Das Leben der Anderen

Deutsch­lands Nach­barn lockern Beschränkungen
Eng­land lässt Mas­ken fast über­all fallen
Däne­mark will Beschrän­kun­gen abschaffen
Schwe­den will Regeln ver­län­gern, dann abschaffen
Locke­run­gen in den Niederlanden
Öster­reich been­det Lock­down für Ungeimpfte

Viro­lo­gin Cie­sek ist gegen Locke­rung von Beschränkungen

21 Antworten auf „Das Leben der Anderen“

  1. Ciesek& Co haben sich an ihre kom­for­ta­ble, selbst­ge­rech­te Hal­tung schon so sehr gewöhnt dass sie sich ver­selb­stän­digt hat. Sie mei­nen, nicht sie hät­ten sich für etwas zu recht­fer­ti­gen, son­dern wer sich ihnen wider­setzt. Gleich­zei­tig fürch­ten sie die Auf­ga­be ihres Panik­re­gimes, da bei einer Rück­kehr zur Nor­ma­li­tät ihr gan­zes Nar­ra­tiv- Kar­ten­haus zusam­men­kracht und sie zur Ver­ant­wor­tung gezo­gen wer­den kön­nen – mit noch völ­lig unkla­rem Ausgang.

  2. Viel­leicht fin­det Frau Cie­sek ja ein ande­res The­ma, mit dem sie das Gefühl bekommt, in den Medi­en wich­tig genom­men zu werden.

  3. Die Rech­te der Anderen

    Vie­le Leser dürf­ten die Frau Grim­men­stein zumin­dest vom Namen her ken­nen. Die setzt sich nun für die Rech­te der Par­la­men­ta­ri­er im Deut­schen Bun­des­tag ein. Man muss sich das mal vor­stel­len. Voll­kom­men absurd, was im Bun­des­tag abgeht.

    Bür­ger ver­tei­di­gen die Frei­heit der Abgeordneten!
    28. Janu­ar 2022
    https://​tkp​.at/​2​0​2​2​/​0​1​/​2​8​/​b​u​e​r​g​e​r​-​v​e​r​t​e​i​d​i​g​e​n​-​d​i​e​-​f​r​e​i​h​e​i​t​-​d​e​r​-​a​b​g​e​o​r​d​n​e​t​en/

  4. Kei­ne Impf­pflicht, Nach­weis abschaf­fen – Isra­els Kon­trast­pro­gramm zu Deutschland

    Isra­el führ­te als eines der ers­ten Län­der einen Impf­nach­weis ein. Doch nun, mit­ten in einer rie­si­gen Omi­kron-Wel­le, for­dern Exper­ten sei­ne Abschaf­fung, die neue Vari­an­te mache den Grü­nen Pass über­flüs­sig. Man­che nen­nen Maß­nah­men zur Stei­ge­rung der Impf­quo­te sogar „unethisch“.

    Isra­el ver­zeich­net Infek­ti­ons­zah­len, die Deutsch­land noch nicht gese­hen hat. Die Sie­ben-Tage-Inzi­denz liegt bei 7766 – rund acht­mal höher als in Deutsch­land. Den­noch fährt das Land ein poli­ti­sches Kon­trast­pro­gramm: Eine Impf­pflicht wur­de nie ernst­haft in Erwä­gung gezo­gen. Und jetzt, auf dem Höhe­punkt der Epi­de­mie, soll auch noch der Impf­nach­weis abge­schafft wer­den. Das emp­fiehlt der Coro­na-Exper­ten­stab, der die Regie­rung berät. Wie kann das sein?

    https://​www​.welt​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​a​u​s​l​a​n​d​/​p​l​u​s​2​3​6​5​2​0​2​5​3​/​I​s​r​a​e​l​-​K​e​i​n​e​-​I​m​p​f​p​f​l​i​c​h​t​-​N​a​c​h​w​e​i​s​-​a​b​s​c​h​a​f​f​e​n​-​K​o​n​t​r​a​s​t​p​r​o​g​r​a​m​m​-​z​u​-​D​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​.​h​tml

    "Inzi­denz" >7.000. Lebt da über­haupt noch jemand?

  5. oder eben so:
    https://​www​.ach​gut​.com/​a​r​t​i​k​e​l​/​r​i​g​i​d​e​s​_​f​r​a​n​k​r​e​i​c​h​_​m​i​t​_​r​e​u​e​s​y​s​tem
    Wer ist das Ori­gi­nal, wer das Plagiat?

    „Die Imp­fung, sie funk­tio­niert.“ Jean Castex, Premierminister.

    „Die Imp­fung schützt nicht nur mich, son­dern auch ande­re.“ Emma­nu­el Macron, Präsident.

