Lauterbach appelliert. Impflücke von 70 Prozent und das Coronaschutzmaßnahmenstärkungsgesetz

Die Hygiene soll sicher­ge­stellt wer­den durch Masken und Tests. Die Fünft-"Impfung" wird es end­lich brin­gen. Via Hausrecht soll eine FFP2-Pflicht durch­ge­setzt wer­den. Die neue Variante des Infektionsschutzgesetzes kommt. Jede Einrichtung braucht einen "Impfbeauftragten" und soll bei der Paxlovid-Hotline anru­fen kön­nen. Die Verbände sind nicht völ­lig über­zeugt. Kleine Aufmerksamkeitsstörung zum Ende:

So viel Faktenresistenz in so kur­zer Zeit! Chapeau! (Manchmal wünscht man sich einen Filmriß.)

Quelle für das Video zur Pressekonferenz vom 29.6.: youtube.com

Quelle des nicht bear­bei­te­ten Fotos: hamburgs-zauberer.de

19 Antworten auf „Lauterbach appelliert. Impflücke von 70 Prozent und das Coronaschutzmaßnahmenstärkungsgesetz“

  1. In einer geschlos­se­nen Einrichtung wäre er sicher ein hoch inter­es­san­ter Fall, und man wür­de sei­nen Äußerungen die gebüh­ren­de Aufmerksamkeit zukom­men lassen.

  2. Kalle, mach dich mal locker, alter Impfminister. Wie kann ein ein­zi­ger ideo­lo­gisch ver­blen­de­ter Narzisst einen sol­chen gedank­li­chen Haufen absetzen?

    Impfbeauftragter, der dann die Kollegen schi­ka­nös auf­for­dert, soli­da­risch zu sein. Kalle, geht's noch? Ein wenig viel von dem Genrotz ein­ge­kauft? Na? Und Paxlovid-Hotline. Auch hier: Ein wenig zuviel von dem Sch… ein­ge­kauft, Kalle? 

    Kalle, du soll­test über­le­gen, ob die nächs­te Preseekonferenz aus dem Raum mit den gepols­ter­ten Wänden kom­men soll­te. Und als Kleiderordnung gibt es die schi­cke Jacke. Kalle, mach' mal 'nen Test. Du weißt ja: Corona lässt das Hirn schrump­fen. Deine Worte …

  3. "Eines ist klar: Herr Lauterbach ist Arzt, hat aber nie prak­ti­ziert. Er redet in Talkshows über das, was wir Pfleger vor Ort tun und er hat kei­ne Ahnung von dem, was wir leis­ten. Durch sei­ne Impf-Propaganda, durch sei­ne Lügen ist er eigent­lich ver­ant­wort­lich für tau­send­fa­che Körperverletzung und tau­send­fa­chen Totschlag durch die Impfung. Dafür, dass Menschen sich unter Druck haben imp­fen las­sen und nicht aus Angst vor dem Virus. Und dass sie letzt­lich an der Impfung oder kau­sa­len Zusammenhängen ster­ben oder schwers­te Komplikationen erlei­den. Sie wer­den nicht ernst genom­men, nicht adäquat the­ra­piert, es wird ihnen nicht gehol­fen. Dieser Mann gehört vor Gericht".

    Intensivpfleger Werner Möller rech­net gna­den­los ab. Mit Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Mit sei­nen Lügen. Mit sei­ner Hetze:

    https://www.achgut.com/artikel/_lauterbach_hat_uns_den_krieg_erklaert

  4. .…."wir blen­den uns an die­ser Stelle aus". Ich wün­sche mir, dass man sich
    6.19 Minuten frü­her aus­blen­den könnte.
    Aber ich muss wirk­lich sel­ber hören, wie ver­stört und ver­stö­rend er spricht.
    Später wird man uns fra­gen, war­um wir uns das haben bie­ten lassen.
    Das Wort Widerstand blen­det sich bei mir ein.
    Liebe Grüße und an Alle hier einen schö­nen Abend. Elke Essien

  5. Die Maskenpflicht und Coronazwangsmaßnahmen wer­den ohne Begründung in Coronaland ein­fach angeordnet.
    Ohne gesetz­lich vor­ge­ge­be­ne (sic!) Evaluation der bis­he­ri­gen poli­ti­schen Coronamaßnahmen dazu mit fabu­lier­ten "Impflücken" Prozenten stellt Lauterbach sein ord­re du muf­ti "Coronaschutzgesetz" vor.
    Mit pom­pö­sem Titel wie man es in Dummland hand­habt um den blin­den Gehorsam der Untertanen einzufordern.

