14 Antworten auf „Warnung! Alle Maßnahmen gehen an VeganerInnen vorbei!“

  1. Geehr­ter AA, ich hal­te vega­nen Käse eher nicht für emp­feh­lens­wert, aber es gibt der­lei tat­säch­lich schon längst in diver­sen Sor­ten zu kau­fen, und was heisst das dann für Ihre Überschrift?

      1. Zuge­ge­ben: Vega­ner Käse mit Löchern scheint bis­her noch den Selbermacher*innen vor­be­hal­ten wie unter https://​www​.pin​te​rest​.de/​p​i​n​/​5​0​4​2​6​2​4​8​9​5​0​8​3​9​4​8​04/ , könn­te aber auch kom­mer­zia­li­siert wer­den, falls – was ich nicht weiß – Milch­säu­re­bak­te­ri­en nicht auch unter vega­nen Tier­schutz fal­len. Umge­kehrt kann man sich nach den Vor­ga­ben des Herrn Mar­tens natür­lich ein­bil­den, mit loch­frei­en Käse­schei­ben – egal ob vegan oder nicht – bereits per­fekt gegen die Pan­de­mie anstin­ken zu kön­nen. Was Herr Mar­tens aber nicht auf sei­ner Käse­plat­te hat, sind die zuneh­men­den Käsedurchbrüche!

    1. @magerbaer
      Dem muss ich vehe­ment widersprechen !
      Über Geschmack lässt sich ja bekannt­lich (nicht) streiten…
      Aber die oben ange­führ­te Ana­lo­gie ist – das muss ich zugeben -
      natür­lich völ­li­ger Käse… 😉

  2. Die Gra­fik ist mal wie­der schau:
    Wenn die Löcher in jeder Käse­schei­be an iden­ti­scher Stel­le lie­gen, bil­den sie einen wun­der­ba­ren Tun­nel für den bösen roten Pfeil von links!

    Also das Gegen­teil des­sen, was ver­an­schau­licht wer­den sollte.

  3. Frü­her war Pro­fes­sor noch was.

    Jetzt ist das nur noch zum Fremdschämen.

    "Fremd­schä­men" ist ein Wort, das es so wohl nur im Deut­schen gibt. Das wird damit zusam­men­hän­gen, daß wir Deut­sche so vie­le "Idio­ten" haben, für die wir uns fremd­schä­men müssen.

    Wobei: Für Joe Biden schä­me ich mich auch… obwohl ich kein Ame­ri­ka­ner bin.

  4. "Earn shop­ping dis­counts for get­ting out more

    Peo­p­le will be able to earn shop­ping dis­counts for wal­king more and get­ting their five-a-day of fruit and vege­ta­bles as part of a new govern­ment health app.

    The plan, which will be pilo­ted from Janu­ary next year, is part of a stra­tegy to tack­le high levels of obe­si­ty. The Depart­ment of Health and Social Care said that it would spend £3 mil­li­on on rewards for app users who achie­ved health goals."

    https://​www​.the​ti​mes​.co​.uk/​a​r​t​i​c​l​e​/​e​a​r​n​-​s​h​o​p​p​i​n​g​-​d​i​s​c​o​u​n​t​s​-​e​x​e​r​c​i​s​e​-​f​i​t​n​e​s​s​-​o​b​e​s​i​t​y​-​w​3​w​m​5​w​7v8

    Wenn man das jetzt bloß mit so einer Impf-App kop­peln könn­te, am bes­ten mit einer digi­ta­len Währung…

  5. Hypo­chon­der stu­die­ren Medizin,
    Pho­bi­ker Psychologie.
    In der Regel heilt die Grund­er­kran­kung noch wäh­rend des Stu­di­ums aus.
    Spä­tes­tens jedoch bei Auf­nah­me der erlern­ten Tätig­keit als Beruf.
    Herr Mar­tens ist einer jener weni­gen bemit­lei­dens­wer­ten Pati­en­ten, bei denen die ent­setz­li­che Erkran­kung bis heu­te persistiert.

