Magnetischer Impfstoff? Klingt sehr nach VT

Im Netz geis­tern Videos her­um über angeb­lich "geimpf­te" Menschen, bei denen an der Einstichstelle oder gar an der Stirn metal­le­ne Gegenstände haf­ten blei­ben sol­len. Sie wer­den ger­ne auf­ge­grif­fen von Seiten, die davon über­zeugt sind, Illuminaten woll­ten die Menschheit "ent­we­der geis­tig kon­trol­lie­ren oder ermor­den", z.B. hier. Pfizer nut­ze "SPIONS – Supramagnetic Iron Oxide Nanoparticles" in sei­nem "Impfstoff".

Da sol­che Behauptungen nicht belegt sind und sich ver­schie­de­ne Tricks vor­stel­len las­sen, mit denen Dinge an der Haut haf­ten, schien mir die Beschäftigung damit nicht loh­nend. Aufgehorcht habe ich, als in die­sem Zusammenhang die Firma "che­mic­ell" erwähnt wur­de. Denn hier begeg­net uns unser alter Bekannter Olfert Landt.

chemicell

In Olfert Landt – Eresburgstr. – Geheimdienste? wird gezeigt, daß die Firma che­mic­ell sich auf der Eresburgstr. 22–23 in Berlin-Tempelhof einen Briefkasten mit TIB Molbiol, der Herstellerfirma von PCR-Tests, und ande­ren Unternehmen von Landt teilt.

Auch die Firma GenExpress GmbH ist dort behei­ma­tet. Sie wird von Landt gelei­tet, Gesellschafter der Firma ist ein Abteilungsleiter des RKI. GenExpress ist an der Forschung zu Biowaffen betei­ligt (s. Betreibt das RKI mit 250 Tausend Dollar von der Gates-Stiftung Biowaffenforschung?).

Auf der Webseite von che­mic­ell ist zu erfahren:

»che­mic­ell ent­wi­ckelt und pro­du­ziert inno­va­ti­ve Bioseparations‑, Gentransfektions- und Detektionssysteme auf der Basis von magne­ti­schen Nano- und Mikropartikeln. Der Schwerpunkt unse­rer Produktentwicklung liegt in der Entwicklung von qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen, kun­den­ori­en­tier­ten "rea­dy to use" Kits mit beson­de­rer Ausrichtung auf die Kompatibilität zur Laborautomatisierung. Chemicell ist offen für Kooperationen mit ande­ren Unternehmen oder wis­sen­schaft­li­chen Instituten, um die Chancen und Möglichkeiten zu nut­zen, die sich aus der rasan­ten Entwicklung bio­tech­no­lo­gi­scher Verfahren erge­ben, und um inno­va­ti­ve neue Produkte zu ver­trei­ben.«

Über den Firmengründer Christian Bergemann berich­te­te 2017 der "Tagesspiegel":

»Auf die Idee mit den magne­ti­schen Nanopartikeln kam er wäh­rend des Studiums, er ver­brach­te Tage, Nächte im Labor, Wochen, Monate, Jahre, bis zuletzt. Es ging um eine Technologie, die hel­fen soll­te, Medikamente ziel­ge­nau­er im Körper ein­zu­set­zen. Der Mann, der nie­mals einen Studienabschluss mach­te, betrieb Forschung auf höchs­tem Niveau. Nach 15 Jahren war er dazu imstan­de, sei­ne Ergebnisse in Produkte zu ver­wan­deln, mit denen er Pharmafirmen belieferte.«

Hier ist Vorsicht ange­ra­ten, geht es doch um Medikamente und nicht um Impfstoffe.

Genvektoren in Verbindung mit magnetischen Partikeln

Die Firma beschreibt eine von ihr ent­wi­ckel­te Methode so:

»Magnetofection™ ist eine neu­ar­ti­ge, ein­fa­che und hoch­ef­fi­zi­en­te Methode zur Transfektion von Zellen in Kultur. Sie nutzt die magne­ti­sche Kraft, die auf Genvektoren in Verbindung mit magne­ti­schen Partikeln aus­ge­übt wird, um die Vektoren in Richtung der Zielzellen, mög­li­cher­wei­se sogar in die­se hin­ein, zu zie­hen. Auf die­se Weise wird die gesam­te auf­ge­brach­te Vektordosis inner­halb weni­ger Minuten auf die Zellen kon­zen­triert, sodass 100 % der Zellen mit einer signi­fi­kan­ten Vektordosis in Kontakt kom­men.«

Diese Technik wird viel­fach ein­ge­setzt. Das Magazin genengnews.com berich­tet (ohne Datum):

»Forscher der Thomas Jefferson University (TJU) haben soeben Daten zu einer neu­en Technik, der soge­nann­ten Magnetofektion, ver­öf­fent­licht, bei der mit klei­nen RNA-Fragmenten (microRNAs, oder miRNAs) beschich­te­te Mikro-Metallkügelchen in bestimm­te Regionen des Dickdarms inji­ziert und mit einem star­ken Magneten fest­ge­hal­ten werden.

Die Ergebnisse der neu­en Studie wur­den kürz­lich im American Journal of Physiology-Gastrointestinal and Liver Physiology in einem Artikel mit dem Titel "In Vivo Magnetofection: A Novel Approach for Targeted Topical Delivery of Nucleic Acids for Rectoanal Motility Disorders" ver­öf­fent­licht.«

Für die­se Studie wur­de das Produkt PolyMag von che­mic­ell ein­ge­setzt. Es wird so beschrieben:

»PolyMAG ist ein uni­ver­sell ein­setz­ba­res Magnetpartikelpräparat für die hoch­ef­fi­zi­en­te Nukleinsäureverabreichung. Es wird in einem Ein-Schritt-Verfahren mit der zu trans­fi­zie­ren­den Nukleinsäure gemischt und wur­de bereits erfolg­reich mit Plasmid-DNA, Antisense-Oligonukleotiden und siRNAs eingesetzt.«

Das ist nun nicht das­sel­be wie das, was mit den Nanopartikeln des Biontech/Pfizer-Stoffs pas­siert. Letzteres Verfahren wird erklärt auf pharmazeutische-zeitung.de:

»Im Gegensatz zu die­sen klas­si­schen Impfstoffen basie­ren die aktu­ell zuge­las­se­nen Covid-19-Impfstoffe nicht auf Antigenen selbst, son­dern beinhal­ten als Wirkstoffe Boten-RNA (mRNA) oder DNA, die für das Spike-Protein des SARS-Coronavirus‑2 kodie­ren. Die nukleosi­di­sche Struktur der Wirkstoffe stellt beson­de­re Anforderungen an die Impfstoff-Formulierung. RNA und DNA haben einen intra­zel­lu­lä­ren Wirkort, sind aber auf­grund ihrer anio­ni­schen Polymerstruktur nicht in der Lage, die Zellmembran zu über­win­den, um die­sen Wirkort zu errei­chen. Vielmehr sind sie auf Trägersysteme ange­wie­sen, die einen Wirkstofftransport über die gleich­falls nega­tiv gela­de­ne Membranstruktur ermöglichen…

Transportsysteme, die alle die­se Anforderungen erfül­len, sind Lipidnanopartikel (LNP) und Liposomen in der kol­lo­ida­len Größenordnung, also im soge­nann­ten Nanometerbereich…«

Es geht also dar­um, mit Hilfsstoffen sicher­zu­stel­len, daß der eigent­li­che Wirkstoff sei­ne Zielzelle erreicht und ihre Membran überwindet.