    „Es kann nicht sein, dass wir immer wei­ter unter die­sen Maß­nah­men leben müs­sen, nur weil 5 Mil­lio­nen Fran­zo­sen nicht die Ent­schei­dung tref­fen, sich imp­fen zu las­sen.“ Oli­vi­er Véran, Minis­ter der Soli­da­ri­tä­ten und der Gesundheit.

  6. die Gie­sek halt mal wie­der, die Fabel­we­sen Wis­sen­schaft­le­rin, die stän­dig für Phar­ma Indus­trie was ver­mu­tet, mit gefälsch­ten Zah­len. Die wür­de auf Befehl ihre Kin­der opfern, wie Prie­se­man und Dros­ten. Mor­den für likes

  7. Fakt ist: Die Deut­schen haben sehr viel Angst. Die­se Ängs­te wer­den nicht bear­bei­tet, son­dern nach außen pro­ji­ziert, auf ein böses Virus, auf die bösen Unge­impf­ten, denen man den sozia­len Aus­schluss und teil­wei­se sogar den Tod wünscht. 

    Man könn­te sei­ne Mit­men­schen men­schen­wür­dig behan­deln und auf­grund der eige­nen Ängs­te, sich ein­fach selbst imp­fen las­sen und wei­ter­hin Mas­ke tra­gen. Aber NEIN – es müs­sen alle gezwun­gen wer­den, denn was ich tue, das muss auch mein Nach­bar tun, dem darf es kei­nes­wegs bes­ser gehen als mir selbst, also wird er in mei­ne eige­ne Angst­spi­ra­le mit rein­ge­zo­gen. So funk­tio­niert das in Deutschland.
    Wir sind das Land der aller­größ­ten Ego­is­ten und Widerlinge. 

    Es ist so offen­sicht­lich, dass es an den Ängs­ten eines Groß­teils der Bevöl­ke­rung liegt und den­noch wer­den Grund­rech­te ver­sagt und wir gegen den voll­kom­men irra­tio­na­len und abge­spal­te­nen Ängs­ten der Bevöl­ke­rung statt. Die­se Ängs­te stam­men über­all her, aber haben rein gar nichts medi­zi­ni­sches an sich und auch so gut wie nichts mit Coro­na zu tun. Die deut­sche Bevöl­ke­rung ist psy­chisch schwer krank. Und mal wie­der muss eine Min­der­heit dar­un­ter lei­den – bis zum finan­zi­el­len und psy­chi­schen Tod. Es sind Ver­bre­chen, die momen­tan wie­der began­gen werden.

    1. @Getriebesand:
      Klar, dass hier Ängs­te nicht bear­bei­tet wer­den. Dass sie "nach außen pro­ji­ziert" wer­den ist aber eher die Schuld media­ler Pan­de­mietrei­ber und jener Pro­fi­teu­re, die das am Kokeln hal­ten wol­len (mglw. ganz ohne eige­ne Ängste).
      "Aller­größ­te Ego­is­ten und Wider­lin­ge" gibt's welt­weit – hier­zu­lan­de eben in ihrer beson­de­ren Aus­prä­gung. (inter­es­san­ter­wei­se war dies in den Foren mit hohem Anteil Recht­gläu­bi­ger ein schö­nes Syn­onym für Skep­ti­ker – ger­ne als "Ich­lin­ge" bezeichnet).

      "Es sind Ver­bre­chen, die momen­tan wie­der began­gen werden".
      Ja, aber bit­te mal den Ball flach hal­ten: die­se Art von Ver­bre­chen wer­den in fast jedem Land began­gen. Ob "Mas­ken­pflicht" im Frei­en oder für Kin­der, Aus­gangs­sper­ren, Iso­la­ti­on der Alten, völ­lig irra­tio­na­le Qua­ran­tä­nen Gesun­der und und und .… .
      Dass "wir" (wahr­schein­lich, wie­der?) die letz­ten sein wer­den, die sich vom kol­lek­ti­ven Wahn ent­fer­nen ist lei­der vorhersehbar.

  8. [zitat]Öster­reich been­det Lock­down für Unge­impf­te[/zitat]

    Klingt toll, bringt aber rein gar nichts. 2G im Han­del und vie­len ande­ren Berei­chen bleibt nach wie vor…