  6. Neu­see­land auf dem Weg zur per­ma­nen­ten Spritz­pflicht durch EIn­füh­rung eines neu­en "Ampelsystem(s)" , dass sich "stark auf Impf­be­schei­ni­gun­gen" stützt.

    "Neuseeland|Politik
    Aus­bruch der Covid-19-Del­ta-Seu­che: Pre­mier­mi­nis­te­rin Jac­in­da Ardern gibt Details zu Impf­vor­schrif­ten für Unter­neh­men bekannt
    26 Oct, 2021 06:00 AM

    von: Clai­re Trevett
    Poli­ti­sche Redak­teu­rin, NZ Herald
    claire.trevett@nzherald.co.nz.
    @CTrevettNZH"
    https://​www​.nzhe​rald​.co​.nz/​n​z​/​c​o​v​i​d​-​1​9​-​d​e​l​t​a​-​o​u​t​b​r​e​a​k​-​p​r​i​m​e​-​m​i​n​i​s​t​e​r​-​j​a​c​i​n​d​a​-​a​r​d​e​r​n​-​a​n​n​o​u​n​c​e​s​-​d​e​t​a​i​l​s​-​o​n​-​v​a​c​c​i​n​a​t​i​o​n​-​m​a​n​d​a​t​e​s​-​f​o​r​-​b​u​s​i​n​e​s​s​e​s​/​G​B​S​S​Q​A​X​R​S​H​D​X​C​W​K​Q​X​W​I​B​C​V​P​D​XI/

    "Arbeit­neh­mer in Betrie­ben, in denen Impf­päs­se vor­ge­schrie­ben sind, haben vier Wochen Zeit, sich imp­fen zu las­sen – oder sie ris­kie­ren, ihren Arbeits­platz zu verlieren.

    Pre­mier­mi­nis­te­rin Jac­in­da Ardern kün­dig­te am Diens­tag ein umfas­sen­des Impf­man­dat für Unter­neh­men des Gast­ge­wer­bes und ande­rer Bran­chen an, dar­un­ter Fit­ness­stu­di­os, Fri­seu­re und Fri­seu­re, die von ihren Kun­den einen Impf­pass verlangen.

    Ardern und der Minis­ter für Arbeits­be­zie­hun­gen, Micha­el Wood, erläu­ter­ten wei­te­re Ein­zel­hei­ten dar­über, wann Impf­vor­schrif­ten gel­ten kön­nen, nach­dem die Regie­rung ein neu­es "Ampel­sys­tem" ange­kün­digt hat­te, sobald das Land eine dop­pel­te Impf­quo­te von 90 Pro­zent erreicht hat. Das Sys­tem stützt sich stark auf Impfbescheinigungen.

    Ardern sag­te, die Regie­rung habe bereits vor­ge­schrie­ben, dass Arbeit­neh­mer in bestimm­ten Sek­to­ren wie dem Gesund­heits­we­sen geimpft wer­den müs­sen. Auch in ande­ren Hoch­ri­si­ko­be­rei­chen wie dem Gast­ge­wer­be soll­ten die Arbeit­neh­mer geimpft werden.

    "Wenn die Kun­den geimpft wer­den soll­ten, soll­te dies auch für das Per­so­nal gel­ten", sag­te Ardern und füg­te hin­zu, das Sys­tem sei so kon­zi­piert, dass es für die Arbeit­ge­ber ein­fach sei.

    Wann das neue Sys­tem in Kraft tritt, hängt davon ab, wann Auck­land und Neu­see­land in das neue Ampel­sys­tem der Regie­rung zur Bewäl­ti­gung des Del­ta-Aus­bruchs ein­stei­gen – in Auck­land könn­te es aber schon frü­her kommen.

    Wood for­der­te die Arbeit­neh­mer in den betrof­fe­nen Gebie­ten auf, sich jetzt imp­fen zu las­sen, und sag­te, dass die Arbeit­ge­ber die Arbeit­neh­mer und ihre Ver­tre­ter kon­sul­tie­ren müs­sen, wenn sie eine Risi­ko­be­wer­tung vor­neh­men, ob ihre Mit­ar­bei­ter geimpft wer­den müssen.