Für das Labor geeignet

Nun gibt es eine Arbeit mit dem Titel "Magnetofektion kom­bi­niert mit Liposomen—–eine hoch­ef­fi­zi­en­te Transfektionsmethode für kul­ti­vier­te Zellen in vitro". Im Abstract dazu heißt es: "Die Magnetofektion in Kombination mit Liposomen ist eine schnel­le, ein­fa­che und effi­zi­en­te Methode der Niedrigdosis-DNA-Transfektion in vitro."

Auch hier geht es um ande­re Aufgaben als die des "Impfstoffes", näm­lich um Prozesse außer­halb des Körpers. Doch wie steht es mit einem wei­te­ren Produkt von chemicell?

»CombiMAG ist ein magne­ti­sches Partikelpräparat, das für die Kombination mit jedem han­dels­üb­li­chen Transfektionsreagenz wie Polykationen und Lipiden ent­wi­ckelt wur­de und mit Plasmid-DNA, Antisense-Oligonukleotiden, siRNAs oder Viren ver­bun­den wer­den kann. Damit kön­nen Sie Ihren eige­nen magne­ti­schen Genvektor auf der Basis Ihres bevor­zug­ten Transfektionsreagenz erstellen…

Das CombiMAG-Reagenz kann mit allen poly­ka­tio­ni­schen und lipi­di­schen Transfektionsreagenzien und auch mit ade­no­vi­ra­len und retro­vi­ra­len Vektoren kom­bi­niert werden…«
chemicell.com

Und den Körper

Auch im Aufsatz "Magnetofektion: Verstärkung und geziel­te Genabgabe durch magne­ti­sche Kraft in vitro und in vivo" geht es nicht um Impfungen, son­der um Gentherapie und die Steuerung über Magnetfelder:

»Niedrige Effizienzen von nicht­vi­ra­len Genvektoren, der rezep­tor­ab­hän­gi­ge Wirtstropismus von Adenoviren oder nied­ri­ge Titer von retro­vi­ra­len Vektoren begren­zen ihren Nutzen in der Gentherapie. Um die­se Unzulänglichkeiten zu über­win­den, haben wir Genvektoren mit super­pa­ra­ma­gne­ti­schen Nanopartikeln asso­zi­iert und die Genverabreichung durch Anlegen eines Magnetfeldes gezielt gesteu­ert. Dies poten­zier­te die Wirksamkeit jedes Vektors bis zu meh­re­ren Hundertfachen, ermög­lich­te die Verkürzung der Dauer der Genverabreichung auf Minuten, erwei­ter­te den Wirtstropismus ade­no­vi­ra­ler Vektoren auf nicht­per­mis­si­ve Zellen und kom­pen­sier­te den nied­ri­gen retro­vi­ra­len Titer. Noch wich­ti­ger ist, dass die in vitro beob­ach­te­te hohe Transduktionseffizienz in vivo mit magnet­feld­ge­führ­ter loka­ler Transfektion im Gastrointestinaltrakt und in Blutgefäßen repro­du­ziert wer­den konn­te. Die Magnetofektion stellt ein neu­ar­ti­ges Werkzeug für das Hochdurchsatz-Genscreening in vitro dar und kann dazu bei­tra­gen, grund­le­gen­de Einschränkungen der Gentherapie in vivo zu über­win­den.«

Es gibt, wie erwähnt, kei­ner­lei Hinweise dar­auf, daß die "Impfstoffe" auf sol­che Verfahren zurück­grei­fen (kön­nen). Es gibt sie auch nicht für die Verwendung eines "Waschpulvers", das die Firma so anbietet:

»Der geneMAG-RNA / DNA-Kit ist ein neu­ar­ti­ges, ein­fa­ches und hoch­ef­fi­zi­en­tes Werkzeug für die Isolierung von Gesamt-RNA / DNA mit magne­ti­schen Silica-Beads.

Einfache Waschschritte mit zwei ver­schie­de­nen Puffern ent­fer­nen Salze, Metaboliten und makro­mo­le­ku­la­re zel­lu­lä­re Bestandteile. Reine RNA / DNA wird schließ­lich unter Bedingungen mit nied­ri­ger Ionenstärke mit RNase-frei­em Wasser elu­iert.«
chemicell.com

Fördergelder des Bundesforschungsministeriums

Das Bundesforschungsministerium hat­te ein mehr­jäh­ri­ges Projekt der Chemicell GmbH gefördert:

https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT:856426261/

Im Schlußbericht von che­mic­ell heißt es dazu (für die Zeichensetzung kann ich nichts):

»1. Aufgabenstellung

Für das Vorhabensziel, die Interaktion von Nanopartikeln und Zellen als Funktion der Stoffklassen und Oberflächenstrukturen zu cha­rak­te­ri­sie­ren, hat­te che­mic­ell die Aufgabe den Verbundpartnern funk­tio­na­li­sier­te magne­ti­sche- und fluo­res­zenz-magne­ti­sche Nanopartikel sowie Titandioxid- par­ti­kel in GMP-Qualitäten bereit­zu­stel­len. Diese sol­len geeig­net sein mit Zellen zu inter­agie­ren, um so nano-toxi­ko­lo­gi­sche Risikoabschätzungen und zell­phy­sio­lo­gi­sche Mechanismen zu generieren. 

Auf Basis die­ser Daten wird die Möglichkeit geschaf­fen inter­na­tio­nal stan­dar­di­sier­te gültige Konzepte für die Risikoabschätzung von Nanomaterialien zu eta­blie­ren und opti­mier­te Untersuchungsprotokolle zur Verfügung zu stellen.

Ziel des Teilprojektes war es des­halb, magne­ti­sche- und fluo­res­zenz- magne­ti­sche Nanopartikel mit unter­schied­li­chen hydro­dy­na­mi­schen Durchmessern, poly­me­ren Beschichtungen und Oberflächenladungen zu syn­the­ti­sie­ren, ana­ly­tisch zu quan­ti­fi­zie­ren und den Projektpartnern, in repro­du­zier­ba­rer Qualität für die zell­phy­sio­lo­gi­schen Untersuchungen, zur Verfügung zu stellen…

Der wis­sen­schaft­li­che, wirt­schaft­li­che und tech­ni­sche Nutzen und die dar­aus resul­tie­ren­de Verwertbarkeit ist für che­mic­ell außer­or­dent­lich hoch, da bereits zum jet­zi­gen Zeitpunkt, die durch die­ses Verbundprojekt erar­bei­te­ten Technologien und Erkenntnisse, hin­sicht­lich neu­ar­ti­ger Partikelformulierungen und der damit zusammenhängenden zellulären Eigenschaften, zu neu­en Produkten oder neu­ar­ti­gen bio­me­di­zi­ni­schen Anwendungen geführt hat.

So konn­te durch die Etablierung der GMP-kon­for­men Synthese der magne­ti­schen Nanopartikel die wirt­schaft­li­chen Erfolgsaussichten befördert wer­den, da hier­durch die Voraussetzung von Zulassung geschaf­fen wur­de…«

Magnetische Partikel bei DNA-Impfstoffen

Handelt es sich bei den neu­en pro­fi­ta­blen Produkten um etwas, das in einem Artikel der "National Library of Medicine" 2014 unter dem Titel "Superparamagnetische Nanopartikel zur Verabreichung eines DNA-Impfstoffs" beschrie­ben wird?

