GELBE SPERRLINIEN, ROTE BÄNDCHEN, SCHWARZE SHERIFFS.
Wie Quedlinburg den Corona-Advent retten will

Unter die­sem Titel berich­tet bild​.de am 26.11.:

bild​.de (26.11.)

»In Zentrum [sic] der Welterbestadt gilt Maskenpflicht. Auf dem Weihnachtsmarkt und den Adventshöfen gilt 2G Plus. Über die gel­ben Linien, die den Weihnachtsmarkt begren­zen, darf nur gehen, wer gene­sen, voll­stän­dig geimpft ist und zusätz­lich einen zer­ti­fi­zier­ten nega­ti­ven Coronatest vor­le­gen kann.

Die Stadt hat fünf Testzentren ein­ge­rich­tet. An sie­ben Kontrollstellen gibt es dann die roten Bändchen – das Ticket für den Weihnachtsmarkt und die Höfe. „Die Einhaltung der Regeln wird streng kon­trol­liert“, unter­streicht Stadtsprecherin Sabine Bahß. Neben Polizei und Ordnungsamt sind auch pri­va­te Sicherheitsdienste im Einsatz.

Rentner Rainer Döring (77) hält das alles nicht von einem Besuch auf dem Markt ab: „Es ist doch schön, dass er über­haupt geöff­net hat.“ Und auch die Gitter, die gestern zusätz­lich auf­ge­stellt wur­den, ver­der­ben nicht sei­ne Adventslaune: „Die Trennung ist gut für die Gesundheit.“«


»Was wir andern taten,
sei getan für dich,
daß beken­nen jeder muß,
Christkind kam für mich.«

29 Antworten auf „GELBE SPERRLINIEN, ROTE BÄNDCHEN, SCHWARZE SHERIFFS.
Wie Quedlinburg den Corona-Advent retten will“

  1. OT:
    Australische MSM begin­nen, objek­tiv über die austra­li­schen Massenproteste gegen das Corona-Regime zu berichten:

    Sky News Australia:
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​B​T​J​s​E​N​k​7​CoY

    9news (einer der gro­ßen Privatsender dort, der sehr reich­wei­ten­star­ke Nachrichtensendungen produziert):
    https://​www​.9news​.com​.au/​n​a​t​i​o​n​a​l​/​m​e​l​b​o​u​r​n​e​-​p​r​o​t​e​s​t​s​-​p​r​o​t​e​s​t​e​r​s​-​p​a​c​k​-​m​e​l​b​o​u​r​n​e​-​c​b​d​-​s​t​r​e​e​t​s​-​o​u​t​s​i​d​e​-​s​t​a​t​e​-​p​a​r​l​i​a​m​e​n​t​-​o​v​e​r​-​v​a​c​c​i​n​e​-​m​a​n​d​a​t​e​s​/​5​6​5​6​f​9​8​e​-​a​0​4​8​-​4​6​0​a​-​8​a​5​2​-​a​a​8​1​5​f​4​d​b​7b4

    Ähnliches pas­siert im öste­rei­chi­schen Staatsfunk ÖRF:
    https://​tvthek​.orf​.at/​p​r​o​f​i​l​e​/​S​t​e​i​e​r​m​a​r​k​-​h​e​u​t​e​/​7​0​020 (gleich der 1. Bericht: ab Zeitmarker Min. 1:20 – 3:20).

    Leute: Kommt am 4.12. nach Berlin! Da wird es die näch­ste Großdemonstration geben (end­lich wie­der) – egal, ob "erlaubt" oder "ver­bo­ten". Nehmen wir uns ein Beispiel an den Australiern, den Österreichern, den Franzosen, Italienern, Niederländern und, und, und: Die gehen seit Monaten oder Wochen jedes Wochenende mas­sen­wei­se auf die Straße – und sie errei­chen was!
    Zum Beispiel Berichte in Mainstream-Massenmedien, zum Beispiel die Aufhebung von Impfpflichten (wie zuletzt in Kanada).

    Wir haben kei­ne Zeit mehr, unse­re Wunden zu lecken.
    Wir müs­sen sicht­bar wer­den. Geht auf die Straße! Im Kleinen wie im Großen.

