Das Leben der Anderen

Deutschlands Nachbarn lockern Beschränkungen
England lässt Masken fast über­all fallen
Dänemark will Beschränkungen abschaffen
Schweden will Regeln ver­län­gern, dann abschaffen
Lockerungen in den Niederlanden
Österreich been­det Lockdown für Ungeimpfte

Virologin Ciesek ist gegen Lockerung von Beschränkungen

21 Antworten auf „Das Leben der Anderen“

  1. Ciesek& Co haben sich an ihre kom­for­ta­ble, selbst­ge­rech­te Haltung schon so sehr gewöhnt dass sie sich ver­selb­stän­digt hat. Sie mei­nen, nicht sie hät­ten sich für etwas zu recht­fer­ti­gen, son­dern wer sich ihnen wider­setzt. Gleichzeitig fürch­ten sie die Aufgabe ihres Panikregimes, da bei einer Rückkehr zur Normalität ihr gan­zes Narrativ- Kartenhaus zusam­men­kracht und sie zur Verantwortung gezo­gen wer­den kön­nen – mit noch völ­lig unkla­rem Ausgang.

  2. Keine Impfpflicht, Nachweis abschaf­fen – Israels Kontrastprogramm zu Deutschland

    Israel führ­te als eines der ers­ten Länder einen Impfnachweis ein. Doch nun, mit­ten in einer rie­si­gen Omikron-Welle, for­dern Experten sei­ne Abschaffung, die neue Variante mache den Grünen Pass über­flüs­sig. Manche nen­nen Maßnahmen zur Steigerung der Impfquote sogar „unethisch“.

    Israel ver­zeich­net Infektionszahlen, die Deutschland noch nicht gese­hen hat. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 7766 – rund acht­mal höher als in Deutschland. Dennoch fährt das Land ein poli­ti­sches Kontrastprogramm: Eine Impfpflicht wur­de nie ernst­haft in Erwägung gezo­gen. Und jetzt, auf dem Höhepunkt der Epidemie, soll auch noch der Impfnachweis abge­schafft wer­den. Das emp­fiehlt der Corona-Expertenstab, der die Regierung berät. Wie kann das sein?

    https://www.welt.de/politik/ausland/plus236520253/Israel-Keine-Impfpflicht-Nachweis-abschaffen-Kontrastprogramm-zu-Deutschland.html

    "Inzidenz" >7.000. Lebt da über­haupt noch jemand?

  3. oder eben so:
    https://www.achgut.com/artikel/rigides_frankreich_mit_reuesystem
    Wer ist das Original, wer das Plagiat?

    „Die Impfung, sie funk­tio­niert.“ Jean Castex, Premierminister.

    „Die Impfung schützt nicht nur mich, son­dern auch ande­re.“ Emmanuel Macron, Präsident.

    „Es kann nicht sein, dass wir immer wei­ter unter die­sen Maßnahmen leben müs­sen, nur weil 5 Millionen Franzosen nicht die Entscheidung tref­fen, sich imp­fen zu las­sen.“ Olivier Véran, Minister der Solidaritäten und der Gesundheit.

  4. die Giesek halt mal wie­der, die Fabelwesen Wissenschaftlerin, die stän­dig für Pharma Industrie was ver­mu­tet, mit gefälsch­ten Zahlen. Die wür­de auf Befehl ihre Kinder opfern, wie Prieseman und Drosten. Morden für likes

  5. Fakt ist: Die Deutschen haben sehr viel Angst. Diese Ängste wer­den nicht bear­bei­tet, son­dern nach außen pro­ji­ziert, auf ein böses Virus, auf die bösen Ungeimpften, denen man den sozia­len Ausschluss und teil­wei­se sogar den Tod wünscht. 

    Man könn­te sei­ne Mitmenschen men­schen­wür­dig behan­deln und auf­grund der eige­nen Ängste, sich ein­fach selbst imp­fen las­sen und wei­ter­hin Maske tra­gen. Aber NEIN – es müs­sen alle gezwun­gen wer­den, denn was ich tue, das muss auch mein Nachbar tun, dem darf es kei­nes­wegs bes­ser gehen als mir selbst, also wird er in mei­ne eige­ne Angstspirale mit rein­ge­zo­gen. So funk­tio­niert das in Deutschland.
    Wir sind das Land der aller­größ­ten Egoisten und Widerlinge. 

    Es ist so offen­sicht­lich, dass es an den Ängsten eines Großteils der Bevölkerung liegt und den­noch wer­den Grundrechte ver­sagt und wir gegen den voll­kom­men irra­tio­na­len und abge­spal­te­nen Ängsten der Bevölkerung statt. Diese Ängste stam­men über­all her, aber haben rein gar nichts medi­zi­ni­sches an sich und auch so gut wie nichts mit Corona zu tun. Die deut­sche Bevölkerung ist psy­chisch schwer krank. Und mal wie­der muss eine Minderheit dar­un­ter lei­den – bis zum finan­zi­el­len und psy­chi­schen Tod. Es sind Verbrechen, die momen­tan wie­der began­gen werden.