»Die Effizienz der Verabreichung von DNA-Impfstoffen ist im Vergleich zu Protein-Impfstoffen oft rela­tiv gering. Die Verwendung von super­pa­ra­ma­gne­ti­schen Eisenoxid-Nanopartikeln (SPIONs) zur Gentransfektion mit­tels Magnetofektion ist viel­ver­spre­chend, um die Effizienz der Gentransfektion sowohl in vitro als auch in vivo zu ver­bes­sern. Insbesondere bei der in vitro-Anwendung kann die Dauer der Gentransfektion durch die Magnetofektion deut­lich redu­ziert wer­den, ver­gli­chen mit der Zeit, die benö­tigt wird, um eine hohe Gentransfektion mit Standardprotokollen zu errei­chen. SPIONs, die unter phy­sio­lo­gi­schen Bedingungen sta­bil gemacht wur­den, kön­nen auf­grund ihrer ein­zig­ar­ti­gen magne­ti­schen Eigenschaften sowohl als the­ra­peu­ti­sche als auch als dia­gnos­ti­sche Mittel ein­ge­setzt wer­den. Zu den wert­vol­len Merkmalen von Eisenoxid-Nanopartikeln in Bioanwendungen gehö­ren eine enge Kontrolle über ihre Größenverteilung, magne­ti­sche Eigenschaften die­ser Partikel und die Fähigkeit, bestimm­te Biomoleküle zu spe­zi­fi­schen Zielen zu trans­por­tie­ren. Die Internalisierung und die Halbwertszeit der Partikel im Körper hän­gen von der Art der Synthese ab. Es wur­den zahl­rei­che Synthesemethoden ver­wen­det, um magne­ti­sche Nanopartikel für Bioanwendungen mit unter­schied­li­chen Größen und Oberflächenladungen herzustellen…«

Auch hier gilt es zu beach­ten, daß es um DNA‑, nicht um mRNA-Impfstoffe geht. Das Fact Sheet von Pfizer führt der­ar­ti­ge Stoffe nicht auf. Die CDC geht so auf die Vermutungen ein:

https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/facts.html

Nach allem, was man von der CDC an Fehlinformationen lesen konn­te, blei­ben den­noch Fragen. Die Aufzählung der Elemente, die sämt­lich nicht in den "Impfstoffen" vor­han­den sein sol­len (Halbleiter? sel­te­ne Erden?) klingt merk­wür­dig. Der letz­te Satz und das alber­ne Bild füh­ren in die Irre. Denn daß Impfstoffe magne­ti­sche Nanopartikel ent­hal­ten kön­nen, war oben gezeigt wor­den, und es geht nicht um die Behauptung, daß Magnete von der Impfstelle ange­zo­gen wer­den. Es scheint, als ob das CDC vehe­ment wider­legt, was nicht der Gegenstand der Vermutungen ist.

Andererseits müs­sen die tat­säch­li­chen wie die ver­meint­li­chen VerschwörungstheoretikerInnen die Frage beant­wor­ten, was denn bewie­sen wäre, wenn die unstrit­ti­gen Nanopartikel magne­tisch wären. Daß es Gefährdungen so oder so gibt, ist nach­zu­le­sen in Nochmal zu SM-102 Lipid-Nanopartikeln und Umweltbundesamt warnt vor Produkten mit Nanopartikeln.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
(Hervorhebungen nicht in den Originalen.)

64 Antworten auf „Magnetischer Impfstoff? Klingt sehr nach VT“

  1. Denken Sie mal in eine ande­re Richtung …
    Verhaltensteuerung von Zebrafischen und Mäusen durch exter­ne Stimuli (magne­ti­sche Kristall Nanopartikel) sind seit vie­len Jahren möglich.

    Coronavirus: DARPA Response. DARPA is working clo­se­ly with the Department of Defense and Department of Health and Human Services,
    Defense Advanced Research Projects
    https://www.darpa.mil

    Magnetic Strategies for Nervous System Control
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6617523/

    1. @T.T.: Ja, das Militär nicht nur in den USA arbei­tet seit gerau­mer Zeit an dem Thema. Wachsamkeit ist drin­gend gebo­ten. Aber eben­so ein küh­ler Kopf. Es gibt inzwi­schen Drohnen in Mückengröße, und sie wer­den wahr­schein­lich auch ein­ge­setzt. Deshalb ist nicht jede Mücke vom mili­tä­risch-indus­tri­el­len Komplex gesteu­ert. Und nicht jede Teflonpfanne hört uns ab. Ich fürch­te fast, die offen­sicht­li­chen Überwachungs- und Steuerungsmechanismen via Smartphone, Digitaler ID usw. sind gefähr­li­cher als die gehei­men. Wie gesagt, es gilt, die Augen offen zu hal­ten. Unsere Stärke sind plau­si­ble Beweise und nicht Vermutungen.

      1. Ich habe kürz­lich einen Spionageroman gele­sen, da wur­de einem Mann in sei­nem Brillenglas eine Kamera instal­liert, ohne dass er sie bemerkte.
        Also mög­lich scheint inzwi­schen alles zu sein.
        Aber Smartphone und Digitaler ID hal­te auch ich für weit gefährlicher.

      2. @ aa
        Das Forschungsgebiet Verhalten- und Bewusstseinskontrolle ist auch nach "Operation Artischocke" (MK Ultra) in den 1950er Jahren, kon­se­quent wei­ter vor­an­ge­trie­ben worden.
        Ich bin natür­lich nicht der Ansicht, man kön­ne Menschen mit irgend­ei­ner Art Fernsteuerung direkt kontrollieren.
        Allerdings gibt es viel­fäl­ti­ge Möglichkeiten das mensch­li­che Bewusstsein zu mani­pu­lie­ren und auf dem Weg eine indi­rek­te Steuerung zu ermöglichen.
        Die Kernfrage bezüg­lich einer "Steuerungsoption" liegt in der Art und Weise wie Nano-Kristalle, oder ande­re FE Nano Partikel auf Neuronen ein­wir­ken können.
        Zu dem Punkt fehlt es mir momen­tan an sub­stan­ti­el­ler Information.
        Allerdings kann mensch­li­ches Verhalten pro­blem­los durch exter­ne Reize indi­rekt beeinflusst/gesteuert werden
        (z.B. Licht- , Tonfrequenzen, Drogen, evtl. Magnetismus etc.)
        Der WEF hat aktu­ell in Kenia ca. 5 Mio. Kinder "gekauft", um die­se zu "repro­gram­mie­ren".
        Diese Kinder wer­den durch Digitalbrillen mit blau­em Licht bestrahlt. Es wird in Intervallen direkt auf die Netzhaut projiziert.
        Das angeb­li­che Ziel des Versuches sei, dass Lernverhalten der bedau­erns­wer­te­ren Kinder zu verbessern.
        Obendrein haben die­se per­ver­sen Typen die Möglichkeit geschaf­fen, an der Börse auf Resultate des Experimentes zu wet­ten. Im WEF sind übels­te Soziopathen am Werk, dass steht für mich fest !
        Entsprechend wäre jede "Verhalten-Kontroll-Technologie" der "hei­li­ge Gral" für Menschen bzw. Nationen mit "Powermonger Syndrom".
        Ich woll­te nur auf die­se Forschung hin­wei­sen, weil aktu­ell jeder Wahnsinn mög­lich scheint.

  2. Wir haben die Videos mit klei­nen Metallteilchen, Löffeln und Handys auch gese­hen. Diese Tricks gibt es bereits län­ger, man kann wesent­lich älte­re ähn­li­che Videos dazu im Netz finden.

    Wäre der Magnetismus die­ser Teilchen in einer Impfung und einem Medikament über­haupt stark genug, um sol­cher­ma­ßen sicht­ba­re Phänomene zu pro­du­zie­ren? Das spielt sich doch wohl eher auf Zellebene ab.

