Für die Charité ist schon klar: "Impfung" gilt nur 6 Monate

So sieht der Beitrag der Charité in der Werbekampagne für ein "Impf-Dauerabo" aus:

cha​ri​te​.de

»Stationäre Patientinnen und Patienten dür­fen ein­mal täg­lich von einer Person für eine Stunde Besuch empfangen.

Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sowie Schwerstkranke dür­fen wei­ter­hin grund­sätz­lich ohne Einschränkungen besucht werden.

Voraussetzung bleibt, dass die Besuchenden eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tra­gen.«

Es wird um gesund­heit­li­che Überlegungen gehen. Schließlich weiß doch jedes Kind, daß "Geimpfte" nicht anste­ckend sind. Wer Angehörige hat, die sich der gut­ge­mein­ten "Impf"-Empfehlung wider­set­zen, hat halt Pech gehabt.

Die Charité ist ein Unternehmen, das dem rot-rot-grü­nen Berliner Senat gehört. Es behan­delt sei­ne Beschäftigten übri­gens genau so schlecht wie sei­ne PatientInnen. Siehe dazu etwa Zwei Gesichter der Charité. Aufschlußreiches auch in Stiftung Charité – fest in der Hand der Wirtschaft oder ein­fach über den Suchbegriff – spannend!

Update Offenbar ist die Charité zurück­ge­ru­dert. Eine geän­der­te Version sieht jetzt vor:

»Als geimpft gel­ten Personen, die voll­stän­dig gegen COVID-19 geimpft sind und deren letz­te erfor­der­li­che Impfdosis min­des­tens 14 Tage zurück­liegt.«

twit​ter​.com

13 Antworten auf „Für die Charité ist schon klar: "Impfung" gilt nur 6 Monate“

  1. "Impfung" gilt nur 6 Monate

    Gibt es schon Verlautbarungen der Sprachverhunzer vom RKI was unter "6 Monate" zu ver­ste­hen ist?
    Etwa, 6 Monate im Sinne der Spritzen-Hysterie: eine wahr­schein­li­che 6 Monats Zeitspanne ist defi­niert als zeit­li­che Veränderung im Einstein'schen Raum-Zeit-Kontinuum mit phy­si­ka­lisch erfass­ten Parametern, die mit­tels quan­ten­com­pu­ter-rele­van­ten Superalgorithmen oder aner­kann­ten zeit-dia­gnos­ti­schen Untersuchungen fest­ge­stellt wurde.

  2. Jetzt hat bestimmt der Beteuer der Webpräsenz 'nen Einlauf bekom­men. Das halb­jähr­li­che Impfabo ist in Vorbereitung und durch so einen Fehler wurd's nun verraten.

  3. Interessanter fin­de ich eigent­lich das hier:

    "Als gene­sen gel­ten Personen, die vor mehr als 6 Monaten an COVID-19 erkrankt waren und anschlie­ßend min­des­tens ein­ma­lig geimpft wur­den, wobei die letz­te Impfung wenigs­tens 14 Tage ver­gan­gen sein muss, bzw. deren COVID-19-Erkrankung min­des­tens 28 Tage und höchs­tens 6 Monate zurückliegt."

    Also selbst "Genesene" müs­sen min­des­tens ein­mal gespik­ed sein, wie Prof. Haditsch das nennt.

  4. Was sicher und effek­tiv ist, aber nur 5 Monate.…
    Das Dilemma: Man muss die 2x Gesumpften auf­for­dern sich boos­tern zu las­sen, weil 2x nix bringt und die 0x gesumpf­ten dazu zwin­gen sich x‑Mal zu Schlumpfen weil es soli­da­risch, sozi­al und sicher und effek­tiv ist.
    Alles ein Witz…

    „Einmal Witz gehört: Mann geht zum Arzt. Sagt, er sei depres­siv. Sagt, das Leben sei hart und grau­sam. Sagt, er füh­le sich allein in einer bedroh­li­chen Welt, in der das, was vor ihm liegt, vage und unsi­cher ist. Der Arzt sagt: „Die Behandlung ist ein­fach. Der gro­ße Clown Pagliacci ist heu­te Abend in der Stadt. Geh und sieh ihn dir an. Das soll­te dich abho­len. „Mann bricht in Tränen aus. Sagt:“ Aber Doktor … ich bin Pagliacci. „

    Ich wün­sche aa und uns, dass er Recht behält mit sei­ner auf Historie beru­hen­den Annahmen, dass das System sich sel­ber auffrisst.
    12 Jahre wer­de ich nicht war­ten können.….….…

  5. Möglicherweise war die Charité nur etwas zu früh dran. Die Formulierung "deren letz­te erfor­der­li­che Impfdosis min­des­tens 14 Tage zurück­liegt" ist intel­li­gent. Wenn (oder sobald?) die "Auffrischung" 6 Monate nach der "Grundimmunisierung" offi­zi­ell erfor­der­lich wird, läuft es inhalt­lich unge­fähr auf die vor­he­ri­ge Version hin­aus. (Evtl. müss­te der Besucher die Injektion schon nach 5,5 Monaten abho­len, damit er bei Ablauf der 6 Monate nach der vor­he­ri­gen schon die 14 Tage nach der "letz­ten erfor­der­li­chen" um hat.…)

  6. Hallo, auf der Seite der Charité steht nir­gend­wo, dass die Impfung nur noch 6 Monate gilt!
    Es geht hier um die Genesenen, die sich nach 6 Monaten imp­fen las­sen müs­sen, um unter die 2G Regelung zu fallen.