    1. @Getriebesand:
      Klar, dass hier Ängste nicht bear­bei­tet wer­den. Dass sie "nach außen pro­ji­ziert" wer­den ist aber eher die Schuld media­ler Pandemietreiber und jener Profiteure, die das am Kokeln hal­ten wol­len (mglw. ganz ohne eige­ne Ängste).
      "Allergrößte Egoisten und Widerlinge" gibt's welt­weit – hier­zu­lan­de eben in ihrer beson­de­ren Ausprägung. (inter­es­san­ter­wei­se war dies in den Foren mit hohem Anteil Rechtgläubiger ein schö­nes Synonym für Skeptiker – ger­ne als "Ichlinge" bezeichnet).

      "Es sind Verbrechen, die momen­tan wie­der began­gen werden".
      Ja, aber bit­te mal den Ball flach hal­ten: die­se Art von Verbrechen wer­den in fast jedem Land began­gen. Ob "Maskenpflicht" im Freien oder für Kinder, Ausgangssperren, Isolation der Alten, völ­lig irra­tio­na­le Quarantänen Gesunder und und und .… .
      Dass "wir" (wahr­schein­lich, wie­der?) die letz­ten sein wer­den, die sich vom kol­lek­ti­ven Wahn ent­fer­nen ist lei­der vorhersehbar.

  6. [zitat]Österreich been­det Lockdown für Ungeimpfte[/zitat]

    Klingt toll, bringt aber rein gar nichts. 2G im Handel und vie­len ande­ren Bereichen bleibt nach wie vor…

    Viele Grüße
    Walter aka Der Ösi

  7. https://hinter-den-schlagzeilen.de/die-banalitaet-der-pandemie?replytocom=217926#respond
    "Verschwörungstheorien sind unnö­tig, da sich das Corona-Geschehen schlicht mit der mensch­li­chen Gier erklä­ren lässt. Warum ver­sucht man uns Impfungen immer noch als die Lösung schlecht­hin zu ver­kau­fen, obwohl sich längst gezeigt hat, dass sie nicht in der erwünsch­ten Weise wir­ken? Die Antwort ist logisch sehr schwer zu ergrün­den, nicht aber, wenn man die gan­ze Angelegenheit unter dem geschäft­li­chen Aspekt betrach­tet. Eine Impfung bringt nicht die „end­gül­ti­ge“ Lösung, weil eine sol­che nie inten­diert war. Man möch­te den Menschen, die dem Virus nach kur­zer Zeit wie­der schutz­los aus­ge­lie­fert sind, ja die nächs­te Impfung ver­kau­fen. Und dann noch eine wei­te­re. Und so wei­ter. Treten Impfschäden auf, eine lang­fris­ti­ge Schädigung des Immunsystems zum Beispiel, dann bringt das auch Profite — man ver­kauft den Opfern eben Mittel gegen die Nebenwirkungen. Der Autor erkennt in den aktu­el­len Vorgängen eine ein­zig­ar­ti­ge Geschäftsidee: „Je schlech­ter die Qualität, des­to höher die Gewinne.“ Ausgefeilte Verschwörungstheorien über in Hinterzimmern pala­vern­de geheim­nis­vol­le Graue Herren braucht es zur Erklärung gar nicht. Politiker, das ist bekannt, stre­cken sich nach dem Geld, tun alles, was nötig ist, um an Macht und Posten zu kom­men und tre­ten not­falls auch die Bürger, um sich der Industrie als inof­fi­zi­el­le Pharmavertreter anzudienen. "

  8. Hat ver­mut­lich kei­ner der hier Schreibenden bemerkt, jeden­falls ist es mir nicht auf­ge­fal­len, dass es jemand bemerkt haben könn­te, dass dem Kommentar von LINDSAY:
    "Unrecht ein­zu­ge­ste­hen wür­de nur … Mühe machen." ein Hauch von Genialität anhaf­tet. Dem west­lich domes­ti­zier­ten, oder ich sag's mal freund­lich – sozia­li­sier­ten, wird die­ses kon­ge­nia­le Wortspiel auch nichts wei­ter sagen, wes­we­gen ich es die­sem auch ger­ne groß­zü­gig nachsehe.
    Für die ver­ba­len Grobmotoriker unter den Schreibern: Der Mann mit den dicken Kopfhören heißt als Schauspieler Ulrich MÜHE.

  9. Auch pas­sen wür­de Good Bye Lenin:
    "Good Bye, Lenin! ist ein deut­scher Spielfilm von Wolfgang Becker aus dem Jahr 2003. Familien- und Zeitgeschichte mit­ein­an­der ver­bin­dend, erzählt er von einer Frau, die im Koma die Wende „ver­schläft“. Nachdem sie wie­der auf­wacht, gau­kelt ihr Sohn ihr vor, sie lebe nach wie vor in der „alten“ DDR"

  10. br goes "Querdenken":

    "Corona-Fälle in Bayerns Kliniken – Verzerrtes Bild
    Der Blick in die Krankenhäuser soll­te eigent­lich dabei hel­fen, die Corona-Gefahr bes­ser ein­schät­zen zu kön­nen. Aber die Zahlen von den Normalstationen ver­wir­ren: Auch in Bayern sind vie­le Corona-Patienten wegen ganz ande­rer Leiden in Behandlung.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz als zen­tra­ler Maßstab in der Corona-Pandemie war ges­tern – inzwi­schen muss laut dem baye­ri­schen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) die Lage in den Kliniken wich­tigs­tes Kriterium für Beschränkungen sein. Angesichts der Knappheit von PCR-Tests dro­he bei den Sieben-Tage-Inzidenzen "ein völ­lig unkla­res Bild", sag­te Söder am Montag im BR Fernsehen.