    Arbeit­ge­ber kön­nen Mit­ar­bei­ter von ihrer Impf­pflicht aus­neh­men, so Wood. Das gilt auch für die­je­ni­gen, die aus medi­zi­ni­schen Grün­den nicht geimpft wer­den kön­nen, obwohl das nur eine sehr klei­ne Zahl von Kiwis ist, sag­te er.

    Vier­wö­chi­ger Kündigungsprozess
    Laut Wood wer­den die Ände­run­gen Fra­gen dar­über auf­wer­fen, was pas­siert, wenn sich das Per­so­nal wei­gert, sich imp­fen zu las­sen. Es wird ein min­des­tens vier­wö­chi­ges Kün­di­gungs­ver­fah­ren für jeden Ange­stell­ten ein­ge­führt, der sei­nen Job ver­liert, weil er eine Imp­fung ver­wei­gert, sag­te er.

    Die Ände­rung gilt nur für Arbeit­neh­mer, die kei­ne Kün­di­gungs­frist haben. Sobald die Kün­di­gungs­frist beginnt, hat der Arbeit­neh­mer die vier­wö­chi­ge Frist, um sich imp­fen zu las­sen und den Nach­weis dafür zu erbrin­gen, so Wood.

    "Für man­che Arbeit­neh­mer ist es schwie­rig, sich imp­fen zu las­sen, weil sie inmit­ten ihrer fami­liä­ren Ver­pflich­tun­gen kei­ne Zeit haben.

    "Des­halb wer­den die Arbeit­ge­ber auf­ge­for­dert, ihren Mit­ar­bei­tern die Imp­fung wäh­rend der Arbeits­zeit zu ermög­li­chen und ande­re Maß­nah­men zu ergrei­fen, um es ihnen so leicht wie mög­lich zu machen.

    Wood sag­te, dass Work­safe NZ wei­te­re 4,4 Mil­lio­nen Dol­lar zur Ver­fü­gung gestellt wer­den, um bei der Auf­klä­rung und Durch­set­zung zu hel­fen, damit Unter­neh­men und Mit­ar­bei­ter das neue Impf­man­dat befolgen.

    Ardern sag­te, das neue Man­dat sei "abso­lut nicht" eine Über­schrei­tung der Regie­rung. Sie sag­te, das Man­dat erwei­te­re die Ein­schät­zung der Regie­rung, dass alle Hoch­ri­si­ko­ge­bie­te geimpft wer­den müssten.

    Dies gel­te auch für Betrie­be, in denen sich Arbeit­neh­mer und Kun­den auf engem Raum auf­hal­ten oder in engem Kon­takt zuein­an­der ste­hen, wie z. B. bei Friseuren.

    Sie sag­te, es sei nur fair, dass, wenn die Kun­den geimpft wer­den müs­sen, um die­se Geschäf­te zu betre­ten, auch das Per­so­nal in die­sen Betrie­ben geimpft wer­den sollte.

    Die Kun­den wür­den dies erwar­ten, da sie geimpft wer­den müss­ten, so Ardern.

    Auf die Fra­ge, ob die­je­ni­gen, die ihren Arbeits­platz ver­lie­ren, weil sie sich wei­gern, sich imp­fen zu las­sen, wei­ter­hin Zugang zu staat­li­chen Arbeits­lo­sen- und ande­ren Leis­tun­gen haben, ant­wor­te­te Ardern, dass sie die­se in Anspruch neh­men können.

    Sie sag­te, dass die­je­ni­gen, die nicht geimpft sind, immer in der Lage sein wer­den, Zugang zum Gesund­heits­we­sen und zu ande­ren wich­ti­gen Dienst­leis­tun­gen, wie z. B. Super­märk­ten, zu erhalten.

    Die Regie­rung wäge die Not­wen­dig­keit, die Schwa­chen zu schüt­zen, mit "ver­nünf­ti­gen Man­da­ten und Ein­schrän­kun­gen" ab.

