"Rote Hand": Auch Johnson & Johnson warnt vor Thrombosen

Wie schon AstraZeneca (s. AstraZeneca warnt erneut: "Zusammenhang zwi­schen dem Impfstoff und dem Auftreten von Thrombosen") hat auch Johnson & Johnson die­se Warnung ausgesprochen:

pei.de

Während der Stoff in Dänemark nicht mehr ein­ge­setzt wer­den darf (s. Dänemark stellt Impfungen mit Johnson & Johnson ein, wird er hier­zu­lan­de ger­ne bevor­zugt in "sozia­len Brennpunkten" gespritzt. (Siehe Die Schwächsten im Visier der Impftruppen und Obdachlose als Versuchskaninchen?).

8 Antworten auf „"Rote Hand": Auch Johnson & Johnson warnt vor Thrombosen“

  1. Pfizer hat die meis­ten Nebenwirkungen. Das haben neben Prof. Raoult auch Statistiker errechnet.
    https://www.corodok.de/geimpfte-wochen-impfung/#comment-42728
    https://twitter.com/waukema?lang=de

    Solche Meldungen las­sen mich daher nüch­tern dar­auf schlie­ßen, dass mRNA-Stoffe wie Pfizer und auch Moderna die Auserkorenen sind, indem man die Adenopräparate durch "Sorgfalt heu­cheln" vom Markt nimmt. 

    Zwei Fliegen mit einer Klappe: die mRNA wer­den alter­na­tiv­los UND ste­hen weit hel­ler da, als sie es verdienen. 

    Indirekte Propaganda für das gefähr­lichs­te Zeug von allen.

    1. @some1 Vielen Dank! Ich habe mich schon die gan­ze Zeit gefragt, war­um es bei den Impfschäden immer und immer nur um AstraZeneca und jetzt auch um Johnson&Johnson geht, obwohl bei den ande­ren die NW viel häu­fi­ger sind. Darüber NICHTS in der Presse! Jetzt wird mir das klar! Man muss tat­säch­lich ler­nen, rich­tig kri­mi­nell zu denken!

  2. Es erstaunt mich in der letz­ten Zeit ob der sich dies­be­züg­lich häu­fen­den Informationen zuneh­mend, dass Spahnmerkel,
    Wielerund wei­te­re Kohorten in die­sem Hofstaat noch ruhig schla­fen können.

    1. Die Stunde der Wahrheit kommt spä­tes­tens im Winter 21/22. Das dann zir­ku­lie­ren­de Virus wird nach allen Erfahrungen, die man mutie­ren­den Erkältungsviren hat weni­ger gefähr­lich sein, als die bis­he­ri­gen Mutanten. Die viel beschwo­re­ne Herden Immunität wird erreicht sein. Die für mich ban­ge Frage lau­tet, ob es bei den Geimpften zu einem Antibody depen­dend enhan­ce­ment kommt, wenn sie mit dem Virus kon­ta­mi­niert wer­den. Die schwe­ren Impfreaktionen schei­nen auf eine ueber­ma­es­si­ge Immunantwort auf Teile des Spikeproteins hin­zu­deu­ten. Sollte sich das bei einer spä­te­ren Infektion mit dem ech­ten Spikeprotein wie­der­ho­len, dann kön­nen wir mit zahl­rei­chen Thrombosen und Blutungen rech­nen. Das wäre eine Katastrophe. Wenn es gut geht, wer­den es weni­ge Fälle sein. Beunruhigend ist, dass das ADE-Syndrom bei ande­ren Corona Impfstoffen gegen Sars‑1 und ein Coronavirus, das bei Katzen eine Peritonitis ver­ur­sacht auf­ge­tre­ten ist, was zur Einstellung der Impfstoff Produktion führte.

      1. Es ist völ­lig aus­zu­schlie­ßen, dass ein auf­tre­ten­des Antibody depen­dend enhan­ce­ment als sol­ches von den FAchleuten nicht erkannt wer­den wird. Genauso sicher wird das ADE nicht von den Fachleuten einer aggres­si­ven Virusvariante zuge­rech­net werden.

        Könnte mich natür­lich auch ziem­lich irren.

  3. Die aktu­el­le Sachlage zeigt, dass es wohl eine gute Chance gibt, dass sich durch die­sen Autoimmunmechanismus mit­tel­fris­tig eine medi­zi­ni­sche Katastrophe mit chro­ni­schem Verlauf entwickelt.

    Da dürf­te eini­gen der moder­nen Mengeles mitt­ler­wei­le gewal­tig die Düse gehen…

  4. @Dr. Feelgood,von wel­chen Faktoren hängt die Anzahl der Fälle bzgl. einer Gefährdung durch Immunreaktionen bei spä­te­ren Infektionen ab? Danke.

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