Treffen sich zwei Familienmitglieder…

twitter.com (4.12.)

In dem genann­ten Artikel auf wdr.de unter dem schö­nen Ratgebertitel "Corona und Weihnachten: Wie umge­hen mit unge­impf­ten Familienmitgliedern?" kommt der Nationalsozialpsychologe Prof. Dr. Rolf van Dick, zufäl­lig von der Goethe-Universität (Frankfurt a. M.), zu Wort:

»Das führt schon in der Vorweihnachtszeit dazu, dass sich auch Geimpfte die Frage stel­len müs­sen, wie sie mit der Situation umge­hen sol­len. "Das Wichtigste dabei ist, dass man offen bleibt und auf­ein­an­der zugeht", sagt der Sozialpsychologe Rolf van Dick, der ein gemein­sa­mes Weihnachtsfest nicht in allen Fällen ver­lo­ren gibt.

Es gebe durch­aus Menschen, die aus gesund­heit­li­chen Gründen nicht oder noch nicht geimpft sei­en. Diese sei­en aber sicher bereit, sich vor dem Weihnachtsfest auf Corona tes­ten zu las­sen, um sich, aber auch die Familie zu schützen.

Eigenverantwortung ebenso wichtig wie vergangenes Weihnachten

In einem sol­chen Fall wäre es sicher ver­tret­bar, wenn trotz der Corona-Regeln mehr Menschen gemein­sam mit einer unge­impf­ten Person fei­ern wür­den, so van Dick.

Anders sehe es jedoch bei Familienmitgliedern aus, die sich aus Überzeugung nicht imp­fen lie­ßen, viel­leicht sogar Anhänger von Verschwörungsmythen sei­en. "Auch hier soll­te man ver­su­chen, durch Gespräche viel­leicht doch noch ein Umdenken her­bei­zu­füh­ren", so der Sozialpsychologe. Ist das nicht mög­lich, müs­se man aber kla­re Kante zei­gen und ohne die­se Personen feiern.«


Nicht von der Zielsetzung her (der Ermordung), vom men­schen­ver­ach­ten­den Zynismus aber sehr wohl gibt es eine Parallele zum "Angebot" der Nazis an ari­sche EhepartnerInnen in jüdi­schen Familien. Sie konn­ten sich schei­den las­sen, um einer Ausgrenzung zu ent­ge­hen. Ihnen wur­de dann auch wie­der erlaubt, zum Beispiel Bibliotheken zu benutzen.

39 Antworten auf „Treffen sich zwei Familienmitglieder…“

  1. Alleine der Name des Autors hät­te vor 80 Jahren dazu geführt, dass eine sol­che Person im KZ gelan­det wäre.

    Vielleicht soll­te er mal über die Herkunft sei­nes Namens nach­den­ken. Es ist ver­mut­lich nur ein klei­ner Schritt für Eugeniker, sich an so etwas zu erin­nern, wenn man Ungeimpfte mit Nachfahren sol­cher Menschen in einem Atemzug nennt.

    Die Einstellungsvoraussetzung beim WDR besteht schon lan­ge nicht mehr aus jour­na­lis­ti­scher Fachkompetenz, son­dern der Fäkigkeit, Hetze zu ver­brei­ten und den Rassismus zu zelebrieren.

    Lieber Henning; Deine Äußerungen und ver­mut­li­che dies­be­züg­li­che Phantasien sind ein­fach nur asozial!

      1. Von Henning Rosenbusch stammt der Tweet. Er hat das als nega­ti­ves Beispiel zitiert. Das merkst du wenn du ihm folgst.

        Natürlich bie­tet das Befolgen staat­li­cher Vorschriften dem WDR Redakteur (schein­ba­re) finan­zi­el­le Sicherheit. Medizinische Sicherheit bie­ten die Regeln den Großeltern beschrie­be­ner Familie nicht. 