    Man­dat "könn­te auf ande­re Berei­che aus­ge­wei­tet werden
    Wood sag­te, die Regie­rung wer­de auch prü­fen, ob das Impf­man­dat auf ande­re Berei­che aus­ge­wei­tet wer­den kön­ne. Dies könn­te auch für Beam­te gel­ten, die mit gefähr­de­ten Mie­tern im öffent­li­chen Woh­nungs­bau und ande­ren Rand­ge­bie­ten arbeiten.

    Ardern sag­te, das neue Man­dat wür­de sich auf Arbeits­plät­ze erstre­cken, an denen die über­wie­gen­de Mehr­heit der Men­schen bereits geimpft ist, da die lan­des­wei­te Impf­quo­te bei einer ein­zi­gen Dosis inzwi­schen bei über 80 Pro­zent liegt.

    Auf die Fra­ge, ob Unter­neh­men mit Büro­an­ge­stell­ten, die kei­nen Kun­den­kon­takt haben und kei­ne Impf­be­schei­ni­gun­gen benö­ti­gen, um ihre Dienst­leis­tun­gen anzu­bie­ten, von ihren Mit­ar­bei­tern ver­lan­gen könn­ten, sich imp­fen zu las­sen, sag­te Ardern, dass dies auf ihrer eige­nen Risi­ko­be­wer­tung beru­hen würde.

    Wood sag­te, die Regie­rung wer­de das Risi­ko, das Covid dar­stel­le, deut­li­cher machen, was die Unter­neh­men dar­in bestär­ken könn­te, Covid als risi­ko­reich für ihr Geschäft zu bewer­ten. Auf die­se Wei­se sol­le es ins­be­son­de­re für klei­ne Unter­neh­men klar und ein­fach wer­den, Risi­ko­be­wer­tun­gen vorzunehmen.

    Auf die Fra­ge, ob es eine Zeit geben könn­te, in der Impf­zeug­nis­se nicht mehr erfor­der­lich sind, weil die Impf­ra­ten ein hohes Niveau errei­chen, sag­te Ardern, dies sei mög­lich. Dies sei in Über­see gesche­hen, wo eini­ge Län­der von Impf­zer­ti­fi­ka­ten abrück­ten, aber im Win­ter, wenn Covid eine gro­ße Bedro­hung dar­stel­le, mög­li­cher­wei­se wie­der zu ihnen zurück­kehr­ten, sag­te Ardern.

    Sie sag­te, dass die­se Län­der mög­li­cher­wei­se auch zu einem Impf­zer­ti­fi­kat­sys­tem zurück­keh­ren könn­ten, wenn Auf­fri­schungs­imp­fun­gen erfor­der­lich sind und ein gro­ßer Pro­zent­satz der Bevöl­ke­rung noch nicht die drit­te Imp­fung erhal­ten hat.

    Wood sag­te, das Kabi­nett sei der Ansicht, dass die Erwä­gung der öffent­li­chen Gesund­heit, dass die Men­schen ein Recht dar­auf hät­ten, sich in öffent­li­chen Räu­men sicher zu füh­len, Vor­rang vor dem Recht der Arbeit­neh­mer in die­sen Bran­chen habe, unge­impft zu sein.

    Die Regie­rung sei "sehr vor­sich­tig", um sicher­zu­stel­len, dass alles, was sie in Bezug auf die Impf­pflicht tue, auf einer Grund­la­ge der öffent­li­chen Gesund­heit beru­he – und dass die Rech­te der Öffent­lich­keit und die Rech­te des Ein­zel­nen in einem aus­ge­wo­ge­nen Ver­hält­nis stün­den, füg­te Ardern hinzu.

    Wood: Arbeit­neh­mer kön­nen immer noch gegen Arbeit­ge­ber klagen
    Wood sag­te, er gehe davon aus, dass die neu­en Impf­vor­schrif­ten unter die der­zei­ti­ge Gesetz­ge­bung fal­len wür­den, die die Geset­ze zur Ver­wal­tung von Covid in Neu­see­land überwachte.

    Die Arbeit­neh­mer hät­ten jedoch wei­ter­hin die Mög­lich­keit, ihre Rech­te als Arbeit­neh­mer vor Gericht gel­tend zu machen, sag­te er.