    Unsere Vermutung: Wenn nicht von den Leichtgläubigen selbst aus­ge­gra­ben, dann von der Gegenseite ins Netz gesetzt, um Verbreitung zu erfah­ren und anschlie­ßend als Gegenargument nut­zen zu kön­nen (ein Honeypot, ana­log zur Aktion des Deframing Channels, nur von der Gegenseite).

    Schauen wir mal und blei­ben skeptisch …

    1. Sie alle dür­fen ger­ne selbst den Test bei "geimpf­ten" machen.
      Ich für mei­nen Teil konn­te /wollte es nicht glau­ben – bis ich es selbst aus­pro­biert hatte…

  3. https://www.genscript.com/magnetic-beads-for-sars-cov-2-specific-bioseparation.html
    "Der Zelleintritt des Coronavirus hängt von der Bindung des Spike (S)-Proteins an einen zel­lu­lä­ren Rezeptor und dem Priming durch eine zel­lu­lä­re Protease ab.
    Die Isolierung der Proteine, Antikörper und Zellen, die spe­zi­fisch auf SARS-CoV‑2 Spike-Protein oder Spike RBD reagie­ren, ist kri­tisch, um die Immunantworten in Patienten zu unter­su­chen, sowie die Effektivität von neu­en Impfstoffen und Therapeutika zu bewerten.
    Bei GenScript haben wir magne­ti­sche Beads für SARS-CoV‑2 spe­zi­fi­sche Bioseparation ent­wi­ckelt. GenScripts hoch­mo­der­ne magne­ti­sche Bioseparationstechnologie kann hel­fen, Ihre Untersuchung der COVID19-spe­zi­fi­schen Immunantwort vor­an­zu­trei­ben. Diese Beads sind mit GenScript AmMag Magnetic Racks oder ande­ren ähn­li­chen Magneten kompatibel."
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)"
    Übriggeblieben von den Tierversuchen? Sie haben tele­sko­piert, d.h. alle Test-Phasen gleich­zei­tig gemacht. Zeit dafür, den Impfstoff ent­spre­chend anzu­pas­sen, blieb dazwi­schen wohl eher nicht.

  4. Wirklich span­nend!
    Als Biologe bin ich von die­ser Technik fas­zi­niert und fin­de die Idee rich­tig bril­li­ant. Diese Art der Vektorübertragung kann­te ich noch nicht. Grundsätzlich möch­te ich an die­ser Stelle für das wis­sen­schaft­li­che Interesse wer­ben. In die­sem Bereich der Forschung geht es oft dar­um, dass man exter­ne DNA in Zellen gezielt inte­grie­ren möch­te. Diese DNA ent­hält die Information über ein bestimm­tes Gen von Interesse. In papern heißt es oft gene of inte­rest. Zum Beispiel möch­te man ger­ne mehr dar­über wis­sen, wo genau die­ses gene of inte­rest in der Zelle zum Beispiel loka­li­siert ist. Daher wird es gen­tech­nisch mit einer Sequenz erwei­tert, die bei der Translation der mRNA in der Proteinbiosynthese das zu unter­su­chen­de Protein + einem fluo­res­zie­ren­den Anhängsel erschafft. Auf Grund der Fluoreszenz des Proteins kann man den Einsatzort des Proteins nach­voll­zie­hen. Klasse ist es, wenn man natür­lich weiß in wel­chen Zellen, dass Protein zum Einsatz kommt, denn dann kann man die­sen exter­nen Vektoren gezielt mit die­ser Technik in den Zellen inte­grie­ren. Man darf hier­bei nicht ver­ges­sen, dass es sich um Versuchstiere wie Ratten oder Mäuse han­delt. In der Regel nimmt man die­se Tiere, da die­se ein­fach zu hal­ten sind. Das ist der mora­lisch schwie­ri­ge Teil der Biologie. Ohne Versuchstiere gibt es kei­nen Fortschritt.
    Vielleicht könn­te die­se Technik dazu bei­tra­gen, dass es bes­se­re schul­me­di­zi­ni­sche Behandlungsmöglichkeiten bei bei­spiels­wei­se Krebspatienten gibt. Diese Technik an sich ist nicht schlecht. Es ist wie das Feuer. Damit kann man Essen zube­rei­ten, die Familie wär­men und vor gefähr­li­chen Tieren schüt­zen. Man könn­te aber auch Brände legen und alles und jeden in den Flammen ver­bren­nen, wenn man ein Wahnsinniger ist.
    Kurzer Schwenk zu den aktu­el­len "Impfstoffen": Es stellt natür­lich ein Verbrechen am Menschen dar, wenn man Stoffe ver­ab­reicht, die nicht ordent­lich auf Langzeit-Nebenwirkungen über­prüft wurden.

  5. Sehr inter­es­san­ter Bericht. Leider ken­ne ich mich in die­ser Thematik genau­so wenig aus wie etwa in Wirkung und Auswirkung der 5G-Technik bzw. der für 2030 ange­kün­dig­ten 6G.
    Ob man es nun VT oder Ermittlungshypothese nennt: Kann da ein Zusammenhang bestehen? Denn 5G ist weder nötig fürs Telefon und Internet, noch zur Verkehrssteuerung zwecks Schadstoffreduzierung. Dazu wuss­te man vor 40 Jahren noch, dass man in Städten wie München allein mit grü­ner Welle die Abgase um 45% redu­zie­ren kann. Heute gibt es aber über­all ROTE Welle und Stau.
    Wenn jemand wei­ter­füh­ren­de Literatur oder links hat, immer her damit…

  6. Auch im Aufsatz "Magnetofektion: Verstärkung und geziel­te Genabgabe durch magne­ti­sche Kraft in vitro und in vivo" geht es nicht um Impfungen, son­dern um Gentherapie und die Steuerung über Magnetfelder:

    LOL

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7068712/pdf/fchem-08–00124.pdf

    Beschäftigt mit der Frage, was Menschen dazu bringt, eine Bedrohung nur zu dem Zweck zu unter­su­chen, um sie zu dis­kre­di­tie­ren, bin ich neben Geld und Anerkennung auf die drin­gen­de Sehnsucht, alles möge bald vor­bei und nicht so schlimm sein, gestoßen.

    Für die Heerscharen von Bloggern und Initiativen, die sich als Shaper betä­ti­gen, sel­ten bezahlt und im Dickicht der lan­cier­ten Gruppen auch kaum beach­tet, ist DIESES das stärks­te Motiv, den Zielen des WEF zu die­nen: nichts darf so schlimm sein, wie es sein kann.

    1. Das von Ihnen ver­link­te Paper und die Vermutung, dass der Inahlt der Videos nicht authen­tisch ist, schlie­ßen ein­an­der nicht aus.

  7. Da ist doch was im Busch. Ich tei­le ihr Resümee, dass das Zeug schon schlimm genug ist. Langfristig wer­den das noch ueber­ra­schun­gen auf uns war­ten. Achso, aus dem Physikunterricht: Ferromagnetisch, Diamagnetisch und Paramagnetusch, drei ein­tei­lin­gen anhand der Magnetesierung. Mhhh Superparamagnetisch? Ja, es hat sich was getan seit dem letz­ten Physikunterricht. Superparamagnetisch ist ein Sonderfall von Ferromagnetisch. Anwendungsgebiete laut Heiliger Müllhalde sind Datenspeichrranwendungen.….….. Mhhh. Ich geh mal in den Keller und erschießt das wei­ße Kaninchen.