    1. Und damit das jetzt nicht so "hohl" klingt, möch­te ich
      1. anmer­ken, dass ich 54 Jahre lang ein ziem­lich zurück­ge­zo­ge­nes (und wäh­rend der letz­ten 11 Jahre sogar sehr zurück­ge­zo­ge­nes) Leben geführt habe, also alles ande­re als eine "Aktivistin" bin,
      und
      2. kurz über eine sol­che bei­spiel­haf­te "Aktion" auf der Straße und im Alltag mit­ten in Berlin erzäh­len, bei der ich am letz­ten Freitag mit­ge­macht habe:
      Die Initiative ging von einer mir bis dato unbe­kann­ten maß­nah­men­kri­ti­schen Menschengruppe aus. Die kam auf den Gedanken, einen Trauermarsch zu den Häusern des öffent­lich-recht­li­chen Rundfunks zu unter­neh­men und dort dann einen Trauerkranz, Blumen, Grablichter und ein Gedenk-Plakat nie­der­zu­le­gen, denn gedacht wer­den soll­te lang­sam mal all der "Opfer der Panikmache und der gesell­schaft­li­chen Spaltung durch die Medien" (so stand es auch auf die­ser papie­re­nen "Gedenk-Tafel", die dort nie­der­ge­legt wurde). 

      Wir (etwa 15–17 Personen) haben das am Freitag Nachmittag gemacht, haben uns am Brandenburger Tor getrof­fen und sind dann Unter den Linden als Trauermarsch ent­lang gelau­fen, um vor dem ZDF-Haus Kranz, Blumen, Kerzen und Gedenkschrift nie­der­zu­le­gen, eine Gedenkzeremonie abzu­hal­ten und dann aus­ein­an­der zu gehen (naja, auf die Mittelallee, um zu gucken, ob unse­re Trauerutensilien gleich von den Hausmeistern, die alles auf­merk­sam ver­folgt hat­ten) weg­ge­räumt wer­den wür­den. – Nö! wur­den sie nicht. Und so hat­ten uns nicht nur zuvor hun­der­te Passanten (Fußgänger, Autofahrer, Buspassagiere etc.) gese­hen, son­dern auch unse­re Gedenk-"Tafel" da auf dem Boden vorm ZDF noch ein paar wei­te­re Menschen.

      Und auch sonst hat und nie­mand behin­dert, beschimpft, gestört. Ein Polizist ist uns sogar freund­lich aus dem Weg gegan­gen, damit wir unge­hin­dert pas­sie­ren konnten.

      Leute, macht was! Opfert mal zwei Stunden eurer Lebenszeit, für die die staat­li­che Repressionsmaschine nun­mehr ohne­hin wie­der so ziem­lich alle gän­gi­gen Freizeitvergnügen ver­bo­ten hat.
      Es ist ganz ein­fach. Es ist ziem­lich ungefährlich.
      Aber es hat Wirkung:
      Wir wer­den gese­hen! All die noch schwei­gen­den MitläuferInnen sehen, wie es uns Ungespritzten geht, sie sehen, dass es Protest gibt, sie sehen, dass man sich weh­ren kann. 

      Nur 2 Stunden. Mal. In einer Woche oder so. – Es ist ganz ein­fach. Und sowas kann man auch zu zweit machen. Poster drucken und die Fußgängerzone ent­lang lau­fen, mit Lichtern. Oder so was.

      1. Sehr geehrte/r Frau / Herr Witwesk,
        wo kann man erfah­ren, wann die näch­ste sol­che Aktion ist.
        Als näch­stes schla­ge ich vor, Verbände, wie den VdK, auf­zu­su­chen und Frau Dr. Verena Bentele (soll­te in Brailleschrift ver­fasst sein, da Frau Bentele die­se – als blin­de Frau – liest) eine Trauerbekundung aus­zu­spre­chen. Frau Bentele hat dazu auf­ge­ru­fen, die Behinderten müss­ten per­sön­li­che Einladung zum "Impfen" erhalten.

        Alle gro­ßen Sozialverbände müss­ten auf die­se Weise auf­ge­sucht wer­den. Diese ver­brei­ten seit März 2020 Panik unter ihren Mitgliedern und trei­ben ihre Mitglieder in die "Ömpfe".

        Raul Krauthausen soll­te eben­falls in sei­nem Verein (Krauthausen hat zur Zeit Homeoffice, aber viel­leicht weiß jemand, wo das Homeoffice in Berlin ist) besucht und ihm ein Kranz vor­bei­ge­bracht werden.