    Der Minis­ter zeig­te sich zuver­sicht­lich, dass Unter­neh­men nicht dem Risi­ko eines Rechts­streits aus­ge­setzt wür­den, wenn sie das Impf­man­dat der Regie­rung befolg­ten oder deren Leit­li­ni­en zur Risi­ko­be­wer­tung nutz­ten, um ihre eige­nen Impf­man­da­te am Arbeits­platz einzuführen.

    Wenn die neu­en Geset­ze in Kraft tre­ten, müs­sen die Arbeit­ge­ber einen ange­mes­se­nen Pro­zess mit ihren Mit­ar­bei­tern durch­lau­fen, sag­te Wood. Dazu gehört auch die Prü­fung, ob die Mit­ar­bei­ter in einen neu­en Bereich ver­setzt wer­den kön­nen, in dem sie nicht geimpft wer­den müssen.

    Sobald die­ser Pro­zess abge­schlos­sen ist, beginnt jedoch die vier­wö­chi­ge Kündigungsfrist.

    Die Unter­neh­men kön­nen bereits Risi­ko­be­wer­tun­gen zu den Impf­vor­schrif­ten durch­füh­ren, und die neu­en Geset­ze, die die­se unter­stüt­zen sol­len, wer­den nun über­stürzt erlas­sen, so Wood.

    Zahl der neu­en Fäl­le "sta­bi­li­siert
    Ardern wur­de gefragt, war­um die Regie­rung frü­her Arbeit­neh­mern, die an der Gren­ze zu Auck­land ein- und aus­reis­ten, wie z. B. LKW-Fah­rern, erlaub­te, dies ohne vor­ge­schrie­be­ne Imp­fun­gen zu tun, wäh­rend sie sich jetzt beeil­te, Impf­vor­schrif­ten für ein brei­tes Spek­trum von Bran­chen einzuführen.

    Dazu sag­te sie, dass die Regie­rung sys­te­ma­tisch in Hoch­ri­si­ko­sek­to­ren vor­ge­gan­gen sei.
    Dazu gehör­te auch, dass man sich auf die Grenz­ar­bei­ter kon­zen­trier­te und dann in den Gesund­heits- und Bil­dungs­sek­tor überging.

    Der Gene­ral­di­rek­tor für Gesund­heit, Dr. Ash­ley Bloom­field, sag­te, dass die Gesund­heits­be­ra­tung für Men­schen, die nach Auck­land ein- und aus­rei­sen, in ers­ter Linie dar­in bestehe, sicher­zu­stel­len, dass sie auf Covid getes­tet wer­den. Danach ging es dar­um, sicher­zu­stel­len, dass die­se Arbeit­neh­mer, z. B. Lkw-Fah­rer, sich so ein­fach wie mög­lich imp­fen las­sen können.

    Er sag­te, dass sich die neu­en Impf­vor­schrif­ten auf Per­so­nen kon­zen­trier­ten, die in Bran­chen arbei­ten, in denen Men­schen – ein­schließ­lich Arbei­ter und Kun­den – eng mit­ein­an­der in Kon­takt stehen.

    Im Gegen­satz dazu sei das Risi­ko, dass Lkw-Fah­rer das Virus in Situa­tio­nen ver­brei­ten, in denen sie regel­mä­ßig getes­tet wer­den, gering, da sie in der Regel kei­nen engen Kon­takt zu ande­ren Men­schen haben, so Bloomfield.

    Ardern sag­te, dass sich die Zahl der neu­en Covid-Fäl­le im Rah­men des Aus­bruchs der­zeit sta­bi­li­siert habe und nicht expo­nen­ti­ell ansteige.

    Auf die Fra­ge, war­um eini­ge Impf­stel­len am lan­gen Wochen­en­de geschlos­sen waren, sag­te Bloom­field, es sei­en noch mehr als 100 Impf­stel­len geöff­net. Es wur­den auch beson­de­re Initia­ti­ven ergrif­fen, so dass in Auck­land und North­land immer noch gute Impf­quo­ten erzielt wer­den konn­ten, so Bloomfield.