    Warum sagen die Coronataliban nicht kurz und knapp:
    "Bürger gehor­che!" dann wür­den mehr Bürger wis­sen wohin die Reise geht.
    In China werden
    fünf­zehn Millionen Menschen immer wie­der mona­te­lang in ihre Wohnungen ein­ge­sperrt und ihre Hunde und Katzen wer­den als poten­ti­el­le Virusträger gleich auf der Straße in Säcken ein­ge­fan­gen und totgeschlagen.
    In Deutschland gibt es unter den MenschenrechtsfreundInnen die größ­ten Null Covid Aficionados.
    Die ande­ren gehen wei­ter spazieren.

  6. In der B. Z. schreibt Gunnar Schupelius

    „Die Maskenpflicht wird wie­der ver­län­gert, wie­der ohne Begründung“
    Der Eingriff des Staates in die Freiheitsrechte bedarf immer einer Rechtfertigung. Die Maskenpflicht und Coronazwangsmaßnahmen wer­den ohne Begründung angeordnet.
    -

    „Wenn der Staat den Menschen vor­schreibt, einen Mundschutz zu tra­gen oder auch einen Regenschirm oder einen Mantel, dann greift er in die per­sön­li­che Freiheit ein, die nach Artikel 2 im Grundgesetz garan­tiert ist. Für einen sol­chen Eingriff muss es eine Rechtfertigung geben.

    In wei­ten Teilen der Politik scheint aber das Bewusstsein dafür ver­lo­ren zu gehen, dass es einer Rechtfertigung bedarf. Die Maskenpflicht, die ohne Begründung immer wie­der ver­län­gert wird, ver­kör­pert den man­geln­den Respekt der Regierung vor dem ein­zel­nen Menschen.“

    https://www.bz-berlin.de/meinung/kolumne/kolumne-mein-aerger/die-maskenpflicht-wird-wieder-verlaengert-wieder-ohne-begruendung

    1. Nuja. Begründunge fin­de, das kön­nen die doch leicht. Die könn­te auch eine Begründung für den Bau stäh­ler­ner Dome über Städten fin­den (Asteroiden-Gefahr!!!! ) oder Begründungen für den Aufbau einer Anti-Außerirdischen-Armee.

      Was so Leute wie die­ser Schupelius im Sinne sei­ner Führungskräfte unter­schlägt, ist, dass es für Grundrechte-Einschränkeungen kei­ner­lei Begründungen geben darf und kann – denn Grundrechte sind sonst kei­ne Grundrechte mehr.

      Grundrechte sind die Rechte, die der Verfügungsgewalt des Behörden- und Staatsapparates, ja der Verfügungsgewalt jeg­li­cher welt­li­cher Macht, ent­zo­gen sein müs­sen, um eine freie, rechts­staat­lich und demo­kra­tisch ver­fass­te Gesellschaft zu bilden.

      Leute wie die­ser Schupelius machen offen­sicht­lich, bei aller alter­na­tiv-anschluss­fä­hi­gen Pseudokritik, ihren Job ganz nach der Agenda der Eliten. "Klandestin" ist das Zauberwort. Wir wer­den HEIMTÜCKSICH ge- und verführt.

      Nochmal: es kann KEINERLEI Begründung für die Einschränkung von Grundrechten geben. Denn sonst ste­hen die­se Grundrechte zur Disposition der Herrschenden und geld­mäch­ti­gen Kreise.

    1. Das PEI in Person eines Dr. Menzer hat im Prozess am Bundesverwaltungsgericht, in Sachen Zwangsabspritzung Soldaten, aus­ge­sagt, dass Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung – nach­träg­lich kor­ri­giert, weil schlam­pig gear­bei­tet und für das Jahr 2021 rund 2,5 Mio bei Ärzten codier­ten "Impfnebenwirkungen" zei­gend – sowie der ande­ren Kassenärztlichen Vereinigungen und auch die Daten der BKK dem PEI nicht vor­lä­gen und dass die Genannten "nicht koope­rie­ren" würden. 