  8. "hat­te che­mic­ell die Aufgabe den Verbundpartnern funk­tio­na­li­sier­te magne­ti­sche- und fluo­res­zenz-magne­ti­sche Nanopartikel sowie
    Titandioxid- partikel
    in GMP-Qualitäten bereitzustellen."
    10.05.2021, 11:02 Uhr

    Siehe dazu:
    Zusatzstoffe – Wird Titandioxid in Lebensmitteln bald verboten?

    Titandioxid ist ein wei­ßes Farbpigment, das als Zusatzstoff E171 in Lebensmitteln und Tabletten ein­ge­setzt wird. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit kann nach Sichtung von Studien eine krebs­er­zeu­gen­de Wirkung nicht ausschließen.

    https://www.br.de/nachrichten/wissen/zusatzstoffe-wird-titandioxid-in-lebensmitteln-bald-verboten,SWjxfZg

  9. Nicht, daß ich irgend­et­was davon wirk­lich verstünde…
    Wenn sich das nicht mit Handys ver­trägt, wür­de mich das rich­tig freuen…
    oder Scheckkarten irritiert …

  10. Bin über den vor­letz­ten Satz gestolpert:

    "Andererseits müs­sen die tat­säch­li­chen wie die ver­meint­li­chen VerschwörungstheoretikerInnen die Frage beant­wor­ten, was denn bewie­sen wäre, wenn die unstrit­ti­gen Nanopartikel magne­tisch wären."

    Ist es nicht umge­kehrt? Müssten nicht die Verwender der Nanopartikel Fragen beant­wor­ten? Zum Beispiel die Frage, wel­che Erfahrungen über wel­chen Zeitraum mit magne­ti­schen Nanopartikeln in Impfstoffen vor­lie­gen. Müssten sie nicht bewei­sen, dass kei­ne nega­ti­ven Auswirkungen zu erwar­ten sind?

    1. @Edmund Karl: Na ja, die sagen, sie nicht nicht magne­tisch. Es müß­te schon Hinweise dar­auf geben, daß das anders ist. Man könn­te ja auch fra­gen, wie sie bewei­sen wol­len, daß radio­ak­ti­ve Partikel unbe­denk­lich seien.

  11. Mir schien die­se Behauptung (magne­ti­sche Impfstellen) zuerst auch völ­lig absurd. Aber nach­dem sich die Videos häuf­ten und auch mit guten Interviews unter­legt waren hat­te ich über­legt, ob dahin­ter eine Art Extraktionsverfahren zur Herstellung ste­cken könnte.
    Ganz klar ist mir auch nicht, ob das jetzt bei den Vektorimpfstoffen oder den mRNA-Impfstoffen auf­tre­ten soll.

    Angenommen, das mit dem "Magnetismus" stimmt für den einen oder ande­ren Impfstoff. Wäre es jetzt von Vorteil zur Unterdrückung der bio­lo­gi­schen Wirkung des Impfstoffes, sofort nach der Impfung einen star­ken Magneten an die Impfstelle zu hal­ten und mög­lichst lan­ge dort zu belassen?
    Damit könn­te evtl. ver­hin­dert wer­den, dass der Impfstoff durch den Körper wan­dert und Schaden in den Organen oder den Blutgefässen anrichtet.
    Oder wäre es gera­de nach­tei­lig, weil dadurch das Eindringen der mRNA in die Zellen begüns­tigt wird?

    Wenn man das genau­er in Erfahrung brin­gen könn­te, dann hät­te man für die­je­ni­gen, die – aus wel­chen Gründen auch immer – gezwun­gen sind, eine Impfung zu neh­men eine Möglichkeit, sich vor den nega­ti­ven Auswirkungen best­mög­lich zu schützen.

  12. Angesichts der Anzahl sol­cher Videos, hal­te ich einen fake für nicht mehr so wahrscheinlich.
    Ich habe Fernsehsendungen aus Südamerika gese­hen, wo der Effekt schon zuge­ge­ben und nor­ma­li­siert wur­de (spre­che flie­ßend Spanisch). Man könn­te es ja an den Geimpften im Bekanntenkreis testen.
    Als abso­lu­ter Laie gespro­chen: kann es nicht sein, dass die kat­io­ni­schen Nanolipide die­sen Effekt verursachen?

    http://www.chemicell.com/products/peg/index.html

    Wobei es explizit
    fluidMAG-PEG/Amine
    und
    fluidMAG-PEG/P
    zu bestel­len gibt.
    http://www.chemicell.com/products/Magnetic_Nanoparticle/Magnetic_Nanoparticles.html

  13. Was mich ver­wun­dert, ist die Tatsache, dass die Anziehungskräfte schon über­aus stark sein müss­ten, um so schwe­re Gegenstände haf­ten zu lassen…

  14. ges­tern im Coronaausschuss: man hat ast­be­st­ähn­li­che Fäden an der Einstichstelle gefun­den und auch von Magnetismus war die Rede. Es könn­te sich um Verunreinigingen aus der Produktion handeln?
    Die Nr. 56 ges­tern war hoch­in­ter­es­sant, kann ich jedem nur empfehlen.
    http://www.corona-ausschuss.de

  15. Das Problem an der Sache wäre doch, dass dann jede MRT Untersuchung Verletzungen im Körper her­vor­ru­fen könn­te, oder spielt das bei so klei­nen Dingen kei­ne Rolle? Dürfte doch zumin­dest Mikroverletzungen geben. 

    MRT lau­fen zwar eher mit 1,5. Damit reißt man nor­ma­ler­wei­se kei­ne Piercings raus. Aber die sind ja auch schwe­rer, als so klei­ne Partikel. 

    Mit einem nor­ma­len Haushaltsmagnet kann man kein Auto bewe­gen. Mit den Magneten, die auf dem Schrottplatz ver­wen­det wer­den aber schon. 

    Oder habe ich hier einen Denkfehler? Ich mei­ne das auch ganz all­ge­mein auf die neu­ar­ti­ge Technik bezo­gen, die Verschwörungstheorie glau­be ich nicht.

    1. "Damit reißt man nor­ma­ler­wei­se kei­ne Piercings raus"

      - aus was für Metall sind Piercings? Wenn kein Eisen/Nickel, dann nix magnetisch.

  16. Mag es magne­ti­sche Nanopartikel geben -
    1) sie müs­sen von dunk­ler Farbe sein (kei­ne trans­pa­ren­te Substanz ist magnetisch).
    2) die mög­li­chen Feldstärken kön­nen nur im Mikrometerbereich Effekte her­vor­ru­fen; die in den Videos gezeig­ten müs­sen daher auf Tricks beruhen.
    3) Am Dementi des CDC ist trau­rig, dass es not­wen­dig erscheint – es bestä­tigt nur, dass gewis­se Gerüchte ver­brei­tet sind, nicht, dass "etwas dran" sein könnte.