    Ardern sag­te, die Regie­rung habe das Feed­back der medi­zi­ni­schen Exper­ten bei der Fest­le­gung eines Māo­ri-Impf­ziels berücksichtigt.

    Die Regie­rung habe jedoch kein Māo­ri-Impf­ziel fest­ge­legt, da durch die Fest­le­gung eines "sehr hohen" Gesamt­ziels von 90 Pro­zent eine gute Durch­imp­fung der gesam­ten Gemein­schaft gewähr­leis­tet sei.

    Bloom­field sag­te, die end­gül­ti­ge Stra­te­gie zur Fest­le­gung eines Impf­ziels unter­schei­de sich von dem Ent­wurf, den medi­zi­ni­sche Exper­ten gese­hen hät­ten, die nun die Regie­rung dafür kri­ti­sier­ten, kein Māo­ri-Impf­ziel fest­ge­legt zu haben.

    Bloom­field sag­te, dass nur 6 Pro­zent der über 65-Jäh­ri­gen wäh­rend des aktu­el­len Del­ta-Aus­bruchs ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wor­den seien.

    Bei den über 65-Jäh­ri­gen gebe es in allen eth­ni­schen Grup­pen der Gemein­schaft hohe Impfraten.

    Ardern sag­te, die Covid-Reak­ti­on der Regie­rung sei unge­wohnt. Sie kom­bi­niert ein hohes Impf­ziel mit Grenz­kon­trol­len und fort­lau­fen­den Ein­schrän­kun­gen der öffent­li­chen Gesund­heit, um das Land sicher vor­an­zu­brin­gen, sag­te sie.

    Die aktu­el­le R‑Infektionsrate des Covid-Aus­bruchs liegt zwi­schen 1,2 und 1,3, sag­te Bloom­field. Die­se R‑Rate ist in den letz­ten Wochen kon­stant geblieben.

    Bloom­field sag­te, dass das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um seit Beginn des Del­ta-Aus­bruchs sein Team zur Ermitt­lung von Kon­takt­per­so­nen auf­ge­stockt habe. Außer­dem wur­de das Team auf eine neue Art der Kon­tak­ter­mitt­lung im Rah­men des neu­en Ampel­sys­tems umgestellt.

    Das könn­te zum Bei­spiel bedeu­ten, dass man sich bei der Ermitt­lung von Kon­takt­per­so­nen und der Benach­rich­ti­gung der Öffent­lich­keit auf kom­ple­xe­re Covid-Fäl­le oder auf Per­so­nen kon­zen­triert, die sich in unmit­tel­ba­rer Nähe zu ande­ren unge­impf­ten oder gefähr­de­ten Per­so­nen befinden.

    Das "Ampel­sys­tem" sieht vor, dass Unter­neh­men, die sich dafür ent­schei­den, nur geimpf­te Per­so­nen in ihre Räum­lich­kei­ten zu las­sen, weit­aus weni­ger Beschrän­kun­gen unter­lie­gen als die­je­ni­gen, die sich wei­gern, Impf­aus­wei­se zu verwenden.

    Die Regie­rung hat bereits Maß­nah­men ergrif­fen, um Imp­fun­gen für Schu­len, Beschäf­tig­te des Gesund­heits­we­sens und in Gefäng­nis­sen vor­zu­schrei­ben – in ers­ter Linie für Regierungsangestellte.

    Es wur­den jedoch For­de­run­gen nach mehr Klar­heit dar­über laut, wie pri­va­te Unter­neh­men vor­ge­hen kön­nen und ob sie Imp­fun­gen vor­schrei­ben oder Arbeit­neh­mer ent­las­sen kön­nen, die sich wei­gern, sich imp­fen zu lassen.

    Am ver­gan­ge­nen Frei­tag erklär­te der Minis­ter für Beschäf­ti­gung und Sozia­les, Chris Hip­kins, die Regie­rung habe mit Wirt­schafts­ver­bän­den und Gewerk­schaf­ten dar­über gespro­chen, was die Impf­be­schei­ni­gun­gen für das Arbeits­recht bedeu­ten würden.

