass hat man eben auf die Genesenen umge­deu­tet. Kann ja nicht sein das natür­li­che Immunität den "gol­de­nen Schuss" in jeder Beziehung übertrifft.

  18. Der sagt das doch auch nur weil die Kassenärzte zur Durchsetzung einer Impfpflicht gar nicht gebraucht wer­den. Im Übrigen wer­den auch Kassenärzte unter Druck gesetzt.

  19. Stefan Homburg
    @SHomburg
    ·
    1m
    Beim Biontech-Pionier Israel hat auch der Zweitbooster versagt!
    Somit müs­sen wir mit min­des­tens fünf Zwangsrunden rechnen.

    https://www.morgenpost.de/vermischtes/article234341203/biontech-vierte-impfung-omikron-lauterbach.html

    Biontech:
    4. Impfung sorgt bei Omikron für "Enttäuschung"

    Corona-Variante Omikron:
    Einer Studie aus Israel zufol­ge sei selbst eine vier­te Impfdosis mit Biontech oder Moderna nicht aus­rei­chend wirksam
    1:43 PM · Jan 19, 2022
    https://twitter.com/SHomburg/status/1483797176912384000?cxt=HHwWgMC4ifjqwJcpAAAA

  20. https://www.praxis-lenzi-wagner.de/nachrichten/dr-wagner-beendigung-der-kassenarztlichen-tatigkeit-zum‑3–6‑22

    "Dr. Wagner: Beendigung der ärzt­li­chen Tätigkeit zum 3.6.22
    17.1.22
    Sehr geehr­te Patienten,
    ich habe Sie immer nach bes­tem Wissen und Gewissen behan­delt und mein Wissen auch stets aus Pharma-unab­hän­gi­gen Quellen über­prüft. Da unser Land aber in die Hände von Lügnern und Fälschern (Z.b. "Pandemie der Ungeimpften"), Abzockern (Maskendeals etc.) und Dummköpfen (Labertaschen im Fernsehen) gefal­len ist und durch Vorgaben und Verordnungen gegen jede Evidenz eine dif­fe­ren­zier­te ärzt­li­che Tätigkeit unmög­lich gemacht wird, kann ich mei­ne Arbeit nicht mehr mit mei­nem Gewissen ver­ein­ba­ren. Konsequenterweise been­de ich daher zum 3.6.22 mei­ne Arbeit als Arzt. Ich hof­fe kurz­fris­tig einen Nachfolger zu finden."

  21. Mit Gassen scheint es mal aus­nahms­wei­se ein halb­wegs ver­nünf­ti­ger Mensch in eine Führungsposition geschafft zu haben, der auch den Mut besitzt, den Mund aufzumachen.

    Trotzdem: Bevor ich mich in einem Impfzentrum durch die Impfstraße trei­ben las­se, sage ich lie­ber „ich will“ zu mei­nem Hausarzt, auch wenn ich es gar nicht so meine.

  22. Wir hat­ten eine ähn­li­che Situation nach Einführung von Hartz IV. Damals soll­te man für den Erhalt von ALG2 ver­pflich­tend eine Eingliederungsvereinbarung unter­schrei­ben. Erst spä­ter stell­ten Richter fest, dass das gegen die Vertragsfreiheit ver­stößt. Seitdem gibt es kei­ne Pflicht mehr zum Unterschreiben die­ser ein­sei­tig auf­er­leg­ten "Vereinbarung". Wenn der "Kunde" nicht frei­wil­lig unter­schreibt, dann muss die vom "Fallmanager" vor­ge­se­he­ne "Vereinbarung" per Verwaltungsakt erlas­sen wer­den, woge­gen der "Kunde" juris­tisch vor­ge­hen kann.

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