    Vie­le Grüße
    Wal­ter aka Der Ösi

  9. https://​hin​ter​-den​-schlag​zei​len​.de/​d​i​e​-​b​a​n​a​l​i​t​a​e​t​-​d​e​r​-​p​a​n​d​e​m​i​e​?​r​e​p​l​y​t​o​c​o​m​=​2​1​7​9​2​6​#​r​e​s​p​ond
    "Ver­schwö­rungs­theo­rien sind unnö­tig, da sich das Coro­na-Gesche­hen schlicht mit der mensch­li­chen Gier erklä­ren lässt. War­um ver­sucht man uns Imp­fun­gen immer noch als die Lösung schlecht­hin zu ver­kau­fen, obwohl sich längst gezeigt hat, dass sie nicht in der erwünsch­ten Wei­se wir­ken? Die Ant­wort ist logisch sehr schwer zu ergrün­den, nicht aber, wenn man die gan­ze Ange­le­gen­heit unter dem geschäft­li­chen Aspekt betrach­tet. Eine Imp­fung bringt nicht die „end­gül­ti­ge“ Lösung, weil eine sol­che nie inten­diert war. Man möch­te den Men­schen, die dem Virus nach kur­zer Zeit wie­der schutz­los aus­ge­lie­fert sind, ja die nächs­te Imp­fung ver­kau­fen. Und dann noch eine wei­te­re. Und so wei­ter. Tre­ten Impf­schä­den auf, eine lang­fris­ti­ge Schä­di­gung des Immun­sys­tems zum Bei­spiel, dann bringt das auch Profite—man ver­kauft den Opfern eben Mit­tel gegen die Neben­wir­kun­gen. Der Autor erkennt in den aktu­el­len Vor­gän­gen eine ein­zig­ar­ti­ge Geschäfts­idee: „Je schlech­ter die Qua­li­tät, des­to höher die Gewin­ne.“ Aus­ge­feil­te Ver­schwö­rungs­theo­rien über in Hin­ter­zim­mern pala­vern­de geheim­nis­vol­le Graue Her­ren braucht es zur Erklä­rung gar nicht. Poli­ti­ker, das ist bekannt, stre­cken sich nach dem Geld, tun alles, was nötig ist, um an Macht und Pos­ten zu kom­men und tre­ten not­falls auch die Bür­ger, um sich der Indus­trie als inof­fi­zi­el­le Phar­ma­ver­tre­ter anzudienen. "

  10. Hat ver­mut­lich kei­ner der hier Schrei­ben­den bemerkt, jeden­falls ist es mir nicht auf­ge­fal­len, dass es jemand bemerkt haben könn­te, dass dem Kom­men­tar von LINDSAY:
    "Unrecht ein­zu­ge­ste­hen wür­de nur … Mühe machen." ein Hauch von Genia­li­tät anhaf­tet. Dem west­lich domes­ti­zier­ten, oder ich sag's mal freund­lich – sozia­li­sier­ten, wird die­ses kon­ge­nia­le Wort­spiel auch nichts wei­ter sagen, wes­we­gen ich es die­sem auch ger­ne groß­zü­gig nachsehe.
    Für die ver­ba­len Grob­mo­to­ri­ker unter den Schrei­bern: Der Mann mit den dicken Kopf­hö­ren heißt als Schau­spie­ler Ulrich MÜHE.

  11. Auch pas­sen wür­de Good Bye Lenin:
    "Good Bye, Lenin! ist ein deut­scher Spiel­film von Wolf­gang Becker aus dem Jahr 2003. Fami­li­en- und Zeit­ge­schich­te mit­ein­an­der ver­bin­dend, erzählt er von einer Frau, die im Koma die Wen­de „ver­schläft“. Nach­dem sie wie­der auf­wacht, gau­kelt ihr Sohn ihr vor, sie lebe nach wie vor in der „alten“ DDR"

  12. br goes "Quer­den­ken":

    "Coro­na-Fäl­le in Bay­erns Kli­ni­ken – Ver­zerr­tes Bild
    Der Blick in die Kran­ken­häu­ser soll­te eigent­lich dabei hel­fen, die Coro­na-Gefahr bes­ser ein­schät­zen zu kön­nen. Aber die Zah­len von den Nor­mal­sta­tio­nen ver­wir­ren: Auch in Bay­ern sind vie­le Coro­na-Pati­en­ten wegen ganz ande­rer Lei­den in Behandlung.

    Die Sie­ben-Tage-Inzi­denz als zen­tra­ler Maß­stab in der Coro­na-Pan­de­mie war ges­tern – inzwi­schen muss laut dem baye­ri­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Mar­kus Söder (CSU) die Lage in den Kli­ni­ken wich­tigs­tes Kri­te­ri­um für Beschrän­kun­gen sein. Ange­sichts der Knapp­heit von PCR-Tests dro­he bei den Sie­ben-Tage-Inzi­den­zen "ein völ­lig unkla­res Bild", sag­te Söder am Mon­tag im BR Fernsehen.

    Wenn nun wegen Über­las­tung der Gesund­heits­äm­ter auch noch die Kon­takt­nach­ver­fol­gung ein­ge­schränkt wer­de, "dann kann man ehr­li­cher­wei­se nicht mehr davon spre­chen, dass die Inzi­denz irgend­ein Maß­stab ist", räum­te Söder ein. Dann blei­be als ein­zi­ger Para­me­ter die Belas­tung der Kran­ken­häu­ser. Doch wie aus­sa­ge­kräf­tig sind die Daten dazu aktuell?