      Das PEI ver­mel­det also, dass die Giftspritzen nur rund 250.000 "Impfnebenwirkungen" erzeugt hät­ten und völ­lig harm­los sei­en, obwohl ihm – gesetz­lich vor­ge­schrie­ben! – bei die­ser Beurteilung eigent­lich die Daten der Kassenärztlichen Vereinigungen vor­zu­le­gen sind.

      Herr Lausen stellt die Unfähigkeit der Behörden und Institutionen her­aus, was die Beurteilung von "Impfnebenwirkungen" anbelangt.

      Ich fra­ge mich, wie es sein kann, dass der Bundesgesundheitsministerdarsteller Lauterbach und die Herrschaften am PEI nicht schon längst unter einer Welle von Strafanträgen gegen sie wegen Totschlags und Körperverletzung begra­ben wurden.

      Der Bundesrichter am Bundesverwaltungsgericht sag­te laut Lausen, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen gegen das Gesetz ver­sto­ßen hätten. 

      Lausen sagt, dass die sog. STIKO gar kei­ne "Empfehlungen" abge­ben dür­fe, sofern die­se Daten der KV nicht berück­sich­tigt wor­den sei­en und dass die "Impfstoffe" sofort vom Markt zu neh­men seien.

      https://tkp.at/2022/06/29/kbv-korrigiert-zahlen-der-nebenwirkungen-ein-arztbesuch-pro-61-covid-spritzen/

      1. @sv: Bis auf die "Giftspritzen" kann ich dem fol­gen. Wären es sol­che, hät­ten sie eine lau­si­ge Effektivität. Wer immer damit eine "Bevölkerungsreduktion" im Sinn haben mag, müß­te noch mal nachrechnen.

        1. @aa

          Nun, Dr. Aschmoneit, gesetzt den Fall, es gäbe wirk­lich einen Plan zur Minimierung der Menschheit, dann wür­de man doch eher bei der Fortpflanzungsfähigkeit und das damit eher mit­tel- bis län­ger­fris­tig ansetzen.

          Wenn ich 'Giftspritzen' schrei­be, so mei­ne ich damit nicht, dass die Leute sogleich hin­sin­ken, son­dern, dass es sich um Gifte han­delt. Da ich mei­ne, dass die Substanzen das Blut ver­klum­pen, schrei­be ich strin­gent von 'Giftspritzen', denn gesund sind sie ja damit offen­sicht­lich nicht. 

          Was den "Plan" anbe­langt: In der Psychologie gibt es so etwas wie den Thanatos. Das Gegenprinzip zur Libido. Den Drang zum Tod. Was ich sagen will: es könn­te auch schlicht Dummheit sein, als Form der Degeneration, die einen Vernichtungswillen in sich trägt. Sozusagen, weil alles nicht mehr klappt – Überproduktion – muss alles weg. Gewissermaßen 'Reset' oder 'Build back bet­ter' oder, was die Geldsäcke in ihren Clubs sich sonst noch für Terme für ihren Drang nach offen­sicht­lich rück­wärts ein­fal­len lassen. 

          Ich fin­de mei­ne 'Giftspritzen' aber auch lus­tig und muss immer an die­ses sehr lus­ti­ge Video denken:

          https://rumble.com/vrwrh5-mai-lab-parodie-mein-lab-re-upload.html

          1. Ich mei­ne ein ande­res Video, in dem Drostina, die Frau von Drosten vor­kam, und die Giftspritzen. Ich fin­de es par­tout nicht mehr.

  7. Wenn man die Anzahl der Pflegenden in den "Pflegeeinrichtungen" nach unten spritzt, braucht man kei­ne neu­en Pflegekräfte bezah­len und kann das gan­ze Geld zu Pfizer schie­ben. Und wenn die Besucher den Kaffeefilter im Gesicht tra­gen müs­sen, wenn sie ihre Angehörigen besu­chen, muss man ihre Gesichter nicht sehen.

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