Region Hannover weicht von Stiko-Empfehlung ab – und setzt Ärzte unter Druck

twitter.com (25.7.)

Der Tweet ver­linkt auf einen Artikel hin­ter der Bezahlschranke, in dem es heißt:

»Region Hannover weicht von Stiko-Empfehlung ab – und setzt Ärzte unter Druck
Die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko) gel­ten in Deutschland als medi­zi­ni­scher Standard. In Hannover sol­len Ärztinnen und Ärzte, die sich bei den Corona-Impfungen strikt an die Empfehlung der Stiko hal­ten, künf­tig von Aufträgen aus­ge­schlos­sen sein. Die füh­len sich bevormundet. 

Dürfen die von der Region bezahl­ten Impfärztinnen und ‑ärz­te Patientinnen und Patienten unter 70 Jahren abwei­sen mit Verweis dar­auf, dass die Ständige Impfkommission (Stiko) eine vier­te Corona-Impfung erst für Ältere emp­fiehlt? Das Thema wird in Hannover gera­de zum Streitfall. In einem Brief teilt die Region den Ärzteteams mit, sie wür­den künf­tig nicht mehr ein­ge­setzt, wenn sie die Impfung für Jüngere mit einem Hinweis auf die Stiko-Empfehlung ablehn­ten. Bei eini­gen Ärztinnen und Ärzten löst das Verärgerung aus – schließ­lich hal­ten sie sich aus ihrer Sicht an die Empfehlung einer vom Bund ein­ge­setz­ten Kommission.«
web.archive.org (25.7.)

13 Antworten auf „Region Hannover weicht von Stiko-Empfehlung ab – und setzt Ärzte unter Druck“

  1. Wieso? Ist doch ganz ein­fach: ALLE Ärzte in Hannover hal­ten sich an die Stiko-Empfehlung. Oder noch bes­ser: ALLE Ärzte ver­wei­gern das Spiken 1,2,3,4ff. Schon ist der Spuk in Hannover vor­bei. (Okay, ich weiß, das ist naiv. Aber man darf ja mal träu­men, oder?)

  2. "Künftig" wer­den Epidemien und Pandemien ein­tre­ten und ich "behal­te mir vor" dies bis zum Eintreten zu ignorieren.
    Laut unbe­stä­tig­ten Meldungen fürch­ten man­che "Regionen", dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt.

    Hier sieht man schön, wel­ches Kindes die­se Redaktionen sind.

  3. Ich fra­ge mich ernst­haft ob die­ser Bürokratendurchmarsch nur noch durch einen Abgrund gestoppt wer­den kann, oder ob eine schö­ne gut, gepols­ter­te Zelle reicht.

  4. Ein Brett vor dem Kopf wird nicht dadurch bes­ser, dass man die Zahl der Befestigungsnägel erhöht oder ein teu­re­res Holz nimmt.

  5. Wer bit­te ist denn die "Region" Hannover?
    Wer setzt denn nun kon­kret Ärzte unter Druck sich ent­ge­gen den Empfehlungen der Stiko gesun­de jun­ge , u.u. mehr­fach gene­se­ne Menschen abzuimpfen?
    Übernehmen die­se Leute auch irgend­ei­ne Versantwortung?
    Welche Personen ste­cken dashinter?

  6. Bundeskrankheitsminister K. L. hat am 07. Juli 2022 in sei­ner Rede vor dem Deutschen Bundestag wört­lich gesagt: ,,Wir wis­sen dar­über hin­aus, dass die Impfstoffe nicht wirk­lich gut schüt­zen gegen die Infektion." Hat die Region Hannover ver­se­hent­lich fal­sche E‑Mails an die Ärztinnen und Ärzte geschickt?

    1. @Erfurt:
      Die Familie der Könige von Großbritannien und England, der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie der Herzöge von Sachsen und Bayern ledig­lich auf Adolf und den Pinkelprinz zu redu­zie­ren ist im Prinzip zu wenig. Das wäh­re fast als wür­de man Gauland zitieren

      Die Welfen sind neben den Kapetingern und den Reginaren das ältes­te noch exis­tie­ren­de Hochadelsgeschlecht Europas. Seit dem 8. Jahrhundert urkund­lich nach­ge­wie­sen, erreich­te die Dynastie einen ers­ten Machthöhepunkt im Hochmittelalter im Heiligen Römischen Reich, als sie Herzöge von Bayern und Sachsen sowie als Konkurrenten der Staufer einen Kaiser stell­te. In der Neuzeit stan­den die Welfen erneut im Zenit, als sie zu Kurfürsten und Königen von Hannover sowie zu Königen von Großbritannien und Irland auf­stie­gen. Derzeitiges Oberhaupt der Welfen ist Ernst August von Hannover.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Welfen

  7. wir wer­den glück­lich sein, weil wir nichts mehr besit­zen = weil wir tot sind und zu vie­le sprit­zen mit drecks­zeug gekriegt haben = weil wir den müll geglaubt haben – imp­fen hilft – mei­ne ärz­tin hat gesagt es hilft vor schwe­ren ver­läu­fen = ich ver­traue mei­ner ärz­tin ::: ich nicht!

    1. @angelika
      "Sie ken­nen Monopoly nicht" sag­te sich Hauck "des­we­gen kommt ihnen die­sen beklopp­te Spiel auch nicht komisch vor. " Die Hauptsache war jeden­falls das es den Kindern Spaß mach­te Syndrom zu spie­len, es war klar das es sich ver­kau­fen wür­de, und nur dar­auf kam es an. Schon lern­ten die Kleinen, wie natür­lich es doch war von Besitz zu tren­nen. Begeistert ver­zich­te­ten sie auf ihr Geld und ihre Aktien, mit so etwas wie lei­den­schaft­li­cher Hingabe. Lenas Augen leuch­te­ten als sie auf­blick­te und sag­te "Das ist das schöns­te päd­ago­gi­sche Spiel, was du uns je mit­ge­bracht hast Dad" (Philip K. Dick Kriegsspiele War Games © 1959 Deutsch von Thomas Mohr)

      Das Spiel "Syndrom" das Dick beschreibt ist ein Art umge­dreh­tes Monopoly – anstatt Häuser, Bahnhof usw anzu­häu­fen muß man sich als Spieler davon tren­nen. Wer als ers­ter kei­nen Besitz mehr hat hat nicht wie bei Monopoly ver­lo­ren son­dern gewon­nen. Klaus Schwab gefällt das sicher­lich – oder war die Kurzgeschichte von Philip K. Dick gar die Inspiration für den "Great Reset"?

      1. @Hier: Da ich im ech­ten Leben kei­ne Hotels auf der Schloßallee oder auch nur auf der Badstraße habe, schreckt mich die Drohung wenig, Herr Schwab wol­le mir die­se wegnehmen.

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