    Wenn nun wegen Überlastung der Gesundheitsämter auch noch die Kontaktnachverfolgung ein­ge­schränkt wer­de, "dann kann man ehr­li­cher­wei­se nicht mehr davon spre­chen, dass die Inzidenz irgend­ein Maßstab ist", räum­te Söder ein. Dann blei­be als ein­zi­ger Parameter die Belastung der Krankenhäuser. Doch wie aus­sa­ge­kräf­tig sind die Daten dazu aktuell?

    […]

    Kliniken in Bayern: Viele Patienten aus ande­rem Grund eingewiesen
    Da weder das LGL noch Bayerns Gesundheitsministerium die Daten mit genaue­ren Gründen für den Krankenhausaufenthalt zur Verfügung stel­len kön­nen, hat der BR stich­pro­ben­ar­tig bei meh­re­ren Krankenhäusern in grö­ße­ren baye­ri­schen Städten nach­ge­fragt. Alle berich­ten mit Blick auf ihre Normalstationen: Die Mehrzahl der posi­tiv getes­te­ten Patienten ist wegen ande­rer Erkrankungen sta­tio­när in Behandlung – Corona ist eine Nebendiagnose.

    Damit zeich­net die vom LGL gemel­de­te Zahl der hos­pi­ta­li­sier­ten Corona-Fälle ein unge­nau­es Bild – weil sie nicht zwangs­läu­fig abbil­det, wie vie­le Patienten durch die Pandemie zusätz­lich zum gewöhn­li­chen Patientenaufkommen behan­delt wer­den müs­sen. Angesichts der stark stei­gen­den Infektionszahlen wegen der Omikron-Variante dürf­te sich die­se Problematik noch verstärken.

    So teilt etwa das Universitätsklinikum Regensburg am Donnerstag mit, dass dort im Januar bis­her ins­ge­samt 35 Patienten auf der Covid-Allgemeinstation auf­ge­nom­men wor­den sei­en – 14 davon pri­mär wegen einer Corona-Infektion, 21 auf­grund ande­rer medi­zi­ni­scher Grunderkrankungen.

    Uniklinik Würzburg: Mehrzahl "mit ande­rem füh­ren­den Leiden"
    Die Uniklinik Würzburg lie­fert auf BR-Anfrage Daten zu allen Corona-posi­ti­ven Patienten, nicht nur auf der Allgemein- son­dern auch auf der Intensivstation. Demnach wur­den in der Klinik zuletzt (Stand: 27.1.) ins­ge­samt 31 Covid-Patienten sta­tio­när behan­delt – davon 10 beatmet und folg­lich auf der Intensivstation. Für die ver­blei­ben­den 21 Covid-Patienten auf Normalstation galt: 19 davon, also fast alle, wur­den "mit ande­rem füh­ren­den Leiden und beglei­ten­der SARS-CoV-2-Positivität behandelt"

    Im Universitätsklinikum Augsburg besteht "bei weit über der Hälfte der sta­tio­nä­ren SARS-CoV-2-infi­zier­ten Patienten eine asym­pto­ma­ti­sche oder mil­de ver­lau­fen­de Infektion und die sta­tio­nä­re Krankenhausbehandlung erfolgt aus ande­ren Gründen". Das bedeu­te, dass cir­ca 30 Patienten einen sym­ptom­frei­en oder sym­pto­mar­men Verlauf hät­ten, teil­te das Klinkum mit. "Es han­delt sich hier­bei häu­fig um gegen SARS-CoV‑2 geimpf­te und/oder geboos­ter­te Patienten."

    Bereits ver­gan­ge­ne Woche zeich­ne­te ein Sprecher des LMU Klinikums in München ein ähn­li­ches Bild für die dor­ti­gen Covid-Stationen. Für den 18. Januar teil­te er mit: "Insgesamt behan­deln wir aktu­ell 50 Covid-19 Patienten im LMU Klinikum (Intensiv- und Normalstationen). Auf den Covid-Normalstationen sind knapp die Hälfte der Patienten wegen ande­rer Erkrankungen auf­ge­nom­men wor­den, haben nun aber ein posi­ti­ves Testergebnis." Das Klinikum Nürnberg konn­te auf Anfrage zunächst kei­ne Aufschlüsselung der Zahlen zur Verfügung stellen."

    https://web.archive.org/web/20220129102620/https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-faelle-in-bayerns-kliniken-verzerrtes-bild,Svee8LH

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