        Der Irrsinn fin­det längst ohne medi­zi­ni­sche Rechtfertigung statt. Es ist ein Experiment, ob sich Deutsche wie­der in die­se Art von Konformität und Diskriminierungs-Schwachsinn rein­ja­gen las­sen. D‑AU bekommt da eine gleich­ge­rich­te­te Folter. In CH funk­tio­niert das nicht so ganz.

  2. Ja, dar­an habe ich auch letz­ter Zeit gedacht, der Druck auf jene Nichtjuden, die mit Juden ver­hei­ra­tet waren, sich doch schei­den zu las­sen. Solche Regeln, wie sie jetzt erson­nen wer­den, sol­len Keile zwi­schen Familien trei­ben. Schon die Kontaktbeschränkungen im letz­ten Jahr waren 'ne Katastrophe. Wer noch klar im Kopf ist, der igno­riert die­se Regelung. Wer nicht klar im Kopf ist, hält sich an die­se Regelung und ver­weist dann irgend­wer vor die Tür.

    Wer nicht klar Kopf ist, habe ich ja schon im letz­ten Jahr gese­hen. Enkelkind hat­te Geburtstag, sams­tags kam Oma, sonn­tags Opa, weil nur eine haus­halts­frem­de Person da sein durf­te. Bescheuert. Ich hät­te das igno­riert. Mein Kollege erzähl­te mir von sei­nem Stiefsohn, der das auch sehr ernst nimmt und schon eine pri­va­te Testpflicht ein­führ­te: "Wenn ihr euer Enkelkind sehen wollt, dann braucht einen aktu­el­len nega­ti­ven Test."

    1. @Johannes Schumann
      ".….Druck auf jene Nichtjuden, die mit Juden ver­hei­ra­tet waren, sich doch schei­den zu lassen."
      Ja, zum Beispiel der bei allen Deutschen doch so belieb­te Schauspieler , Heinz Rühmann, ließ sich von sei­ner jüdi­schen Frau scheiden.
      Das wird nicht der ein­zi­ge gewe­sen sein.

      Jaspers dage­gen hat da mehr Rückgrad bewiesen.

  3. Ich tref­fe mich eigen­ver­ant­wort­lich mit mei­ner Familie, die im Verhältnis 15/6 aus Geimpften/ nicht Geimpften besteht. Was ande­re Leite dar­über den­ken ist mir scheiss­egal. Und das geht die­se Leute auch nichts an, was ich in mei­nem Haus mache. Soestwa ueberh­s­upt zu dis­ku­tie­ren ist schon bescheu­ert genug.

  4. Mit die­sen neu­en Kontaktbeschränkungen hat man jetzt einen Anreiz für Geimpfte geschaf­fen, unter sich zu blei­ben. Denn geben sich Geimpfte mit Ungeimpften ab, unter­lie­gen sie den glei­chen Beschränkungen. Sie wer­den also dafür bestraft, wenn sie mit nicht geimpf­ten Menschen verkehren.

    Wie bos­haft und mora­lisch ver­kom­men müs­sen Menschen eigent­lich sein, die sich so etwas aus­den­ken? Gerade jetzt in der Weihnachtszeit? Und für die­se Art von Gesellschaft solch ich mich aus Solidarität imp­fen las­sen? Ihr könnt mich mal an mei­nem ungeimpften …

    1. Sie haben es gut ana­lyisert. Es ist per­vers bis auf Äußerste. Und vor allem das zu Weihnachten. Ich fra­ge mich immer häu­fi­ger, ob das wirk­lich die Realität sein kann. Es ist alles nicht mehr zu fas­sen. Wie kön­nen Menschen solch einen Genuss dar­an fin­den, das Böse zu ver­brei­ten? W‑A-R-U‑M?????? Bei eini­gen habe ich den Eindruck, die machen dies wirk­lich mit Genuss, vor allem aber bei den­je­ni­gen, die die­se Regelungen erlas­sen. Wie kann man so ver­fro­ren, empa­thie­los, ent­mensch­licht sein, um sich sol­che Regelungen aus­zu­den­ken? Wie tief kann ein Mensch fal­len? Wie tief???