    Er sag­te, dass in der zwei­ten Novem­ber­wo­che ein Geset­zes­ent­wurf zur Ein­füh­rung der Impf­be­schei­ni­gun­gen ins Par­la­ment ein­ge­bracht wer­den soll, der auch den Unter­neh­men, die eine Impf­pflicht für ihre Mit­ar­bei­ter in Erwä­gung zie­hen, Rechts­si­cher­heit geben würde.

    "Das hat eine Hand­voll Fra­gen auf­ge­wor­fen, bei denen sie mehr Klar­heit haben wol­len, und dar­an arbei­ten wir im Moment.

    Der Schritt wur­de von Natio­nal und Act kri­ti­siert, weil er unter­schied­li­che "Klas­sen" von Men­schen schafft – obwohl bei­de auch die Ver­wen­dung von Impf­zer­ti­fi­ka­ten unterstützen.

    Die Regeln müs­sen rela­tiv schnell fest­ge­legt wer­den: Auck­land kann auf die rote Ampel umschal­ten, sobald 90 Pro­zent der DHBs 90 Pro­zent erreicht haben, was vor­aus­sicht­lich in sechs bis acht Wochen der Fall sein wird.

    Nach einem lan­gen Wochen­en­de, an dem die Zahl der durch­ge­führ­ten Tests und Imp­fun­gen zurück­ging, wur­den heu­te 79 neue Covid-Fäl­le in der Gemein­de gemel­det. Davon waren heu­te um 10 Uhr 33 Fäl­le unauffällig.

    Von den neu­en Fäl­len befin­den sich 75 in Auck­land und vier in Waikato.

    Mor­gen wird Hip­kins auch Ent­schei­dun­gen über die Zukunft des MIQ bekannt geben. Er sag­te heu­te Mor­gen, dass dies kür­ze­re MIQ-Auf­ent­hal­te für geimpf­te Per­so­nen aus Län­dern mit gerin­ge­rem Risi­ko ein­schlie­ßen würde.

    "Die Ände­run­gen wer­den schritt­wei­se ein­ge­führt, so dass sich das MIQ im nächs­ten Jahr mehr auf inlän­di­sche Fäl­le kon­zen­trie­ren wird, wobei voll­stän­dig geimpf­te Grenz­gän­ger weni­ger und weni­ger Beschrän­kun­gen, aber mehr Tests unter­lie­gen werden.

    Er sag­te, es kämen weni­ger posi­ti­ve Fäl­le an der Gren­ze an, und das Risi­ko, das von geimpf­ten Kiwis aus­geht, die nach Hau­se zurück­keh­ren, habe sich im Ver­gleich zu den Fäl­len in der Gemein­schaft bereits deut­lich verändert.

    Ab dem 1. Novem­ber wird eine voll­stän­di­ge Imp­fung für alle ein­rei­sen­den nicht-neu­see­län­di­schen Bür­ger obli­ga­to­risch sein."

    Über­setzt mit http://​www​.DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor (kos­ten­lo­se Version)

    Das neue "Ampel­sys­tem"
    https://www.nzherald.co.nz/resizer/RZ8hvtbm6N3lK_On2El9cgqsHZI=/1440x6670/smart/filters:quality(70)/cloudfront-ap-southeast‑2.images.arcpublishing.com/nzme/XAXP6LAVSZPLKLCUAHKZJ2FNSQ.jpg