    Schade und auch pein­lich, dass dies über­all ver­brei­tet wur­de, ohne rich­tig gele­sen zu haben.

    1. @Gabor: Was ist miß­zu­ver­ste­hen an dem Satz "Die letz­te Impfung muss min­des­tens 14 Tage zurück­lie­gen, darf aller­dings nicht län­ger als 6 Monate her sein"?

    1. Genau. Daran sieht man: Widerstand nützt!

      Ein ganz ande­res Beispiel:

      "Laufpass" hat ein per­fi­des PsyOp-Stück ver­öf­fent­licht. Jetzt ist es spur­los verschwunden:

      https://​lauf​pass​.com/​c​o​r​o​n​a​/​b​i​l​l​-​g​a​t​e​s​-​u​n​d​-​d​i​e​-​m​e​d​i​en/
      „Bill Gates und die Medien 16. November 2021 | Corona, Medien“ 

      Mein Kommentar dazu (bin gespannt ob der dort ver­öf­fent­licht wird): 

      Zitat aus dem Artikel: „Bis heu­te haben weni­ger als 5 % der Menschen in Ländern mit nied­ri­gem Einkommen auch nur eine Dosis des COVID-Impfstoffs erhal­ten. Die Zahl der Todesopfer ist immens.“ 

      Das ist kom­plett lächer­lich. Der Artikel greift die Medien-Dominanz von Gates an – und stützt zugleich des­sen Hype: es gäbe eine töd­li­che, welt­wei­te Seuche, gegen die nur eine all­ge­mei­ne „Impfung“ hel­fen wür­de. Das ist 100% exakt genau Bill Gates‘ Botschaft. Wie kommt das in die­sen Artikel hier hin­ein? Ich glau­be, mit sol­chen Artikeln kann Billy gut leben. Was juckt es den, wenn man ihm vor­wirft, dass er doch nur „sein Bestes tut“, um die Welt zu ret­ten, und dabei eben ein paar läss­li­che Fehler macht. Wer han­delt, macht eben auch Fehler. Also ist das alles hier nur bil­ligs­tes rum­krit­teln: ein Milliardär, der nur not­lei­den­de Medien unter­stütz? Nur ein ganz klein biss­chen Gefahr, dass damit die Pressefreiheit irgend­wo leicht ein­ge­schränkt wer­den könn­te? Aber Gates‘ Coup, die Durchsetzung des Glaubens an eine töd­li­che Seuche die durch Injektionen bekämpft wer­den könn­te, wird mit die­sem Artikel voll­stän­dig unter­stützt. PsyOp vom feins­ten. Die Masche: jeman­dem, der so inves­ti­ga­tiv gegen den Herrscher der Welt recher­chiert, wird man doch wohl ver­trau­en müs­sen. Wem sonst? Also gibt es eine „welt­wei­te, töd­li­che Seuche“ genau so, wie die dem Herrn Gates zu Willen agie­ren­den Medien es ver­kün­den wür­den? Nein. Es gibt kei­ne töd­li­che, welt­wei­te Seuche. Aber es gibt eine töd­li­che, welt­wei­te PsyOp. Und die­ser Artikel gehört dazu, einer der per­fi­des­ten sei­ner Art.

      (Wem fällt nicht die Parallele zu SWPRS auf? Deutliche Herrschaftskritik, unauf­fäl­lig gekop­pelt mit der Bestätigung und Verbreitung von Herrschafts-Narrativen. Wie kann man denn bes­ser Botschaften auch in kri­ti­sche Hirne tragen?)

  7. Ohne Worte. Aber inter­es­sant. Aber sehen Sie selbst. Für den Inhalt und die Echtheit über­neh­me ich kei­ne Verantwortung.

    https://​glo​ria​.tv/​p​o​s​t​/​f​j​G​q​M​k​M​m​M​r​m​n​4​g​P​8​b​t​e​H​j​J​oK9
    https://​zacha​rias​fo​e​gen​.wor​d​press​.com/

    PS: Ich wür­de mir wün­schen, dass das Niveau und die Qualität der Kommentare ansteigt. Man wird sonst nicht ernst genom­men. Danke.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.