  5. aa hat’s ja schon ange­merkt – Henning Rosenbusch ist ledig­lich ein Chronist. Er befin­det sich m.W. in Schweden, weil er den Wahnsinn hier von Anfang an nicht aus­hal­ten konnte.
    Es ist wich­tig, dass die Vorgänge so doku­men­tiert und archi­viert wer­den. Danke an Henning, aa, Argonerd und Konsorten.

    Zum Artikel: Wer sich jetzt noch an solch gequirl­te Sch….e hält, ja der mag‘s wohl so. Ich feie­re wann, wo und mit wem ich will! Am liebs­ten mit unge­spritz­ten Menschen (Shedding ist ja noch nicht wider­legt), eine Diskriminierung Gespritzter liegt mir aber fern.

    1. @You must take the vaccime !
      " Henning Rosenbusch ist ledig­lich ein Chronist.
      Er befin­det sich m.W. in Schweden, weil er den Wahnsinn hier von Anfang an nicht aus­hal­ten konnte."

      Auch wenn er nur "ledig­lich ein Chronist" ist, hat er mich sofort Tucholsky erinnert.

  6. Unsere Adventsfeier war klasse !
    Wir haben gemein­sam gekocht und geges­sen, getrun­ken, gelacht und Musik gehört bis nach Mitternacht. Wir muss­ten noch zwei Gästebetten herrichten.
    Beim nächs­ten mal sind wahr­schein­lich auch zwei Geimpfte mit an Bord !

  7. Super genau das macht mein sohn (geimpft) gera­de, hat den kon­takt abge­bro­chen weil ich unein­sich­tig bin. Die enkel­toch­ter darf ich nicht mehr sehen weil ich eine gefahr fürs kind bin. Meine töch­ter eben­falls geimpft sind noch offe­ner muss mich aber jedes­mal tes­ten bevor wir uns sehen. Ich hab die letz­ten 20 mona­te die kin­der gehü­tet da hats nie­man­den inter­es­siert. Könnt nur noch heu­len. Tolles weih­nach­ten fest der lie­be bla bla

    1. @Simmi
      Diese Gören wür­de ich nicht mehr in mei­ne Bude las­sen und wenn sie wei­nend vor der Tür sit­zen und sogar, wenn man abkratzt , vom Begräbnis aussperren.

      Da ken­ne ich ja frem­de Menschen, die mir als Nichtgeimpften hilf­reich zur Seite stehen.

  8. Mein per­sön­li­ches Unwort des Jahres ist nicht z.B. Impfzwang son­dern (jeman­den) "schüt­zen". Dieses Wort wur­de bis zur Unkenntlichkeit pervertiert. 

    Viele Grüße,
    Der Ösi

  9. Einfach mal nicht mehr mitmachen.
    Wir fei­ern Weihnachten wie immer, geimpft und nicht­ge­impft mit gegen­sei­ti­ger Achtung ohne Rücksicht auf jede Verordnung und irri­tier­te Nachbarn.
    Wie jedes Jahr bast­le ich mit mei­nen kur­di­schen Leihenkelinnen Lebkuchenhäuser
    Sie haben geweint, weil sie Angst haben, dass mein Mann und ich ster­ben, wenn wir geimpft wer­den. Sie hat­ten hef­ti­ge Probleme nach der Impfung. Herzrhythmusstörungen und Todesangst die eine, die ande­re konn­te einen Tag lang nicht mehr ste­hen. Den Arzt hat es nicht interessiert.
    Das kommt von der Impfung, das macht nichts.
    Und wenn hier irgend­wer auf die Schnapsidee kommt, wie­der die Schulen zu schlie­ßen, dann wer­de ich die­se jun­gen Menschen in mei­ner Wohnung unterrichten.
    Wir machen nicht mehr mit!

  10. Meine sozi­al­psy­cho­lo­gi­sche Forschung kommt
    immer wie­der zu der­sel­ben Erklärung wie
    bereits von Hannah Arendt erkannt.
    Die Banalität des Bösen ist ein unbewusster
    Aspekt in Jedem Menschen.
    Oft ent­de­cke ich dies erschro­cken bei mir
    Selbst. Dann haben wir Menschen aber gleichzeitig
    Das Potential zu Erkennen und uns frei über diese
    inne­woh­nen­den Kräfte hin­weg zu setzen..