  7. Spät, sehr spät, aber immer­hin: beim PEI ist man wie­der ein­mal auf­ge­wacht heu­te Abend am 26.10.2021.

    Sicher­heits­be­richt 27.12.2020 bis 30.09.2021

    Das Paul-Ehr­lich-Insti­tut (PEI) berich­tet über 172.188 aus Deutsch­land gemel­de­te Ver­dachts­fäl­le von Neben­wir­kun­gen oder Impf­kom­pli­ka­tio­nen im zeit­li­chen Zusam­men­hang mit der Imp­fung mit den mRNA-Impf­stof­fen Comirna­ty (BioNTech Manu­fac­tu­ring GmbH) und Spik­evax (MODERNA BIOTECH SPAIN, S.L.) sowie den Vek­torimpf­stof­fen Vax­ze­vria (Astra­Ze­ne­ca AB) und COVID-19 Vac­ci­ne Jans­sen zum Schutz vor COVID-19 von Beginn der Impf­kam­pa­gne am 27.12.2020 bis zum 30.09.2021. Bis zum 30.09.2021 wur­den laut Anga­ben des Robert Koch-Insti­tuts 107.888.714 Imp­fun­gen durch­ge­führt, davon 82.341.579 Imp­fun­gen mit Comirna­ty, 9.668.138 Imp­fun­gen mit Spik­evax, 12.692.700 Imp­fun­gen mit Vax­ze­vria und 3.186.297 Imp­fun­gen mit dem COVID-19 Vac­ci­ne Jans­sen. 94.281 Ver­dachts­fäl­le wur­den zur Imp­fung mit Comirna­ty gemel­det, 25.713 Ver­dachts­fäl­le zu Spik­evax, 45.178 Ver­dachts­fäl­le zu Vax­ze­vria und 6.243 Mel­dun­gen zu COVID-19 Vac­ci­ne Jans­sen. In 773 gemel­de­ten Ver­dachts­fäl­len wur­de der COVID-19-Impf­stoff nicht spe­zi­fi­ziert. Die Mel­de­ra­te betrug für alle Impf­stof­fe zusam­men 1,6 Mel­dun­gen pro 1.000 Impf­do­sen, für schwer­wie­gen­de Reak­tio­nen 0,2 Mel­dun­gen pro 1.000 Impfdosen.

  8. Falls sich noch jemand gefragt hat, war­um nun so auf die Kombi-"Impfung" gesetzt wird. Ich dach­te, es gehe um den Haf­tungs­aus­schluss, aber der ist eh gere­gelt, sofern jeder direkt oder indi­rekt selbst das Risi­ko trägt, wenn er sich an dem Expe­ri­ment betei­ligt, und um die Ver­wi­schung der Spu­ren bei Impf­schä­den. Plau­si­bel ist aber auch Folgendes:

    „Um eine Aus­sa­ge über die Quo­te der Impf­durch­brü­che tref­fen zu kön­nen, ist die Zahl der ver­ab­reich­ten Imp­fun­gen wich­tig. Dabei kön­nen Kreuz­imp­fun­gen nicht berück­sich­tigt wer­den, da der Impf­durch­bruch nicht auf einen Impf­stoff zurück­ge­führt wer­den kann.“

    https://www.n‑tv.de/panorama/21–03-WHO-Pandemie-bleibt-Notlage-von-internationaler-Tragweite–article21626512.html

  9. Is j wie beim Golf…18 Löcher – krie­gen wir die voll? Ich fang ml n:
    Schwr­ze Löcher
    Bru­ne Löcher
    Ex-Lin­ke Löcher
    Löcher in der Mske
    ErmächtigungsLöcher
    SozialdemokrtenLöcher
    mpfdurchsbruchsLöcher
    DtenLöcher
    MedienLöcher
    ok, klei­ner Par­curs- tbc
    (und sor­ry, mei­ne Tas­ta­tur akzep­tiert der­zeit weder "a" noch gro­ßes "Ihhh"- wur­de wohl gehäckt…

  10. Weißt ihr

    Ich bin arbeits­los, obdacht­los, fahr
    Zeug­los… aber noch immer un ge impft…

    Ich bin bereit für mei­ne Überzeugungen
    zu sterben…

    Ich habe kei­ne Angst vor eis­kal­tem Was­ser oder vor glü­hen­dem Feuer…

    Was ihr ALLE da immer schreibt
    WARM, SATT UND BEQUEM…
    In lan­gen Zei­len, Kol­lo­nen und Zellen…

    Ist nichts ande­res als eine Selbst­täu­schung, Selbstsucht
    Und Selbstbefriedigung…

    TRY WALKING IN MY SHOES…
    AND DO THE BEST, WHAT YOU EVER COULD…
    Get up, stand up for your rights!!!

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