        Wer in Kassel ist, darf gern Herrn Ottmar Miles-Paul vom Interessenverband Selbstbestimmt Leben (Miles-Paul wohnt in Kassel) auf­su­chen und ihm einen Kranz vor­bei­brin­gen. Herr Miles-Paul hat an einem der ver­gan­ge­nen Tage öffent­lich im Internet nach noch här­te­ren Maßnahmen gegen "Corona" auf­ge­ru­fen, es gäbe ja die hun­dert­tau­sen­den Toten durch "Corona".
        https://​www​.isl​-ev​.de/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​/​v​e​r​b​a​n​d​-​z​e​n​t​r​e​n​/​b​u​n​d​e​s​g​e​s​c​h​a​e​f​t​s​s​t​e​lle

        https://kobinet-nachrichten.org/2021/11/26/ueber-100–000-corona-tote-und-noch-kein-ende/

        Gemäß Eigenaussage von Miles-Paul gegen­über mir, bezie­he Miels-Paul sei­ne allei­ni­gen Informationen zu den von ihm über ein­hun­dert­tau­sed Toten durch "Corona" durch die Veröffentlichungen des Robert-Koch-Institutes.
        Kopfschüttel.

        Diese Selbsthilfevertretungen haben bei mir jeg­li­ches Vertrauen ver­lo­ren, da die­se sich als hun­dert­pro­zen­tig obriggkeits­hö­rig und unkri­tisch in Sachen "Corona" erwie­sen haben.

        P. S.:
        Der Interessenverband Selbstbestimmt Leben (ISL) ist als Verband in Berlin mit dem Hauptsitz, ist aber mit Vereinen, die Mitglied bei ISL sind, bun­des­weit ver­tre­ten und ver­netzt. Wer in Kassel wohnt, darf Miles-Paul gern einen Kranz vorbeibringen.

          1. @ aa:
            Die Funktionäre hal­te kei­nes­wegs für ver­äng­stigt. Ich habe Herrn Miles-Paul letz­te Woche (in einer E‑Mail an ihn) gefragt, auf wel­chen Angaben der hun­dert­tau­send Toten, die an oder mit "C" gestor­ben sei­en, stützt. Herr Miles-Paul teil­te mir in einer E‑Mail mit, dass er sei­ne "C"-Zahlen täg­lich vom Robert-Koch-Institut beziehe.
            Ich fin­de das sehr bedenk­lich, weil Miles-Paul als Redakteur bei den kobi​net​-nach​rich​ten​.org arbei­tet. Sich aus nur einer Informationsquelle zu infor­mie­ren und bei den Lesern der kobi​net​-nach​rich​ten​.org öffent­lich Panik zu schie­ben, hal­te ich für gefähr­lich und hoch fahrlässig.

            Frau Dr. Bentele vom VdK müss­te es bes­ser wis­sen. Worauf bezieht sich die Dame in Ihren Aussagen, in denen sie "Impf"pflicht gegen "C" for­dert, for­dert, die Behinderten per­sön­lich zu dem Abgespritzt-Werden mit einem Brief ein­zu­la­den. Bei einer pro­mo­vier­ten Germanistin, die des ver­ste­hen­den Lesens mächtg ist, habe ich kein Verständnis für das Hineintreiben der Behinderten bun­des­weit in die Spritze "gegen" "C".

            Bentele und Miles-Paul sind (jede/r auf ihre/ sei­ne Weise) Täter und mit­nich­ten Opfer. Diese zwei Akteure müss­ten _in die Wohnanstalten_ der Behinderten gehen und sich sel­ber von den über­grif­fi­gen "Tests" und "Impfungen gegen C" sach­kun­dig machen. Haben bei­de bis­her nicht gemacht. Stattdessen das Starren auf die Zahlen des RKI und kri­ik­lo­se Übernahme der RKI-Zahlen aus der Zahlenfälscherkopfwerkstatt, das passt so schön ins eige­ne "C"-Narrativ.

        1. @Hehehe:
          Statt lan­ge zu fra­gen: "[W]o kann man erfah­ren, wann die näch­ste sol­che Aktion ist", kön­nen Sie ganz ein­fach selbst so eine Aktion machen.

          Beste Grüße aus dem Witwesk von Corinna Laude

  2. Wer immer noch glaubt, dass Deutschland nicht lang­sam in den Rassisimus abtreibt, dem kann nicht mehr gehol­fen werden!

    Aktueles Beispiel: Wurde mir heu­te per Telgram wei­ter­ge­lei­tet aus Gelsenkirchen: "Ungeimpfte unerwünscht".

    Ist ein Holz- und Bastelladen, der hof­fent­lich sehr schnell plei­te geht!

    1. Das hof­fe ich auch. Der Besitzer hat wohl nicht bedacht, dass sich sein Unwesen, das er da treibt oder getrie­ben hat, rasend schnell im Internet ver­brei­ten würde.