  11. Dieser Artikel und beson­ders der letz­te Satz hat mir ges­tern den Rest gege­ben. Meine Familie hat mich in die Enge getrie­ben. Da sind vier ver­hei­ra­te­te Kinder, fünf Enkel. Ein Sohn plus Frau und zwei Kinder wer­den Weihnachten bei den Schwiegereltern ver­brin­gen. Bleiben drei Pärchen, drei Enkel. Alle Erwachsenen geimpft und geboos­tert. Opa auch, nur ich, Oma, nicht. Sie haben bereits ver­sucht, mir „kla­re Kante“ zu zei­gen und mich halb­wegs zu einem psy­chi­schen Wrack gemacht. Ich wür­de eine Gefahr für die unge­bo­re­nen Kinder der bei­den Schwangeren im Kreise dar­stel­len (Aussage der Tochter, die Ärztin ist). Ich bin ver­zwei­felt. Dabei ren­ne ich alle zwei Tage zur Teststation. Wenn die doch bloß Novavax zulie­ßen! Aber das kann ja nicht sein, ist ja, wie Lafontaine so schön her­aus­ar­bei­te­te, ein Biontech-Pharma-Zwang. Habe bis­her jedes Weihnachtsfest mit viel Einsatz, Spaß und Freude und Mühe durch­ge­zo­gen und orga­ni­siert und nun? -
    Werde mich am 24. ohne Ankündigung aufs Rad schwin­gen, mit mei­ner ein­sa­men Single-Schwester „abhän­gen“ und die Familie allei­ne ihr gesun­des Weihnachtschaos machen lassen.

    1. @Verzweiflung: Das klingt sehr trau­rig. Ich ken­ne das mit ande­rer „Motivation“ in mei­ner Familie. Auch ich bin grund­los der „Ausgegrenzte/Schuldige/etc.“. Einen guten Rat zu geben, fällt schwer. Dein Plan klingt aber gut und jeden­falls ich wün­sche dir mit dei­ner Schwester eine schö­nes Weihnachten, mal anders. Den Schwachsinn mit­zu­ma­chen und sei­ne Werte/Meinung zu opfern wäre der schlimms­te Fehler. Bleibt zu hof­fen, dass die hyp­no­ti­sier­ten Familienmitglieder zur Besinnung kommen.
      Ach ja, ver­giss Novavax oder sonst was, alles Nebelkerzen. Ein Blick auf die (unma­ni­pu­lier­te) Letalität die­ses „Virus“ reicht, allen­falls noch auf das durch­schn. Sterbealter der an/mit schau­en und es soll­te kom­plett klar sein. Sei Stolz auf dich und lass dich nicht verbiegen.

    2. Prima Idee! Der Zwang zu die­sem jähr­lich wie­der­keh­ren­den Weihnachtsspektakel "Wir-lie­ben-uns-doch-alle-so-doll-in-der-Familie" ist wenig gesund­heits­för­der­lich und dem lässt sich mit einer Radtour gut begeg­nen. Die Sonne wird schei­nen und spä­ter dann ein paar alten Platten gelauscht, beim Genuss eines freund­li­chen Getränks…die Tage dar­auf läßt es sich den Wirrnissen und Wirrköpfen unse­rer Zeit bes­ser, ent­spann­ter, stär­ker begegnen.
      Und für die geis­ti­ge Gesundheit ist das Abschalten von WDR und Co. sowie­so förderlich.

    3. @Verzweiflung:
      Es gibt ja jede Menge wohl­mei­nen­de, hoch­of­fi­zi­el­le Tipps.
      Bei die­sen hier z.B. kann man alles mit "Verschwörung-" durch "Rechtgläubige +" ersetzen
      https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/umgang-mit-desinformation/umgang-verschwoerungstheorien-1790886
      Nr. 4. wür­de ich weg­las­sen. Notfalls tut's näm­lich die­ser Blog.