  17. Schönes Wochenende 🙂 , Danke @aa und alle für euer Engagement!

    "..Nun, jetzt ist es an der Zeit, dass wir alle anfan­gen zu glau­ben, dass alles, was wir uns wün­schen, mög­lich ist, dass wir eine bes­se­re Welt schaf­fen kön­nen. Wir müs­sen in unse­re Rolle als Schöpfer tre­ten und all unse­re Schätze, die wir in uns tra­gen, frei­set­zen. .." (Übersetzer)

    https://hive.blog/hive-123046/@trucklife-family/creating-a-better-world

  18. Mich beein­druckt die hier vor­lie­gen­de Recherche und ich betrach­te sie als wich­ti­ge Aufklärung. Danke.
    Ich muss geste­hen, dass mich die häu­fi­ge­ren und zum Teil Videoberichte über "magne­ti­sche Oberarme" nach Genspritze einer­seits befrem­de­ten. Selbst als natur­wis­sen­schaft­lich Diplomierter reicht mein Wissen nicht aus, dies tat­säch­lich für mög­lich zu hal­ten. Und auch immer noch bin ich skeptisch.
    Aber! Ich hör­te und sah (ver­trau­ens­wür­di­ge) Zeitzeugenberichte aus der Zeit des Hitlerfaschismus, die mich auch durch ihre Vielzahl mehr und mehr – ver­ste­hen – lie­ßen, dass vie­le Menschen auch noch nach der Befreiung nicht in der Lage waren anzu­er­ken­nen, dass durch die Nazis (und Mitläufer) indus­tri­ell(!) getö­tet wur­de, in einer per­fi­de erson­ne­nen und betrie­be­nen Mordmaschinerie. Viele die­ser Menschen ver­dräng­ten, weil sie die Wahrheit nicht ertra­gen konnten.
    Ich benutz­te hier absicht­lich das Wort "ver­ste­hen" im Gegensatz zum Wort "begrei­fen", weil ich es eben immer noch nicht – begrei­fen – kann, dass Menschen der­art ent­mensch­licht wer­den kön­nen, dass sie selbst die Ermordung von – unschul­di­gen – Mitmenschen ver­drän­gen können.
    Nur, seit Beginn der Plandemie, des Virusbetrugs, der "Maßnahmen" erkann­te ich die um sich grei­fen­de und auch aktu­ell durch die Genspritze befeu­er­te Angst der Menschen, die ich mir vor­her so in "Friedenszeiten" nicht vor­stel­len konn­te. Und die Menschen kön­nen i. A. weder die­se Angst zuge­ben, erst recht nicht dar­über spre­chen, son­dern ver­drän­gen die­se, womit sie sogar noch bestim­men­der für sie wird.
    Bin auch ich dabei zu ver­drän­gen, es kann gar nicht sein, dass Menschen "magne­ti­siert" wer­den? Für mich ist allein die Vorstellung des­sen grau­en­haft … Streng genom­men dürf­te die­se – ver­meint­li­che – Wirkung die ande­ren "Nebenwirkungen" in ihrer Mortalität gar nicht über­tref­fen, oder auch dafür reicht mei­ne Phantasie nicht aus. Ich füh­le mich ohn­mäch­tig, kämp­fe gegen Tränen.

  19. Bei den mRNA- und Vektor-"Impf"-stoffen han­delt es sich nicht um Impfstoffe, son­dern um eine Gentherapie. Mit klas­si­schen (Tot)-Impfstoffen hat das über­haupt nichts zu tun. In die­sem Kontext lohnt es sich, tie­fer in die Materie und Möglichkeiten des "Transhumanismus" einzutauchen.
    Hattest Du den Clip schon?
    https://rumble.com/vhyx79-astrid-stuckelberger-global-corruption-planet-lockdown.html?fbclid=IwAR16WFNnMe_QnYZS64smEp9dz3vZgq3uBQEvWLE47cOuaeJ2l_6la__syio

  20. In die­sem eng­lisch spra­chi­gem Interview (11 Minuten) in der
    Stew Peters Show vom 7. Juni 2021 spricht
    Dr. Jane Ruby über SPIONS, che­mic­ell und magnet­ofec­tion.

    EXPOSED! Magnetism INTENTIONALLY Added to 'Vaccine' to Force mRNA Through Entire Body
    https://rumble.com/vi6vfp-exposed-magnetism-intentionally-added-to-vaccine-to-force-mrna-through-enti.html

    Zu den Nanopartikeln sie­he auch die Diskussion bei:
    https://www.corodok.de/wie-kooperation-biontech/#comment-46220

    Die "Verschwörungsleugner" müs­sen sich all­ge­mein sel­ber bes­ser informieren.
    Daher eine zusätz­li­che Informationen zur wei­te­ren eige­nen Recherche:

    Die Nanopartikel kön­nen die Blut-Hirn-Schranke über­win­den, und so in das Hirn gelan­gen. Insbesondere wan­dern magne­ti­sche Partikel zur 
    Zirbeldrüse
    .

    Wikipedia schreibt:
    "Die bio­lo­gi­sche Bedeutung ist immer noch unklar."
    Dies stu­fe ich als Desinformation ein!

    Diese Drüse steu­ert Prozesse/Sinne (Schlafregulation), und macht uns u.a. emp­fäng­lich für elek­tro­ma­gne­ti­sche Felder. Man gelangt dann in Bereiche, die als eso­te­risch abge­tan wer­den, aber reell sind.

    Ein Link dazu:

    https://www.schildverlag.de/2021/04/10/batterie-und-antenne-mensch-wie-wir-unsere-energiespeicher-wieder-aufladen-koennen/
    – – – –

    1. @Hirn und Verstand: Frau Ruby macht nichts ande­res, als zu behaup­ten, magne­ti­sche Partikel von che­mic­ell sei­en in in den "Impfstoffen" ent­hal­ten. Das ist arg dünn. Meiner Meinung nach ist Alarmismus wegen Magnetismus auch nicht nötig und eher kon­tra­pro­duk­tiv, die Risiken der Nanopartikel sind völ­lig ausreichend.

      1. "Frau Ruby macht nichts ande­res, als zu behaup­ten, magne­ti­sche Partikel von che­mic­ell sei­en in in den "Impfstoffen" ent­hal­ten. Das ist arg dünn. "

        Warauf beruht Ihre Recherche? Ich gehe mal davon aus, dass Ihnen das Video bekannt war. Oder haben Sie Schwierigkeiten damit, weil Dr. Ruby als konservativ/rechts ein­ge­stuft wird?

        Dr. Ruby benennt die Firma che­mi­calls über die Sie im berichten.
        Mögen die Leser sich selbst ein Urteil bilden.

        "Meiner Meinung nach ist Alarmismus wegen Magnetismus auch nicht nötig und eher kon­tra­pro­duk­tiv, die Risiken der Nanopartikel sind völ­lig aus­rei­chend."

        Sie können/konnten sich so eini­ges noch nicht vorstellen.
        Die Warnungen ("VTs") zu igno­rie­ren, hal­te ich für gefährlich.

        1. @Hirn und Verstand: Ruby stellt eine Behauptung auf, die sie nicht belegt. che­mic­ell stellt sol­che Produkte her. Das beweist aber doch nicht, daß Pfizer sie ver­wen­det. Fragen sind erlaubt, sie wer­den in mei­nem Beitrag gestellt. Was Ruby macht, ist das Liefern von Argumenten gegen "Aluhutträger". Bedauerlich dabei ist, daß eine sach­li­che Aufklärung dabei erschwert wird. Wer könn­te eigent­lich ein Interesse dar­an haben?

      2. @ aa Ich bin immer wie­der erstaunt, wie vie­le klu­ge Menschen sich auf die­sem Forum befin­den und dank­bar dafür, dass ich davon pro­fi­tie­ren darf.
        Vielen vie­len Dank an alle und an Sie.

        Ich hof­fe sehr, dass die Spahn- und Klabautermannzeit bald um sein wird. Denen wird viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt.

        Das meis­te, was als Verschwörungstheorie abge­straft wur­de, hat sich inzwi­schen als Wahrheit erwiesen
        Es wird auch in die­sem Fall noch viel nach­kom­men – und ich glau­be – nichts gutes.
        Wie immer bin ich über­zeugt, dass ein ganz böse Erwachen auf uns wartet.