  3. Tja.… das Virus wird immer intel­li­gen­ter. Erst weis das Virus das es nie­man­den infi­zie­ren darf der im Restaurant sitzt und unter 1,50 Stockmass hat und jetzt hat ihm wer bei­gebracht das die gel­be Linie STOPP – nicht infi­zie­ren bedeu­tet. Sehr lern­fä­hig der Vogel.

  4. Das ist alles so unfass­bar irre – ich weiss gar nicht, wie ich Coronagläubigen jemals wie­der "nor­mal" bege­gen soll. Besonders des­halb, weil offen­bar in bald jedem von denen ein laten­ter Faschist steckt. Da gibt es auch bei mir eine Linie, die zieht sich quer durch Hirn, Herz und Seele. Irgendwie.
    Ich bib­be­re der Abstimmung heu­te hier in der CH ent­ge­gen. Ist die Mehrheit des Volkes noch zurech­nungs­fä­hig? Noch nie habe ich so viel Werbung für ein NEIN gese­hen. Ob es was genützt hat?

  5. Sofern das Bild echt sein soll­te: Man sieht immer noch vie­le Personen, die die­sen hirn­am­pu­tier­ten Schwachsinn mit 2G+ drau­ßen mit­ma­chen. Nein, Weihnachtsmarkt und Ausgrenzung und Diskriminierung . Da muss und soll­te kei­ner mit­ma­chen. Egal, wie­viel Normalität man sich wünscht. 

    An den erwähn­ten Rentner: Gruß vom Virus. Es lässt aus­rich­ten, dass drau­ßen nicht infi­ziert wird. Es sei denn, bei einer Pivataudienz.

  6. …ticket to hell, hat Herr Freud gelesen…

    Im Südkurier Lokal teil mit Bild und Überschrift
    "Demo des Unbehagens"
    Immer frei­tags ab 18.00 in Konstanz auf der Marktstätte. Diesmal angeb­lich 200 Menschen. 

    Schaumermal

  7. Noch sind es nur abnehm­ba­re Bändchen an den Armen, oder "Smart"phones, bald wer­den aber Regimetreue/folgsame gemäß alter Sitte unter dem lin­ken OA "aus"gezeichnet, die "Anderen" dann spä­ter in Quarantäneschutzeinrichtungen an den Unterarmen. Ordnung muß nun mal sein.
    Vllt. kann man dafür auch Tatoo-Studios ein­set­zen, die schö­ne "coo­le" Motive gleich­zei­tig mit C19-Experimentalsubstanzen ein­brin­gen? Wie wür­de sich zB einer*in*divers von den GJ(vorm FDJ/HJ), SAntifa,FFF/666 schmücken, das sind die, die ja eine wei­ße ekli­ge, demok rati­sche, Mehrheitsgesellschaft ablehnen?

  8. [zitat] „Die Einhaltung der Regeln wird streng kon­trol­liert“, unter­streicht Stadtsprecherin Sabine Bahß. Neben Polizei und Ordnungsamt sind auch pri­va­te Sicherheitsdienste im Einsatz.[/zitat]

    So habe ich mir besinn­li­che Weihnachten immer vorgestellt 🙂

    [zitat]Rentner Rainer Döring (77) hält das alles nicht von einem Besuch auf dem Markt ab: „Es ist doch schön, dass er über­haupt geöff­net hat.“ Und auch die Gitter, die ges­tern zusätz­lich auf­ge­stellt wur­den, ver­der­ben nicht sei­ne Adventslaune: „Die Trennung ist gut für die Gesundheit.“[/zitat]

    Schön für ihn! Hoffentlich ver­kühlt er sich nicht – es ist kalt geworden…

    Viele Grüße,
    Der Ösi

  9. 2G-Regel gilt ab jetzt für den Berliner Einzelhandel – Handelsverband for­dert Impfpflicht

    Die Händler möch­ten uns zwangs­imp­fen, damit wir end­lich alle wie­der unser Geld bei ihnen lassen:

    "Der Handelsverband Berlin-Brandenburg erwar­tet deut­li­che Umsatzeinbußen durch die 2G-Regelung, die seit Samstag in den Berliner Geschäften gilt. […] Am Samstag sprach sich Busch-Petersen im rbb zudem für eine all­ge­mei­ne Impfpflicht aus, dazu gebe es kei­ne Alternative"

    Warum kom­men die Handelsverbände eigent­lich nicht auf die Idee, die Einstellung der Massentesterei zu for­dern. Die Pandemie wäre von heu­te auf mor­gen vorbei.

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