      Aber im Ernst: Wer kann, muss sich selbst ret­ten (sei es in die nähe­re Umgebung per Rad oder irgend­wo­hin, wo der Wahnsinn weder fühl- noch sicht­bar ist).
      Das ist schon eine Frage geis­ti­ger Hygiene.
      Wie viel Heldentum man sich zutrau­en kann, muss man selbst herausfinden.

    4. @verzweiflung
      Stark blei­ben es geht mir doch genau­so bin die ein­zig unge­impf­te in der fami­lie ich glaub auch nicht an die tot­impf­stof­fe da sind wirk­ver­stär­ker drin die auch nicht aus­rei­chend getes­tet sind und was die wirk­ver­stär­ker in pand­re­mix ange­rich­tet haben wir ja erfahren

  12. Als beken­nen­der Weihnachtsmuffel habe ich ja im Zweifel tol­le Ausreden.

    Was die Situation in die­sem Jahr von 2020 unter­schei­det ist ja, dass, wenn man nicht gera­de denun­zie­rungs­wil­li­ge Nachbarn hat und/oder sich als "Impfverweigerer" geoutet, man sich mit so vie­len Menschen tref­fen kann, wie man will, ohne dass dies beson­ders auffällt.
    Schmerzhaft ist dann ledig­lich, wenn man vor irgend­ei­ner Einladung unauf­ge­for­dert nach dem "Impfstatus" gefragt wird.

    Irgendetwas muss aber in den letz­ten Tagen in punk­to "Radikalisierung der Rechtgläubigen" pas­siert sein, das mir (man­gels Medienkonsum) ent­gan­gen ist:

    Gestern Überraschungsbesuch der Nachbarn ("net­te Akademiker"). "Boosterdiskussion" und: "wie wir aus der Pandemie raus­kom­men" auf­ge­drängt bekommen.
    Sie haben das vol­le Programm nach­ge­plap­pert, sogar die "Wende" von Wieler (dass die Influenza ja genau­so gefähr­lich und man müs­se doch …).
    Stellten dann die Behauptung in den Raum, dass ja die "Grippeimpfquote" mit weit über 80% die­se Krankheit auch "kontrollierbar"gemacht habe und man mit Corona (des­we­gen!) da auch hin­kom­men MÜSSE.
    2 Minuten spä­ter habe ich sie damit kon­fron­tiert: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/541191/umfrage/impfquote-fuer-influenza-grippe-in-deutschland/

    Es nutz­te nichts. Gut, Gesichtsverlust. War viel­leicht nicht nett von mir.
    Sie sind dann auf die Zeugen-Jehova-Methode umge­schwenkt: kurz geglotzt, dann Richtungswechsel.
    Die "Ungeimpften" wären an den vor­her­seh­ba­ren Pleiten Schuld.
    Und an Störungen samt Zukunftsvernichtung der Kinder.

    Schließlich: rela­tiv schnel­ler Abschied.
    Sie wer­den uns nicht mehr besuchen.
    Und wir kön­nen so weit gut damit leben.

    1. "Irgendetwas muss aber in den letz­ten Tagen in punk­to "Radikalisierung der Rechtgläubigen" pas­siert sein"

      Wer nicht mit ande­ren Überzeugungen in der Nachbarschaft leben kann, zu mis­sio­nie­ren ver­sucht, ver­sucht über die Anderen den eige­nen Glauben zu ret­ten, der schon wackelt, oder?

  13. Gegen die Verschmutzung des Ich.
    Ein wirk­lich gutes Buch.
    Chaque Lysserau soll­te mehr wahrgenommen
    werden !
    Eine Zukunftsvision des frei­en Menschen.
    Was wür­de er tun ange­sichts die­ses ( und
    ande­rer hier bespro­che­ner ) Texte ?
    Einfach nicht lesen ?
    Vermutlich.
    Das macht mir gera­de gute Laune.
    Diese Art von Lektüre ver­schmutzt uns.
    Löschen und fertig.
    Schreibt ein­fach selbst gute Texte für die
    Welt ..und stellt sie zur Verfügung.