        1. Ich fin­de es sinn­voll, dass sich aa bei unbe­leg­ten Aussagen ein­klinkt. Es dient dazu, die von mir hier oft gelob­te Sachlichkeit zu bewahren.
          Ich fin­de es sehr gut, dass aa sol­che Kommentare zulässt,
          aber kri­tisch hinterfragt.
          Bei der Vielfältigkeit der Menschen, die hier so ein­fach Kommentare schrei­ben kön­nen fin­de ich das sogar bewundernswert.

          Zensur wäre viel bequemer.
          Ich erken­ne hier kei­ne Zensur.
          Eine Zensur fin­det nicht statt XD

  21. Na mal schau­en wie es wei­ter­geht, die meis­ten wüs­ten Verschwörungstheorien der letz­ten 2 Jahre haben sich ja als prüf­ba­re Tatsachen herausgestellt.

  22. Zu den Magnet Videos im Netz:
    Ich habe ca. 25 gese­hen, in denen Menschen Magnete oder metal­li­sche Gegenstände an der Einstichstelle oder irgend­wo am Körper haf­ten lassen.
    Die Allermeisten fin­de ich unspek­ta­ku­lär und es tre­ten wohl eher "Effekte" wie bei Madhya Pradesh auf und es soll­te nichts mit der Injektion zu tun haben, eher mit der Beschaffenheit der Haut.

    Bei 2 Videos lässt der Magnet aber wirk­lich die Haut/Gewebe
    an der Einstichstelle nach außen wöl­ben. Ein Lagerarbeiter blu­tet sogar leicht nach dem Versuch. Als Skeptiker kann man natür­lich sagen, dass sie vor­her etwas metallisches/magnetisches ins Gewebe ein­ge­bracht haben.

    Leider fin­de ich die VIdeos spon­tan nicht.

    Vielleicht ist es noch inter­es­sant zu erwäh­nen, dass das Eisen im Blut von nor­ma­len Magneten immer abge­sto­ßen wird da es wegen den immer paar­wei­sen Electronen im Hämoglobin dia­meg­ni­tisch ist.

  23. Leute, mei­ne Nachbarin ließ sich sprit­zen. Ich wer­de sie die­ses Wochenende mit einem Magneten besuchen. 

    Meinem ande­ren Nachbarn (ehe­mals SED), der mir böse ist, weil ich ihm auf sei­ne Mitteilung, er habe sich "imp­fen" las­sen, mit 'mili­tan­ter Opportunismus' begeg­ne­te, schi­cke ich nur den Link zu die­sem Artikel.

  24. @some1. …die Heerscharen von Bloggern und Initiativen, die sich als Shaper betätigen, …
    …und dar­auf mei­ne fra­ge: wie kann wider­stand aus­se­hen, im bewusst­sein, daß "sie" es sowie­so lesen!?
    ana­log for life!!?
    wie?" ihnen" den ste­cker ziehen?

  25. BigBrotherAwards
    Datenschutz-Negativpreise für Doctolib, Google und Proctorio
    11.06.2021 um 18:00 Uhr – Markus Reuter – in Datenschutz – kei­ne Ergänzungen 

    In der Kategorie „Gesundheit“ trifft es die­ses Jahr das Terminvermittlungsportal Doctolib, das vie­len Menschen von Buchungen bei Arztterminen und bei den Berliner Impfzentren bekannt sein dürfte.
    Laut der Jury wür­den die Patientendaten „unter Missachtung der Vertraulichkeitsverpflichtung ver­ar­bei­tet und laut Datenschutzvereinbarung auch im Rahmen kom­mer­zi­el­ler Marketingzwecke genutzt.“
    Dafür nutzt Doctolib laut BigBrotherAwards den im Arztinformationssystem gespei­cher­ten Patientenstammdatensatz und gleicht die Termine des Arztes aus des­sen System ab.
    Dabei wür­den Daten auch von Patienten aus­ge­tauscht, die nicht über Doctolib buchen.

    https://netzpolitik.org/2021/bigbrotherawards-datenschutz-negativpreise-fuer-doctolib-google-und-proctorio/

    https://digitalcourage.video/videos/watch/86d573df-7838–46e3-abae-31820b55edbb

  26. Wenn man es schafft sei­ne Gedanken auch für Verschwörungstheorien zu öff­nen und dabei objek­tiv blei­ben kann, emp­fiehlt es sich auch Bücher wie

    "Kriegswaffe Planet Erde" von Rosalie Bertell

    zu lesen. Man muss nicht alle Gedanken tei­len, aber man soll­te mit die­sen sein Wissen ergän­zen. Ich stel­le mir seit Jahren immer die Frage "Warum soll­te jemand DAS nicht tun?" anstatt "Warum soll­te jemand DAS tun?". Meines Erachtens sind alle Menschen grund­sätz­lich kor­rum­pier­bar, aber eini­ge sind stark genug die­sem Mechanismus zu widerstehen.

    Für mich war die Beschäftigung mit dem Bombenanschlag auf das Murrah Federal Building in Oklahoma City 1995 der Beginn des Umdenkens.

  27. … ,, Annemie, ich kann nim­mie …" (Zitat eines Kölner Philosophen namens Fred Fußbroich – wenn ich falsch lie­gen soll­te, bit­te ich um Korrektur …)

    Darf ich mir ein paar kur­ze Bemerkungen zum Thema erlauben ?

    Magnetismus – vor kur­zem las ich Beiträge um einen bevor­ste­hen­den "Polwechsel" …

    Ob die magne­ti­schen Reste des Nordpols gera­de in huma­nen Oberarmen ver­spritzt wer­den ? Wer weiß das schon …

    Zu einem der Videos : … irgend­wie knuf­fig – an einem hals­be­kraus­ten Mädchen klebt ein Türschlüssel an der Stirn und eine Münze an der Backe (Wange) … Da die Damen und Herren auf Seiten der Verschwörungspraktiker (WEF), bezüg­lich "hygie­ni­schen Schließsystemen und Zahlungsabwicklungen, eher auf einen Chip unter der Haut set­zen schei­nen sol­che Demonstrationen eher als Einschüchterungen für Impfpaß-Fälscher zu die­nen : Zur Prüfung der Echtheit eines sol­chen Zertifikates wer­den wohl in Zukunft die Ausweispflichtigen mit "bald his­to­ri­schen Schlüsseln und Münzen von den jewei­li­gen Kontrollorganen bewor­fen – Schlüssel- und Münzklingeln auf dem Fußboden könn­te somit straf­recht­li­che Relevanz entwickeln …

    Was in der Plörre wirk­lich drin­steckt ? Ob an der Ulmer Studie über Plörrenverunreinigung auch Polforscher mit dem Schwerpunkt Magnetfeld teil­ge­nom­men haben ? Fragen über Fragen …

    Ob das PEI über­haupt die Plörre über­prüft ?(jemals über­prüft hat … ?) Bei den Chargenüberprüfungen gibt es auf jeden Fall eine Menge Fragwürdigkeiten …

    … hier und da gibt es in den recht zähen PDF-Arzneimittelgesetzt-Schriften ein "wenig Sonderbares" rund um Paragraph 32 : 

    https://www.pei.de › Downloads › ser­vice-en › law

    oder auch :

    https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwiQs6KF4JLxAhXoQUEAHQ9RD0sQFjAAegQIBBAD&url=https%3A%2F%2Fwww.gesetze-im-internet.de%2Famg_1976%2FAMG.pdf&usg=AOvVaw3dpPEgFMr-KfX-myBdGLaX

    (Auf jeden Fall scha­det mehr oder weni­ger "Nordpol" in den Schultermuskeln einer dege­ne­rier­ten Menschenrasse auch den Eisbären … Hörensagen …)

  28. Heute brach ein Spieler der Dänischen Mannschaft zusam­men­ge­bro­chen. Eine Folge der Impfung ?
    …Er ist umge­fal­len und hat auf dem Platz eine Herzmassage bekommen.. 