    […]

    Kli­ni­ken in Bay­ern: Vie­le Pati­en­ten aus ande­rem Grund eingewiesen
    Da weder das LGL noch Bay­erns Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um die Daten mit genaue­ren Grün­den für den Kran­ken­haus­auf­ent­halt zur Ver­fü­gung stel­len kön­nen, hat der BR stich­pro­ben­ar­tig bei meh­re­ren Kran­ken­häu­sern in grö­ße­ren baye­ri­schen Städ­ten nach­ge­fragt. Alle berich­ten mit Blick auf ihre Nor­mal­sta­tio­nen: Die Mehr­zahl der posi­tiv getes­te­ten Pati­en­ten ist wegen ande­rer Erkran­kun­gen sta­tio­när in Behand­lung – Coro­na ist eine Nebendiagnose.

    Damit zeich­net die vom LGL gemel­de­te Zahl der hos­pi­ta­li­sier­ten Coro­na-Fäl­le ein unge­nau­es Bild – weil sie nicht zwangs­läu­fig abbil­det, wie vie­le Pati­en­ten durch die Pan­de­mie zusätz­lich zum gewöhn­li­chen Pati­en­ten­auf­kom­men behan­delt wer­den müs­sen. Ange­sichts der stark stei­gen­den Infek­ti­ons­zah­len wegen der Omi­kron-Vari­an­te dürf­te sich die­se Pro­ble­ma­tik noch verstärken.

    So teilt etwa das Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Regens­burg am Don­ners­tag mit, dass dort im Janu­ar bis­her ins­ge­samt 35 Pati­en­ten auf der Covid-All­ge­mein­sta­ti­on auf­ge­nom­men wor­den sei­en – 14 davon pri­mär wegen einer Coro­na-Infek­ti­on, 21 auf­grund ande­rer medi­zi­ni­scher Grunderkrankungen.

    Uni­kli­nik Würz­burg: Mehr­zahl "mit ande­rem füh­ren­den Leiden"
    Die Uni­kli­nik Würz­burg lie­fert auf BR-Anfra­ge Daten zu allen Coro­na-posi­ti­ven Pati­en­ten, nicht nur auf der All­ge­mein- son­dern auch auf der Inten­siv­sta­ti­on. Dem­nach wur­den in der Kli­nik zuletzt (Stand: 27.1.) ins­ge­samt 31 Covid-Pati­en­ten sta­tio­när behan­delt – davon 10 beatmet und folg­lich auf der Inten­siv­sta­ti­on. Für die ver­blei­ben­den 21 Covid-Pati­en­ten auf Nor­mal­sta­ti­on galt: 19 davon, also fast alle, wur­den "mit ande­rem füh­ren­den Lei­den und beglei­ten­der SARS-CoV-2-Posi­ti­vi­tät behandelt"

    Im Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Augs­burg besteht "bei weit über der Hälf­te der sta­tio­nä­ren SARS-CoV-2-infi­zier­ten Pati­en­ten eine asym­pto­ma­ti­sche oder mil­de ver­lau­fen­de Infek­ti­on und die sta­tio­nä­re Kran­ken­haus­be­hand­lung erfolgt aus ande­ren Grün­den". Das bedeu­te, dass cir­ca 30 Pati­en­ten einen sym­ptom­frei­en oder sym­ptom­ar­men Ver­lauf hät­ten, teil­te das Klin­kum mit. "Es han­delt sich hier­bei häu­fig um gegen SARS-CoV‑2 geimpf­te und/oder geboos­ter­te Patienten."

    Bereits ver­gan­ge­ne Woche zeich­ne­te ein Spre­cher des LMU Kli­ni­kums in Mün­chen ein ähn­li­ches Bild für die dor­ti­gen Covid-Sta­tio­nen. Für den 18. Janu­ar teil­te er mit: "Ins­ge­samt behan­deln wir aktu­ell 50 Covid-19 Pati­en­ten im LMU Kli­ni­kum (Inten­siv- und Nor­mal­sta­tio­nen). Auf den Covid-Nor­mal­sta­tio­nen sind knapp die Hälf­te der Pati­en­ten wegen ande­rer Erkran­kun­gen auf­ge­nom­men wor­den, haben nun aber ein posi­ti­ves Test­ergeb­nis." Das Kli­ni­kum Nürn­berg konn­te auf Anfra­ge zunächst kei­ne Auf­schlüs­se­lung der Zah­len zur Ver­fü­gung stellen."

    https://web.archive.org/web/20220129102620/https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-faelle-in-bayerns-kliniken-verzerrtes-bild,Svee8LH

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