  14. "Ihr Kinderlein kommet …"

    Weihnachten: Das Fest der Impfung und Segregation.

    Mir wird schon ganz warm ums Herz. Hoffentlich ist das Christkind geimpft.

    1. Maria und Josef waren sicher schon geimpft, ansons­ten hät­ten sie nicht in den Stall (2G) hin­ein dür­fen. Für die drei resp. 12 Weisen aus dem "Morgenland" stell­te die­ser Umstand aller­dings eben­falls kein Problem dar. Die Herren waren alle schon älte­re Semester. In Obermesopotamien beka­men näm­lich bereits die Ü60 ihre Boosterimpfung. Ob das wirk­lich wei­se war sei dahin gestellt…

      😎
      Der Ösi

    1. Ich sag ja schon län­ger, dass man am bereits erfolg­ten Handeln und an den Argumenten der Regierenden und vie­ler Gesellschaftsmitglieder able­sen kann, dass sie wie­der bis zum Äußersten gehen wür­den. Es sind kei­ne Schranken erkenn­bar, der Hass ist grenzenlos.
      Diese Menschen sind mei­ner Meinung nach kom­plett ent­mensch­licht. Danke für den Hinweis auf den Weihnachtsfrieden in den Weltkriegen. Kenne ich auch so, dass es Waffenstillstände zu sol­chen Zeiten gab. Aber heu­te ist alles mög­lich, da wird sogar das Weihnachtsfest dazu benutzt, um Menschen see­lisch zer­stö­ren zu wollen.
      Wenn ich die­se Brutalität und Bösartigkeit erfas­se, führt dies nur noch mehr dazu, dass ich weiß, mei­ne Würde und mei­ne Ideale wird mir nie­mand neh­men. Ich bin stolz auf mich, dass ich über Ideale ver­fü­ge, die ich mir nicht für eine Bratwurst, nicht mit­tels der Androhung von Gewalt und auch nicht mit­tels Entzug aller Menschlichkeiten des Lebens habe aus­trei­ben las­sen. Ob ich aus Schmerz doch noch bre­chen wer­de und in den Suizid gehen wer­de, weiß ich nicht. Auch habe ich Angst davor, dass ich irgend­wann bei die­ser psy­chi­schen Zersetzung plötz­lich die Lager wech­seln wer­de, um die kogni­ti­ve Dissonanz wei­ter ertra­gen zu kön­nen. Man weiß es nicht.

  15. Ich habe es auch gele­sen. Auch hier wird der/die Ungeimpfte bewusst dazu genutzt, Familien an Weihnachten (!) zu spalten.

    Ich set­ze dar­auf, dass die Behördenmitarbeiter zu dumm sind, selbst noch bei die­sem gan­zen Wirrwarr durch­zu­bli­cken. Man kann das auch ernst­haft kei­nem Menschen mehr zumu­ten, die gan­zen Regelungen zu lesen und zu ver­ste­hen. Es gehört zum psy­chi­schen Zersetzungskonzept. Sie erwar­ten, dass wir aus Angst bald gar nichts mehr machen.
    Dann sol­len sie mich ver­haf­ten, weil ich als Ungeimpfte Weihnachten nicht nur mit mei­nen Eltern, son­dern auch mit mei­nem Bruder fei­ern will. Es ist alles nicht mehr zu fas­sen. Das Böse sitzt so tief in der deut­schen Gesellschaft. Wenn jeder gegen die Regeln ver­stößt, kommt die Verwaltung eh nicht mehr hin­ter­her. Nun ist es schon so weit, dass wir an Weihnachten die Autos in der Garage ver­ste­cken müs­sen oder im Wald par­ken, damit man nicht denun­ziert wird. Das ist alles nur noch krank. Ich fra­ge mich, wann ich psy­chisch zusam­men­bre­chen wer­de bzw. wie lan­ge ich das noch aus­hal­te und was es mit mir machen wird. Wie lan­ge kann man das Böse ertragen?

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