    Scheinbar sind die Spieler schon durch­ge­impft, aber eine genaue Aussage habe ich nicht gefun­den. Angesichts die­sen Artikels:
    https://www.sueddeutsche.de/sport/fussball-daenemarks-trainer-hat-verdammt-grosse-corona-sorgen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101–210609-99–927318
    sieht es aber danach aus. Wie vie­le Spieler wer­den wohl noch umfal­len? Wann fällt in mei­nem Sportverein der ers­te nach uner­kann­ter Herzmuskelendzündung um?

      1. Schon ein paar Tage län­ger her, aber weil es auch ein geimpf­ter Fußballer war, stel­len wir ihn mal dazu:

        https://www.mopo.de/sport/fussball/am-freitag-geimpft-ex-bayern-star-mit-schwerem-corona-verlauf-im-krankenhaus-38444420/

        Als Erklärung wird ange­ge­ben, der Schutz kön­ne sich nicht so schnell auf­ge­baut haben. Die Frage ist, wie lan­ge es denn genau daue­re, denn in vie­len Fällen in den Seniorenheimen schei­nen auch ein, zwei Wochen noch zu früh zu sein.

  29. "Die Magnet Assisted Transfection (engl. 'Magnet-unter­stütz­te Transfektion', kurz MATra, auch Magnetofektion) ist eine bio­che­mi­sche Transfektionsmethode, die unter Ausnutzung eines magne­ti­schen Feldes Nukleinsäuren in Zielzellen ein­schleust. Dabei wer­den eisen­hal­ti­ge, magne­ti­sche Nanopartikel mit DNA bela­den, die die­se auf Grund ioni­scher Wechselwirkungen bin­den. Ein magne­ti­sches Feld lei­tet die Nanopartikel in Richtung der Zielzellen und in die­se hin­ein. Dort wird die DNA freigegeben.

    Die Magnetofektion wird zum Einschleusen von Nukleinsäuren in Zellen ver­wen­det, z. B. bei der Erzeugung trans­ge­ner Organismen.[2] Dabei wer­den DNA, siRNA, dsRNA, shRNA, mRNA oder Oligonukleotide über ihre nega­ti­ven Ladungen an magne­ti­sche Partikel gebun­den, wel­che zuvor mit kat­io­ni­schen Lipiden oder Polymeren beschich­tet wurden.[3] Die mit Nukleinsäuren bela­de­nen magne­ti­schen Partikel wer­den auf eine Zellkultur gege­ben, um anschlie­ßend durch Anlegen eines Magnetfeldes die Adsorption der Nukleinsäuren an die Zellen und in Folge deren Aufnahme per Endocytose und Pinocytose zu verstärken.[4]

    Magnetische Nanopartikel, die als Träger von Nukleinsäuren ver­wen­det wer­den, bestehen meist aus Eisenhydroxiden[5]. Diese wer­den durch Fällung von eisen­hal­ti­gen Säure-Lösungen durch Zugabe der ent­spre­chen­den Basen gewon­nen. Die Nanopartikel haben eine Größe von ca. 100 nm und sind zudem meist mit einem bio­lo­gisch abbau­ba­ren Polymer beschich­tet. Das Polymer ver­sieht die Oberfläche der Eisenpartikel mit einer posi­ti­ven Ladung, wel­che wich­tig für die ioni­sche Wechselwirkung mit der DNA ist.

    Die posi­tiv gela­de­nen Magnetpartikel bin­den die nega­tiv gela­de­ne DNA. Die Komplexbildung erfolgt rela­tiv schnell. Im Anschluss wer­den die bela­de­nen Eisenpartikel mit den Zielzellen auf einer magne­ti­schen Platte inku­biert. Das magne­ti­sche Feld bewirkt, dass die Eisenpartikel auf die Oberfläche der Zellmembran der Zielzellen gelan­gen. Jene neh­men die Partikel dann durch Endozytose oder Pinozytose auf. In der Zelle ange­kom­men wird die DNA frei­ge­ge­ben und die magne­ti­schen Partikel akku­mu­lie­ren in Endosomen und/oder Vakuolen und wer­den mit der Zeit in den nor­ma­len, zel­lu­lä­ren Eisenmetabolismus über­führt. In den meis­ten Fällen führt die erhöh­te Eisenkonzentration im Medium zu kei­ner­lei zyto­to­xi­schen Effekten."

    https://de.wikipedia.org/wiki/Magnet_Assisted_Transfection

    Den letz­ten Satz (in den MEISTEN) fin­de ich irgend­wie be-un-ruhigend…

  30. Das wäre doch mal was für den nächs­ten Bond-Film:
    Eine Gruppe glo­ba­ler Verschwörer setzt einen eigent­lich ziem­lich harm­lo­sen Virus frei um mit­tels Propaganda dann dafür zu sor­gen, daß sich mög­lichst alle imp­fen las­sen und dadurch magne­tisch werden.
    Dann setzt der Oberbösling Bill G. sei­nen heim­lich im all instal­lier­ten Supermagnetsatelliten in Betrieb, fliegt damit ein paar mal um die Erde… und alle Geimpften explo­die­ren 😉 und die von den Eliten ersehn­te Bevölkerungsreduzierung ist voll­bracht und die gan­ze nutz­lo­sen Fresser neh­men ihnen end­lich nicht mehr die gan­zen Rohstoffe weg und ver­pes­ten nicht mehr 'Ihren' Planeten…

    1. an Klaudia: Wurde so ähn­lich in der eng­li­schen Serie Utopia behan­delt. Da ging es aber um Genozid durch Sterilisation und nicht durch akku­tes Morden.

      Wenn man sich über­legt, dass die Brutkastenlüge und der Golf Von Tompkin Vorfall kei­ner­lei Konsequenzen für die Verantwortlichen hat­ten, aber hun­dert­tau­sen­den von Menschen das Leben gekos­tet hat und die Nachwehen bis heu­te spür­bar sind, dann ler­nen die Verantwortlichen dar­aus, dass sie mit allem durch­kom­men und wenn es dann raus­kommt, was wirk­lich war,
      muss man eine Aufarbeitung gar nicht wirk­lich ver­hin­dern, weil schon 100 ande­re Säue in der Zwischenzeit durchs Dorf getrie­ben wur­den und auch jetzt gera­de wie­der eine getrei­ben wird.
      Sagte da nicht einer sinngemäß:
      "Wir machen was wir wol­len, und wenn sich kein Widerstand zeigt, machen wir weiter"?

  31. Also an Tricks um Magnete haf­ten zu las­sen glau­be ich nach der Menge an Videos nicht mehr. Da wären ja auch über 90jährige "magne­ti­sche" Scherzkekse dabei. Viele Personen ver­wen­den ja auch EMF Messgeräte oder Metalldetektoren statt Magneten. 

    Seit ges­tern gibt es eine inter­es­san­te Analyse des Imfstoffes unter dem Elektronenmikroskop. Beauftragt von Dr. José Luis Sevillano und dem Biostatiker Ricardo Delgado (Spanien)
    Demnach ist Graphen im Impfstoff. Bilder und Video:

    https://www.orwell.city/2021/06/graphene-oxide-in-vaccination-vials.html

    (nicht von der URL abschre­cken lassen). 

    Interessant und jede Menge Infos über Graphen, Magnetismus und 5G auf der Website von Ricardo Delgado: https://www.laquintacolumna.net/

    Die Website ist aber auf Spanisch! Die Übersetzung mit goog­le ist manch­mal etwas holprig.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.